2.5.1. Turbinendrehzahl
Die Messung der Turbinendrehzahl beruht auf einem akustischen Prinzip.
Die Luft kommt an der Einspritzdüsenhalterung an. In den „Mikrofonleser" ein Schlitz
eingearbeitet, durch den bei jeder Umdrehung der Glocke Luft dringt.
Die daraus folgende Druckänderung erzeugt einen Ton oder ein "Frequenzsignal", das durch
die Einspritzdüsenhalterung zum Mikrofon gelangt.
Dieses akustische Frequenzsignal wird vom Mikrofon in ein elektrisches Frequenzsignal
umgewandelt, das vom Drehzahlsteuermodul der Turbine verarbeitet wird. Pro Drehung wird
ein Impulssignal erzeugt.
Außen-D.:
1/4"
Mikrofoneingang
Erforderlicher Druck
1,9 - 3 bar
Maximale Länge
Erforderlicher Mindestlänge
8 m
4,5 m
2.6. Lufthaube
Mit diesem Luftkreislauf wird der Durchmesser der auftreffenden Luft verändert: Je größer der
Druck aus der Lüfthaube je kleiner der Durchmesser der auftreffenden Luft und eine
Verringerung des Drucks führt umgekehrt zu einer Vergrößerung des Durchmessers.
Die Haubenluft kommt auf der Turbinenseite an, dringt durch die an der Peripherie der Luft-
haube befindlichen Löcher und wird zur Glocke geleitet.
Aktualisierungszeichen : F - Oktober 2017
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