Allgemeines 1 - 2
Funkuhrmodul
Eingänge
Eingang:
'Alarm ausgelöst'
Eingang:
'Ausgänge Setzen'
Eingang:
Rückmeldung 'Anlage
scharf'
Die Beendigung der Bedienung erfolgt normalerweise
dadurch, daß der Menüpunkt " Ende " angewählt wird. Ein
automatischer Rücksprung zur Anzeigeebene erfolgt aber
auch dann, wenn für eine Zeitdauer von 15 Min keine
Taste mehr betätigt wird. Zur Kennzeichnung, daß die SZU
auf eine Eingabe wartet, beginnt die Anzeige zu blinken,
wenn für länger als 5 Minuten keine Eingabe erfolgt ist.
Als Option ist ein Funkuhrmodul erhältlich, mit dem die
amtliche Uhrzeit nach dem Zeitzeichensender DCF77
empfangen werden kann. Das Funkuhrmodul wird getrennt
von der SZU montiert. Beim Synchronisationsvorgang
zwischen Funkuhr und Systemuhr, der einmal täglich
stattfindet, darf die Zeitabweichung nur maximal 15 sec
betragen.
Die Option Funkuhr ist nicht Bestandteil der VdS-
Anerkennung !
Die Steuereingänge der SZU sind galvanisch getrennt und
können mit einer Spannung von 5V bis 35V angesteuert
werden.
Über diesen Eingang kann von der Zentrale an die SZU
gemeldet werden, daß ein Alarm aufgetreten ist. Die
Alarmauslösung wird dann an der SZU solange angezeigt,
bis die Auslösung quittiert wurde.
Mit Hilfe des Setzeingangs kann die Schaltstellung der 3
Schaltkanäle, unabhängig von der Programmierung
beeinflußt werden. Ist der Setzeingang aktiv, gehen alle 3
Schaltkanäle in den Zustand 'Tag'.
Eine Beschaltung dieses Einganges in VdS- Anlagen
ist nicht zugelassen !
Über diesen Eingang kann an die SZU übermittelt werden,
daß die Anlage jetzt scharfgeschaltet ist. Bei
entsprechender Konfiguration (Schaltkanal 2 als
Überwachungskanal) kann die SZU ihrerseits den
Zeitpunkt der Scharfschaltung überwachen und über
Schaltkanal 2 einen Fehler an die Alarmzentrale
zurückmelden, falls die Scharfschaltung innerhalb einer
definierbaren Zeit nicht erfolgt ist.