BETRIEB UND MESSUNG
Menü-Beschreibungen
Menü Einrichten
Wir empfehlen, die Option immer aktiviert zu lassen.
Xtiming-Auflösungssteuerung: Ermöglicht höhere optische Auflösungen für Spektralradiometer mit erweitertem Tim-
ing (Standard), wenn die Optik des Spektrographen für eine höhere Auflösung konfiguriert ist. Niedrig wird für die
schnellste Leistung empfohlen.
Episodische Datenerfassung: Speichert die Spektralausgabe über einen bestimmten Zeitraum in einem festgelegten
Zeitintervall oder in benutzerdefinierten Abständen.
Optische Trigger-Erfassung: Ermöglicht die Messung der Intensität eines Kamerablitzes durch Eingabe einer Kontroll-
wellenlänge und einer Signalintensität, die erreicht werden muss, damit ein Signal aufgezeichnet wird.
Externe Trigger-Erfassung: Ermöglicht die Erfassung über eine TTL-Signalbuchse.
Spektrometer-Kanäle: Ermöglicht die Verwendung von mehr als einem Spektralradiometer zur gleichen Zeit. Jedem
Spektralradiometer sollte ein Kanal zugewiesen werden.
Aktion für Spitzenbereichssymbol: Konfiguriert das Spitzenwertsymbol so, dass es ständig aktualisiert oder vom Be-
nutzer festgelegt wird.
Bildschirmaktualisierung und Schiebebalken anzeigen: Steuert die Aktualisierungsrate (wie oft der Bildschirm aktual-
isiert wird) und den Integrationsschieber (Zeit für einen Scan).
Kanalanzeige Trace-Farben: Ermöglicht die Festlegung verschiedener Farben für Spektralradiometer auf verschiede-
nen Kanälen.
Informationsaufforderungen für den Diagrammdruck: Ermöglicht das Anpassen der Titelzeile, die mit dem Diagramm
gedruckt wird. Der Benutzer wird aufgefordert, bis zu vier Informationen einzugeben, die mit dem Diagramm gedruckt
werden sollen.
Schnittstellenanschluss und Detektor: Konfiguriert die Schnittstelleneinstellungen zwischen dem Computer und dem
Spektroradiometer.
Einheit Kalibrierungskoeffizienten: Ermöglicht die Änderung der Kalibrierkoeffizienten für das Spektralradiometer.
Drei Werkskalibrierkoeffizienten (C1-C3) befinden sich auf der Unterseite des Spektralradiometers. Geben Sie 0 für C4
ein.
Integrationszeit des Detektors: Es können exakte Werte eingegeben werden, um eine
genauere Einstellung der Integrationszeit als mit dem Schieberegler zu ermöglichen.
Anzahl der zu mittelnden Scans: SpectraWiz mittelt automatisch eine vom Benutzer
festgelegte Anzahl von Scans für jeden Messwert. Die Mittelung von mehr Scans führt
zu einem höheren Signal-Rausch-Verhältnis, erhöht aber die Zeit, die für jeden auf dem
Bildschirm angezeigten Messwert benötigt wird.
Steuerung der spektralen Glättung: Ermöglicht die Glättung des Rauschens im Spek-
trum auf Kosten der spektralen Auflösung.
Temperaturkompensation: Wenn diese Option aktiviert ist, nimmt das System in
regelmäßigen Abständen eine Probe der ersten 30 Pixel, die vom Detektor als optisch
schwarz angesehen werden. Diese Probe wird als dunkle Basisreferenz verwendet,
auch wenn der Detektor beleuchtet ist. Wenn der Pegel dieser Referenz mit der Tem-
peratur steigt oder sinkt, passt die Software die Anzeige des Scans entsprechend an.
9