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el-com engineering ALARM-MATRIX Bedienungsanleitung Seite 2

Die Alarmmatrix verfügt über 8 potentialfreie Eingänge. Es ist möglich jeden einzelnen dieser
Kontakte von der Alarmmatrix überwachen zu lassen (Softwareeinstellung). Zu jedem dieser
Eingänge, können mittels PC-Software, bis zu 50 Bereiche und bis zu 4 verschiedene
Alarmarten zugeordnet werden.
Die verschiedenen Alarmbereiche werden mit einem Schließer (Alarmkontakt) aktiviert. Sollte
dieser Alarmkontakt überwacht werden, so muss zu diesem Alarmkontakt, parallel, ein
10KOhm Widerstand geschaltet werden. In der Software muss auch die entsprechende
Einstellung getroffen werden. Nach dem Schließen eines Alarmkontaktes, werden die
entsprechenden Rufbereiche aktiviert. Nach dem Aktivieren der einzelnen Bereiche, startet
die Alarmmatrix den entsprechenden Text, welcher, im Anschluss, in allen aktivierten
Rufbereichen hörbar ist. Der Alarmkontakt muss ein Dauerkontakt sein. Solange dieser Kontakt
geschlossen ist, solange bleibt auch der Alarm aktiv. Bei den einzelnen Rufbereichen ist zu
beachten,
dass
die
Programmierung der PROMAS können diese unterschiedlich sein.
Die Funktion der Alarmmatrix kann vom SysObserver überwacht werden. Mit Hilfe der
PROMAS Nummer, wird die Alarmmatrix adressiert. Des Weiteren kann, mit Verwendung der
Software, die Empfindlichkeit der Startkontakte eingestellt werden (von 100ms bis 2000ms).
Alle Einstellung können nur mit Hilfe der Software gemacht werden. Am Modul selbst wird der
PC über den frontseitigen RS232 Stecker angeschlossen. Mittels des Resettaster kann das
Modul neu gestartet werden (die gespeicherten Einstellungen bleiben erhalten).
Frontansicht
1
1-RS232 Schnittstelle für die Konfiguration
2-Anzeigefeld
5-Resettaster
Rückansicht
1
1-Eingang Alarmkontakte
2-Verbindung zu Alarmmodul 1211/132
3-Verbindung zu ELA-BUS (PROMAS)
Einführung
Rufbereiche
nicht
Bedienung
2
3
gleich
die
Musikbereiche
2
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sind.
Je
nach
3
Version 1.10
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