Für 3 Bytes:
;
(ASCII: 59)
Für 2 Bytes:
;
(ASCII: 59)
Befehle an den GSV-3
Befehle an den GSV besitzen das folgende Format
Es wird die Befehlsnummer (CMD), gefolgt von den Parametern P1...P4, gesendet.
Befehlsnummer
P1
Die Anzahl der geforderten Parameter variiert mit der Befehlsnummer und liegt zwischen 0
und 4.
Alle Befehle an den GSV-3 führen zu einer dauerhaften Umkonfiguration, die auch nach
einer Spannungsunterbrechnung erhalten bleibt. Die einzige Ausnahme bildet der Befehl
„StopTransmission" (Nr. 35). Eine Spannungsunterbrechung wirkt wie die Ausführung des
Befehls „StartTransmission (Nr. 36).
Um die Datenübertragung dauerhaft abzuschalten, muss der „Log-Modus" eingeschaltet
werden (Bit 3 im Mode-Register, Befehl Nr. 38).
Einstellung des Displays
Beim binär codierten Datenprotokoll werden die Messwerte „normiert" auf ±1 übertragen.
Die Displayanzeige ergibt sich aus Normierungsfaktor x Messwert. Der Normierungsfaktor kann
mit dem Befehl „setNorm"bzw. mit dem Konfigurationsprogramm gesetzt werden.
Zur die Berechnung des Normierungsfaktors gilt:
Normierungsfaktor = Eingangsempfindlichkeit / Kennwert * Nennlast.
Beispiel:
Nennlast der Wägezelle: 100kg
Kennwert der Wägezelle: 2 mV/V
Eingangsempfindlichkeit des Messverstärkers: 2 mV/V
==> Normierungsfaktor = 100
Kommunikation mit dem CAN-Modul
Die Übertragungsrate ist einstellbar von 50kBit/s bis 1 MBit/s.
Ebenso sind die Adressen für Meldungen vom- und für Befehle zum CAN-Modul konfigurierbar.
Die Messdaten und alle Meldungen vom CAN-Modul werden auf der voreingestellten Adresse
0x110 gesendet.
Die Konfiguration der Messdatenerfassung und alle Befehle an das CAN-Modul erfolgt über die
voreingestellte Adresse 0x100.
Befehle zum Can-Modul: z.B. ID=0x100
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HByte
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