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Informationerv Funktionené Einstelluhgen Stdrungshihweise:...
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DieSeskurzgefaßteBuch client der schnel l en Infqrmation fJr den Nthmaschinen-Mechaniker zur DurchfUhrungvon Reparc turen. Wir setzen voraus, daß normal vorkommende Montagenr Demontagen usw. unbedingt zur Ausbildung eines Nähma— schinen—Mechan i kers gehören. Sie Sind hier •nicht erwähnt. Dieses Buch enthälf deshalb Eine kurze Übersicht Uber ßie Hauptfunktionen, die erforderlichen Einste[lungen deren...
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t•ghml.che Auu1d'Funl*$ 5021 e.muhmöchrne L", i erl Urifer-Nedel-Obe•rranspat' "Fend e eherr -261 -264 -272 I goo J 250 Gtd01e Stlchl&'oe 205," 5108170 13.4 D oe-11U an-110 Zi eroorn 6"FFoch '0/3-30/4 206-10/0 G urn: sap-2Q,a 50/0-30/3 vzco t 400 J 400 J 400 1400 i"i'ii'6...
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Funktionsübersichten (Grundklasse 168-4S) Nadelantrieb Die Auf—und Abwörfsbewegung der Nadelstange erfolgf: Vom Handrad 1 •auf die Armwelle 2, •die Korbel 3, welche die Bewegungauf das Nadelstangen-Gelenk4, den Kloben5 und damit auf die Nadelstange 6 Uberträgt. Schlingenfänger Die doppelt umlauFende Bewegungdes Rundgreiferserfolgt:...
Einstellungerj' Einstellungen Grundk lasse 168-4S Beachte Sie vor ieder Einstellung,doß sömtlicheSchrauben Bewegungsmechanis Fest a ng azogen Sind(undauf der i eweiligen FlächeOderKerbesitzen). Nadeleinstich profen 1. Nadelsystem 134 Lr Nr. 140 einsefzen. 2. Handra drehen (aufsichZIJ)bis Nadelin Stichplatten— loch einsticht Dabeimußdje Nadel genauMitte Stich—...
Kloben 34 38 befesfigen. Schleifenhublehre 33 wegziehen. Handrad in Nöhrichtung drehen, bis Kloben oben anschlägt. Kegel rad 37, Seite 9, •im Eingriff mit Kegelrad 36 drehen, bis Greiferspitze Nodelmitte steht. 1 Abbildung, Kloben 34 abschrouben und Kegelradbefestigungs—Schrauben 35 festdrehen. Beachten' Sie aber dabei, daß beide Kegelräder 36 und 37 einwondfrei im Eingriff stehen (ohne zu schwer zu gehen Oder zuviel Luft zu haben).
Transporteur—Nachschub einstellen 1. Stichstellerhebel auf größte Vorwörtsstichlöngestellen. 2. Handraddrehen, bis Fodenhebel i n höchsterStetlungsteht. 3. In dieser Stellung Handrad drehen. Transporteur muß ietzt noch einen Zahn nachschieben, bevor er unter die Stichplatte sink} (bei normal verzahnfem Transporteur) . 1. Abbildung. Korrektur wie folgt vornehmen: 4.
Transporteur-Hubeinstellen Biffe beachten Sie, daß Sie bei der Folgenden Einstellung nicht die in. der I Abbildung gezeigte Transporteur—Hubbe— wegung, sondern annähernd eine rechteckige Bewegung (2. Abbildung) erreichen. Die in der 2. Abbildung gezeigte Hubbewegung ist deshalb erforderlich, domit die eingestellte Stichlånge auch totsäch— lich vom TransporteurOberder Stichplatte ausgeftjhrt wird.
Rollfuß einstellen DerRollfuß muß parallel m it derStichplattenkante •liegen. Abbildung Schraube 61 It*en. '2. Abbildung. Rollfußhalter 62 und 63 drehen. Schraube 61 festdrehen. Rol I fußsohl 64 rnuß parallelzur'StichplaFten—Oberkant stehen. Korrekturdurchéntsprechendes. Biegen des Rollfußarmes 65 vornehmen. Zwischenlinker Nadel k ante und Rollfußkante rnußca. 0.1 bis C).
Einstellungen Unterklasse 168-72 Schraubensitze UberprUfenwte guf Seite 8. Nadel einstich rUfen 2. ErforderlicheAbstandslehre 68 (Tetle—Nr.98112 0008) Maßseite 5 mmverwenden. Abbildung. 3. Schraube 69 Ibsen. Obertransportfußstange 70 soweit vérschieben, bis Abstands•lehre68 schließend dazwisch paßt$ Schraube 69 festdrehen. 5. Jetzt mußdie Nadel (134 Lr Nn. 80—110) M itte Trans—...
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Obertransortfuß—Bewegung zur Unter— und Nadel— trar%port-Bewegung einste en 1. Der Obertransportfuß mußdie gleiche Transporfbe— wegung wie die Nadel bzW. der Transporteuraus— fUhren. I Abbilduné. Korrektur wie folgt vornehmen: 2. Schrauben 73 lösen, 3. AbbiIdung. 3. Exzenter74 so drehenrdaß die unter PunktI er— Wähnte Bewegung entsteht.
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Einstel l ungen LJnterklasse 68—74 Einstellungen Unferklasse 168-73 Schraubensitze UberprUfen wie auf Seite 8. Schraubensitze UberprUFen wie auf Seite 8, Nadel einstich prUfen wie auf Seite 20. Nadeleinstichprofen wie auf Seite.20, iedoch mit Greifer len wie auf Seife Nadel 184 Lr Nr, 110-140.
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Einstetlungen Unterktasse168-262 Schraubensitze UberprUfenwie auf Seite 8. Nadeleinstich•• prtJfenwie auf Seite 20, iedoch beide Löcher und mit Nadel 134 Lr Nr. 110. Creifer einstellen vorgehen. 2. IJm•den linken Greifer entsprechendzur Nadel ein— Stellen zu könnenr wie, folgt vorgehen 3. Schraube 77 und 78 lösen. I . Abbi I dung. 4'.
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Seite 25. Fadenanzugsfeder Wie auf Seite 1 Nadelschutz einstellen wie auf Seite 10-11 . Spulengehåuse—LUfrer einstellen wie auf Seite 12—13. Einstel lungen Unferklasse 168—273 Nadelstangen—Höhe einstellen wie auf Seite 12-13. Schroubensitze Uberprüfen wie auf Seite 8. StoffdrUckerstangen—H öhe einstellenwie ouf Seite 12—13,...
FadenanzugsFeder e instellen wie auf Seite 18—19. Nadel transport zum Untertransporf (Vorschub) einsteilen Seife 20-21 . Einstell ungen Unferk]asse 168—363 Obertransportfuß—Bewegung zur Unter- und Nadeltrans— port—Bewegungeinstellen wie auf Seife 22—23. Schraubensitze überprljfen wie auf Seite 8. Obertransportfuß—Hub einstellen wie auf Seite 22—23.
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Einstel [ ungenUnterklasse 168—3645 Einste(lungen Unterklasse 168—3635 Schraubensitze U berprüfen wie auf Seite 8. Schraubensi tze überprÜfenwie auf Seite g. Nadeleinstich prufen wie auf Seite 20. Nadeleinstich prüfen wie auf Seite 20, iedoch mit Greifer einstellen wie auf Seife 10—11.
Störungshinweise Schraubender Spulengehäuse-Spannungsfeder s ind zu hoch, der Fadenbleibt höngen: Störungen können vielseitig seine Wir haben deshalb hier Schrouben genUgendeinschrauben. Entsteht dadurch die häufigsten Störungen erFaßt und Hinweise for deren Be— zu starke Spannung,Spannungsfeder e twas nachbiegen. seitigung gegeben. In iedem Fall aber ist es erforderlich, FadenluFt von Stichplaffennute zu Greifer ZIJ eng: die Maschine auf die richtigen Einstellungen z u UberprUfen.
Transporfeur Steht zu Hoch. E r .nimmt dasNöhgt_jt während Nadelbrechen des RUckganges .wieder mit: Greifer falsch eingestellt: Transporteur-Höhe nachSeite14—15 einstellen. Greifer nach Angaben auf Seite 8—11 einstellen. Transporteur• so iebt zu frÜhOderzu spät: Nadel verbogen, Wird von Greiferspitze erfaßt: Nach Seite 14—15 bzw. 16—17 einstellen- Neue Nadel nach...
Verwendungszweck (Materialstärke und Maschine UngleichmäßigeNahf (Stichbild, unregelmößigeStiche) achten. Nadel steht zu tief: Die gleichen Ursachen wie bei Fadenreißen und Fehl— Nadel e in Gebrauchsanleifung beschrieben, einsetze stichen können •auch hier zu Stärungen führen. steht ZIJ hoch: Verschlingong der Fäden oberhalb Oder unterhalb des Ncidelstangén —Håhenach Seife 12—13 einstellen.
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14. Spuleunregelmößig aufgespult, verkehrteingesetzt, falsch eingefädeltt Aufspulen, einsetzen und einfädelnj wie in Gebrauchs anleitung qngegeben. 15. Moschine ntiht nicht Uber Nähte und Faften: Nöhfüßdruck nicht richtig eingestel]t. Transporfeur—H6h nachSeite 14—15 e instellen. Nehfåßdruck entsprechen der Dicke des Stoffesnach Gebrauchsanleitung r egulie 16.