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Gut zu wissen 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0 01-03...
Sicheren Betrieb des Geräts gewährleisten Beschreibung Einsatzbereiche Funktionsbeschreibung Bedienung Aufbau Aufbau TruConvert DC Serie 1000 Aufbau TruConvert System Control Technische Spezifikationen Daten TruConvert DC 1030 Daten TruConvert System Control Schnittstellen Schutzleiter 24-V-Versorgungsspannung (DC) DC-Zwischenkreisanschluss und Batteriean- schluss Dateneingang/Datenausgang RS-485 (IN/ OUT)
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Normen und Richtlinien CE-Zertifizierung EU-Konformitätserklärung TruConvert DC 1030 EU-Konformitätserklärung TruConvert Sys- tem Control Installation Lieferung kontrollieren Verpackungsmaterial entsorgen Transportieren Lagerbedingungen Anforderungen an Standort Mögliche Einbaulagen Elektrischer Anschluss Elektrischen Anschluss durchführen Ferritkern einsetzen, um Grenzwert für Level C1 im System zu erreichen Schaltplan-Beispiel Abbauen Modul versenden...
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Leistungsübertragung Leistungsübertragung einschalten und ausschalten Soll-Wert für den Batteriestrom einstellen, wenn DC-DC-Modul als Subslave Meldungen anzeigen und zurücksetzen Meldungen in der webbasierte Bedien- oberfläche anzeigen Modbus: Meldungen anzeigen und zurück- setzen DC-Droop Funktionsbeschreibung DC link droop mode Ist-Werte Ist-Werte anzeigen 7.10 Prozess-Soll-Werte Prozess-Soll-Werte einstellen...
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Fehlersuche Störungsanzeige und Meldungen Störungsanzeige an den LEDs Meldungen Inhaltsverzeichnis 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0 01-03...
Sicherheit Wichtige Hinweise ■ Dies ist ein Erzeugnis für die gewerbliche und industrielle Anwendung in der "zweiten Umgebung". Das ist die Umge- bung, zu der alle Gewerbe-, Leichtindustrie- und Industriean- siedlungen gehören, ausgenommen derartige, die unmittel- bar an ein Niederspannungsnetz zur Versorgung von Gebäu- den für Wohnzwecke angeschlossen sind.
Geben Sie die Materialnummer oder Dokumentnummer der Betriebsanleitung an, um die Betriebsanleitung nachzubestellen (siehe Schmutztitel). Warnhinweise Bestimmte Tätigkeiten können während des Betriebs Gefahren verursachen. Vor den Tätigkeitsanweisungen sind der Gefahr entsprechende Warnhinweise vorangestellt. Am Gerät befinden sich Gefahrenschilder. Ein Warnhinweis enthält Signalwörter, die in der folgenden Tabelle erklärt sind: Signalwort Beschreibung...
Jede Verwendung, die nicht unter "Typische Einsatzgebiete" genannt wird, ist nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultie- rende Schäden, insbesondere für Personenschäden, Sachschä- den und Produktionsausfälle haftet TRUMPF nicht. Das Risiko trägt allein der Betreiber. Die Gewährleistung erlischt. Unzulässige Unzulässige Verwendungen sind beispielsweise: Verwendungszwecke ■...
− Nichtbeachtung der Umgebungsbedingung "Verschmut- zungsgrad 2". − Betrieb in explosiver Umgebung. ■ Betrieb mit nicht eigensicheren Batterien. Zugelassenes Personal Zugelassenes Personal Zugelassene Personen müssen aufgrund Ihrer Zulassung, Ausbil- dung und Einweisung in der Lage sein, ihre Aufgabe zu verste- hen und potenzielle Gefahren zu erkennen.
Bedeutung der Warnschilder Hinweis Alle Warnschilder müssen vorhanden und lesbar sein. Wenn ein oder mehrere Warnschilder fehlen oder nicht lesbar sind, wenden Sie sich an TRUMPF, um neue Warnschilder anzu- fordern. Warnschild Bedeutung Schild warnt vor Stromschlag und Ver- brennungen.
Warnschild Bedeutung Schild warnt vor gefährlicher Span- nung an den Batterieanschlüssen. Schild warnt vor Brandgefahr. Batterie- anschlüsse müssen vor dem Anschlie- ßen vorgeladen werden. Bedeutung der Warnschilder Tab. 2 Gefahren durch elektrische Spannung Lebensgefährliche Spannung! WARNUNG Die auftretenden Spannungen am Gerät sind lebensge- fährlich.
Sicheren Betrieb des Geräts gewährleisten 1. Bei dem DC-DC-Modul TruConvert DC Serie 1000 handelt es sich um ein unvollständiges Produkt. Das DC-DC-Modul ist zur Integration in ein Gesamtsystem vorgesehen. Der Sys- temintegrator muss sicherstellen, dass die angeschlossene Energiequelle, wie z. B. die Batterie, im Fehlerfall vom DC- DC-Modul getrennt wird.
Beschreibung Einsatzbereiche Die Einsatzbereiche sind im Kapitel Sicherheit beschrieben, (siehe "Einsatz des DC-DC-Moduls", S. Funktionsbeschreibung Das DC-DC-Modul ist ein bidirektionaler Gleichspannungswand- ler zum Laden einer Batterie aus einem DC-Zwischenkreis und zum Rückspeisen der Energie aus einer Batterie in den DC-Zwi- schenkreis.
DC-Zwischenkreis (DC Link) Batterie DC-DC-Modul Externe Sicherung Einzelanschluss Batterieseite Fig. 4 DC-Zwischenkreis (DC Link) Batterie DC-DC-Modul Externe Sicherung Parallelbetrieb Batterieseite Fig. 5 Bedienung Das DC-DC-Modul kann bedient werden über: ■ PC mit Webbrowser ■ Modbus TCP/UDP In beiden Fällen muss die Systemsteuerung den DC-DC-Modu- len vorgeschaltet werden.
PC mit Webbrowser oder Mod- DC-DC-Module bus-Master Systemsteuerung Bedienung der DC-DC-Module mit PC oder Modbus Fig. 6 Aufbau Aufbau TruConvert DC Serie 1000 Vorderseite Das DC-DC-Modul ist in einem geschlossenen Metallgehäuse eingebaut. Der Lüfter an der Innenseite der Frontplatte zieht Luft zur Küh- lung an.
Rückseite M6-Gewinde für Anschluss des Dateneingang (RS-485) Schutzleiters Anschluss Versorgungsspan- Datenausgang (RS-485) nung Anzeigeelemente Steckverbinder für DC-Zwi- schenkreis und Batteriean- schluss Rückseite TruConvert DC Serie 1000 Fig. 8 Aufbau TruConvert System Control Vorderseite Datenanschluss für PC: Ether- Ohne Funktion 24-V-Versorgungsspannung, net 1 Schutzleiter (optional) Datenanschluss für weitere Sys-...
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Rückseite Gewindebolzen für Schutzleiter Datenanschluss RS-485 Durchführung für 24-V-Versor- gungsspannung, Schutzleiter (optional) 24-V-Versorgungsspannung Durchführung für RS-485 (optio- nal) Rückseite TruConvert System Control Fig. 10 Beschreibung 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0 01-03...
Technische Spezifikationen Daten TruConvert DC 1030 Gesamtgerät Bezeichnung Wert Max. Wirkungsgrad 99,5 % bei 500 V (LV) und 600 V (HV) (Eigenversorgung nicht berücksich- tigt.) Min. Wirkungsgrad 95 % bei 100 V (LV) und 900 V (HV) (Eigenversorgung nicht berücksich- tigt.)
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DC-Zwischenkreis Bezeichnung Wert (Hochspannungsseite) Kapazität gegen Erde 35 nF (DC+/DC- gegen PE) Sicherungen: Die DC-Sicherungen müssen bauseits vorgesehen werden. Die notwendigen Parameter zur Dimensionierung der Sicherungen erge- ben sich aus der jeweils vorliegenden Installationssituation in der Kunden- anlage. Grundlage für die Dimensionierung sind folgende Anlagen-Parameter: ■...
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Batterieanschluss Bezeichnung Wert (Niederspannungsseite) Kapazität gegen Erde DC+ gegen PE: ~2 nF ■ ■ DC- gegen PE: ~35 nF Sicherungen: Die DC-Sicherungen müssen bauseits vorgesehen werden. Die notwendigen Parameter zur Dimensionierung der Sicherungen erge- ben sich aus der jeweils vorliegenden Installationssituation in der Kunden- anlage.
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Strom-Spannungskennlinie Bei einer Batteriespannung < 100 V ist der Batteriestrom redu- (Max. Strom bei U < 100 V) ziert (Laden und Entladen). Strom-Spannungskennlinie Fig. 11 Leistung-Spannungskennlinie Fig. 12 Lebensdauer Bezeichnung Wert Typische Lebensdauer > 10 Jahre Lebensdauer Tab. 7 Technische Spezifikationen 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0 01-03...
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Schnittstellen Bezeichnung Anschluss Batterieanschluss und DC-Zwi- Leiterplattensteckverbinder, 5-pol. schenkreis (DC Link) IPC 16/ 5-GF-10,16 - 1702769 von Phoenix Contact 24-V-Versorgungsspannung, DC Leiterplattensteckverbinder, 2-pol. (24 V) GMSTB 2,5 HCV/2-ST-7,62- LR-1812759 von Phoenix Contact Dateneingang für RS-485 (IN) RJ-45 Datenausgang für RS-485 (OUT) RJ-45 Schutzleiter M6-Gewindebolzen an Gehäuse-...
Umgebungsbedingungen Bedingung Temperatur Luft- Luftdruck Verschmutzung Mikroumgebung feuchte entspr. IEC 62109-1 Nennbetrieb -20 °C bis +50 °C 5 bis 90 % bis ca. 78 kPa Verschmutzungsgrad 2 (≙ 2000 m Höhe -4 °F bis +122 °F über NN) Eingeschränkter Leis- +50 °C bis +65 °C tungsbetrieb +122 °F bis +149 °F...
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Gehäuse Bezeichnung Wert Gehäusematerial Korpus: Verzinktes Stahlblech Front: Edelstahl Schutzart IP 20 Gehäusedaten Tab. 13 Maßzeichnung Maßzeichnung Fig. 14 Technische Spezifikationen 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0 01-03...
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Umgebungsbedingungen Bedingung Temperatur Luft- Luftdruck Verschmutzung Mikroumgebung feuchte entspr. IEC 62109-1 -20 °C bis +65 °C 5 bis 90 % bis ca. 78 kPa Verschmutzungsgrad 2 Betrieb (≙ 2000 m Höhe -4 °F bis +149 °F über NN) Lagerung -20 °C bis +80 °C 5 bis 90 % -4 °F bis +176 °F Transport...
Schnittstellen Schutzleiter Ansicht M6-Gewindebolzen für Schutzleiteranschluss Schutzleiteranschlüsse Fig. 15 Anschluss An Gehäuserückseite: Gewindebolzen M6, Drehmoment: ■ 5 Nm. Kabelanforderung Der Querschnitt des Schutzleiters hängt vom Erdungskonzept der Gesamtanlage ab. Der Anlagenbauer muss den Querschnitt des Schutzleiters gemäß den Batterieeigenschaften und Sicherungseigenschaften berechnen.
24-V-Versorgungsspannung (DC) Zerstörung des Geräts durch falsche Erdung der 24-V- ACHTUNG Versorgungsspannungquelle. Der Minuspol der 24-V-Versorgungsspannung ist im DC-DC- Modul nicht mit PE verbunden. Wird der falsche Pol (Pluspol) der externen 24-V-Versorgungsspannungquelle geerdet, wird das Gerät beschädigt oder zerstört. Ø Bei kundenseitiger Erdung der externen 24-V-Versorgungs- spannungsquelle: Minuspol erden.
Anschluss ■ Am DC-DC-Modul: Phoenix Leiterplattensteckverbinder ■ Erforderliches Gegenstück: Verbinder 5-polig, 76 A, 1000 V (siehe "Tab. 8", S. 21) Kabelanforderung Min. Querschnitt nach örtlichen Vorschriften auswählen. Empfehlung (siehe "Fig. 34", S. 44): ≤ ∅ ≤ 10 mm ■ 6 mm ≤...
Dateneingang/Datenausgang RS-485 (IN/OUT) Ansicht Datenanschlüsse IN/OUT Fig. 21 Anschluss ■ RJ-45 Stecker Kabelanforderung ■ Twisted-Pair-Patchkabel entsprechend Standard TIA/ EIA-568A/B ■ CAT 5 oder höher ■ Max. Länge: 30 m Hinweis Die Gesamtlänge des Datenkabels darf von der Systemsteue- rung bis zum letzten DC-DC-Modul 30 m nicht überschreiten. Schnittstellen an der Systemsteuerung TruConvert System Control...
Ansicht 24-V-Versorgungsspannung (DC) Fig. 22 Anschluss Verbinder für 24-V-Versorgungsspannung (DC) Fig. 23 ■ Am Gerät: Phoenix Leiterplattensteckverbinder ■ Erforderliches Gegenstück: Verbinder 2-polig 8A RM 3,5 mm ■ Verriegelung des Steckverbinders: Drehmoment: 0,3 Nm Kabelanforderung ■ ≥ 2 x 0.5 mm / 2 x AWG 20 oder größerer Querschnitt Sicherung Eine externe Absicherung muss kundenseitig erfolgen.
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RS-485 Ansicht Datenanschluss RS-485 Fig. 25 Anschluss ■ RJ-45 Stecker Kabelanforderung ■ Twisted-Pair-Patchkabel entsprechend Standard TIA/ EIA-568A/B ■ CAT 5 oder höher ■ Max. Länge: 30 m Hinweis Die Gesamtlänge des Datenkabels darf von der Systemsteue- rung über das AC-DC-Modul bis zum letzen DC-DC-Modul 30 m nicht überschreiten.
EU-Konformitätserklärung TruConvert System Control Klasse C1 wird erreicht, wenn die Zuleitungen der 24-V-Versor- gungsspannung mit den mitgelieferten Ferritkernen bestückt wer- den. Ansonsten wird die Klasse C2 erreicht. EU-Konformitätserklärung TruConvert System Control Fig. 27 Normen und Richtlinien 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0 01-03...
2. Spezifizierte Umgebungsbedingungen einhalten. Lagerbedingungen Falls Sie das Modul nicht direkt nach der Anlieferung installieren: 1. Modul in Originalverpackung lagern. Falls Originalverpackung nicht mehr vorhanden ist: Geeignete Verpackung kann von TRUMPF bezogen werden. 2. Spezifizierte Umgebungsbedingungen einhalten. A67-0147-00.BKde-0 2025-08-14 Installation...
Anforderungen an Standort Aufstellung in Innenräumen ■ Betrieb ist nur in einem geschlossenen elektrischen Betriebs- raum zulässig. ■ Aufstellung, Montage und Betrieb sind nach IEC 62477-1 nur zulässig in: − Nicht entflammbarer Umgebung. − Klimatisierten Innenräumen. Lufteintritt und Luftaustritt Für Lufteintritt und Luftaustritt muss genügend Raum vorhanden sein, um eine ausreichende Kühlung des Geräts zu gewährleis- ten.
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Filter Mindestabstand für Luftaustritt: p1 Luftdruck im Lufteintrittsraum 500 mm Mindestabstand für Lufteintritt: Empfohlener Abstand zum p2 Luftdruck im Luftaustrittsraum 300 mm Boden: 500 mm bis 700 mm Mindestabstände für Luftzirkulation bei mehr als 3 Geräten (n > 3) Fig. 29 Mehrere Geräte können in einer Umhausung mit einem seitli- chen oder oberen Luftaustritt installiert werden.
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Beim Betrieb von mehreren Modulen ist die Luftfördermenge mit der Geräteanzahl zu multiplizieren. Luftkurzschlüsse und gegenseitige Beeinflussungen der Module untereinander sind zu vermeiden. Anzahl der Module Fördermenge Luft Maximaler Gegen- druck im Luftkanal 300 m³/h 15 Pa n x 300 m³/h 15 Pa Maximaler Gegendruck Tab.
Mögliche Einbaulagen Horizontale Lage Mögliche Ausrichtungen in horizontale Lage Fig. 31 Der Betrieb in horizontaler Lage ist erlaubt. Vertikale Lage Kühlluft Mögliche Ausrichtung in vertikale Lage Fig. 32 Der Betrieb in vertikaler Lage ist nur unter folgenden Bedingun- gen erlaubt: ■...
Elektrischer Anschluss Hinweis Alle Installationsarbeiten müssen den Vorgaben der zustän- digen Behörde entsprechen. Anschlussleitungen führen lebensgefährliche Spannung. GEFAHR Ø Nicht unter Spannung arbeiten. Ø Batterieleitungen vor dem Anschließen auf Spannungsfrei- heit prüfen. Leitungen der DC-Zwischenkreisspannung vor dem Anschlie- Ø ßen auf Spannungsfreiheit prüfen. Brandgefahr GEFAHR Ø...
Elektrischen Anschluss durchführen Voraussetzung ■ Batterie ist für alle Anschlussarbeiten vollständig entladen. oder ■ Ist das vollständige Entladen der Batterie nicht möglich, sind in die Verbindung zwischen DC-DC-Modul und Batterie geeignete Trennvorrichtungen zu installieren. ■ Die Trennvorrichtungen zwischen DC-DC-Modul und Batterie müssen geltenden Normen entsprechen.
1. Überwachungsmaßnahmen und Schutzmaßnahmen vorse- hen, die das Gerät im Fehlerfall sicher von der Energie- quelle (Batterie) trennen. − Das Gerät oder die beizustellende Sensorik zeigt einen Fehlerzustand an. − Die beizustellende Trenneinrichtung muss die Span- nungsversorgung vom Gerät trennen. 2.
Batterie und DC- Zwischenkreis anschließen Anschlussleitungen führen lebensgefährliche Spannung! GEFAHR Ø Nicht unter Spannung arbeiten. Ø Leitungen der DC-Zwischenkreisspannung vor dem Anschlie- ßen auf Spannungsfreiheit prüfen. 6. DC-Zwischenkreisleitungen an der Trennvorrichtung öffnen und Spannungsfreiheit sicherstellen. 7. Batterie vollständig entladen und Spannungsfreiheit sicher- stellen.
Schnittstelle an DC-DC-Modul 3,4 Batterie- und DC-Zwischenkreis- Externe Sicherung anschluss DC- 1,2 Batterieanschluss DC+_LV DC-Zwischenkreisanschluss DC +_HV DC-Zwischenkreisanschluss und Batterieanschluss Fig. 34 9. Korrekte Anschlusspositionen für DC+_LV, DC-, DC+_HV nochmals prüfen. Geladene Batterie zuschalten 10. Sicherstellen, dass die Trennvorrichtung für die Batterie geöffnet ist.
Level C1 im System zu erreichen Hilfsmittel, Werkzeuge, Materialien ■ Ferritkern A: 1 Ferritkern für DC-Zwischenkreis- und Batteriezuleitung, z. B. Würth 74271251S, bestellbar über TRUMPF (Materi- alnr. 2661105) ■ Ferritkern B: 1 Ferritkern für die Systemsteuerung (mitgeliefert) 1. Die Kabel für den DC-Zwischenkreisanschluss und Batterie- anschluss des DC-DC-Moduls mit Ferritkern A bestücken:...
Kabel für 24-V-Versorgung Stecker zum Anschluss an (2-adrig) System Control Ferritkern Ferritkern B Fig. 36 Schaltplan-Beispiel DC-Zwischenkreis (DC Link) Batterie Abschlusswiderstand DC-DC-Modul Externe Sicherung Schaltplan: Beispiel mit 1 Systemsteuerung und 3 DC-DC-Modulen Fig. 37 Hinweis Den Abschlusswiderstand immer am letzten Busteilnehmer anschließen, um die Datenübertragung sicherzustellen.
6. Den Stecker des Datenkabels herausziehen. 7. Den Schutzleiter abschrauben. Modul versenden Ø Zum Versenden des Moduls Verpackungsmaterial verwen- den, das der Beanspruchung beim Transport gerecht wird. Falls Originalverpackung nicht mehr vorhanden ist: Geeignetes Verpackungsmaterial kann von TRUMPF bezo- gen werden. A67-0147-00.BKde-0 2025-08-14 Installation 01-03...
6.10 Modul entsorgen Ø Beim Entsorgen des Moduls örtliche Vorschriften beachten oder über den Hersteller entsorgen. Installation 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0 01-03...
Bedienung Erstinbetriebnahme Erstinbetriebnahme der Hardware Batterieanschlüsse vorladen Brandgefahr! WARNUNG Ø Batterieanschlüsse am DC-DC-Modul vorladen. Ø Zum Vorladen die folgende Anweisung beachten. Bevor die Batterie dem DC-DC-Modul zugeschaltet wird, müs- sen die Batterieanschlüsse am DC-DC-Modul auf Batteriespan- nungsniveau vorgeladen werden (Δ U ≤ 5 V). Wird diese Voraussetzung nicht berücksichtigt, können Span- nungsüberschwinger das DC-DC-Modul beschädigen oder zerstö- ren.
Batteriespannung Vorladen (t0 – t1) Spannung an den Batteriean- Vorladewiderstand überbrü- schlüssen des DC-DC-Moduls cken: CB2 schließen. Batterie über Vorladeeinheit >t1 DC-DC-Modul betriebsbereit zuschalten: CB1 schließen. Vorladevorgang an den Batterieanschlüssen des DC-DC- Fig. 39 Moduls Über Widerstand vorladen 1. Sicherstellen, dass die Batterie dem DC-DC-Modul nicht zugeschaltet ist.
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Resultierende Vorladezeit- Tau = R × n × C = 800 ms prech dc-dc konstante Resultierende Vorladezeit 5 × Tau = 4 s Beispiel zur Dimensionierung des Vorladewiderstandes mit n Tab. 16 = 2 DC-DC-Modulen Anzahl der DC-DC- Größe des Vorladewi- Leistung des Vorla- Module derstands R...
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Umwälzpumpe Batterieanschlüsse am DC-DC- Modul Spannungsmessung Beispiel: Systemaufbau aus Redox-Flow-Batterie und DC- Fig. 40 DC-Modul Batteriespannung Umwälzpumpe hochfahren (t0 – t1). Spannung an den Batteriean- DC-DC-Modul betriebsbereit schlüssen des DC-DC-Moduls Batterie zuschalten: CB1 und CB2 schließen. Zuschaltvorgang einer Redox-Flow-Batterie an die Batterie- Fig.
Kabelinduktivität gering Wird die Last plötzlich vom System getrennt, z. B. bei einem halten Not-Aus, kann es zu Überspannungsspitzen kommen. Um die Überspannungsspitzen gering zu halten, muss auch die Kabelin- duktivität zwischen Batterie und DC-DC-Modul möglichst gering gehalten werden. 4. Minimale Kabellänge wählen. 5.
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Fig. 42 Fig. 43 Ø Eine Möglichkeit zur Vorladung der DC-Zwischenkreisan- schlüsse wählen: − ein AC-DC-Modul TruConvert AC 3025 (siehe "DC-Zwi- schenkreisanschluss über AC-DC-Modul vorladen", S. 55) − eine spannungsfreie Verbindung mit den kundenseitigen DC-Zwischenkreisanschlüssen (siehe "DC-Zwischenkreis- anschluss spannungsfrei herstellen", S. 55) −...
DC-Zwischenkreisanschluss über AC-DC-Modul vorladen Ø Die interne Vorladeeinrichtung für die DC-Zwischenkreisan- schlüsse des AC-DC-Moduls einschalten: − Im Bereich Device control settings AC-DC bei DC link precharge config internal wählen. − Die Vorladeeinrichtung bringt die DC-Zwischenkreisspan- nung an den Anschlüssen des DC-DC-Moduls auf die gewünschte Soll-Spannung.
Fig. 44 1. Sicherstellen, dass die Schalter CB1 und CB2 offen sind. 2. Schalter CB1 schließen. Die DC-Zwischenkreisanschlüsse des DC-DC-Moduls laden sich über den Vorladewiderstand auf dasselbe Spannungsni- veau wie die DC-Zwischenkreisanschlüsse auf Kundenseite. 3. Warten, bis die Spannungen der DC-Zwischenkreisan- schlüsse auf DC-DC-Modul-Seite und Kundenseite angegli- chen sind: Δ...
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Verbindung aufbauen und 1. Am PC die gleiche IP Subnet Mask wie an der Systemsteue- testen rung einstellen. IP Subnet Mask der Systemsteuerung bei Auslieferung: 255.255.255.0 2. Am PC den gleichen Adressbereich wie an der Systemsteue- rung einstellen: 192.168.1.- 3. Am PC den letzten Block der IP-Adresse einstellen. Nicht die gleiche Adresse wie an der Systemsteuerung ein- stellen! IP-Adresse der Systemsteuerung bei Auslieferung:...
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Systemkonfiguration wählen Einstellungen speichern Systemsteuerung neu starten Bildschirm: Systemkonfiguration einstellen Fig. 46 9. Im Bereich System configuration bei Select configuration die vorliegende Systemkonfiguration wählen: − No configuration Diese Konfiguration tritt nur im Fehlerfall auf, z. B. wenn keine Verbindung zu den Modulen besteht (Kabel prüfen) oder wenn ein falscher Modul-Typ erkannt wurde (Alarm- meldungen prüfen).
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Eingabefeld Ins System übernommener Wert Eingabe bestätigen Fig. 47 Der ins System übernommene Wert wird anschließend rechts neben dem Eingabefeld angezeigt. 14. Damit die Einstellungen für alle DC-DC-Module gelten: − Im Bereich Module selection bei Select slave module All modules wählen. 15.
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oder Ø Am DC-DC-Modul die Status-LED 1 prüfen: − LED blinkt grün: Das Gerät ist betriebsbereit. − LED blinkt rot: Das Gerät ist nicht betriebsbereit. Es liegt eine Alarmmeldung vor (siehe "Meldungen anzeigen und zurücksetzen", S. 77). 17. >Operation >Device control DC-DC mode wählen. 18.
Das Gerät kann nun weiterhin über die webbasierte Bedienober- fläche bedient oder über Modbus gesteuert werden. Tipp Einen Überblick über die eingestellten Standardwerte liefert das Modbus-Register (siehe "Modbus-Register-Map", S. 68). Status-LEDs Vorderseite DC-DC-Modul Vorderseite Systemsteuerung Rückseite DC-DC-Modul Status-LEDs auf DC-DC-Modul und Systemsteuerung Fig.
Schnittstelle aktiveren / ■ Webbasierte Bedienoberfläche, Web GUI: Im ausklappbaren deaktivieren Menü , Bereich Interface control den Schiebeschalter ankli- cken. ■ Andere Schnittstellen: Über Schnittstellenbefehl Kontrolle holen / abgegeben, (siehe "Modbus-Register-Map", S. 68). Kommunikation-Time-out Während des Leistungsbetriebes (Device status = operation) wird die Kommunikation zwischen der aktiven Schnittstelle und dem Gerät überwacht.
Statusleiste Signalisierung Anliegende Alarm-,Warn-, und Betriebszustand Erkannte Systemkonfiguration Infomeldungen Benutzerebene Untergeordnete Geräte Gewählter Grid-Code Aktive Schnittstelle Statusleiste: Informationen Fig. 52 Aufklappbare Seitenleiste Die Seitenleiste ist aufgeteilt in drei Menüpunkte, die durch ein Icon gekennzeichnet sind. ■ Benutzereinstellungen ■ Netzwerkeinstellungen ■ Anstehende Meldungen Ein einfaches Anklicken der Icons öffnet / schließt das Unter- menü.
Hauptmenü Diagnose u. Eingabewerte Software Update Geräte-Information Parametereinstellungen Meldehistorie Hauptmenü Fig. 53 Eingabebereich Das Anklicken der Untermenüpunkte öffnet den Eingabebereich. Hier werden die Bereiche der Untermenüpunkte zum Ablesen oder Bearbeiten angezeigt. Die Bedienung wird in den einzelnen Kapiteln der Funktionsbe- schreibungen erklärt.
Funktion Bedienoberfläche Modbus Bedienung Systemkonfiguration Software-Update — IP-Adresse ändern — Daten-Sicherung — Unterschiede in der Bedienung Tab. 22 Anleitung zum Einsatz von Anleitung und Information zum Einsatz von Modbus befindet Modbus sich hauptsächlich in diesem Unterkapitel "Bedienung per Mod- bus". Die einzelnen Modbus-Register und ihre Beschreibung befinden sich in der Modbus-Register-Map (siehe "Modbus- Register-Map", S.
Module über Modbus-Register 4007 adressieren Ø Um ein DC-DC-Modul (Slave-Module) zu adressieren, in Register 4007 eingeben: − 0 = Alle Slave-Module ansprechen. − 1 – n = Gewähltes Slave-Modul ansprechen. Module über Slave-ID (Unit-ID) adressieren 1. Modbus-Register 4011 auf 1 setzen. 2.
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Addr Description Unit Defa Data olu- type tion 1000 Date dd.m UIN- m.yy ister 1002 Time hh:m UIN- m:ss ister 1004 IP address xxx.x 0xC0 0xFFF UIN- xx.xx A801 FFFFF ister x.xxx 1006 Subnet xxx.x 0xFF 0xFFF UIN- xx.xx FFFFF ister x.xxx 1008...
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Addr Description Unit Defa Data olu- type tion 4007 Specifies the slave that will UIN- be addressed (0 = broad- ister cast / same values for all slaves) 4008 Alarm policy for modules: 0 UIN- = strict (system switches to ister alarm state if at least one module is in alarm state);...
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Addr Description Unit Defa Data olu- type tion 4501 Set value for allowed cur- A/ms 0.01 UIN- rent dynamic in ampere per ister millisecond for DcDc only operation 4509 Set value for battery cur- -700 INT1 rent in DcDc only operation ister (high resolution) 4510...
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Addr Description Unit Defa Data olu- type tion 5001 Number of connected slave UIN- modules ister 5002 Number of connected sub UIN- slave modules ister 5036 Status DC-DC converter 0 UIN- = Idle 1 = Open loop 2 = ister Closed loop 3 = Ramp-up 5 = Closed loop voltage control 6 = Ramp-down 99...
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Addr Description Unit Defa Data olu- type tion 5511 Temperature of HV module °C INT1 DC-DC converter ister 5512 Temperature of LV module °C INT1 DC-DC converter ister 5513 Fan revolutions per minute UIN- ister 2401 Sum of all pending warnings UIN- ister 2402...
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Addr Description Unit Defa Data olu- type tion 2808 Sum of all pending alarms UIN- ister 2809 Count of pending module UIN- specific alarms ister 2810 Alarm code of alarm 1 UIN- ister 2811 Alarm code of alarm 2 UIN- ister 2812 Alarm code of alarm 3...
Leistungsübertragung Leistungsübertragung einschalten und ausschalten Voraussetzungen ■ Das DC-DC-Modul ist direkt einer Systemsteuerung unterge- ordnet. ■ Erstinbetriebnahme wurde durchgeführt (siehe "Erstinbetrieb- nahme", S. 49). ■ Bedienung per webbasierter Bedienoberfläche oder Modbus. Prozess-Soll-Werte eingeben 1. Falls mehrere DC-DC-Module an einer Systemsteuerung angeschlossen sind, das gewünschte DC-DC-Modul wählen: −...
− >Operation >Device control DC-DC mode wählen. Bei Activate power stage: Den Schiebeschalter anklicken. − Modbus: (siehe "Modbus-Register-Map", S. 68) Bei Modbus-Register für Leistungsbetrieb Bit = 1 setzen. Der Schalter schiebt sich nach rechts und wird blau ange- zeigt. Leistungsübertragung 5.
Übergeordnetes Gerät Hierarchie- Slave Beschreibung stufe des modus sta- DC-DC- Moduls Systemsteuerung TruCon- Slave – Die Prozess-Soll-Werte für das DC-DC-Modul einstel- vert System Control len. AC-DC-Modul TruConvert Subslave Active Das AC-DC-Modul liefert dem DC-DC-Modul die Soll- AC 3025 Werte. Keine Einstellungen vornehmen. Indepen- Das DC-DC-Modul erhält die Soll-Werte aus den Funk- dent mode...
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Systemsteuerung angeschlossenen Slave-Module (DC-DC-Module) und die 3. und 4. Stelle sind nicht relevant. Beispiel: Source SLAVE 0200 → Das DC-DC-Modul 02 hat die Meldung verursacht. Zur Rücksprache mit TRUMPF Service ist es hilfreich, ■ die Meldungsnummer zu notieren. Bedienung 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0...
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2. Um eine Liste mit allen aufgetretenen Alarmmeldungen her- unterzuladen: − Schaltfläche Meldungen als Liste speichern (3) drücken. − Als csv-Datei speichern. 3. Um eine vorbereitete E-Mail an den TRUMPF Service zu generieren: − Schaltfläche Meldungen als E-Mail verschicken (2) drü- cken. −...
− >Operation >Device control DC-DC mode wählen. − Im Bereich Module selection bei Select slave module ein Modul wählen. − Im Bereich Device control DC-DC Reset alarms drücken. Alle Meldungen des gewählten Moduls werden zurückgesetzt. Wenn die Meldung nicht zurückgesetzt wird: Ø...
Alle Meldungsnummern, die am gewählten Modul aufgetre- ten sind, werden in diesen Registerbereichen als eine Art Übersichtsliste gespeichert. Die Meldungsnummern werden in der Reihenfolge ihres auftretens abgelegt (z. B.: Alarmmel- dung 1 in Register 2810, Alarmmeldung 2 in Register 2811 usw.).
Weitere Informationen Software-Paket* Weiterführende Anlei- Dokumentnummer tung ab IL ≥ IL20B001 Ergänzung zur A67-0148-00.BKen-00 Betriebsanleitung "DC- 1-00 Droop" IL < IL20B001 Vorherige Version der A67-0147-00.BKen-00 Betriebsanleitung "Tru- 1-02 (frühere SW-Versio- Convert DC 1030, Tru- nen) Convert Sys- tem Control" *) Die Version des Software-Pakets ablesen, (siehe "Geräte-Informatio- nen", S.
Temperaturen 4. Aktuelle Temperaturen anzeigen: Im Bereich Device tempera- tures die Ist-Werte ablesen. − HV module: Hochspannungsleistungsmodul innerhalb des DC-DC-Moduls. − Air inlet: Lufteinlasstemperatur. 7.10 Prozess-Soll-Werte Prozess-Soll-Werte einstellen Ø Die Prozess-Soll-Werte über die webbasierte Bedienoberflä- che einstellen: . oder Ø Die Prozess-Soll-Werte über Modbus-Register setzen: (siehe "Modbus-Register-Map", S.
9. Die Alarmmeldung wird erneut angezeigt, obwohl keine Kom- ponente defekt ist und kein Kurzschluss vorliegt: − Den Betrieb der Anlage oder der betroffenen Teilanlage einstellen. − Technischen Kundendienst von TRUMPF informieren. − Gemeinsam mit dem Technischen Kundendienst die Parameter anpassen für die Funktion "Batterie-Kurz- schlusserkennung". 7.12 Datensicherung Parameter sichern und auf Werkseinstellungen zurücksetzen...
Individuell erstellte Einstellungen für einzelne Module (Select slave module = Module 1 bis Module n) können nicht gespei- chert werden. Voraussetzungen ■ Bedienung per webbasierter Bedienoberfläche ■ Zu speichernde Einstellungen wurden unter >Operation >DC- DC module settings bei Select slave module = All modules eingegeben.
Systemkonfiguration einstellen Voraussetzungen ■ Bedienung per webbasierter Bedienoberfläche ■ Geräte (AC-DC-Modul, DC-DC-Module) sind an die System- steuerung angeschlossen Geräte einschalten Ø Um die Systemsteuerung und die Module einzuschalten: 24- V-Versorgungsspannung einschalten. Letzte gespeicherte Konfigura- Letzte gespeicherte Konfigura- Detected configuration = None: tion tion wird als Vorschlagswert Letzte gespeicherte Konfigura-...
7.14 Systemeinstellungen Systemzeit einstellen Bedienoberfläche Sobald das Gerät mit dem PC verbunden ist, wird die Lokalzeit vom PC in UTC umgerechnet und in die Systemsteuerung als Systemzeit übernommen. Zusätzlich kann die Übernahme der Systemzeit auch manuell ausgelöst werden. 1. In der Seitenleiste Einstellungen klicken.
5. Um einen Neustart der Systemsteuerung durchzuführen: Reboot drücken. IP-Adresse per Reset-Taste Falls die IP-Adresse des Geräts verändert wurde und nicht zurücksetzen bekannt ist, kann die IP-Adresse mit Hilfe der Reset-Taste auf die Werkseinstellung zurückgesetzt werden. Achtung: Es können mit dieser Funktion auch alle Kundenpara- meter auf die Werkseinstellung zurückgesetzt werden.
Eingabefeld Wert Beschreibung IP address 192.168.1.3 Das Gerät kann über die IP- (Beispiel) Adresse in ein Netzwerk eingebun- den werden. Die IP-Adresse kann in den Web- browser eingeben werden, um auf das Gerät zuzugreifen. Subnet mask 255.255.255.128 Die gleiche Subnet-Mask wie an (Beispiel) der übergeordneten Systemsteue- rung einstellen.
7.16 Geräte-Informationen Geräte-Informationen anzeigen Systemsteuerung 1. >About wählen. 2. Im Bereich Software package die Angaben zum installierten Software-Paket ablesen. Relevante Angaben sind: Integration level und Buildnumber. 3. Im Bereich System control individuelle Informationen zur Sys- temsteuerung ablesen: − Bei Software version application und Software version bootloader die Software-Stände auf der Systemsteuerung (Teil des Software package).
Bei Bedarf das Modul mit trockenem Tuch reinigen. Lüfter tauschen TRUMPF empfiehlt, den Lüfter spätestens nach 6 Jahren Betriebsdauer zu tauschen. Ø Lüfter nur von TRUMPF Personal oder von eingewiesener Person tauschen lassen. Software-Updates durchführen Software-Updates können nur über die Bedienoberfläche durch- geführt werden.
Fehlersuche Störungsanzeige und Meldungen Störungen werden an verschiedenen Stellen angezeigt: ■ Status-LEDs am DC-DC-Modul. ■ Status-LEDs an der Systemsteuerung. ■ Auf der webbasierten Bedienoberfläche. ■ Über Modbus. Störungsanzeige an den LEDs Vorderseite DC-DC-Modul Vorderseite Systemsteuerung Rückseite DC-DC-Modul Status-LEDs auf DC-DC-Modul und Systemsteuerung Fig.
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Falls eine Meldung nach der Rücksetzung und einem Neustart des Geräts erneut und mehrmals erscheint, sollten Sie sich an den TRUMPF Service wenden. Falls eine Meldung auftritt, deren Nummer nicht in der Tabelle gelistet ist, bitte ebenfalls den TRUMPF Service kontaktieren. Fehlersuche 2025-08-14 A67-0147-00.BKde-0...
Alarmmeldungen Number Message Effect Cause Action Caused 40300 RS-485 communica- No operation possi- Communication pro- Check RS-485 com- System tion alarm ble. blem on RS-485 munication. control bus. 40301 RS-485 communica- No operation possi- Communication pro- Check RS-485 com- System tion alarm ble.
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Number Message Effect Cause Action Caused 40421 Inconsistent Para- No operation possi- Inconsistent parame- Check warnings, System meter: Ascending ble. ter detected on DC- check ascending control Order Check or Link or DC-Droop order on DC-link Cross-Check on DC- settings. and DC-Droop para- Link failed meters, check Batt...
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Number Message Effect Cause Action Caused 60208 Short circuit detec- No operation possi- Significant voltage Check for possible DC-DC ted on battery termi- ble. drop on battery ter- damage to hard- module minal ware, contact ser- vice. 60700 Auxiliary supply Risk of damaging Auxiliary supply vol- Check the external...
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Parameter group DCDroop Curve cur- order rent parameters of DC-DC 10029 Dual core hardware Certified single core Dual core firmware Contact TRUMPF System detected. Contact software will get is currently at beta service if testing of control TRUMPF service installed.