Inhaltszusammenfassung für Mennekes AMTRON Charge Control
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Anwendungsbeispiele für lokale Vernetzung, Anschluss und Lastmanagement für die Ladestationen AMTRON® Charge Control AMEDIO AMTRON® Professional+ Professional+ Switch / Router AMEDIO AMTRON® Professional+* Charge Control...
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Inhaltsverzeichnis Zu diesem Dokument..........................2 Zielgruppen................................. 2 Ladestation konfigurieren ........................3 Anschlüsse auf der ECU ............................3 Verbindung zur ECU einrichten..........................3 2.2.1 Über USB ..................................3 2.2.2 Über Ethernet ................................4 2.2.3 Über das Netzwerk ..............................4 2.2.4 Einrichtungsdatenblatt ............................. 5 Aufbau der Weboberfläche ............................
Ladestation konfigurieren Anschlüsse auf der ECU Abb. 1: Anschlüsse auf der ECU Pos. Verwendung Anschluss Konfiguration des Produkts Micro-USB Verbindung zur ECU einrichten Ist das Produkt mit einem Endgerät (z. B. PC, Laptop) verbunden, kann das Produkt konfiguriert und Status- informationen abgerufen werden. Die Konfiguration erfolgt über eine Weboberfläche in einem aktuellen In- ternet-Browser.
Falls der Treiber unter dem Betriebssystem Windows nicht automatisch installiert wird: u Navigieren zu „Systemsteuerung“ > „Gerätemanager“ > „sonstige Geräte“. u Rechtsklick auf „RNDIS/Ethernet Gadget“ > „Treibersoftware aktualisieren“ > „auf dem Computer nach Treibersoftware suchen“ > „aus einer Liste von Gerätetreibern auf dem Computer auswählen“ > „Netzwerkadapter“ > „Microsoft Corporation“ > „NDIS-kompati- bles Remotegerät“.
u Internet-Browser am Endgerät öffnen. Unter http://IP-Adresse ist die Weboberfläche erreichbar. Beispiel: n IP-Adresse: 192.168.0.70 n Die Weboberfläche ist erreichbar unter: http://192.168.0.70 u Passwort eingeben. 1 „2.2.4 Einrichtungsdatenblatt“ [ 5] Durch Eingabe der jeweiligen IP-Adresse im Internet-Browser kann jedes Produkt im Netz- werk über das Endgerät konfiguriert werden.
Aufbau der Weboberfläche Abb. 3: Aufbau Weboberfläche bei Firmware Version 5.12.3 (Beispiel) Menü Parameter Anmerkung / Information * Einstellung / Status Schaltfläche zum Auswählen der Sprache Schaltfläche zum Zurücksetzen und Speichern der geänderten Einstellungen und zum Neustart des Produkts * Die Anmerkungen / Informationen (3) enthalten viele wichtige Informationen, die Hilfestel- lungen zum jeweiligen Parameter und zur Konfiguration geben.
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2.3.2 Statusinformationen einsehen Abb. 4: Menü „Dashboard“ Im Menü „Dashboard“ werden Statusinformationen des Produkts angezeigt, z. B. n Aktueller Zustand n Störungsmeldungen n Ladevorgänge n IP-Adresse (Parameter „Schnittstellen“) n … n Vorgenommene Konfigurationen n Lastmanagement n Anbindung eines externen Energiezählers n …...
Netzwerk einrichten Das Produkt ist mit allen Ladestationen mit ECU (AMEDIO, AMTRON® Professional, AMTRON® Charge Con- trol) vernetzbar. Grundsätzlich sind die ECUs mit unterschiedlichen Firmware Versionen (für die Anbindung mehrere Ladepunkte an ein Backend-System oder für Lastmanagement) miteinander kom- patibel. Eine Ausnahme ist die folgende Firmware Version: n Die 4.52 ist mit höheren Firmware Versionen nicht kompatibel.
Netzwerk mit dynamischen IP-Adressen (DHCP) einrichten 3.1.1 ECU als DHCP-Server bei einer Vernetzung über einen Switch Die ECU als DHCP-Server zu verwenden und die Ladestationen über einen Switch zu ver- netzen, ist die einfachste Möglichkeit ein Netzwerk einzurichten. Sind die Ladepunkte über einen Switch miteinander verbunden, kann die Konfiguration der Ladepunkte für die Netzwerkkommunikation erfolgen.
Abb. 7: Weboberfläche des DHCP-Servers zur Konfiguration von dynamischen IP-Adressen u Folgende Parameter in der Weboberfläche des DHCP-Servers einstellen: Parameter Einstellung Weboberfläche - LS1 / DHCP-Server Netzwerkeinstellungen anzeigen u „Anzeigen“ auswählen. Modus der Ethernet-Konfiguration u „DHCP-Server“ auswählen. u Auf die Schaltfläche „Save“ klicken, um die Einstellung(en) zu speichern. u DHCP-Clients wieder einschalten bzw.
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DHCP-Client DHCP-Client Router / DHCP-Server DHCP-Client DHCP-Client Abb. 8: Router als DHCP-Server Einstellungen in den Weboberflächen von jeder vernetzten Ladestationen u In der Weboberfläche von jeder vernetzten Ladestation zu dem Menü „Netzwerk“ > „LAN“ navigieren. Abb. 9: Weboberfläche von jeder vernetzten Ladestation zur Konfiguration von dynamischen IP-Adressen Erforderliche Einstellungen in der Weboberfläche Parameter LS1 / DHCP-Client...
Die Ladestationen sind nun vernetzt. Durch Eingabe der jeweiligen IP-Adresse im Internet-Browser kann je- de ECU im Netzwerk über das Endgerät konfiguriert werden. Ist die IP-Adresse des Produkts nicht bekannt (z. B. aufgrund einer dynamischen IP-Adress- vergabe durch einen DHCP-Server), kann die IP-Adresse entweder über einen Netzwerk Scan (als freies Tool auf dem Endgerät installieren) oder über die Weboberfläche des Rou- ters / Switches bestimmt werden.
3.2.1 Über den USB-Anschluss von jeder Ladestation u In der Weboberfläche von jeder vernetzten Ladestation zu dem Menü „Netzwerk“ > „LAN“ navigieren. Abb. 11: Weboberfläche von allen vernetzten Ladestationen zur Konfiguration von statischen IP-Adressen u Folgende Parameter in der Weboberfläche von jeder vernetzten Ladestation einstellen: Parameter Einstellung Weboberfläche Netzwerkeinstellungen anzeigen...
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u Alle Ladestationen spannungsfrei schalten oder vom Ethernet-Switch trennen. u Die erste Ladestation einschalten bzw. mit dem Ethernet-Switch verbinden. u In der Weboberfläche zu dem Menü „Netzwerk“ > „LAN“ navigieren. Abb. 12: Weboberfläche zur Konfiguration von statischen IP-Adressen u Folgende Parameter in der Weboberfläche einstellen: Parameter Einstellung Weboberfläche Netzwerkeinstellungen anzeigen...
Produkt in einen bestehenden Ladepunktverbund einbinden Folgende Reihenfolge zum Einbinden des Produkts in einen bestehenden Ladepunktverbund beachten: 1. Produkt installieren und vernetzen. 2. Produkt über die Weboberfläche im Ladepunktverbund einbinden. 3. Firmware von allen vernetzten Produkten aktualisieren. Grundsätzlich sind die ECUs mit unterschiedlichen Firmware Versionen (für die Anbindung mehrere Ladepunkte an ein Backend-System oder für Lastmanagement) miteinander kom- patibel.
Betrieb von lokalem und dynamischem Lastmanagement (DLM) Beim Lastmanagement geht es in erster Linie darum, dass möglichst viele Fahrzeuge gleichzeitig laden können, ohne dabei die Energieversorgung zu überlasten. Die zur Verfügung stehende Energie soll opti- mal auf die angeschlossenen Fahrzeuge verteilt werden. Die Fahrzeuge sollen dabei mit dem jeweils höchst möglichen Ladestrom geladen werden.
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DLM-Satellite DLM-Master Switch / Router DLM-Satellite DLM-Satellite Abb. 13: DLM-Master - DLM-Satellites n Das Lastmanagement verteilt den max. verfügbaren Netzanschlussstrom auf die angeschlossenen Fahrzeuge. n Das Lastmanagement reagiert abhängig aller internen phasengenauen Messungen. n Es werden alle aktuellen Ladeströme in „Echtzeit“ berücksichtigt. n Das Lastmanagement regelt die angeschlossenen Fahrzeuge im gesamten Ladepunktverbund gleich- berechtigt.
Im Folgenden werden die unterschiedlichen Möglichkeiten (Use Cases) des Lastmanagements und die hierfür notwendige Konfiguration beschrieben. Use case: Parkplatz mit mehreren Ladepunkten Einsatzbereich: Aus Kostengründen kann es bei der Installation sinnvoll sein, die Versorgungsleitung nicht auf die volle Ka- pazität des Ladepunktverbunds (alle Ladestationen an einer Versorgungsleitung) auszulegen, sondern die- se zu begrenzen.
Parameter Einstellung Weboberfläche LP1 / DLM-Master LP2 / LP3 / LP4 / DLM-Satellite Ladeeinrichtungs Unterverteilungsstrom- begrenzung (L1/L2/L3) [A] Betreiber Unterverteilungsstrombegren- zung (L1/L2/L3) [A] Use case: Parkplatz mit mehrere Ladestationen und gemeinsamen Netzanschluss Einsatzbereiche: n Aus Kostengründen kann es bei der Installation sinnvoll sein, die Versorgungsleitung nicht auf die volle Kapazität aller Ladestationen an jeweils einer Versorgungsleitung auszulegen, sondern diese zu be- grenzen.
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Hauptsicherung für den Ladepunktverbund mit der Netzwerk-ID = 1 / Ladeeinrichtungs Unterver- teilungsstrombegrenzung Hauptsicherung für den Ladepunktverbund mit der Netzwerk-ID = 0 / Ladeeinrichtungs Unterver- teilungsstrombegrenzung Leitungsschutzschalter für den jeweiligen Ladepunkt Netzwerk-ID = 1 (grün markiert) Netzwerk-ID = 0 (orange markiert) Einstellungen in den Weboberflächen von jeder vernetzten Ladestationen u In der Weboberfläche von jeder vernetzten Ladestation zu dem Menü...
u Auf die Schaltfläche „Save“ klicken, um die Einstellung(en) zu speichern. ü Das Lastmanagement sorgt nun dafür, dass die Außenleiterströme in der Versorgungsleitung auf den jeweiligen Stromwert begrenzt sind. Beispiel Einstellungen in der Weboberfläche - DLM Netzwerk-ID: 0 Parameter LP3 / DLM-Master LP4 / DLM-Satellite Dynamisches Lastmanagement - DLM DLM-Master (mit internem...
Ziel für das Lastmanagement: Sicherstellung von Stromversorgung und Betriebssicherheit eines Verbunds von Ladepunkten. Einsatzbereich: Um eine Überlast am Gebäudeanschluss mit einem oder mehreren Ladepunkten zu verhindern (Blackout- schutz), ist es notwendig, die aktuellen Stromwerte aus dem Gebäudeanschluss mit einem zusätzlichen ex- ternen Energiezähler zu erfassen.
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Anschluss Beispiel: Einfamilienhaus (Standalone) DLM-Master Abb. 17: Energiezähler misst nur externen Verbraucher: Anschluss Beispiel bei einem Einfamilienhaus (Standalone) Netz Hauptsicherung F1 / Ladeeinrichtungs Unterverteilungsstrombegrenzung Hauptenergiezähler M1 Leitungsschutzschalter für den LP1 Sicherung F2 Energiezähler M2 Switch / Router...
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Anschluss Beispiel: Mehrfamilienhaus (Master-Satellite) DLM-Master Abb. 18: Energiezähler misst nur externe Verbraucher: Anschluss Beispiel bei einem Mehrfamilienhaus (Master-Satellite) Netz Hauptsicherung F1 / Ladeeinrichtungs Unterverteilungsstrombegrenzung Hauptenergiezähler M1 Leitungsschutzschalter für die LP2, LP3, … Leitungsschutzschalter für den LP1 Sicherung F2 Energiezähler M2 Switch / Router Einstellungen in der Weboberfläche des DLM-Masters u In der Weboberfläche von dem DLM-Master zu dem Menü...
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Abb. 19: Weboberfläche des DLM-Masters zur Konfiguration von Lastmanagement u Folgende Parameter in der Weboberfläche des DLM-Masters einstellen: Parameter Einstellung Dynamisches Lastmanagement - u „DLM-Master (mit internem DLM-Slave)“ auswählen. DLM Master/Slave Ladeeinrichtungs Untervertei- Netzanschlussstrom, der für Lastmanagement maximal zur Verfügung lungsstrombegrenzung (L1/L2/L3) steht.
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Parameter Einstellung Konfiguration Externer Zähler Einstellung, welcher Energiezähler verwendet wurde. IP-Adresse des externen Zählers IP-Adresse des Energiezählers. Portnummer des externen Zäh- Port-Nummer des Energiezählers. lers Netzanschlussstrombegrenzung Stromobergrenze für Lastmanagement (Nennstrom der Hauptsiche- (L1/L2/L3) [A] rung am Gebäudeanschluss). Die externen Verbraucher, die von dem Energiezähler erfasst werden, müssen hier ebenfalls berücksichtigt werden.
4.3.2 Option 2: Energiezähler misst externe Verbraucher und Ladestationen (Gesamtverbrauch) Der DLM-Master fragt in regelmäßigen Abständen den aktuellen Verbrauch, den der Energiezähler M2 misst, ab. Der DLM-Master regelt die einzelnen Ladeströme der Ladepunkte so nach, dass der Messwert des Energiezählers M2 den eingestellten Wert „Netzanschlussstrombegrenzung (L1/L2/L3) [A]“ nicht über- schreitet.
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Anschluss Beispiel: Mehrfamilienhaus (Master-Satellite) DLM-Master Abb. 21: Energiezähler misst den Gesamtverbrauch: Anschluss Beispiel bei einem Mehrfamilienhaus (Mas- ter-Satellite) Netz Hauptsicherung F1 / Ladeeinrichtungs Unterverteilungsstrombegrenzung Hauptenergiezähler M1 Energiezähler M2 Leitungsschutzschalter für die LP2, LP3, … Leitungsschutzschalter für den LP1 Sicherung F2 Switch / Router Einstellungen in der Weboberfläche des DLM-Masters u In der Weboberfläche von dem DLM-Master zu dem Menü...
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Abb. 22: Weboberfläche des DLM-Masters zur Konfiguration von Lastmanagement u Folgende Parameter in der Weboberfläche des DLM-Masters einstellen: Parameter Einstellung Dynamisches Lastmanagement - u „DLM-Master (mit internem DLM-Slave)“ auswählen. DLM Master/Slave Ladeeinrichtungs Untervertei- Netzanschlussstrom, der für Lastmanagement maximal zur Verfügung lungsstrombegrenzung (L1/L2/L3) steht.
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Parameter Einstellung Konfiguration Externer Zähler Einstellung, welcher Energiezähler verwendet wurde. IP-Adresse des externen Zählers IP-Adresse des Energiezählers. Portnummer des externen Zäh- Port-Nummer des Energiezählers. lers Netzanschlussstrombegrenzung Stromobergrenze für Lastmanagement (Nennstrom der Hauptsiche- (L1/L2/L3) [A] rung am Gebäudeanschluss). Die externen Verbraucher, die von dem Energiezähler erfasst werden, müssen hier ebenfalls berücksichtigt werden.
„An“ auswählen. Modbus TCP Server Basis-Portnummer TCP Portnummer, auf die der Modbus TCP-Socket Verbindungen akzeptiert. Modbus TCP Server Registersatz u „MENNEKES“ auswählen. Erlaube Modbus TCP Server Starten/Stoppen der u „An“ auswählen. Transaktion Erlaube UID über Modbus TCP Server zu übertra-...
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Der digitale Eingang des Energiezählers kann als Downgrade-Eingang zur Stromreduzierung für einen La- depunkt oder einen Ladepunktverbund verwendet werden. Zur Ansteuerung des digitalen Eingangs gibt es zwei Möglichkeiten: n über ein externes 12 V DC oder 24 V DC Steuersignal n über ein Koppelrelais und einer zusätzlichen Spannungsversorgung Ansteuerung über ein externes 12 V DC oder 24 V DC Steuersignal Das Steuersignal kann beispielsweise von einem externen Lastabwurfrelais oder einer externen Zeitschalt- uhr erzeugt werden.
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Im Menü „Dashboard“ > „DLM Status“ unter „Betreiber Unterverteilungsstrombegrenzung (L1/L2/L3) [A]“ kann überprüft werden, ob die Stromobergrenze reduziert wird, sobald der digitale Eingang angesteuert wird. Konfiguration des digitalen Eingangs am Energiezähler Siemens 7KM2200 (TCP) Um die erforderliche Einstellung „HT/NT“ auszuwählen, werden die Tasten F1, F2, F3 und F4 am Energie- zähler benötigt.
Schieflastvermeidung Unter Schieflast versteht man die ungleichmäßige Belastung der Außenleiter eines Dreiphasenwechsel- stromnetzes. Um Schieflast zu vermeiden, muss die Last gleichmäßig auf die drei Außenleiter aufgeteilt werden. In Deutschland ist gemäß den Technischen Anschlussbedingungen der Netzbetreiber (TAB) am Netzanschlusspunkt eine Asymmetrie auf bis zu 20 A begrenzt. Über die Weboberfläche kann eine Schief- last der Ladestation vermieden werden.
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Parameter Einstellung Weboberfläche Dynamisches Lastmana- Stellt die Funktion des Ladepunkts in einem DLM-Netzwerk für das Lastmana- gement - DLM Master/ gement ein. Der Ladepunkt, der die Einstellung „DLM-Master (mit internem Slave DLM-Slave)“ bekommt, ist der DLM-Master. Der Ladepunkt, die die Einstellung „DLM-Slave (Master-Auto-Discovery)“...
Glossar Begriff Erklärung DLM-Netzwerk / DLM- Dynamisches Lastmanagement Master / DLM-Satellite Durch Lastmanagement werden die Ladeströme aller Ladepunkte, die sich in bzw. DLM-Slave (Benen- einem DLM-Netzwerk befinden, reduziert, sobald die Summe aller Ladeströme nung in der Weboberflä- die einstellbare Stromobergrenze für Lastmanagement überschreitet. Lastma- che) nagement kann in einem DLM-Netzwerk oder bei alleinstehenden Ladepunk- ten betrieben werden.
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