Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
PCE Instruments PCE-DPD-F1 Bedienungsanleitung
PCE Instruments PCE-DPD-F1 Bedienungsanleitung

PCE Instruments PCE-DPD-F1 Bedienungsanleitung

Einbauanzeige
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für PCE-DPD-F1:
BEDIENUNGSANLEITUNG
EINBAUANZEIGE
PCE-DPD-F1 / PCE-DPD-F2
User manuals in various languages (français, italiano, español, português, nederlands,
türk, polski) can be found via our product search on:
www.pce-instruments.com
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltszusammenfassung für PCE Instruments PCE-DPD-F1

  • Seite 1 BEDIENUNGSANLEITUNG EINBAUANZEIGE PCE-DPD-F1 / PCE-DPD-F2 User manuals in various languages (français, italiano, español, português, nederlands, türk, polski) can be found via our product search on: www.pce-instruments.com...
  • Seite 2: Einbauanzeige Pce-Dpd-F1 & F2

    EINBAUANZEIGE PCE-DPD-F1 & F2 Einbauanzeige für Wägezellen, Größe 96 × 48 mm (1/8 DIN) Digitales Panel-Messgerät mit einer Größe von 96 × 48 mm (1/8 DIN) und 6 Stellen mit einer Ziffernhöhe von 14 mm für Wägezellensignale. Liefert eine konfigurierbare Erregerspannung von +5 Vdc oder +10 Vdc zur Versorgung von bis zu 8 Standardzellen mit 350 Ohm.
  • Seite 3: So Bestellen Sie

    3. Erweiterte Konfiguration (optional) (siehe „Menü Erweiterte Konfiguration“) » Tara-Konfiguration, siehe Abschnitte „Tara-Funktionen enthalten“ und „Funktion Autotara“ » Funktion „Bestandseinheiten“ (siehe „Funktion Bestand“) » Skalierungsfaktor (siehe „Skalierungsfaktor“) » Erfassungsmodi (siehe „Erfassungsmodi“) 4. Konfigurieren Sie die Alarme (optional) (siehe „Alarme“) 5. Anzeigefilter (optional) (siehe „Anzeigefilter“) 6.
  • Seite 4: Frontansicht

    FRONTANSICHT Alarme und „A“, „B“ Leds Taste „LE“ Taste „UP“ /„Schnellzugriff“ Taste „SQ“ /„Konfigurationsmenü“ Einheiten Die vorderen Leds „A“ und „B“ zeigen die aktive Funktion an (siehe Tabelle 1). Siehe Abschnitt „Bruttoge- wicht, Nettogewicht und Tara“ für eine Definition von Bruttogewicht, Nettogewicht und Tara. Die manuelle Aktivierung der „Tara“...
  • Seite 5: Signal- Und Stromanschlüsse

    SIGNAL- UND STROMANSCHLÜSSE 1 2 3 4 5 6 7 ein/aus hintere Steuerung (Kurzschluss zu „Vexc-“) Vexc+ Erregerspannung + Vexc+ Sense+ Erregerspannungssensor + Sense+ Signal+ Signal + Signal+ Signal- Sense- Erregerspannungssensor - Signal- Vexc- Erregerspannung - Sense- Vexc- Abbildung 2 - Signalanschlüsse 1 2 3 4 5 6 7 Vexc+ Die „Sense“-Klemmen müssen immer...
  • Seite 6: Den "Sense" Verbinden

    Neutral AC / Negativ DC 8 9 0 Nicht verbunden Phase AC / Positive DC Sicherung: Um der Sicherheitsvorschrift 61010-1 zu entsprechen, muss in die Stromleitung eine Schutzsicherung eingebaut werden, die als Unterbrechungselement dient, für den Bediener leicht zugänglich ist und als Schutzvorrichtung gekennzeichnet ist.
  • Seite 7: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Ziffern Anzahl der Ziffern 7 Segmente Farbe rot oder grün Höhe der Ziffern 14 mm Anzeige max. Messwerte 999999 min. Messwerte -199999 Dezimalkomma konfigurierbar X.X.X.X.X.X Überbereich aufblinkende Anzeige Unterbereich aufblinkende Anzeige Wägezellen Art der Zelle 1 mV/V, 2 mV/V, 3 mV/V und weitere Erregerspannung konfigurierbar 5 Vdc oder 10 Vdc max.
  • Seite 8 Messung Signalbereiche (siehe „Signalbereiche“) Genauigkeit bei 25 ºC (siehe „Signalbereiche“) Thermische Stabilität 50 ppm/º Eingangsimpedanz 20 MOhm Akquisitionen / zweite siehe Tabelle 2 (und Aktualisierung für Alarme, Analogausgänge und Bus) Anzeige aktualisieren siehe Tabelle 2 Schrittweise Antwort siehe Tabelle 2 0 % ...
  • Seite 9: Aufwärmzeit

    Mechanik Montage Panel Verbindungen steckbare Schraubklemme Gehäuse ABS, Polycarbonat (V0) Gewicht <150 gr. Größe der Vorderseite 96 x 48 mm (1/8 DIN) Schalttafelausschnitt 92 x 44 mm Tiefe 91 mm (einschließlich Klemmen) Temperatur Operation 0 ... +50 ºC Lagerung 20 ... +70 ºC Aufwärmzeit 15 Minuten ERFASSUNGSMODI...
  • Seite 10: Signalbereiche

    SIGNALBEREICHE Das Gerät arbeitet mit 6 internen Signalbereichen und der aktive Bereich wird automatisch ausgewählt, wenn das Gerät gestartet wird. Die Auswahl hängt von dem Wert der beiden Parameter ab: „Empfindlichkeit“ („MV.V“) und „Erregerspannung“ („V.EXc“). Beispiel: Bei einer Empfindlichkeitskonfiguration von 2,0000mV/V und einer konfigurierten Erregerspan- nung von 10Vdc wählt das Gerät den Eingangssignalbereich von 20mV, indem es 2mV/Vx10Vdc = 20mV berechnet.
  • Seite 11: Brutto-, Netto- Und Taragewicht

    MECHANISCHE ABMESSUNGEN (MM) (3.78 x 1.89 in) (0.63 in) (2.95 in) Panel cut-out (3.63 x 1.74 in) BRUTTO-, NETTO- UND TARAGEWICHT Das Gerät zeigt den Wert für das Nettogewicht an und kann so konfiguriert werden, dass die Anzeige auf das Bruttogewicht und den tatsächlichen Wert der Tara umgeschaltet wird. Die Beziehung zwischen ihnen ist: »...
  • Seite 12 ENTHALTENE FUNKTIONEN Enthaltene Funktionen Funktion Tara Auto Tara automatische Nulltarierung Maximale Tara um unerwünschte Tara-Aktivie- rungen zu verhindern Skalierungsfaktor Ableseskala ändern Bestand an Einheiten zählt Einheiten anstelle von Gewicht Modi hohe Unterdrückung von 50Hz und 60Hz Alarme • Standard Stabilitätsalarme •...
  • Seite 13 ENTHALTENE „TARA“-FUNKTIONEN Aktivieren Sie die Tarafunktion, um das Gerät zu zwingen, das aktuelle Signal als „0“-Gewicht zu über- nehmen. TaraFunktion verändert nicht die interne Kalibrierung der Zelle und kann so oft wie nötig aktiviert werden. Die Tarafunktion wird in der Regel verwendet, um einen „0“-Messwert einzustellen, wenn ein festes Gewicht in die Wägezelle eingelegt wurde.
  • Seite 14: Beispiele Für Verbindungen Für Mehr Als 1 Zelle

    BEISPIELE FÜR VERBINDUNGEN FÜR MEHR ALS 1 ZELLE Verbindungen mit einer Anschlussdose Eine „Junction Box“ (Anschlussdose) für Wägezellen verfügt über eine interne Elektronik, die das gelieferte „Signal/Gewicht“-Verhältnis verändern kann. Prüfen Sie die Dokumentation des Herstellers der Anschlussdose. Im folgenden Beispiel wird davon ausgegangen, dass eine An- schlussdose einfach als Anschlussdose verwendet wird und dass alle 4 Zellen der gleiche Typ von Wägezellen sind.
  • Seite 15 Anschlüsse mit 3 oder 4 Wägezellen Die Verwendung von 3 Wägezellen ist der optimale Weg, um das Gewicht auf einer Ebene zu verteilen, ob- wohl es bei der Anwendungen mit Tanks, Trichtern und ähnlichem üblich ist, 4 Wägezellen zu nutzen. Wenn Sie mit mehreren Wägezellen arbeiten, ist die optimale Verbindung diejenige, bei der die Drähte der Zelle im gleichen zentralen Bereich zusammenlaufen, so dass sich alle Zellen im gleichen „elektrischen Abstand“...
  • Seite 16: Konfigurationsmenü

    KONFIGURATION So bedienen Sie die Menüs Das Gerät verfügt über zwei Menüs, auf die der Benutzer Zugriff hat: » Konfigurationsmenü (Taste „SQ“) » Schnellzugriffsmenü (Taste „UP“) Konfigurationsmenü Mit dem „Konfigurationsmenü“ können die Konfigurationsparameter geändert werden, um das Gerät an die Anforderungen der Anwendung anzupassen. Für den Zugang zum „Konfigurationsmenü“ drücken Sie 1 Sekunde lang die Taste „SQ“.
  • Seite 17 Beispiel für die Bedienung innerhalb des „Konfi- gurationsmenüs“: » Mit der Taste SQ gelangen Sie in das „Konfigu- rationsmenü“. » Mit der Taste SQ gelangen Sie in das Menü „InP“. » Mit der Taste UP bewegen Sie sich durch die Menüoptionen.
  • Seite 18: Ersteinrichtung

    ERSTEINRICHTUNG Bevor Sie mit der Konfiguration des Geräts beginnen, ermitteln Sie die Parameter der Wägezelle anhand des Herstellerdatenblatts (siehe Tabelle 5). Wenn die Parameter nicht bekannt sind, behalten Sie die Standardwerte bei. Parameter der Wägezelle Standardwerte Empfindlichkeit 2 mV/V Nominales Gewicht 1000 Kilos Erregerspannung 10 Vdc...
  • Seite 19 Empirische Konfiguration der Wägezelle Der zweite Teil der Wägezellenkonfiguration ist ein empirischer Prozess der Feldkorrektur. Das Instrument wird die individuellen Abweichungen dieser speziellen Wägezelle zu erkennen und zu korrigieren. Für die empirische Konfiguration benötigen Sie zwei Gewichte: ein leichtes Gewicht, das so klein wie möglich ist (es kann die Zelle ohne Gewicht sein) und ein schweres Gewicht, das dem Nenngewicht der Zelle so nahe wie möglich kommt.
  • Seite 20: Ersteinrichtungsmenü

    ERSTEINRICHTUNGSMENÜ Drücken Sie 1 Sekunde lang die Taste SQ, um das „Konfigurationsmenü“ aufzurufen. Für eine Beschreibung der Bedienung der Menüs siehe „Bedienung der Menüs“. Für eine vollständige Übersicht über die Struktur des „Konfigurationsmenüs“ siehe „Vollständiges Konfigurationsmenü“. Load cell mal point Deci parameters Nominal weight...
  • Seite 21 » Beim Parameter „Nenngewicht“ („LoAd“) konfigurieren Sie das Nenngewicht der Wägezelle (Wert zwischen 0 und 999999). Der Dezimalpunkt wird an der Position angezeigt, die im Parameter „Dezimalpunkt“ („dP“) konfiguriert wurde. Der Standardwert ist 1000. Beispiel: Für eine 5 kg Zelle konfigurieren Sie einen Wert von 5000, um in Gramm zu lesen. »...
  • Seite 22 Skalierungsfaktor Der „Skalierungsfaktor“ („ScL.F“) konfiguriert einen festen Multiplikator, der auf den Messwert anzu- wenden ist. Beispiel: Ein Wägesystem ist so konfiguriert, dass es in kg misst, aber das System soll in ein Gebiet gelie- fert werden, in dem in Pfund gemessen werden muss. Das Verhältnis zwischen Kilogramm und Pfund ist: 1 kg=2,20462 Pfund.
  • Seite 23: Menü Erweiterte Konfiguration

    MENÜ ERWEITERTE KONFIGURATION Im Menü „Auto-Tara“ („Aut.t“) konfigurieren Sie den Aktivierungswert und die Stillstands- Advanced conf. Auto-tare werte, um die automatische Aktivierung der Tara zu steuern, wenn das Gewicht von der Zelle genommen wird. Stability band » Im Parameter „Aktivierungswert“ („SEt“) konfigurieren Sie die Arbeitsgrenzen für die „Auto-Tara“...
  • Seite 24: Stabilität

    ALARME Das Gerät verwaltet 3 unabhängige interne Alarme, von denen jeder die Aktivierung eines optionalen Relais-, Reading Transistor- oder SSR-Steuerausgangs steuert. Diese setpoint Ausgänge sind optional und werden an den freien hysteresis Steckplätzen des Geräts installiert. Das Gerät verfügt über drei Leds auf der Vorderseite, die den Zustand der drei internen Alarme anzeigen, die mit „1“, „2“...
  • Seite 25: Alarmkonfiguration

    ALARMKONFIGURATION Die Alarme 1, 2 und 3 werden im Menü „ALr1“, „ALr2“ oder „ALr3“ konfiguriert. Alarms » Bei dem Parameter „Aktiv“ („Act“) wählen Sie „on“. » Alarm 1 Wählen Sie beim Parameter „Art des Alarms“ („TypE“) „MAX“ für einen Maximalalarm (wird aktiviert, wenn der Messwert über dem Sollwert liegt) Type of alarm oder „MIN“...
  • Seite 26 ANZEIGEFILTER Das Gerät verfügt über mehrere Funktionen, die auf den Messwert einwirken, um die Stabilität zu erhöhen, das Display Fixed digits Fix digits Rauschen zu verringern und sich an besondere An- forderungen anzupassen. Diese Funktionen sind unter dem Menü „Anzeige“ („dISP“) zusammengefasst und werden im Folgenden erläutert: 0 to 100 »...
  • Seite 27 BEDIENELEMENTE HINTEN Das Gerät verfügt über einen digitalen „Ein/Aus“-Ein- gang an den rückseitigen Klemmen, der mit „EK“ bezeichnet ist. Weisen Sie dieser Klemme Funktionen Tare Rear controls und aktivieren Sie diese Funktionen durch einen Kurz- schluss zwischen Klemme „EK“ und Klemme „Vexc-“. Die verfügbaren Funktionen werden im Folgenden Alarm unlock erläutert:...
  • Seite 28: Schnellzugriff

    SCHNELLZUGRIFF Der „Schnellzugriff“ ist ein vom Bediener konfigurierbares Menü. Wenn es konfiguriert ist, kann die be- dienende Person mit einem einzigen Druck auf die Fronttaste UP auf die gängigsten Funktionen zugreifen. Die verfügbaren Funktionen sind unten aufgeführt: » Die Fronttaste UP ermöglicht das Lesen und Ändern der aktuellen Alarmsollwerte. »...
  • Seite 29: Schnellzugriffs-Konfigurationsmenü

    SCHNELLZUGRIFFS-KONFIGURATIONSMENÜ Im Menü „Taste UP“ („Schnellzugriff“) („K.uP“) konfigurieren Sie, welche Funktionen und Parameter über das Menü „Schnellzugriff“ zugänglich sein sollen. Key UP Setpoint 1 Wählen Sie „on“, um jede Funktion zu aktivieren. (‘Fast access’) » Die Funktion „Sollwert 1“ („ALr1“) ermöglicht die Setpoint 2 Visualisierung und das Ändern des Sollwerts für Alarm 1.
  • Seite 30: Konfiguration Beim Einschalten (On Power Up)

    KONFIGURATION BEIM EINSCHALTEN (ON POWER UP) Das Menü „Beim Einschalten“ („on.Pu“) weist Funk- tionen zu, die beim Neustart des Geräts nach einem Stromausfall ausgeführt werden sollen. On power up Delay Seconds » Mit dem Parameter „Verzögerung“ („dLAy“) wird die Zeit eingestellt, die das Gerät wartet, bevor es Tare den Normalbetrieb aufnimmt.
  • Seite 31: Zugang Zum Konfigurationsmenü Der Optionen

    » Der Parameter „Version“ („VEr“) gibt Auskunft über die auf dem Gerät geladene Firmware-Version. » Beim Parameter „Helligkeit“ („LIGh“) wählen Sie die Intensität der Display-Helligkeit. Fünf Stufen sind verfügbar. Mit dieser Funktion kann die Helligkeit des Geräts an die Helligkeit der benachbarten Geräte angepasst werden.
  • Seite 32 VOLLSTÄNDIGES KONFIGURATIONSMENÜ Drücken Sie 1 Sekunde lang SQ, um das Konfigurationsmenü aufzurufen. Standard Mode 50 Hz Load cell Deci mal point parameters 60 Hz Nominal weight mV/V Alarms 5 Vdc 10 Vdc voltage Alarm 1 Type of alarm Field Low weight Low weight value Setpoint...
  • Seite 33 Display Fixed digits Fix digits Key LE Tare Alarm unlock 0 to 100 Stock units Steps Key UP Setpoint 1 (fast access) Memory of Setpoint 2 maximum Setpoint 3 Memory of minimum Stock units Gross weight Tare value Rear controls Tare Signal mV.
  • Seite 34 On power-up Delay Seconds Tare Tools Password Factory Reset Version Minimum Brightness Standard Maximum Control error 9 Access to the optional module installed at slot 1 Access to the optional module installed at slot 2 Access to the optional module installed at slot 3...
  • Seite 35 WERKSKONFIGURATION Anfangskonfiguration („InIt“) Wägezellenparameter („cELL“) Dezimalpunkt („dP“) ohne (XXXXXX) Empfindlichkeit mV/C („MV.V“) 2,0000 Nennlast („LoAd“) 200000 Erregerspannung („V.Exc“) 10 V Gleichstrom („10“) Erweiterte Konfiguration („AdVc“) Auto-Tara (‚Aut.t‘) Aktivierungswert (‚SEt‘) Stabilitätsband (‚bAnd‘) 0 (deaktiviert) Stabilitätszeit (‚tIME‘) 0,0 (deaktiviert) Maximale Tara (‚MAX.t‘) 999999 Skalierungsfaktor (‚ScL.F‘) Multiplikator (‚MuLt‘)
  • Seite 36: Meldungen Und Fehler

    MELDUNGEN UND FEHLER Fehlermeldungen werden blinkend auf dem Display angezeigt. Meldungen und Fehler Anzeige Messbereichsunterschreitung („d.udr“) / Messbereichsüberschreitung („d.ovr“). „d.udr“ „d.oVr“ Die Anzeige zeigt bereits den minimal/maximal möglichen Wert an (-199999/999999). „Err.0“ falsche Skalierung (vertikale Neigung) „Err.1“ falsches Passwort Beim Aufrufen eines Menüeintrags „oPt.X“ ist kein erkanntes Modul installiert. „Err.2“...
  • Seite 37 MODULARE ARCHITEKTUR Digitale Anzeigegeräte sind auf der Grundlage einer modularen Architektur konzipiert. Diese Modularität ermöglicht es, jedes der internen Module, die dem Gerät entsprechen, neu zu platzieren, zu ändern oder hinzuzufügen. Nachstehend finden Sie eine grafische Erläuterung der Lage der einzelnen Module. Im Abschnitt „Aus- gangs- und Steuermodule“...
  • Seite 38: Vorsichtsmassnahmen Bei Der Installation

    VORSICHTSMASSNAHMEN BEI DER INSTALLATION Gefahr eines Stromschlags. Die Klemmen des Geräts können an gefährliche Spannun- gen angeschlossen werden. Das Gerät ist durch eine doppelte Isolierung geschützt. Kein Erdungsanschluss er- forderlich. Das Gerät entspricht den CE-Vorschriften und -Richtlinien. » Dieses Gerät wurde in Übereinstimmung mit der CE-Sicherheitsrichtlinie 61010-1 entwickelt und geprüft, für industrielle Anwendungen.
  • Seite 39: Ausgangs- Und Steuermodule

    AUSGANGS- UND STEUERMODULE Modul PCE-DPD/R Das Modul PCE-DPD/R bietet 1 Relaisausgang, der auf Zählern installiert werden kann, bis zu einem Maxi- mum von 3 Relaisausgängen im selben Zähler. Die Konfiguration erfolgt über die frontseitige Tastatur und über das Alarmmenü des jeweiligen Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Alarme“ des Benutzerhandbuchs.
  • Seite 40 Modul PCE-DPD/T Das T-Modul bietet 1 Transistorausgang zum Einbau in Zähler, bis zu einem Maximum von 3 Transistoraus- gängen in das gleiche Messgerät. Konfiguration über das Menü „Alarme“ jedes Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Alarme“ des Benutzerhandbuchs. Optogekoppelter Ausgang, 2 Klemmen, schaltet bis zu 35V @50mA. Die T-Module können bereits in ein Schalttafelmessgerät eingebaut oder als eigenständiges Modul geliefert werden.
  • Seite 41 Modul PCE-DPD/SSR Das SSR-Modul bietet 1 Ausgang zur Steuerung eines SSR-Relais, das auf Zählern der Serie M installiert werden kann, bis zu einem Maximum von 3 SSR-Ausgängen im selben Zähler. Konfiguration über die Fronttastatur, über das Menü „Alarme“ jedes Geräts. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Alarme“...
  • Seite 42 Modul PCE-DPD/AV Das Modul PCE-DPD/AV bietet 1 isolierten Analogausgang, konfigurierbar für 4/20 mA oder 0/10 Vdc, zum Einbau in Zähler, bis zu einem Maximum von 3 Analogausgängen im selben Zähler. Das Ausgangs- signal ist vollständig skalierbar, sowohl mit positiven als auch negativen Flanken, und ist proportional zum Messwert.
  • Seite 43 Modul PCE-DPD/MB Das PCE-DPD/MB-Modul bietet 1 isolierten RS-485 Modbus RTU-Ausgang zur Installation auf Zählern. Das Modul implementiert die Funktion 4 (Read Input Registers) des Modbus RTU-Protokolls, um auf die Instrumentenregister zuzugreifen (Anzeigewerte, Alarmstatus, Speicher für Maximum und Mini-Mum usw.). Konfiguration über die Menüeinträge „Opt.1“, „Opt.2“ oder „Opt.3“, je nach Steckplatz, in dem das Modul installiert ist.
  • Seite 44 Modul PCE-DPD/485 Das PCE-DPD/485-Modul bietet 1 isolierten RS-485-ASCII-Ausgang, der auf Zählern installiert werden kann. Das Protokoll implementiert eine MASTER / SLAVE Architektur, adressierbar mit bis zu 31 Slave-Modulen. Der Slave-Modus ermöglicht den Zugriff auf die Register des Geräts (Anzeigewerte, Alarmstatus, Speicher für Höchst- und Mindestwerte usw.).
  • Seite 45 Modul PCE-DPD/232 Das PCE-DPD/232-Modul bietet 1 isolierten RS-232-ASCII-Ausgang zur Installation auf Zählern. Das Protokoll implementiert eine MASTER / SLAVE Architektur, adressierbar mit bis zu 31 Slave-Modulen. Der Slave-Modus ermöglicht den Zugang zu den Registern des Geräts (Anzeigewerte, Alarmstatus, Spei- cher für Höchst- und Mindestwerte usw.). Konfiguration über die Menüeinträge „Opt.1“, „Opt.2“...
  • Seite 46: Entsorgung

    Geräte zurück. Sie werden entweder bei uns wiederverwertet oder über ein Recyclingunternehmen nach gesetzlicher Vor- gabe entsorgt. Alternativ können Sie Ihre Altgeräte auch an dafür vorgesehenen Sammelstellen abgeben. gabe entsorgt. Alternativ können Sie Ihre Altgeräte auch an dafür vorgesehenen Sammelstellen abgeben. WEEE-Reg.-Nr.DE69278128 WEEE-Reg.-Nr.DE69278128 PCE INSTRUMENTS KONTAKT INFORMATION Germany France Spain PCE Deutschland GmbH PCE Instruments France EURL PCE Ibérica S.L.

Diese Anleitung auch für:

Pce-dpd-f2

Inhaltsverzeichnis