Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft.
Außer im LOGO! Handbuch finden Sie die Verdrahtungsinformationen auch in der Produktinfo zur LOGO!, die jedem Gerät beiliegt. Weiterführende Informationen zur Programmierung der LOGO! über den PC finden Sie in der Online-Hilfe zu LOGO!Soft Comfort. LOGO!Soft Comfort ist die LOGO! Programmiersoftware für PCs. Sie läuft unter Windows ®...
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Systeme, welche die Ethernet-Kommunikation mit vernetzten S7-Steuerungen unterstützen. Zusätzlich unterstützt die LOGO! 0BA7 maximal eine Ethernet-Verbindung mit einem PC, auf dem LOGO!Soft Comfort V7.0 installiert ist. ● Ethernet-Verwendung für die Kommunikation zwischen LOGO! 0BA7 und PC Die Kommunikation zwischen einer LOGO! 0BA7 und einem PC kann nur über ein Ethernet-Netzwerk stattfinden.
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Die LOGO! 0BA7 unterstützt die Übertragung von Informationen über Eingangs- /Ausgangszustände an einen angeschlossenen PC. Diese E/A-Zustandsinformationen können in LOGO!Soft Comfort angezeigt werden. LOGO!Soft Comfort kann die E/A- Zustandsinformationen in einer .CSV -Datei auf Ihrem PC speichern. ● Unterstützung der Konfiguration von Elementen, die mit UDFs (User-Defined Functions, benutzerdefinierten Funktionen) verbunden sind LOGO!Soft Comfort V7.0 beinhaltet einen neuen Schaltprogrammeditor, den UDF-Editor.
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● Meldetexte können als Ticker über das Display laufen, sie können Balkendiagramme enthalten, in zwei Zeichensätzen dargestellt werden und auf dem integrierten LOGO! Display, dem LOGO! TD oder auf beiden angezeigt werden. In LOGO!Soft Comfort stehen alle Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung. Auf dem LOGO! Basic ist nur die Bearbeitung von einfachem Text möglich.
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Basismoduls abdecken. Weitere Informationen zur LOGO! TD-Kabelabdeckung finden Sie in der Produktinformation Ihres LOGO! TD. Ausführliche Informationen zur Kompatibilität zwischen verschiedenen Geräteserien finden Sie unter "Kompatibilität (Seite 37)". Unterstützung Zusätzliche Unterstützung ist auf der Siemens-Website erhältlich: Siemens LOGO! Website (http://www.siemens.com/logo) LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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Vorwort LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Inhaltsverzeichnis Vorwort ..............................3 LOGO! kennen lernen..........................13 LOGO! montieren und verdrahten ......................29 Aufbau der modularen LOGO! .....................32 2.1.1 Maximalausbau LOGO! Netzwerk (nur 0BA7)................32 2.1.2 Maximalausbau mit Erweiterungs- und Kommunikationsmodulen ..........34 2.1.3 Aufbau mit unterschiedlichen Spannungsklassen ...............35 2.1.4 Kompatibilität..........................37 LOGO! einbauen/ausbauen ......................38 2.2.1 Hutschienenmontage ........................39...
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Inhaltsverzeichnis 3.7.6 LOGO! in RUN schalten......................101 3.7.7 Zweites Schaltprogramm ......................103 3.7.8 Einen Block löschen........................108 3.7.9 Mehrere zusammenhängende Blöcke löschen................. 110 3.7.10 Programmierfehler korrigieren ....................111 3.7.11 Analogausgabewerte für RUN/STOPÜbergang auswählen ............. 111 3.7.12 Art der Analogausgänge definieren ..................113 3.7.13 Schaltprogramm und Passwort löschen ...................
LOGO! kennen lernen Das ist LOGO! LOGO! ist das universelle Logikmodul von Siemens. Es integriert: ● Steuerung ● Bedien- und Anzeigeeinheit mit Hintergrundbeleuchtung ● Stromversorgung ● Schnittstelle für Erweiterungsmodule ● Schnittstelle für folgende Karten oder Kabel in Abhängigkeit von der Geräteserie: –...
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LOGO! kennen lernen Welche Gerätetypen gibt es? LOGO! Basismodule gibt es für zwei Spannungsklassen: ● Klasse 1 ≤ 24 V, d.h. 12 V DC, 24 V DC, 24 V AC ● Klasse 2 > 24 V, d.h. 115...240 V AC/DC LOGO! Basismodule gibt es in zwei Ausführungen: ●...
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Cursortasten, eine ESC-Taste und eine OK-Taste, die Sie ebenfalls in Ihrem Schaltprogramm programmieren und für die Navigation auf dem LOGO! TD nutzen können. Ein Startbild für das LOGO! TD können Sie in LOGO!Soft Comfort erstellen und von dort herunterladen. Dieses Startbild wird kurz angezeigt, wenn Sie das LOGO! TD einschalten.
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– 0BA7: X1 bis X64 Die LOGO! 0BA7 unterstützt daneben auch die Anzeige der folgenden digitalen/analogen Netzwerkeingänge und -ausgänge, wenn diese zuvor im Schaltprogramm mit LOGO!Soft Comfort V7.0 konfiguriert wurden und das Programm in das 0BA7-Gerät geladen wurde: • 64 digitale Netzwerkeingänge: NI1 bis NI64 •...
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LOGO! kennen lernen So ist LOGO! aufgebaut Rx/Tx LINK Rx/Tx LINK ① ② Stromversorgung Eingänge ③ ④ Ausgänge PEKlemme für den Anschluss an Erde ⑤ ⑥ RJ45-Anschluss für die Verbindung über LEDs für den Ethernet- Ethernet (10/100 Mbit/s) Kommunikationstatus ⑦ ⑧...
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LOGO! kennen lernen ① ② Stromversorgung Eingänge ③ ④ Ausgänge Modulschacht mit Abdeckung ⑤ ⑥ Bedienfeld (nicht bei RCo) LCD-Display (nicht bei RCo) ⑦ ⑧ LOGO! TD-Kabelanschluss Erweiterungsschnittstelle ⑨ Mechanische Codierung - Buchsen LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! kennen lernen ① ② Stromversorgung Eingänge ③ ④ Ausgänge RUN/STOP -LED ⑤ ⑥ Erweiterungsschnittstelle Mechanische Codierung - Stifte ⑦ ⑧ Mechanische Codierung - Schieber Buchsen LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! kennen lernen ① ② Stromversorgung Eingänge ③ ④ Ausgänge RUN/STOP -LED ⑤ ⑥ Erweiterungsschnittstelle Mechanische Codierung - Stifte ⑦ ⑧ Mechanische Codierung - Schieber Buchsen LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! kennen lernen LOGO! AM2 ① ② Stromversorgung Eingänge ③ ④ RUN/STOP -LED Erweiterungsschnittstelle ⑤ ⑥ Mechanische Codierung - Mechanische Codierung - Buchsen Stifte ⑦ ⑧ Schieber PEKlemme zum Anschluss von Erde und Leitungsschirm der analogen Messleitungen LOGO! AM2 AQ (0 ... 10 V DC oder 0/4 ... 20 mA) ①...
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LOGO! kennen lernen LOGO! CM EIB/KNX ① ② Stromversorgung EIB-Busanschluss ③ ④ RUN/STOP -LED LED für Statusanzeige EIB/KNX ⑤ ⑥ Erweiterungsschnittstelle Mechanische Codierung - Stifte ⑦ ⑧ Mechanische Codierung - Schieber Buchsen ⑨ Programmiertaste LOGO! TD ① Kommunikationsschnittstelle ② Stromversorgung Das LOGO! TD bietet einen breiteren Anzeigebereich als das integrierte LOGO! Display.
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LOGO! kennen lernen So erkennen Sie LOGO! Die Kennung von LOGO! gibt Auskunft über verschiedene Eigenschaften: ● 12/24: 12/24 V DC-Version ● 230: 115...240 V AC/DC-Version ● R: Relaisausgänge (ohne R: Transistorausgänge) ● C: Integrierte Echtzeituhr ● E: Ethernet-Schnittstelle ● o: Variante ohne Display ("LOGO! Pure") ●...
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LOGO! kennen lernen Varianten Folgende LOGO! Ausführungen stehen zur Verfügung: Symbol Bezeichnung Versorgungsspann Eingänge Ausgänge Eigenschaften LOGO! 12/24RCE 12/24V DC 8 digital 4 Relais (10 A) LOGO! 230RCE 115 ... 240 V 8 digital 4 Relais (10 (0BA7) AC/DC LOGO! 12/24RC 12/24 V DC 8 digital 4 Relais...
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LOGO! kennen lernen Erweiterungsmodule An LOGO! können folgende Erweiterungsmodule angeschlossen werden: Symbol Name Stromversorgung Eingänge Ausgänge LOGO! DM8 12/24R 12/24 V DC 4 digital 4 Relais (5 A) LOGO! DM8 24 24 V DC 4 digital 4 Transistor 24 V/0,3 A LOGO! DM8 24R 24 V AC/DC 4 digital...
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LOGO! kennen lernen Kommunikationsmodule An LOGO! können folgende Kommunikationsmodule angeschlossen werden: Symbol Name Stromversorgung Eingänge Ausgänge LOGO! CM AS-Interface 30 V DC die nächsten vier die nächsten vier Eingänge nach Ausgänge nach physikalischen physikalischen Eingängen der Ausgängen der LOGO! LOGO! (ln ...
LOGO! kennen lernen Zertifizierung und Zulassungen LOGO! ist zertifiziert nach cULus und FM. ● cULus Haz. Loc. Underwriters Laboratories Inc. (UL) to - UL 508 (Industrial Control Equipment) - CSA C22.2 No. 142 (Process Control Equipment) - UL 1604 (Hazardous Location) - CSA-213 (Hazardous Location) Zulassung (APPROVED) für den Einsatz in Class I, Division 2, Group A, B, C, D Tx...
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LOGO! kennen lernen Kennzeichnung für Korea Unsere Produkte mit nebenstehendem Zeichen erfüllen die Anforderungen der koreanischen Normen. WARNUNG Bei Nichtbeachtung der Sicherheitsvorkehrungen für Gefahrenbereiche kann es zu Tod, Verletzungen oder Sachschaden kommen. Trennen Sie in explosionsgefährdeten Bereichen keine Steckverbindungen im Betriebszustand RUN des Systems.
LOGO! montieren und verdrahten Allgemeine Richtlinien Die folgenden Richtlinien sind bei Montage und Verdrahtung Ihrer LOGO! zu beachten: ● Stellen Sie sicher, dass Sie bei der Verdrahtung Ihrer LOGO! alle geltenden und verbindlichen Richtlinien und Normen befolgen. Beachten Sie bei Installation und Betrieb der Geräte die entsprechenden nationalen und regionalen Vorschriften.
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LOGO! montieren und verdrahten Was Sie beim Einbau beachten müssen LOGO! ist für den festen und geschlossenen Einbau in einem Gehäuse oder Schaltschrank vorgesehen. WARNUNG Wenn Sie die LOGO! oder zugehörige Geräte im eingeschalteten Zustand einbauen oder verdrahten, kann dies zu elektrischem Schlag oder zu fehlerhaftem Betrieb der Geräte führen.
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LOGO! montieren und verdrahten Tests durchführen Sie müssen für die Sicherheit Ihrer Anlage sorgen. Führen Sie vor der endgültigen Inbetriebnahme einer Anlage einen vollständigen Funktionstest und die notwendigen Sicherheitstests durch. Testen Sie auch auf mögliche vorhersehbare Fehler. Sie vermeiden dadurch, Anlage oder Personen während des Betriebs in Gefahr zu bringen.
– Maximal ein SIMATIC HMI-System, das die Ethernet-Kommunikation mit vernetzten S7-Steuerungen unterstützt. ● 1: Maximal eine TCP/IP-Ethernet-Verbindung zwischen einem LOGO! Basismodul und einem PC mit installiertem LOGO!Soft Comfort V7.0 Hinweis Eine Netzwerktopologie mit einer LOGO! 0BA7 lässt sich nur mithilfe von LOGO!Soft Comfort V7.0 aufbauen. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! montieren und verdrahten 2.1 Aufbau der modularen LOGO! Die folgende Grafik zeigt einen typischen Netzwerkaufbau mit LOGO! 0BA7: ① Physische Ethernet-Verbindungen ② Logische Verbindung für die Kommunikation zwischen LOGO! und PC (über TCP/IP-basiertes Ethernet) ③ Logische Verbindungen für die S7-Kommunikation zwischen SIMATIC-Geräten (mit S7-Protokoll über TCP/IP) LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! montieren und verdrahten 2.1 Aufbau der modularen LOGO! 2.1.2 Maximalausbau mit Erweiterungs- und Kommunikationsmodulen LOGO! unterstützt maximal 24 digitale Eingänge, 8 analoge Eingänge, 16 digitale Ausgänge und 2 analoge Ausgänge (Seite 13). Den Maximalausbau können Sie wie im Folgenden dargestellt auf verschiedene Arten erreichen: Maximalausbau einer LOGO! analogen Eingängen - vier beschaltet...
LOGO! Basismodul oder auf einem Analogeingangsmodul neben dem LOGO! Basismodul befinden.) Siemens empfiehlt, das CM AS-Interface ganz rechts außen anzuordnen. (Bei Ausfall der AS-Interface-Spannung erfolgt eine Unterbrechung der Kommunikation im LOGO! System zu den Erweiterungsmodulen, die rechts vom CM AS-Interface angeordnet sind.) Das LOGO! TD-Modul wird getrennt installiert.
LOGO! montieren und verdrahten 2.1 Aufbau der modularen LOGO! Übersicht: Erweiterungsmodul an das LOGO! Basismodul anschließen In den folgenden Tabellen bedeutet "X", dass der Anschluss möglich ist, während "-" bedeutet, dass der Anschluss nicht möglich ist. LOGO! Basismodul Erweiterungsmodule DM8 24, DM 8 AM2, 230R,...
● EnTime ● EnDate Solche Meldetexte können Sie nur in LOGO!Soft Comfort bearbeiten. Die Verwendung des Analogmoduls LOGO! AM2 AQ mit der Geräteserie 0BA4 oder 0BA5 ist auf die dort vorhandenen Funktionen beschränkt. Mit der Geräteserie 0BA3 oder früher ist das Modul nicht verwendbar.
LOGO! montieren und verdrahten 2.2 LOGO! einbauen/ausbauen LOGO! einbauen/ausbauen Abmessungen LOGO! besitzt die Abmessungen für Installationsgeräte gemäß DIN 43880. LOGO! kann auf eine 35 mm breite Hutschiene nach DIN EN 50022 aufgeschnappt oder an die Wand montiert werden. Breite von LOGO!: ●...
LOGO! montieren und verdrahten 2.2 LOGO! einbauen/ausbauen 2.2.1 Hutschienenmontage Montieren So montieren Sie ein LOGO! Basismodul und ein Digitalmodul auf eine Hutschiene: 1. Setzen Sie das LOGO! Basismodul auf die Hutschiene auf. 2. Drücken Sie das hintere Ende nach unten, bis es einrastet. Der Montageschieber auf der Rückseite muss einschnappen.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.2 LOGO! einbauen/ausbauen 5. Schieben Sie das Digitalmodul nach links bis zum LOGO! Basismodul. 6. Mit einem Schraubendreher drücken Sie auf den integrierten Schieber und schieben ihn nach links. In der Endposition rastet der Schieber in das LOGO! Basismodul ein. Zur Montage zusätzlicher Erweiterungsmodule wiederholen Sie die Schritte für das Digitalmodul.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.2 LOGO! einbauen/ausbauen Ausbau So bauen Sie LOGO! aus: ..für den Fall, dass nur ein LOGO! Basismodul montiert ist: 1. Stecken Sie einen Schraubendreher in die auf dem Bild gezeigte Öse am unteren Ende des Montageschiebers und bewegen Sie ihn nach unten. 2.
LOGO! montieren und verdrahten 2.2 LOGO! einbauen/ausbauen 3. Stecken Sie einen Schraubendreher in die Öse am unteren Ende des Montageschiebers und bewegen Sie ihn nach unten. 4. Schwenken Sie das Erweiterungsmodul von der Hutschiene. Für jedes weitere Erweiterungsmodul wiederholen Sie die Schritte 1 bis 4. Hinweis Für den Fall, dass mehrere Erweiterungsmodule angeschlossen sind, beginnen Sie den Ausbau vorzugsweise mit dem letzten Modul auf der rechten Seite.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.2 LOGO! einbauen/ausbauen Bohrplan zur Wandmontage Bevor Sie LOGO! an der Wand montieren, sollten Sie diese Bohrungen nach dem folgenden Plan ausführen: Alle Maße in mm Bohrung für Schraube Ø 4 mm, Anzugsdrehmoment von 0,8 bis 1,2 Nm ①...
Schaltschranktür oder Bedienfeld (Stärke: 1,5 bis 4 mm) Nun können Sie das LOGO!TD über das mitgelieferte Kabel auf eine Entfernung von max. 2,5 m an das LOGO! Basismodul anschließen. Mit einem Sub-D-Standardkabel zusammen mit dem LOGO! TD-Kabel können Sie diese Entfernung auf max. 10 m vergrößern.
LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten 2.2.4 LOGO! beschriften Für die Beschriftung der LOGO! Module sind die grauen Rechtecksflächen auf den Modulen vorgesehen. Bei Erweiterungsmodulen können Sie die grauen Flächen z.B. zur Beschriftung der Eingänge und Ausgänge verwenden. Sie können dabei einen Deltafaktor von +8 für die Eingänge bzw.
LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten 2.3.1 Spannungsversorgung anschließen Die LOGO! 230-V-Varianten sind für Netzspannungen mit dem Nennwert 115 V AC/DC und 240 V AC/DC geeignet. Die LOGO! 24-V-Varianten und LOGO! 12-V-Varianten sind für eine Versorgungsspannung von 24 V DC, 24 V AC bzw. 12 V DC geeignet. Beachten Sie dazu die Anschlusshinweise der Ihrem Gerät beigelegten Produktinformation sowie die technischen Daten im Anhang A bzgl.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten LOGO! anschließen So schließen Sie LOGO! an das Netz an: Hinweis LOGO! ist ein schutzisoliertes Schaltgerät. Für die LOGO! 0BA6 ist kein Schutzleiteranschluss notwendig. Bei der LOGO! 0BA7 jedoch muss die PE-Klemme mit Erde verbunden werden.
Der Spannungsanschluss ist nichtpolar. Wenn Sie eine DC-Versorgung an das LOGO! TD anschließen, können Sie die positive Versorgungsleitung oder die negative Versorgungsleitung an die linke oder die rechte Seite anschließen. Hinweis Siemens empfiehlt, das LOGO! TD durch eine Sicherung von 0,5 A an der Spannungsversorgung abzusichern. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten Sensoranschlüsse Anschließen von Glimmlampen und 2-Draht-Näherungsschaltern (Bero) an LOGO! 230RCE/230RC/230RCo oder LOGO! DM8 230R (AC) und LOGO! DM16 230R (AC) Im folgenden Bild wird dargestellt, wie ein Schalter mit Glimmlampe an LOGO! angeschlossen wird. Der durch die Glimmlampe fließende Strom lässt LOGO! das Signal 1 erkennen, obwohl der Schalterkontakt nicht geschlossen ist.
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Wie bei den Vorgängergeräten 0BA0 bis 0BA5 sind I3, I4, I5 und I6 die schnellen Digitaleingänge, d. h., ein in diesen Varianten geschriebenes Schaltprogramm kann mit der Programmiersoftware LOGO!Soft Comfort ohne Änderung an diesen Funktionen auf die Geräte 0BA6 und 0BA7 übertragen werden. Im Gegensatz dazu sind Schaltprogramme, die in einer LOGO!...L-Variante (schnelle Digitaleingänge I11/I12) geschrieben wurden, zu...
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten Hinweis Das LOGO! AM2 Erweiterungsmodul bietet weitere Analogeingänge. Das LOGO! AM2 PT100 Erweiterungsmodul bietet PT100-Eingänge. Verwenden Sie bei Analogsignalen immer verdrillte und geschirmte Leitungen und führen Sie diese so kurz wie möglich aus. Sensoranschlüsse Sensoren an LOGO! anschließen : LOGO! 12/24..
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten LOGO! AM2 Die obige Abbildung zeigt ein Beispiel für 4-Draht-Strommessung und 2-Draht- Spannungsmessung. Anschließen eines 2-Draht-Sensors an LOGO! AM2 Verdrahten Sie die Anschlussleitungen des 2-Draht-Sensors wie folgt: 1. Verbinden Sie den Ausgang des Sensors mit dem Anschluss U (0 ... 10 V Spannungsmessung) bzw.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten LOGO! AM2 PT100 Sie können maximal zwei 2-Leiter- oder 3-Leiter-Sensoren PT100 oder einen 2-Leiter- plus einen 3-Leiter-Sensor PT100 an das Modul anschließen. Beachten Sie, dass das Modul nur den Sensortyp PT100 mit dem Standard-Temperaturkoeffizienten α= 0,003850 unterstützt. Wenn Sie die Anschlussart 2-Leitertechnik wählen, dann müssen Sie am Modul eine Kurzschlussbrücke zwischen die Klemmen M1+ und IC1 bzw.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten LOGO! AM2 RTD Sie können maximal zwei PT100-Sensoren oder zwei PT1000-Sensoren oder einen PT100- plus einen PT1000-Sensor in 2-Leiter- oder 3-Leitertechnik oder in einer Mischung aus 2- Leiter- und 3-Leitertechnik an das Modul anschließen. Beachten Sie, dass das Modul nur den Sensortyp PT100 oder PT1000 mit dem Standard-Temperaturkoeffizienten α= 0,003850 unterstützt.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten Hinweis Schwankende Analogwerte sind das Ergebnis einer nicht vorhandenen oder falsch montierten Abschirmung der Verbindungsleitung vom Analogwertgeber zum analogen LOGO! Erweiterungsmodul AM2 / AM2 PT100 / AM2 RTD (Geberleitung). Um beim Einsatz dieser Erweiterungsmodule schwankende Analogwerte zu vermeiden, gehen Sie folgendermaßen vor: •...
LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten 2.3.4 Ausgänge anschließen LOGO! ...R... Die LOGO! ...R...-Variante verfügt über Relaisausgänge. Die Kontakte der Relais sind von der Spannungsversorgung und von den Eingängen potentialgetrennt. Voraussetzungen für Relaisausgänge An die Ausgänge können Sie verschiedene Lasten anschließen, z.B. Lampen, Leuchtstoffröhren, Motoren, Schütze usw.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten Anschließen So schließen Sie die Last an LOGO! mit Transistorausgängen an: LOGO! AM2 AQ V1, V2: 0 ... 10 V DC >= 5 kΩ I1, I2: 0/4 ... 20 mA <= 250 Ω 0 ...
LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten 2.3.5 EIB-Bus anschließen Die Anbindung der Busleitung erfolgt über die zweipolige Schraubklemme (+ und -). Nur das rot-schwarze Aderpaar wird verwendet, das weiß-gelbe Aderpaar wird nicht angeschlossen. Über den Taster "Prog ↓" können Sie das CM EIB/KNX in den Programmiermodus bringen. Hinweis Der Taster "Prog ↓"...
LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten 2.3.6 ASInterfaceBus anschließen Um die Adresse des Moduls am AS-Interface-Bus einstellen zu können, benötigen Sie ein Adressiergerät. Gültige Adressen sind 1 bis 31. Verwenden Sie jede Adresse nur einmal. Sie können die Adresse am AS-Interface-Bus vor oder nach der Montage einstellen. Soll das Modul im eingebauten Zustand über die Adressierbuchse adressiert werden, so ist vorher die AS-Interface-Spannung abzuschalten.
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LOGO! montieren und verdrahten 2.3 LOGO! verdrahten Logische Zuordnung LOGO! System AS-Interface-System Eingänge Ausgangsdatenbits Ausgänge Eingangsdatenbits "n" ist abhängig von der Steckposition des Erweiterungsmoduls relativ zum LOGO! Basismodul. Es gibt die Nummer des jeweiligen Eingangs/Ausgangs im LOGO! Programmcode an. Hinweis Achten Sie darauf, dass für die Eingänge/Ausgänge des AS-Interface genügend Platz im Adressraum der LOGO! vorhanden ist.
Die Geräteserie LOGO! 0BA6 unterstützt eine Modemverbindung zwischen einem PC und dem LOGO! Basismodul 0BA6. Sie können Schaltprogramme zwischen LOGO!Soft Comfort und LOGO! Geräten über ein Modem laden. Der Modemanschluss kann nur mit LOGO!Soft Comfort ab V6.1 konfiguriert werden. ①...
Die Variante LOGO! ...E verfügt über eine RJ45-Ethernet-Schnittstelle mit 10/100 Mbit/s. Anforderungen an das Netzwerkkabel An die Ethernet-Schnittstelle kann ein Standard-Ethernetkabel angeschlossen werden. Um jedoch elektromagnetische Störungen zu minimieren, empfiehlt Siemens die Verwendung eines geschirmten Ethernetkabels mit verdrilltem Leitungspaar (Kategorie 5) mit einem geschirmten RJ45-Stecker an beiden Enden.
LOGO! montieren und verdrahten 2.4 In Betrieb nehmen In Betrieb nehmen 2.4.1 LOGO! einschalten/Netzwiederkehr LOGO! besitzt keinen Netzschalter. Wie LOGO! beim Einschalten reagiert, hängt von den folgenden Bedingungen ab: ● Ob ein Schaltprogramm in LOGO! gespeichert ist ● Ob eine Karte eingesetzt wurde (dabei kann es sich um eine LOGO! Speicherkarte, kombinierte Speicher-/Batteriekarte oder eine SD-Karte für eine LOGO! 0BA7 handeln).
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LOGO! montieren und verdrahten 2.4 In Betrieb nehmen Die folgende Abbildung zeigt alle möglichen Reaktionen der LOGO!: ① Dieses Startbild ist nur bei der LOGO! 0BA7 verfügbar. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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Wenn Sie ein Schaltprogramm eingeben und während der Eingabe ein Netzausfall auftritt, dann ist das Schaltprogramm in LOGO! nach Netzwiederkehr gelöscht. Sichern Sie deshalb vor dem Ändern Ihr ursprüngliches Schaltprogramm mit LOGO!Soft Comfort auf einer Speicherkarte oder einem Computer. LOGO!
5. Das Anwendungsprogramm wird über die EIB-Schnittstelle in den Teilnehmer geladen. Das Anwendungsprogramm steht Ihnen auf der LOGO! Homepage zur Verfügung (http://www.siemens.de/logo). 6. "Physikalische Adresse programmieren" in ETS anklicken. 7. Taster des CM EIB/KNX drücken, um das CM EIB/KNX in den Programmiermodus zu bringen;...
LOGO! montieren und verdrahten 2.4 In Betrieb nehmen 2.4.3 Betriebszustände LOGO! Basismodul, Betriebszustände Die LOGO! Basismodule (LOGO! Basic und LOGO! Pure) haben zwei Betriebszustände: STOP und RUN. STOP Das Display zeigt: 'Kein Progr.' (nicht Display: Maske zum Beobachten der Eingänge •...
LOGO! montieren und verdrahten 2.4 In Betrieb nehmen CM AS-Interface, Kommunikationszustände Das CM AS-Interface hat drei Kommunikationszustände: Die LED leuchtet grün, rot oder blinkt rot/gelb. LED AS-I leuchtet Grün Rot/Gelb AS-Interface-Kommunikation AS-Interface-Kommunikation Slave hat Adresse "0" ausgefallen CM AS-Interface, Verhalten bei Kommunikationsausfall ●...
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LOGO! montieren und verdrahten 2.4 In Betrieb nehmen CM EIB/KNX, Verhalten bei Kommunikationsausfall ● Spannungsausfall LOGO! Bei einem Spannungsausfall der LOGO! bzw. bei einer Kommunikationsunterbrechung zum LOGO! Master bzw. zum linken Kommunikationspartner werden die Ausgänge auf 0 gesetzt. Die RUN/STOP-LED leuchtet nach einer Sekunde rot. ●...
In diesem Kapitel stellen wir Ihnen vor, wie Sie mit LOGO! Ihre Anwendungen in LOGO! Schaltprogramme umsetzen können. LOGO!Soft Comfort ist die LOGO! Programmiersoftware, mit der Sie auf Ihrem PC die Schaltprogramme schnell und bequem erstellen, testen, ändern, speichern und drucken können.
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LOGO! programmieren 3.1 Klemmen Klemmen LOGO! besitzt Eingänge und Ausgänge Beispiel einer Zusammensetzung mehrerer Module: Rx/Tx LINK ① Eingänge ② Ausgänge ③ Analogeingänge Die Eingänge sind mit dem Buchstaben I und einer Zahl bezeichnet. Wenn Sie LOGO! von vorn betrachten, sehen Sie die Klemmen für die Eingänge oben. Nur bei den Analogeingangsmodulen LOGO! AM2, AM2 PT100 und AM2 RTD befinden sich die Eingänge unten.
Ausgänge X1 bis X64. Wenn Sie zuvor einen der digitalen oder analogen Netzwerkeingänge/-ausgänge NI1 bis NI64, NAI1 bis NAI32, NQ1 bis NQ64 und NAQ1 bis NAQ16 in Ihrem Schaltprogramm mit LOGO!Soft Comfort konfiguriert haben, sind diese digitalen oder analogen Netzwerkeingänge/-ausgänge nach dem Laden des Schaltprogramms in die LOGO! darin verfügbar.
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NAQ1 bis NAQ16 (nur 0BA7) Netzwerkausgänge DM: Digitalmodul AM: Analogmodul Damit diese vier Anschlüsse an einer LOGO! 0BA7 verfügbar sind, müssen Sie sie mit LOGO!Soft Comfort V7.0 im Schaltprogramm konfigurieren und das Schaltprogramm in die LOGO! 0BA7 laden. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
● Für Analogausgänge über EIB/KNX und Analogeingänge auf der LOGO!: Datentyp, Anpassung, Zyklisches Senden und Senden bei Wertänderung. Weitergehende Details zur Parametrierung des Anwendungsprogramms in der ETS entnehmen Sie bitte der aktuellen Anwendungsprogrammbeschreibung. Zum Anwendungsprogramm siehe Siemens-Produktdatenbank ab Version J: ● http://www.siemens.de/gamma ● http://www.siemens.de/logo LOGO!
LOGO! programmieren 3.3 Blöcke und Blocknummern Blöcke und Blocknummern In diesem Kapitel stellen wir Ihnen vor, wie Sie mit den Elementen von LOGO! umfangreiche Schaltungen erstellen können und wie die Blöcke untereinander und mit den Ein- und Ausgängen verknüpft werden. Im Abschnitt "Vom Stromlaufplan zum LOGO! Programm (Seite 79)"...
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LOGO! programmieren 3.3 Blöcke und Blocknummern Blockdarstellung im integrierten Display von LOGO! Im Bild zeigen wir Ihnen eine typische Anzeige auf dem integrierten Display der LOGO!. Es ist also immer nur ein Block darstellbar. Deshalb haben wir die Blocknummern eingeführt, die Ihnen helfen sollen, den Schaltungszusammenhang zu kontrollieren.
Sie erleichtern sich dadurch die Erstellung des Schaltprogramms. In diesen Plan können Sie dann die von LOGO! vergebenen Blocknummern eintragen. Wenn Sie für die Programmierung der LOGO! die Software LOGO!Soft Comfort nutzen, können Sie direkt einen Funktionsplan Ihres Schaltprogramms erstellen. In LOGO!Soft Comfort können Sie außerdem für bis zu 100 Blöcke achtstellige Blocknamen vergeben, die...
LOGO! programmieren 3.4 Vom Stromlaufplan zum LOGO! Programm Vom Stromlaufplan zum LOGO! Programm Darstellung einer Schaltung im Stromlaufplan Die folgende Abbildung zeigt einen typischen Stromlaufplan, der die Schaltung darstellt: Realisierung der Schaltung mit LOGO! In LOGO! bauen Sie eine Schaltung auf, indem Sie Blöcke und Klemmen miteinander verbinden: Hinweis Obwohl Ihnen bei den logischen Verknüpfungen (Seite 146) vier Eingänge zur Verfügung...
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LOGO! programmieren 3.4 Vom Stromlaufplan zum LOGO! Programm Für die Umsetzung einer Schaltung in LOGO! beginnen Sie am Ausgang der Schaltung. Der Ausgang ist die Last bzw. das Relais, das schalten soll. Die Schaltung wandeln Sie in Blöcke um. Dazu gehen Sie vom Ausgang zum Eingang die Schaltung durch: Schritt 1: Am Ausgang Q1 hängt eine Reihenschaltung des Schließers S3 mit einem weiteren Schaltungsteil.
LOGO! programmieren 3.4 Vom Stromlaufplan zum LOGO! Programm Beispielverdrahtung In dem folgenden Bild zeigen wir Ihnen die Verdrahtung anhand einer 230 V AC-Variante von LOGO!. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! programmieren 3.5 Die 4 goldenen Regeln zum Bedienen von LOGO! Die 4 goldenen Regeln zum Bedienen von LOGO! Regel 1: Wechseln des Betriebszustands ● Sie erstellen das Schaltprogramm in der Betriebsart Programmieren. Nach einem Netz- Ein und "Kein Progr/ESC drücken" am Display gelangen Sie in die Betriebsart Programmieren, indem Sie die Taste ESC drücken.
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– Mit ESC gelangen Sie einen Schritt zurück. Regel 4: Planung ● Vor dem Erstellen eines Schaltprogramms planen Sie dieses zunächst vollständig auf dem Papier, oder programmieren Sie LOGO! direkt mit LOGO!Soft Comfort. ● LOGO! kann nur vollständige und korrekte Schaltprogramme speichern. LOGO!
LOGO! programmieren 3.6 Übersicht über die Menüs von LOGO! Übersicht über die Menüs von LOGO! LOGO! 0BA6-Menüs Die folgende Abbildung zeigt die Menüs der LOGO! 0BA6 im Überblick: LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! programmieren 3.6 Übersicht über die Menüs von LOGO! LOGO! 0BA7-Menüs Die folgende Abbildung zeigt die Menüs der LOGO! 0BA7 im Überblick: Mehr Details über diese Menüs siehe Anhang "LOGO! Menüstruktur (Seite 363)". Die LOGO! TD-Menüs bieten Konfigurationseinstellungen (Seite 369) für das LOGO! TD. Diese Menüs sind ein Teil der LOGO! Menüs und werden auf ähnliche Weise bedient.
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Schaltprogramm eingeben und starten Das unten abgebildete Beispiel zeigt die Erstellung eines Programms für Ihre Schaltungsauslegung in LOGO!. 3.7.1 In die Betriebsart Programmieren wechseln Sie haben LOGO! an das Netz angeschlossen und die Spannung eingeschaltet. Auf dem Display sehen Sie jetzt folgende Meldung: Schalten Sie LOGO! in die Betriebsart Programmieren, indem Sie die Taste ESC drücken.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Das Programmiermenü der LOGO! 0BA7 erscheint wie unten abgebildet: Auch hier können Sie den Cursor ">" mit den Tasten bewegen. Bewegen Sie den ② Cursor ">" auf " " und bestätigen Sie mit OK. Das Menü...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 3.7.2 Erstes Schaltprogramm Betrachten wir nun die folgende Parallelschaltung von zwei Schaltern. Stromlaufplan Im Stromlaufplan sieht die Schaltung so aus: Übersetzt in ein LOGO! Schaltprogramm heißt das: Relais K1 wird (am Ausgang Q1) von einem OR-Block gesteuert.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Verdrahtung Die Verdrahtung dazu: Der Schalter S1 wirkt auf Eingang I1 und der Schalter S2 auf den Eingang I2. Der Verbraucher ist am Relais Q1 angeschlossen. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 3.7.3 Schaltprogramm eingeben Geben wir nun das Schaltprogramm ein (und zwar vom Ausgang zum Eingang). Zu Beginn zeigt LOGO! den Ausgang an: Unter dem Q von Q1 sehen Sie einen Unterstrich. Dies ist der Cursor (die Schreibmarke). Der Cursor zeigt im Schaltprogramm die Stelle an, an der Sie sich gerade befinden.
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Netzwerkeingänge (NAI1 bis NAI32), digitale Netzwerkausgänge (NQ1 bis NQ64) und analoge Netzwerkausgänge (NAQ1 bis NAQ16). Sie sind in der LOGO! 0BA7 nicht vorkonfiguriert. Sie können sie dort nur verfügbar machen, indem Sie sie mit LOGO!Soft Comfort V7.0 beim Erstellen eines Schaltprogramms konfigurieren und dieses Programm in die LOGO! 0BA7 laden.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Taste OK. I1 ist mit dem Eingang des OR-Blocks verbunden. Der Cursor springt auf den nächsten Eingang des OR-Blocks. Jetzt verbinden Sie den Eingang I2 mit dem Eingang des OR-Blocks. 1. In den Bearbeitungsmodus wechseln: Taste OK 2.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 4. 'x' auswählen: Taste oder 5. x übernehmen: Taste OK Hinweis Sie können Eingänge von Grund- und Sonderfunktionen einzeln negieren, d.h. liegt an dem bestimmten Eingang eine "1" an, so verwendet das Schaltprogramm eine "0". Liegt eine "0"...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 3.7.4 Schaltprogrammnamen vergeben Sie können Ihrem Schaltprogramm einen Namen geben. Dieser besteht aus Klein- und Großbuchstaben, Nummern und Sonderzeichen und kann bis zu 16 Zeichen lang sein. Wenn LOGO! die folgende Anzeige ausgibt, gehen Sie wie folgt vor: ①...
• LOGO! ist im Betriebszustand RUN und Sie möchten nach STOP wechseln Sie können in LOGO! nur ein einziges Passwort für den Schutz des Schaltprogramms vergeben. Sie können das Passwort nur in der LOGO! Basic oder mit LOGO!Soft Comfort vergeben. Um LOGO! über das LOGO! TD vom Betriebszustand RUN in den Betriebszustand STOP zu versetzen, müssen Sie das Passwort auf dem LOGO! TD...
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Vergeben eines Programmpassworts in LOGO! Basic Ein Passwort darf bis zu 10 Zeichen lang sein und besteht ausschließlich aus Großbuchstaben. Bei der LOGO! Basic können Sie das Passwort nur im Menü "Passwort" vergeben, bearbeiten oder deaktivieren. Um ein Passwort einzugeben, gehen Sie im Programmiermenü...
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Die Eingabe eines neuen Passworts können Sie mit ESC abbrechen. Die LOGO! Basic kehrt dann zum Programmiermenü zurück, ohne das Passwort zu speichern. Die Eingabe des Passworts kann auch mit LOGO!Soft Comfort erfolgen. Ein mit Passwort geschütztes Schaltprogramm können Sie nur nach Eingabe des richtigen Passworts im LOGO! Basismodul bearbeiten oder in LOGO!Soft Comfort laden.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Deaktivieren des Passworts im LOGO! Basic Um das Passwort zu deaktivieren, damit z. B. ein anderer Anwender Ihr Schaltprogramm bearbeiten kann, müssen Sie ebenso wie zum Ändern des Passworts Ihr aktuelles Passwort kennen (in unserem Beispiel "ZZ"). Um das Passwort zu deaktivieren, gehen Sie im Programmiermenü...
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten LOGO! über das LOGO! TD von RUN in STOP versetzen TD Um die LOGO! über das LOGO! TD von RUN in STOP zu versetzen, muss das Passwort eingegeben werden, sofern eines vergeben wurde. Sie müssen das Passwort, sofern eines vergeben wurde, kennen.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Das Hauptmenü des LOGO! TD (Version ES7): LOGO! wechselt in den Betriebszustand STOP. Hinweis Bei jedem Ausschalten des LOGO! TD wird das Passwort zurückgesetzt. Wenn Sie nach dem nächsten Einschalten des Geräts diese passwortgeschützte Funktion (Wechsel von RUN in STOP) aufrufen, fordert das LOGO! TD Sie zur Eingabe des Passworts auf.
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 3.7.6 LOGO! in RUN schalten LOGO! schalten Sie im Hauptmenü in RUN. 1. Zum Hauptmenü zurückkehren: Taste ESC ① 2. Cursor '>' auf '' " bewegen: Taste oder ① 3. " " übernehmen: Taste OK LOGO! startet das Schaltprogramm und zeigt folgendes Display an: LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Was bedeutet: "LOGO! ist in RUN"? In RUN bearbeitet LOGO! das Schaltprogramm. Dazu liest LOGO! zunächst die Zustände der Eingänge, ermittelt mit dem Schaltprogramm die Zustände der Ausgänge und schaltet die Ausgänge je nach den von Ihnen angegebenen Einstellungen ein oder aus. Den Zustand eines Eingangs oder Ausgangs stellt LOGO! so dar: LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Zustandsanzeige im Display 3.7.7 Zweites Schaltprogramm Sie haben bisher die erste Schaltung, einen Schaltprogrammnamen und, falls erwünscht, ein Programmpasswort erfolgreich eingegeben. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie Sie bestehende Schaltprogramme ändern und Sonderfunktionen verwenden können. Mit dem zweiten Schaltprogramm zeigen wir Ihnen: ●...
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Bearbeiten des Schaltprogramms Schalten Sie LOGO! in den Programmiermodus. Zur Erinnerung, das geht so: 1. Schalten Sie LOGO! in den Programmiermodus. (Um vom RUN-Modus in die Betriebsart Parametrieren zu wechseln, drücken Sie die Taste ESC.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Wählen Sie den gewünschten Block (Ausschaltverzögerung, siehe nächstes Bild) aus und drücken Sie OK: Der bisher an Q1 angeschlossene Block B1 wird automatisch an den obersten Eingang des eingefügten Blocks angeschlossen. Es ist allerdings nur möglich, einen Digitaleingang mit einem Digitalausgang bzw.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Einstellen der Zeit Stellen Sie die Zeit T = 12:00 Minuten ein: 1. Bewegen Sie den Cursor an die erste Stelle: Taste oder 2. Wählen Sie die Ziffer '1': Taste oder 3. Bewegen Sie den Cursor an die zweite Stelle: Taste oder 4.
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Einschalten/Ausschalten von Remanenz Wenn Sie möchten, dass z.B. bei einem Netzausfall die aktuellen Daten (nicht) erhalten bleiben: 1. Bewegen Sie den Cursor auf die Remanenzart: Taste oder 2. Wählen Sie die Remanenzart: Taste oder Das sehen Sie im Anzeigefeld: 3.
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Verlassen des Programmiermodus Wie Sie die Schaltprogrammerstellung verlassen, wissen Sie schon aus dem ersten Schaltprogramm. Zur Erinnerung: 1. Zum Programmiermenü zurückkehren: Taste ESC 2. Zum Hauptmenü zurückkehren: Taste ESC 3. Cursor '>' auf 'Start' bewegen: Taste oder 4.
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 6. Bewegen Sie den Cursor auf B2, den Eingang von Q1Taste : Taste 7. Drücken Sie die Taste OK. 8. Jetzt setzen Sie statt des Blocks B2 den Block B1 direkt an den Ausgang Q1. Gehen Sie wie folgt vor: –...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 3.7.9 Mehrere zusammenhängende Blöcke löschen Angenommen, Sie möchten aus dem folgenden Schaltprogramm (entspricht dem Schaltprogramm unter "Zweites Schaltprogramm (Seite 103)") die Blöcke B1 und B2 löschen. 1. Schalten Sie LOGO! in den Programmiermodus (zur Erinnerung siehe "Die 4 goldenen Regeln zum Bedienen von LOGO! (Seite 82)").
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Ergebnis: LOGO! löscht den Block B2, weil er in der gesamten Schaltung nicht mehr verwendet wird. LOGO! löscht auch alle Blöcke, die an B2 angeschlossen sind, in diesem Fall Block B1. 3.7.10 Programmierfehler korrigieren Programmierfehler korrigieren ist mit LOGO! ganz einfach: ●...
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten ① 6. " " auswählen: Taste OK LOGO! zeigt folgendes Display: Die ersten beiden Reihen zeigen Ihre Auswahl an. Die untere Reihe zeigt die aktuelle Einstellung für die Analogausgangskanäle. Die Voreinstellung ist 'LetzteWert'. ③...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 3.7.12 Art der Analogausgänge definieren Analogausgänge können für 0-10 V/0-20 mA (Voreinstellung) oder 4-20 mA eingestellt werden. Zum Definieren der Art der Analogausgänge gehen Sie im Programmiermenü wie folgt vor: ① 1. Cursor ">" auf '' "...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 3.7.13 Schaltprogramm und Passwort löschen So löschen Sie ein Schaltprogramm und das Passwort, sofern eines definiert ist: 1. Schalten Sie LOGO! in die Betriebsart Programmieren (Hauptmenü). LOGO! zeigt das Hauptmenü: LOGO! Hauptmenü der LOGO! 0BA6: Hauptmenü...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten 5. Taste OK. 6. Geben Sie Ihr Passwort ein. 7. Drücken Sie OK. Das Schaltprogramm und das Passwort werden gelöscht. 3.7.14 Sommer/Winterzeitumstellung Die automatische Sommer-/Winterzeitumstellung können Sie aktivieren bzw. deaktivieren: ① ● In der Betriebsart Parametrieren durch Aufrufen des Menübefehls " "...
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten ① 6. Cursor '>' auf '' " bewegen: Taste oder ① 7. " " übernehmen: Taste OK LOGO! zeigt folgendes Display: Die aktuelle Einstellung der automatischen Sommer-/Winterzeitumstellung wird in der untersten Zeile angezeigt. Die Voreinstellung ist 'Aus': deaktiviert. Sommer-/Winterzeitumstellung in der Betriebsart Parametrieren aktivieren/deaktivieren: Wenn Sie die automatische Sommer-/Winterzeitumstellung in der Betriebsart Parametrieren ①...
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LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten ● 'AUS-TAS' entspricht Beginn und Ende der Sommerzeit in Australien/Tasmanien. ● 'NZ' entspricht Beginn und Ende der Sommerzeit in Neuseeland. ● . .: hier können Sie Monat, Tag und Zeitunterschied beliebig einstellen. Die folgende Tabelle führt die voreingestellten Umstellungszeiten auf: Beginn der Sommerzeit Ende der Sommerzeit Zeitunterschied...
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Eigene Parameter einstellen Wenn diese Parameter/Umstellungen denen Ihres Landes nicht entsprechen, dann können Sie diese beliebig unter dem Menüpunkt '. .' definieren. .Gehen Sie wie folgt vor: 1. 'Ein' erneut übernehmen: Taste OK 2.
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten Hinweis Die Sommer-/Winterzeitumstellung funktioniert nur, wenn LOGO! in Betrieb ist (RUN oder STOP). Sie funktioniert nicht, wenn LOGO! im gepufferten Betrieb (Seite 157) ist. 3.7.15 Synchronisation Die Synchronisation zwischen LOGO! und einem angeschlossenen Kommunikationsmodul EIB/KNX (ab Version 0AA1!) können Sie aktivieren bzw.
LOGO! programmieren 3.7 Schaltprogramm eingeben und starten ① 5. " " übernehmen: Taste OK ① 6. Cursor '>' auf '' " bewegen: Taste oder ③ 7. " " übernehmen: Taste OK LOGO! zeigt folgendes Display: Die aktuelle Einstellung der automatischen Synchronisation wird in der untersten Zeile ④...
TD verfügbar. UDF und Data Log Die Funktionen UDF und Data Log können Sie nur mithilfe von LOGO!Soft Comfort konfigurieren. Nachdem Sie die Funktionen in LOGO!Soft Comfort konfiguriert und in das LOGO! 0BA7-Gerät geladen haben, können Sie anschließend Elemente, die mit folgenden Funktionen verbunden sind, vom Gerät aus bearbeiten:...
Comfort V7.0 herstellen (ausführlichere Informationen finden Sie unter Maximalausbau LOGO! Netzwerk (nur 0BA7) (Seite 32)). Die Konfiguration des LOGO! 0BA7-Netzwerks ist nur mit LOGO!Soft Comfort V7.0 möglich. Vom LOGO! 0BA7-Gerät aus können Sie die LOGO! Netzwerkeinstellungen wie IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway konfigurieren.
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Das Schaltprogramm in LOGO!Soft Comfort übertragen Wenn alle gewünschten Netzwerkeinstellungen vorgenommen sind, können Sie das Schaltprogramm aus der LOGO! in LOGO!Soft Comfort übertragen. Verwenden Sie dazu den Befehl LOGO!→PC in LOGO!Soft Comfort. Weitere Informationen zum Laden des Schaltprogramms in LOGO!Soft Comfort mithilfe dieses Menübefehls zum Übertragen finden Sie in der Online-Hilfe für LOGO!Soft Comfort V7.0.
Der Data-Log-Block dient anschließend zum Aufzeichnen von Variablen der Prozessmessung aus den ausgewählten Funktionsblöcken. Eine ausführliche Beschreibung der Konfiguration der Data-Log-Funktion mit LOGO!Soft Comfort finden Sie in der Online- Hilfe für LOGO!Soft Comfort V7.0. Wenn Ihr Schaltprogramm in LOGO! einen Data-Log-Block enthält, können Sie die mit dem Block verbundenen Elemente konfigurieren.
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3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) Hinweis Diese Netzwerkanschlüsse für Ihr Schaltprogramm können Sie nur mit LOGO!Soft Comfort konfigurieren. Wenn Ihr Schaltprogramm in LOGO! einen Netzwerkanschluss enthält, können Sie über das geräteeigene LOGO! Display keine Änderungen am Schaltprogramm vornehmen.
LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) Verfügbare Blöcke für Netzwerkeingänge/-ausgänge in LOGO!Soft Comfort Die folgenden Blöcke für Netzwerk-E/A sind beim Erstellen Ihres Schaltprogramms mit LOGO!Soft Comfort verfügbar: ● Digitale Netzwerkeingänge: NI1 bis NI64 ● Analoge Netzwerkeingänge: NAI1 bis NAI32 ●...
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LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) LOGO! vom normalen Modus in Slave-Modus umschalten ② 1. Im Hauptmenü den Cursor auf " " bewegen: Taste oder ① 2. " " übernehmen: Taste OK ① 3. Cursor auf '' "...
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LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) ① 7. " " übernehmen: Taste OK 8. In dieser Anzeige geben Sie die IP-Adresse der LOGO! ein, die als Master für Ihre Slave- LOGO! konfiguriert werden soll. Mit oder setzen Sie den Vollblock auf die gewünschte Ziffernstelle.
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LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) Passwort im LOGO! Basismodul 1. Schritte 1 bis 5 wiederholen wie oben unter "LOGO! vom normalen Modus in Slave- Modus umschalten" beschrieben. LOGO! zeigt das folgende Display: ① 2. Cursor auf '' "...
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LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) Passwort in der LOGO! deaktivieren Um das Passwort zu deaktivieren, wenn LOGO! die folgende Anzeige ausgibt, gehen Sie wie folgt vor: ① 1. Cursor auf '' " bewegen: Taste oder ①...
LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) 3.8.6 Fehlerdiagnose mit LOGO! Die LOGO! 0BA7 unterstützt die Fehlerdiagnose. Aus der LOGO! heraus können Sie grundlegende Fehler anzeigen, z. B. Lese-/Schreibfehler auf der SD-Karte, Netzwerkkommunikationsfehler usw. Sie können einzelne Fehlermeldungen oder alle Fehlermeldungen löschen.
LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) Fehlerinformationen löschen Die LOGO! 0BA7 stellt die folgenden Fehlermeldungen bereit: ● Lese-/Schreibfehler SD-Karte ● SD-Karte ist schreibgeschützt ● Busfehler EM (Erweiterungsmodul) ● Netzwerkfehler Um einen bestimmten Fehler oder alle Fehler zu löschen, gehen Sie wie folgt vor: ②...
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LOGO! programmieren 3.8 Konfigurieren zusätzlicher Funktionen für LOGO! (nur 0BA7) Fehleralarm umschalten Sie können einen Fehleralarm mit folgender Vorgehensweise aktivieren/deaktivieren: ② 1. Im zuvor abgebildeten Diagnosemenü den Cursor auf " " bewegen: Taste oder ① 2. " " übernehmen: Taste OK 3.
Speicherbereich nur belegt, wenn auch Remanenz eingeschaltet wurde. Hinweis LOGO! unterstützt maximal eine Million Schreibzyklen. Als einen Zyklus zählt LOGO! jedes Netz-Aus, jedes Programmladen aus LOGO!Soft Comfort in LOGO!, jede Programmerstellung aus LOGO! und jede Menüeinstellung. Verfügbare Ressourcen in LOGO! Ein Schaltprogramm in LOGO! kann maximal folgende Ressourcen belegen: LOGO! Geräteserie...
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LOGO! programmieren 3.9 Speicherplatz und Größe eines Schaltprogramms Funktion Programms Rem- peicher Speicher* NOR (ODER nicht) XOR (exklusiv ODER) NOT (Negation) Sonderfunktionen Zeiten Einschaltverzögerung Ausschaltverzögerung Ein-/Ausschaltverzögerung Speichernde Einschaltverzögerung Wischrelais (Impulsausgabe) Flankengetriggertes Wischrelais Asynchroner Impulsgeber Zufallsgenerator Treppenlichtschalter Komfortschalter Wochenschaltuhr Jahresschaltuhr Zähler Vor-/Rückwärtszähler Betriebsstundenzähler Schwellwertschalter...
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LOGO! programmieren 3.9 Speicherplatz und Größe eines Schaltprogramms Speicherbedarf (0BA7) Die unten stehende Tabelle gibt einen Überblick über den Speicherbedarf der Grund- und Sonderfunktionen bei der LOGO! 0BA7: Funktion Programms Rem- peicher Speicher* Grundfunktionen AND (UND) AND mit Flankenauswertung NAND (UND nicht) NAND mit Flankenauswertung NOR (ODER nicht) XOR (exklusiv ODER)
Hinweis Da es sich bei einem UDF-Block um ein vorkonfiguriertes Schaltprogramm handelt, das Sie mit LOGO!Soft Comfort V7.0 für Ihr LOGO! 0BA7-Gerät erstellen, hängt die Speichergröße (Programmspeicher und Rem-Speicher) eines UDF-Blocks von der Größe der im UDF-Block enthaltenen Funktionsblöcke ab.
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LOGO! programmieren 3.9 Speicherplatz und Größe eines Schaltprogramms Ermittlung von Speicherbedarf Bei der Ermittlung des Speicherbedarfs einer Schaltung müssen immer alle Einzelbereiche des Speichers beachtet werden. Beispiel: Das Beispielschaltprogramm enthält: Block-Nr. Funktion Speicherbereich Bytes Byte Blöcke (0BA6) (0BA7) Jahresschaltuhr Einschaltverzögerung* Treppenlichtschalter Vom Schaltprogramm belegte Ressourcen...
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LOGO! programmieren 3.9 Speicherplatz und Größe eines Schaltprogramms Anzeige des verbleibenden freien Speicherplatzes LOGO! zeigt Ihnen an, wie viel freier Speicherplatz Ihnen noch zur Verfügung steht. Dazu gehen Sie wie folgt vor: 1. Schalten Sie LOGO! in den Programmiermodus (zur Erinnerung siehe "Die 4 goldenen Regeln zum Bedienen von LOGO! (Seite 82)"). ①...
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LOGO! programmieren 3.9 Speicherplatz und Größe eines Schaltprogramms LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
● ↓BN: Liste der bereits in der Schaltung fertiggestellten und weiter verwendbaren Blöcke Bei der LOGO! 0BA7 stehen Ihnen im Programmiermodus zusätzlich die folgenden Elemente zur Verfügung, wenn Sie sie zuvor im Schaltprogramm mit LOGO!Soft Comfort konfiguriert haben: ● ↓UDF: Liste der im Schaltprogramm konfigurierten benutzerdefinierten Blöcke ●...
LOGO! Funktionen 4.1 Konstanten und Klemmen - Co Konstanten und Klemmen - Co Konstanten und Klemmen (engl. Connectors = Co) bezeichnen Eingänge, Ausgänge, Merker, feste Spannungspegel (Konstanten) und digitale und analoge Netzwerkeingänge/- ausgänge (bei 0BA7). Eingänge: 1) Digitaleingänge Digitaleingänge werden mit einem I gekennzeichnet. Die Nummern der Digitaleingänge (I1, I2, ...) entsprechen den Nummern der Eingangsklemmen am LOGO! Basismodul und an den angeschlossenen Digitalmodulen in der Montagereihenfolge.
LOGO! Funktionen 4.1 Konstanten und Klemmen - Co Ausgänge: 1) Digitalausgänge Digitalausgänge werden mit einem Q gekennzeichnet. Die Nummern der Ausgänge (Q1, Q2, ... Q16) entsprechen den Nummern der Ausgangsklemmen am LOGO! Basismodul und an den angeschlossenen Erweiterungsmodulen in der Montagereihenfolge. Siehe folgendes Bild.
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Zeichensatz 2 konfiguriert wurden. Wenn Sie M27 nicht in das Schaltprogramm aufnehmen, werden die Meldetexte in dem Zeichensatz angezeigt, den Sie entweder im Menü MeldgKonfig oder in LOGO!Soft Comfort ausgewählt haben. Hinweis Am Ausgang des Merkers liegt immer das Signal des vorherigen Programmzyklus an.
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Netzwerkeingang/-ausgang enthält, können Sie mit Ausnahme des Parameters Par keine Änderungen am übrigen Schaltprogramm vornehmen. Um das übrige Schaltprogramm zu bearbeiten, müssen Sie das Programm in LOGO!Soft Comfort laden und dort bearbeiten. 1) Digitale Netzwerkeingänge Digitale Netzwerkeingänge werden mit NI gekennzeichnet. Für die Konfiguration im Schaltprogramm mit LOGO!Soft Comfort sind 64 digitale Netzwerkeingänge NI1 bis NI64...
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF Liste Grundfunktionen - GF Grundfunktionen sind einfache Grundverknüpfungsglieder der boolschen Algebra. Sie können Eingänge von Grundfunktionen einzeln negieren, d.h. liegt an dem bestimmten Eingang eine "1" an, so verwendet das Schaltprogramm eine "0"; liegt eine "0" an, so wird eine "1"...
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF Darstellung im Stromlaufplan Darstellung in LOGO! Bezeichnung der Grundfunktion XOR (Seite 153) (exklusiv ODER) NOT (Seite 154) (Negation, Inverter) 4.2.1 AND (UND) Der Ausgang des AND nimmt nur dann den Zustand 1 an, wenn alle Eingänge den Zustand 1 haben, das heißt geschlossen sind.
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF 4.2.2 AND mit Flankenauswertung Der Ausgang des AND mit Flankenauswertung nimmt nur dann den Zustand 1 an, wenn alle Eingänge den Zustand 1 haben und im vorherigen Zyklus mindestens ein Eingang den Zustand 0 hatte. Wird ein Eingang dieses Blocks nicht genutzt (x), gilt für den Eingang: x = 1.
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF 4.2.3 NAND (UND nicht) Der Ausgang des NAND nimmt nur dann den Zustand 0 an, wenn alle Eingänge den Zustand 1 haben, das heißt geschlossen sind. Wird ein Eingang dieses Blocks nicht genutzt (x), gilt für den Eingang: x = 1. Logiktabelle für die NAND-Funktion LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF 4.2.4 NAND mit Flankenauswertung Der Ausgang des NAND mit Flankenauswertung nimmt nur dann den Zustand 1 an, wenn mindestens ein Eingang den Zustand 0 hat und im vorherigen Zyklus alle Eingänge den Zustand 1 hatten. Wird ein Eingang dieses Blocks nicht genutzt (x), gilt für den Eingang: x = 1.
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF 4.2.5 OR (ODER) Der Ausgang des OR nimmt nur dann den Zustand 1 an, wenn mindestens ein Eingang den Zustand 1 hat, das heißt geschlossen ist. Wird ein Eingang dieses Blocks nicht genutzt (x), gilt für den Eingang: x = 0. Logiktabelle für die OR-Funktion LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF 4.2.6 NOR (ODER nicht) Der Ausgang des NOR nimmt nur dann den Zustand 1 an, wenn alle Eingänge den Zustand 0 haben, also ausgeschaltet sind. Sobald irgendein Eingang eingeschaltet wird (Zustand 1), wird der Ausgang des NOR auf 0 gesetzt. Wird ein Eingang dieses Blocks nicht genutzt (x), gilt für den Eingang: x = 0.
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF 4.2.7 XOR (exklusiv ODER) Der Ausgang des XOR nimmt den Zustand 1 an, wenn die Eingänge unterschiedliche Zustände besitzen. Wird ein Eingang dieses Blocks nicht genutzt (x), gilt für den Eingang: x = 0. Logiktabelle für die XOR-Funktion LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.2 Liste Grundfunktionen - GF 4.2.8 NOT (Negation, Inverter) Der Ausgang nimmt den Zustand 1 an, wenn der Eingang den Zustand 0 hat. Der Block NOT invertiert den Zustand des Eingangs. Vorteil des Blocks NOT, z.B.: LOGO! benötigt keine Öffner. Sie benutzen einen Schließer und wandeln ihn mit dem NOT in einen Öffner um.
LOGO! Funktionen 4.3 Sonderfunktionen Sonderfunktionen Sonderfunktionen unterscheiden sich auf den ersten Blick von den Grundfunktionen durch die andersartige Benennung ihrer Eingänge. Sonderfunktionen (SF) beinhalten Zeitfunktionen, Remanenz und verschiedenste Parametriermöglichkeiten zur Anpassung des Schaltprogramms an Ihre individuellen Bedürfnisse. Wir möchten Ihnen in diesem Abschnitt einen kurzen Überblick über die Eingangsbezeichnungen und einige besondere Hintergründe zu den Sonderfunktionen (Seite 161) vermitteln.
LOGO! Funktionen 4.3 Sonderfunktionen Klemme X an den Eingängen der Sonderfunktionen Wenn Sie Eingänge von Sonderfunktionen mit der Klemme x beschalten, werden diese mit dem Wert 0 belegt. D.h. an den Eingängen liegt das Signal 'lo' an. Parametereingänge An einige Eingänge legen Sie keine Signale an. Stattdessen konfigurieren Sie die relevanten Blockwerte.
LOGO! Funktionen 4.3 Sonderfunktionen Genauigkeit von T Elektronische Bauteile können kleinste Unterschiede aufweisen. Aus diesem Grund können Abweichungen von der eingestellten Zeit T auftreten. Eine ausführliche Beschreibung solcher Abweichungen finden Sie unter "Einschaltverzögerung" (Seite 165). Genauigkeit der Zeitschaltuhr (Wochen-, Jahresschaltuhr) Damit diese Abweichung nicht zu einer Gangungenauigkeit der Uhr bei den C-Varianten führt, wird die Zeitschaltuhr regelmäßig mit einer hochgenauen Zeitbasis verglichen und nachgestellt.
LOGO! Funktionen 4.3 Sonderfunktionen 4.3.4 Remanenz Die Schaltzustände, Zähler- und Zeitwerte vieler Sonderfunktionen (siehe "Liste Sonderfunktionen - SF (Seite 161)") können als remanent definiert werden. Das bedeutet, dass z.B. bei einem Netzausfall die aktuellen Datenwerte erhalten bleiben, so dass nach dem erneuten Netz-Ein die Funktion an der Stelle fortgesetzt wird, wo sie unterbrochen wurde.
LOGO! Funktionen 4.3 Sonderfunktionen 4.3.6 Gain und Offsetberechnung bei Analogwerten An einem analogen Eingang ist ein Sensor angeschlossen, der die zu messende Größe in ein elektrisches Signal umwandelt. Dieses Signal liegt in einem für den Sensor typischen Wertebereich. Die LOGO! wandelt die am analogen Eingang anstehenden elektrischen Signale immer in digitale Werte von 0 bis 1000 um.
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LOGO! Funktionen 4.3 Sonderfunktionen Beispiele für Analogwerte Messwert Spannung (V) Interner Wert Gain Offset Angezeigter Wert (Ax) -30 °C 0 °C +70 °C 1000 1000 mbar 1000 1000 3700 mbar 6.75 1000 3700 5000 mbar 1000 1000 5000 0.01 0.01 1000 0.01 1000...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Liste Sonderfunktionen - SF Beim Eingeben eines Schaltprogramms in LOGO! finden Sie die Blöcke für die Sonderfunktionen in der Liste SF. Sie können Eingänge von Sonderfunktionen einzeln negieren, d.h. liegt an dem bestimmten Eingang eine "1"...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in LOGO! Bezeichnung der Sonderfunktion Zufallsgenerator (Seite 183) Treppenlichtschalter (Seite 185) Komfortschalter (Seite 188) LOGO! 0BA6: Wochenschaltuhr (Seite 191) LOGO! 0BA7: Jahresschaltuhr (Seite 196) Astronomische Uhr (nur 0BA7) (Seite 202) Stoppuhr (nur 0BA7) (Seite 205) Zähler Vor/Rückwärtszähler (Seite 207) LOGO!
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in LOGO! Bezeichnung der Sonderfunktion Betriebsstundenzähler (Seite 211) Schwellwertschalter (Seite 216) Analog Analoger Schwellwertschalter (Seite 219) Analoger Differenzschwellwertschalter (Seite 222) Analogkomparator (Seite 225) Analogüberwachung (Seite 230) Analogverstärker (Seite 233) Analoger Multiplexer (Seite 255) Impulsdauermodulator (PWM) (Seite 268) Mathematische Funktionen (Seite 272) LOGO!
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in LOGO! Bezeichnung der Sonderfunktion Rampensteuerung (Seite 258) PI-Regler (Seite 263) Analogfilter (nur 0BA7) (Seite 278) Max/Min (nur 0BA7) (Seite 280) Mittelwert (nur 0BA7) (Seite 283) Sonstiges Selbsthalterelais (Seite 235) Stromstoßrelais (Seite 236) Meldetexte (Seite 238) Softwareschalter (Seite 249) LOGO!
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in LOGO! Bezeichnung der Sonderfunktion Schieberegister (Seite 252) Fehlererkennung Mathematische Funktionen (Seite 276) 4.4.1 Einschaltverzögerung Kurzbeschreibung Bei der Einschaltverzögerung wird der Ausgang erst nach einer parametrierbaren Zeit durchgeschaltet. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Über den Eingang Trg (Trigger) starten Sie die Zeit...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Wenn es sich bei Ihrer LOGO! um eine LOGO! 0BA7 handelt, können Sie zusätzlich die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogfilter (nur 0BA7) (Seite 278) (Aktualwert AQ) ● Mittelwert (nur 0BA7) (Seite 283) (Aktualwert AQ) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Gültigkeitsbereiche der Zeitbasis, wenn T = Aktualwert einer bereits programmierten Funktion Zeitbasis max. Wert Bedeutung Genauigkeit 99990 Anzahl ms + 10 ms 5999 Anzahl s + 1 s 5999 Anzahl min + 1 min Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): Liefert der referenzierte Block (im Beispiel B6) einen Wert außerhalb des Gültigkeitsbereichs, so wird zum nächsten gültigen Wert auf- bzw.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiele): Timingdiagramm Funktionsbeschreibung Wenn der Zustand am Eingang Trg von 0 nach 1 wechselt, dann läuft die Zeit T los (T die aktuelle Zeit in LOGO!). Wenn der Zustand am Eingang Trg mindestens für die Dauer der parametrierten Zeit T auf 1 bleibt, dann wird nach Ablauf der Zeit T der Ausgang auf 1 gesetzt (der Ausgang wird gegenüber dem Eingang verzögert eingeschaltet).
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.2 Ausschaltverzögerung Kurzbeschreibung Bei der Ausschaltverzögerung wird der Ausgang erst nach einer parametrierbaren Zeit zurückgesetzt. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Die Ausschaltverzögerung startet bei einer fallenden Flanke (Wechsel von 1 nach 0) am Eingang Trg (Trigger).
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Einschaltverzögerung (Seite 165) (aktuelle Zeit Ta) ● Ausschaltverzögerung (aktuelle Zeit Ta) ● Ein/Ausschaltverzögerung (Seite 171) (aktuelle Zeit Ta) ● Speichernde Einschaltverzögerung (Seite 174) (aktuelle Zeit Ta) ● Wischrelais (Impulsausgabe) (Seite 176) (aktuelle Zeit Ta) ●...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.3 Ein/Ausschaltverzögerung Kurzbeschreibung Bei der Ein-/Ausschaltverzögerung wird der Ausgang nach einer parametrierbaren Zeit durchgeschaltet und nach einer parametrierbaren Zeit zurückgesetzt. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Mit der steigenden Flanke (Wechsel von 0 nach 1) am Eingang Trg (Trigger) starten Sie die Zeit T für die Einschaltverzögerung.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Wenn es sich bei Ihrer LOGO! um eine LOGO! 0BA7 handelt, können Sie zusätzlich die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogfilter (nur 0BA7) (Seite 278) (Aktualwert AQ) ● Mittelwert (nur 0BA7) (Seite 283) (Aktualwert AQ) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsbeschreibung Wenn der Zustand am Eingang Trg von 0 nach 1 wechselt, dann läuft die Zeit T los. Bleibt der Zustand am Eingang Trg mindestens für die Dauer der parametrierten Zeit T 1, dann wird nach Ablauf der Zeit T der Ausgang auf 1 gesetzt (der Ausgang wird gegenüber dem Eingang verzögert eingeschaltet).
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.4 Speichernde Einschaltverzögerung Kurzbeschreibung Wenn der Eingang ein- und wieder ausschaltet, wird eine parametrierbare Einschaltverzögerung gestartet. Der Ausgang wird gesetzt, wenn die Zeit abgelaufen ist. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Über den Eingang Trg (Trigger) starten Sie die Zeit für die Einschaltverzögerung.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Ein-/Ausschaltverzögerung (Seite 171) (aktuelle Zeit Ta) ● Speichernde Einschaltverzögerung (aktuelle Zeit Ta) ● Wischrelais (Impulsausgabe) (Seite 176) (aktuelle Zeit Ta) ● Flankengetriggertes Wischrelais (Seite 178) (aktuelle Zeit Ta) ● Asynchroner Impulsgeber (Seite 181) (aktuelle Zeit Ta) ●...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.5 Wischrelais (Impulsausgabe) Kurzbeschreibung Ein Eingangssignal erzeugt am Ausgang ein Signal von parametrierbarer Dauer. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Über den Eingang Trg (Trigger) starten Sie die Zeit für das Wischrelais. Parameter T ist die Zeit, nach der der Ausgang ausgeschaltet wird (Ausgangssignal wechselt von 1 nach 0).
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Wischrelais (Impulsausgabe) (aktuelle Zeit Ta) ● Flankengetriggertes Wischrelais (Seite 178) (aktuelle Zeit Ta) ● Asynchroner Impulsgeber (Seite 181) (aktuelle Zeit Ta) ● Treppenlichtschalter (Seite 185) (aktuelle Zeit Ta) ● Komfortschalter (Seite 188) (aktuelle Zeit Ta) ●...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.6 Flankengetriggertes Wischrelais Kurzbeschreibung Ein Eingangsimpuls erzeugt nach einer parametrierbaren Zeit am Ausgang eine parametrierbare Anzahl Signale von parametrierbarer Ein-/Aus-Dauer (retriggerbar). Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Über den Eingang Trg (Trigger) starten Sie die Zeiten für das flankengetriggerte Wischrelais.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Einschaltverzögerung (Seite 165) (aktuelle Zeit Ta) ● Ausschaltverzögerung (Seite 169) (aktuelle Zeit Ta) ● Ein-/Ausschaltverzögerung (Seite 171) (aktuelle Zeit Ta) ● Speichernde Einschaltverzögerung (Seite 174) (aktuelle Zeit Ta) ● Wischrelais (Impulsausgabe) (Seite 176) (aktuelle Zeit Ta) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametervorgabe Par Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): Taste Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.7 Asynchroner Impulsgeber Kurzbeschreibung Die Impulsform des Ausgangs lässt sich über das parametrierbare Impuls-/Pausenverhältnis verändern. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang En Über den Eingang EN schalten Sie den asynchronen Impulsgeber ein und aus. Eingang INV Über den Eingang INV lässt sich das Ausgangssignal des aktiven asynchronen Impulsgebers invertieren.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Ausschaltverzögerung (Seite 169) (aktuelle Zeit Ta) ● Ein-/Ausschaltverzögerung (Seite 171) (aktuelle Zeit Ta) ● Speichernde Einschaltverzögerung (Seite 174) (aktuelle Zeit Ta) ● Wischrelais (Impulsausgabe) (Seite 176) (aktuelle Zeit Ta) ● Flankengetriggertes Wischrelais (Seite 178) (aktuelle Zeit Ta) ●...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.8 Zufallsgenerator Kurzbeschreibung Beim Zufallsgenerator wird der Ausgang innerhalb einer parametrierbaren Zeit ein- bzw. wieder ausgeschaltet. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang En Mit der steigenden Flanke (Wechsel von 0 nach 1) am Freischalteingang En (Enable) starten Sie die Zeit für die Einschaltverzögerung des Zufallsgenerators.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Max/Min (nur 0BA7) (Seite 280) (Aktualwert AQ) ● Einschaltverzögerung (Seite 165) (aktuelle Zeit Ta) ● Ausschaltverzögerung (Seite 169) (aktuelle Zeit Ta) ● Ein-/Ausschaltverzögerung (Seite 171) (aktuelle Zeit Ta) ● Speichernde Einschaltverzögerung (Seite 174) (aktuelle Zeit Ta) ●...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.9 Treppenlichtschalter Kurzbeschreibung Nach einem Eingangsimpuls (Flankensteuerung) läuft eine parametrierbare Zeit ab (retriggerbar). Nach deren Ablauf wird der Ausgang zurückgesetzt. Vor Ablauf der Zeit kann eine Ausschaltvorwarnung gegeben werden. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Über den Eingang Trg (Trigger) starten Sie die Zeit...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Max/Min (nur 0BA7) (Seite 280) (Aktualwert AQ) ● Einschaltverzögerung (Seite 165) (aktuelle Zeit Ta) ● Ausschaltverzögerung (Seite 169) (aktuelle Zeit Ta) ● Ein-/Ausschaltverzögerung (Seite 171) (aktuelle Zeit Ta) ● Speichernde Einschaltverzögerung (Seite 174) (aktuelle Zeit Ta) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametervorgabe Par Beachten Sie für die Wertvorgaben den Hinweis unter Zeitverhalten (Seite 156). Hinweis Alle Zeiten müssen dieselbe Zeitbasis haben. Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): Taste Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.10 Komfortschalter Kurzbeschreibung Schalter mit zwei verschiedenen Funktionen: ● Stromstoßschalter mit Ausschaltverzögerung ● Schalter (Dauerlicht) Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Über den Eingang Trg (Trigger) schalten Sie den Ausgang Q ein (Dauerlicht) oder mit Ausschaltverzögerung aus.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Regler (Seite 263) (Aktualwert AQ) ● Vor-/Rückwärtszähler (Seite 207) (Aktualwert Cnt) Wenn es sich bei Ihrer LOGO! um eine LOGO! 0BA7 handelt, können Sie zusätzlich die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogfilter (nur 0BA7) (Seite 278) (Aktualwert AQ) ●...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsbeschreibung Wenn am Eingang Trg der Zustand 0 nach 1 wechselt, wird der Ausgang Q auf 1 gesetzt. Ist der Ausgang Q = 0 und wechselt der Eingang Trg mindestens für die Zeit T von 0 nach 1, dann wird die Dauerlichtfunktion aktiviert und der Ausgang Q auf Dauer eingeschaltet.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.11 Wochenschaltuhr Kurzbeschreibung Der Ausgang wird über ein parametrierbares Ein- und Ausschaltdatum gesteuert. Jede mögliche Kombination von Wochentagen wird unterstützt. Die Auswahl von aktiven Wochentagen erfolgt durch Ausblenden von nicht aktiven Wochentagen. Hinweis Da die LOGO! 24/24o keine Uhr besitzt, ist die Wochenschaltuhr bei beiden Varianten nicht zu benutzen.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsbeschreibung Jede Wochenschaltuhr hat drei Einstellnocken, über die Sie jeweils ein Zeitfenster parametrieren können. Über die Nocken geben Sie die Einschalt- und Ausschaltzeitpunkte vor. Zu einem Einschaltzeitpunkt schaltet die Wochenschaltuhr den Ausgang ein, sofern der Ausgang noch nicht eingeschaltet ist.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Wochentage Die Buchstaben hinter "D=" (Day = Tag) haben folgende Bedeutung: ● M: Montag ● T: Dienstag ● W: Mittwoch ● T: Donnerstag ● F: Freitag ● S: Samstag ● S: Sonntag Großbuchstaben zeigen einen bestimmten Wochentag an. Das Zeichen "-" weist darauf hin, dass kein Wochentag ausgewählt ist.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Wochenschaltuhr: Beispiel Der Ausgang der Wochenschaltuhr soll täglich von 06:30Uhr bis 08:00Uhr eingeschaltet sein. Zusätzlich soll der Ausgang dienstags von 03:10 h bis 04:15 h und am Wochenende von 16:30 h bis 23:10 h eingeschaltet sein. Dazu sind drei Nocken notwendig.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Nocken 3 Nocken 3 soll den Ausgang der Wochenschaltuhr an jedem Samstag und Sonntag von 16:30 Uhr bis 23:10 Uhr einschalten. Darstellung in LOGO! 0BA6: Darstellung in LOGO! 0BA7: Ergebnis LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.12 Jahresschaltuhr Kurzbeschreibung Der Ausgang wird über ein parametrierbares Ein- und Ausschaltdatum gesteuert. Sie können die Schaltuhr so einstellen, dass Sie jährlich, monatlich oder auf benutzerdefinierter Basis aktiviert wird. In jeder Betriebsart können Sie die Schaltuhr auch so einrichten, dass der Ausgang während des definierten Zeitraums einen Impuls erhält.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiel 2:Betriebsart Yearly ein, Betriebsart Monthly aus, Pulse ein, Einschaltzeitpunkt = 2000-03-15, Ausschaltzeitpunkt = 2099-**-**: Die Schaltuhr schaltet in jedem Jahr am 15. März für einen Zyklus lang ein. Beispiel 3: Betriebsart Yearly ein, Betriebsart Monthly aus, Pulse aus, Einschaltzeitpunkt = 2008-06-01, Ausschaltzeitpunkt = 2010-08-31: Der Ausgang der Schaltuhr schaltet in den Jahren 2008, 2009 und 2010 am 1.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiel 5:Betriebsart Yearly aus, Betriebsart Monthly aus, Pulse aus, Einschaltzeitpunkt = 2008-06-01, Ausschaltzeitpunkt = 2008-08-31: Der Ausgang der Schaltuhr schaltet am 1. Juni 2008 ein und am 31. August 2010 aus. Beispiel 6:Betriebsart Yearly aus, Betriebsart Monthly aus, Pulse ausgewählt, Einschaltzeitpunkt = 2008-03-15, Ausschaltzeitpunkt = ****-**-**: Der Ausgang der Schaltuhr schaltet am 15.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiel 7:Betriebsart Yearly ein, Betriebsart Monthly aus, Pulse aus, Einschaltzeitpunkt = 2008-12-15, Ausschaltzeitpunkt = 2010-01-07: Der Ausgang der Schaltuhr schaltet am 15. Dezember 2008 und 2009 ein und am 7. Januar des jeweils folgenden Jahres aus. Wenn der Ausgang der Schaltuhr am 7.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsbeschreibung Die Jahresschaltuhr schaltet den Ausgang zu bestimmten Ein- und Ausschaltdaten ein bzw. aus. Das Ein- und Ausschalten wird jeweils um 00:00 durchgeführt. Wenn Ihre Anwendung zu einer anderen Uhrzeit geschaltet werden muss, verwenden Sie in Ihrem Schaltprogramm eine Wochenschaltuhr gemeinsam mit einer Jahresschaltuhr.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiel zur Parametrierung Der Ausgang einer LOGO! soll jährlich am 1. März eingeschaltet und am 4. April ausgeschaltet sowie am 7. Juli wieder ein- und am 19. November ausgeschaltet werden. Dafür benötigen Sie zwei Jahresschaltuhren, die jeweils für die bestimmte Einschaltzeit parametriert werden.
Sonnenaufgangs (TR) und des Sonnenuntergangs (TS) liegt. Hinweis In LOGO!Soft Comfort V7.0 können Sie zwischen mehreren vordefinierten Orten in Zeitzonen wählen. Wenn Sie einen dieser Orte auswählen, verwendet LOGO!Soft Comfort den Breitengrad, Längengrad und die Zeitzone des gewählten Ortes. Die Möglichkeit, vorkonfigurierte Orte zu wählen, ist nur in LOGO!Soft Comfort verfügbar.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für ein Timingdiagramm, bei dem Ta sich auf die aktuelle Zeit des LOGO! Basismoduls bezieht: Funktionsbeschreibung Die Funktion berechnet die Werte TR und TS am Eingang und setzt Q, wenn Ta (Ta ist die aktuelle LOGO! Zeit) zwischen TR und TS liegt.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): Taste Wenn die automatische Sommer-/Winterzeitumstellung ausgeschaltet ist und Sie drücken, zeigt LOGO! in der Betriebsart Parametrieren die folgende Darstellung (Beispiel): Wenn die automatische Sommer-/Winterzeitumstellung eingeschaltet und (beispielsweise) auf "EU"...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.14 Stoppuhr (nur 0BA7) Kurzbeschreibung Die Funktion Stoppuhr zählt die verstrichene Zeit zwischen einem Startsignal und einem Stoppsignal der Stoppuhr. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Über den Eingang En starten Sie das Zählen der verstrichenen Zeit am Analogausgang AQ.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Funktionsbeschreibung En = 1 und Lap = 0: Unter Verwendung der ausgewählten Zeitbasis gibt die Stoppuhr die aktuelle Zeit (CurT) an AQ aus. En = 1 und Lap = 1: Die Stoppuhr lässt den letzten Wert von AQ unverändert, wenn Lap = 0. Dieser Wert wird als LapT aufgezeichnet und während der Pausenzeit der Stoppuhr verwendet.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellungen in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): 4.4.15 Vor/Rückwärtszähler Kurzbeschreibung Je nach Parametrierung wird durch einen Eingangsimpuls ein interner Zählwert hoch oder runter gezählt. Bei Erreichen der parametrierbaren Schwellwerte wird der Ausgang gesetzt bzw. zurückgesetzt. Die Zählrichtung kann über den Eingang Dir verändert werden. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter On und Off Die Einschaltschwelle On und die Ausschaltschwelle Off können auch Aktualwerte einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogkomparator (Seite 225) (Aktualwert Ax – Ay) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Funktionsbeschreibung Bei jeder positiven Flanke am Eingang Cnt wird der interne Zähler um eins erhöht (Dir = 0) oder um eins erniedrigt (Dir = 1). Mit dem Rücksetzeingang R können Sie den internen Zählwert auf den Startwert zurückstellen.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): Um den Startwert zu setzen, drücken Sie oder , um das folgende Fenster aufzurufen: Liefert der referenzierte Block (im Beispiel B021) einen Wert außerhalb des Gültigkeitsbereichs, so wird zum nächsten gültigen Wert auf- bzw. abgerundet. Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiele): LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.16 Betriebsstundenzähler Kurzbeschreibung Wenn der Überwachungseingang gesetzt wird, läuft eine parametrierbare Zeit ab. Der Ausgang wird gesetzt, wenn die Zeit abgelaufen ist. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang R Mit der steigenden Flanke (Wechsel von 0 nach 1) am Rücksetzeingang R (Reset) wird der Zähler für die Restzeit (MN) auf den parametrierten Wert MI gesetzt und der Ausgang Q wird zurückgesetzt.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter MI Das Wartungsintervall MI kann auch ein Aktualwert einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Die Zeitbasis des referenzierten Werts ist ausschließlich "h" (Stunde). Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogkomparator (Seite 225) (Aktualwert Ax – Ay) ●...
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● LOGO! Basic: Im Parametriermodus können Sie während des Schaltprogrammablaufs (RUN) die aktuellen Werte für MI, MN und OT anzeigen. ● LOGO! Pure: Mit LOGO!Soft Comfort können Sie über den Online-Test diese Werte auslesen. Weitere Informationen siehe Kapitel "LOGO! Software (Seite 319)".
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Grenzwert für OT Wenn Sie den Betriebsstundenzähler über den Eingang R zurücksetzen, wird der Betriebsstundenwert in OT gespeichert. Der Betriebsstundenzähler wird beim Wechsel von 0 nach 1 am Eingang Ral auf 0 zurückgesetzt. Unabhängig vom Zustand des Rücksetzeingangs R setzt der Betriebsstundenzähler OT die Zählung fort, solange En = 1.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF MI ist das parametrierbare Zeitintervall. Der zulässige Wertebereich liegt zwischen 0 und 9999 Stunden. Informationen dazu, wie Sie den Aktualwert einer anderen, bereits programmierten Funktion als Parameter zuweisen, finden Sie unter Einschaltverzögerung (Seite 165) Darstellung in der Betriebsart Parametrieren: LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.17 Schwellwertschalter Kurzbeschreibung Der Ausgang wird in Abhängigkeit von zwei parametrierbaren Frequenzen ein- und ausgeschaltet. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Fre Die Funktion zählt am Eingang Fre die Zustandsänderungen von Zustand 0 nach Zustand 1. Ein Wechsel des Zustands von 1 nach 0 wird nicht gezählt.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF ● Regler (Seite 263) (Aktualwert AQ) ● Vor-/Rückwärtszähler (Seite 207) (Aktualwert Cnt) Wenn es sich bei Ihrer LOGO! um eine LOGO! 0BA7 handelt, können Sie zusätzlich die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogfilter (nur 0BA7) (Seite 278) (Aktualwert AQ) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Rechenvorschrift ● Falls Einschaltschwelle (On) ≥ Ausschaltschwelle (Off), so gilt: Q = 1, falls f > On Q = 0, falls f ≤ Off. ● Falls Einschaltschwelle (On) < Ausschaltschwelle (Off), so ist Q = 1, falls: On ≤...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.18 Analoger Schwellwertschalter Kurzbeschreibung Der Ausgang wird in Abhängigkeit von zwei parametrierbaren Schwellwerten ein- und ausgeschaltet. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Ax Am Eingang Ax liegt eines der folgenden Analogsignale an: AI1 bis AI8 (*) •...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter On und Off Die Parameter On und Off können auch Aktualwerte einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogkomparator (Seite 225) (Aktualwert Ax – Ay) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Funktionsbeschreibung Die Funktion liest den Analogwert des Signals ein, das an dem Analogeingang Ax anliegt. Dieser Wert wird mit dem Parameter A (Gain) multipliziert. Der Parameter B (Offset) wird danach zum Analogwert addiert, also (Ax • Gain) + Offset = Aktualwert Ax. Der Ausgang Q wird in Abhängigkeit von den eingestellten Schwellwerten gesetzt oder zurückgesetzt.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): Darstellung im Meldetext (Beispiel): 4.4.19 Analoger Differenzschwellwertschalter Kurzbeschreibung Der Ausgang wird in Abhängigkeit von einem parametrierbaren Schwell- und Differenzwert ein- und ausgeschaltet. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Ax Am Eingang Ax liegt eines der folgenden Analogsignale an:...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter Gain und Offset Beachten Sie für die Parameter Gain und Offset die Hinweise unter "Gain und Offsetberechnung bei Analogwerten (Seite 159)". Parameter p (Anzahl der Nachkommastellen) Gilt nur für die Darstellung der Werte On, Off und Ax in einem Meldetext. Timingdiagramm A: Funktion mit negativem Differenzwert Δ...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Rechenvorschrift ● Wenn Sie einen negativen Differenzwert Δ parametrieren, ist die Einschaltschwelle (On) ≥ Ausschaltschwelle (Off), und es gilt: Q = 1, falls Aktualwert Ax > On Q = 0, falls Aktualwert Ax ≤ Off. Siehe Timingdiagramm A.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.20 Analogkomparator Kurzbeschreibung Der Ausgang wird in Abhängigkeit von der Differenz Ax - Ay und zweier parametrierbarer Schwellwerte ein- und ausgeschaltet. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingänge Ax und Ay An den Eingängen Ax und Ay liegt eines der folgenden Analogsignale an: AI1 bis AI8 (*) •...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter On und Off Die Einschaltschwelle und die Ausschaltschwelle können auch Aktualwerte einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analoger Schwellwertschalter (Seite 219) (Aktualwert Ax) ● Analogverstärker (Seite 233) (Aktualwert Ax) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Funktionsbeschreibung Die Funktion liest die Analogwerte der Signale ein, die an den Analogeingängen Ax und Ay anliegen. Dieser Wert wird jeweils mit dem Parameter A (Gain) multipliziert. Der Parameter B (Offset) wird danach zum jeweiligen Analogwert addiert, also (Ax •...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametervorgabe Par Die Parameter Gain und Offset dienen zur Anpassung der verwendeten Sensoren an die jeweilige Anwendung. Darstellung in der Betriebsart Programmieren: Taste Beispiel Zur Steuerung einer Heizung sollen die Vorlauftemperatur T und die Rücklauftemperatur T z.B.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametrierung (Beispiel): Taste Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): Taste Darstellung im Meldetext (Beispiel): Eingangsempfindlichkeit des Analogkomparators herabsetzen Den Ausgang des Analogkomparators können Sie mit den Sonderfunktionen "Einschaltverzögerung" und "Ausschaltverzögerung" selektiv verzögern. Dadurch erreichen Sie, dass der Ausgang Q nur dann gesetzt wird, wenn der anliegende Triggerwert Trg (= Ausgang des Analogkomparators) länger als die definierte Einschaltverzögerungszeit ist.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsplan 4.4.21 Analogüberwachung Kurzbeschreibung Diese Sonderfunktion speichert einen am analogen Eingang anliegenden Wert und schaltet den Ausgang ein, sobald der Aktualwert am analogen Eingang diesen gespeicherten Analogwert zuzüglich eines parametrierbaren Differenzwerts unter- oder überschreitet. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter Gain und Offset Beachten Sie für die Parameter Gain und Offset die Hinweise unter "Gain und Offsetberechnung bei Analogwerten (Seite 159)". Parameter Delta1 und Delta2 Die Parameter Delta1 und Delta2 können auch Aktualwerte einer bereits programmierten anderen Funktion sein.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter p (Anzahl der Nachkommastellen) Gilt nur für die Darstellung der Werte Aen, Ax, Δ und Δ in einem Meldetext. Timingdiagramm Funktionsbeschreibung Wenn der Zustand am Eingang En von 0 nach 1 wechselt, dann wird der Analogwert des Signals am Analogeingang Ax gespeichert.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): 4.4.22 Analogverstärker Kurzbeschreibung Diese Sonderfunktion verstärkt einen am analogen Eingang anliegenden Wert und gibt ihn am analogen Ausgang aus. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Ax Am Eingang Ax liegt eines der folgenden Analogsignale an: AI1 bis AI8 (*) •...
/Ausschaltverzögerung (Seite 171)) oder die Grenzwertvorgabe On und/oder Off eines Vor-/Rückwärtszählers (Seite 207) mit dem skalierten Analogwert. Weitere Informationen und Hinweise zu Programmbeispielen finden Sie in der Online-Hilfe zu LOGO!Soft Comfort. Parametervorgabe Par Die Parameter Gain und Offset dienen zur Anpassung der verwendeten Sensoren an die jeweilige Anwendung.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): 4.4.23 Selbsthalterelais Kurzbeschreibung Über den Eingang S wird der Ausgang Q gesetzt. Über den Eingang R wird der Ausgang Q wieder zurückgesetzt. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang S Über den Eingang S setzen Sie den Ausgang Q auf Eingang R...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.24 Stromstoßrelais Kurzbeschreibung Das Setzen und Rücksetzen des Ausgangs wird jeweils durch einen kurzen Impuls auf den Eingang realisiert. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang Trg Über den Eingang Trg (Trigger) schalten Sie den Ausgang Q ein und aus.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Zustandsdiagramm 0 ->1 0 ->1 0 ->1 0 ->1 0 ->1 0 ->1 0 ->1 0 ->1 0 ->1 0 ->1 *: RS oder SR **: Triggersignal hat Wirkung, weil S und R = 0. Je nach Ihrer Parametrierung hat der Eingang R Vorrang vor dem Eingang S (der Eingang S wirkt nicht, solange R = 1) oder umgekehrt der Eingang S Vorrang vor dem Eingang R (der Eingang R wirkt nicht, solange S = 1).
Mit der Sonderfunktion Meldetexte können Sie eine Meldung einrichten, die Text und andere Parameter enthält und die von LOGO! in der Betriebsart RUN angezeigt wird. Einfache Meldetexte können Sie auf dem integrierten LOGO! Display einrichten. LOGO!Soft Comfort verfügt über einen umfangreichen Funktionssatz für Meldetexte: Balkendiagrammdarstellung von Daten, Namen für digitale E/A-Zustände und mehr.
Zeichensatz 2. Jede Kombination ist zulässig, doch die Gesamtzahl darf 50 Meldetexte nicht überschreiten. Innerhalb eines Meldetexts können Sie nur einen Zeichensatz verwenden. Sie können Meldetexte in jedem der von LOGO!Soft Comfort unterstützten Zeichensätze bearbeiten. Auf der LOGO! Basic können Sie nur Text mit Zeichen des Zeichensatzes ISO8859-1 bearbeiten.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Globale Parameter für Meldetexte programmieren Funktionsblock Meldetexte Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang En Ein Wechsel des Zustands von 0 auf 1 am Eingang En (Enable) startet die Ausgabe des Meldetexts. Eingang P P: Priorität des Meldetexts Wertebereich: 0...127 Meldeziel...
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Textparameter der Meldung ändern. ISO8859-1 ist der einzige Zeichensatz, der zum Bearbeiten von Text zur Verfügung steht. Sie können alle anderen Parameter und andere Sprachen für den Textparameter in LOGO!Soft Comfort ändern. Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie in der Online-Hilfe. LOGO!
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Ausgang Q Q bleibt gesetzt, solange der Meldetext ansteht. Einschränkung Maximal 50 Meldetexte sind möglich. Funktionsbeschreibung Bei einem Zustandswechsel von 0 nach 1 am Eingang En und wenn sich die LOGO! im Betriebszustand RUN befindet, zeigt die LOGO! Ihren konfigurierten Meldetext und die Parameterwerte an.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiel So könnten zwei Meldetexte angezeigt werden: Meldungsticker Sie können einen Meldetext auch als Ticker konfigurieren. Es gibt zwei Arten von Meldungstickern: ● Zeichenweise ● Zeilenweise Bei Meldungen, die zeichenweise über die Anzeige laufen, verschwindet jedes Zeichen einzeln auf der linken Seite von der Zeile, während die Zeichen einzeln von rechts nachrücken.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiel: Tickermeldung zeichenweise Die folgende Abbildung zeigt die Konfiguration eines einzeiligen Meldetexts mit 24 Zeichen: Wenn Sie diese Meldung als Ticker "zeichenweise" mit einem Tickerintervall von 0,1 Sekunden einrichten, dann erfolgt die erste Darstellung dieser Meldungszeile auf dem integrierten LOGO! Display bzw.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametrierung Eingang P Am Eingang P konfigurieren Sie die folgenden Eigenschaften des Meldetexts: ● Priorität ● Quittierung ● Meldeziel ● Tickerart und Tickereinstellung für jede Zeile So parametrieren Sie die Priorität und die Quittierung (Betriebsart Programmieren): 1.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 5. Wenn Ihr Meldetext Tickerzeilen enthält, drücken Sie , um den Cursor auf der Zeile "Ch by Ch" (zeichenweise) zu positionieren. Drücken Sie dann oder , um für den Tickertyp entweder "Ch by Ch" oder "Ln by Ln" (zeilenweise) auszuwählen. 6.
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Zeit der Parametereinstellung verbleibt. Balkendiagramme können horizontale oder vertikale Darstellungen des Aktualwerts sein, der zwischen Mindest- und Höchstwert skaliert ist. Weitere Informationen zum Konfigurieren und Anzeigen von Balkendiagrammen in Meldetexten finden Sie in der Online-Hilfe von LOGO!Soft Comfort. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Meldetexte bearbeiten Auf der LOGO! Basic können nur einfache Meldetexte bearbeitet werden. Textmeldungen, die Sie in LOGO!Soft Comfort erstellt haben und die die neuen Funktionen wie Balkendiagramme, E/A-Zustandsnamen und andere Funktionen nutzen, können nicht auf der LOGO! Basic geändert werden.
(Seite 90). Wenn Sie einen Meldetext auf der LOGO! Basic eingeben, können Sie nur Zeichen des Zeichensatzes ISO8859-1 verwenden. Zum Eingeben von Text in einer anderen Sprache müssen Sie den Text in LOGO!Soft Comfort eingeben. Beachten Sie, dass die Anzahl der Zeichen pro Zeile des Meldetexts größer sein kann als die Anzahl der Zeichenpositionen auf dem integrierten LOGO! Display.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Funktionsbeschreibung Wenn der Eingang En gesetzt wird und in der Betriebsart Parametrieren der Parameter 'Switch' in die Stellung 'On' geschaltet und mit OK bestätigt ist, schaltet der Ausgang ein. Dies ist unabhängig davon, ob die Funktion als Schalter oder als Taster parametriert wurde. Der Ausgang wird in den folgenden drei Fällen auf '0' zurückgesetzt: ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 6. Wechseln des Start-Zustands: Taste oder 7. Schließen Sie Ihre Eingabe ab: OK Darstellung in der Betriebsart Parametrieren (Beispiel): Hier können Sie den Parameter 'Switch' ein- und ausschalten (On/Off). In RUN zeigt LOGO! folgendes Display: Nehmen wir an, Sie möchten 'Switch' einschalten (On).
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.27 Schieberegister Kurzbeschreibung Mit der Funktion Schieberegister können Sie den Wert eines Eingangs auslesen und bitweise verschieben. Der Wert des Ausgangs entspricht dem des parametrierten Schieberegisterbits. Die Schieberichtung kann über einen besonderen Eingang verändert werden.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsbeschreibung Mit der steigenden Flanke (Wechsel von 0 nach 1) am Eingang Trg (Trigger) liest die Funktion den Wert des Eingangs In ein. Wenn es sich bei der LOGO! um eine LOGO! 0BA6 handelt, wird dieser Wert je nach Schieberichtung in das Schieberegisterbit S1 oder S8 übernommen: ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Das Timingdiagramm für das Schieberegister in der LOGO! 0BA6 sieht wie folgt aus: Das Timingdiagramm für das Schieberegister in der LOGO! 0BA7 sieht wie folgt aus (Beispiel): Parametervorgabe Par (0BA6) Darstellung in der Betriebsart Programmieren: Taste LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametervorgabe Par (0BA7) Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): Aus der obigen Darstellung lässt sich ersehen, dass als Schieberegisterbit S4.8 parametriert wurde. In der Betriebsart Parametrieren ist diese Sonderfunktion nicht wählbar. 4.4.28 Analoger Multiplexer Kurzbeschreibung Diese Sonderfunktion gibt einen von vier vordefinierten Analogwerten oder 0 am analogen Ausgang aus.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter V1...V4 Die Analogwerte für die Parameter V1...V4 können auch Aktualwerte einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogkomparator (Seite 225) (Aktualwert Ax – Ay) ● Analoger Schwellwertschalter (Seite 219) (Aktualwert Ax) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm Funktionsbeschreibung Wenn der Eingang En gesetzt wird, dann gibt die Funktion abhängig von der Parametern S1 und S2 einen von vier möglichen analogen Werten V1 bis V4 am Ausgang AQ aus. Wenn der Eingang En nicht gesetzt wird, dann gibt die Funktion den analogen Wert 0 am Ausgang AQ aus.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.29 Rampensteuerung Kurzbeschreibung Mit der Rampensteuerung kann der Ausgang mit einer spezifischen Geschwindigkeit von der aktuellen Stufe zur gewählten Stufe gefahren werden. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang En Ein Zustandswechsel von 0 nach 1 am Eingang En (Enable) bewirkt eine Ausgabe der Start/Stop-Stufe (Offset "B"...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Parameter Level 1 und Level 2: Zu erreichende Stufen Wertebereich je Stufe: -10.000 bis +20.000 MaxL: Maximalwert, der unter keinen Umständen überschritten werden darf. Wertebereich: -10.000 bis +20.000 StSp: Start/Stop-Offset: Wert, der zu Offset "B"...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter L1, L2 Die Analogwerte für die Parameter L1 und L2 können auch Aktualwerte einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogkomparator (Seite 225) (Aktualwert Ax – Ay) ●...
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Die aktuelle Stufe wird alle 100 ms aktualisiert. Beachten Sie die Beziehung zwischen Ausgang AQ und der aktuellen Stufe: Ausgang AQ = (aktuelle Stufe - Offset "B") / Gain "A" Hinweis Ausführliche Informationen zur Analogwertverarbeitung finden Sie in der Online-Hilfe zu LOGO!Soft Comfort. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametervorgabe Par Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): Darstellung in der Betriebsart Parametrieren: LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.30 PI-Regler Kurzbeschreibung Proportional- und Integralregler. Sie können beide Reglertypen einzeln einsetzen oder auch kombinieren. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang A/M Einstellung der Betriebsart des Reglers: 1: Automatikbetrieb 0: Handbetrieb Eingang R Über den Eingang R setzen Sie den Ausgang AQ zurück.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter SP und Mq Der Sollwert SP und der Wert für Mq können auch Aktualwerte einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogkomparator (Seite 225) (Aktualwert Ax – Ay) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter KC, TI Bitte beachten Sie: ● Hat der Parameter KC den Wert 0, so wird die "P"-Funktion (Proportionalregler) nicht ausgeführt. ● Hat der Parameter TI den Wert 99:59 m, so wird die "I"-Funktion (Integralregler) nicht ausgeführt.
Wird der Eingang R auf 1 gesetzt, dann wird der Ausgang AQ zurückgesetzt. Solange R gesetzt ist, ist der Eingang A/M verriegelt. Abtastzeit Die Abtastzeit ist fest auf 500 ms eingestellt. Parametersätze Weitere Informationen und Anwendungsbeispiele mit vorgegebenen Parametern (Parametersätzen) finden Sie in der Online-Hilfe zu LOGO!Soft Comfort. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametervorgabe Par Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): Darstellung in der Betriebsart Parametrieren: LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.31 Impulsdauermodulator (PWM) Kurzbeschreibung Der Impulsdauermodulator (PWM) moduliert den analogen Eingangswert Ax in ein digitales Impulsausgangssignal. Die Impulsdauer ist proportional zum Analogwert Ax. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang En Eine steigende Flanke (Wechsel von 0 nach 1) am Eingang En aktiviert den Funktionsblock PWM.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Wenn es sich bei Ihrer LOGO! um eine LOGO! 0BA7 handelt, können Sie zusätzlich die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogfilter (nur 0BA7) (Seite 278) (Aktualwert AQ) ● Mittelwert (nur 0BA7) (Seite 283) (Aktualwert AQ) ●...
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiele mit Timingdiagrammen Die folgenden Beispiele zeigen, wie die Operation PWM aus dem analogen Eingangswert ein digitales Ausgangssignal moduliert: Beispiel 1 Analogeingabewert: 500 (Bereich 0 ...1000) Periodischer Zeitraum T 4 Sekunden Der Digitalausgang der Funktion PWM ist 2 Sekunden auf 1 (high), 2 Sekunden auf 0 (low), 2 Sekunden auf 1 (high), 2 Sekunden auf 0 (low) usw., solange der Parameter En = 1 (high) ist.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parametervorgabe Par Die folgende Abbildung zeigt die Darstellung in der Betriebsart Programmieren für das erste Beispiel: Mit den Tasten navigieren Sie zu den Parametern Min, Max, A, B, T und P. Für jede Ziffer eines Werts blättern Sie mit den Tasten durch die möglichen Werte.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.32 Mathematische Funktionen Kurzbeschreibung Der Block "Mathematische Funktionen" berechnet den Wert AQ einer Gleichung aus benutzerdefinierten Operanden und Operatoren. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang En Ein Wechsel des Zustands von 0 nach 1 am Eingang En (Enable) aktiviert den Block "Mathematische Funktionen".
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Wenn es sich bei Ihrer LOGO! um eine LOGO! 0BA7 handelt, können Sie zusätzlich die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogfilter (nur 0BA7) (Seite 278) (Aktualwert AQ) ● Mittelwert (nur 0BA7) (Seite 283) (Aktualwert AQ) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsbeschreibung Die Funktion "Mathematische Funktionen" verknüpft die vier Operanden und drei Operatoren zu einer Gleichung. Der Operator kann einer von vier Standardoperatoren sein: +, -, *, oder /. Für jeden Operator müssen Sie eine eindeutige Priorität High (H), Medium (M) oder Low (L) einstellen.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Beispiele Die folgenden Tabellen zeigen einige einfache Beispiele für Blockparameter von Mathematischen Funktionen mit den resultierenden Gleichungen und Ausgangswerten: (Pr1) (Pr2) (Pr3) + (M) / (H) - (L) Gleichung: (12 + (6 / 3)) - 1 Ergebnis: 13 (Pr1) (Pr2)
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.33 Fehlererkennung Mathematische Funktionen Kurzbeschreibung Der Funktionsblock "Fehlererkennung Mathematische Funktionen" setzt einen Ausgang, wenn in dem referenzierten Funktionsblock Mathematische Funktionen (Seite 272) ein Fehler aufgetreten ist. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Eingang En Ein Wechsel des Zustands von 0 nach 1 am Eingang En (Enable) aktiviert den Block "Fehlererkennung Mathematische Funktionen".
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Logiktabelle für die Fehlererkennung bei Mathematischen Funktionen In der folgenden Tabelle stellt Err den Parameter für die Fehlererkennung bei Mathematischen Funktionen dar, der angibt, welche Art von Fehler erkannt werden soll. ZD steht für das Bit der "Division durch Null", das von dem Block "Mathematische Funktionen" am Ende seiner Ausführung gesetzt wird: es ist 1, wenn der Fehler aufgetreten ist, andernfalls 0.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.34 Analogfilter (nur 0BA7) Kurzbeschreibung Die Funktion Analogfilter glättet das analoge Eingangssignal. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Das zu glättende Signal ist das am Eingang Ax anliegende Signal. Am Eingang Ax liegt eines der folgenden Analogsignale an: AI1 bis AI8 (*) •...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Funktionsbeschreibung Die Funktion liest das am Eingang Ax anliegende Analogsignal entsprechend der parametrierten Anzahl der Abtastungen (Sn) ein und gibt den Mittelwert aus. Hinweis Es stehen bis zu acht Funktionsblöcke "Analogfilter" für die Verwendung im Schaltprogramm der LOGO! 0BA7 zur Verfügung.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.35 Max/Min (nur 0BA7) Kurzbeschreibung Die Funktion Max/Min zeichnet den Maximal- oder Minimalwert von Ax auf. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Über den Eingang En (Enable) geben Sie einen Analogwert an AQ aus. Dieser hängt von den Einstellungen der Parameter ERst und Mode ab.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Parameter Mode Der Wert für den Parameter Mode kann auch ein Aktualwert einer bereits programmierten anderen Funktion sein. Sie können die Aktualwerte folgender Funktionen verwenden: ● Analogkomparator (Seite 225) (Aktualwert Ax – Ay) ●...
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm (Beispiel) Funktionsbeschreibung ERst = 1 und En = 0: Die Funktion setzt den AQ-Wert auf 0. ERst = 1 und En = 1: Die Funktion gibt je nach den Einstellungen für Mode und S1 einen Wert an AQ aus.
LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF 4.4.36 Mittelwert (nur 0BA7) Kurzbeschreibung Die Mittelwertfunktion berechnet den Mittelwert eines Analogeingangs über einen parametrierten Zeitraum. Symbol bei LOGO! Beschaltung Beschreibung Ein Zustandswechsel von 0 nach 1 am Eingang En startet die Mittelwertfunktion. Ein Zustandswechsel von 1 nach 0 am Eingang En lässt den Wert des Analogausgangs unverändert.
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LOGO! Funktionen 4.4 Liste Sonderfunktionen - SF Timingdiagramm (Beispiel) Funktionsbeschreibung Diese Funktion liest das Signal des Analogeingangs entsprechend der parametrierten Abtastzeit St und der Anzahl der Abtastungen Sn ein und gibt den Mittelwert aus. Über den Eingang R setzen Sie AQ auf 0. Parametervorgabe Par Darstellung in der Betriebsart Programmieren (Beispiel): LOGO!
Funktionsblock zu einem vorhandenen Schaltprogramm hinzufügen. Wenn das in LOGO!Soft Comfort gespeicherte Schaltprogramm bereits einen UDF-Block enthält, so können Sie nach dem Übertragen des Schaltprogramms von LOGO!Soft Comfort in ein LOGO! 0BA7-Gerät die mit dem UDF-Block verbundenen Elemente auf dem Gerät bearbeiten.
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" übernehmen: Taste OK Die folgende Anzeige zeigt ein Beispiel für das Schaltprogramm, dass einen mit LOGO!Soft Comfort konfigurierten UDF-Block enthält. Die Anzeige gibt abwechselnd die beiden folgenden Fenster aus. UDF-Blöcke sind durch ein U gekennzeichnet. Das "U01" in "U01.1" verweist auf den ersten UDF-Block, der mit Q1 verbunden ist. ".1" verweist auf den ersten Ausgang dieses UDF-Blocks, der mit Q1 verbunden ist.
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10. Mit oder zeigen Sie andere aktive Eingänge an, die mit LOGO!Soft Comfort erstellt wurden. Die folgende Anzeige gibt an, dass der dritte Eingang von U01 mit F1 verbunden ist. Wenn Sie das mit diesem dritten Eingang "3" verbundene Element ändern möchten, drücken Sie OK.
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4. Drücken Sie oder , um UDF auszuwählen. LOGO! zeigt Folgendes an: 5. Drücken Sie OK. LOGO! bietet Ihnen die verfügbaren und mit LOGO!Soft Comfort konfigurierten UDF-Blöcke an, in diesem Beispiel U01. 6. Drücken Sie , bis LOGO! das folgende Bild für den ersten UDF-Block U01 aufruft: Sie haben nun das Element, das mit dem ersten Ausgang von U01 verbunden ist, von Q1 in M3 geändert.
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UDF (benutzerdefinierte Funktion) (nur 0BA7) Parametervorgabe Par Wenn Sie für Ihren UDF-Block mit LOGO!Soft Comfort Parameter konfiguriert haben, können Sie den Parameter Par für diesen UDF-Block bearbeiten. Andernfalls können Sie Parameter für UDF-Blöcke nicht bearbeiten. In diesem Fall fehlt im Display für den UDF- Block die Anzeige "Par":...
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UDF (benutzerdefinierte Funktion) (nur 0BA7) 4. Mit rufen Sie die endgültige Darstellung auf: Sie können die Einstellungen von UDF-Parametern in der Betriebsart Parametrieren auf die gleiche Weise ändern wie in der Betriebsart Programmieren. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Data-Log-Block verbunden sind. Eine ausführliche Beschreibung der Konfiguration der Data-Log-Funktion mit LOGO!Soft Comfort finden Sie in der Online-Hilfe für LOGO!Soft Comfort V7.0. Über die LOGO! 0BA7 können Sie nur Elemente konfigurieren, die mit dem Data-Log-Block verbunden sind.
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Mindestintervall von 500 ms. Eine Data-Log-Datei auf der SD-Karte kann maximal 2000 Datensätze speichern. Nur die neueste Data-Log-Datei auf der SD-Karte kann aus der LOGO! in LOGO!Soft Comfort geladen werden. In den folgenden drei Fällen erstellt LOGO! eine neue Data-Log-Datei: •...
LOGO! parametrieren Die Parametrierung ist das Einstellen der Parameter der Blöcke. Einstellen können Sie beispielsweise Verzögerungszeiten von Zeitfunktionen, Schaltzeiten der Zeitschaltuhren, den Schwellwert eines Zählers, das Überwachungsintervall eines Betriebsstundenzählers, die Ein- und Ausschaltschwellen des Schwellwertschalters usw. Die Parameter können Sie einstellen ●...
LOGO! parametrieren 7.1 In die Betriebsart Parametrieren wechseln In die Betriebsart Parametrieren wechseln Um vom RUN-Modus in die Betriebsart Parametrieren zu wechseln, drücken Sie die Taste ESC: Hinweis Für frühere Geräteversionen bis 0BA2 gilt: In die Betriebsart Parametrieren gelangen Sie, indem Sie die zwei Tasten ESC+OK gleichzeitig drücken.
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LOGO! parametrieren 7.1 In die Betriebsart Parametrieren wechseln LOGO! zeigt das Hauptmenü der Betriebsart Programmieren an: Hauptmenü der LOGO! 0BA6 Hauptmenü der LOGO! 0BA7 ● Menübefehl ① Informationen zu den verschiedenen Parametern finden Sie unter "Parameter (Seite 296)", "Auswählen der Parameter (Seite 297)" und "Ändern der Parameter (Seite 298)". ●...
Parameterkürzel. Beispiele: ● T: ... ist eine einstellbare Zeit. ● MI: ... ist ein einstellbares Zeitintervall. Hinweis Mit LOGO!Soft Comfort können Sie den Blöcken auch Namen zuweisen (weitere Informationen hierzu finden Sie unter "LOGO! Software (Seite 319)"). LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! parametrieren 7.1 In die Betriebsart Parametrieren wechseln 7.1.2 Auswählen der Parameter Um einen Parameter auszuwählen, gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie im Parametriermenü die Option 'ParamSetzen': Taste oder 2. Drücken Sie die Taste OK. LOGO! zeigt den ersten Parameter an. Kann kein Parameter eingestellt werden, können Sie über ESC ins Parametriermenü...
LOGO! parametrieren 7.1 In die Betriebsart Parametrieren wechseln 7.1.3 Ändern der Parameter Um einen Parameter zu ändern, wählen Sie diesen Parameter zunächst aus (Seite 297). Den Wert des Parameters ändern Sie genauso, wie Sie ihn in der Betriebsart Programmieren eingegeben haben: 1.
LOGO! parametrieren 7.1 In die Betriebsart Parametrieren wechseln Aktueller Wert eines Zählers Wenn Sie in der Betriebsart Parametrieren den Parameter eines Zählers betrachten, dann sieht das wie folgt aus: Die Ein- und Ausschaltschwelle (On, Off) können Sie ändern. Das gilt nicht, wenn die Ein- oder Ausschaltschwelle ein Ergebnis einer anderen Funktion ist (unter "Vor- /Rückwärtszähler (Seite 207)"...
LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen Voreinstellungen für LOGO! festlegen Sie können die folgenden Voreinstellungen für eine LOGO! Basic festlegen: Einstellen der Uhr Die Voreinstellungen für Uhrzeit und Datum (Seite 301), Sommer-/Winterzeitumstellung (Seite 115) und Synchronisation (Seite 119) können Sie festlegen: ●...
LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen 7.2.1 Uhrzeit und Datum stellen (LOGO! ... C) Die Uhrzeit und das Datum können Sie einstellen ● In der Betriebsart Parametrieren im Menü "Einstellung" (Menüpunkt "Uhr") ● In der Betriebsart Programmieren im Menü "Setup" (Menüpunkt "Uhr") Uhrzeit und Datum in der Betriebsart Parametrieren einstellen: 1.
LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen Uhrzeit und Datum in der Betriebsart Programmieren einstellen: Wenn Sie Uhrzeit und Datum in der Betriebsart Programmieren einstellen möchten, wählen Sie im Hauptmenü 'Setup', dann die Menüs 'Uhr' und 'Uhr stellen'. Wie oben (ab Schritt 8) beschrieben, können Sie nun den Wochentag, die Uhrzeit und das Datum einstellen.
LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen Hintergrundbeleuchtung in der Betriebsart Programmieren einstellen: Den Standardwert für die Hintergrundbeleuchtung können Sie nur in der Betriebsart Programmieren einstellen: ① 1. Wählen Sie im Hauptmenü " ": Taste oder ① 2. " " übernehmen: Taste OK ①...
LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen 7.2.3 Einstellen der Menüsprache Für die Sprache der LOGO! Menüs kann eine von zehn vordefinierten Sprachen ausgewählt werden: CN (Chinesisch) DE (Deutsch) EN (Englisch) ES (Spanisch) FR (Französisch) IT (Italienisch) RU (Russisch) TR (Türkisch) JP (Japanisch) (Niederländisch) Menüsprache in der Betriebsart Parametrieren einstellen:...
LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen 7.2.4 Einstellen der Anzahl der AI der LOGO! Basic LOGO! 12/24RC/RCo/RCE, LOGO! 24/24o und LOGO! 24C/24Co unterstützen bis zu vier integrierte Eingänge, die als digitale oder analoge Eingänge (0 ...10 V) genutzt werden können.
LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen 7.2.5 Startanzeige einstellen Die Voreinstellung für die Startanzeige, die auf der LOGO! und dem LOGO! TD im RUN- Modus angezeigt wird, können Sie einstellen. Diese Einstellung nehmen Sie von der LOGO! aus in der Betriebsart Parametrieren vor. Startanzeige auswählen: 1.
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LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen 6. Wählen Sie die gewünschte Voreinstellung aus: Taste oder 7. Bestätigen Sie Ihre Eingabe: Taste OK LOGO! zeigt Ihre Auswahl an. Schalten Sie die Spannungsversorgung der LOGO! Basic aus und wieder ein, damit die Änderungen wirksam werden.
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LOGO! parametrieren 7.2 Voreinstellungen für LOGO! festlegen LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Verwendbare Karten LOGO! 0BA6 bietet die folgenden Karten zum Speichern von Programmen und zum Puffern der Echtzeituhr: ● LOGO! Speicherkarte ● LOGO! Batteriekarte ● LOGO! Speicher-/Batteriekarte Alle drei Karten sind farbcodiert, damit sie leicht zu unterscheiden sind. Außerdem haben sie unterschiedliche Größen.
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Eine Standard-SD-Karte kann nur in Geräten der Serie 0BA7 verwendet werden. Aufwärtskompatibilität von Schaltprogrammen Schaltprogramme, die für die Vorgängerversionen 0BA0 bis 0BA5 geschrieben wurden, können mit LOGO!Soft Comfort in die Geräte der Serie 0BA6 oder 0BA7 übertragen werden. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Verwendbare Karten 8.1 Schutzfunktion (Kopierschutz) Schutzfunktion (Kopierschutz) Die Schutzfunktion bietet Kopierschutz für Schaltprogramme auf Speicherkarten, kombinierten Speicher-/Batteriekarten oder SD-Karten Ungeschützte Karten Sie können Schaltprogramme ohne Einschränkungen bearbeiten und von der Karte in das Gerät übertragen und umgekehrt. Geschützte Karten Ein Schaltprogramm ist geschützt, wenn es von einer geschützten Programmkarte in die LOGO! übertragen wird.
Verwendbare Karten 8.1 Schutzfunktion (Kopierschutz) Schutzfunktion zuordnen Die Zuordnung, ob bei der Karte Schaltprogrammschutz und Kopierschutz aktiv sind, können Sie nach Aufruf der Betriebsart Programmieren unter dem Menüpunkt "Karte" vornehmen. 1. Schalten Sie LOGO! in die Betriebsart Programmieren (ESC / >Stop). 2.
Verwendbare Karten 8.2 Einstecken und Ziehen der Karte in die/aus der LOGO! Einstecken und Ziehen der Karte in die/aus der LOGO! Beachten Sie Folgendes beim Ausbau einer LOGO! Speicherkarte, einer kombinierten Speicher-/Batteriekarte oder einer SD-Karte, auf der sich ein Schaltprogramm mit Kopierschutzattributen befindet: Das auf der Karte gespeicherte Schaltprogramm ist nur ablauffähig, wenn die Karte während der Laufzeit des Systems gesteckt bleibt.
Verwendbare Karten 8.2 Einstecken und Ziehen der Karte in die/aus der LOGO! Um eine Speicherkarte bzw. eine kombinierte Speicher-/Batteriekarte auszubauen, führen Sie einen 3 mm breiten Schraubendreher auf der oberen Fläche der Karte bis zum Ende ein. Nehmen Sie die Karte dann bei gestecktem Schraubendreher mit der Hand aus dem Schacht.
Verwendbare Karten 8.3 Daten von LOGO! auf die Karte kopieren Daten von LOGO! auf die Karte kopieren Daten von LOGO! manuell auf die Karte kopieren So kopieren Sie das Schaltprogramm manuell auf die Speicherkarte, die kombinierte Speicher-/Batteriekarte oder die SD-Karte: 1.
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8.3 Daten von LOGO! auf die Karte kopieren Daten von LOGO! 0BA7 automatisch auf die SD-Karte kopieren LOGO!Soft Comfort V7.0 bietet eine Option, mit der Sie beim Übertragen des Schaltprogramms in die LOGO! 0BA7 das Programm automatisch auch auf die SD-Karte kopieren können.
Verwendbare Karten 8.4 Daten von der Karte in die LOGO! kopieren Daten von der Karte in die LOGO! kopieren Sie können ein Schaltprogramm von einer kompatiblen Speicherkarte, einer kombinierten Speicher-/Batteriekarte oder einer SD-Karte auf folgende Arten in die LOGO! kopieren: ●...
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Verwendbare Karten 8.4 Daten von der Karte in die LOGO! kopieren Kopieren über das Menü "Karte" Sie finden Informationen zum Austausch einer Speicherkarte, einer kombinierten Speicher- /Batteriekarte oder einer SD-Karte auch unter "Einstecken und Ziehen der Karte in die/aus der LOGO! (Seite 313)". So kopieren Sie ein Programm von der Karte in die LOGO!: 1.
LOGO! Software LOGO! Software Als Programmierpaket für den PC ist das Programm LOGO!Soft Comfort erhältlich. Sie erhalten mit der Software u.a. folgende Leistungen: ● Grafische Offline-Erstellung Ihres Schaltprogramms als Ladder Diagram (Kontaktplan/Stromlaufplan) oder als Function Block Diagram (Funktionsplan) ● Simulation Ihres Schaltprogramms am Rechner ●...
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® ® ® ® LOGO!Soft Comfort ist serverfähig und bietet Ihnen Freiheit und maximalen Komfort bei der Erstellung Ihres Schaltprogramms. LOGO!Soft Comfort V7.0 Dies ist die aktuelle Version von LOGO!Soft Comfort. Die Beschreibung aller Funktionen und Funktionalitäten finden Sie in der Online-Hilfe für LOGO!Soft Comfort V7.0.
LOGO! in die Betriebsart PC ↔ LOGO! schalten Schalten Sie LOGO! mit/ohne Display vom PC aus in STOP (siehe Online-Hilfe zu LOGO!Soft Comfort) oder wählen Sie am Gerät mit Display ESC / >Stop und bestätigen Sie mit 'Ja'. Während LOGO! in STOP und mit dem PC verbunden ist, werden folgende PC-Befehle verstanden: ●...
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Nach erfolgter Datenübertragung wird die Verbindung zum PC automatisch beendet. Hinweis Falls das mit LOGO!Soft Comfort erstellte Schaltprogramm ein Passwort hat, werden mit der Datenübertragung das Schaltprogramm und das Passwort zur LOGO! übertragen. Nach dem Ende der Datenübertragung wird die Passwortabfrage eingeschaltet.
Anwendungsfall Hinweis LOGO! Beispielanwendungen stehen unseren Kunden unentgeltlich auf der Siemens LOGO! Website (http://www.siemens.com/logo) zur Verfügung (gehen Sie zu Produkte & Lösungen → Anwendungen → Anwendungsbeispiele). Die dort beschriebenen Beispiele sind nicht garantiert fehlerfrei. Sie dienen der allgemeinen Information über die Einsatzmöglichkeiten von LOGO!. Die kundenspezifische Lösung kann sich hiervon unterscheiden.
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Zu den Anwendungsbeispielen finden Sie im Internet Anwendungsbeschreibungen und die zugehörigen Schaltprogrammpläne. Diese *.pdf-Dateien lesen Sie mit dem Adobe Acrobat Reader. Wenn Sie die Software LOGO!Soft Comfort auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie mit dem Disketten-Symbol die jeweiligen Schaltprogramme einfach herunterladen, für Ihre Anwendung ändern und direkt über das PC-Kabel in LOGO!
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Es gibt definitiv viele weitere nützliche Anwendungen für LOGO!. Wenn Sie eine kennen, schreiben Sie an die folgende Anschrift oder senden Sie sie online als Support Request (http://www.siemens.com/automation/support-request). Siemens sammelt alle Anregungen und möchte möglichst viele davon weitergeben. Siemens freut sich über jede Ihrer Anregungen. Schreiben Sie an: Siemens AG A&D AS FA PS4...
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Anwendungsfall LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Technische Daten Allgemeine Technische Daten Kriterium Prüfung nach Werte LOGO! Basismodule (0BA6) (LOGO! Basic oder LOGO! Pure) 72 x 90 x 55 mm ca. 190 g Abmessungen (B x H x T) auf Hutschiene 35 mm 4 Gewicht Teilungseinheiten breit oder Einbau Wandmontage LOGO! Basismodule (0BA7)
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Technische Daten A.1 Allgemeine Technische Daten Kriterium Prüfung nach Werte Mechanische Umgebungsbedingungen Schutzart IP 20 für LOGO! Basismodule, Erweiterungsmodule und LOGO! TD mit Ausnahme der TD-Frontplatte IP 65 für LOGO! TD, Frontplatte Schwingungen: IEC 60068-2-6 5 ... 8,4 Hz (konstante Amplitude 3,5 mm) 8,4 ...
Technische Daten A.2 Technische Daten: LOGO! 230... Technische Daten: LOGO! 230... LOGO! 230RC LOGO! 230RCE LOGO! 230RCo Stromversorgung Eingangsspannung 115 ... 240 V AC/DC 115 ... 240 V AC/DC Zulässiger Bereich 85 ... 265 V AC 85 ... 265 V AC 100 ...
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Technische Daten A.2 Technische Daten: LOGO! 230... LOGO! 230RC LOGO! 230RCE LOGO! 230RCo Eingangsstrom bei Signal 0 < 0,03 mA AC < 0,03 mA AC • • • Signal 1 > 0,08 mA AC > 0,08 mA AC • • •...
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Die Daten wurden mit folgenden Geräten ermittelt: Siemens Leuchtstofflampen 58W VVG 5LZ 583 3-1 unkompensiert. Siemens Leuchtstofflampen 58W VVG 5LZ 583 3-1 parallel kompensiert mit 7μF. Siemens Leuchtstofflampen 58W VVG 5LZ 501 1-1N mit elektronischem Vorschaltgerät. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Technische Daten A.3 Technische Daten: LOGO! DM8 230R und LOGO! DM16 230R Technische Daten: LOGO! DM8 230R und LOGO! DM16 230R LOGO! DM8 230R LOGO! DM16 230R Stromversorgung Eingangsspannung 115...240 V AC/DC 115 ... 240 V AC/DC Zulässiger Bereich 85 ... 265 V AC 85 ...
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Technische Daten A.3 Technische Daten: LOGO! DM8 230R und LOGO! DM16 230R LOGO! DM8 230R LOGO! DM16 230R Verzögerungszeit bei 0 nach 1: 120 V AC typ. 50 ms typ. 50 ms • • • 240 V AC typ. 30 ms typ.
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Die Daten wurden mit folgenden Geräten ermittelt: Siemens Leuchtstofflampen 58W VVG 5LZ 583 3-1 unkompensiert. Siemens Leuchtstofflampen 58W VVG 5LZ 583 3-1 parallel kompensiert mit 7μF. Siemens Leuchtstofflampen 58W VVG 5LZ 501 1-1N mit elektronischem Vorschaltgerät. LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Technische Daten A.4 Technische Daten: LOGO! 24... Technische Daten: LOGO! 24... LOGO! 24 LOGO! 24C LOGO! 24Co LOGO! 24o Stromversorgung Eingangsspannung 24 V DC 24 V DC Zulässiger Bereich 20,4 ... 28,8 V DC 20,4 ... 28,8 V DC Verpolschutz Zulässige Netzfrequenz Stromaufnahme aus 24 V DC 40 ...
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Technische Daten A.4 Technische Daten: LOGO! 24... LOGO! 24 LOGO! 24C LOGO! 24Co LOGO! 24o Leitungslänge (geschirmt und max. 10 m max. 10 m verdrillt) Fehlergrenze ± 1,5% Vollausschlag ± 1,5% Vollausschlag Digitalausgänge Anzahl Typ der Ausgänge Transistor, Transistor, Pschaltend Pschaltend Potentialtrennung nein...
Technische Daten A.5 Technische Daten: LOGO! DM8 24 und LOGO! DM16 24 Technische Daten: LOGO! DM8 24 und LOGO! DM16 24 LOGO! DM8 24 LOGO! DM16 24 Stromversorgung Eingangsspannung 24 V DC 24 V DC Zulässiger Bereich 20,4 ... 28,8 V DC 20,4 ...
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Technische Daten A.5 Technische Daten: LOGO! DM8 24 und LOGO! DM16 24 LOGO! DM8 24 LOGO! DM16 24 Derating kein; im gesamten kein; im gesamten Temperaturbereich Temperaturbereich Kurzschlussfest cos 1 Kurzschlussfest cos 0,5 bis 0,7 Parallelschaltung von nicht zulässig nicht zulässig Ausgängen zur Leistungserhöhung Absicherung eines...
Technische Daten A.9 Schaltvermögen/Lebensdauer der Relaisausgänge Schaltvermögen/Lebensdauer der Relaisausgänge Schaltvermögen und Lebensdauer der Kontakte bei ohmscher Last (Heizung): Schaltvermögen und Lebensdauer der Kontakte bei stark induktiver Last nach IEC 9475-1 DC13/AC15 (Schütze, Magnetspulen, Motoren): LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
Technische Daten A.10 Technische Daten: LOGO! AM2 A.10 Technische Daten: LOGO! AM2 LOGO! AM2 Stromversorgung Eingangsspannung 12/24 V DC Zulässiger Bereich 10.8 ... 28,8 V DC Stromverbrauch 25 ... 50 mA Spannnungsausfallüberbrückung typ. 5 ms Verlustleistung bei 12 V 0.3 ... 0,6 W •...
Technische Daten A.11 Technische Daten: LOGO! AM2 PT100 A.11 Technische Daten: LOGO! AM2 PT100 LOGO! AM2 PT100 Stromversorgung Eingangsspannung 12/24 V DC Zulässiger Bereich 10.8 ... 28,8 V DC Stromverbrauch 25 ... 50 mA Spannnungsausfallüberbrückung typ. 5 ms Verlustleistung bei 12 V 0.3 ...
Technische Daten A.12 Technische Daten: LOGO! AM2 RTD A.12 Technische Daten: LOGO! AM2 RTD LOGO! AM2 RTD Stromversorgung Eingangsspannung 12/24 V DC Zulässiger Bereich 10.8 ... 28,8 V DC Stromverbrauch 30 ... 40 mA Spannnungsausfallüberbrückung typ. 5 ms Verlustleistung bei 12 V 0.36 ...
Technische Daten A.13 Technische Daten: LOGO! AM2 AQ A.13 Technische Daten: LOGO! AM2 AQ LOGO! AM2 AQ Stromversorgung Eingangsspannung 24 V DC Zulässiger Bereich 20,4 ... 28,8 V DC Stromverbrauch 35 ... 90 mA Spannnungsausfallüberbrückung typ. 5 ms Verlustleistung bei 24 V 0,9 ...
Technische Daten A.14 Technische Daten: CM EIB/KNX A.14 Technische Daten: CM EIB/KNX CM EIB/KNX Mechanische Daten Abmessungen (B x H x T) 36 x 90 x 55 mm Gewicht Ca. 107 g Einbau auf Hutschiene 35 mm 2 Teilungseinheiten breit oder Wandmontage, muss als letztes Modul rechts von LOGO! angebracht werden Stromversorgung...
Technische Daten A.15 Technische Daten: CM ASInterface A.15 Technische Daten: CM ASInterface CM ASInterface Mechanische Daten Abmessungen (B x H x T) 36 x 90 x 58 mm Gewicht Ca. 90 g Einbau auf Hutschiene 35 mm 2 Teilungseinheiten breit oder Wandmontage, muss als letztes Modul rechts von LOGO! angebracht werden Stromversorgung...
Technische Daten A.16 Technische Daten: LOGO!Power 12 V A.16 Technische Daten: LOGO!Power 12 V LOGO! Power 12 V ist eine primärgetaktete Stromversorgung für LOGO! Geräte. Es stehen zwei Stromstärken zur Verfügung. LOGO! Power LOGO! Power 12 V / 1,9 A...
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Technische Daten A.17 Technische Daten: LOGO!Power 24 V A.17 Technische Daten: LOGO!Power 24 V LOGO! Power 24 V ist eine primärgetaktete Stromversorgung für LOGO! Geräte. Es stehen zwei Stromstärken zur Verfügung. LOGO! Power LOGO! Power 24 V / 1,3 A...
Technische Daten A.18 Technische Daten: LOGO! Contact 24/230 LOGO! Power LOGO! Power 24 V / 1,3 A 24 V / 2,5 A Anschlüsse am Ausgang je zwei Klemmen (1 x 2,5 mm oder 2 x 1,5 mm ) für + und - Einbau auf Hutschiene 35 mm aufschnappbar Maße in mm (B x H x T)
Technische Daten A.19 Technische Daten: LOGO! TD (Textdisplay) A.19 Technische Daten: LOGO! TD (Textdisplay) LOGO! TD Mechanische Daten Abmessungen (B x H x T) 128,2 x 86 x 38,7 mm Gewicht Ca. 220 g Einbau Montagehalterungen Tastatur Folientastatur mit 10 Tasten Display FSTN-Grafikanzeige: 128 x 64 (Spalten x Zeilen), LED- Hintergrundbeleuchtung...
Zykluszeit ermitteln Die vollständige Abarbeitung eines Schaltprogramms, also hauptsächlich das Einlesen der Eingänge, das Bearbeiten des Schaltprogramms und das anschließende Auslesen der Ausgänge, bezeichnet man als Programmzyklus. Die Zykluszeit ist die Zeit, die benötigt wird, um ein Schaltprogramm einmal komplett abzuarbeiten. Die Zeit, die für einen Programmzyklus benötigt wird, kann durch ein kleines Testprogramm ermittelt werden.
Zykluszeit ermitteln 4. Der Kehrwert von f ist gleich der Zykluszeit der LOGO! mit dem aktuell im Speicher enthaltenen Schaltprogramm. = Zykluszeit in s Erklärung Bei jedem Durchlauf des Schaltprogramms wechselt der negierte Merker sein Ausgangssignal. Ein Pegel (high oder low) dauert also genau einen Zyklus. Eine Periode dauert also 2 Zyklen.
Schaltprogramm ohne Bedieneinheit erstellen Um ein Schaltprogramm in einer LOGO! ohne Display zu erstellen, gibt es zwei Wege: ● Erstellen Sie ein Schaltprogramm mit LOGO!Soft Comfort am PC und übertragen Sie es zur LOGO!. ● Laden Sie das Schaltprogramm von einer LOGO! Speicherkarte bzw. von einer kombinierten Speicher-/Batteriekarte (Seite 309) in Ihre LOGO! ohne Display.
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Speicher-/Batteriekarte automatisch in die LOGO! kopiert. Ein Schaltprogramm, das sich in der LOGO! befindet, wird überschrieben. Es erfolgt ein automatischer Übergang von STOP nach RUN. Ist ein PCKabel gesteckt (Seite 321), kann mit der PCSoftware LOGO!Soft Comfort das Schaltprogramm zur LOGO! übertragen und gestartet werden. Betriebszustandsanzeige Die jeweiligen Betriebszustände, wie Power On, RUN und STOP werden durch eine LED in...
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LOGO! Menüstruktur D.1 LOGO! Basic Übertragungsmenü (ESC / Stop → > Karte) Bei der Karte kann es sich um eine LOGO! Speicherkarte, kombinierte Speicher- /Batteriekarte oder eine SD-Karte für eine LOGO! 0BA7 handeln. Einstellungsmenü (ESC / > Stop → > Setup) LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! Menüstruktur D.1 LOGO! Basic Startmenü (RUN) ① LOGO! 0BA7-Startbild bei Konfiguration für die Anzeige des Parametriermenüs als Voreinstellung ② Zwei nur in der LOGO! 0BA7 verfügbare Menübefehle LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! Menüstruktur D.1 LOGO! Basic Siehe auch Parameter (Seite 296) Schaltprogrammnamen vergeben (Seite 94) Analogausgabewerte für RUN/STOPÜbergang auswählen (Seite 111) Art der Analogausgänge definieren (Seite 113) Speicherplatz und Größe eines Schaltprogramms (Seite 134) Schaltprogramm und Passwort löschen (Seite 114) Passwort zum Schutz des Schaltprogramms (Seite 95) Meldetexte (Seite 238) Voreinstellungen für LOGO! festlegen (Seite 300) Schaltprogramm eingeben und starten (Seite 86)
LOGO! Menüstruktur D.2 LOGO! TD LOGO! TD Übersicht über die Menüs LOGO! TD (bis Version ES6) LOGO! TD (Version ES7) Gegenüber der Vorgängerversion des LOGO! TD bietet ein LOGO! TD ES7 die drei ① ② ③ zusätzlichen Befehle , wie unten abgebildet: LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
LOGO! Menüstruktur D.2 LOGO! TD Startmenü (LOGO! Basic in RUN) ① LOGO! TD ES7-Startbild bei Konfiguration über die LOGO! 0BA7 für die Anzeige des Parametriermenüs als Voreinstellung ② Zwei nur bei der Version ES7 des LOGO! TD verfügbare Menübefehle LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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LOGO! Menüstruktur D.2 LOGO! TD Netzwerkmenü im LOGO! TD (Version ES7), nur bei LOGO! 0BA7 Diagnosemenü im LOGO! TD (Version ES7), nur bei LOGO! 0BA7 Siehe auch Parameter (Seite 296) Voreinstellungen für LOGO! festlegen (Seite 300) Meldetexte (Seite 238) Uhrzeit und Datum stellen (LOGO! ... C) (Seite 301) Sommer/Winterzeitumstellung (Seite 115) Synchronisation (Seite 119) Einstellen des Displaykontrasts und der Hintergrundbeleuchtung (Seite 302)
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Index LOGO! Gerätehandbuch, 04/2011, A5E03556173-01...
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___________________ Basic Panels Vorwort ___________________ Überblick ___________________ Sicherheitshinweise SIMATIC HMI ___________________ Einbauen und anschließen Bediengeräte ___________________ Basic Panels Gerät bedienen ___________________ Bediengerät parametrieren Betriebsanleitung ___________________ Projekt in Betrieb nehmen ___________________ Warten und instand halten ___________________ Technische Angaben ___________________ Technische Unterstützung ___________________ Abkürzungen 04/2012...
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Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft.
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Vorwort Zweck der Betriebsanleitung Mit dieser Betriebsanleitung werden Ihnen Informationen bereitgestellt, die sich aus den Anforderungen laut IEC 62079 für Handbücher ableiten. Diese Informationen beziehen sich auf das Bediengerät, dessen Lagerung, Transport, Einsatzort, Einbau, Nutzung und Instandhaltung. Diese Betriebsanleitung richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen. Die folgende Tabelle zeigt, welche Kapitel dieser Betriebsanleitung von der jeweiligen Zielgruppe besonders zu beachten sind.
Vorwort Gültigkeitsbereich Diese Betriebsanleitung gilt für alle SIMATIC HMI Basic Panels, es gelten folgende Namenskonventionen: Gerätebezeichnung Gerätetyp Schnittstellentyp Projektierbar mit SIMATIC HMI KP300 Basic mono PN Tastengerät Basic Panel PN WinCC (TIA-Portal) ab V11 KP400 Basic color PN WinCC (TIA-Portal) ab V11 SP2 Update 2 mit HSP Basic 4"...
Vorwort Illustrationen und Schriftauszeichnungen Das vorliegende Handbuch enthält Abbildungen zu den beschriebenen Geräten. Die Abbildungen können vom gelieferten Gerät in Einzelheiten abweichen. Folgende grafischen Hervorhebungen erleichtern Ihnen das Lesen der Betriebsanleitung: Grafische Hervorhebung Beschreibung Wenn in einer Handlungsanweisung mehrere Arbeitsschritte durchzuführen sind, dann sind die einzelnen Schritte durch rot hervorgehobene Nummernkreise gekennzeichnet.
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Teil der vorliegenden Dokumentation. Marken Mit dem Schutzvermerk ® gekennzeichnete Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Dokumentation sind eventuell Marken, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzt. ● HMI ®...
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Inhaltsverzeichnis Vorwort ..............................3 Überblick..............................11 Produktübersicht ..........................11 Aufbau des KP300 Basic mono PN .....................12 Aufbau des KP400 Basic color PN ....................13 Aufbau des KTP400 Basic mono PN...................15 Aufbau des KTP400 Basic color PN ....................16 Aufbau des KTP600 Basic mono/color PN ..................17 Aufbau des KTP600 Basic color DP ....................18 Aufbau des KTP1000 Basic color PN ..................19 Aufbau des KTP1000 Basic color DP ..................20...
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Inhaltsverzeichnis Bediengerät einschalten und testen.................... 48 Leitungen sichern........................50 Gerät bedienen ............................51 Touchgeräte bedienen ........................ 51 4.1.1 Überblick ............................. 51 4.1.2 Allgemeine Funktionen der Bildschirmtastatur................53 4.1.3 Daten am KTP400 Basic eingeben..................... 54 4.1.4 Daten am KTP600 Basic, KTP1000 Basic, TP1500 Basic eingeben ......... 57 KP300 Basic bedienen........................
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Inhaltsverzeichnis Transfer............................91 6.4.1 Überblick ............................91 6.4.2 Transfer manuell starten ......................91 6.4.3 Transfer automatisch starten .......................93 6.4.4 Projekt testen ..........................95 Sichern und Wiederherstellen......................96 6.5.1 Überblick ............................96 6.5.2 Sichern und Wiederherstellen mit WinCC flexible ...............97 6.5.3 Sichern und Wiederherstellen mit ProSave .................99 6.5.4 Sichern und Wiederherstellen mit WinCC .................100 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel DP.................101...
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Inhaltsverzeichnis Technische Daten ........................133 8.4.1 Stromversorgung........................133 8.4.2 KP300 Basic und KP400 Basic....................133 8.4.3 KTP400 Basic und KTP600 Basic .................... 135 8.4.4 KTP1000 Basic und TP1500 Basic................... 137 8.4.5 Umgebungsbedingungen ......................139 8.4.5.1 Transport- und Lagerungsbedingungen..................139 8.4.5.2 Einsatzbedingungen........................
Überblick Produktübersicht Auf das Wesentliche konzentriert - die neuen Basic Panels Visualisierung gehört heute in den meisten Maschinen zum Standardrepertoire. Besonders bei kleinen Maschinen und einfachen Applikationen spielt dabei der Kostenfaktor eine ganz wesentliche Rolle. Für Basisanwendungen werden Bediengeräte mit Basisfunktionen oft als vollkommen ausreichend angesehen.
Überblick 1.2 Aufbau des KP300 Basic mono PN Aufbau des KP300 Basic mono PN ① ⑥ Anschluss für die Stromversorgung Funktionstasten ② ⑦ PROFINET-Schnittstelle Typschild ③ ⑧ Display Einbaudichtung ④ ⑨ Steuertasten Schnittstellenbezeichnung ⑤ ⑩ Aussparungen für eine Spannklemme Funktionserde-Anschluss Basic Panels Betriebsanleitung, 04/2012, A5E02421792-03...
Überblick 1.3 Aufbau des KP400 Basic color PN Aufbau des KP400 Basic color PN ① ⑤ Aussparungen für Spannklemmen Funktionstasten ② ⑥ Anschluss für die Stromversorgung Steuertasten ③ ⑦ PROFINET-Schnittstelle Dateneingabetasten ④ Display Basic Panels Betriebsanleitung, 04/2012, A5E02421792-03...
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Überblick 1.3 Aufbau des KP400 Basic color PN ① ④ Typenschild Funktionserde-Anschluss ② ⑤ Einbaudichtung Führungen für Beschriftungsstreifen ③ Schnittstellenbezeichnung Basic Panels Betriebsanleitung, 04/2012, A5E02421792-03...
Überblick 1.4 Aufbau des KTP400 Basic mono PN Aufbau des KTP400 Basic mono PN ① ⑥ Anschluss für die Stromversorgung Einbaudichtung ② ⑦ Funktionserde-Anschluss Führung für einen Beschriftungsstreifen ③ ⑧ PROFINET-Schnittstelle Funktionstasten ④ ⑨ Aussparungen für eine Spannklemme Typenschild ⑤ ⑩...
Überblick 1.5 Aufbau des KTP400 Basic color PN Aufbau des KTP400 Basic color PN ① ⑥ Aussparungen für Spannklemmen Führung für einen Beschriftungsstreifen ② ⑦ Anschluss für die Stromversorgung Typenschild ③ ⑧ PROFINET-Schnittstelle Einbaudichtung ④ ⑨ Display/Touchscreen Schnittstellenbezeichnung ⑤ ⑩ Funktionstasten Funktionserde-Anschluss Basic Panels...
Überblick 1.6 Aufbau des KTP600 Basic mono/color PN Aufbau des KTP600 Basic mono/color PN ① ⑥ Anschluss für die Stromversorgung Funktionstasten ② ⑦ PROFINET-Schnittstelle Typenschild ③ ⑧ Aussparungen für eine Spannklemme Schnittstellenbezeichnung ④ ⑨ Display/Touchscreen Führung für einen Beschriftungsstreifen ⑤ ⑩...
Überblick 1.7 Aufbau des KTP600 Basic color DP Aufbau des KTP600 Basic color DP ① ⑦ Anschluss für die Stromversorgung Typenschild ② ⑧ RS-422/RS-485-Schnittstelle Schnittstellenbezeichnung ③ ⑨ Aussparungen für eine Spannklemme DIL-Schalter ④ ⑩ Display/Touchscreen Führung für einen Beschriftungsstreifen ⑤ ⑪...
Überblick 1.8 Aufbau des KTP1000 Basic color PN Aufbau des KTP1000 Basic color PN ① ⑦ Anschluss für die Stromversorgung Typenschild ② ⑧ PROFINET-Schnittstelle Schnittstellenbezeichnung ③ ⑨ Aussparungen für eine Spannklemme Befestigungselement ④ ⑩ Display/Touchscreen Funktionserde-Anschluss ⑤ ⑪ Einbaudichtung Führung für Beschriftungsstreifen ⑥...
Überblick 1.9 Aufbau des KTP1000 Basic color DP Aufbau des KTP1000 Basic color DP ① ⑦ Anschluss für die Stromversorgung Typenschild ② ⑧ RS-422/RS-485-Schnittstelle DIL-Schalter ③ ⑨ Aussparungen für eine Spannklemme Schnittstellenbezeichnung ④ ⑩ Display/Touchscreen Befestigungselement ⑤ ⑪ Einbaudichtung Funktionserde-Anschluss ⑥...
Überblick 1.10 Aufbau des TP1500 Basic color PN 1.10 Aufbau des TP1500 Basic color PN ① ⑥ Anschluss für die Stromversorgung Typenschild ② ⑦ PROFINET-Schnittstelle Schnittstellenbezeichnung ③ ⑧ Aussparungen für eine Spannklemme Befestigungselement ④ ⑨ Display/Touchscreen Funktionserde-Anschluss ⑤ Einbaudichtung Basic Panels Betriebsanleitung, 04/2012, A5E02421792-03...
Überblick 1.11 Lieferumfang 1.11 Lieferumfang Folgende Bestandteile sind im Lieferumfang des Bediengeräts enthalten: Bezeichnung Abbildung Anzahl Bediengerät Installationsanleitung (Quick Install Guide) Einbaudichtung Bei KTP 600 Basic beigelegt, bei allen anderen Bediengeräten bereits montiert. Spannklemmen mit Kunststoffspannklemmen KP300 Basic Gewindestift KP400 Basic KTP400 Basic color PN Aluminiumspannklemmen KTP400 Basic mono PN...
Überblick 1.12 Zubehör 1.12 Zubehör Zubehör ist nicht im Lieferumfang des Bediengeräts enthalten und im Internet unter Industry Mall (http://mall.automation.siemens.com) erhältlich. Dieses Kapitel enthält den zum Zeitpunkt der Erstellung der Betriebsanleitung aktuellen Umfang an Zubehör. Konverter, Adapter und Stecker Bezeichnung...
Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise Arbeiten im Schaltschrank WARNUNG Offene Betriebsmittel Das Bediengerät ist ein offenes Betriebsmittel. Das heißt, Sie dürfen das Bediengerät nur in Gehäuse oder Schränke einbauen, wobei die Bedienung des Geräts über die Frontseite erfolgt. Der Zugang zu dem Gehäuse oder Schrank, in dem das Bediengerät eingebaut ist, darf nur über Schlüssel oder Werkzeug und nur für unterwiesenes oder zugelassenes Personal möglich sein.
Sicherheitshinweise 2.2 Securityhinweise Securityhinweise Siemens bietet für sein Automatisierungs- und Antriebsproduktportfolio IT-Security- Mechanismen, um einen sicheren Betrieb der Anlage/Maschine zu unterstützen. Wir empfehlen Ihnen, sich regelmäßig über die IT-Security-Entwicklungen bei Ihren Produkten zu informieren. Informationen dazu finden Sie unter: Industry Online Support (http://www.siemens.de/automation/csi_de_WW).
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Sicherheitshinweise 2.3 Einsatzhinweise Hinweise zur Kommunikation ACHTUNG Kommunikationsfehler bei Adresskonflikt Wenn mehrere Geräte in einem Netzwerk eine identische Busadresse oder IP-Adresse besitzen, können Fehler in der Kommunikation auftreten. Beachten Sie, dass Ihr Bediengerät eine eindeutige Adresse im Netzwerk erhält. Hinweis Aktualisierung von Variablenwerten nach einem Kommunikationsfehler Ist die Kommunikation zwischen Bediengerät und Steuerung unterbrochen, dann werden alle auf dem Bediengerät dargestellten Variablenwerte durch Hash-Symbole ("#") ersetzt.
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Sicherheitshinweise 2.3 Einsatzhinweise Basic Panels Betriebsanleitung, 04/2012, A5E02421792-03...
ACHTUNG Beschädigte Teile Bauen Sie beschädigte Teile der Lieferung nicht ein. Wenden Sie sich im Falle beschädigter Teile an Ihren Siemens-Ansprechpartner. Der Verpackungsinhalt ist im Kapitel Lieferumfang (Seite 22) beschrieben. Bewahren Sie mitgelieferte Dokumentation auf. Die Dokumentation gehört zum Bediengerät und wird auch bei späteren Inbetriebnahmen benötigt.
Einbauen und anschließen 3.1 Vorbereitungen Horizontale Einbaulage Alle Basic-Bediengeräte sind für den Einbau im Querformat geeignet. Die maximale Umgebungstemperatur am Gerät bei vertikalem Einbau im Querformat beträgt 50 °C Folgende Basic-Bediengeräte sind auch für den Einbau im Hochformat geeignet: KTP400 Basic •...
Einbauen und anschließen 3.1 Vorbereitungen 3.1.4 Freiräume prüfen Folgende Freiräume sind um das Bediengerät für eine ausreichende Eigenbelüftung erforderlich: Erforderlicher Freiraum um die Bediengeräte. All Basic KTP400 Basic Alle Angaben in mm Panels KTP600 Basic 3.1.5 Einbauausschnitt anfertigen ACHTUNG Stabilität des Einbauausschnitts Das Material um den Einbauausschnitt muss ausreichend stabil sein, um eine dauerhaft sichere Befestigung des Bediengeräts zu gewährleisten.
1. Bearbeiten Sie die Vorlage am PC. Sie finden die Vorlage auf der WinCC/WinCC flexible-DVD im Verzeichnis "CD_3\Documents\ <language>\Slides" oder im Internet unter: Downloads für Basic Panels (http://support.automation.siemens.c om/WW/view/de/28426379/133100) 2. Drucken Sie die bearbeitete Vorlage auf Folie aus. 3. Besprühen Sie die Beschriftungsstreifen mit Fixierspray.
Einbauen und anschließen 3.2 Bediengerät einbauen Bediengerät mit Aluminiumspannklemmen befestigen 1. Setzen Sie die erste Spannklemme an die erste Position in die Aussparungen auf der Rückseite des Bediengeräts. Beachten Sie die Spannklemmenpositionen für Ihr Bediengerät entsprechend der Abbildungen in der folgenden Tabellenzeile.
Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen Bediengerät mit Kunststoffspannklemmen befestigen 1. Wenn Spannklemmen und Gewindestifte separat im Beipack vorliegen, dann drehen Sie einen Gewindestift wenige Umdrehungen in die Gewindebohrung der Spannklemme. 2. Setzen Sie die erste Spannklemme in die entsprechenden Aussparungen.
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Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen Torxschraubendreher, Größe TX20 Klemmzange Netzanschlussklemme DC 24 V Stromversorgung mit ausreichender Stromstärke. Siehe Technische Daten (Seite 133) Vorgehensweise Beachten Sie beim Anschließen des Bediengeräts die Anschlussreihenfolge: 1. Potenzialausgleich anschließen (Seite 38) 2. Stromversorgung anschließen (Seite 39) 3.
Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen 3.3.2 Potenzialausgleich anschließen Potenzialunterschiede Zwischen räumlich getrennten Anlagenteilen können Potenzialunterschiede auftreten. Die Potenzialunterschiede können zu hohen Ausgleichsströmen über die Datenleitungen und damit zur Zerstörung deren Schnittstellen führen. Ausgleichsströme können entstehen, wenn Leitungsschirme beidseitig aufgelegt und an unterschiedlichen Anlagenteilen geerdet sind. Potenzialunterschiede können durch unterschiedliche Netzeinspeisungen verursacht werden.
Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen Vorgehensweise 1. Verbinden Sie den Funktionserde- Anschluss des Bediengeräts mit einem Erdungskabel, Querschnitt 4 mm 2. Verbinden Sie das Erdungskabel des Bediengeräts mit der Potenzialausgleichsschiene. 3.3.3 Stromversorgung anschließen Kabel abisolieren Verwenden Sie Stromversorgungskabel mit einem maximalen Querschnitt von 1,5 mm 1.
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Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen Vorgehensweise VORSICHT Nur DC 24V Durch eine falsch dimensionierte Stromversorgung kann das Bediengerät zerstört werden. Verwenden Sie eine DC 24V-Stromversorgung mit ausreichender Stromstärke, siehe Technische Daten (Seite 133). 1. Führen Sie beide Stromversorgungskabel in die Netzanschlussklemme ein und fixieren Sie die Stromversorgungskabel mit einem...
Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen 3.3.4 Programmiergerät anschließen Mit einem Programmiergerät haben Sie folgende Möglichkeiten: ● Ein Projekt transferieren. ● Ein Bediengeräte-Image transferieren. Programmiergerät an ein Basic Panel DP anschließen Hinweis Mit einem Programmiergerät ist es nicht möglich, das Bediengerät auf Werkseinstellungen zurückzusetzen.
Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen 3.3.5 Projektierungs-PC anschließen Mit einem Projektierungs-PC haben Sie folgende Möglichkeiten: ● Ein Projekt transferieren. ● Ein Bediengeräte-Image transferieren. ● Das Bediengerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen. Projektierungs-PC an ein Basic Panel DP anschließen 1. Schalten Sie das Bediengerät aus. 2.
Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen PC/PPI-Kabel konfigurieren Wenn Sie das Bediengerät über das PC/PPI-Kabel mit dem Projektierungs-PC verbinden, dann konfigurieren Sie die Übertragungsrate mit Hilfe der DIL-Schalter des PC/PPI-Kabels. Hinweis Wenn es während der Aktualisierung des Betriebssystems zum Verbindungsabbruch kommt, stellen Sie eine kleinere Bitrate ein.
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Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen Projektierungs-PC an ein Basic Panel PN anschließen VORSICHT Sicherheit des Datennetzes bei Kommunikation über Ethernet Bei Ethernet-basierter Kommunikation über PROFINET ist der Endanwender für die Sicherheit seines Datennetzes selbst verantwortlich, da z. B. bei gezielten Angriffen, die zur Überlast des Gerätes führen, die Funktionsfähigkeit nicht garantiert ist.
Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen 3.3.6 Steuerung anschließen Wenn auf dem Bediengerät das Betriebssystem und ein lauffähiges Projekt vorhanden sind, schließen Sie das Bediengerät an die Steuerung an. Hinweis Beachten Sie beim Anschließen der Steuerung an ein Panel Folgendes: •...
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Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen RS 422/RS 485-Schnittstelle konfigurieren Auf der Rückseite des Bediengeräts befindet sich ein DIL-Schalter für die Konfiguration der RS 422/RS 485-Schnittstelle. Im Lieferzustand ist der DIL-Schalter für die Kommunikation mit der SIMATIC-Steuerung über RS 485 eingestellt. Hinweis Beachten Sie die Abbildungen der Schalterstellungen des DIL-Schalters auf der Rückseite des Bediengeräts.
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Einbauen und anschließen 3.3 Bediengerät anschließen Steuerung an ein Basic Panel PN anschließen VORSICHT Sicherheit des Datennetzes bei Kommunikation über Ethernet Bei Ethernet-basierter Kommunikation über PROFINET ist der Endanwender für die Sicherheit seines Datennetzes selbst verantwortlich, da z. B. bei gezielten Angriffen, die zur Überlast des Gerätes führen, die Funktionsfähigkeit nicht garantiert ist.
Einbauen und anschließen 3.4 Bediengerät einschalten und testen Bediengerät einschalten und testen Bediengerät einschalten Schalten Sie die Stromversorgung ein. Nach dem Einschalten der Stromversorgung leuchtet der Bildschirm auf. Während des Startvorgangs wird ein Fortschrittsbalken angezeigt. Falls das Bediengerät nicht startet, sind möglicherweise die Drähte an der Netzanschlussklemme vertauscht.
Einbauen und anschließen 3.4 Bediengerät einschalten und testen Nach dem Starten des Betriebssystems wird der Loader angezeigt. ● Touchgeräte: Sie bedienen den Loader über die Schaltflächen am Touchscreen ● Tastengeräte: Sie bedienen das Loader-Menü mit den Cursor-Tasten. Mit <ENTER> führen Sie einen Menübefehl aus oder wechseln in ein Untermenü. Mit der Schaltfläche oder dem Menübefehl "Transfer"...
Einbauen und anschließen 3.5 Leitungen sichern Leitungen sichern Bei folgenden Bediengeräten befindet sich auf der Rückseite ein Befestigungselement zur Zugentlastung: ● KTP1000 Basic DP ● KTP1000 Basic PN ● TP1500 Basic Sichern Sie nach dem Einschalttest die angeschlossenen Leitungen zur Zugentlastung mit einem Kabelbinder am markierten Befestigungselement.
Gerät bedienen Touchgeräte bedienen 4.1.1 Überblick Die meisten Basic-Bediengeräte sind mit einem Touchscreen ausgestattet. Einige Basic- Bediengeräte besitzen Funktionstasten. Über den Touchscreen und die Funktionstasten bedienen Sie das Control Panel oder das Projekt, das auf Ihrem Bediengerät läuft. GEFAHR Fehlbedienung Innerhalb des Projekts können Bedienhandlungen enthalten sein, die umfassende anlagenspezifische Kenntnisse des Bedieners voraussetzen.
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Gerät bedienen 4.1 Touchgeräte bedienen Die Bedienung unterscheidet sich grundsätzlich nicht vom Drücken mechanischer Tasten. Sie bedienen Bedienobjekte durch Berühren mit dem Finger. Hinweis Sobald das Bediengerät eine Berührung eines Bedienobjekts erkennt, reagiert es mit einer optischen Rückmeldung. Die optische Rückmeldung ist unabhängig von einer Kommunikation mit der Steuerung. Die Rückmeldung ist deshalb kein Indiz dafür, dass die gewünschte Aktion tatsächlich ausgeführt wird.
Gerät bedienen 4.1 Touchgeräte bedienen Funktionstasten bedienen Die Funktionstasten können global oder lokal belegt sein: ● Funktionstasten mit globaler Funktionsbelegung Eine Funktionstaste mit globaler Funktionsbelegung löst unabhängig vom angezeigten Bild immer dieselbe Aktion am Bediengerät bzw. in der Steuerung aus. Eine solche Aktion ist beispielsweise das Aktivieren eines Bildes oder das Schließen eines Meldefensters.
Gerät bedienen 4.1 Touchgeräte bedienen 4.1.3 Daten am KTP400 Basic eingeben Wegen des kleineren Displays unterscheidet sich die Bildschirmtastatur und das Eingabekonzept des KTP400 Basic von den übrigen Basic-Bediengeräten. Wenn Sie am Touchscreen des Bediengeräts ein Bedienobjekt berühren, das eine Eingabe erfordert, wird die Bildschirmtastatur angezeigt.
Gerät bedienen 4.1 Touchgeräte bedienen Hinweis Steuerungsauftrag unwirksam Bei geöffneter Bildschirmtastatur hat der Steuerungsauftrag 51 "Bildanwahl" keine Wirkung. Tastenbelegung Die Tastenbelegung der alphanumerischen Bildschirmtastatur ist einsprachig. Die Sprachumschaltung im Projekt hat keinen Einfluss auf die Belegung der alphanumerischen Bildschirmtastatur. Alphanumerische Werte eingeben 1.
Gerät bedienen 4.1 Touchgeräte bedienen Numerische Werte eingeben 1. Berühren Sie innerhalb des Bildes das gewünschte Bedienobjekt. Die numerische Bildschirmtastatur wird geöffnet. 2. Geben Sie den Wert ein. Dabei gibt das Bediengerät je nach Einstellung einen Signalton aus. Wechseln Sie zur Eingabe von Zahlen im Hexadezimalformat mit den Tasten <N-Z>...
Gerät bedienen 4.1 Touchgeräte bedienen 4.1.4 Daten am KTP600 Basic, KTP1000 Basic, TP1500 Basic eingeben Alphanumerische Bildschirmtastatur Wenn Sie am Touchscreen des Bediengeräts ein Bedienobjekt berühren, das eine Eingabe erfordert, wird die Bildschirmtastatur angezeigt. Hinweis Steuerungsauftrag unwirksam Bei geöffneter Bildschirmtastatur hat der Steuerungsauftrag 51 "Bildanwahl" keine Wirkung. Tastenbelegung Die Tastenbelegung der alphanumerischen Bildschirmtastatur ist einsprachig.
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Gerät bedienen 4.1 Touchgeräte bedienen Numerische Werte eingeben 1. Berühren Sie innerhalb des Bildes das gewünschte Bedienobjekt. Die numerische Bildschirmtastatur wird geöffnet. 2. Geben Sie den Wert ein. Dabei gibt das Bediengerät je nach Einstellung einen Signalton aus. 3. Bestätigen Sie die Eingabe mit <Return>...
Gerät bedienen 4.2 KP300 Basic bedienen KP300 Basic bedienen 4.2.1 Überblick Das KP300 Basic ist mit Systemtasten ausgestattet. Die Systemtasten gliedern sich wie folgt: ● Steuertasten ● Funktionstasten mit integrierten alphanumerischen Tasten Steuertasten Die folgende Tabelle zeigt die Funktion und Wirkung der Steuertasten des Bediengeräts: Taste Funktion Wirkung...
Gerät bedienen 4.2 KP300 Basic bedienen Funktionstasten bedienen Die Funktionstasten können global oder lokal belegt sein: ● Funktionstasten mit globaler Funktionsbelegung Eine Funktionstaste mit globaler Funktionsbelegung löst unabhängig vom angezeigten Bild immer dieselbe Aktion am Bediengerät bzw. in der Steuerung aus. Eine solche Aktion ist beispielsweise das Aktivieren eines Bildes oder das Schließen eines Meldefensters.
Gerät bedienen 4.2 KP300 Basic bedienen Die folgende Abbildung zeigt die Belegung am Beispiel der Funktionstaste "F5". ① Ziffernbelegung; automatisch bei Eingabe numerischer Werte aktiv ② Funktionstastenbelegung; standardmäßig aktiv Wenn Sie im Control Panel oder Projekt mit <ENTER> in den Bearbeitungsmodus wechseln, wird die Funktionsbelegung deaktiviert.
Gerät bedienen 4.2 KP300 Basic bedienen Projekt bedienen Gehen Sie wie folgt vor: 1. Um zwischen Bedienobjekten zu wechseln: – Um innerhalb einer projektierten TAB-Reihenfolge zu wechseln, drücken Sie <TAB>. – Um frei zwischen Bedienobjekten zu navigieren, verwenden Sie die Cursor-Tasten. Das Bedienobjekt wird markiert.
Gerät bedienen 4.3 KP400 Basic bedienen Nachkommastellen bei numerischen Werten Der Projekteur kann für ein numerisches Eingabefeld die Anzahl der Nachkommastellen festlegen. Wenn Sie einen Wert in ein solches E/A-Feld eingeben, wird die Anzahl der Nachkommastellen überprüft. ● Zu viele Nachkommastellen werden ignoriert. ●...
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Gerät bedienen 4.3 KP400 Basic bedienen Die folgende Tabelle zeigt die Funktionen, die sowohl im Control Panel als auch im Projekt verfügbar sind: Taste oder Funktion Tastenkombination Wechselt zwischen Groß- und Kleinschreibung Löscht das Zeichen links vom Cursor. Wechselt zum nächsten Bedienobjekt innerhalb der TAB-Reihenfolge. Wechselt zum vorherigen Bedienobjekt innerhalb der TAB-Reihenfolge.
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Gerät bedienen 4.3 KP400 Basic bedienen Control Panel und Dialoge bedienen Die folgende Tabelle zeigt weitere Tastenfunktionen beim Bedienen von Control Panel und den zugehörigen Dialogen. Taste oder Funktion Tastenkombination Auf Registerebene: Wechselt zwischen Registern Innerhalb eines Eingabefelds: Positioniert den Cursor Aktiviert Registerebene, Eingabefelder, Schaltflächen oder Optionen von oben nach unten oder von links nach rechts Aktiviert Registerebene, Eingabefelder, Schaltflächen oder Optionen von unten...
Gerät bedienen 4.3 KP400 Basic bedienen 4.3.2 Daten am KP400 Basic eingeben Die Dateneingabetasten des Bediengeräts funktionieren ähnlich wie die Tastatur eines Mobiltelefons. Jede Taste ist mehrfach belegt. Wenn Sie eine Dateneingabetaste für längere Zeit drücken, wird automatisch die Zahl eingefügt. Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für die Eingabe eines alphanumerischen Werts.
Bediengerät parametrieren Bediengerät parametrieren Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.1 Control Panel öffnen Alle Basic Panels mit Ausnahme des KP300 Basic mono PN verfügen über ein grafisches Control Panel. Öffnen Sie das Control Panel mit der Schaltfläche "Control Panel" des Loaders.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren Control Panel mit Kennwort schützen Sie haben die Möglichkeit, das Control Panel gegen unbefugtes Bedienen zu schützen. Ohne Kennworteingabe können Sie die Einstellungen im Control Panel zwar lesen, aber nicht alle Einstellungen ändern. Sie verhindern auf diese Weise Fehlbedienungen und erhöhen die Sicherheit der Anlage oder Maschine, da keine Änderungen an den Einstellungen vorgenommen werden können.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.3 MPI/DP-Einstellungen ändern Hinweis Die Kommunikationseinstellungen für MPI bzw. PROFIBUS DP sind im Projekt des Bediengeräts festgelegt. Ändern Sie die Transfereinstellungen nur in folgenden Fällen: • Beim erstmaligen Transfer eines Projekts. •...
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.4 Netzwerkeinstellungen ändern ACHTUNG Kommunikationsfehler bei IP-Adresskonflikt Wenn mehrere Geräte in einem Netzwerk eine identische IP-Adresse besitzen, dann können Fehler in der Kommunikation auftreten. Ordnen Sie jedem Bediengerät eine innerhalb des Netzwerks eindeutige IP-Adresse zu. 1.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.5 Uhrzeitserver konfigurieren Das Bediengerät hat eine ungepufferte Echtzeituhr. Die Echtzeituhr stellen Sie entweder über die Projektierung oder über einen Uhrzeitserver. Um die Uhrzeit des Bediengeräts von einem Uhrzeitserver zu beziehen, geben Sie bis zu vier unterschiedliche Uhrzeitserver an.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.6 Bildschirmeinstellungen ändern ACHTUNG Ausrichtung des Bildschirms beim KTP400 Basic und KTP600 Basic Die Ausrichtung des Bildschirms wird vom Projekteur bereits bei der Erstellung des Projekts festgelegt. Beim Transfer des Projekts auf das Bediengerät wird die passende Ausrichtung des Bildschirms automatisch eingestellt.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.7 Informationen zum Bediengerät anzeigen 1. Öffnen Sie mit der Schaltfläche "OP" den Dialog "OP Properties". 2. Wechseln Sie in das Register "Device". Das Register "Device" dient der Anzeige bediengerätespezifischer Informationen. Diese Informationen benötigen Sie, wenn Sie sich an den Technical Support wenden.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.8 Touchscreen kalibrieren Diese Funktion steht nur bei Geräten mit Touchscreen zur Verfügung. 1. Öffnen Sie mit der Schaltfläche "OP" den Dialog "OP Properties". 2. Wechseln Sie in das Register "Touch". 3.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.9 Lizenzinformationen zum Bediengerät anzeigen 1. Öffnen Sie mit der Schaltfläche "OP" den Dialog "OP Properties". 2. Wechseln Sie in das Register "License". Das Register "License" dient der Anzeige von Lizenzinformationen für die Software des Bediengeräts.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.10 Datenkanal freigeben Um ein Projekt auf das Bediengerät zu transferieren, muss mindestens ein Datenkanal freigegeben sein. Hinweis Nach dem Projekt-Transfer können Sie das Bediengerät gegen unbeabsichtigtes Überschreiben der Projektdaten und des Bediengeräte-Image schützen, indem Sie alle Datenkanäle sperren.
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Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren Datenkanal freigeben - Basic Panels PN 1. Öffnen Sie mit der Schaltfläche "Transfer" den Dialog "Transfer Settings". 2. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Enable Channel" im Feld "Channel 1". Öffnen Sie anschließend mit der Schaltfläche "Advanced"...
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.11 Kennworteinstellungen ändern Der Kennwortschutz verhindert unberechtigten Zugriff auf das Control Panel. ACHTUNG Das Kennwort darf weder ein Leerzeichen noch die Sonderzeichen * ? . % / \ ' " enthalten. Wenn das Kennwort für das Control Panel nicht mehr verfügbar ist, können Sie Einstellungen im Control Panel erst wieder nach Aktualisieren des Betriebssystems ändern.
Bediengerät parametrieren 5.1 Geräte mit grafischem Control Panel parametrieren 5.1.12 Bildschirmschoner einstellen ACHTUNG Schemenhafte Bildschirminhalte Bildschirminhalte, die längere Zeit anstehen, können im Hintergrund schemenhaft sichtbar bleiben. Der schemenhafte Bildschirminhalt verschwindet nach einiger Zeit automatisch. Je länger derselbe Bildschirminhalt angezeigt wurde, desto länger dauert es, bis der schemenhafte Bildschirminhalt verschwindet.
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren KP300 Basic parametrieren 5.2.1 Control Panel öffnen Das Control Panel öffnen Sie im Loader mit dem Menübefehl "Info/Settings". Im Control Panel konfigurieren Sie Ihr Bediengerät. Sie können folgende Einstellungen vornehmen: ● Kommunikationseinstellungen ● Einstellungen für die Bedienung ●...
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren 5.2.2 Überblick Die folgende Tabelle zeigt die Menüstruktur des Control Panel mit den Funktionen, die Ihnen im Control Panel zur Konfiguration Ihres Bediengeräts zur Verfügung stehen. Menüeintrag Funktion / Anmerkung Start Transfer Info/Settings Contrast Bildschirmeinstellungen ändern (Seite 83) [...] Info Informationen zum Bediengerät anzeigen...
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Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren Network Mode Netzwerkeinstellungen ändern (Seite 85) LLDP Protocol Enable Disable Auto Negotiation Enable Disable Speed Nur verfügbar, wenn "Auto Negotiation = Enable" 10 Mbits/s 100 Mbits/s Communication Link Nur verfügbar, wenn "Auto Negotiation = Enable" Half-Duplex Full-Duplex Uhrzeitserver konfigurieren (Seite 86)
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren 5.2.3 Informationen zum Bediengerät anzeigen Menübefehle im Menü "Info/Settings" Die folgende Tabelle zeigt die Menübefehle im Menü "Info/Settings": Menübefehl Enthaltene Information Device Info Bezeichnung des Bediengeräts Größe des internen Flash-Speichers zur Ablage von Bediengeräte-Image und Projekt.
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren Hinweis Unverzüglicher Projektstart bei einer Verzögerungszeit von 0 Sekunden Wenn eine Verzögerungszeit von 0 Sekunden eingestellt ist, startet das Projekt unverzüglich. Dann ist es nicht mehr möglich, den Loader nach dem Einschalten des Bediengeräts aufzurufen. Für diesen Fall muss ein Bedienobjekt mit der Funktion "Projekt beenden"...
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren 5.2.6 Netzwerkeinstellungen ändern ACHTUNG Kommunikationsfehler bei IP-Adresskonflikt Wenn mehrere Geräte in einem Netzwerk eine identische IP-Adresse besitzen, können Fehler in der Kommunikation auftreten. Ordnen Sie jedem Bediengerät eine innerhalb des Netzwerks eindeutige IP-Adresse zu. Vorgehensweise Gehen Sie wie folgt vor: 1.
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren 8. Wenn Sie Verbindungsart und Übertragungsrate selbst vergeben, wählen Sie unter "Speed" und "Communication Link" die gewünschten Werte aus: – Wählen Sie "100 Mbits/s" oder "10 Mbits/s". – Wählen Sie "Half-Duplex" oder "Full-Duplex". 5.2.7 Uhrzeitserver konfigurieren Einleitung Das Bediengerät hat eine ungepufferte Echtzeituhr.
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren 5.2.8 Kennworteinstellungen ändern Der Kennwortschutz verhindert unberechtigten Zugriff auf das Menü "Info/Settings > Logon/Settings". ACHTUNG Das Kennwort darf weder ein Leerzeichen noch die Sonderzeichen * ? . % / \ ' " enthalten. Wenn das Kennwort für das Menü "Info/Settings > Logon/Settings" nicht mehr verfügbar ist, können Sie Einstellungen im Menü...
Bediengerät parametrieren 5.2 KP300 Basic parametrieren 5.2.9 Bildschirmschoner einstellen ACHTUNG Schemenhafte Bildschirminhalte Bildschirminhalte, die längere Zeit anstehen, können im Hintergrund schemenhaft sichtbar bleiben. Der schemenhafte Bildschirminhalt verschwindet nach einiger Zeit automatisch. Je länger derselbe Bildschirminhalt angezeigt wurde, desto länger dauert es, bis der schemenhafte Bildschirminhalt verschwindet.
Projekt in Betrieb nehmen Überblick Projektierungsphase Zur Visualisierung automatisierter Arbeitsprozesse wird durch Projektierung ein Projekt – das Abbild des Arbeitsprozesses – erstellt. Die Anlagenbilder des Projekts enthalten Anzeigen für Werte und Meldungen, die Auskunft über die Prozesszustände geben werden. An die Projektierungsphase schließt sich die Prozessführungsphase an.
Projekt in Betrieb nehmen 6.2 Betriebsarten Betriebsarten Betriebsarten Das Bediengerät kann sich in folgenden Betriebsarten befinden: ● Offline ● Online ● Transfer Sie können die Betriebsarten "Offline" und "Online" sowohl am Projektierungs-PC als auch am Bediengerät einstellen. Am Bediengerät verwenden Sie dazu ein Bedienobjekt im Projekt.
Projekt in Betrieb nehmen 6.3 Möglichkeiten für die Datenübertragung Möglichkeiten für die Datenübertragung Übersicht Die folgende Tabelle zeigt die Möglichkeiten für die Datenübertragung zwischen Bediengerät und Projektierungs-PC. Datenkanal Basic Panels DP Basic Panels PN Sichern/Wiederherstellen, Seriell Betriebssystem aktualisieren, MPI/PROFIBUS DP Projekt transferieren PROFINET Betriebssystem aktualisieren...
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Projekt in Betrieb nehmen 6.4 Transfer Vorgehensweise (WinCC flexible) Gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie am Projektierungs-PC in WinCC flexible im Menü "Projekt > Transfer" den Befehl "Transfereinstellungen". Der Dialog "Bediengeräte für Transfer auswählen" wird geöffnet. 2. Markieren Sie im linken Bereich des Dialogs das Bediengerät. 3.
Projekt in Betrieb nehmen 6.4 Transfer 6.4.3 Transfer automatisch starten Einleitung Wenn der automatische Transfer aktiviert ist, wechselt das Bediengerät während des laufenden Betriebs automatisch in die Betriebsart "Transfer", sobald Sie am angeschlossenen Projektierungs-PC einen Transfer starten. Hinweis Das Bediengerät wechselt bei automatischem Transfer nur dann in die Betriebsart "Transfer", wenn das Projekt auf dem Bediengerät läuft.
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Projekt in Betrieb nehmen 6.4 Transfer Vorgehensweise (WinCC flexible) Gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie am Projektierungs-PC in WinCC flexible im Menü "Projekt > Transfer" den Befehl "Transfereinstellungen". Der Dialog "Bediengeräte für Transfer auswählen" wird geöffnet. 2. Markieren Sie im linken Bereich des Dialogs das Bediengerät. 3.
Projekt in Betrieb nehmen 6.4 Transfer 6.4.4 Projekt testen Einleitung Für den Test eines Projekts gibt es folgende Möglichkeiten: ● Projekt am Projektierungs-PC testen Sie können ein Projekt auf einem Projektierungs-PC mit dem Simulator testen. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie im Benutzerhandbuch "WinCC flexible" und in der Online-Hilfe zu WinCC flexible und WinCC.
Projekt in Betrieb nehmen 6.5 Sichern und Wiederherstellen Voraussetzung für den Online-Test ● Das Projekt wurde auf das Bediengerät transferiert. ● Das Bediengerät befindet sich in der Betriebsart "Online". Vorgehensweise In der Betriebsart "Online" testen Sie am Bediengerät einzelne Funktionen des Projekts mit Beeinflussung durch die Steuerung.
Projekt in Betrieb nehmen 6.5 Sichern und Wiederherstellen Hinweis Ein Datentransfer kann je nach Datenmenge und Übertragungsgeschwindigkeit mehrere Minuten dauern. Beachten Sie die Statusanzeige. Brechen Sie den Datentransfer nicht ab. Siehe auch Möglichkeiten für die Datenübertragung (Seite 91) 6.5.2 Sichern und Wiederherstellen mit WinCC flexible Voraussetzung ●...
Projekt in Betrieb nehmen 6.5 Sichern und Wiederherstellen Ergebnis Nach dem erfolgreichen Sichern wird eine Meldung angezeigt. Die zu sichernden Daten sind auf dem Projektierungs-PC gesichert. Vorgehensweise – Wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie am Projektierungs-PC in WinCC flexible im Menü "Projekt > Transfer" den Befehl "Kommunikationseinstellungen".
Projekt in Betrieb nehmen 6.5 Sichern und Wiederherstellen 6.5.3 Sichern und Wiederherstellen mit ProSave Voraussetzung ● Das Bediengerät ist an einem PC angeschlossen, auf dem ProSave installiert ist. ● Der Datenkanal am Bediengerät ist parametriert. Vorgehensweise – Sichern Gehen Sie wie folgt vor: 1.
Projekt in Betrieb nehmen 6.5 Sichern und Wiederherstellen Vorgehensweise – Wiederherstellen Gehen Sie wie folgt vor: 1. Starten Sie am PC ProSave über das Windows-Startmenü. 2. Wählen Sie im Register "Allgemein" den Bediengerätetyp aus. 3. Wählen Sie die Verbindungsart zwischen Bediengerät und PC aus. 4.
Projekt in Betrieb nehmen 6.6 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel DP Daten des Bediengeräts sichern Gehen Sie wie folgt vor: 1. Wählen Sie im Menü "Online > Bediengeräte Wartung" den Befehl "Sichern". Der Dialog "SIMATIC ProSave" wird geöffnet. 2. Wählen Sie unter "Datenart" aus, welche Daten des Bediengeräts gesichert werden. 3.
Projekt in Betrieb nehmen 6.6 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel DP ACHTUNG Datenverlust Beim Aktualisieren des Betriebssystems werden alle vorhandenen Daten, wie Projekt und Kennwörter, auf dem Bediengerät gelöscht. Hinweis Kalibieren des Touchscreen Nach dem Aktualisieren kann es erforderlich sein, den Touchscreen neu zu kalibrieren. 6.6.2 Auf Werkseinstellungen zurücksetzen Sie können das Aktualisieren des Betriebssystems über ProSave, WinCC flexible oder...
Projekt in Betrieb nehmen 6.6 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel DP 6.6.3 Betriebssystem aktualisieren mit WinCC flexible VORSICHT Aktualisieren des Betriebssystems löscht alle Daten auf dem Bediengerät Wenn Sie das Betriebssystem aktualisieren, werden Daten auf dem Zielsystem gelöscht. Sichern Sie deshalb zuerst folgende Daten: •...
Projekt in Betrieb nehmen 6.6 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel DP 8. Wählen Sie unter "Imagepfad" die Bediengeräte-Image-Datei "*.img". Die Bediengeräte-Image-Dateien finden Sie im Installationsordner von WinCC flexible unter "WinCC flexible Images" oder auf der WinCC flexible Installations-DVD. Wenn die Bediengeräte-Image-Datei erfolgreich geöffnet wurde, werden im Ausgabebereich Informationen zur Bediengeräte-Image-Version angezeigt.
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Projekt in Betrieb nehmen 6.6 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel DP 5. Wählen Sie das Register "OS Update". 6. Stellen Sie mit dem Kontrollkästchen "Auf Werkseinstellungen zurücksetzen" ein, ob das Aktualisieren des Betriebssystems mit oder ohne Zurücksetzen auf Werkseinstellungen durchgeführt werden soll. 7.
Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 6.7.1 Überblick Betriebssystem aktualisieren Beim Transferieren eines Projekts auf das Bediengerät kann es zu einem Kompatibilitätskonflikt kommen. Die Ursache dafür sind Versionsunterschiede zwischen der verwendeten Projektierungs-Software und dem auf dem Bediengerät vorhandenen Bediengeräte-Image.
Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 6.7.2 Auf Werkseinstellungen zurücksetzen Sie können das Aktualisieren des Betriebssystems über ProSave, WinCC flexible oder WinCC mit oder ohne Zurücksetzen auf Werkseinstellungen durchführen. ● Betriebssystem ohne Zurücksetzen auf Werkseinstellungen aktualisieren Sie wechseln zunächst am Bediengerät in die Betriebsart "Transfer"...
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Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN Voraussetzung ● Am Projektierungs-PC ist in WinCC flexible kein Projekt geöffnet. ● Das Bediengerät ist an diesem Projektierungs-PC angeschlossen. ● Der Datenkanal am Bediengerät ist parametriert. Vorgehensweise Gehen Sie wie folgt vor: 1.
Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 6.7.4 Betriebssystem aktualisieren mit ProSave Voraussetzung ● Das Bediengerät ist an einem PC angeschlossen, auf dem ProSave installiert ist. ● Der Datenkanal am Bediengerät ist parametriert. Vorgehensweise Gehen Sie wie folgt vor: 1.
Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 6.7.5 Betriebssystem aktualisieren mit WinCC Verwenden Sie für die diese Verbindung nach Möglichkeit die Schnittstelle mit der höchsten Bandbreite, z. B. Ethernet. Über eine serielle Verbindung kann das Aktualisieren des Betriebssystems bis zu einer Stunde dauern.
Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 6.7.6 Auf Werkseinstellungen zurücksetzen mit WinCC flexible VORSICHT Aktualisieren des Betriebssystems löscht alle Daten auf dem Bediengerät Wenn Sie das Betriebssystem aktualisieren, werden Daten auf dem Zielsystem gelöscht. Sichern Sie deshalb zuerst folgende Daten: •...
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Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN Hinweis Mögliche Adresskonflikte bei falscher IP-Adresse Verwenden Sie keine dynamische IP-Konfiguration für "Auf Werkseinstellungen zurücksetzen". Geben Sie eine eindeutige IP-Adresse desselben Subnetzes an, in dem sich der Projektierungs-PC befindet. Für die Dauer des Updateprozesses wird dem Bediengerät die angegebene Adresse automatisch zugewiesen.
Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 6.7.7 Auf Werkseinstellungen zurücksetzen mit ProSave Voraussetzung ● Das Bediengerät ist über ein Standard-Ethernet-Kabel an einem PC angeschlossen, auf dem ProSave installiert ist. ● Halten Sie die MAC-Adresse der Ethernet-Schnittstelle Ihres Bediengeräts bereit. –...
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Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 4. Wechseln Sie in das Register "OS Update". 5. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Auf Werkseinstellungen zurücksetzen". Ein Eingabefeld für die MAC-Adresse wird eingeblendet. 6. Geben Sie in das Eingabefeld die MAC-Adresse des Bediengeräts ein. 7.
Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN 6.7.8 Auf Werkseinstellungen zurücksetzen mit WinCC Verwenden Sie für die diese Verbindung nach Möglichkeit die Schnittstelle mit der höchsten Bandbreite, z. B. Ethernet. Über eine serielle Verbindung kann das Aktualisieren des Betriebssystems bis zu einer Stunde dauern.
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Projekt in Betrieb nehmen 6.7 Betriebssystem aktualisieren - Basic Panel PN Bediengerät auf Werkseinstellungen zurücksetzen Um das Bediengerät wieder auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, gehen Sie folgendermaßen vor: 1. Schalten Sie die Stromversorgung für das Bediengerät aus. 2. Wählen Sie am Projektierungs-PC in WinCC im Menü "Online > Bediengeräte Wartung" den Befehl "Betriebssystem aktualisieren".
Warten und instand halten Warten und pflegen Einleitung Das Bediengerät ist für wartungsarmen Betrieb ausgelegt. Touchscreen und Tastaturfolie sollten Sie sauber halten. Voraussetzung Verwenden Sie zur Reinigung ein feuchtes Reinigungstuch mit Reinigungsmittel. Verwenden Sie als Reinigungsmittel nur Spülmittel oder aufschäumende Bildschirmreinigungsmittel. ACHTUNG Unbeabsichtigte Reaktion Beim Reinigen des Touchscreen kann durch Berühren von Tasten eine unbeabsichtigte...
Warten und instand halten 7.2 Recycling Recycling Recycling und Entsorgung Die in dieser Betriebsanleitung beschriebenen Bediengeräte sind aufgrund ihrer schadstoffarmen Ausrüstung recyclingfähig. Für ein umweltverträgliches Recycling und die Entsorgung Ihrer Altgeräte wenden Sie sich an einen zertifizierten Entsorgungsbetrieb. Basic Panels Betriebsanleitung, 04/2012, A5E02421792-03...
Speicherprogrammierbare Steuerungen in den Amtsblättern der Europäischen Union bekannt gegeben wurden: ● 2004/108/EG "Elektromagnetische Verträglichkeit" (EMV-Richtlinie) EG-Konformitätserklärung Die EG-Konformitätserklärungen werden für die zuständigen Behörden zur Verfügung gehalten bei: Siemens AG Industry Sector I IA AS FA WF AMB Postfach 1963 D-92209 Amberg Kennzeichnung für Australien Das Bediengerät erfüllt die Anforderungen der Norm AS/NZS 2064 (Class A).
Technische Angaben 8.2 Richtinien und Erklärungen Richtinien und Erklärungen 8.2.1 Elektromagnetische Verträglichkeit Einleitung Das Bediengerät erfüllt u. a. die Anforderungen des EMV-Gesetzes des europäischen Binnenmarkts. Bediengerät EMV-gerecht einbauen Der EMV-gerechte Einbau des Bediengeräts und die Verwendung störsicherer Kabel sind Grundlagen für einen störungsfreien Betrieb. Die Beschreibung "Richtlinien zum störsicheren Aufbau speicherprogrammierbarer Steuerungen"...
Technische Angaben 8.2 Richtinien und Erklärungen Sinusförmige Störgrößen Die folgende Tabelle zeigt die elektromagnetische Verträglichkeit der Baugruppen gegenüber sinusförmigen Störgrößen. Voraussetzung dafür ist, dass das Bediengerät den Vorgaben und Richtlinien zum elektrischen Aufbau entspricht. Sinusförmige Störgröße Prüfwerte Entspricht Schärfegrad HF-Einstrahlung 80 % Amplitudenmodulation bei 1 kHz •...
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Technische Angaben 8.2 Richtinien und Erklärungen Elektrostatisch gefährdete Bauteile können mit dem entsprechenden Symbol gekennzeichnet sein. VORSICHT Beschädigung von EGB durch Berührung Elektrostatisch gefährdete Bauteile EGB werden bereits durch Spannungen zerstört, die weit unterhalb der Wahrnehmungsgrenze des Menschen liegen. Wenn Sie ein Bauelement oder elektrische Anschlüsse einer Baugruppe berühren, ohne sich elektrostatisch zu entladen, treten diese Spannungen bereits auf.
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Technische Angaben 8.2 Richtinien und Erklärungen VORSICHT Erdung beachten Wenn keine Erdung vorhanden ist, erfolgt kein Potenzialausgleich. Elektrostatische Aufladung wird nicht abgeleitet und die Schädigung der EGB ist möglich. Schützen Sie sich gegen Entladung statischer Elektrizität. Achten Sie beim Umgang mit EGB auf Erdung von Person und Arbeitsplatz! Schutz gegen Entladung statischer Elektrizität ●...
Technische Angaben 8.4 Technische Daten Technische Daten 8.4.1 Stromversorgung VORSICHT Sichere elektrische Trennung Verwenden Sie für die DC-24-V-Versorgung nur Netzgeräte mit sicherer elektrischer Trennung nach IEC 60364-4-41 bzw. HD 384.04.41 (VDE 0100, Teil 410), z. B. gemäß dem Standard PELV. Die Versorgungsspannung darf nur innerhalb des angegebenen Spannungsbereichs liegen.
Technische Angaben 8.4 Technische Daten KP300 Basic mono PN KP400 Basic color PN Hintergrundbeleuchtung Half Brightness Life Time (MTBF 50.000 h Pixel-Fehlerklasse nach DIN EN ISO 13406-2 MTBF: Betriebsstunden, nach denen die maximale Helligkeit gegenüber dem ursprünglichen Wert um die Hälfte reduziert ist.
Technische Angaben 8.4 Technische Daten 8.4.3 KTP400 Basic und KTP600 Basic Gewicht KTP400 Basic KTP400 Basic KTP600 Basic KTP600 Basic KTP600 Basic mono PN color PN mono PN color DP color PN Gewicht ohne Verpackung ca. 320 g ca. 340 g ca.
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Technische Angaben 8.4 Technische Daten Schnittstellen KTP400 Basic KTP400 Basic KTP600 Basic KTP600 Basic KTP600 Basic mono PN color PN mono PN color DP color PN 1 x RS 422/RS 485 Max. 12 Mbit/s 1 x Ethernet RJ45 10/100 Mbit/s 10/100 Mbit/s Versorgungsspannung KTP400 Basic...
Technische Angaben 8.4 Technische Daten 8.4.4 KTP1000 Basic und TP1500 Basic Bediengerät KTP1000 Basic color DP KTP1000 Basic color PN TP1500 Basic color PN Gewicht ohne Verpackung ca. 2,65 kg ca. 4,2 kg Display KTP1000 Basic color DP KTP1000 Basic color PN TP1500 Basic color PN LCD-TFT Display-Bereich, aktiver...
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Technische Angaben 8.4 Technische Daten Versorgungsspannung KTP1000 Basic color DP KTP1000 Basic color PN TP1500 Basic color PN Nennspannung DC +24 V Bereich, zulässiger 19,2 V bis 28,8 V (–20 %, +20 %) Transienten, maximal zulässig 35 V (500 ms) Zeit zwischen zwei Transienten, 50 s mindestens...
Technische Angaben 8.4 Technische Daten 8.4.5 Umgebungsbedingungen 8.4.5.1 Transport- und Lagerungsbedingungen Mechanische und klimatische Transport- und Lagerungsbedingungen Das vorliegende Bediengerät übertrifft bezüglich Transport- und Lagerungsbedingungen die Anforderungen nach IEC 61131-2. Die folgenden Angaben gelten für ein Bediengerät, das in der Originalverpackung transportiert und gelagert wird. Die klimatischen Bedingungen entsprechen folgenden Normen: ●...
Technische Angaben 8.4 Technische Daten 8.4.5.2 Einsatzbedingungen Mechanische und klimatische Einsatzbedingungen Das Bediengerät ist für den wettergeschützten Einsatz vorgesehen. Die Einsatzbedingungen erfüllen die Anforderungen nach DIN IEC 60721-3-3: ● Klasse 3M3 (mechanische Anforderungen) ● Klasse 3K3 (klimatische Anforderungen) Einsatz mit Zusatzmaßnahmen Setzen Sie das Bediengerät an folgenden Orten nicht ohne Zusatzmaßnahmen ein: ●...
Technische Angaben 8.4 Technische Daten Prüfungen auf mechanische Umgebungsbedingungen Die folgende Tabelle zeigt Art und Umfang der Prüfungen auf mechanische Umgebungsbedingungen. Prüfung auf Prüfnorm Bemerkungen Schwingungen Schwingungsprüfung nach Schwingungsart: IEC 60068, Teil 2–6 (Sinus) Frequenzdurchläufe mit einer Änderungsgeschwindigkeit von 1 Oktave/Minute. 10 Hz ≤...
Technische Angaben 8.4 Technische Daten 8.4.5.3 Angaben zu Isolationsprüfungen, Schutzklasse und Schutzgrad Prüfspannungen Die Isolationsbeständigkeit wird bei der Typprüfung mit folgenden Prüfspannungen nach IEC 61131-2 nachgewiesen: Stromkreise mit Nennspannung U gegen andere Prüfspannung Stromkreise bzw. gegen Erde < 50 V DC 500 V Schutzklasse Schutzklasse I nach IEC 60536, d.
Technische Angaben 8.5 Schnittstellenbeschreibung Schnittstellenbeschreibung 8.5.1 Stromversorgung Steckverbinder, 2-polig Pinnummer Belegung DC +24 V (L+) GND 24 V (M) 8.5.2 PROFIBUS (Sub-D RS422/485) Schnittstellenbezeichnung am Bediengerät: X2 Sub-D-Buchse, 9-polig, mit Schraubverriegelung Belegung bei RS 422 Belegung bei RS 485 n. c. n.
Technische Angaben 8.5 Schnittstellenbeschreibung 8.5.3 PROFINET (Ethernet) Schnittstellenbezeichnung am Bediengerät: X1 RJ45-Steckverbinder Belegung Tx– n. c. n. c. Rx– n. c. n. c. Bedeutung der LEDs Zustand Grüne LED "SPEED" Gelbe LED "LINK" Keine Verbindung 10 MBit-Verbindung 100 MBit-Verbindung Aktiver Datentransfer 10 MBit Blinkt Aktiver Datentransfer 100 MBit Blinkt...
Technische Angaben 8.6 Funktionsumfang mit WinCC flexible und WinCC Funktionsumfang mit WinCC flexible und WinCC Die folgenden Tabellen zeigen die Objekte, die in einem Projekt für ein Basic Panel eingebunden sein können. Meldungen Objekt Spezifizierung Basic Panels Meldungen Anzahl Bitmeldungen Anzahl Analogmeldungen Länge des Meldetexts 80 Zeichen...
Technische Angaben 8.6 Funktionsumfang mit WinCC flexible und WinCC Rezepturen Die angegebenen Werte sind Maximalwerte und nicht additiv zu verwenden. Objekt Spezifizierung Basic Panels Rezepturen Anzahl Elemente pro Rezeptur Datensätze pro Rezeptur Sicherheit Objekt Spezifizierung Basic Panels Sicherheit Anzahl Benutzergruppen Anzahl Benutzer Anzahl Berechtigungen Hilfetexte...
Technische Angaben 8.6 Funktionsumfang mit WinCC flexible und WinCC Neue Systemfunktionen In Ergänzung zu den bereits verfügbaren Systemfunktionen unterstützen WinCC flexible 2008 SP2 und WinCC ab V11 für die Basic Panels folgende Systemfunktionen: Systemfunktion/Syntax Verwendung SetzeBitInVariable (Variable, Bit) Setzt ein Bit in der angegebenen Variable auf 1 (TRUE) RuecksetzeBitInVariable (Variable, Bit) Setzt ein Bit in der angegebenen Variable auf 0...
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Technische Angaben 8.6 Funktionsumfang mit WinCC flexible und WinCC Basic Panels Betriebsanleitung, 04/2012, A5E02421792-03...
Technische Unterstützung Service und Support Weiterführende Informationen und Unterstützung zu den beschriebenen Produkten finden Sie im Internet unter folgenden Adressen: ● Technical Support (http://www.siemens.de/automation/csi_de_WW) ● Formular für einen Support-Request (http://www.siemens.de/automation/support-request) ● After Sales Information System SIMATIC PC/PG (http://www.siemens.de/asis) ● Gesamtdokumentation SIMATIC (http://www.siemens.de/simatic-tech-doku-portal)
Technische Unterstützung A.2 Systemmeldungen Systemmeldungen Systemmeldungen geben am Bediengerät Auskunft über interne Zustände des Bediengeräts und der Steuerung. Hinweis Systemmeldungen werden nur dann angezeigt, wenn ein Meldefenster projektiert wurde. Systemmeldungen werden in der Sprache ausgegeben, die aktuell an Ihrem Bediengerät eingestellt ist.
Abkürzungen ANSI American National Standards Institution Central Processing Unit Comma Separated Values Clear To Send Direct Current Data Carrier Detect DHCP Dynamic Host Configuration Protocol Dual-in-Line (Elektronikchip-Gehäusebauform) Domain Name System Dezentrale Peripherie Data Source Name Data Set Ready Data Terminal Ready Ein- und Ausgabe Elektrostatisch Gefährdete Bauelemente/Baugruppen Elektro-Magnetische Verträglichkeit...
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Abkürzungen PELV Protective Extra Low Voltage RJ45 Registered Jack Type 45 Request To Send Receive Data SD-Card Security Digital Card SELV Safety Extra Low Voltage Service Pack Speicherprogrammierbare Steuerung Super Twisted Nematic Sub-D Subminiatur D (Steckverbinder) Tabulator TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol Thin Film Transistor Teletype Transmit Data...
Glossar Anlage Bezogen auf das Bedienen und Beobachten mit einem Bediengerät sind unter diesem Begriff Maschinen, Bearbeitungszentren, Systeme und Anlagen sowie Prozesse zusammengefasst. Anzeigedauer Die Anzeigedauer bestimmt, ob und wie lange eine Systemmeldung am Bediengerät angezeigt wird. Automatisierungssystem Ein Automatisierungssystem ist eine Steuerung der Reihe SIMATIC S7, z. B. SIMATIC S7- Bediengerät Ein Bediengerät ist ein Gerät zum Bedienen und Beobachten von Maschinen und Anlagen.
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Glossar Bild Ein Bild ist eine Form der Darstellung logisch zusammengehöriger Prozessdaten für eine Anlage. Die Darstellung der Prozessdaten kann durch grafische Objekte visuell unterstützt sein. Bildobjekt Ein Bildobjekt ist ein projektiertes Objekt zur Anzeige oder Bedienung der Anlage, z. B. Rechteck, EA-Feld oder Meldeanzeige.
Glossar Funktionstaste Eine Funktionstaste ist eine frei projektierbare Taste des Bediengeräts. Die Belegung dieser Taste mit einer Funktion wird bei der Projektierung festgelegt. Die Belegung der Funktionstaste kann abhängig vom angezeigten Bild variieren oder unabhängig vom angezeigten Bild sein. Half Brightness Life Time Die Half Brightness Life Time ist die Zeitspanne, nach der die Helligkeit nur noch 50 % des ursprünglichen Werts erreicht.
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Glossar Projekt Ein Projekt ist das Ergebnis einer Projektierung mithilfe einer Projektierungs-Software. Das Projekt enthält meist mehrere Bilder, in die anlagenspezifische Objekte, Grundeinstellungen und Meldungen eingebettet sind. Das Projekt, wenn es mit WinCC flexible projektiert wurde, wird in der Projektdatei mit der Dateinamen-Erweiterung "*.hmi" gespeichert. Beim Projekt müssen Sie zwischen dem Projekt auf einem Projektierungs-PC und dem ablauffähigen Projekt auf einem Bediengerät unterscheiden.
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Glossar ProSave ProSave stellt alle Funktionen zur Verfügung, die zum Transfer von Daten zwischen Projektierungs-PC und Bediengerät notwendig sind. Zum Beispiel Sichern und Wiederherstellen von Daten oder das Verwalten von License Keys und Optionen. ProSave wird standardmäßig zusammen mit WinCC flexible oder WinCC installiert. Die Standalone-Variante von ProSave kann zu Servicezwecken auch an einem PC ohne WinCC flexible-Installation eingesetzt werden.
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Glossar Steuerungsauftrag Ein Steuerungsauftrag löst am Bediengerät eine Funktion durch die Steuerung aus. Symbolisches EA-Feld Ein symbolisches EA-Feld ist ein Feld für die Eingabe oder Ausgabe eines Wertes. Aus einer Liste vorgegebener Einträge kann ein Eintrag ausgewählt werden. Systemmeldung Einer Systemmeldung ist die Meldeklasse "System" zugeordnet. Eine Systemmeldung weist auf interne Zustände im Bediengerät und in der Steuerung hin.
___________________ Technische Daten ___________________ Sicherheit, Zulassungen, ___________________ Umgebungsbedingungen ___________________ Applikationen ___________________ Umwelt LOGO!Power 5 V/3 A ___________________ 6EP1311-1SH03 Service & Support LOGO!Power 5 V/6,3 A 6EP1311-1SH13 LOGO!Power 12 V/1,9 A 6EP1321-1SH03 LOGO!Power 12 V/4,5 A 6EP1322-1SH03 LOGO!Power 15 V/1,9 A...
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Hinweise in den zugehörigen Dokumentationen müssen beachtet werden. Marken Alle mit dem Schutzrechtsvermerk ® gekennzeichneten Bezeichnungen sind eingetragene Marken der Siemens AG. Die übrigen Bezeichnungen in dieser Schrift können Marken sein, deren Benutzung durch Dritte für deren Zwecke die Rechte der Inhaber verletzen kann. Haftungsausschluss Wir haben den Inhalt der Druckschrift auf Übereinstimmung mit der beschriebenen Hard- und Software geprüft.
Übersicht LOGO!Power sind leistungsstarke Stromversorgungen, die sich höchst flexibel in zahlreichen Applikationen einsetzen lassen – dank ihres flachen stufenförmigen Profils beispielsweise in Installationsverteilern. Die 12 V- und 24 V-Varianten eignen sich optimal zur Versorgung der Logikmodule LOGO!. Zu den wesentlichen Produktvorteilen gehören: ●...
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Übersicht Bestelldaten Es stehen folgende Gerätevarianten zur Verfügung: Geregelte Stromversorgung LOGO!Power Bestellnummer Eingang AC 85 bis 264 V 6EP1311-1SH03 DC 110 bis 300 V Ausgang DC 5 V/3 A Eingang AC 85 bis 264 V 6EP1311-1SH13 DC 110 bis 300 V...
Lagerung, Aufstellung und Montage voraus. Vor Beginn der Installations- oder Instandhaltungsarbeiten ist der Hauptschalter der Anlage auszuschalten und gegen Wiedereinschalten zu sichern. Bei Nichtbeachtung kann das Berühren spannungsführender Teile Tod oder schwere Körperverletzung zur Folge haben. LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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Sicherheitshinweise LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Beschreibung, Geräteaufbau, Maßbild Gerätebeschreibung LOGO!Power sind primär getaktete Stromversorgungen zum Anschluss an ein 1-phasiges Wechselstromnetz oder Gleichstromnetze. Am Ausgang des Gerätes steht eine elektronisch geregelte Gleichspannung zur Verfügung, die über ein Potenziometer eingestellt werden kann. Der Ausgang des Gerätes ist potenzialfrei, leerlauf- und kurzschlussfest. Die LED- Anzeige dient der Signalisierung des Betriebszustandes.
Anschluss der zu versorgenden Lasten (siehe auch Kapitel Installation (Seite 23)). Anschlüsse und Klemmenbezeichnungen ① Je eine Schraubklemme Netzeingang L1, N ② 2 Schraubklemmen Ausgang + ② 2 Schraubklemmen Ausgang – Bild 2-2 Klemmendaten LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Bei Einstellung der Ausgangsspannung > 24 V / > 15 V / > 12 V bzw. > 5 V ist ein Derating des Ausgangsstromes um 4 % / V zu berücksichtigen. Hinweis Die Betätigung des Potenziometers ist nur mittels isoliertem Schraubendreher zulässig. Hinweise zur Potenziometer-Betätigung (Schraubendreher, Drehmoment) siehe Bild 2-2 Klemmendaten (Seite 10). LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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6EP1332-1SH43 (24 V/2,5 A) Abmessungen 54 × 90 × 52,6 72 × 90 × 52,6 90 × 90 × 52,6 (B × H × T) in mm Gewicht ca. 0,17 kg ca. 0,25 kg ca. 0,34 kg LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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Beschreibung, Geräteaufbau, Maßbild 2.6 Abmessungen und Gewicht LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
WARNUNG Gerät in ein Gehäuse oder einen Schaltschrank einbauen Die Stromversorgungen LOGO!Power sind Einbaugeräte. Sie sind in ein Gehäuse oder einen Schaltschrank einzubauen, zu dem nur qualifiziertes Personal Zugang haben darf. Die Geräte sind zur Montage im Schaltschrank auf Normprofilschiene EN 60715 35x7,5/15 aufschnappbar.
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Montage/Demontage WARNUNG Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung Bei Installation des Gerätes in explosionsgefährdeter Umgebung (Ex II 3G Ex nA IIC T3) ist dieses in einen Verteilerkasten mit Schutzart IP54 oder höher einzubauen. LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Unterhalb und oberhalb des Gerätes soll mindestens ein Freiraum von je 20 mm eingehalten werden. Seitlich ist kein Freiraum erforderlich. Bild 4-1 Ausgangsstrom bei Standardeinbaulage 1000 2000 3000 4000 -1000 Bild 4-2 Einbauhöhenderating Details siehe Kapitel Umgebungsbedingungen (Seite 45) LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Belastbarkeit der Geräte gegen Vibration und Schock zu rechnen. Insbesondere bei Montage auf vertikal befestigter Normprofilschiene können zusätzliche Maßnahmen, z. B. gegen Verrutschen des Gerätes auf der Normprofilschiene erforderlich sein. Bild 4-3 Einbaulage (1) Bild 4-4 Einbaulage (2) LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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Einbaulage, Einbauabstände 4.2 Andere Einbaulagen Bild 4-5 Einbaulage (3) Bild 4-6 Einbaulage (4) LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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Einbaulage, Einbauabstände 4.2 Andere Einbaulagen LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Wiedereinschalten zu sichern. Bei Nichtbeachtung kann das Berühren spannungsführender Teile Tod oder schwere Körperverletzung zur Folge haben. Netzseitiger Anschluss Die Stromversorgungen LOGO!Power sind Netzgeräte der Schutzklasse II (ohne Schutzleiter beziehungsweise gleichbedeutend ohne PE). LOGO!Power sind ausgelegt zum Anschluss an ein 1-phasiges Wechselspannungsnetz (TN- oder TT-Netz nach VDE 0100 T 300 / IEC 364-3) mit Nennspannung 1 AC 100-240 V, 50/60 Hz oder an ein Gleichspannungsnetz mit DC 110-300 V.
Hinweis Bei Betrieb an einem Gleichspannungsnetz (DC) ist an L1 der Plus-Pol (+) und an N der Minus-Pol (–) anzuschließen. Absicherung LOGO!Power Empfohlene netzseitige Absicherung 6EP1311-1SH03 (5 V/3 A) Leitungsschutzschalter (IEC 898): ab 16 A Charakteristik B oder Charakteristik C...
1SH13) (Seite 25)). Stellen Sie sicher, dass die Ausgangsleitungen dem maximalen Ausgangsstrom-Effektivwert entsprechend dimensioniert oder zusätzlich abgesichert sind. Hinweis Bei Einsatz von LOGO!Power im Zusammenhang mit Geräten der Schutzklasse I (mit Schutzleiter) ist eine Verbindung zwischen "-" und "PE" mit mindestens 1,5 mm² herzustellen.
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Installation 5.2 Ausgangsseitiger Anschluss LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
0,61 A 0,33 A Nennwert der Eingangsspannung 230 V Einschaltstrom- 26 A 50 A 25 A 55 A 25 A begrenzung (+ 25 °C), max. I²t, max. 0,8 A²·s 3 A²·s 0,8 A²·s 3 A²·s 0,8 A²·s LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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(+ 25 °C), max. I²t, max. 3 A²·s 0,8 A²·s 3 A²·s 2,5 A²·s Eingebaute Eingangs- intern sicherung Absicherung in der empfohlener LS-Schalter: ab 16 A Charakteristik B oder Charakteristik C ab 10 A Netzzuleitung (IEC 898) LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
70 mV 30 mV typ. (Bandbreite ca. 20 MHz) Einstellbereich 4,6...5,4 V 4,6...5,4 V 10,5...16,1 V 10,5...16,1 V 10,5...16,1 V Produktfunktion / Ausgangsspannung ist einstellbar Einstellung der über Potenziometer Ausgangsspannung Betriebsanzeige LED grün für Ausgangsspannung O.K. LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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300 mV 300 mV 300 mV 300 mV max. (Bandbreite ca. 20 MHz) Spikes Spitze-Spitze, 70 mV 20 mV 50 mV 60 mV typ. (Bandbreite ca. 20 MHz) Einstellbereich 10,5...16,1 V 22,2...26,4 V 22,2...26,4 V 22,2...26,4 V LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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2,8 A bis +70 °C abgegebene Wirk- 50 W 30 W 60 W 96 W leistung / typisch Parallelschaltbarkeit zur Leistungserhöhung Anzahl parallel schaltbarer Geräte zur Leistungserhöhung, Stück Ausgangskennlinie siehe Bild 6-3 Ausgangskennlinie (Seite 32) Bild 6-2 Anlaufverzögerung/Spannungsanstieg LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
(15 V/4 A) (24 V/1,3 A) (24 V/2,5 A) (24 V/4 A) Wirkungsgrad bei 85 % 85 % 88 % 89 % Ua Nenn, Ia Nenn ca. Verlustleistung bei 11 W 12 W Ua Nenn, Ia Nenn ca. LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
(Ia: 10/90/10 %), Ua ± typ. Ausregelzeit 1 ms 1 ms 1 ms 1 ms Lastsprung 10 auf 90 %, typ. Ausregelzeit 1 ms 1 ms 1 ms 1 ms Lastsprung 90 auf 10 %, typ LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
(24 V/4 A) Ausgangsüber- ja, gemäß EN 60950-1 spannungsschutz Strombegrenzung, typ. 5,7 A 1,7 A 3,3 A 5,2 A Eigenschaft des Ausgangs / kurzschlussfest Kurzschlussschutz Konstantstromkennlinie Dauerkurzschluss- 2,4 A 4,8 A 7,9 A strom / Effektivwert / maximal LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
0,25 kg 0,34 kg Produkteigenschaft / des Gehäuses / anreihbares Gehäuse Art der Befestigung / nein Wand-Montage Art der Befestigung / Hutschienenmontage Art der Befestigung / nein S7-300- Profilschienenmontage Montage auf Normprofilschiene EN 60715 35x7,5/15 aufschnappbar LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
6EP1331-1SH03 (24 V/1,3 A) 6EP1332-1SH43 (24 V/2,5 A) 6EP1332-1SH52 (24 V/4 A) Potenzialtrennung primär/sekundär Potenzialtrennung SELV-Ausgangsspannung Ua nach EN 60950-1 und EN 50178 Schutzklasse Klasse II (ohne Schutzleiter) Schutzart (EN 60529) IP20 Prüfspannung siehe Tabelle 7-1 Prüfspannung (Seite 42) LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
30 % für 500 ms 30 % für 500 ms Spannungsunterbrechungen EN 61000-4-11 100 % für 5000 ms 100 % für 5000 ms Störaussendung (Emission) EN 55022 Klasse B Klasse B Netzoberwellenbegrenzung nicht zutreffend EN 61000-3-2 LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
EN 60068-2-6 Schwingung, Prüfung Fc – 7 mm Auslenkung im Bereich 5...9 Hz – 2 g Beschleunigung im Bereich 9...150 Hz EN 60068-2-27 Schock, Prüfung Ea – Beschleunigung 150 m/s , Prüfdauer 11 ms LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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Reduktion der Umgebungstemperatur um 5 K / 1000 m siehe Bild 4-2 Einbauhöhenderating (Seite 19) Überspannungskategorie: III bis 2000 m (EN 50178) II von 2000 m bis 6000 m (EN 50178) Lagerung: 1080 ... 660 hPa (-1000 ... +3500 m) LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Applikationen Parallelschaltung zur Leistungserhöhung Zur Leistungserhöhung können jeweils zwei typgleiche Stromversorgungen LOGO!Power direkt galvanisch parallel geschaltet werden. Dabei ist folgendes zu beachten: ● Die an jeder Stromversorgung angeschlossenen Leitungen an den Klemmen "+" und "–" sind bis zu einem gemeinsamen externen Verknüpfungspunkt (Klemmleiste) mit möglichst gleicher Länge und gleichem Leitungsquerschnitt (bzw.
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Bei Parallelschaltung von mehr als zwei Stromversorgungen sind zusätzliche Maßnahmen zu treffen, um bei einem sekundären Gerätedefekt hohe rückwärts speisende Ströme zu verhindern. Hierzu ist zwischen jeder "+"-Klemme der Stromversorgung und dem gemeinsamen Verknüpfungspunkt eine geeignete Schutzbeschaltung (z. B. Entkoppeldiode oder DC-tauglicher Leitungsschutzschalter) zu installieren. LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Applikationen 9.2 Parallelschaltung zur Redundanz Parallelschaltung zur Redundanz Die Parallelschaltung mehrerer Stromversorgungen LOGO!Power gleichen Typs zur Redundanz wird dann erforderlich, wenn besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit der Versorgung gestellt werden. Fällt eine Komponente der redundanten Versorgung aus, so muss die Versorgung der Lasten vollständig von der verbleibenden Komponente übernommen werden.
Reihenschaltung zur Spannungserhöhung Um eine höhere Ausgangsspannung zu realisieren, können zwei Stromversorgungen LOGO!Power gleichen Typs in Reihe geschaltet werden. Hierbei wird die "–"-Klemme der ersten Stromversorgung mit der "+"-Klemme der zweiten Stromversorgung verbunden. Die Klemme "+" der ersten Stromversorgung sowie die Klemme "–" der zweiten Stromversorgung werden zur Last geführt.
9.4 Schutz vor kurzzeitigen Spannungseinbrüchen Schutz vor kurzzeitigen Spannungseinbrüchen Bei einem Einbruch der primärseitigen Versorgungsspannung können die Stromversorgungen LOGO!Power die Ausgangsspannung noch über einen kurzen Zeitraum im Millisekunden-Bereich aufrecht erhalten (siehe Kapitel Technische Daten (Seite 27)). LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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Applikationen 9.4 Schutz vor kurzzeitigen Spannungseinbrüchen LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Umwelt Das Gerät ist RoHS konform. Es werden grundsätzlich nur nicht-silikonausscheidende Materialen verwendet. Entsorgungsrichtlinien Verpackung und Packhilfsmittel sind recyclingfähig und sollten grundsätzlich der Wiederverwertung zugeführt werden. Das Produkt selbst darf nicht über den Hausmüll entsorgt werden. LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
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Umwelt LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...
Sie erreichen den Technical Support für alle IA-/DT-Produkte über folgende Kommunikationswege: ● Telefon: + 49 (0) 911 895 7222 ● E-Mail (mailto:support.automation@siemens.com) ● Internet: Web-Formular für Support Request (http://www.siemens.de/automation/support-request) Technische Dokumentationen im Internet Betriebsanleitungen sowie Handbücher zu SITOP finden Sie im Internet: Betriebsanleitungen/Handbücher (http://www.siemens.de/sitop/manuals) Homepage SITOP Stromversorgung...
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Service & Support Ansprechpartner Falls Sie noch Fragen zur Nutzung unserer Produkte haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Siemens-Ansprechpartner in den für Sie zuständigen Vertretungen und Geschäftsstellen. Die Adressen finden Sie an folgenden Stellen: ● Im Internet (http://www.siemens.de/automation/partner) ● Im Katalog CA 01 LOGO!Power Betriebsanleitung, 04.2013, C98130-A7560-A999-2-29...