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Hinweis: Dieses Handbuch L025368 ist ausschließlich zur Verwendung mit folgenden Modellen der D-Series Laserbeschriftungssysteme vorgesehen: D120i, D120i IP, D120i Blue, D120i Blue IP , D320i, D320i IP, D320i Blue, D320i Blue IP , ...
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WARNUNGEN: BEI DIESEM AUSGELIEFERTEN BESCHRIFTUNGSSYSTEM HANDELT ES SICH UM EIN LASERPRODUKT DER KLASSE 4. WÄHREND DES BETRIEBS SENDET DAS BESCHRIFTUNGSSYSTEM BIS ZU 120 WATT UNSICHTBARE IMPULSLASERSTRAHLUNG MIT EINER WELLENLÄNGE VON 9 BIS 11 MIKRON AUS. AUGEN UND HAUT MÜSSEN GEGEN DIREKTE ODER STREUSTRAHLUNG GESCHÜTZT WERDEN.
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Wichtigkeit, dass dieses Handbuch vor dem Betrieb der Laseranlage gelesen und ver- standen wird. Dieses Handbuch, Domino Artikel-Nr. L025368, wurde zur Anwendung bei der Wartung und Bedienung des Domino D-Serie Laserbeschriftungssystems verfasst und dient ebenfalls zur Unterstützung und Ergänzung von Schulungs- programmen, die für das Produkt zur Verfügung stehen.
INHALT DER EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG (laut ISO/IEC 17050-1) Nr. L025317/4 Name des Herstellers: Domino Laser GmbH, Deutschland Adresse des Herstellers: Fangdieckstrasse 75a, 22547 Hamburg / Deutsch- land Gegenstand der Erklärung: D-Serie Laserbeschriftungssystem Der oben genannte Gegenstand der Erklärung entspricht den Anforderungen folgender Dokumente: ...
FCC-ANMERKUNG TEIL 18 ERKLÄRUNG ZUM BEDIENUNGSHANDBUCH Diese Anlage ist getestet worden und entspricht den Grenzwerten für ISM- Anlagen gemäß Teil 18 der FCC-Vorschriften. Diese Grenzwerte sind so festgelegt, dass in einer typischen Installation ein angemessener Schutz vor schädlichen Interferenzen gewährleistet ist. Diese Anlage erzeugt und verwendet Radiofrequenzenergie und strahlt diese u.
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USER LICENSE AGREEMENT (“EULA”) • You have acquired a device (“DEVICE”) that includes software licensed by Domino Printing Sciences plc from Microsoft Licensing Inc. or its affiliates (“MS”). Those installed software products of MS origin, as well as associated media, printed materials, and “online” or electronic documentation (“SOFTWARE”) are protected by international...
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• Note on Java Support. The SOFTWARE may contain support for programs written in Java. Java technology is not fault tolerant and is not designed, manufactured, or intended for use or resale as online control equipment in hazardous environments requiring fail-safe performance, such as in the operation of nuclear facilities, aircraft navigation or communication systems, air traffic control, direct life support machines, or weapons systems, in which the failure of Java technology could lead...
HAFTUNG UND GEWÄHRLEISTUNG Gewährleistungs- und Haftungsansprüche bei Personen- oder Sachschäden sind ausgeschlossen, wenn sie auf eine oder mehrere der folgende Ursachen zurückzuführen sind: • Nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Laserbeschriftungssystems • Die Verwendung von elektronischen Konsumprodukten (z. B. PDAs oder Mobiltelefone) als Benutzerschnittstelle für die Laserbeschriftungs- systeme wird weder empfohlen noch unterstützt.
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PRODUKTHANDBUCH D-SERIES INHALTSVERZEICHNIS TEIL 1 ..ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT TEIL 2 ..INSTALLATION TEIL 3 ..BETRIEB TEIL 4 ..TECHNISCHE REFERENZDATEN TEIL 5 .
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ÄNDERUNGSPROTOKOLL Änderung Datum Alle Teile von Ausgabe 1 November 2010 Alle Teile von Ausgabe 2 Mai 2011 Alle Teile von Ausgabe 3 August 2012 Alle Teile von Ausgabe 4 Juni 2013 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 (15)
TEIL 1: ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT INHALTSVERZEICHNIS Seite ALLGEMEINES ................BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG ....... SICHERHEITSSYMBOLE ............... BESONDERE ARTEN VON GEFAHREN ........Gefahr durch elektrische Energie ........... Druckluft ..................Wasserkühlung ................Kühlung mit Druckluft ..............Gefahr durch Laserstrahlung ............Gefahr durch Austreten schädlicher Stäube und Dämpfe ....Optiken ..................
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ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
Normen sowie weiterer relevanter technischer Spezifikationen entwickelt und gefertigt. Sie entsprechen dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln. Die Domino D-Serie Laserbeschriftungssysteme werden von der Domino Laser GmbH Deutschland hergestellt. Für Fragen zu Vertrieb und Support wenden Sie sich bitte an Domino.
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG D-Serie Laserbeschriftungssystem ausschließlich für vollautomatische Kennzeichnung von Verpackungen und Produkten mittels Laserstrahlung bestimmt. Bei sachwidriger Verwendung des Laserbeschriftungssystems wird jede Art von Haftung ausgeschlossen! Die technischen Referenzdaten werden in „TECHNISCHE REFERENZDA- TEN“ (Teil 4) aufgelistet und müssen stets beachtet und eingehalten werden. Der Hersteller ist nicht für Personen- und Sachschäden verantwortlich, die aus einer nicht bestimmungsgemäßen Verwendung resultieren.
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT Vor dem Einschalten der Laseranlage muss Folgendes überprüft und sichergestellt werden: • Das Lasersystem wurde gemäß den Normen zur Sicherheit von Lasereinrichtungen der Klasse 1 (EN 60825) installiert und geschützt; siehe „ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT“ auf Seite 1-1. •...
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT SICHERHEITSSYMBOLE Im vorliegenden technischen Handbuch werden die folgenden Sicherheits- symbole verwendet, um den Leser vor allem auf den Text des nebenstehenden Sicherheitshinweises aufmerksam zu machen. Im vorliegenden technischen Handbuch werden konkrete Sicherheitshinweise für die Bedienung des Laserbeschriftungssystems gegeben. Diese Hinweise beziehen sich auf Folgendes: •...
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT BESONDERE ARTEN VON GEFAHREN Gefahr durch elektrische Energie Im D-Serie Laserbeschriftungssystem tritt als Betriebsspannung maximal die angeschlossene Netzspannung auf, die gesundheitsgefährdend sein kann. Die einzuhaltende Netzspannung ist dem Typenschild zu entnehmen. Arbeiten an spannungsführenden Teilen dürfen nur von autorisiertem Personal ausgeführt werden.
Hinweis: Vor dem Trennen des Schalldämpfers oder dem Anschließen eines Schlauchs an den Luftauslass 2 am Laser mit Domino Rücksprache halten. Bei Verwendung von zwei Schläuchen für den Druckluftauslass müssen diese aus Sicherheitsgründen unterschiedlich positioniert werden. Beide Luftauslässe sind freizuhalten. An den Luftauslässen darf nur ein Schalldämpfer installiert werden.
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT Klasse 3B Die zugängliche Laserstrahlung kann sichtbar oder unsichtbar sein. Direkte Strahlung ist schädlich für die Augen und die Haut, während diffuse Strahlung (Reflexion von einer matten Oberflä- che) ungefährlich ist. Klasse 4 Die zugängliche Laserstrahlung kann sichtbar oder unsichtbar sein.
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ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT Bei versehentlicher Berührung der Spiegel die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen. Das Einatmen von Beryllium-Metall in Form von Dämpfen oder Stäuben kann gesundheitsschädlich sein. Bei versehentlicher Berührung die Spiegel vorsichtig reinigen. 1-10 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT SCHUTZVORRICHTUNG Der folgende Typ von Schutzvorrichtung ist unter Verwendung der empfohlenen Materialien und Bauweise notwendig, um eine sichere Installation zu erzielen. WARNUNG: Einen Laser niemals so installieren, dass die Optik auf eine Tür oder in Richtung eines Bedieners zeigt.
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT Strahlschutz Ein Strahlschutz ist für Anwendungen erforderlich, bei denen Schutzmaterial innerhalb von 100 mm der Fokalebene der Laseroptik angebracht ist. Der Strahlschutz soll das Durchbrennen der Schutzvorrichtung verhindern, falls der Laser wiederholt betrieben wird, ohne dass sich das Substrat in Position befindet. Der Strahlschutz muss die volle Ausgabeleistung des Lasers für eine Dauer von acht Stunden absorbieren können und groß...
Werkzeug geöffnet werden können. Interlock-Schalter müssen im Lasersteuerkreis verdrahtet werden, sodass der Laserstrahl bei Entfernen der Schutzvorrichtung deaktiviert wird. Schutzkennzeichnungen Domino empfiehlt, dass die folgenden Informationen gut sichtbar an der Schutzvorrichtung angebracht werden: WARNUNG: Laser der Klasse 4 befindet sich in einem Gehäuse der Klasse 1.
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT LASERWARN- UND HINWEISSCHILDER An bestimmten Punkten des Laserbeschriftungssystems befinden sich Warnschilder. Diese entsprechen den genannten Standards und spezifizieren die potenziellen Gefahren und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen. Die Warn- und zusätzlichen Hinweisschilder sowie deren Anordnung am Laserbeschriftungssystem sind in den folgenden Abbildungen dargestellt. Die Schilder regelmäßig auf Vorhandensein und Lesbarkeit überprüfen.
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT Technische Daten (D) Technische Daten für den D120i Technische Daten für den Blue und D120i Blue IP D120i und D120i IP Technische Daten für den Technische Daten für den D320i D320i und D320i IP Blue und D320i Blue IP Technische Daten für den Technische Daten für den D320i Red und D320i Red IP...
ARBEITSSCHUTZ UND SICHERHEIT Position der Laserbeschilderung D-Serie 10 und 30 Watt-Köpfe 1-20 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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TEIL 2: INSTALLATION INHALTSVERZEICHNIS Seite AUSPACKEN UND BESTANDSAUFNAHME ......ZUSAMMENBAU ................Umgebungs- und Lagerungsbedingungen ........Handhabung der Ausrüstung ............Montage des Laserkopfs ..............Scanner-Felder und Abstände ............ Entfernen der Transportsicherung ..........Steuerung ..................Stromversorgung ............... Installation des Hauptkabels: Von der Steuerung zum Laser .... TOUCHPANEL-INSTALLATION ..........
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INSTALLATION KÜHLUNG DES D120I IP UND DES D320I IP ......2-43 Druckluftanschluss zum Laser ............2-44 LUFTSTROMEINSTELLUNGEN ........... 2-45 KÜHLUNG DES I-TECH 15 SCANKOPFS ........2-46 Luftstromeinstellungen für den i-Tech 15 Scankopf ......2-47 WASSERKÜHLUNG BEIM D620I ..........2-48 ABSAUGANLAGE ................2-49 SCHUTZVORRICHTUNG ............
INSTALLATION AUSPACKEN UND BESTANDSAUFNAHME Vor und während des Auspackens der Steuerung und der Laserbaugruppe eine Sichtprüfung auf mögliche Transportschäden durchführen, insbesondere auf lose Teile, Beulen, Kratzer und fehlende Teile. ZUSAMMENBAU ACHTUNG: Der Zusammenbau, d. h. die Montage und Installation des Laserbeschriftungssystems, muss von entsprechend qualifiziertem Personal unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitshinweise durchgeführt werden.
INSTALLATION Montage des Laserkopfs Der Laserkopf muss ordnungsgemäß am dafür vorgesehenen Trägerprofil montiert werden (je nach verwendeten Lasersystem). Zur Vermeidung von Schäden am Laserkopf oder an der Befestigungsvorrichtung durch Schläge oder Rüttelbewegungen der Verpackungsmaschine muss eine mechanische Entkupplung vorgesehen werden. Die Öffnung der Optik muss sich mittig senkrecht über dem zu bearbeiten- den Textfeld des Beschriftungsobjekts befinden.
INSTALLATION Das Beschriftungsfeld des i-Tech 15 Scanners ist nicht quadratisch, sondern rechteckig. Die Ausrichtung ist in der Grafik unten dargestellt. (1) Bei Installationen für „Mark on the fly“ die lange Seite (X-Achse) des Feldes entlang der Produktlaufrichtung ausrichten. (2) Für den i-Tech 15 Scanner sind keine RapidScan-Ausrichtungen verfügbar.
INSTALLATION Steuerung ACHTUNG: Die Steuerung darf keinen Vibrationen ausgesetzt werden. Die Steuerung muss auf einer stabilen Unterlage installiert werden. Die Steuerung ist mit drei internen Schmelzsicherungen ausgestattet. Die Betriebsspannung beträgt 90 V bis 264 V bei 47 Hz bis 63 Hz. Zwei Sicherungen (F1 und F2) dienen zum Schutz der Eingangswechselspan- nung: •...
INSTALLATION Installation des Hauptkabels: Von der Steuerung zum Laser Anschlusskasten Frontansicht der Steuerung ohne Hauptkabel: Hauptkabel mit IP-Versiegelung: (1) Öffnen Sie die Steuerung und führen Sie das Hauptkabel ein: 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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INSTALLATION (2) Befestigen Sie mit den 4 Schrauben den Flansch an der Steuerung: Übersicht: Ansicht der Hauptkabel-Steckverbinder innen an der Frontseite der Steuerung Hauptkabel- Steckverbinder 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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INSTALLATION Kabelverlegung für den 20-poligen IDC-Steckverbinder 20-poliger IDC- Steckverbinder Kabelverlegung für den Netzanschluss Netzanschluss Schließen Sie die Steuerung. Steuerung mit installiertem Hauptkabel. 2-10 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
Steuerung: Verwenden Sie für den Anschluss des TouchPanels an die BCP7 Steuerung ausschließlich die Domino X59-Kabel mit einer Länge von 5 m (Domino Teilenr. L015211) bzw. 10 m (Domino Teilenr. L015212). Nur mit diesen Kabeln ist die 24 VDC Spannungsversorgung TouchPanels gewährleistet.
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INSTALLATION Trennen Sie das TouchPanel im Falle einer Störung von der Netzversorgung. Achten Sie darauf, sowohl den Netzanschluss als auch den Anschluss an der BCP7 Steuerung zu trennen. Die Versorgung des internen Netzteils im TouchPanel ist davon abhängig, ob • eine BCP7 Steuerung über Ethernet an das TouchPanel angeschlossen ist und/oder •...
INSTALLATION ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE Die folgenden Kabel sind im Lieferumfang enthalten: • Netzanschlusskabel • Anschlussstecker für Maschinensteuerung (X4) Ausführung: 12-polige Kabelbuchse, Lötanschluss, Zugentlastung PG11 • USB- und Ethernet-Anschlüsse • Anschlussstecker für X23, X59, X7, X28, X3, X6, X4, X2, X29, X58 Laser Ein/Aus Ein/Aus Ethernet...
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INSTALLATION Hinweis: Um Verwechslungen der Anschlüsse zu vermeiden, sind unterschiedliche Stecker und Buchsen montiert und zusätzlich gekennzeichnet (X...). Beim Anschließen der Verbindungskabel ist unbedingt darauf zu achten, dass die Stecker ordnungsgemäß angeschlossen werden, um eine Beschädigung der Pins zu vermeiden. Anschlüsse für D620i Netzstromversorgung Netzstromversorgung zur Steuerung...
INSTALLATION Anschluss des Laserkopfkabels an X11 Der Flanschanschluss (X11) befindet sich an der Vorderseite des Laserkopfs. Wenn die Nut am Flanschanschluss nicht ordnungsgemäß ausgerichtet ist, nicht am Stecker, sondern am Kabel drehen. Verdrehungen des Kabels sind durch eine entsprechende Kabelverlegung zu vermeiden.
INSTALLATION Schaltbild des X3-Anschlusses – Produktdetektor und Schaltbild des X6- Anschlusses – Inkrementalgeber 2-18 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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INSTALLATION Die Schnittstelle des Produktdetektors ist auf NPN- oder PNP-Standardver- drahtung ausgelegt. An diesen Eingang können verschiedene Typen von Sen- soren zur Produkterfassung (optisch, magnetisch usw.) angeschlossen werden. Er dient ferner zum Anschluss eines Inkrementalgebers. Steckverbindertyp: 8-polige Buchse gemäß IEC 60130-9 Passender Kabelsteckverbinder (IP67): •...
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INSTALLATION Der Inkrementalgeber-Eingang ist direkt parallel an die Schnittstelle des Produktgebers angeschlossen. Die elektrische Spezifikation ist daher ebenfalls identisch. Aus demselben Grund ist das Standardkabel des Inkrementalgebers nicht mit einem Z-Anschluss ausgestattet, um eine Signalkollision mit dem Produktde- tektor zu vermeiden. Bei Anwendungen in Etikettendruck- und Spendesyste- men beispielsweise können die isolierten Leiter an die vorgesehenen Pins gelötet oder ein vollständig angeschlossenes Kabel (Z-Version) bestellt werden.
INSTALLATION Schaltbild des X4-Anschlusses – Maschinensteuerung 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 2-21...
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INSTALLATION Die Maschinenschnittstelle bietet Ein- und Ausgänge zur Steuerung des Beschriftungsvorgangs und zur Übertragung von Statusinformationen. Sie kann zum Datenaustausch mit einer SPS oder externen NPN/PNP- Steuerelementen verwendet werden. Steckverbindertyp: 12-poliger Stecker gemäß IEC 60130-9 Passender Kabelsteckverbinder (IP67): • Lumberg: 032212 Pin-Beschreibung Pin A +24 VF - 24 V erdfrei Dieser Pin liefert eine erdfreie 24 V-Versorgung.
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INSTALLATION Pin G PROG_IN - Programmierbarer Eingang Dieser Eingang ist zur zukünftigen Verwendung vorgesehen. Pin H OUT_+COM - Positive Bezugsleitung Dieser Pin liefert die positive Eingangsversorgung aller Ausgangs-Optokoppler. Pin J PRINTER_READY - DC-Ausgang für „Laser beschriftungsbereit“ Dieser Ausgangs-Optokoppler wird aktiviert, wenn der Beschrifter einsatzbe- reit ist.
INSTALLATION Signal „Compile OK“ Die Sequenz des Signals „Compile OK“ folgt normalerweise auf das „Bereit“-Signal. Wenn das Bereit-Signal (RDY) in den Status „Hoch“ wechselt, wird auch das Signal „Compile OK“ auf „Hoch“ gesetzt: Es gibt nur zwei Fälle, in denen das CIP-Signal in den Status „Niedrig“ wechselt und das RDY-Signal im Status „Hoch“...
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INSTALLATION • SETDATA über die Dynamark-Benutzeroberfläche • SETVAR über die Dynamark-Benutzeroberfläche • Zählererhöhung mittels Benutzereingabe • Textauswahl mittels Benutzereingabe Änderungen, bei denen der CPI-Ausgang nicht auf „Niedrig“ gesetzt wird: • BUFFERDATA über die Dynamark-Benutzeroberfläche • bedingter Druck mittels Benutzereingabe • Zählererhöhung mittels Beschriftungsstart •...
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INSTALLATION Flag zur Sperrung des DSP setzen Dieser Vorgang darf nur von Servicetechnikern oder speziell geschulten Bedienern durchgeführt werden. Melden Sie sich zum Setzen dieses Flags auf Service-Ebene bei Dynamark 3 an und rufen Sie das Menü „Einstellungen“ auf. • Klicken Sie vier Mal auf „Weiter“ und wählen Sie dann „Erweitert“ und „Konfigurations-Dateien“.
INSTALLATION Schematische Darstellung des X7-Anschlusses – Absauganlage 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 2-27...
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INSTALLATION Das Schema zeigt zwei verschiedene Wege zum Anschluss einer Absauganlage: • über Relais oder • logikeingang. Steckverbindertyp: 6-poliger Stecker gemäß IEC 60130-9 Passender Kabelsteckverbinder (IP67): • Lumberg: 032206 Pin-Beschreibung Pin 1 VAC_OK - Eingang für „Absauganlage aktiv“ Eine korrekt funktionierende Absauganlage liefert ein hohes Pegelsignal an diesen Pin.
INSTALLATION Schaltbild des X58-Anschlusses – Leistungserweiterung Dient ausschließlich zum Anschluss der Leistungserweiterungs-Box für 55-Watt- Systeme. Es dürfen keine anderen Geräte daran angeschlossen werden. 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 2-33...
INSTALLATION Schaltbild des X59-Anschlusses – Ethernet 2 – Dezentrale Bedienfeld-Schnittstelle 2-34 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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INSTALLATION Die zweite Ethernet-Schnittstelle wird für ein dezentrales Bedienfeld verwen- det, das für die IP-Adresse 192.168.57.2 / Subnetz-Maske 255.255.255.0 vor- konfiguriert ist. Zum Starten des Lasers kann ein Eingang für Laserstart über einen mechani- schen Schalter gegen das erdfreie Bezugspotenzial (zwischen Pin 7 und Pin 2) angeschlossen werden.
Die frühere Richtlinie EN 954 Teil 1 klassifizierte die Sicherheit von Maschinen in fünf Kategorien: B, 1, 2, 3 und 4. Gemäß Risikoanalyse der Domino Laser GmbH für Laserkennzeichnungssysteme musste die Sicherheitskategorie 2 erreicht werden. Bei Verwendung des Sicherheitsrelais PNOZ-S4 war ein elektrischer Einkreis-Anschluss ausreichend.
INSTALLATION X29-Anschluss Laser - Controller Customer Pilz PNOZ S4 PL_d PL_e PL_c Selection wheel on SR Performance Level select needs to be turned 24V Source current limited PL _d PL _e IL1 input In2+ In2- mode IL2 input The installation of Performance-Level _c is no m ore permitted since to the other Connectors...
INSTALLATION Platinen-Steckverbindertyp: 7-poliger Stecker gemäß IEC 60130-9 Passender Kabelsteckverbinder (IP67): • Lumberg: 0322 07 Pin-Beschreibung • Pin 1: L1_SOURCE - Positive Interlock-Quelle / +24V Erdfrei Dieser Pin liefert eine strombegrenzte 24V-Quelle und kann nur zur Ansteuerung von Pin 2, Pin 3 und Pin 7 dieses Steckverbinders verwen- det werden.
INSTALLATION Zeitsteuerung Die folgende Abbildung zeigt die allgemeine Zeitsteuerung des Not-Aus-Relais: 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 2-39...
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INSTALLATION Typische Installationsfehler Die Sicherheitstür muss mit Doppelschaltern ausgestattet sein, damit die geforderte Sicherheitsstufe erreicht wird. Sollte einer der Schalter ausfallen, gewährleistet der andere Schalter die Einhaltung der Sicherheitsstufe. Beide Interlock-Schaltkreise müssen mit derselben Sicherheitstür verbunden sein. Ein typischer Installationsfehler liegt vor, wenn Interlock-Schaltkreis 1 nur mit Sicherheitstür 1 und Interlock-Schalter 2 nur mit Sicherheitstür 2 verbunden ist.
INSTALLATION DRUCKLUFTANSCHLUSS Der Scankopf kann mit einem Druckluftanschluss ausgestattet werden. Druckluft hält die Optik des D120i, D320i und D620i staubfrei. Hierzu wird ein 6 mm starker Schlauch benötigt. Montage des Druckluftschlauchs: • Die Überwurfmutter über den Schlauch schieben. • Den Schlauch auf den Luftanschluss schieben und die Überwurfmutter festdrehen.
INSTALLATION DRUCKLUFTANSCHLUSS KÜHLUNG DES D120I IP UND DES D320I IP Der Laserkopf ist mit einem Druckluftanschluss zur Kühlung des Lasers ausgestattet. Ein optionales Luftinstallationskit zur Behandlung werkseitiger Luft für den Laserkopf ist auf Anfrage erhältlich. Zum Airkit gehören ein Luftfilter und ein Regler, Koaleszenz-Filter, Steuermagnetventil...
INSTALLATION Druckluftanschluss zum Laser WARNUNG: Der Arbeitsdruck beträgt 4 bar! Den Schlauch vom Airkit an den Drucklufteinlass des Lasers anschließen. Am Lufteinlass befindet sich ein Sicherheitsventil. Es öffnet, wenn der Luftstrom am Einlass 450 l/min überschreitet. Aus Sicherheitsgründen ist das Gerät mit zwei separaten Luftauslässen ausgestattet. An einen der Auslässe ist ein Schalldämpfer angeschlossen (Luftauslass 2).
INSTALLATION LUFTSTROMEINSTELLUNGEN Der Luftstrom durch den Laserkopf – und damit der Druckluftverbrauch – wird durch ein internes Umschaltventil geregelt. Zur Erzielung der spezifizierten Kühlleistung muss der Leitungsdruck zum Laserkopf auf 4 bar eingestellt sein. Dies führt bei geöffnetem Umschaltventil zu einem Luftstrom von 400 l/min. Um eine Beschädigung des Lasers zu vermeiden, öffnet das Umschaltventil jedes Mal für 60 Sekunden, wenn das Beschriftungssystem in den Status „Bereit“...
INSTALLATION KÜHLUNG DES I-TECH 15 SCANKOPFS Der i-Tech 15 ist ein extrem schneller Scankopf mit relativ großen und schnellen Spiegeln. Dies sorgt für eine hervorragende Leistung in Anwendungen, die ein großes Beschriftungsfeld erfordern. Ggf. ist eine zusätzliche Kühlung erforderlich, um einen zuverlässigen Betrieb des Scankopfs bei hohen Temperaturen bzw.
Sie bezüglich der verfügbaren Luftqualität oder des Leitungsdrucks Zweifel haben. Die Einstellungen des Drosselventils gelten für einen Leitungsdruck von 4 bar unter Verwendung des Domino Airkits. Im ersten Schritt ist das Drosselventil vollständig geschlossen – es strömt keine Luft durch den Scankopf. Zur Einstellung des korrekten Luftstroms das Ventil durch Drehen des Rädchens öffnen.
Wasserkühler wird durch die Steuerung über den Anschluss X28 betrieben. Das Ein- und Ausschalten erfolgt ebenfalls über diesen Anschluss. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Handbuch des Wasserkühlers. Kühlmittel kann bei Domino bestellt werden. Das Kühlmittel ist mindestens alle zwei Jahre zu wechseln. Hinweis: Vor dem Trennen des Schalldämpfers oder dem Anschließen eines Schlauchs...
Komponenten werden über X28 aktiviert. Details entnehmen Sie bitte dem Handbuch des Wasserkühlers. ABSAUGANLAGE Domino empfiehlt die Installation des DPX500, DPX1000, DPX1500 oder des DPX2000 Absaug- und Reinigungssystems. Diese dienen zum Schutz des Personals vor gefährlichem Staub und Rauch, der ggf. während des Laserbe- schriftungsverfahrens entstehen kann.
INSTALLATION SCHUTZVORRICHTUNG Um den Laserkopf-Beschriftungsbereich herum muss eine Schutzvorrichtung angebracht werden, damit die Installation die Anforderungen gemäß Klasse 1 des Klasse 4-Lasersystems erfüllt (siehe „SCHUTZVORRICHTUNG“). ERSTINBETRIEBNAHME WARNUNGEN: (1) Die Erstinbetriebnahme des Laser- beschriftungssystems darf nur von entsprechend qualifiziertem Perso- nal unter Beachtung der gültigen Vorschriften und Sicherheitshin- weise durchgeführt werden.
INSTALLATION INSTALLATIONSASSISTENT Dieses Verfahren darf nur von geschultem Personal durchgeführt werden. Bei Anmeldung mit dem Kennwort „user4“ ist dieser Installationsassistent nicht für den Bediener verfügbar. Die Nutzung des Installationsassistenten ist die einfachste Methode zur Konfiguration der Anlage. Hinweis: Die Systemeinstellungen können nur nach Eingabe des Supervisor- Kennworts geändert werden.
INSTALLATION POSITIONIERUNG DES CODES AUF DEM PRODUKT Die Position des Codes auf dem Produkt ist von zwei Faktoren abhängig: (1) Von der Position des Produktdetektors (Beschriftungsstart) relativ zum Beschriftungsfenster auf dem Produkt und (2) Von der Einstellung „Inkrementalgeber-Verzögerung“ in der Software. Der D-Serie-Laser kann mit der Beschriftung sofort beginnen, nachdem das Signal für den Beschriftungsstart empfangen wurde.
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INSTALLATION Im Beispiel oben würde der Beschriftungsvorgang zu früh ausgelöst, um im Beschriftungsfenster zu drucken, wenn sich der Detektor vor dem Laserkopf befindet, daher würde die Inkrementalgeber-Verzögerung hier dazu dienen, die Beschriftung korrekt zu positionieren. Die Inkrementalgeber-Verzögerung kann für jede Message individuell eingestellt werden.
INSTALLATION Erreichen der maximalen Anlagengeschwindigkeit Die D-Serie verfügt über eine Funktion zur Vergrößerung des Beschriftungsfelds, wenn ein Produkt beschriftet wird, während es den Laserkopf passiert. Diese Funktion wird verwendet, um die maximale Anlagengeschwindigkeit zu errei- chen. Hierzu muss der Beschriftungsmodus auf „Mark on the Fly“ eingestellt werden. Der Algorithmus ist hierzu wie folgt einzustellen: Systemeinstellungen, Einstellungen, Beschriftungs-Steuerung, Algorithmus.
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INSTALLATION Beispiel für die Einrichtung einer Message zur Beschriftung. Der Beschriftungsvorgang beginnt, sobald sich das Beschriftungsfeld des Produkts im Beschriftungsbereich des Lasers befindet. Produktbewegungsrichtung Produkt Beschriftungsfeld auf dem Produkt Beschriftungsbereich Zum Erreichen der maximalen Anlagengeschwindigkeit kann das Feld entge- gen der Produktlaufrichtung vergrößert werden. Der Beschriftungsvorgang beginnt, sobald sich das Objekt im Beschriftungsbereich des Lasers befindet.
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INSTALLATION Bewegen Sie zum Vergrößern des Beschriftungsfelds in Dynamark 3 das Objekt entgegen der Bewegungsrichtung aus dem Beschriftungsfeld heraus. Die Beschriftung startet, sobald das Beschriftungsfeld des Produkts in den Beschriftungsbereich gelangt. Produktbewegungsrichtung Produkt Beschriftungsfeld auf dem Produkt Beschriftungsbereich Hinweis: Ein Verschieben der Beschriftung auf dem Bildschirm in den echten oder vergrößerten Feldern kann die Beschriftung auf dem Produkt verschieben.
INSTALLATION Erstellen von Beschriftungen, die länger als eine Feldgröße sind Die Verwendung vergrößerter Felder ermöglicht die Beschriftung von Objekten, deren Größe eine Feldgröße überschreitet. Das Verfahren entspricht dem zuvor beschriebenen Verfahren zur Vergrößerung des Beschriftungsfelds in Dynamark 3. Verschieben Sie das Beschriftungsfeld aus dem echten Feld heraus entgegen der Produktbewegungsrichtung und in ein vergrößertes Feld hinein.
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INSTALLATION Bei aktiver RapidScan Option beträgt der Winkel zwischen Beschriftungsfeld (rot) und Produktlaufrichtung 45º, sodass sich die Länge des Beschriftungsfelds in Produktlaufrichtung erhöht Scanner im Winkel von 90° zum Produkt Scanner im Winkel von 45° zum Produkt 2-58 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
INSTALLATION „Produkt-Abstand“ und „Mehrfache Beschr.- Starts ignorieren“ Mit diesem speziellen Software-Tool können Sie eine minimale und eine maximale Distanz zwischen zu beschriftenden Produkten festlegen. Melden Sie sich als Administrator an und wählen Sie „Systemeinstellungen“. Rufen Sie das folgende Menü auf: „Einstellungen“, „Beschriftungs- Steuerung“, „Betriebsart“, „Weiter“, „Produkt-Abstand“.
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INSTALLATION DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 2-60 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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TEIL 3: BETRIEB INHALTSVERZEICHNIS Seite D-SERIE LASERBESCHRIFTUNGSSYSTEM ....... D120i und D320i ................D520i IP und D620i IP ..............WEB-BASIERTE BENUTZEROBERFLÄCHE ......D-Serie System – Schematische Darstellung ........DYNAMARK-SOFTWARE ............MENÜSTRUKTUR DER DYNAMARK 3 SOFTWARE ....BEDIENELEMENTE UND STATUSANZEIGEN ......3-13 Touchpanel und Schnittstelle ............
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BETRIEB Beschriftungsmodus starten ............3-29 Beschriftungsmodus stoppen ............3-29 SERVICE ..................3-29 Datensicherung/Wiederherstellung ..........3-29 Datensicherung erstellen ............3-29 Diagnose ..................3-30 Version des Beschriftungssystems ..........3-30 Status Ein-/Ausgänge ..............3-30 Schriftarten ..................3-31 Parametersätze ................3-31 GLOBALE BESCHRIFTUNGSEINSTELLUNGEN ....... 3-32 Zeitreferenzen ................
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BETRIEB Verknüpfung ................3-37 Text Inserts ..................3-38 Ändern ..................3-38 Hinzufügen ................3-38 Löschen ..................3-38 Betriebsart ................. 3-39 Text Insert erstellen ..............3-40 OEM Message Select ..............3-42 Variablen ..................3-43 Hinzufügen ................3-43 Konfigurieren ................3-43 Codierung ..................3-43 Code-Datei hochladen ..............
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BETRIEB Kreis ..................3-61 Rechteck ................... 3-62 Grafik .................... 3-63 DXF-Import ................3-64 Parametersätze ................3-65 Löschen ..................3-65 Duplizieren ................3-65 Message-Einstellungen ............... 3-65 Message speichern ..............3-65 Live-Message laden ..............3-65 Neue Message ................3-65 Einstellungen Dynamischer Text ..........3-65 BEISPIELE ..................
BETRIEB D-SERIE LASERBESCHRIFTUNGSSYSTEM D120i und D320i Ein/Aus-Schalter Optionales D-Serie Steuereinheit Laserschlüssel- TouchPanel (10 W und 30 W) schalter Netzanschluss Scankopf Lasereinheit Laseroptik Druckluftanschluss Optionales TouchPanel, Steuerung und Lasereinheit mit Scanner 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
Ein in der Steuerung installierter Webserver ermöglicht einen dezentralen Zugriff auf die Dynamark 3 Software im Flash-Speicher der Steuerung. Die im optionalen Touchpanel installierte Domino Browser-Software kann auch auf einem PC/Laptop installiert werden. Dies ermöglicht einen Zugriff auf die Steuerung per Ethernet-Verbindung mithilfe eines Java-fähigen Web- Browsers.
BETRIEB D-Serie System – Schematische Darstellung Lasereinheit Lasersteuerung mit Webserver Substrat Mensch- Scanner Maschine- Schnittstelle/ Webbrowser Optik & Laserstrahl D-Serie – Schematische Darstellung DYNAMARK-SOFTWARE D-Serie Web-basierte Benutzeroberfläche. Die Dynamark 3 Steuersoftware ist kennwortgeschützt. Das vorliegende Handbuch ist für die Kennwortebene 4 (User Level 4) ausgelegt. Neben den Bedienelementen auf Seite 3-17 werden auch Tasten auf der...
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Hauptschirm Message Editor Message-Store Aktive Meldungen QuickStep Systemeinstellungen Globale Beschriftungseinstellungen Hinweis: Die Einstellungsfunktion ist bei Anmeldung auf Benutzerebene 4 Service Einstellungen eingeschränkt. Service Ersteinrichtung System- Diagnose Parametersätze Datensicherung/ Schriftarten Aktualisierung Wiederherstellung Datensicherung/Wiederherstellung Diagnose Version des Status Datensicherung Wiederherstellen Protokoll- Beschrif- Ein-/ von der Sicherung erstellen...
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Hauptschirm Message Editor Message-Store Aktive Meldungen QuickStep Systemeinstellungen Globale Beschriftungseinstellungen Hinweis: Die Funktion „Globale Beschriftungseinstellungen“ ist bei Anmeldung auf Benutzerebene 4 eingeschränkt. Globale Beschriftungseinstellungen Text Inserts Parameter- Offset Pilotstrahl Uhren Zähler Variablen Einstellungen Message sätze Beschriftungsfeld Select Uhren Hinzufügen Löschen Einstellungen Codierungs- Konfigu- Monatsnamen Schicht...
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Hauptschirm Message Editor Message-Store Aktive Meldungen QuickStep Systemeinstellungen Globale Beschriftungseinstellungen Message Editor Parametersätze Löschen Message Live- Einstellungen Einfügen Duplizieren Message- Neue Ändern speichern Message Message Dynamischer Einstellungen Text laden Einfügen Parametersätze Message speichern Grafik Text Kreis/ Ändern Store Message Duplizieren auswählen Rechteck wechseln...
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Hauptschirm Message Editor Message-Store Aktive Meldungen QuickStep Systemeinstellungen Globale Beschriftungseinstellungen Message-Store Aktive Meldungen Ansicht In Editor Beschriftung Speicher- Message Message Protokolle Text Message laden manager speichern aktivieren löschen umbenennen hochladen Speichermanager Message speichern Protokolle Store Store Store Message-Store Store Message Aktionsprotokoll Status - Status - Nicht...
BETRIEB BEDIENELEMENTE UND STATUSANZEIGEN In den nachfolgenden Abschnitten werden die Benutzeroberfläche, die Statusanzeigen und die Funktionen der Software-Symbole beschrieben. Touchpanel und Schnittstelle Die Bedienung der Software erfolgt über eine PC-Tastatur, ein Touchpanel oder einen Web-Browser. Bei Verwendung eines PC oder Web-Browsers werden Eingaben mit der linken Maustaste bestätigt.
BETRIEB Statusanzeigen Interlock 1 Interlock 2 Server läuft Beschriftung bereit Beschriftung aktiv • Interlock 1 – Leuchtet auf, wenn Interlock 1 geschlossen ist. • Interlock 2 – Leuchtet auf, wenn alle Interlocks geschlossen sind. • Server läuft – Leuchtet auf, wenn der interne PC bereit ist. •...
BETRIEB Die mehrfarbige Status-LED zeigt Folgendes an: • Grün System bereit, keine Fehler, kein Laserbetrieb. • Rot Laserbetrieb. Damit auch kurze Lasereinsätze erkennbar sind, bleibt die LED über einen längeren Zeitraum als die Dauer des Laserbetriebs erleuchtet. • Gelb Fehler oder Warnung. Zusätzliche Informationen für Service-Techniker können durch eine blinkende gelbe LED angezeigt werden.
Benutzerebenen 1 bis 4. Erweiterte Systemparametereinstellungen können nur nach Eingabe des „Supervisor-Kennworts“ geändert werden. Dieses Kennwort ist nur den Mitarbeitern bekannt, die über eine entspre- chende Autorisation von Domino verfügen. Hinweis: Unbefugte Änderungen führen zum Erlöschen der Garantie.
BETRIEB BENUTZEROBERFLÄCHE Die Benutzeroberfläche dient als Arbeitsbereich zum Erstellen einer Message. Nach erfolgter Anmeldung wird die Benutzerebene in der Titelleiste angezeigt. Hilfe Hilfedateien sind für alle Aspekte der Dynamark Software verfügbar. Sie werden durch Wahl des Symbols aufgerufen. Allgemeine Beschreibung der Bildschirmsymbole Beschriftung aktivieren: Aktiviert eine Message zur Beschriftung (übernimmt Änderungen) Beschriftungsmodus aktiviert...
BETRIEB Hauptmenü und Benutzeroberfläche Hauptschirm Systemeinstellungen Globale Beschriftungseinstellungen Message Editor Message-Store Aktive Meldungen Umschalten auf QuickStep Hauptmenü schließen Hauptmenü USB-Symbole Bildschirmnummer Blau - Touchpanel Rot - Steuerung Titelleiste Haupt- menü- Tasten Hauptmenü schließen Status des Be- schrifters Funktions tasten Status-/ Tastatur öffnen Alarmleiste Benutzeroberfläche mit Darstellung des...
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BETRIEB Symbol für Verbindungsstatus Hilfe- Taste Hauptmenü Tastatur schließen Bildschirmtastatur schließen Hauptmenü Beschriftung aktivieren öffnen Zurück- Taste Zum näch- sten Bild- schirm wechseln Modus Beschriftung Komponenten der Status des eingeschaltet Symbolleiste Beschriftungs- systems (beschrif- Typische Benutzeroberfläche mit tungsbereit) Bildschirmtastatur, Editor-Oberfläche, Tools und Symbolen Hinweis: Das Beschriftungssystem wird normalerweise über einen PC, den Internet-...
BETRIEB QUICKSTEP BENUTZEROBERFLÄCHE QuickStep ist eine intuitive Benutzeroberfläche für die Dynamark Kennzeichnungssoftware. Sie beinhaltet die grundlegenden Funktionen von Dynamark. Die QuickStep Benutzeroberfläche ist ab Benutzerebene 2 zugänglich. Die Wahl von QuickStep erfolgt über die Taste im Hauptmenü. QuickStep zeigt beim Öffnen die aktuelle Live-Message an: Symbol für Status des Beschriftung...
BETRIEB Message auswählen Klicken Sie auf „Message auswählen“, um eine Message aus einem Message-Store an den Beschrifter zu senden. Dies wird die neue Live-Message des Beschrifters. Status des Ansicht Message- Messages Beschriftungssystems aktualisieren Vorschau Gewählte Message Vorschaufenster für gewählte zur Beschriftung Message öffnen aktivieren Zur Aktivierung einer Message diese aus der Liste wählen und die Beschriftung...
BETRIEB Jobdaten Das Register „Statistik“ enthält Angaben über die Message, die aktuellen Einstellungen und die Dauer des letzten Beschriftungsvorgangs. Das Register „Zähler“ zeigt die Anzahl der Beschriftungsvorgänge an und ermöglicht die Einstellung der Werte für globale Zähler. Gewählter globaler Zähler Anzahl der Beschrif- tungen...
BETRIEB Druckerparameter Zeigt eine Übersicht über die Hardware und Software des Beschriftungssystems. Software-Versionen Hardware- und der Benutzeroberfläche Systemdaten 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 3-23...
BETRIEB Laser Info Zeigt eine Übersicht über die Gesamtbetriebsstunden und die Betriebsstunden mit eingeschaltetem Laser. Druckerstatus und Alarme Bei Anklicken der Statustaste im Hauptschirm erscheint eine Liste mit Statusinformationen. Hier können Statusmeldungen bestätigt und Details anzeigt werden. 3-24 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
BETRIEB Abfragefelder Sie können Abfragetextfelder in Messages einfügen. Der Inhalt dieser Textfelder wird in QuickStep eingegeben, nachdem die Message an den Beschrifter gesendet wurde. Das Inhaltsformat muss beim Erstellen dieser Textfelder in einer Message im Message-Editor spezifiziert werden. Mögliche Formate: Maske Beschreibung Text...
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BETRIEB Bearbeiten Sie die Eigenschaft „Textübersicht“: Mögliche Optionen: • Keine Anzeige (Vorgabe): Der Text ist kein Abfragefeld. Beim Senden der QuickStep-Message an den Beschrifter muss kein Inhalt eingegeben werden. Der Text wird nicht am Dynamark Hauptschirm angezeigt. • Nur Anzeige: Der Text ist kein Abfragefeld. Beim Senden der QuickStep-Message an den Beschrifter muss kein Inhalt eingegeben werden.
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BETRIEB Wenn Sie in QuickStep eine Message mit einem oder mehreren Abfragefeldern wählen, müssen Sie die abgefragten Feldwerte im spezifizierten Format eingeben, bevor die Message zur Beschriftung aktiviert werden kann. Name und Format des Abfragefelds Wert eingeben Beschriftung aktivieren 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 3-27...
BETRIEB EIN- UND AUSSCHALTEN WARNUNGEN:(1) Das Laserbeschriftungssystem darf nur für den vorgesehenen Zweck verwendet werden. Das Laserbeschriftungssystem darf nur von dafür ausgebildetem Personal bedient werden. Der Betrieb ist nur gestattet, wenn alle erforderlichen Kabel angeschlossen und alle Komponenten montiert sind. Bei laufendem Betrieb keine Kabel ausstecken.
BETRIEB STARTEN UND STOPPEN DER BESCHRIFTUNG Beschriftungsmodus starten Hinweis: Wenn die Lasereinheit ausgeschaltet ist, muss sie wieder eingeschaltet werden (siehe Seite 3-20), damit der Beschriftungsvorgang erfolgen kann. Wählen Sie die Taste für „Beschriftungsmodus aktivieren“ rechts unten auf dem Bildschirm. HELP_TAG_SetupBackupUpdate2,1 Beschriftungsmodus stoppen Wenn Sie diese Taste wählen, wird der Beschriftungsmodus deaktiviert.
BETRIEB Diagnose Die Diagnosebildschirme zeigen die Version des Beschriftungssystems und den Status der Digitaleingänge und -ausgänge zum Zwecke der detaillierten Diagnose und Fehlersuche an. Version des Beschriftungssystems Zeigt detaillierte Versionsinformationen zur Steuerung des Beschriftungssy- stems an, darunter Software-, Hardware-, I/O-Hardware- und Treiberversion. Status Ein-/Ausgänge Zeigt den Status der verschiedenen Ein-/Ausgänge des Beschriftungssystems an.
BETRIEB Schriftarten Zeigt die im System geladenen Schriftarten an. DST-Schriftarten können in das System hochgeladen oder daraus gelöscht werden. HELP_TAG_SetupFonts,1 HELP_TAG_SetupFontsDelete,1 HELP_TAG_SetupParametersDelete,1 Parametersätze Die im System verfügbaren Parametersätze werden auf dem Bildschirm ange- zeigt; siehe unten. Es können neue Dynamark 3 Parametersätze hochgeladen oder vorhandene gelöscht werden.
BETRIEB GLOBALE BESCHRIFTUNGSEINSTELLUNGEN Hinweis: Globale Beschriftungseinstellungen gelten für alle Messages. Lokale Einstellungen gelten für die aktuellen Messages im Editor. Hinweis: Beim Ausschalten der Steuerung gehen alle globalen Variablen verloren. Zeitreferenzen Die Funktion „Zeitreferenzen“ dient zur Eingabe von Zeit- und Datumsco- des einschließlich Verfallsdaten, in eine Message.
BETRIEB Einstellungen Julianischer Schalt-Tag Der 29. Februar wird je nach umschaltbarer Einstellung für den julianischen Schalttag entweder als 060 oder 366 markiert. HELP_TAG_SetupClockControls,1 HELP_TAG_SetupClockEncodings,1 Aktualisierungszeitpunkt Die Optionen lauten „Mitternacht“, „Ende letzter Schicht“ und „Beginn erste Schicht“. „Ende letzter Schicht“ aktualisiert die Zeitreferenzen am Ende der letzten Schicht, selbst dann, wenn sich die Schicht über Mitternacht hinaus in den nächsten Tag hinein erstreckt.
BETRIEB Alpha Tag (7) Legt die Zeichenkette für die Alpha Tag-Codierung fest, die für die Zeitkomponente Alpha Tag (7) verwendet wird. Die Standardeinstellung lautet ABCDEFG. Der erste Buchstabe entspricht dem „ERSTEN WOCHENTAG“. Alpha Tag (31) Legt die Zeichenkette für die Alpha Tag-Codierung fest, die für die Zeitkomponente Alpha Tag (31) verwendet wird....
BETRIEB Schicht Der Bildschirm „Schichten konfigurieren“ ermöglicht das Einstellen der Startzeit und des Schichtcodes für die einzelnen Schichten. Jede Schicht läuft bis zur Startzeit der nächsten Schicht. Mit OK bestätigen Sie die Schichteinstellung im Schichtplan. Konfigurieren – Die Taste „Konfigurieren“ dient zur Aufnahme der eingegebenen Informationen in die ausgewählte Schicht.
BETRIEB Zähler Hinzufügen Die Taste „Hinzufügen“ dient zum Einfügen eines neuen Zählers. (1) Wählen Sie „Hinzufügen“, geben Sie den Zählernamen ein und wählen Sie „Weiter“. (2) Geben Sie die Formatzeichenkette „n“ für numerische Zeichen und „A“ für Alphazeichen ein und wählen Sie „Weiter“. (3) Wählen Sie eine Betriebsart für vorangestellte Zeichen aus den Optionen in der Drop-Down-Liste: „Keine“, „Leer“...
BETRIEB Alpha Zeichen Ermöglicht die Bearbeitung der Zeichenkette, die für die Alphabezeichnungen in den Zählern verwendet wird. In dieser Zeichenkette können alle alphanu- merischen Zeichen verwendet werden. Die maximale Länge für eine Zeichen- kette beträgt 26 Zeichen. Die Standard-Zeichenkette ist A bis Z (einschließlich aller Zeichen).
BETRIEB Text Inserts Die Funktion „Text Inserts“ dient zum Erstellen und Einfügen eines Textes in eine Message. Ändern Bearbeiten oder ändern Sie den gewählten Text Insert. Hinzufügen Geben Sie zum Einfügen eines neuen Text Insert in ein Textfeld einen Namen für den neuen Text Insert ein und wählen Sie „Weiter“. Löschen Dient zum Löschen gewählter Text Inserts.
BETRIEB Betriebsart Ermöglicht die Auswahl einer der folgenden Optionen: Deaktiviert – Deaktiviert „Insert“-Funktionen. OEM Select – Bewirkt die Beschriftung eines Text-Insert auf Basis einer binären Darstellung am OEM Select-Anschluss. Zeitgeber – Bewirkt die Änderung der Beschriftung eines Text-Insert nach Ablauf eines festgelegten Zeitraums in Sekunden.
BETRIEB Text Insert erstellen Melden Sie sich zum Erstellen eines Text Insert als „User4“ im Hauptschirm an und wählen Sie „Globale Beschriftungseinstellungen“ im Hauptmenü. (1) Wählen Sie „Text Inserts“ aus den verfügbaren Optionen. (2) Wählen Sie „Hinzufügen“, um einen neuen Insert einzufügen, benennen Sie den Insert als „Insert1“...
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BETRIEB (5) Geben Sie im Dialogfeld „Textlänge“ eine Textlänge von 4 ein und wählen Sie „Weiter“. (6) Wählen Sie „Einfügen“ und anschließend „Einfügen vor“. (7) Geben Sie „Txt1“ in das Textdialogfeld ein und wählen Sie OK. 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 3-41...
BETRIEB (8) Wählen Sie die Zurück-Taste und dann „Weiter“ und „OK“, um dieses Beispiel wie unten gezeigt abzuschließen. OEM Message Select Messages können durch eine Kombination aus Eingangssignalen und einem Strobe-Signal über den User-Port für die Beschriftung aktiviert werden. Die Eingangssignale müssen vor dem Senden des Strobe-Signals (User Input H) an die Steuerung eingestellt werden.
BETRIEB Variablen Hinweis: Nach einem Aus- und Wiedereinschalten der Stromversorgung gehen globale und lokale Variablen verloren. Der Bildschirm „Variablen einrichten“ ermöglicht die Definition und Benennung von Variablen zur Aufnahme in eine Message. gPbl Hinzufügen Fügt eine neue Variable in das System ein. (1) Geben Sie den Namen der neuen Variablen ein.
BETRIEB Parametersatz Hinweis: Dieser Bildschirm ist für die Kennwortebene „User4“ nicht verfügbar und hier lediglich zu Referenzzwecken dargestellt. Laser Leistung – Legt den Prozentsatz für die Leistung des CO2-Lasers fest. Mark-Speed – Legt die Geschwindigkeit während der Beschriftung fest. Wenn die Beschriftung schwach erscheint, ist dieser Wert zu verringern. (Hinweis: Hierdurch verlängert sich die Beschriftungszeit).
BETRIEB Offset Beschriftungsfeld Offset für das Beschriftungsfeld in X- und Y-Richtung in mm. HELP_TAG_SetupPrintOffset,1 Hinweis: Die Message muss in das verwendbare Feld passen; andernfalls tritt der Fehler „Transformation fehlgeschlagen“ auf. 3-48 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
BETRIEB Pilotstrahl Einstellungen Einstellung des Pilotstrahls. Der Pilotstrahl kann bei der Installation verwendet werden, um zu prüfen, wo die Message-Objekte auf dem zu beschriftenden Produkt platziert werden. Zur Auswahl stehen drei Optionen: • Pilotstrahl abgeschaltet • Pilotstrahl gleichzeitig mit Laserleistung eingeschaltet •...
BETRIEB MESSAGE EDITOR Der Message Editor dient zum Erstellen oder Ändern des Message-Inhalts. Die Message Editor- und Beschriftungsparameter werden in den einzelnen Messages gespeichert. Es kann immer nur eine Message gleichzeitig geändert und für die Beschriftung aktiviert werden. Nach der Aktivierung der Message für die Beschriftung (über den Webserver) kann eine neue Message bearbeitet und für die Aktivierung vorbereitet werden.
BETRIEB Beschriftungs-Objekte Einzelnes Objekt oder Objektgrup- pen auswäh- Alle auswählen Alle oder einzelne Objekte zum Objekttaste Verschieben oder Ändern der Größe auswählen Eigenschaften Auswahl einzelner Eigenschaften im Dialogfeld zur Änderung des Status oder Werts Message Editor-Bildschirme Eigenschaften-Taste mit Symbolleisten-Funktionen und Werten für Objekteigenschaften 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 3-51...
BETRIEB Funktion Löschen, Duplizieren und Rückgängig Taste „Rückgängig“ Taste „Duplizieren“ Gewählte(s) Objekt(e) löschen Taste für Löschen, Duplizieren und Rückgängig Message Editor-Bildschirm mit hervorgehobener Symbolleiste zur Bearbeitung der gewählten Objekte mit den Funktionen für Löschen, Rückgängig oder Duplizieren 3-52 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
BETRIEB Ausrichtungstools Symbolleiste Verteilt gewählte Objekte horizontal mit einem vordefinier- ten Abstand. Zentriert gewählte Objekte horizontal. Richtet gewählte Objekte an der linken Kante des Referenzob- jekts aus. Richtet gewählte Objekte an Richtet gewählte der Oberkante Richtet gewählte Objekte an der Tasten für Objekte an der rechten Kante des...
BETRIEB Verschieben oder Ändern der Größe von Objekten Eingestellte Schrittweite Umschalten zwischen Verschieben und Ändern der Größe Gewähltes Objekt verschieben oder in der Größe ändern Tasten für Verschieben / Größe ändern Message Editor-Bildschirm mit den Tools zum Verschieben und Ändern von Objekten in der Größe 3-54 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
BETRIEB Allgemeine Eigenschaften Objektname – Definiert den Namen des Text- objekts zur klaren Identifizierung für die Auswahl im Objektauswahlfenster. Parametersatz – Definiert die Beschriftungspa- rameter für das Objekt. Jedem Objekt muss ein Parametersatz zugeteilt sein. x-Position – Definiert die horizontale Koordinate des Objekts in mm. y-Position –...
BETRIEB Bedingter Druck Für bedingten Druck müssen die digitalen Eingänge konfiguriert werden. Während die Bedingungsmaske nur die zu beachtenden Eingänge festlegt, muss der Bedingungswert entsprechend dem exakten Status der Eingänge festgelegt werden, um das Objekt zu beschriften. Die Bedingungsmaske und der Bedingungswert werden aus der Summe des binären Darstellungswerts der zu verwendenden Eingänge berechnet: •...
BETRIEB Textobjekteigenschaften Die Schlüsselfunktionen für die Auswahl und Bearbeitung sind dieselben wie für die allgemeinen Objekteigenschaften oben. Text – Dies ist das Eingabefeld für Text. Wählen Sie im Menü Objekt die Option Neues Objekt einfügen – Text, um den Textassistenten zu öffnen. Schriftart –...
BETRIEB Objekteigenschaften x-Rotation – Dreht das Objekt im Uhrzeiger- sinn bzw. bei negativen Werten entgegen dem Uhrzeigersinn um das Offset-Kreuz. y-Rotation – Neigt das Objekt in die Perspek- tive. Es sind positive und negative Gradwerte möglich. ° Negativer y-Winkel bei 15 °...
BETRIEB Einfügen Die Funktion „Einfügen“ bietet die Option zum Einfügen von Text, von maschinenlesbarem Code (MRC), eines Polygons (Kreis oder Rechteck) oder einer Grafik in eine Message bei Verwendung des Message Editors. Die einzelnen Einfügevorgänge sind nachfolgend beschrieben. HELP_TAG_EditorTextWizard01,1 HELP_TAG_EditorTextWizard02,1 HELP_TAG_EditorTextWizard03,1 HELP_TAG_EditorTextWizard04,1 HELP_TAG_EditorTextWizard05,1 HELP_TAG_EditorTextWizard06,1 Text Dient zum Einfügen einer Textfolge in die Message.
BETRIEB MRC (Barcodes) Dient zum Einfügen von maschinenlesbarem Code (MRC) und QR-Codes in die Message. Die Werte für die Eigenschaften sind dieselben wie für die allgemeinen Eigenschaften und Texteigenschaften. Code Typ – Dient zum Einstellen des Codetyps, der aus dem Drop-Down- Menü...
BETRIEB Ausrichtung x – Zentriert das Objekt horizontal. Ausrichtung y – Zentriert das Objekt vertikal. x-Spiegelung – Spiegelt das Objekt horizontal. y-Spiegelung – Spiegelt das Objekt vertikal. Beschriftung – Verhindert/ermöglicht die Beschriftung des Objekts. Nützlich für Objekte, die nur als Positionshilfe bei der Erstellung eines Objekts verwen- det werden.
BETRIEB Der Bildschirm zeigt das Resultat der Eingabe folgender Eigenschaften an: 360°, 24 Sekanten und 1 Rahmen für den Kreis. Rechteck Die Werte für die Eigenschaften sind dieselben wie für die allgemeinen Eigenschaften und Texteigenschaften. HELP_TAG_EditorRectangle,1 Anzahl Rahmen – Stellt die Anzahl der Rechtecke ein. Objektname –...
BETRIEB Grafik Die Werte für die Eigenschaften sind dieselben wie für die allgemeinen Eigenschaften und Texteigenschaften. Hinweis: Folgende schwarz/weiß-Grafikformate werden unterstützt: Monochromes Bitmap (*.bmp), DXF (*.dxf) (bis Version 12, Informationen zu dreidimensionalen Objekten werden verworfen, Schriftarten und Etiketten werden nicht unterstützt) und Hewlett Packard Graphics Language HPGL (*.plt).
BETRIEB DXF-Import DXF (Data eXchange Format) spezifiziert eine ASCII-Datei (Normaltext), die den Austausch geometrischer Daten zwischen verschiedenen CAD-Systemen sowie zwischen einem CAD-System und einem externen Programm ermöglicht. Unterstützt werden AutoCAD-Versionen bis einschließlich Version 12, allerdings werden Informationen über dreidimensionale Objekte gelöscht. Wenn Ihr CAD- Programm jedoch mit einem DXF-Format der AutoCAD-Version 13 oder höher arbeitet, wird Ihre Zeichnung u.
BETRIEB Parametersätze Weist einem Objekt einen Parametersatz zu. Der zugewiesene Parametersatz ist kein globaler, sondern ein objektspezifischer Satz. Die Parameterwerte können geändert und der Parametersatz dupliziert werden. Löschen Löscht das gewählte Objekt. Eine Meldung erscheint, die Sie zum Löschen des betroffenen Objekts bestätigen müssen. Duplizieren Erstellt ein Duplikat der gewählten Message-Einstellungen.
BETRIEB BEISPIELE Unten sind Beispiele für die Eingabe von Text-Messages in den Message Editor aufgeführt. Beispiel 1 veranschaulicht eine einfache Test-Message „Test1“, Beispiel 2 eine Text-Message „Text2“ mit mehr Optionen und verschiedenen, der Text-Message zugewiesenen Eigenschaften. Das dritte Beispiel veranschaulicht die Einstellung und Beschriftung eines Verfallsdatums , das 31 Tage hinter dem aktuellen Datum liegt.
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BETRIEB (3) Löschen Sie mit der Lösch-Taste den Standardtext im Dialogfeld, geben Sie „Text1“ ohne Anführungszeichen ein und wählen Sie OK. Ändern Sie die Größe oder Position des eingegebenen Texts auf dem Bildschirm, indem Sie das Auswahlfeld um den gewählten Text herum ziehen, wie unten gezeigt.
BETRIEB Beispiel 2 Führen Sie zum Einfügen einer Message „Text2“ die Schritte 1 bis 2 aus Beispiel 1 durch, um sich als „user4“ anzumelden, und öffnen Sie den Message Editor, um Text einzugeben. (1) Löschen Sie mit der Zurück- oder Lösch-Taste den Standardtext aus dem Dialogfeld, geben Sie „Text2“...
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BETRIEB (3) Benennen Sie das Objekt als „Text2“, damit ihm Eigenschaften zuge- wiesen werden können, und wählen Sie den zu verwendenden „Para- metersatz“ aus dem Optionsfeld unter dem Dialogfeld „Objektname“. Der gewählte Parametersatz kann über die Taste „Ändern“ bearbeitet werden. Wenn mehrere Parametersätze verfügbar sind, werden diese in der Drop-Down-Liste angezeigt.
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BETRIEB Beschriftung aktivieren Dialogfeld Dialogfeld Nach unten „Eigenschaften“ „Eigenschaften“ öffnen/ blättern schließen (6) Öffnen Sie bei gewähltem Text das Dialogfeld „Eigenschaften“, um die Eigenschaften des Objekts Text2 einzustellen. Der Parametersatz ist „Default“ (Standard). Die übrigen Werte sind wie folgt einzustellen: •...
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BETRIEB • Textabarbeitung abwechselnd = Nein • x-Rotation = 20 • y-Rotation = 0,00 • Ausrichtung x = Keine • Ausrichtung y = Keine • x-Spiegelung = Nein • y-Spiegelung = Ja und • Beschriftung aktiviert = Ja. Schließen Sie dann das Dialogfeld „Eigenschaften“.
BETRIEB Beispiel 3 Beschriftung mit einem „Verfallsdatum“, das 31 Tage hinter dem heutigen Datum liegt: (1) Wählen Sie im Hauptmenü-Register den Message Editor, um den gleichnamigen Bildschirm zu öffnen. (2) Wählen Sie drei Mal „Weiter“ und anschließend „Einstellungen Dynamischer Text“. (3) Der Bildschirm zeigt die Optionen „Zeitreferenzen“, „Zähler“, „Text Inserts“...
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BETRIEB (8) Wählen Sie für die neue Eingabe erneut „Textfelder einfügen“ und dann „Uhrzeit einfügen“, wählen Sie die erstellte Zeitreferenz (Best) und drücken Sie „Weiter“. Wählen Sie „Jahr (YYYY) CLK_YY“ aus der Drop-Down-Liste mit den Zeitreferenz-Komponenten und anschließend OK. Der Bildschirm zeigt jetzt den Text „Best Before:“, d. h. die Zeitreferenz „Best“...
BETRIEB MESSAGE-STORE Alle Messages werden in einem Message-Store in der Steuerung gespeichert, von wo aus sie im Message Editor aufgerufen und geöffnet werden können. Standardmäßig ist nur ein Message-Store vorhanden; über die Store- Verwaltung können jedoch weitere Message-Stores angelegt und benannt, umbenannt und gelöscht werden.
BETRIEB Message-Store Über die Store-Verwaltung des Message-Stores können Messages geändert, gelöscht, erstellt und umbenannt werden. Store wechseln Ermöglicht die Auswahl und den Wechsel zu einem anderen Store. Store löschen Dient zum Löschen des Store. HELP_TAG_MsgStoreSaveMsg,1 HELP_TAG_MsgStoreDeleteStore,1 HELP_TAG_MsgStoreSelectStore,1 Message speichern 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 3-75...
BETRIEB Message auswählen Ermöglicht dem Benutzer die Auswahl einer Message aus der Liste der ange- zeigten Messages. Message löschen Die gewählte Message kann gelöscht werden. Die Meldung „Soll die Message wirklich gelöscht werden?“ erscheint und muss bestätigt werden, bevor der tatsächliche Löschvorgang durchgeführt wird.
BETRIEB AKTIVE MELDUNGEN Protokolle Die Software führt zwei separate chronologische Protokolle über die Benutzer- aktivitäten der D-Serie: das Statusprotokoll und das Aktionsprotokoll. Drücken Sie im Hauptmenü des Hauptschirms die Option Aktive Meldungen und anschließend Protokolle. Statusleiste Status des Beschrif- tungssystems Statusprotokoll Die Statusmeldungs-Leiste auf diesem Bildschirm zeigt die letzte Änderung einer Fehler- oder Statusbedingung an.
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BETRIEB Drücken Sie Status – Alle, um das komplette Statusprotokoll anzuzeigen: Drücken Sie Status – Nicht bestätigt, um Statusmeldungen anzuzeigen, die noch bestätigt werden müssen: Details – Zeigt weitere Informationen über den Status der gewählten Meldung an. Bestätigen – Bestätigt eine oder mehrere gewählte Meldungen. Alle bestätigen –...
BETRIEB Aktionsprotokoll Das Aktionsprotokoll speichert eine Aktionshistorie für alle Laserstatus- Ereignisse mit Zeit, Datum und Benutzerstatus. Dazu gehören beispielsweise das An- und Abmelden von Benutzern, gestartete und gestoppte Beschriftungsvorgänge usw. Drücken Sie im Hauptmenü des Hauptschirms die Option Aktive Meldungen, Protokolle und anschließend Aktionsprotokoll: Aktionsprotokoll exportieren –...
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BETRIEB DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 3-80 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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TEIL 4: TECHNISCHE REFERENZDATEN INHALT Seite STEUERUNG MIT TOUCHPANEL ..........D320I IP43 UND IP55 STEUERUNG ..........D620I STEUERUNG MIT TOUCHPANEL ........LASEREINHEIT MIT SCANKOPF ..........ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN ..........D-Serie Laserbeschriftungssystem ........... LEISTUNGSDATEN ................ STEUERUNGSTYPEN ..............TECHNISCHE DATEN ..............D-Serie Laserbeschriftungssystem (10-Watt-Ausführungen) .... D-Serie Laserbeschriftungssystem (30-Watt-Ausführungen) ....
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TECHNISCHE REFERENZDATEN DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
TECHNISCHE REFERENZDATEN ANWENDUNGSMÖGLICHKEITEN Die D-Serie Laserbeschriftungssysteme eignen sich zur direkten Beschriftung von Objekten durch Materialentfernung oder durch Änderung der Materialfarbe. Durch Farbabtrag können alle lackierten, bedruckten oder eloxierten Materialien beschriftet werden; die Beschriftung erhält hierdurch einen Kontrast. Für die technischen Aspekte der einzelnen Anwendungen wird dringend eine Rücksprache mit dem Hersteller oder dem Vertriebspartner empfohlen.
TECHNISCHE REFERENZDATEN TECHNISCHE DATEN D-Serie Laserbeschriftungssystem (10-Watt-Ausführungen) D-Serie Modelle D120i 10 mm- oder 15 mm-Scankopf 10 W (ca. 8 W für Blue-Tube-Option bei einer Wellenlänge Laserleistung von 9,3 m) Versiegelter CO -Laser Lasertyp Wellenlänge 10,6 μm typisch (9,3 μm mit Blue-Tube-Option erhältlich) Mark Duty Cycle* 100% Maximale...
TECHNISCHE REFERENZDATEN D-Serie Laserbeschriftungssystem (30-Watt-Ausführungen) D-Serie Modelle D320i 10 mm- oder 15 mm-Scankopf 30 W (ca. 20 W für Blue-Tube-Option bei einer Wellenlänge Laserleistung von 9,3 m, ca. 28 W für Red-Tube-Option bei einer Wellenlänge von 10,2 μm) Versiegelter CO -Laser Lasertyp Wellenlänge...
TECHNISCHE REFERENZDATEN INSTALLATIONSABMESSUNGEN Abmessungen: D-Serie Steuerung (10 und 30 Watt-Systeme) mit Winkelstück zur Montage in 19"-Rack (optional) 4-10 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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TECHNISCHE REFERENZDATEN Abmessungen: D-Serie Steuerung (10 bis 30 Watt-Systeme), IP55-Ausführung 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 4-11...
Seite 188
TECHNISCHE REFERENZDATEN D-Serie Abmessungen: Steuerung (60 Watt-Systeme) mit Winkelstück zur Montage in 19"-Rack (optional) 4-12 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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TECHNISCHE REFERENZDATEN Abmessungen: D-Serie Steuerung (60 W-Systeme) IP55-Version 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 4-13...
Seite 190
TECHNISCHE REFERENZDATEN Abmessungen: D-Serie 10, 30 Watt-Laserkopf mit i-Tech 10 mm-Scanner (unten links), luftgekühlt 4-14 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
Seite 191
TECHNISCHE REFERENZDATEN Abmessungen: D-Serie 10, 30 Watt-Laserkopf mit i-Tech 10 mm-Scanner (unten links), druckluftgekühlt 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 4-15...
Seite 192
TECHNISCHE REFERENZDATEN Abmessungen: D-Serie 10, 30 Watt-Laserkopf mit i-Tech 15 mm-Scanner (axial-unten), luftgekühlt 4-16 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
Seite 193
TECHNISCHE REFERENZDATEN 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 4-17...
Seite 194
TECHNISCHE REFERENZDATEN Abmessungen: D-Serie 60 Watt-Laserkopf mit i-Tech 10 mm-Scanner (unten links), wassergekühlt 4-18 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
Seite 195
TECHNISCHE REFERENZDATEN axial-links axial-rechts axial-unten links-unten rechts-unten unten-links unten-rechts D-Serie Montageausrichtungen des Scanners – lange Ausführung 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 4-19...
Seite 196
TECHNISCHE REFERENZDATEN unten links rechts D-Serie Montageausrichtungen des Scanners – kurze Ausführung 4-20 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
Seite 197
TECHNISCHE REFERENZDATEN axial-RapidScan 45° axial-RapidScan 135° axial-RapidScan 225° axial-RapidScan 315° unten-links-RapidScan unten-rechts-RapidScan D-Serie Scanner-Ausrichtungen – RapidScan (nicht verfügbar für i-Tech 15 Scanner) 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 4-21...
TECHNISCHE REFERENZDATEN ABMESSUNGEN DES TOUCHPANELS 66.5 214.4 M5 (4x) NETZANSCHLUSSKABEL DES TOUCHPANELS 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 4-23...
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TECHNISCHE REFERENZDATEN DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 4-24 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
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TEIL 5: WARTUNG UND FEHLERSUCHE INHALTSVERZEICHNIS Seite PRÜFEN DER LÜFTER UND DER LÜFTUNGSSCHLITZE ..Lüfter an Steuerung und Laserkopf ..........Lüftungsschlitze am Laserkopf ............REINIGUNG DER OPTIK ............. ALLGEMEINE REINIGUNG ............FEHLERSUCHE ................STATUSMELDUNGEN UND EMPFOHLENE AKTIONEN ..Systemstatusmeldungen ..............AUSTAUSCH DER OPTIK .............
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE PRÜFEN DER LÜFTER UND DER LÜFTUNGSSCHLITZE WARNUNG: Vor jeglichen Arbeiten am Laserbe- schriftungssystem muss der Netzstek- ker gezogen werden. Die Lüfter befinden sich seitlich an der Steuerung und am Laserkopf. Bei einem Lüfterdefekt besteht unmittelbar die Gefahr der Überhitzung, was ggf.
Bei ordnungsgemäßer Bedienung ist davon auszugehen, dass die D-Serie Lasersysteme keine Servicearbeiten erforderlich machen. Sollte dennoch eine Störung auftreten, stehen Ihnen die Servicemitarbeiter von Domino gern zur Verfügung. Bei Fragen zum Service besuchen Sie bitte folgende Website und wählen Sie für technische Unterstützung vor Ort die Weltkarte: ...
Steuerung ausschalten. Prüfen, chung Fehler eine DSP-Anfrage ob alle Platinen angeschlossen geantwortet. sind, Datensicherung/ Wiederherstellung durchführen, Steuerung wiedereinschalten. Laserüberwachung Der Laser war länger Mit Domino Kontakt Fehler eingeschaltet als aufnehmen. erwartet. Verify-Fehler: Ein Trigger-Signal Das Signal für Beschriftungsstart Beschriftungsstart wurde empfangen, auf mögliche Kontaktprellung...
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Text im (Unterlauf) fertiggestellt. Feld nach vorne verschieben. Wiederholungs- Interner Fehler. System neu starten, zähler fehlerhaft Datensicherung/ Wiederherstellung durchführen. Mit Domino Kontakt aufnehmen. Maximaler Der maximale Einrichtung des Sensors Beschriftungsabsta Abstand zwischen überprüfen. Diese Funktion nd überschritten zwei Signalen für...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion Temperatur- Der Scankopf ist kalt. Warten, bis die Heizelemente abweichung in den Scannermotoren den Scaneinheit Scanner aufgewärmt haben. Der Beschrifter ist einsatzbe- reit, es können jedoch winzige Positionsfehler auftreten. Scankopf Der Scankopf ist kalt. Warten, bis die Heizelemente Aufwärmphase in den Scannermotoren den Scanner aufgewärmt haben.
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Die Laserkühlung und die Übertemperatur fehlerhafte DC- Anschlüsse zum Laserkopf Versorgung oder prüfen. Laser funktioniert nicht. 561 Laserleistung Die Netzversorgung Mit Domino Kontakt nicht abgeschaltet zum Sicherheitsrelais aufnehmen. konnte nicht abgeschaltet werden. 562 Laser Gleichspan- Feedback der Laser- Ausgabe vom Laser-Netzteil nung fehlt Gleichspannungsver- prüfen.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion 565 TRIAC arbeitet Offener Stromkreis Mit Domino Kontakt nicht am TRIAC des aufnehmen. Sicherheitsschaltkrei- Die Einheit befindet sich jetzt ses, sodass kein in einem ausfallsicheren Netzstrom am Sicher- Modus. heitsrelais angelegt werden kann.
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Laserstart sicherstellen, dass die vorhanden, während Interlocks geschlossen sind. ein oder beide (CAT3/4) Interlocks nicht geschlossen waren. 600 Fehlerhafte Der Laser wurde Mit Domino Kontakt Laserabschalt- nicht zum von der aufnehmen. prozedur DSP erwarteten Zeitpunkt abgeschaltet. 601 Laser Off Delay...
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion 602 Laser Off Delay Fehlerhafte Mit Domino Kontakt erneut ausgelöst Laserparameter- aufnehmen. Konfiguration in der Message. 603 Laser On Delay Fehlerhafte Mit Domino Kontakt erneut ausgelöst Laserparameter- aufnehmen. Konfiguration in der Message. 604 I2C Sensor-Bus Funktionsstörung der...
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Interne Verifizierung Prüfen, ob alle Message- Compiler-Fehler der Software Parameter korrekt eingestellt (Software-Fehler) fehlgeschlagen. sind. Falls ja, mit Domino Kontakt aufnehmen. 3166 Leere Message Das System ist so Eine Message verwenden, die kann nicht konfiguriert, dass Daten enthält. Die aktuelle...
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Barcode-Objekt oder verwendet einen nicht definierten dynamischen Text- Tag. Dieser Fehler kann auch auftreten, wenn Sie versuchen, mehrere Text- Objekte zu verknüp- fen. 3177 Compilierung des Allgemeiner Mit Domino Kontakt referenzierten Software-Fehler. aufnehmen. Objektes fehlgeschlagen 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 5-13...
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Ende der Datei erreicht ist, oder wenn Sie Zähler aktiviert haben, die auf „Beschriftung beenden“ eingestellt sind, und diese den Endwert erreichen. 3180 Beschriftung Allgemeiner Fehler. Mit Domino Kontakt fehlgeschlagen aufnehmen. 3181 DSP-Fehler Die DSP-Hardware Sicherstellen, dass die Boards kann nicht zur richtig angebracht sind.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion 3188 Barcode Fehler! Allgemeiner Mit Domino Kontakt Fehler in Software-Fehler. aufnehmen. eingebettetem Code 3189 Barcode Fehler! Allgemeiner Mit Domino Kontakt Linienbreite Software-Fehler. aufnehmen. kleiner 1 3190 Barcode Fehler! Allgemeiner Mit Domino Kontakt Schrift-Fehler Software-Fehler.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion 3204 Barcode Fehler! Die MRC- Prüfen, ob der Text für diesen Muster- Generierung kann MRC-Typ gültig ist. 3206 Generierung kein Muster für fehlgeschlagen diesen Text erzeugen. 3208 Barcode Fehler! Fehler beim Die verwendeten GS1 RSS Fehler Generieren eines GS1 DataBar-Optionen prüfen.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion 3218 Ungültige Die Bedingung für Die Bedingung für Bedingung „Beschriftung aktivie- „Beschriftung aktivieren“ ren“ (digitale Ein- (digitale Eingangsmaske/ gangsmaske/digitaler digitaler Eingangswert) in den Eingangswert) in den Objekteigenschaften ist nicht Objekteigenschaften korrekt eingestellt (d. h. der ist nicht korrekt ein- Wert verwendet gestellt.
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Sicher- wurde; falls die Pharma- heitsmodus aktiviert Option nicht bewusst aktiviert wurde und kein wurde, zum Abschalten der Sicherheitsdongle in Option mit Domino Kontakt der Lasersteuerung aufnehmen. eingesteckt ist. Jetzt kann sich nur ein Ser- vice-Benutzer im System anmelden.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion 4002 Service-Dongle Ein Service-Benutzer Dient lediglich zur eingesteckt hat sich mit einem Information. Service-Dongle im System angemeldet. 4003 Sicherheitsserver Das System wurde für Die Einstellungen oder die nicht verbunden - die Verwendung Verdrahtung des Netzwerks System gesperrt! eines dezentralen prüfen.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE Statusmeldung Ursache Empfohlene Aktion 4006 Dongle- Die Lebenszeit des Mit Domino Kontakt Lebenszeit ist Dongles ist aufnehmen. abgelaufen abgelaufen (einige Dongles haben eine begrenzte Lebenszeit, um Missbrauch zu verhindern). 4007 Dongle- Die Lebenszeit des Mit Domino Kontakt Lebenszeit läuft...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE AUSTAUSCH DER OPTIK WARNUNGEN: (1) Vor jeglichen Arbeiten am Laserbeschriftungs- system muss der Netzstecker gezogen werden. (2) Dieses Verfahren darf nur von qualifizierten Technikern durchgeführt werden. (3) Die Optik darf nicht mit ungeschützter Haut in Berührung kommen (Gesundheitsgefahr). ACHTUNG: Die Optik vor Beschädigungen durch Erschütterung oder Zerkratzen schützen.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE AUSTAUSCH DER SICHERUNGEN WARNUNGEN: (1) Vor jeglichen Arbeiten am Laserbeschriftungs- system muss der Netzstecker gezogen werden. (2) Dieses Verfahren darf nur von qualifizierten Technikern durchgeführt werden. (3) Es werden zweipolige Sicherungen verwendet. Netzsicherungen F1 und F2 Eine durchgebrannte Sicherung durch eine Sicherung desselben Typs ersetzen. •...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE AUSTAUSCH DER PC-CMOS SETUP- BATTERIE WARNUNGEN: (1) Vor jeglichen Arbeiten am Laserbeschriftungs- system muss der Netzstecker gezogen werden. (2) Dieses Verfahren darf nur von qualifizierten Technikern durchgeführt werden. (3) Bei Nichtbefolgung dieses Verfahrens besteht Explosionsgefahr. Die Batterie muss je nach Betriebsstunden der Steuerung alle drei bis fünf Jahre ausgetauscht werden.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE STATUS-LEDS Einige LEDs in der Steuerung zeigen den Status der Elektronik an. Am DIB-Board direkt an der Vorderseite: Name Farbe Position Funktion grün DIB-Platine Produkterfassung grün Steuerung Beschriftungsunterdrückung grün Inkrementalgeber-Kanal A grün Laserlüfter-Frequenz gelb Lasermodulierung Laserfehler gelb Stromversorgung Bypass-Relais grün Inkrementalgeber-Kanal B...
Wasserkühlers beschrieben. (Für Sicherheitshinweise siehe Kapitel 1.) • Hautkontakt mit dem Kühlmittel vermeiden. Bei der Handhabung von Kühlmittel stets Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen. • Kühlmittel kann bei Domino bestellt werden. PUFFERBATTERIE DES TOUCHPANELS Diese Arbeiten dürfen nur von qualifizierten Technikern durchgeführt werden.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE • Die Batterie herausnehmen gemäß einschlägigen Umweltbestimmungen entsorgen. ACHTUNG (1): unsachgemäßer Handhabung besteht Explosionsgefahr! ACHTUNG (2): Die Pufferbatterie nur durch eine Batterie desselben Typs ersetzen! Batterietyp: „Lithium-Mangandioxid-Batterie CR2032“ von Maxell, 3 V / 220 mAh ACHTUNG: Auf korrekte Polarität und sachgemäßen Einbau der neuen Batterie achten! •...
örtlichen Bedingungen kann genutzt werden, um einen Plan für regelmäßige Austauscharbeiten zu erstellen. Täglich Visuelle Überprüfung, ob der Rauch von der Absauganlage abgesaugt wird. Wöchentlich Überprüfung der LCD-Statuszeilen auf dem Bedienfeld. Jährlich Für Informationen und Hinweise mit Domino Kontakt aufnehmen. 25368 Ausgabe 4 Juni 2013 5-27...
WARTUNG UND FEHLERSUCHE Austausch der Vorfilter WARNUNGEN: (1) Es muss vollständige Schutzkleidung getragen werden und die ordnungsgemäßen Entsor- gungsmethoden sind umgehend anzuwenden. (2) Die Filter müssen gemäß den Angaben auf den mit dem Filteraustauschsatz gelieferten Anwei- sungsblättern gewechselt werden. Hinweis: Filterwarnungen können die Folge von Verschmutzungen in der Absaugdüse, im Schlauch, im Lufteinlass oder in der Prüfleitung im Lufteinlass sein.
WARTUNG UND FEHLERSUCHE (6) Den neuen Hauptfilter in die Maschine einsetzen. Dabei muss sich der Pfeil für den Luftstrom vorn befinden und das Filteretikett nach oben weisen. (7) Den Verriegelungshebel des Filters um 180° im Uhrzeigersinn in eine horizontale Position drehen, bis der Filter verriegelt ist. (8) Die Gehäusetür schließen.
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WARTUNG UND FEHLERSUCHE DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 5-30 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...
ANHANG BARCODES UNTERSTÜTZTE BARCODETYPEN 1-D-Barcodes In der Tabelle unten sind die Typen der 1-D-Barcodes, die von der Dynamark 3 Software unterstützt werden, zusammengefasst, wobei jeweils Typ und Anzahl der Zeichen für diesen Barcodetyp angegeben sind. Die Bezeichnung „beliebige“ bedeutet Großbuchstaben und Nummernzeichen; in einigen Fällen werden zusätzliche Zeichen definiert, Kleinbuchstaben sind jedoch nicht erlaubt.
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ANHANG BARCODES Codetyp Zeichenzahl Prüfziffer EAN13 13 Zahlen 1 der 13 Zahlen EAN13+2 15 Zahlen 1 der 15 Zahlen EAN13+5 18 Zahlen 1 der 18 Zahlen EAN14 beliebige automatisch EAN128 beliebige automatisch ITF-6 6 Zahlen 1 (EAN optional) ITF-14 14 Zahlen 1 (EAN optional) ISBN 9/10 Ziffern ISBN...
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ANHANG BARCODES 2-D-Barcodes Die folgenden Typen der 2-D-Codes werden von der Dynamark 3 Software unterstützt: Barcode Type Details Codablock F Gestapelt 2-44 Zeilen mit 1-61 Zeichen pro Zeile PDF417 Gestapelt Bis zu 1848 verschiedene Muster PDF417 Truncated Gestapelt QR-Code 4296 Alphanumerisch Matrix 2/5 Matrix beliebige numerische...
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ANHANG BARCODES DIESE SEITE WURDE ABSICHTLICH FREIGELASSEN 25368 Ausgabe 4 Juni 2013...