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G-U GU-SECURY Automatic Panik Allgemeine Montageanleitung
G-U GU-SECURY Automatic Panik Allgemeine Montageanleitung

G-U GU-SECURY Automatic Panik Allgemeine Montageanleitung

Mehrfachverriegelungen
TÜRTECHNIK | DOOR TECHNOLOGY
GU-SECURY Automatic Panik |
SECURY 19 | SECURY 21
Mehrfachverriegelungen
DE
Allgemeine Montageanleitung ................................ SEITE |
für Mehrfachverriegelungen nach EN 1125, EN 179 und EN 14846
Multi-point locks
EN
General installation instruction .............................. PAGE |
for multi-point locks according EN 1125, EN 179 and EN 14846
Serrures multipoints
FR
Notice générale de montage ................................... PAGE |
pour serrures multipoints selon EN 1125, EN 179 et EN 14846
Cerraduras multipunto
ES
Instrucciones de instalación ................................ PÁGINA |
para Cerraduras multipunto según EN 1125, EN 179 y EN 14846
Vorsprung mit System
Securing technology for you
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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für G-U GU-SECURY Automatic Panik

  • Seite 1 TÜRTECHNIK | DOOR TECHNOLOGY GU-SECURY Automatic Panik | SECURY 19 | SECURY 21 Mehrfachverriegelungen Allgemeine Montageanleitung ........ SEITE | für Mehrfachverriegelungen nach EN 1125, EN 179 und EN 14846 Multi-point locks General installation instruction ......PAGE | for multi-point locks according EN 1125, EN 179 and EN 14846 Serrures multipoints Notice générale de montage ........
  • Seite 2: Ce-Kennzeichnung

    GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 CE-Kennzeichnung CE marking Marquage CE Marcado CE Gresch-Unitas GmbH BKS GmbH Gresch-Unitas GmbH BKS GmbH Baubeschläge Heidestr. 71 Baubeschläge Heidestr. 71 Johann-Maus-Str. 3 D-42549 Velbert Johann-Maus-Str. 3 D-42549 Velbert D-71254 Ditzingen D-71254 Ditzingen...
  • Seite 3 Gresch-Unitas GmbH BKS GmbH Baubeschläge Heidestr. 71 Johann-Maus-Str. 3 D-42549 Velbert D-71254 Ditzingen DIN EN 14846:2008 Electromechanically operated locks and striking plates Automatic closing passed, ≤50 N capability Durability in relation to automatic closing passed, class 7, ≤50 N capability Capacity for holding the door in the locked position and not...
  • Seite 4: Inhaltsverzeichnis

    Allgemeine Montageanleitung GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 Mehrfachverriegelungen Inhaltsverzeichnis CE-Kennzeichnung ..........Seite 1. Montieren ............ Seite Allgemeine Hinweise ............Seite Hinweise zur Montage .............Seite Montieren ................Seite Inbetriebnahme und Funktionskontrolle......Seite 2. Produkthaftung ........... Seite 11 Produkthaftung und bestimmungsgemäße Verwendung ..Seite Fehlgebrauch ..............Seite...
  • Seite 5: Montieren

    Verschlusskomponenten Türschließer E und Schließzylinder F sind nicht immer erforderlich, müssen jedoch, wenn verwendet, für den jeweiligen Einsatz an dem vorgesehenen Verschluss freigegeben sein (siehe www.g-u.com/service/downloads - Türtechnik - "Zulässige Schließzylinder in Kombination mit BKS-Fluchttürschlössern").   Es dürfen nur Verschlüsse montiert werden, bei denen alle Komponenten gemäß...
  • Seite 6 Allgemeine Montageanleitung GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 Mehrfachverriegelungen Schließblechausnehmung für Mehrfachverriegelungen SECURY SECURY 19/21 GU-SECURY Verwenden 1-fl g. Tür 2-fl g. Tür Automatic Panik Sie für die Montage von Ausnehmung Ausnehmung GU Mehr fach- für Zusatz- für Zusatz-...
  • Seite 7 Zudem muss sichergestellt sein, dass der Überstand aller Sperrelemente im eingezogenen Zustand die freie Bewegung der Tür nicht behindert.   Der Verschluss muss leichtgängig zu betätigen sein. Schwergängigkeit kann ein Zeichen eines Montagefehlers oder eines verspannten Verschlusssystems sein.  ...
  • Seite 8 Allgemeine Montageanleitung GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 Mehrfachverriegelungen   Beim Einsatz eines Türschließers ist darauf zu achten, dass die Betätigung der Tür durch Kinder, sowie ältere und gebrechliche Personen nicht durch den Türschließer behindert wird. ...
  • Seite 9: Hinweise Zur Montage

    Hinweise zur Montage   Verwenden Sie für die Montage von GU Mehrfachverriegelungen die zugehörige GU Werkszeichnung.   Blasen Sie die Profile nach allen Bohr- und Fräsarbeiten gründlich mit Druckluft aus, damit das Profil frei von Spänen ist.  ...
  • Seite 10: Montieren

    Allgemeine Montageanleitung GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 Mehrfachverriegelungen Montieren   Prüfen Sie den Verschluss auf Vollständigkeit, sowie auf die korrekten Zulassungen der Einzelkomponenten.   Setzen Sie die Mehrfachverriegelung in die vorbereiteten Schlosstaschen ein und befestigen Sie die Mehrfachverriegelung.
  • Seite 11: Produkthaftung

      Nur bei Mehrfachverriegelungen für einflügelige Türen: Prüfen Sie durch Drücken auf die Fallenriegel (mit max. 20 N), dass die Fallenriegel ordnungsgemäß gegen Zurückdrücken gesichert sind.   Ziehen Sie nach dem Test unbedingt die Fallenriegel durch Betätigung des Drückers oder des Wechsels (bei Panikfunktion E) wieder zurück. Produkthaftung Gemäß...
  • Seite 12 Allgemeine Montageanleitung GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 Mehrfachverriegelungen Zur Sicherstellung des bestimmungsgemäßen Gebrauchs gilt auch die richtige Kombination mit zulässigen Beschlägen und Schließmitteln (z.B. Schlüssel, Schließzylinder), sowie Zubehör (z.B. Schließblech/-platte) bei der Montage nach Werkszeichnung bzw. nach abgestimmten DIN-Normen unter Einbeziehung der Wartung.
  • Seite 13: Fehlgebrauch

    Fehlgebrauch Ein Fehlgebrauch – also die nicht bestimmungsgemäße Produktnutzung – von Verschlüssen liegt beispielsweise vor, wenn:   durch das Einbringen von fremden und/oder nicht bestimmungsgemäßen Gegenständen in den Verschluss der einwandfreie Gebrauch verhindert wird,   ein Ein- oder Angriff an dem Verschluss vorgenommen wird, welcher eine Veränderung des Aufbaus, der Wirkungsweise oder der Funktion zur Folge hat und nicht ausdrücklich in der Montageanleitung zugelassen wird, ...
  • Seite 14: Wartung

    Allgemeine Montageanleitung GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 Mehrfachverriegelungen Wartung Um die Gebrauchstauglichkeit sicherzustellen sind Verschlüsse mindestens 1x jährlich zu warten. Dabei ist der ordnungsgemäße Zustand des Verschlusses sicherzustellen. Führen Sie die folgenden routinemäßigen Wartungsüberprüfungen durch und dokumentieren Sie diese: ...
  • Seite 15: Informations- Und Instruktionspfl Ichten

    Informations- und Instruktionspfl ichten Zur Erfüllung der Informations- und Instruktionspfl ichten nach dem Produkthaftungsgesetz stehen den Fachhändlern, Schlüsseldiensten, Architekten, Planern, Verarbeitern oder Benutzern folgende Unterlagen und Dienste auf Anforderung zur Verfügung:   Kataloge, Prospekte, Ausschreibungstexte, Angebotsunterlagen, Schließpläne, Werkszeichnungen,  ...
  • Seite 16: Prüfkennzeichnung Und Zubehör

    GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 Prüfkennzeichnung und Zubehör Test marking and accessories Marque de contrôle et accessoires Marcado test y accesorios Zugelassen nach Approved according Homologué selon Homologado según EN 1125 to EN 1125 EN 1125 EN 1125 Zugelassen nach Approved according Homologué...
  • Seite 17 Für das Produkt gilt jeweils die in der Tabelle ab Seite 54 auf ge- HINWEIS führte Leistungserklärung (DoP XXXX-CPR-GU-BKS-FERCO-L). Sie fi nden die Leistungserklärungen auf der GU-Homepage: www.g-u.com/de/service/bauproduktenverordnung.html For the product, the Declaration of Performance (DoP XXXX-CPR- NOTE GU-BKS-FERCO-L) listed in the table starting on page 54 applies.
  • Seite 18 GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 SECURY 1910 SECURY 1910 EVP SECURY 1911 SECURY 1912 SECURY 1912 EVP SECURY 1913 SECURY 1916 SECURY 1916 S SECURY 1916 EVP SECURY 1916 S EVP SECURY 1919 SECURY 1919 S SECURY 1966...
  • Seite 19 EN 1125:2008 EN 179:2008 EN 14846:2008 0432-CPR-00029-01 0432-CPR-00029-03 0432-CPR-00029-07 0001-CPR-GU-BKS-FERCO-L 0002-CPR-GU-BKS-FERCO-L 0004-CPR-GU-BKS-FERCO-L 3 7 7 B 1 3 4 3 S 3 E 0 0 4 3 7 7 B 1 3 2 3 7 7 B 1 3 4 3 7 7 B 1 3 4 3 S 3 E 0 0 4 3 7 7 B 1 3 2...
  • Seite 20 GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 SECURY 2110 SECURY 2110 EVP SECURY 2111 SECURY 2112 SECURY 2112 EVP SECURY 2113 SECURY 2116 SECURY 2116 S SECURY 2116 EVP SECURY 2116 S EVP SECURY 2119 SECURY 2119 S SECURY 2166 SECURY 2169...
  • Seite 21 EN 1125:2008 EN 179:2008 EN 14846:2008 0432-CPR-00029-02 0432-CPR-00029-04 0432-CPR-00029-07 0001-CPR-GU-BKS-FERCO-L 0002-CPR-GU-BKS-FERCO-L 0004-CPR-GU-BKS-FERCO-L 3 7 7 B 1 3 4 3 S 3 E 0 0 4 3 7 7 B 1 3 2 3 7 7 B 1 3 4 3 7 7 B 1 3 4 3 S 3 E 0 0 4 3 7 7 B 1 3 2...
  • Seite 22 GU-SECURY Automatic Panik |SECURY 19 | SECURY 21 GU-SECURY Automatic Panik PA 400 / PAA 400 GU-SECURY Automatic Panik PA 420 / PAA 420 GU-SECURY Automatic Panik PA 800 / PAA 800 GU-SECURY Automatic Panik PA 820 / PAA 820 GU-SECURY Automatic Panik PA 1200 / PAA 1200...
  • Seite 23 EN 1125:2008 EN 179:2008 EN 14846:2008 0432-CPR-00029-02 0432-CPR-00029-04 0432-CPR-00029-07 0001-CPR-GU-BKS-FERCO-L 0002-CPR-GU-BKS-FERCO-L 0004-CPR-GU-BKS-FERCO-L 3 7 7 B 1 3 4 3 S 3 E 0 0 4 3 7 7 0 1 3 2 3 7 7 B 1 3 4 3 S 3 E 0 0 4 3 7 7 0 1 3 2 3 7 7 0 1 3 2...
  • Seite 24: Vorsprung Mit System

    Gretsch-Unitas GmbH Baubeschläge Johann-Maus-Str. 3 D-71254 Ditzingen Tel. + 49 (0) 71 5 3 01-0 Fax + 49 (0) 71 5 3 01-2 93 www.g-u.com x / Jahr x / year x / an x / año Vorsprung mit System...
  • Seite 25: Warnsymbole

    Sicherheitshinweise und Definitionen Warnsymbole GEFAHR kennzeichnet eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht GEFAHR vermieden wird, zum Tod oder zu schweren Verletzungen führt. WARNUNG kennzeichnet eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht WARNUNG vermieden wird, zum Tod oder zu schweren Verletzungen führen kann. VORSICHT kennzeichnet eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht VORSICHT vermieden wird, zu Verletzungen führen kann.
  • Seite 26 Allgemeine Montage-, Bedienungs- und Wartungsanleitung SECURY SECURY Mehrfachverriegelungen Produkthaftung Die Einhaltung der Vorgaben des Herstellers, insbesondere die Anweisungen in den mitgelieferten Montage- und Bedienungsanleitungen, gehören zur bestimmungsgemäßen Verwendung. Nur so können Schäden vermieden werden. Ohne Zustimmung von GU ausgeführte Veränderungen an der Mehrfachverriegelung schließen eine Haftung des Herstellers für daraus resultierende Schäden aus.
  • Seite 27 Der Profilzylinder muss fluchten, sonst ist eine Schwergängigkeit möglich! Der Abstand von Schlossstulp zu Schließblech soll 4 ±1 mm betragen! – mm Nach den abgeschlossenenen Montagearbeiten an der Tür muss über Falzluftbegrenzer gewährleistet sein, dass sich Flügel und Rahmen auf dem Transportweg nicht gegeneinander bewegen können (die Verriegelungspunkte könnten beschädigt werden)! Das Türblatt darf nicht am Drücker getragen oder angehoben werden! Schlossriegel und -falle/n dürfen nicht überstrichen bzw.
  • Seite 28 Allgemeine Montage-, Bedienungs- und Wartungsanleitung SECURY SECURY Mehrfachverriegelungen Bei Fluchttürschlössern darf kein Schlüssel im Schloss stecken bleiben! Bei Fluchttürverschlüssen dürfen keine Schließzylinder mit Knauf oder Drehknopf eingebaut werden! Ausnahme: BKS Schließzylinder mit Knauf oder Drehknopf in definierter Schließbartstellung (Panikausführung) Zweiflügelige Türen ohne beidseitige Panikfunktion (Vollpanik) dürfen nicht über den Standflügel aufgezwungen werden! Sobald Spuren von Gewaltanwendung sichtbar sind, muss das Schloss ersetzt werden! Der Schlossriegel darf bei offener Tür nicht vorgeschlossen sein!
  • Seite 29 Bitte beachten Sie die Hinweise auf den neutralen Einbauzeichnungen. Sie finden diese unter https://www.g-u.com/de Bitte beachten Sie bei Einbau des SECURY Automatic mit optionalem A-Öffner die Anleitung 0-45777-L0-0. Sie finden diese unter https://www.g-u.com/de Nehmen Sie die Montage nur nach GU-Einbauzeichnung vor! ACHTUNG Unsachgemäßes, zu starkes Anziehen des Beschlages oder eine ungenügende Positionierung...
  • Seite 30: Funktionsprüfung

    Allgemeine Montage-, Bedienungs- und Wartungsanleitung SECURY SECURY Mehrfachverriegelungen Führen Sie die folgenden routinemäßigen Wartungsüberprüfungen durch und dokumentieren Sie diese: „ Inspizieren und Betätigen Sie den Verschluss und stellen Sie sicher, dass sämtliche Bauteile des Verschlusses in einem einwandfreiem Betriebszustand sind. „...
  • Seite 31 Maßnahmen bei Schwergängigkeit „ Prüfen Sie das Anzugsdrehmoment der Befestigungsschrauben an der Drückergarnitur und/oder dem Profilzylinder. „ Stellen Sie sicher, dass die Befestigungsschrauben nicht schief eingeschraubt sind, da der Schraubenkopf sonst dahinter liegende bewegliche Elemente blockieren kann. „ Prüfen Sie den Durchmesser der Befestigungsschrauben. „...
  • Seite 32                    2 3  4      5      5 3  6   ! "...
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