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BEDIENUNGSANLEITUNG
LCD FARBMONITOR
MODELL:
PN-UN553S
PN-UN553V
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Inhaltszusammenfassung für Sharp PN-UN553S

  • Seite 1 BEDIENUNGSANLEITUNG LCD FARBMONITOR MODELL: PN-UN553S PN-UN553V...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Registrierungsinformationen 1 Sicherheitsvorkehrungen und Pflege 3 Wichtige Informationen  2 Einsatzempfehlungen  4 Sicherheitsvorkehrungen, Pflege und Reinigen des LCD-Bildschirms  4 Einsatzempfehlungen  3 Reinigen des Gehäuses  4 Installation Kapitel 1 Übersicht über die Einrichtung  6 Anbringung des Montagezubehörs 12 Montage 8 Verwendung eines Wandmontageadapters  12 Anbringungsort  10...
  • Seite 3 Steuern des Monitors über RS-232C  77 Netzwerkeinstellungen  82 Steuern des Monitors über LAN  78 Wiedergabenachweis  86 Fehlerbehebung Kapitel 8 Bild- und Videosignalprobleme  88 Bildschatten  91 Hardwareprobleme  89 Technische Daten Kapitel 9 PN-UN553S  93 PN-UN553V  94...
  • Seite 4 Externe Ressourcen Anhang A Liste der OSD-Steuerelemente Anhang B EINGABE 98 MEHRFACHANZEIGE  109 BILD 98 MONITORSCHUTZ 112 AUDIO  103 STEUERUNG 113 ZEITPLAN  103 OPTION 118 MEHRFACHEINGANG  105 SYSTEM 118 OSD  108...
  • Seite 5 Altbatterien werden in den Verkaufsgeschäften gesammelt. Die Rückgabe ist kostenlos.Wurde das Gerät GESCHÄFTLICH genutzt, wenden Sie sich an Ihren SHARP-Händler, der Sie über die Wege zur Rücknahme des Gerätes informiert. Es können Kosten für Sie entstehen. Kleine Geräte und geringe Stückzahlen werden möglicherweise auch von den vorhandenen Rückgabestellen für Altgeräte...
  • Seite 6: X85;Lan-Kabel

    USA AUSSCHLIESSLICH Konformitätserklärung des Herstellers SHARP LCD-MONITOR, PN-UN553S, PN-UN553V Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Richtlinien. Beim Betrieb müssen die beiden folgenden Bedingungen erfüllt sein: (1) Das Gerät darf keine unerwünschten Störungen abgeben. (2) Das Gerät muss empfangene Störungen aufnehmen können, auch wenn diese Funktionsstörungen verursachen.
  • Seite 7: Wichtige Informationen

    (3) Diese Bedienungsanleitung wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Sollten Ihnen jedoch Unklarheiten, Fehler oder Auslassungen auffallen, kontaktieren Sie uns bitte (4) Ungeachtet Absatz (3) akzeptiert SHARP keinerlei Forderungen aufgrund entgangenen Gewinns oder anderer Umstände, bei denen behauptet wird, dass diese auf die Verwendung dieses Geräts zurückzuführen sind.
  • Seite 8: Richerheitsvorkehrungen, Pflege Und Einsatzempfehlungen

    Richerheitsvorkehrungen, Pflege und Einsatzempfehlungen Richerheitsvorkehrungen und Pflege • Dieser Monitor ist mit Kühlungslüftern ausgestattet Zur Gewährleistung einer zuverlässigen Funktion BEACHTEN SIE ZUR ERZIELUNG OPTIMALER LEISTUNG und langen Lebensdauer dieses Produkts dürfen die DIE FOLGENDEN HINWEISE ZUM EINRICHTEN UND Belüftungsöffnungen am Monitor nicht verdeckt werden. NUTZEN DES MULTIFUNKTIONSMONITORS: •...
  • Seite 9: Einsatzempfehlungen

    Reinigen des LCD-Bildschirms Unter den folgenden Bedingungen müssen Sie den Monitor sofort vom Stromnetz trennen und sich mit einem • Wenn der LCD-Bildschirm staubig ist, wischen Sie ihn qualifizierten Wartungstechniker in Verbindung setzen: vorsichtig mit einem weichen Tuch ab • Das Netzkabel oder der Netzstecker ist beschädigt.
  • Seite 10: Installation

    Dieses Gerät kann ohne tragenden Monitorfuß oder anderes stützendes Montagezubehör nicht benutzt oder installiert werden. Es wird dringend empfohlen, die korrekte Anbringung von einer erfahrenen, von SHARP autorisierten Servicekraft vornehmen zu lassen. Bei Nichteinhaltung der SHARP-Standard-Montageanleitungen kann es zu Schäden am Gerät oder Verletzungen des Benutzers kommen.
  • Seite 11: Übersicht Über Die Einrichtung

    2 Beachten Sie die Anweisungen im Fachinneren und legen Sie die Batterien (R03 oder LR03 (Größe “AAA”) x 2) richtig ein (auf die Plus- (+) und Minus- (-) Seite achten). 3 Schließen Sie die Abdeckung. SHARP empfiehlt die Verwendung folgender Batterien: VORSICHT: Die falsche Verwendung von Batterien kann dazu führen, dass diese auslaufen oder explodieren.
  • Seite 12: Informationen Zu Kabeln

    • Befestigen Sie das Netzkabel mithilfe der Schraube und der Klemme am Monitor. (Empfohlenes Anzugsdrehmoment: 139–189 N•cm).  • Vergewissern Sie sich, dass die Stromversorgung für den Monitor ausreichend ist. Weitere Informationen finden Sie unter „Netzspannung“ in den technischen Daten. (Siehe „PN-UN553S“ auf Seite 93 „PN-UN553V“ auf Seite 94).
  • Seite 13: Montage

    Für einen sicheren Halt verwenden Sie mindestens zwei Bügel zur Befestigung des Geräts. Befestigen Sie das Gerät an mindestens zwei Punkten. Bei der Anbringung an einer Wand oder Decke ist Folgendes zu beachten: VORSICHT: • Wenn Sie Montagezubehör verwenden, das nicht von SHARP geprüft ist, muss es der VESA-kompatiblen Montagemethode (FDMIv1) entsprechen. Gerät Keine Lücke Montagebügel •...
  • Seite 14: Befestigen Eines Sicherungskabels

    • Montieren Sie den Monitor an einer Stelle der Wand oder Decke, die stabil genug ist, um ihn zu tragen. • Um zu verhindern, dass sich der Monitor von der Wand oder Decke löst, empfiehlt SHARP dringend, ein Sicherungskabel zu verwenden.
  • Seite 15: Anbringungsort

    Anbringungsort VORSICHT: • Die Wand bzw. Decke muss stabil genug sein, um das Gewicht des Monitors und des Montagezubehörs zu tragen. • Bringen Sie das Gerät NICHT an Stellen an, an denen es durch den Zusammenstoß mit einer Tür oder einem Tor beschädigt werden kann.
  • Seite 16: Belüftungsanforderungen

    Belüftungsanforderungen Wenn das Gerät in einem geschlossenen Bereich oder einer Nische montiert wird, sorgen Sie dafür, dass die Wärme entweichen kann, indem Sie entsprechenden Abstand zwischen dem Monitor und seiner Umgebung lassen. 100 mm 30 mm 100 mm Muss unter 40 °C liegen. CSINWSRT: Achten Sie auf ausreichende Luftzufuhr oder sorgen Sie für Klimatisierung am Monitor, damit die entstehende Wärme vom Monitor und der Halterung abgeführt werden kann, insbesondere, wenn Sie mehrere Monitore über-...
  • Seite 17: Anbringung Des Montagezubehörs

    Monitor ist. So vermeiden Sie Kratzer auf dem LCD-Panel. Stellen Sie sicher, dass sich nichts auf dem Tisch befindet, was den Monitor beschädigen kann. Wenn Sie Montagezubehör verwenden, das nicht SHARP-konform und -geprüft ist, muss es dem VESA-Standard Flat Display Mounting Interface (FDMI) entsprechen.
  • Seite 18: Einbauen Einer Zusatzplatine

    Einbauen einer Zusatzplatine HINWEIS: Bitte wenden Sie sich für die verfügbaren Zusatzplatinen an Ihren Händler. Der Raspberry Pi ist bei diesem Monitor nicht verfügbar. 1 Schalten Sie den Hauptnetzschalter aus. 2 Legen Sie den Monitor mit dem Bildschirm nach unten auf eine ebene Fläche, die größer als der Bildschirm ist. Nutzen Sie einen stabilen Tisch, der das Gewicht des Monitors sicher tragen kann.
  • Seite 19: Anbauen Einer Optionalen Sensoreinheit

    Anbauen einer optionalen Sensoreinheit Um den Sensor am Monitor zu fixieren, verwenden Sie wie unten gezeigt doppelseitiges Klebeband: 8 mm Doppelseitiges Klebeband 8 mm Sie können die Sensoreinheit an einer beliebigen Seite des Monitors anbringen. Bringen Sie die Sensoreinheit in einem Abstand von 8 mm von der Vorderkante an.
  • Seite 20: Kapitel 2 Die Teile Und Ihre Funktionen

    Die Teile und ihre Funktionen Kapitel 2 Inhalt dieses Kapitels: > „Bedienfeld“ auf Seite 16 > „Anschlüsse“ auf Seite 17 > „Fernbedienung (optional)“ auf Seite 19...
  • Seite 21: Bedienfeld

    Bedienfeld Taste t Wenn das OSD-Menü deaktiviert ist, reduziert diese Taste die Lautstärke. Verschiebt beim Navigieren durch die Optionen des OSD- Menüs den hervorgehobenen Bereich nach links. Dient als Minus-Taste und verringert die Einstellung einer OSD-Menüoption, nachdem diese mit der Taste [INPUT/SET] ausgewählt wurde.
  • Seite 22: Anschlüsse

    Anschlüsse Optionale Sensoreinheit Von optionaler Sensoreinheit Wechselstromeingang (AC IN) HDMI IN (HDMI1 (DAISY CHAIN IN)/HDMI2 (CEC)) Hier wird das mitgelieferte Netzkabel angeschlossen. Eingang für HDMI-Signale. Hauptnetzschalter HDMI OUT (HDMI OUT (DAISY CHAIN OUT)) Schalter zum Ein- und Ausschalten der Netzspannung. Ausgangssignal von HDMI 1, DVI IN oder OPTION.
  • Seite 23 USB-Anschlüsse Montageöffnungen für optionale Lautsprecher Informationen zu den USB-Anschlüssen finden Sie unter HINNEISS: Eine Liste der kompatiblen Lautsprecher können „Anschließen eines USB-Geräts“ auf Seite Sie von Ihrem Händler beziehen. USB1 (SENSOR): Downstream-Anschluss (USB Typ A). Optionale Sensoreinheit (Fernbedienung, USB2: Upstream-Anschluss (USB Typ B). Raumhelligkeitssensor und Anwesenheitssensor) USB CM1 (2A): Anschluss für Stromversorgung.
  • Seite 24: Fernbedienung (Optional)

    Fernbedienung (optional) Taste ENT Hiermit können Sie Media-Player-Einstellungen auswählen. Siehe Seite Zur Verwendung mit einer Zusatzplatine. Die Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine im Monitor installiert ist. Taste DISPLAY Blendet das Informations-OSD ein bzw. aus. Siehe Seite Entsperrt die Tasten der Fernbedienung, wenn diese in den IR SPERR EINSTELLUNGEN gesperrt wurden.
  • Seite 25 Taste PICTURE MODE Taste MULTI PIC. Select a picture mode Taste ON/OFF: Schaltet den Mehrfachbildmodus ein und aus BILDMODUS FUNKTION Taste MODE: Hiermit wechseln Sie zwischen PIP (Bild-in- HIGH BRIGHT Höchste Helligkeitseinstellung. Bild) und PBP (Parallelmodus). STANDARD Standardeinstellung. Taste CHANGE: Schaltet die ausgewählten Eingänge Der für das Internet, Windows®- zwischen Bild 1 und Bild 2 um.
  • Seite 26: Inhalt Dieses Kapitels

    Anschließen von Geräten Kapitel 3 Inhalt dieses Kapitels: > „Anschlussübersicht“ auf Seite 22 > „Anschließen von Geräten“ auf Seite 22 > „Externe Videoanschlüsse“ auf Seite 23 > „Interne Videoquellen“ auf Seite 25 > „Anschließen eines USB-Geräts“ auf Seite 28 Anschließen von externen Geräten CSINWSRT: •...
  • Seite 27: Anschlussübersicht

    Anschlussübersicht USB-Geräte wie USB-Kamera, USB- Speichergerät oder USB- USB-Kabel USB1 (SENSOR) Farbsensor USB2 USB-Anschluss USB-Anschluss USB CM1 (2A) Geräte, die eine (Typ A) (Typ B) USB CM2 Stromversorgung benötigen: Computer (USB)* Z. B.: Multi- Stereoverstärker Presenter-Stick USB- Speichergerät Computer (digital) Videorecorder oder DVD-Player (Video) HDMI-Videoplayer oder...
  • Seite 28: Externe Videoanschlüsse

    Externe Videoanschlüsse Videoeingänge • Composite Video (RCA) – Eingang für analoge Videosignale mit SD-Auflösungen („Standard Definition“), kein Audiosignal. • VGA – Anschluss für analoge Videosignale von einem Computer. Nur Video, kein Audiosignal. • DVI-D – Anschluss für digitale Videosignale von einem Computer. Nur Video, kein Audiosignal. •...
  • Seite 29: Herstellen Einer Verbindung Mit Einem Computer Mit Hdmi

    Herstellen einer Verbindung mit einem Computer mit HDMI • Bitte verwenden Sie ein HDMI-Kabel mit dem HDMI-Logo. • Nach dem Einschalten des Monitors kann es einen Moment dauern, bis das Signal erscheint. • Bei einigen Grafikkarten oder -treibern wird das Bild möglicherweise nicht richtig angezeigt. •...
  • Seite 30: Aktivieren Von Cec

    HDMI-CEC (Consumer Electronics Control) HDMI-CEC ermöglicht kompatiblen Media-Playern, die über HDMI verbunden sind, das Kommunizieren und eine teilweise Steuerung zwischen dem Gerät und dem Monitor. Wenn Sie beispielsweise einen Blu-ray-Player einschalten, können Sie die Eingabe ohne Fernbedienung auf den Blu-ray-Player umschalten. Nicht alle Geräte sind vollständig kompatibel, und in einigen Fällen kann der Hersteller des Mediengeräts nur die Kompatibilität mit seinen eigenen Monitoren oder Fernsehgeräten gewährleisten.
  • Seite 31: Media-Player

    Media-Player Im internen Media-Player werden Audio- und Videodateien wiedergegeben, die auf einer microSD-Speicherkarte oder einem USB-Speichergerät gespeichert sind. Eine Anleitung zum Verwenden des Media-Players finden Sie auf Seite Anschließen einer kompatiblen microSD-Speicherkarte Die microSD-Speicherkarte muss mit FAT32 oder FAT16 formatiert werden. Informationen zum Formatieren von microSD- Speicherkarten finden Sie im Benutzerhandbuch oder der Hilfedatei für den Computer.
  • Seite 32: Anschließen Eines Kompatiblen Usb-Speichergeräts

    Anschließen eines kompatiblen USB-Speichergeräts Zur Verwendung mit dem Media-Player muss das USB-Speichergerät mit FAT32 oder FAT16 formatiert werden. Informationen zum Formatieren von USB-Speichergeräten finden Sie im Benutzerhandbuch oder der Hilfedatei für den Computer. Verwenden Sie ein USB-Speichergerät mit diesem Monitor gemäß der nachfolgenden Zeichnung. Wenn das USB-Speichergerät die folgenden Maße überschreitet, verwenden Sie bitte ein USB-Verlängerungskabel.
  • Seite 33: Anschließen Eines Usb-Geräts

    Anschließen eines USB-Geräts Einige USB-Anschlüsse am Anschlussfeld des Monitors weisen je nach Typ des angeschlossenen USB-Geräts unterschiedliche Verwendungszwecke auf. Befolgen Sie bei der Verwendung dieser Anschlüsse mit unterstützten Geräten die nachfolgenden Richtlinien USB1 (SENSOR): USB-Downstream-Anschluss (Typ A). Anschluss für externe USB-Geräte (wie Kameras, Flash-Speicher, Tastaturen usw.) und interne Geräte (eine Optionskarte, wenn installiert).
  • Seite 34: Grundlegende Bedienung

    Grundlegende Bedienung Kapitel 4 Inhalt dieses Kapitels: > „Stromversorgung EIN und AUS“ auf Seite 30 > „Reichweite der optionalen Fernbedienung“ auf Seite 31 > „Verwendung der Energiesparfunktionen“ auf Seite 31 > „Anzeigen des Informations-OSD“ auf Seite 32 > „Wechseln zwischen den Bildmodi“ auf Seite 32 >...
  • Seite 35: Stromversorgung Ein Und Aus

    Stromversorgung EIN und AUS Drücken Sie die Taste am Bedienfeld oder die Taste POWER ON auf der Fernbedienung, um den Monitor einzuschalten. Die Betriebs-LED des Monitors zeigt den aktuellen Status des Monitors an. Informationen zur LED-Anzeige finden Sie in der folgenden Tabelle.
  • Seite 36: Reichweite Der Optionalen Fernbedienung

    Reichweite der optionalen Fernbedienung Richten Sie die Vorderseite der Fernbedienung bei der Tastenbenutzung auf den Fernbedienungssensor des Monitors. Sie können die Fernbedienung bis zu etwa 7 m Entfernung vom Fernbedienungssensor entfernt einsetzen. Bis zu einer Entfernung von 3,5 m kann die Fernbedienung in einem horizontalen bzw. vertikalen Winkel bis 30°...
  • Seite 37: Anzeigen Des Informations-Osd

    Anzeigen des Informations-OSD Das Informations OSD bietet Informationen zur Eingangsquelle, Bildgröße, IP-Adresse, Monitor-ID usw. Drücken Sie die Taste DISPLAY auf der Fernbedienung, um das Informations OSD aufzurufen. Eingangsname Audio-Eingangsname Seitenverhältnis des Bildes Informationen zum Eingangssignal Informationen zum Mehrfachbild Kommunikationsinfo Wechseln zwischen den Bildmodi Drücken Sie die Taste PICTURE MODE auf der Fernbedienung, um zwischen den SpectraView Engine-Bildmodi 1 bis 5 zu wechseln Die Bildmodi sind mit Einstellungen für die allgemeine Verwendung vorkonfiguriert.
  • Seite 38: Festlegen Des Seitenverhältnisses

    Festlegen des Seitenverhältnisses Drücken Sie die Taste ASPECT auf der Fernbedienung, um durch die verfügbaren Optionen für das aktuelle Eingangssignal zu blättern. Für MP (Media-Player), VIDEO • VOLLBILD ➙ ZOOM ➙ NORMAL Für DVI, DisplayPort1, DisplayPort2, VGA (RGB), OPTION* • VOLLBILD ZOOM NORMAL...
  • Seite 39: Verwenden Von Punkt-Zoom

    Verwenden von Punkt-Zoom Die Funktion [PUNKT-ZOOM] erhöht die Bildgröße und streckt das Bild gleichzeitig horizontal und vertikal. Das Bild kann bis auf das 10-fache vergrößert werden. 1 Drücken Sie die Taste SET auf der Fernbedienung. Ein Lupensymbol wird auf dem Bildschirm angezeigt. 2 Verschieben Sie die Lupe in den Bereich des Bildes, auf den Sie fokussieren möchten, indem Sie die Tasten p q u t drücken.
  • Seite 40: Osd-Steuerungen (On-Screen-Display)

    OSD-Steuerungen (On-Screen-Display) CSINWSRT: Je nach Modell oder optionalem Zubehör sind einige Funktionen möglicherweise nicht verfügbar. Eingangsquelle Hauptmenüsymbole MULTI-INPUT OPTION Hauptmenüeintrag PICTURE: PICTURE MODE PICTURE MODE EMULATION PRESET Programmable 6 AXIS COLOR TRIM 3D LUT EMU. MySetting-1 PICTURE SETTINGS LUMINANCE 400 cd/m BLACK 0.5 cd/m SHARPNESS...
  • Seite 41 Im Folgenden finden Sie eine kurze Zusammenfassung, welche Steuerungen sich in unter den einzelnen Menüoptionen befinden. Eine Tabelle mit allen Optionen finden Sie unter „Liste der OSD-Steuerelemente“ auf Seite EINGABE: Wählen Sie hiermit die Eingangssignalquelle aus. BILD: Wählen Sie einen der Standardbildmodi aus, passen Sie die Farbeinstellungen manuell an, aktivieren oder deaktivieren Sie die SpectraView Engine und passen Sie das Seitenverhältnis, die Bildspiegelung sowie die Drehung an AUDIO: Passen Sie Lautstärke, Balance, Equalizer, Eingangsquelle und Mehrfachbildausgabe an.
  • Seite 42: Verwenden Des Media-Players

    Verwenden des Media-Players Im internen Media-Player werden Bild- und Videodateien wiedergegeben, die auf einer microSD-Speicherkarte oder einem USB-Speichergerät gespeichert sind. Der Media-Player spielt Videos, Standbilder und Hintergrundmusik (HGM) ab. Anweisungen zum Anschließen eines USB-Speichergeräts oder einer microSD-Speicherkarte finden Sie auf Seite Wechseln Sie zum Media-Player, indem Sie auf der optionalen Fernbedienung die Taste MEDIA PLAYER drücken, oder wählen Sie im OSD-Menü...
  • Seite 43: Bildschirm Der Dateianzeige

    Bildschirm der Dateianzeige Anzeige als Symbole ZURÜCK Kehrt zur nächst höheren Ebene zurück. SEITE N O Zeigt die vorherige Gruppe von Dateien im Ordner an. SEITE N U Zeigt den nächste Gruppe von Dateien im Ordner an. EINSTELLUNGEN Zeigt den Einstellungsbildschirm zum Konfigurieren des Media-Players an. THUMBNAILS/ Wechselt zwischen der Anzeige von Miniaturansichten oder Symbolen für Dateien.
  • Seite 44: Wiedergeben Von Dateien

    Wiedergeben von Dateien Verwenden Sie die Tasten pq u t und SET auf der Fernbedienung, um durch die Media-Player-Menüs zu navigieren. 1 Wählen Sie entweder [SD-KARTE] oder [USB] aus, um die Dateiliste anzuzeigen. 2 Deaktivieren Sie die Dateien, die nicht in der Diaschau angezeigt werden sollen. Standardmäßig sind alle Dateien im Verzeichnis ausgewählt.
  • Seite 45: Konfigurieren Der Diaschau-Einstellungen

    Konfigurieren der Diaschau-Winstellungen Verwenden Sie die Tasten pq u t und SET auf der Fernbedienung, um durch die Media-Player-Menüs zu navigieren. 1 Navigieren Sie zum Symbol EINSTELLUNGEN, und drücken Sie die Taste SET. 2 Navigieren Sie zu [WIEDERGABEMODUS], und drücken Sie die Taste SET. 3 Wählen Sie [AUTOM.] aus, und drücken Sie die Taste SET.
  • Seite 46: Aktivieren Von Auto Play

    Aktivieren von AUTO PLAY Verwenden Sie die Tasten pq u t und SET auf der Fernbedienung, um durch die Media-Player-Menüs zu navigieren. 1 Navigieren Sie zum Symbol [EINSTELLUNGEN], und drücken Sie die Taste SET. 2 Navigieren Sie zu [AUTO PLAY], und drücken Sie die Taste SET. 3 Wählen Sie [DIASCHAU] aus, und drücken Sie die Taste SET.
  • Seite 47: Darstellbare/Abspielbare Dateien

    Darstellbare/abspielbare Dateien Unterstützte Formate für Standbilder Dateierweiterung Unterstützt .jpg, .jpeg, .jpe Basis, progressiv, RGB, CMYK png Interlacing, α-Kanal Unterstützte Formate für Filme Dateierweiterung Video-Codec Audio-Codec mpg, mpeg MPEG1, MPEG2 MPEG Audio Layer3 (Abkürzung: MP3), AAC-LC (Abkürzung: AAC), LPCM wmv H264, WMV MP3, WMV Standard, WMA 9/10 Professional mp4 H264...
  • Seite 48: Erweiterte Bedienung

    Erweiterte Bedienung Kapitel 5 Inhalt dieses Kapitels: > „Erstellen eines Energiezeitplans“ auf Seite 44 > „Erweiterte Farbeinstellung“ auf Seite 45 > „Mehrfachbildmodus“ auf Seite 52 > „Konfigurieren der Sicherheit und Sperren der Monitorbedienelemente“ auf Seite 56 > „Einstellungen für den MEDIA-PLAYER“ auf Seite 60...
  • Seite 49: Erstellen Eines Energiezeitplans

    Erstellen eines Energiezeitplans Mit der Zeitplanfunktion kann der Monitor zu unterschiedlichen Zeiten automatisch zwischen eingeschaltetem und Standby- Zustand wechseln. So programmieren Sie den Zeitplan: 1 Öffnen Sie das Menü [ZEITPLAN].  MULTI-INPUT OPTION Markieren Sie mit den Tasten p und q die Option SCHEDULE: [ZEITPLAN-EINSTELLUNGEN].
  • Seite 50: Erweiterte Farbeinstellung

    Erweiterte Farbeinstellung Die SpectraView Engine (SVE) ist ein individuelles Modul für die Farbverarbeitung, das in den Monitor integriert ist. Es kombiniert die individuelle Charakterisierung und Kalibrierung des Monitors während der Produktion mit der Temperatur- und Zeitüberwachung und bietet einen unvergleichlichen Grad an Farbsteuerung, Genauigkeit und Stabilität. Es ist eine anpassbare Korrektur für die Einheitlichkeit der Farben verfügbar;...
  • Seite 51: Voreinstellungstypen

    5 Wählen Sie für [VOREINST] eine der Voreinstellungsoptionen aus. Wählen Sie den Eintrag unter [VOREINST] aus, der sich am besten für den angezeigten Inhalt oder die Anwendung eignet. Jeder [BILDMODUS] enthält die Einstellungen [LUMINANZ], [SCHWARZ] (Schwarzwert), [GAMMA], [WEISS (K)] (Farbtemperatur), [WEISS (x, y)] (Weißpunkt – CIE x, y), [ROT] (Rot, primär – CIE x, y), [GRÜN] (Grün, primär – CIE x, y) und [BLAU] (Blau, primär –...
  • Seite 52 Einstellung für „Luminanz“ als maximale Luminanz verwendet. DICOM: DICOM GSDF (Grayscale Standard Display Function) wird in der Regel für die medizinische Bildgebung verwendet. PROGRAMMIERBAR: Mit Hilfe einer optionalen SHARP-Software kann eine programmierbare Gammakurve geladen werden. ANWENDER: Hiermit kann ein benutzerdefinierter Wert für die maximale Luminanz festgelegt werden.
  • Seite 53: Verwenden Der Einzelkalibrierung

    SVE-EINSTELLUNGEN FUNKTION ROT (x,y) Passt den Farbraum an. Legen Sie die Farbwerte durch X/Y-Koordinaten (CIE) fest. Dies wirkt sich auf alle Farben mit Ausnahme achromatischer Farben wie Weiß und Grau aus. GRÜN (x,y) BLAU (x,y) SAMPLE OF RGB GAMUT SETTING LCD NATIVE GAMUT GREEN MODIFIED GREEN...
  • Seite 54: So Öffnen Sie Das Fenster Einzelkalibrierung Mit Der Fernbedienung

    So öffnen Sie das Fenster EINZELKALIBRIERUNG mit der Fernbedienung: 1 Drücken Sie die Taste MENU. 2 Navigieren Sie zum Menü [BILD] und anschließend zu [SPECTRAVIEW ENGINE]. Navigieren Sie mithilfe der Tasten pq u t durch das OSD-Menü. 3 Markieren Sie [EIN], und drücken Sie die Taste SET, um die SpectraView Engine zu aktivieren. 4 Navigieren Sie zu [KALIBRIERUNG], und drücken Sie dann die Taste SET.
  • Seite 55 Weißkopie* Mit dieser Funktion können in einer Installation mit mehreren Monitoren die Luminanz und der Weißpunkt von einem anderen Monitor „kopiert“ werden. Bei diesem Vorgang wird die Farbe eines Monitors gemessen, und die gemessenen Werte werden in dem angepassten Monitor eingestellt. Dies empfiehlt sich, wenn ein Farbabgleich eines Monitors mit den benachbarten Monitoren ausgeführt werden soll, ohne alle Monitore neu zu kalibrieren.
  • Seite 56: Verwenden Anderer Bildmodi

    Verwenden anderer Bildmodi Wenn die SpectraView Engine ausgeschaltet ist, kann der Weißpunkt mit den vertrauten Steuerelemente für die Rot-, Grün- und Blau-Anteile angepasst werden. Anweisungen zum Ausschalten der SpectraView Engine finden Sie auf Seite Wenn die SpectraView Engine ausgeschaltet ist, stehen verschiedene Bildmodi zur Verfügung. Diese Bildmodi wurden ebenfalls mit den Einstellungen für die allgemeine Verwendung wie in der untenstehenden Tabelle „Bildmodus-Typen“...
  • Seite 57: Mehrfachbildmodus

    Mehrfachbildmodus Im Mehrfachbildmodus können Sie die Videoeingangssignale von zwei verschiedenen Quellen gleichzeitig sehen. Das sekundäre Eingangssignal kann in einem Nebenfenster im Hauptvideo (Bild-im-Bild) wiedergegeben werden, oder die zwei Eingangssignale können nebeneinander angezeigt werden (Bild-neben-Bild). In diesem Abschnitt erhalten Sie schrittweise Anweisungen zum Konfigurieren des Mehrfachbildmodus im OSD-Menü des Monitors.
  • Seite 58: Einstellungen Für Pbp-Modus (Bild Neben Bild)

    Einstellungen für PBP-Modus (Bild neben Bild) 1 Navigieren Sie im OSD zu [EINGANG AUSW]. • Wählen Sie eine Eingangsquelle für [BILD1] und [BILD2] aus. 2 Navigieren Sie im OSD zu [AKTIVES BILD]. • Wählen Sie entweder [BILD1] oder [BILD2] aus. Die Funktionen „Bildgröße“, „Bildposition“...
  • Seite 59: Matrix Für Pip-Modus (Bild Im Bild)

    Matrix für PIP-Modus (Bild im Bild) Es können nur einige Kombinationen von Eingangsanschlüssen für PIP- und PBP-Konfigurationen verwendet werden. Wenn der gewünschte Eingang für das Teilbild nicht angezeigt wird, ermitteln Sie anhand der untenstehenden Tabellen, ob Ihre Kombination von Eingängen unterstützt wird. DisplayPort = 1.1a/HDMI = MODUS1 Teilbild DisplayPort1 DisplayPort2...
  • Seite 60 DisplayPort = 1.2/HDMI = MODUS1 Teilbild DisplayPort1 DisplayPort2 HDMI1 HDMI2 Video OPTION (RGB) (YPbPr) DisplayPort1 HDMI1 Steckplatz für Steckplatz für HDMI2 VGA (RGB, Anschluss (DAISY DisplayPort2 DVI-D (DAISY VIDEO Zusatzplatine Zusatzplatine (CEC) YPbPr) CHAIN IN) CHAIN IN) (SLOT2 (DP)) (SLOT2 (HDMI)) DisplayPort1 DisplayPort1 Nein...
  • Seite 61: Monitorbedienelemente

    Konfigurieren der Richerheit und Rperren der Monitorbedienelemente Im Normalbetrieb kann der Monitor von jeder Person über die Fernbedienung oder das Monitorbedienfeld gesteuert werden. Sie können das Verwenden und Ändern von Monitoreinstellungen durch Unbefugte verhindern, indem Sie die Sicherheitsoptionen und Sperreinstellungen aktivieren. In diesem Abschnitt werden die folgenden Sicherheits- und Sperrfunktionen behandelt: •...
  • Seite 62: Festlegen Eines Kennworts Für Den Monitor

    Festlegen eines Kennworts für den Monitor Dieser Schritt ist nur erforderlich, wenn Sie das Kennwort ändern möchten. MULTI-INPUT OPTION CONTROL: NETWORK INFORMATION CURRENT PASSWORD: † † † † CHANGE PASSWORD NEW PASSWORD: SECURITY † † † † IR LOCK SETTINGS CONFIRM PASSWORD: KEY LOCK SETTINGS †...
  • Seite 63: Sperren Der Tasten Der Ir-Fernbedienung

    Sperren der Tasten der IR-Fernbedienung Die Optionen unter [IR SPERR EINSTELLUNGEN] verhindern, dass der Monitor mit der Fernbedienung gesteuert wird. Durch Aktivieren der Optionen unter [IR SPERR EINSTELLUNGEN] werden nicht die Tasten des Bedienfelds am Monitor gesperrt. MULTI-INPUT OPTION CONTROL: NETWORK INFORMATION MODE SELECT CUSTOM LOCK...
  • Seite 64: Sperren Der Tasten Des Bedienfelds

    Sperren der Tasten des Bedienfelds Durch die Optionen unter [TASTENSPERREINSTELL.] wird verhindert, dass der Monitor über die Tasten am Bedienfeld gesteuert werden kann. Durch Aktivieren der Optionen unter [TASTENSPERREINSTELL.] werden nicht die Tasten der Fernbedienung gesperrt. MULTI-INPUT OPTION CONTROL: NETWORK INFORMATION MODE SELECT CUSTOM LOCK CHANGE PASSWORD...
  • Seite 65: Einstellungen Für Den Media-Player

    Einstellungen für den MEDIA-PLAYER Wechseln Sie zum Media-Player, indem Sie auf der optionalen IR-Fernbedienung die Taste MEDIA PLAYER drücken, oder wählen Sie im OSD-Menü EINGABE den Eingang MP aus. Verwenden Sie die Tasten pq u t und SET auf der Fernbedienung, um durch die Media-Player-Menüs zu navigieren. Wählen Sie das Symbol auf dem Bildschirm der Dateianzeige oder dem Startbildschirm des Media-Players aus, um den Konfigurationsbildschirm des Media-Players aufzurufen.
  • Seite 66: Netzwerk- Und Andere Einstellungen

    Inhalte Voreinst. Wenn der Monitor keinen aktuellen Signaleingang hat, wechselt er automatisch zum Media-Player-Eingang und gibt alle Bild- oder Videodateien im ausgewählten Ordner wieder. Wenn z. B. ein Gerät wie ein Blu-ray-Player ausgeschaltet wird, ändert der Monitor die Eingabe von HDMI in MP und gibt die Dateien in dem auf diesem Bildschirm ausgewählten Ordner wieder. Menü...
  • Seite 67: Kopieren Von Dateien Auf Die Microsd-Speicherkarte

    Einst. für gemeinsamen Ordner Mit dieser Option können Sie aus dem Media-Player auf freigegebene Netzwerkordner zugreifen, um Dateien auf die microSD- Speicherkarte zu kopieren. In „Einst. für gemeinsamen Ordner“ können bis zu vier Ordner hinzugefügt werden. Siehe Seite Wählen Sie nach dem Öffnen von [EINST. FÜR GEMEINSAMEN ORDNER] einen der Ordner aus, und drücken Sie die Taste SET, um die Einstellungen zum Konfigurieren der Netzwerkanmeldeinformationen anzuzeigen.
  • Seite 68: Verwenden Von Inhalte Kopieren Im Media-Player

    Verwenden von INHALTE KOPIEREN im Media-Player Wenn Sie die Option INHALTE KOPIEREN verwenden, werden die Inhalte auf der microSD-Speicherkarte gelöscht, und anschließend werden die Dateien aus dem ausgewählten Ordner kopiert. Kopieren von Dateien auf die microSD-Speicherkarte 1 Schließen Sie entweder ein USB-Speichergerät an den Anschluss Media-Player-USB des Monitors an, oder konfigurieren Sie [EINST.
  • Seite 69 4 Wenn ein Kennwort für den Zugriff auf die Karte erstellt wurde, geben Sie den Benutzernamen und das Kennwort ein. Der Benutzername ist der Modellname des Monitors. Beachten Sie, dass sowohl beim Benutzername als auch beim Kennwort die Groß- und Kleinschreibung zu berücksichtigen ist. 5 Wenn der Computer oder das Mobilgerät eine Verbindung mit dem Media-Player herstellen, werden die Web- Steuerelemente des Media-Players im Browser angezeigt.
  • Seite 70 Web-Steuerelemente im SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-BETRACHTER) 1 CHOOSE FILE (DATEI AUSWÄHLEN) Durch Auswählen von Choose File (Datei auswählen) wird ein Dateibrowser geöffnet, in dem Sie eine auf die microSD- Speicherkarte zu kopierende Datei auswählen können. Wenn Sie im Dateibrowser Open (Öffnen) drücken, wird das Fenster zum Hochladen geöffnet, in dem die ausgewählte Datei angezeigt wird.
  • Seite 71 Herstellen einer Verbindung mit dem SD-CARD VIEWER (SD-KARTEN-BETRACHTER) eines anderen Monitors Wenn im Netzwerk mehrere Monitore mit einem Media-Player vorhanden sind, können Sie mithilfe der wichtigsten Web- Steuerelemente eines Monitors eine Suche ausführen, um alle unterstützten Monitore im Netzwerk anzuzeigen 1 Geben Sie im Adressfeld des Webbrowsers die IP-Adresse des Monitors ein.
  • Seite 72: Kapitel 6 Installation Mit Mehreren Bildschirmen

    Installation mit mehreren Kapitel 6 Bildschirmen Inhalt dieses Kapitels: > „Verbinden mehrerer Monitore“ auf Seite 68 > „Video Out-Anschluss“ auf Seite 70 > „Festlegen der Fernbedienungs-ID-Funktion“ auf Seite 71...
  • Seite 73: Verbinden Mehrerer Monitore

    Verbinden mehrerer Monitore In Installationen mit mehreren Monitoren können Monitore sowohl mit Kommunikations- als auch mit Videoanschlüssen verbunden werden. Durch Verkettung der Videoanschlüsse wird eine Videowand erstellt, in der ein Einzelbild über alle Monitore in Kacheln wiedergegeben werden kann. Wenn mehrere Monitore miteinander zu einer Videowand verbunden werden sollen, sind Kommunikations- und Videokabelanschlüsse erforderlich, deren Konfiguration sorgfältig durchdacht werden muss.
  • Seite 74 3. Mit [H EINSTELLUNG] und [V EINSTELLUNG] können Sie das ausgewählte Quadrat an die genaue Anzeigeposition verschieben 4. Wählen Sie [JA] unter [TILE MATRIX FREIG.] aus. Für den rechten Monitor: Wiederholen Sie dieselben Schritte. Beispiel: unter [POSITION] wird 2 ausgewählt Nach dem Festlegen der einzelnen Werte wird das 2x1-Bild (Querformat) wie unten dargestellt angezeigt.
  • Seite 75: Video Out-Anschluss

    • Video-Verkettung. Bitte verwenden Sie für alle Monitore in der angeschlossenen Verkettung dasselbe Monitormodell. Die POSITION der MONITORE unterscheidet sich von der ID. Siehe Abbildung 1 und Abbildung 2. Vertikale Ausrichtung Horizontale Ausrichtung POSITION POSITION POSITION POSITION POSITION POSITION POSITION POSITION POSITION POSITION...
  • Seite 76: Festlegen Der Fernbedienungs-Id-Funktion

    Für HDCP-Inhalte HDCP ist ein System, mit dem das illegale Kopieren von digital eingespeisten Videodaten verhindert werden soll. Wenn Sie Videos nicht betrachten können, die mit einem digitalen Signal übertragen werden, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass der Monitor defekt ist. Bei mit HDCP ausgerüsteten Systemen kann es Situationen geben, in denen bestimmte Inhalte durch HDCP geschützt sind und auf Wunsch/Absicht der HDCP-Gemeinde (Digital Content Protection LLC) nicht angesehen werden können.
  • Seite 77 Steuern eines Monitors, dem eine bestimmte MONITOR-ID-Nummer zugewiesen ist, mit der Fernbedienung 1 Stellen Sie die [MONITOR-ID] für den Monitor ein (siehe Seite 111). Die [MONITOR-ID] kann zwischen 1 und 100 liegen. Mithilfe dieser [MONITOR-ID] kann der jeweilige Monitor über die Fernbedienung gesteuert werden, ohne dass andere Monitore beeinträchtigt werden.
  • Seite 78: Kapitel 7 Externe Steuerung

    Externe Steuerung Kapitel 7 Inhalt dieses Kapitels: > „Anschlussschnittstellen“ auf Seite 74 > „Steuern des Monitors über RS-232C“ auf Seite 77 > „Steuern des Monitors über LAN“ auf Seite 78 > „Wiedergabenachweis“ auf Seite 86 Anschließen von externen Geräten Es gibt zwei Möglichkeiten, externe Geräte zum Steuern des Monitors anzuschließen. Mithilfe von Display Wall Calibrator oder NaViSet Administrator können Sie die Monitoreinstellungen steuern und den Monitorstatus einschließlich von Kalibrierungsinformationen abrufen •...
  • Seite 79: Anschlussschnittstellen

    Anschlussschnittstellen RS-232C-Schnittstelle PROTOKOLL RS-232C BAUDRATE 9.600 [Bit/s] DATENLÄNGE 8 [Bit] PARITÄT KEINE STOPPBIT 1 [Bit] FLUSSSTEUERUNG KEINE LAN-Schnittstelle PROTOKOLL PORTNUMMER 7142 KOMMUNKATIONSGESCHWINDIGKEIT AUTO-Einstellung (10/100 Mbit/s) Befehle Steuerbefehle Der Monitor unterstützt zwei grundlegende Typen von Befehlsformaten: • Binärkommunikation: Eine Folge codierter Bytes, die die Steuerung nahezu aller Überwachungsfunktionen ermöglicht. •...
  • Seite 80: Ascii-Steuerbefehle

    Dieser Monitor unterstützt die in PDF-Dokument „External Control“ aufgeführten Steuerbefehle, (siehe Seite 95), darüber hinaus jedoch auch gängige ASCII-Steuerbefehle, die zum Steuern des SHARP-Monitors oder -Projektors von einem angeschlossenen PC verwendet werden können. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website. Parameter...
  • Seite 81: Unterstützung Von Hdmi-Cec-Befehlen

    Unterstützung von HDMI-CEC-Befehlen Schließen Sie ein Gerät mit CEC-Unterstützung an den Anschluss HDMI2 an. OSD-Menü HDMI-CEC- Erklärung Einstellung Befehlsbezeichnung CEC (Consumer One Touch Play (One- Wird ein unterstütztes HDMI-CEC-Gerät CONTROL: NETWORK INFORMATION Electronics Control) Touch-Wiedergabe) eingeschaltet, wird der über ein HDMI-Kabel CHANGE PASSWORD AUTO TURN OFF mit dem Gerät verbundene Monitor automatisch...
  • Seite 82: Steuern Des Monitors Über Rs-232C

    Steuern des Monitors über RS-232C Sie können diesen Monitor steuern, indem Sie einen Computer mit RS-232C-Anschluss (über Nullmodemkabel) anschließen. Folgende Funktionen können beispielsweise vom Computer aus gesteuert werden: • Monitor eingeschaltet oder Standby-Status. • Wechseln zwischen Eingangssignalen • Stummschaltung EIN oder AUS. Anschluss Monitor und Computer.
  • Seite 83: Pinbelegung

    PINBELEGUNG RS-232C-Eingang/Ausgang Pin-Nr. Bezeichnung D-SUB, 9-polig (monitorseitig) Dieser Monitor verwendet RXD-, TXD- und GND-Leitungen für die RS-232C-Steuerung. Steuern des Monitors über LAN Anschluss an ein Netzwerk Die Verwendung eines LAN-Kabels ermöglicht Ihnen die Festlegung der Netzwerkeinstellungen und Alarm-E-Mail-Einstellungen mithilfe einer HTTP-Serverfunktion. Um eine LAN-Verbindung zu verwenden, müssen Sie eine IP-Adresse zuweisen.
  • Seite 84: Anschluss Mehrerer Monitore

    Anschluss mehrerer Monitore Sie können mehrere Monitore steuern, indem Sie diese über RS-232C, REMOTE oder LAN verketten. CSINWSRT: • Es können bis zu 100 Monitore miteinander verkettet werden. Führen Sie AUTO ID/IP aus, um den einzelnen Monitoren eindeutige IDs zuzuweisen (siehe Seite 111), bevor Sie versuchen, einen Monitor manuell unter Angabe der ID-Nummer zu steuern.
  • Seite 85: Überblick

    CSINWSRT: • Die IP-Standardadresse wird dem Monitor automatisch zugewiesen.  • Für das Steuern von Monitoren über ein Netzwerk wird die Software NaViSet Administrator empfohlen. Sie kann von der SHARP Display-Website heruntergeladen werden (siehe Seite 95).  • Wenn der Bildschirm [MONITOR NETWORK SETTINGS] (MONITOR-NETZWERKEINSTELLUNGEN) nicht im Webbrowser angezeigt wird, drücken Sie die Tastenkombination Strg+F5, um Ihren Webbrowser zu aktualisieren...
  • Seite 86: Betrieb

    Betrieb Rufen Sie die folgende Adresse auf, um den Bildschirm HOME (START) anzuzeigen. http://<IP-Adresse des Monitors>/index.html Klicken Sie auf die einzelnen Links in der linken Spalte unter HOME (START). REMOTE CONTROL (FERNBEDIENUNG) Hiermit wird eine Betriebsart aktiviert, in der der Monitor ähnlich wie mit den Tasten der Fernbedienung gesteuert werden kann. OSD-Menüeinstellungen in den Web-Steuerelementen des Monitors Wählen Sie einen der Links auf der linken Seite der Web-Steuerelemente des Monitors aus, um die im OSD-Menü...
  • Seite 87: Netzwerkeinstellungen

    Netzwerkeinstellungen Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf NETWORK (NETZWERK). IP SETTING Wählen Sie eine Option zum Festlegen der IP ADDRESS (IP-ADRESSE) aus. (IP-EINSTELLUNG) AUTO (AUTOM.): Es wird automatisch eine IP-Adresse zugewiesen. MANUAL (MANUELL): Legen Sie für den mit dem Netzwerk verbundenen Monitor manuell eine IP- Adresse fest.
  • Seite 88: E-Mail-Einstellungen

    E-Mail-Einstellungen Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf MAIL (E-MAIL). Wenn die E-Mail-Einstellungen konfiguriert und aktiviert sind, sendet der Monitor E-Mail-Benachrichtigungen, sobald ein Fehler auftritt oder das Eingangssignal verloren geht. Der Monitor muss mit einem LAN verbunden sein, damit diese Funktion arbeitet. Alert Mail Wenn ein Fehler auftritt, sendet der Monitor eine Fehlermeldung an die E-Mail-Adressen, die in den Feldern „Recipient’s Address“...
  • Seite 89: Snmp-Einstellungen

    SNMP-Einstellungen Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME (START) auf SNMP. Mithilfe des SNMP-Protokolls werden Statusinformationen abgerufen, und der Monitor kann direkt über das Netzwerk gesteuert werden. Version: SNMP v1 Authentifiziert durch den Community-Namen im Klartext, Trap sendet keine Bestätigungsnachricht zurück. SNMP v2 Authentifiziert durch den Community-Namen im Klartext, Trap sendet eine Bestätigungsnachricht zurück.
  • Seite 90: Einstellungen Für Network Service

    Einstellungen für Network Service Klicken Sie in der linken Spalte unter HOME auf NETWORK SERVICE. PJLink CLASS Legen Sie eine Klasse für PJLink* fest HINWEIS: PJLink ist eine von der JBMIA aufgestellte Norm für eine Netzwerkschnittstelle. http://pjlink.jbmia.or.jp/index.html Dieser Monitor ist für Befehle der Klassen 1 und 2 verfügbar. NOTIFY FUNCTION ENABLE Hiermit aktivieren oder deaktivieren Sie die Benachrichtigung zum Zustand des Monitors im Netzwerk Diese Funktion ist nur für Klasse 2 verfügbar...
  • Seite 91: Wiedergabenachweis

    Wiedergabenachweis Mit dieser Funktion können nach der Selbstprüfung Meldungen zum aktuellen Status des Monitors gesendet werden. Weitere Informationen zur Funktion „Wiedergabenachweis“ (einschließlich der Selbstprüfung) finden Sie in der PDF-Dokument „External Control“. Siehe Seite Geprüftes Element Meldung EINGABE DVI, DisplayPort1, DisplayPort2, HDMI1, HDMI2, OPTION*, MP, VGA (RGB/YPbPr), VIDEO ...
  • Seite 92: Kapitel 8 Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung Kapitel 8 Inhalt dieses Kapitels: > „Bild- und Videosignalprobleme“ auf Seite 88 > „Hardwareprobleme“ auf Seite 89 > „Bildschatten“ auf Seite 91...
  • Seite 93: Bild- Und Videosignalprobleme

    Bild- und Videosignalprobleme Kein Bild Verschneites Bild, schwarzer Bildschirm bei DVI- Eingang • Das Signalkabel muss richtig mit der Grafikkarte/dem Computer verbunden sein. • Überprüfen Sie die Einstellung für DVI-MODUS, wenn ein DVD-Player oder Computerzubehör an den DVI- • Die Grafikkarte muss richtig in den Steckplatz eingesetzt Eingang angeschlossen ist sein Bildschatten...
  • Seite 94: Das Komponentensignal Wird Grünlich Angezeigt

    Das Bild ist instabil, unscharf oder verschwimmt Die ausgewählte Auflösung wird nicht richtig dargestellt • Das Signalkabel muss richtig mit dem Computer verbunden sein. • Überprüfen Sie das Informations-OSD, um sich zu vergewissern, dass die gewünschte Auflösung • Passen Sie die Einstellungen in [ANPASSEN] für den ausgewählt wurde.
  • Seite 95: Muster Der Led-Anzeige

    Die Funktion ZEITPLAN/ABSCHALT-TIMER USB-, RS-232C- oder LAN-Steuerung ist nicht arbeitet nicht korrekt möglich • Die Funktion [ZEITPLAN] wird deaktiviert, wenn der • Prüfen Sie die Verbindung über RS-232C [ABSCHALT-TIMER] eingeschaltet wird. (Nullmodemkabel) oder das LAN-Kabel. Ein LAN-Kabel (Cat-5-Kabel oder besser) wird für die Verbindung •...
  • Seite 96: Empfehlungen

    Bildschatten Bei Geräten mit LCD-Technologie tritt ein Phänomen auf, das als Bildschatten bezeichnet wird. Bildschatten sind verbleibende oder so genannte „Geisterbilder“, die vom vorhergehenden Bild sichtbar auf dem Bildschirm bleiben. Im Unterschied zu CRT- Monitoren ist der Bildschatten auf LCD-Monitoren nicht von dauerhafter Natur, aber die Anzeige von Standbildern über eine längere Zeit sollte vermieden werden.
  • Seite 97: Kapitel 9 Technische Daten

    Technische Daten Kapitel 9 Inhalt dieses Kapitels: > „PN-UN553S“ auf Seite 93 > „PN-UN553V“ auf Seite 94 [Hinweis] Informationen zur MPEG AVC- und MPEG-4 Visual-Lizenz für dieses Produkt 1 MPEG AVC THIS PRODUCT IS LICENSED UNDER THE AVC PATENT PORTFOLIO LICENSE FOR THE PERSONAL USE OF A CONSUMER OR OTHER USES IN WHICH IT DOES NOT RECEIVE REMUNERATION TO (i) ENCODE VIDEO IN COMPLIANCE WITH THE AVC STANDARD (“AVC VIDEO”) AND/OR (ii) DECODE AVC VIDEO THAT WAS ENCODED BY...
  • Seite 98: Pn-Un553S

    16 V/3,6 A : Komprimiertes Bild. : Die Temperaturbedingungen können sich ändern, wenn das Monitor zusammen mit von SHARP empfohlenem Zubehör verwendet wird. Überprüfen Sie in diesem Fall bitte die für das Zubehör empfohlenen Temperaturbedingungen : Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
  • Seite 99: Pn-Un553V

    16 V/3,6 A : Komprimiertes Bild. : Die Temperaturbedingungen können sich ändern, wenn das Monitor zusammen mit von SHARP empfohlenem Zubehör verwendet wird. Überprüfen Sie in diesem Fall bitte die für das Zubehör empfohlenen Temperaturbedingungen : Wiedergegebener Text kann unscharf dargestellt sein.
  • Seite 100: Externe Ressourcen

    Weitere Dokumente zu technischen Daten, sowie Zubehör und optionale Softwareanwendungen, die in diesem in diesem Produkthandbuch erwähnt werden, sind unten aufgelistet. Regionale Websites https://business.sharpusa.com/product-downloads (USA) https://www.sharp.eu/download-centre (Europa/Asien/Pazifik) Zusätzliche Dokumentation PDF-Dokument „LID Monitor – Wxternal Iontrol“ In diesem Dokument ist das Kommunikationsprotokoll für die externe Steuerung und Abfrage des Monitors über RS-232C oder LAN definiert.
  • Seite 101 Diese Software stellt die neuesten Versionen der Anwendungen und Firmware bereit, um den Monitor auf dem neuesten Stand zu halten. Diese Software ist für Microsoft Windows verfügbar. Der Information Display Downloader kann von der folgenden SHARP-Website heruntergeladen werden. https://business.sharpusa.com/product-downloads https://www.sharp.eu/download-centre...
  • Seite 102: Liste Der Osd-Steuerelemente

    Liste der OSD-Steuerelemente Anhang B Inhalt dieses Kapitels > „EINGABE“ auf Seite 98 > „BILD“ auf Seite 98 > „AUDIO“ auf Seite 103 > „ZEITPLAN“ auf Seite 103 > „MEHRFACHEINGANG“ auf Seite 105 > „OSD“ auf Seite 108 > „MEHRFACHANZEIGE“ auf Seite 109 >...
  • Seite 103: Eingabe

    EINGABE MENÜ „EINGABE“ Hiermit wird die die Eingangssignalquelle ausgewählt. HDMI1 HDMI2 DisplayPort1 DisplayPort2 VGA (RGB/YPbPr) VIDEO COMPUTE MODULE (Nicht verfügbar) OPTION* : Diese Funktion hängt davon ab, welche Zusatzplatine verwendet wird. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn eine Zusatzplatine installiert ist. BILD MENÜ...
  • Seite 104 Gamma-Einstellung für HDR, typischerweise für UHD-Datenträger und Streaming-Videos. HDR-HYBRID LOG Gamma-Einstellung für HDR, typischerweise für UHD-Rundfunk. PROGRAMMIERBAR1, 2, 3 Mit Hilfe einer optionalen SHARP-Software kann eine programmierbare Gammakurve geladen werden. AUTO HDR AUSW Die GAMMA-Korrektur für ein HDR-Signal wird automatisch in [HDR-ST2084 (PQ)] oder [HDR-HYBRID Nur HDMI-Eingang LOG] geändert.
  • Seite 105 MENÜ „BILD“ FARBE *2, *3 FARBE Dient zum Einstellen der Farbsättigung des Bilds. Drücken Sie die Taste oder , um die Einstellung anzupassen FARBTEMP Passt die Farbtemperatur des Bildschirms an. Eine niedrige Farbtemperatur führt zu einer rötlichen Bildschirmanzeige. Bei einer hohen Farbtemperatur erscheint der Bildschirm bläulich. Wenn für die TEMPERATUR weitere Anpassungen erforderlich sind, können die RGB-Werte des Weißpunkts angepasst werden.
  • Seite 106 MENÜ „BILD“ SEITENVERHÄLTNIS Hiermit wird das Bildseitenverhältnis eingestellt. HINWEIS: • Wenn Sie eine der Optionen für die Bildspiegelung auswählen und [SEITENVERHÄLTNIS] auf [DYNAMISCH] eingestellt ist, wechselt das Seitenverhältnis automatisch zu [VOLLBILD]. Das Seitenverhältnis wird auf [DYNAMISCH] zurückgesetzt, nachdem [KEINE] für [BILDSPIEGELUNG] festgelegt wurde.  •...
  • Seite 107 MENÜ „BILD“ DEINTERLACE Hiermit wählen Sie die Konvertierungsfunktion IP (INTERLACED zu PROGRESSIV) aus. HINWEIS: • [BILDSPIEGELUNG] ist nicht verfügbar.  • Wenn unter [EINGANGSWECHSEL] die Option [SUPER] ausgewählt wurde und angezeigt wird, kann diese Funktion nicht geändert werden. Wandelt Signale mit Zeilensprung („interlaced“) in progressive Signale um. Je nach Film kann das Bild flimmern.
  • Seite 108: Zeitplan

    AUDIO MENÜ „AUDIO“ LAUTST Hebt oder senkt den Lautstärkepegel. BALANCE Wählen Sie für den Audioausgang [STEREO] oder [MONO] aus. BALANCE STEREO: Die Audiosignale werden auf unabhängige Audiokanäle gelegt. Das Lautstärkeverhältnis zwischen dem linken und dem rechten Lautsprecher kann eingestellt werden. –...
  • Seite 109 MENÜ „ZEITPLAN“ ZEIT Legen Sie die Startzeit für den Zeitplan fest. HINWEIS: Füllen Sie beide Felder für die ZEIT aus. Wird in einem der Felder [--] angezeigt, wird der Zeitplan nicht ausgeführt EINGABE Wählen Sie den Videoeingang aus, der für den Zeitplan verwendet werden soll. Um den aktive Eingang beim Start des Zeitplans beizubehalten, vergewissern Sie sich, dass die Einstellung [--] ist.
  • Seite 110: Mehrfacheingang

    MENÜ „ZEITPLAN“ DATUM & ZEIT Hiermit stellen Sie Datum und Uhrzeit für die Echtzeituhr ein. Das Datum und die Uhrzeit müssen eingestellt werden, damit die Funktion [ZEITPLAN] arbeiten kann. Nachdem Sie Datum und Uhrzeit eingestellt haben, drücken Sie die Taste SET auf der Fernbedienung, um die Einstellungen zu speichern. Drücken Sie EXIT, um die Änderungen zu verwerfen.
  • Seite 111 MENÜ „MEHRFACHEINGANG“ AKTIVES BILD Wählt aus, welcher Eingang derzeit für die Einstellungen von MEHRFACHBILDMODUS konfiguriert wird. Dies *1, *2 ist der Eingang, der bei geschlossenem OSD-Menü über die Fernbedienung gesteuert wird. HINWEIS: • Wenn [MEHRFACHBILDMODUS] aktiviert ist, können die Eingänge für das aktive Bild durch Drücken der Taste ACTIVE PICTURE auf der Fernbedienung anstatt über das OSD- Menü...
  • Seite 112 MENÜ „MEHRFACHEINGANG“ EINGANGSSIGNAL- Ist diese Option aktiviert, werden die Eingänge automatisch erkannt und gewechselt, wenn ein Signal ERKENNUNG angelegt wird oder verloren geht. HINWEIS: Diese Option ist nicht verfügbar, wenn die folgenden Optionen des OSD-Menüs aktiviert sind:  • [SUPER] ist in den Einstellungen von [EINGANGSWECHSEL] aktiviert.  •...
  • Seite 113: Osd

    MENÜ „MEHRFACHEINGANG“ DisplayPort Hiermit wählen Sie den DisplayPort-Modus [1.1a] oder [1.2] aus. Wenn DisplayPort 1.1a ausgewählt wird, wird automatisch [SST] festgelegt. Wenn DisplayPort 1.2 ausgewählt wird, legen Sie [SST] oder [MST*] fest. * DisplayPort 1.2 muss ausgewählt werden, wenn Sie „Multi-Stream Transport“ verwenden. Multi-Stream Transport erfordert eine entsprechende Grafikkarte.
  • Seite 114: Mehrfachanzeige

    Die Anzahl der Monitore, zu denen die Einstellungen kopiert werden können, kann je nach Qualität der verwendeten LAN-Kabel abnehmen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Datei „Setting copy.pdf“ auf der SHARP-Website. KOPIE START Markieren und drücken Sie SET, um die einzelnen Einstellungen auszuwählen, die zu den anderen Monitoren kopiert werden sollen, oder wählen Sie [ALLE EINGÄNGE] aus.
  • Seite 115 MENÜ „MEHRFACHANZEIGE“ TILE MATRIX Ein Bild kann erweitert und mit einem Verteilungsverstärker über mehrere (bis zu 100) Bildschirme hinweg angezeigt werden. Diese Option dient zum manuellen Konfigurieren der TILE MATRIX-Einstellungen, die bei Verwendung von [AUTO TILE MATRIX SETUP] automatisch konfiguriert werden. HINWEIS: •...
  • Seite 116 MENÜ „MEHRFACHANZEIGE“ TILE MATRIX MEM Hiermit wird ausgewählt, ob die für den aktuellen Eingang konfigurierten Tile Matrix-Optionen auf alle Eingänge des Monitors angewendet werden sollen. ALLGEMEIN Alle Einstellungen unter [TILE MATRIX] werden für alle Signaleingänge gespeichert. EINGABE Alle Einstellungen unter [TILE MATRIX] werden für den ausgewählten Signaleingang gespeichert. ID-STEUERUNG Hiermit können Sie die ID-Nummer des Monitors einstellen, dem Monitor Gruppen zuordnen und festlegen, dass dem Monitor in Installationen mit mehreren per LAN-Kabeln verketteten Monitoren automatisch eine...
  • Seite 117: Monitorschutz

    Energiesparmodus befindet, wechselt die LED-Betriebsanzeige die Farbe. Weitere Informationen finden Sie in der Tabelle „LED-Betriebsanzeige“ (siehe Seite 90). Informationen zum Stromverbrauch finden Sie in den technischen Daten des Monitors (siehe „PN-UN553S“ auf Seite 93 „PN-UN553V“ auf Seite 94). HINWEIS: •...
  • Seite 118: Steuerung

    MENÜ „MONITORSCHUTZ“ SEITENRANDFARBE Passt die Farbe der Ränder an, die angezeigt werden, wenn ein Bild nicht gesamten Bildschirm ausfüllt. Diese Ränder werden beispielsweise bei Wiedergabe eines 4:3-Bilds angezeigt, wenn „PBP“ als Mehrfachbildmodus festgelegt ist und die beiden Eingangssignale den Bildschirm nicht vollständig ausfüllen, für den Media-Player bei der Wiedergabe von Bildern oder Videos usw.
  • Seite 119 MENÜ „STEUERUNG“ SICHERHEIT Hiermit legen Sie fest, dass ein Kennwort eingegeben werden muss, um den Monitor zu verwenden. HINWEIS: Diese Funktion dient zur Einschränkung der Anzeige auf diesem Monitor. Sie dient nicht dazu, den Zugriff von Viren auf diesen Monitor über die angeschlossenen externen Geräte oder Signaleingänge einzuschränken oder zu verhindern.
  • Seite 120 MENÜ „STEUERUNG“ CUSTOM LOCK Alle Fernbedienungstasten sind gesperrt, mit Ausnahme der folgenden Tasten, die einzeln als gesperrt oder entsperrt konfiguriert werden können. STROM: Wählen Sie [DEAKT.] aus, damit die Netztaste auch dann verwendet werden kann, wenn die IR-Fernbedienung gesperrt ist. Wählen Sie [AKT.] aus, um die Taste zu sperren.
  • Seite 121 MENÜ „STEUERUNG“ RAUM LICHT Es kann festgelegt werden, dass die Hintergrundbeleuchtung des LCD-Bildschirms je nach der SENSOR Umgebungshelligkeit des Raumes verstärkt oder abgeschwächt wird. Wenn der Raum hell ist, wird der *1, *2 Monitor entsprechend aufgehellt. Ist der Raum dunkel, wird der Monitor entsprechend abgedunkelt. Diese Funktion soll unter den verschiedensten Beleuchtungsbedingungen zu entspannterem Sehen beitragen.
  • Seite 122 MENÜ „STEUERUNG“ NETWORK FUNCTIONS Die Netzwerkkomponenten für die nachfolgenden Monitorfunktionen können separat aktiviert oder deaktiviert (NETZWERKFUNKTIONEN) werden: DISPLAY (ANZEIGE): Hiermit aktivieren oder deaktivieren Sie die Netzwerkfunktion für die Fernsteuerung des Monitors. Bei deaktivierter Option arbeiten die folgenden Funktionen nicht: Externe Steuerung, E-Mail, Verkettungsfunktionen, HTTP-Server, SNMP, AMX und PJLink.
  • Seite 123: System

    OPTION MENÜ „OPTION“ OPTION STROM Hiermit wird festgelegt, dass der Monitor die Stromversorgung für den Steckplatz der Zusatzplatine auch im Energiesparmodus und im Standby-Status aufrechterhält. [AUTOM.]: Die Stromversorgung wird abhängig davon bereitgestellt, ob eine Zusatzplatine angeschlossen ist. [EIN]: Der Zusatzplatinen-Steckplatz wird kontinuierlich mit Strom versorgt, selbst im Energiesparmodus und im Standby-Status.
  • Seite 124 PN-UN553S-UN553V Me DE25K(1)

Diese Anleitung auch für:

Pn-un553v

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