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Niederfrequenzoszillatoren (Lfos) - Sequential Pro 3 Bedienungsanleitung

Mono-/paraphoner multifilter-synthesizer
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Niederfrequenzoszillatoren (LFOs)

Niederfrequenzoszillatoren, kurz LFOs (Low Frequency Oscillators) genannt,
sind Oszillatoren, die Frequenzen unterhalb des vom Menschen hörbaren Bereichs
generieren. Das bedeutet, dass wir die von ihnen erzeugten Schwingungen
nicht als Töne wahrnehmen. Üblicherweise werden LFOs für periodische
Modulationen genutzt, wie beispielsweise Vibrato (periodische Modulation der
Tonhöhe) oder Tremolo (periodische Modulation des Lautstärkepegels). Sie
können überdies als Modulationsquellen für alle modulierbaren Parameter des
Pro 3 verwendet werden.
Die LFOs des Pro 3 generieren eine Vielzahl von Schwingungsformen. Zu
ihnen zählen Dreieck, Sägezahn, umgekehrter Sägezahn, Rechteck und
die Zufallsschwingungsform Sample & Hold. Obwohl sie gewöhnlich für
niederfrequente Modulationen verwendet werden, können die LFOs des Pro
3 auch Frequenzen erzeugen, die bis in den hörbaren Bereich gelangen. Diese
Eigenschaft kann für extreme Modulationseffekte genutzt werden.
Die LFOs können frei schwingen oder zum Arpeggiator, Sequenzer oder einem
externen MIDI-Clock-Signal synchronisiert werden. Letzteres ist sinnvoll für
temposynchronisierte Filter-Sweeps und Effekte wie Tremolo.
Das Bedienfeld für die LFOs.
Sequential
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