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Medion MD 8822 Bedienungsanleitung

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Inhaltsverzeichnis
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  Inhaltszusammenfassung für Medion MD 8822

  • Seite 3 Hinweise zu dieser Bedienungsanleitung Halten Sie diese Bedienungsanleitung stets griffbereit in der Nähe Ihres PCs. Bewah- ren Sie die Bedienungsanleitung und die Verpackung gut auf, um sie bei einer Ver- äußerung des PCs dem neuen Besitzer weiter geben zu können. Wir haben dieses Dokument so gegliedert, dass Sie jederzeit über das Inhaltsver- zeichnis die benötigten Informationen nachlesen können.
  • Seite 4 Copyright 2007, Version 1.0/07.02 Alle Rechte vorbehalten. Diese Bedienungsanleitung ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt bei der Firma Medion®. Warenzeichen: MS-DOS® und Windows® sind eingetragene Warenzeichen der Fa. Microsoft®. Pentium® ist ein eingetragenes Warenzeichen der Firma Intel®. Andere Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt: Sicherheitshinweise ................1 Betriebssicherheit ....................3 Datensicherung ....................4 Anschluss & Inbetriebnahme ..............5 Lieferumfang ......................7 Aufstellen des PCs ....................8 Aufstellungsort ....................8 Umgebungsbedingungen ................8 Ergonomie......................9 Anschließen .....................12 Kabelverbindungen herstellen..............12 Öffnen und Schließen der Frontblende............14 Lautsprecherboxen/ Audioausgang anschließen...........15 PCs mit Raumklangsystem (Surround)............15 Aufnahmequelle / Audioeingang anschließen ..........16 Mikrofon anschließen ...................16 Parallele Geräte anschließen .................17...
  • Seite 6 Arbeiten mit dem PC ................33 Multimedia auf Knopfdruck................35 Power Cinema Linux einschalten ..............35 Power Cinema ausschalten................35 Die Maus ......................36 Stromsparfunktion ..................36 Die Tastatur......................37 Neigungswinkel der Tastatur ................37 Die Tasten Alt, Alt Gr und Strg..............37 Multimediatasten ..................38 Die Festplatte ....................39 Wichtige Verzeichnisse .................40 Externe Festplatte anschließen..............41 Das optische Laufwerk..................42 Disc laden ....................42...
  • Seite 7 Der Parallelanschluss ..................61 Serieller COM-Port ...................61 Software......................62 Windows Vista kennen lernen ...............62 Windows Vista - Schnellstarthandbuch .............62 Windows Vista - Hilfe und Support............62 Windows Vista - Begrüßungscenter ............63 Windows Vista - Benutzerkontensteuerung ..........64 Softwareinstallation..................65 So installieren Sie Ihre Software: ...............66 Deinstallation einer Software ..............66 Windows Aktivierung ...................67 Produktaktivierung bei Ihrem PC ..............67...
  • Seite 8 Anhang ....................89 Glossar ......................91 PowerCinema Linux Lizenzinformation ............99 Lizenzhinweise .....................99 Bereitstellung der Quell Codes ...............100 License disclaimer..................100 Download Source Code................100 Normenkonformität ..................101 Elektromagnetische Verträglichkeit .............101 Elektrische Sicherheit ..................101 Ergonomie....................101 Geräuschentwicklung.................102 Konformitätsinformation nach R&TTE ............102 Index......................103...
  • Seite 9: Sicherheitshinweise

    Kapitel 1 Sicherheitshinweise Thema Seite Betriebssicherheit ............. 3 Datensicherung ..............4...
  • Seite 10 Sicherheitshinweise...
  • Seite 11: Betriebssicherheit

    Betriebssicherheit Lesen Sie dieses Kapitel aufmerksam durch und befolgen Sie alle aufgeführten Hin- weise. So gewährleisten Sie einen zuverlässigen Betrieb und eine lange Lebenser- wartung Ihres PCs. • Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt an elektrischen Geräten spielen. Kinder können mögliche Gefahren nicht immer richtig erkennen. •...
  • Seite 12: Datensicherung

    Datensicherung Achtung! Machen Sie nach jeder Aktualisierung Ihrer Daten Sicherungskopien auf externe Speichermedien. Die Geltendmachung von Schadens- ersatzansprüchen für Datenverlust und dadurch entstandene Fol- geschäden wird ausgeschlossen. Sicherheitshinweise...
  • Seite 13: Anschluss & Inbetriebnahme

    Kapitel 2 Anschluss & Inbetriebnahme Thema Seite Lieferumfang ..............7 Aufstellen des PCs ............8 Anschließen ..............12 Erste Inbetriebnahme ............. 16...
  • Seite 14 Anschluss & Inbetriebnahme...
  • Seite 15: Lieferumfang

    Lieferumfang Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit der Lieferung und benachrichtigen Sie uns bitte innerhalb von 14 Tagen nach dem Kauf, falls die Lieferung nicht komplett ist. Geben Sie hierzu bitte unbedingt die Seriennummer an. Mit dem von Ihnen erworbenen PC haben Sie folgende Komponenten erhalten: •...
  • Seite 16: Aufstellen Des Pcs

    Aufstellen des PCs Die richtige Aufstellung Ihres PCs trägt wesentlich dazu bei, eine komfortable Be- dienung des PCs zu gewährleisten. Aufstellungsort • Halten Sie Ihren PC und alle angeschlossenen Geräte von Feuchtigkeit fern und vermeiden Sie Staub, Hitze und direkte Sonneneinstrahlung. Da- mit vermeiden Sie Störungen oder Beschädigung des PCs.
  • Seite 17: Ergonomie

    Ergonomie Hinweis Vermeiden Sie Blendwirkungen, Spiegelungen und zu starke Hell-Dunkel-Kontraste, um Ihre Augen zu schonen. Der Monitor soll niemals in unmittelbarer Nähe der Fenster stehen, weil an dieser Stelle der Arbeitsraum durch das Tageslicht am hellsten beleuchtet ist. Diese Hellig- keit erschwert die Anpassung der Augen an den dunkleren Monitor.
  • Seite 18 Hinweis Machen Sie regelmäßig Pausen bei der Arbeit an Ihrem Bild- schirm, um Verspannungen und Ermüdungen vorzubeugen. Langes Sitzen ohne Veränderung der Haltung kann unbequem sein. Um die Risiken physischer Beschwerden oder Schäden zu minimieren, ist die richtige Haltung sehr wichtig.
  • Seite 19 • Handauflagefläche: 5 - 10 cm • Blickabstand: 50 bis 70 cm • Beinfreiheit (vertikal): 65 cm (mind.) • Beinfreiheit (horizontal): 60 cm (mind.) • Oberste Bildschirmzeile in Augenhöhe oder etwas darunter. Aufstellen des PCs...
  • Seite 20: Anschließen

    Anschließen Zur besseren Orientierung klappen Sie bitte die linke Um- schlaginnenseite mit den Zeichnungen auf, um die Positionen der be- schrieben Anschlüsse zu finden. Hinweis Die aufgeführten Geräte gehören nicht zwangsläufig zum Lie- ferumfang! Alle aufgelisteten Anschlüsse sind optional und sind nicht zwangsläufig an Ihrem PC vorhanden.
  • Seite 21 • Stellen Sie sicher, dass alle Verbindungskabel mit den dazugehörigen Peri- pheriegeräten verbunden sind, um Störstrahlungen zu vermeiden. Entfernen Sie die nicht benötigten Kabel. • An den PC dürfen nur Geräte angeschlossen werden, welche die Norm EN60950 „Sicherheit von Einrichtungen der Informationstechnik“ oder Gerä- te welche die Norm EN60065 „Sicherheitsanforderungen - Audio-, Video- und ähnliche elektronische Geräte“...
  • Seite 22: Öffnen Und Schließen Der Frontblende

    Öffnen und Schließen der Frontblende Position in der Umklappübersicht: D Einige Anschlüsse befinden sich hinter der Frontblende. Dies bietet Ihnen den gro- ßen Vorteil, häufig genutzte Verbindungen schnell und bequem herzustellen, ohne den PC umzudrehen. Die verschließbare Blende schützt zusätzlich die Anschlüsse. DVD-RW DVD-RW Drücken Sie auf die Front-...
  • Seite 23: Lautsprecherboxen/Audioausgang Anschließen

    Lautsprecherboxen/ Audioausgang anschließen Position in der Umklappübersicht: S Schließen Sie hier Kopfhörer, Aktivboxen zur Wiedergabe oder ein Audiover- bindungskabel zur Aufnahme an. Lesen Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Stereoanlage nach, welchen Eingang Sie hierfür verwenden müssen (meist Line In oder Aux). 1.
  • Seite 24: Aufnahmequelle / Audioeingang Anschließen

    Aufnahmequelle / Audioeingang anschließen Position in der Umklappübersicht: F1, F2 Dieser Anschluss dient zur Verbindung externer analoger Audioquellen (z.B. Stereoanlage, Synthesizer). 1. Schließen Sie das Verbindungskabel mit dem 3,5 mm Stereo- Klinkenstecker an der hellblauen Buchse (Position F1) an. Optional kann auch ein Stereo Cinch-Kabel angeschlossen werden (Position F2).
  • Seite 25: Parallele Geräte Anschließen

    Parallele Geräte anschließen Position in der Umklappübersicht: H Hinweis Um eine Beschädigung der Kontakte zu vermeiden, achten Sie dar- auf, dass der Stecker und die Buchse genau zusammen passen. Durch die asymmetrische Form passt der Stecker nur in einer Position in die Buchse.
  • Seite 26: Ps/2-Geräte Anschließen

    PS/2-Geräte anschließen Position in der Umklappübersicht: J Hinweis Schließen Sie PS/2-Geräte nur an, wenn der PC ausgeschaltet ist, um Beschädigungen des PCs oder der Geräte zu vermeiden. 1. Das Mauskabel verbinden Sie mit dem grünen PS/2-Anschluss. 2. Das Tastaturkabel verbinden Sie mit dem blauen PS/2-Anschluss. Drahtloses Tastatur-/ Mausset installieren Die Funktionsweise der drahtlosen Geräte basiert auf digitaler Funktechnologie, die eine ungehinderte Verbindung zwischen Tastatur, Maus und Computer ohne Ver-...
  • Seite 27 Batterie in die Maus einlegen Die Maus benötigt zwei Alkalibatterien (Typ: AA). 1 = Abdeckung 2 = Batteriefach 3 = Frequenzabstimmung (Abbildung ähnlich) 1. Entfernen Sie die Abdeckung des Batteriefachs auf der Unterseite der Maus. 2. Legen Sie zwei Alkalibatterien (AA) in das Batteriefach ein. Achten Sie darauf, dass die Polarität der Batterien mit den Kennzeichnungen „+“...
  • Seite 28 Frequenzabstimmung (Abb.: Frequenzabstimmung Maus) (Abb.: Frequenzabstimmung Tastatur) (Abb.: Frequenzabstimmung Empfangsstation) 1. Drücken Sie die automatische Frequenzabstimmung des Empfängers. 2. Drücken Sie innerhalb 15 Sekunden die automatische Frequenzabstim- mungstaste der Maus mit einem spitzen Gegenstand (Kugelschreibermiene o. ä.). sowie die automatische Frequenzabstimmungstaste der Tastatur. 3.
  • Seite 29 Kanalabstimmung Sollten sich unterschiedliche Funkgeräte im Betrieb stören, können Sie die Kanäle der Geräte ändern, wobei die Maus und die Tastatur die gleichen Kanäle haben müssen. Der Empfänger erkennt den Kanal selbständig. Wiederholen Sie gegebe- nenfalls die Frequenzabstimmung wie auf Seite 20 beschrieben. Schalter im Batteriefach (Abb.: Kanalwahlschalter Maus)
  • Seite 30: Ieee 1394/Usb

    IEEE 1394/USB Achtung! Schließen Sie Ihre USB-/IEEE 1394-Geräte nach der Ersteinrich- tung Ihres neuen PCs an. So verhindern Sie unnötige Verwirrung bei der Installation. In der Regel können diese Geräte während des Be- triebes angeschlossen werden. Lesen Sie dazu die Bedienungsanlei- tung Ihres Peripheriegerätes.
  • Seite 31: Usb-Geräte Anschließen

    USB-Geräte anschließen Position in der Umklappübersicht: L Es stehen Ihnen meist mehrere Anschlussbuchsen zur Verfügung, welche wahl- weise benutzt werden können. 1. Schließen Sie Geräte (Drucker, Scanner, Kamera etc.) an die entspre- chende Buchse an. Hinweis Schließen Sie Ihre Geräte möglichst immer an dem Anschluss an, an dem sie installiert wurden.
  • Seite 32: Monitor Anschließen

    Monitor anschließen Position in der Umklappübersicht: N Ihr PC ist mit einem VGA, DVI und einem HDMI Anschluss ausgestattet. Hinweis Sollte Ihr Monitor über mehrere Eingänge verfügen (z.B. VGA und DVI), schließen Sie immer nur ein Datenkabel an, um Probleme mit der Signalzuordnung zu vermeiden.
  • Seite 33: Antennenanschluss Für Tv-Empfang

    Antennenanschluss für TV-Empfang Position in der Umklappübersicht: O TV-Empfang analog 1. Schließen Sie an der TV-Buchse Ihrer TV-Karte (O) eine terrestrische Antenne oder Kabelfernsehen an. TV-Empfang DVB-T Werden an Ihrem Standort DVB-T bzw. digitale Dienste angeboten, haben Sie die Möglichkeit mittels einer entsprechenden Antenne diese Dienste in Anspruch zu nehmen 1.
  • Seite 34: Aufnahmequelle / Videoeingang Anschließen

    Aufnahmequelle / Videoeingang anschließen Position in der Umklappübersicht: U Sie können an Ihrem PC eine externe Videoquelle mit einem S-Video- oder Compo- site (Cinch) – Kabel anschließen. Diese Anschlüsse ermöglichen es Ihnen, mit dem PC Videodaten aufzuzeichnen und ggf. zu bearbeiten. 1.
  • Seite 35: Stromversorgung Anschließen

    Stromversorgung anschließen Position in der Umklappübersicht: Q Stellen Sie zuletzt die Stromversorgung zu Ihrem PC und dem Monitor her. 1. Stecken Sie das Netzanschlusskabel in die Steckdose und verbinden Sie es mit dem Netzkabelanschluss (Q) Ihres PCs. Beachten Sie folgende Sicherheitshinweise: Bitte beachten Sie: Auch bei ausgeschaltetem Netzschalter sind Teile des Gerätes unter Spannung.
  • Seite 36: Erste Inbetriebnahme

    Erste Inbetriebnahme Der PC ist bereits komplett vorinstalliert. Sie brauchen keine der mit- gelieferten Discs einzuspielen. Bei manchen Programmen (z.B. Telefon-CDs oder Enzyklopädien) kann es erforder- lich sein, die entsprechende Disc einzulegen, um die darauf gespeicherten Daten abzurufen. Dazu wird die Software Sie ggf. auffordern. Nachdem Sie alle Verbindungen hergestellt und alle erforderlichen Verbindungen verschraubt haben (ab Seite 12), können Sie den PC in Betrieb nehmen: Schritt 1: Einschalten...
  • Seite 37: Schritt 2: Starten Der Ersteinrichtung

    Schritt 2: Starten der Ersteinrichtung Der PC startet und durchläuft nun verschiedene Phasen: Hinweis Es darf sich keine bootfähige Disc (z.B. die Windows®-Recovery-Disc) im optischen Laufwerk befinden, da sonst das Betriebssystem auf der Festplatte nicht geladen wird. Anschließend wird das Betriebssystem von der Festplatte geladen. Der Ladevor- gang dauert bei der Ersteinrichtung etwas länger.
  • Seite 38: Schritt 3 : Abschluss

    Schritt 3 : Abschluss Nach dem Anmeldungsprozess erscheint die Oberfläche von Windows® auf Ihrem Bildschirm. Diese kann umgestaltet werden, so dass u. U. der Bildschirm bei Ihrem PC anders aussieht. Die Grundbedienung ist jedoch gewährleistet. Der Start-Button Klicken Sie mit der linken Maustaste einmal auf diese Schaltfläche, um das abgebil- dete Startmenü...
  • Seite 39 Erste Inbetriebnahme...
  • Seite 40 Anschluss & Inbetriebnahme...
  • Seite 41: Arbeiten Mit Dem Pc

    Kapitel 3 Arbeiten mit dem PC Thema Seite Multimedia auf Knopfdruck ..........35 Die Maus ............... 36 Die Tastatur ..............37 Die Festplatte ..............38 Das optische Laufwerk ............ 41 Der Kartenleser ............... 46 Das Grafiksystem ............47 Das Soundsystem ............50 USB-Anschluss ..............
  • Seite 42 Arbeiten mit dem PC...
  • Seite 43: Multimedia Auf Knopfdruck

    Multimedia auf Knopfdruck Ihr PC wird mit einer zusätzlichen Multimedia-Funktion ausgeliefert, die es Ihnen ermöglicht Foto-Slideshows, Video-DVDs, Audio-CDs, oder MP3s per Knopfdruck ® abzuspielen oder die TV-Funktion zu nutzen, ohne das Windows Betriebssystem starten zu müssen. Lesen Sie im folgenden Abschnitt, wie Sie dieses Programm „Power Cinema Linux“ nutzen können.
  • Seite 44: Die Maus

    Die Maus Anschlussmöglichkeit: J (über PS/2) Neben den beiden Tasten verfügt die Maus auch über ein Rad, das zum Durchblät- tern von Dokumenten oder Internetseiten durch Drehen oder Drücken des Rads benutzt werden kann. Falls der Mauszeiger auf dem Bildschirm nicht ruckelfrei bewegt werden kann, versuchen Sie bitte eine andere Unterlage (Mauspad) zu verwenden.
  • Seite 45: Die Tastatur

    Die Tastatur Anschlussmöglichkeit: J (über PS/2) In diesem Abschnitt finden Sie nützliche Hinweise zur Bedienung der Tastatur. Die Abbildungen sind alle schematisch. Neigungswinkel der Tastatur Auf der Unterseite der Tastatur befinden sich ausklappbare Füße, mit denen die Tastaturneigung verstellt werden kann. Ziehen Sie diese nach vorn, um den Nei- gungswinkel anzupassen.
  • Seite 46: Multimediatasten

    Multimediatasten Je nach Ausführung befinden sich auf der Tastatur Multimediatasten die entspre- chende Funktionen haben: Symbol Funktion Zurück – zeigt eine zuvor besuchte Webseite an. Vorwärts – sobald Sie mindestens ein Mal die Zurück Taste betätigt haben, können sie vorwärts blättern. Abbrechen –...
  • Seite 47: Die Festplatte

    Die Festplatte Die Festplatte ist Ihr Hauptspeichermedium, das hohe Speicherkapazität und schnellen Datenzugriff vereint. Mit Ihrem PC haben Sie eine OEM-Version des Betriebssystems Microsoft Windows® erworben, die alle Leistungsmerkmale des PCs voll unterstützt. Wir haben die Fest- platte Ihres PCs bereits so konfiguriert, dass Sie in der Regel optimal damit arbeiten können, ohne selbst installieren zu müssen.
  • Seite 48: Wichtige Verzeichnisse

    Wichtige Verzeichnisse Nachfolgend haben wir die wichtigsten Verzeichnisse aufgeführt und den Inhalt beschrieben. Achtung! Löschen oder verändern Sie diese Verzeichnisse oder die sich darin befindenden Inhalte nicht, da ansonsten Daten verloren gehen kön- nen oder die Systemfunktionalität gefährdet ist. Beachten Sie außerdem: Wenn Sie die zweite Partition mit dem Recovery Ordner in ein NTFS-Dateisystem umwandeln, können Sie die Wiederherstellung des Auslieferungszustandes ( S.
  • Seite 49: Externe Festplatte Anschließen

    Externe Festplatte anschließen Ihr PC verfügt über einen Schacht, der Ihnen ermöglicht die externe MEDION Fest- platte HDDrive 2go ultra speed einfach und unkompliziert über den SATA- Anschluss anzuschließen. Der Anschluss erfolgt, wie bei einem USB Speicherstift, bei hochgefahrenem Be- triebssystem.
  • Seite 50: Das Optische Laufwerk

    Das optische Laufwerk Position in der Umklappübersicht: C1 Disc laden Achtung! Benutzen Sie keine verkratzten, angebrochenen, verschmutzten oder qualitativ schlechten Discs. Bekleben Sie die Discs nicht mit Schutzfo- lie oder anderen Aufklebern. Durch die hohen Geschwindigkeiten im Laufwerk können diese brechen und Ihre Daten zerstören sowie Ihr Gerät beschädigen.
  • Seite 51: Disc Entnehmen

    Disc entnehmen 1. Ziehen Sie die Auswurftaste (Umklappübersicht, C2) rechts am optischen Laufwerk, um die Lade zu öffnen. 2. Entnehmen Sie die Disc und lagern Sie diese in einer Hülle an einem sicheren Ort. Hinweis Versuchen Sie nicht die Disc aus dem Laufwerk zu nehmen, solange der PC auf diese zugreift.
  • Seite 52: Regionale Wiedergabeinformationen Bei Dvd

    Regionale Wiedergabeinformationen bei DVD Die Wiedergabe von DVD-Filmtiteln beinhaltet Dekodierung von MPEG2-Video, digitaler AC3 Audiodaten und Entschlüsseln von CSS-geschützten Inhalten. CSS (manchmal auch Copy Guard genannt) ist die Bezeichnung eines Daten- schutzprogrammes, das von der Filmindustrie als Maßnahme gegen illegale Kopien aufgenommen wurde.
  • Seite 53: Der Cd/Dvd-Rewriter

    Der CD/DVD-ReWriter Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit den sog. Rohlingen. Diese Medien, die ein CD-/DVD-ReWriter (Brenner) benötigt, um CDs/DVDs zu erstellen heißen CD-/DVD-Recordable (beschreibbar) oder CD/DVD-Rewritable (wiederbeschreibbar). Rohlinge Normale Discs werden von einem Glas-Master gepresst und anschließend versie- gelt. Bei Rohlingen werden digitale Informationen mit dem Laser des CD-/DVD-ReWriters eingebrannt.
  • Seite 54: Der Kartenleser

    Der Kartenleser Position in der Umklappübersicht: R Ist Ihr PC mit einem Kartenleser ausgestattet, können Sie nachfolgende Kartentypen folgendermaßen verwenden: Schacht Kartentyp Verbindungskontakte Memory Stick zeigen nach unten Memory Stick Pro SD (Secure Digital) MMC (MultiMediaCard) CF (Compact Flash) zeigen nach vorne IBM®...
  • Seite 55: Das Grafiksystem

    Das Grafiksystem Position in der Umklappübersicht: N, P1, P2, P3 Ihr PC ist mit einem Hochleistungsgrafiksystem ausgestattet, welches zu den mo- dernsten und leistungsfähigsten dieser Zeit zählt. Leistungsmerkmale • High Performance Beschleunigung • Interaktive Direct3D Beschleunigung • Videobeschleunigung für DirectDraw/DirectVideo, MPEG-1, MPEG-2, DVD und Indeo®-Video-Technologie •...
  • Seite 56: Anschluss Des Pcs An Einen Fernseher

    Anschluss des PCs an einen Fernseher Die Video Ausgänge (TV-out) befinden sich auf der Rückseite Ihres PCs. Diese bieten Ihnen umfangreiche Möglichkeiten das Bild Ihres PCs auf den Fernseher zu übertragen. YU(Pb)V(Pr) (Component) Composite SCART (RGB Belegung) (Cinch) S-Video Hinweis Sie benötigen zum Anschluss Ihres Gerätes an den PC je nach Aus- stattung ein SCART, S-Video, Composite oder ein Component Kabel.
  • Seite 57: So Verbinden Sie Ihren Pc Mit Dem Fernseher

    So verbinden Sie Ihren PC mit dem Fernseher: Hinweis Für die TV-Funktion muss der Fernseher angeschlossen sein, bevor der PC gestartet wird! 1. Beenden Sie Windows und schalten Sie den PC aus. 2. Verbinden Sie den Composite, SCART, S-Video oder den Component Ein- gang an Ihrem Gerät mit dem entsprechenden Ausgang (Umklappübersicht: P1, P2, P3) an Ihrem PC.
  • Seite 58: Das Soundsystem

    Das Soundsystem Position in der Umklappübersicht: E, G1, G2 Ihr PC besitzt einen Soundchip zur optimalen Unterstützung für alle gängigen Pro- gramme und Spiele. Anmerkung Der Lautsprecher- bzw. Kopfhörerausgang ist für aktive Lautspre- cherausgänge oder Kopfhörer ausgelegt. Passive Lautsprecher kön- nen an diesem Ausgang nicht oder nur mit verminderter Qualität be- trieben werden.
  • Seite 59: Ieee 1394 (Firewire)

    IEEE 1394 (FireWire) Position in der Umklappübersicht: K Der IEEE 1394 Anschluss, auch unter iLink® oder FireWire bekannt, ist ein serieller Bus-Standard für die schnelle Übertragung digitaler TV/Video-, PC- und Audio- Daten. Anwendungsmöglichkeiten für IEEE 1394 • Anschluss von digitalen Geräten der Unterhaltungsindustrie wie: Set-Top Boxen, digitale Video- und Camcorder, Digitale Versatile Disc (DVD), Fernse- her etc.
  • Seite 60: Usb-Anschluss

    USB-Anschluss Position in der Umklappübersicht: L Hinweis Direkt an den USB-BUS angeschlossene Geräte dürfen nicht mehr als 500 mA anfordern. Der Spannungsausgang ist durch eine Sicherung (Limited Power Source im Sinn der EN 60950) geschützt. Sollten die Geräte eine höhere Leistung benötigen, ist die Anschaffung eines Hubs (Verteiler / Verstärker) erforderlich.
  • Seite 61: Netzwerkbetrieb

    Netzwerkbetrieb Position in der Umklappübersicht: M Ihr PC ist mit einem Ethernet-Netzwerkanschluss ausgestattet. Weitere Erläuterungen zum Netzwerk finden Sie in der Windows®-Hilfe im Start-Menü. Was ist ein Netzwerk? Man spricht von einem Netzwerk, wenn mehrere PCs miteinander verbunden sind. So können die Anwender Informationen und Daten von PC zu PC übertragen und sich Ihre Ressourcen (Drucker, Modem und Laufwerke) teilen.
  • Seite 62: Wireless Lan (Funk-Netzwerk)

    Wireless LAN (Funk-Netzwerk) Ihr PC ist mit WLAN ausgestattet. Die Komponenten (Modul, Antennen) sind bereits in Ihrem Computer integriert und aktiv. Sie können diese Funktion über den Gerä- temanager von Windows® bei Bedarf ausschalten. Wireless LAN ermöglicht Ihnen, über Funk eine Netzwerkverbindung zu einer ent- sprechenden Gegenstelle aufzubauen.
  • Seite 63: Problembeseitigung Im Netzwerk

    Problembeseitigung im Netzwerk Warum werden in der Netzwerkumgebung die Freigaben nicht angezeigt? Die Netzwerkumgebung ist zeitverzögert. Überprüfen Sie die Freigabe, indem Sie nach dem betreffenden Computernamen suchen. Warum bekomme ich eine Fehlermeldung wenn ich auf die Netzwerkum- gebung klicke? Der Computername muss im Netzwerk einmalig sein und darf nicht wie die Arbeitsgruppe heißen.
  • Seite 64: Die Tv-Karte

    Digitalfotografie und digitale Musik. Achtung! Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (1 bis 2 GB/Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien auf externe Me- dien wie z.B. DVD/CD-Rs oder Festplatten (z. B. MEDION HDDrive 2 go ultra speed). Arbeiten mit dem PC...
  • Seite 65: Die Fernbedienung

    Die Fernbedienung Dieses drahtlose Fernbedienungsset steuert nur das Programm Media Center auf Ihrem PC. Damit dies funktioniert, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: • Der PC muss gestartet sein. • Windows® muss vollständig geladen sein. • Die Treibersoftware ist installiert Batterien einlegen 1.
  • Seite 66: Tastenbelegung

    Tastenbelegung Hinweis Die nachfolgend beschriebenen Funktionen sind Standardfunktionen. Je nach Betriebsmodus (TV, Video, Foto etc.) können diese Tasten un- terschiedlich belegt sein. Ausschalten Videotextanwendung starten. Sonderfunktionstaste rot (z.B.: für Videotext) Sonderfunktionstaste gelb (z.B.: für Videotext) Sonderfunktionstaste blau (z.B.: für Videotext) Sonderfunktionstaste grün (z.B.: für Videotext) TV-Aufzeichnungen...
  • Seite 67 Mit diesen Navigationstasten navigieren Sie zwischen Auswahl und Menüelementen. Media Center starten Vorherige Titel/Bilder/Kapitel Nächste Titel/Bilder/Kapitel Zurückspulen Startet die Wiedergabe. Vorspulen Aufnahme starten Beendet die Wiedergabe/Aufnahme Hält die Wiedergabe an der gewählten Stelle an. Direktwahl der TV-Programme über Ziffern. Nummerneingabe bei manchen Funktionen (Videotext, etc.).
  • Seite 68: Änderung Der Sende-/Empfangskanäle

    Änderung der Sende-/Empfangskanäle Werden mehrere Computer mit Fernbedienung in unmittelbarer Nähe (ca. 10 Me- ter) gesteuert, kann es zu Störungen kommen. Diese werden behoben, wenn un- terschiedliche Kanäle gewählt werden. Stellen Sie die Fernbedienung nur um, wenn Störungen auftreten. So gehen Sie vor: 1.
  • Seite 69: Der Parallelanschluss

    Der Parallelanschluss Position in der Umklappübersicht: H An die 25-polige parallele Schnittstelle können Sie einen Drucker oder ein anderes Gerät (z.B. Scanner) anschließen. Die parallele Schnittstelle unterstützt auch die Standards EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP (Extended Capabilities Port). Serieller COM-Port Position in der Umklappübersicht: I Die 9-polige serielle Schnittstelle (auch COM-Port [COMmunication]) dient dem Anschluss von seriellen Geräten, wie externe Modems, Zeigegeräte oder ähnlicher...
  • Seite 70: Software

    Software Dieser Abschnitt befasst sich mit dem Thema Software. Dabei unterscheiden wir zwischen dem BIOS, den Anwendungsprogrammen und dem Betriebssystem, welches wir als Erstes behandeln. Windows Vista kennen lernen Das Betriebssystem Windows Vista bietet Ihnen viele Möglichkeiten, die Bedienung zu verstehen und die vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen: Windows Vista - Schnellstarthandbuch Dieses Handbuch gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Bedienung Ihres Be- triebssystems.
  • Seite 71: Windows Vista - Begrüßungscenter

    Windows Vista - Begrüßungscenter Bei der ersten Anzeige des Windows Vista Desktops sehen Sie das Begrüßungscen- ter. Dieses enthält nützliche Links, die Ihnen den Einsteig in die Verwendung von Windows erleichtern. Ziel dieses Features ist es, Anfängern sowie auch erfahrenen Anwendern, nach der Ersteinbetriebnahme, noch zusätzliche Einstellungen zur optimalen Nutzung von Windows Vista vorzunehmen.
  • Seite 72: Windows Vista - Benutzerkontensteuerung

    • Neues in Windows Vista (Lernen Sie hierüber, worin sich Windows Vista im Vergleich zu älteren Ver- sionen unterscheidet) • die Verwendung des E-Mail-Programms • ... und vieles mehr! Nutzen Sie das Begrüßungscenter, um Ihren PC besser zu verstehen und optimal bedienen zu können.
  • Seite 73: Softwareinstallation

    Softwareinstallation Hinweis Sollte Ihr Betriebssystem so eingestellt sein, dass die Installation von Software und Treibern nur angenommen wird, wenn diese signiert (von Microsoft freigegeben) sind, erscheint ein solcher oder ähnlicher Dialog: Klicken Sie zur Installation der Treiber auf „Diese Treibersoftware trotzdem installieren“.
  • Seite 74: So Installieren Sie Ihre Software

    So installieren Sie Ihre Software: Befolgen Sie die Anweisungen, die der Softwarelieferant dem Softwarepaket beige- legt hat. Nachfolgend beschreiben wir eine „typische“ Installation. Wenn Sie eine Disc einlegen, wird automatisch das Installationsmenü gestartet. Hinweis Sollte der automatische Start nicht funktionieren, ist wahrscheinlich die sog.
  • Seite 75: Windows Aktivierung

    Windows Aktivierung Zum Schutz gegen Softwarepiraterie hat Microsoft die Produktaktivierung einge- führt. Die auf Ihrem PC installierte wie auch die mit dem PC gelieferte Windows Vista-Version brauchen Sie nicht zu aktivieren, da diese von uns für Ihren PC freigeschaltet ist. Eine Aktivierung ist nur dann erforderlich, wenn Sie mehrere wesentliche Komponenten des PCs austauschen oder ein nicht autorisiertes BIOS verwenden.
  • Seite 76: Bios Setup

    BIOS Setup Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres PCs. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheits- merkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Der PC ist bereits ab Werk so eingestellt, dass ein optimaler Betrieb gewährleistet ist.
  • Seite 77: Tipps Und Tricks

    Tipps und Tricks Bedienhilfen Windows - Tastatursteuerung Hinweise zu der Tastatur finden Sie ab Seite 37. • Mit ALT + TAB wechseln Sie das aktive Fenster. • Mit der TAB-Taste springen Sie zum nächsten Text-/Eingabefeld, mit SHIFT + TAB zum vorherigen •...
  • Seite 78: Systemeinstellungen Und -Informationen

    Wie kann ich Dateien, Text oder Bilder an eine andere Stelle kopieren? Am besten über die Zwischenablage. Markieren Sie den Text mit der Maus (zie- hen Sie den Mauszeiger mit gedrückter linker Taste über den Text) oder klicken Sie das Bild an. Drücken Sie STRG + C, um das Markierte in die Zwischenablage zu kopieren.
  • Seite 79: Kundendienst & Selbsthilfe

    Kapitel 4 Kundendienst & Selbsthilfe Thema Seite Daten- und Systemsicherheit .......... 73 Systemwiederherstellung ..........73 FAQ – Häufig gestellte Fragen ........79 Erste Hilfe bei Hardwareproblemen ........ 81 Treiberunterstützung ............. 83 Transport ............... 84 Reinigung und Pflege ............. 84 Recycling und Entsorgung ..........85 Auf-/Umrüstung und Reparatur ........
  • Seite 80 Kundendienst & Selbsthilfe...
  • Seite 81: Daten- Und Systemsicherheit

    Daten- und Systemsicherheit Die beschrieben Programme sind in Windows integriert. Detaillierte Informationen finden Sie unter Angabe der fettgedruckten Stichwörter in der Windows-Hilfe im Startmenü. Lesen Sie bitte auch die Hinweise auf Seite 4. Datensicherung Machen Sie regelmäßig Sicherungen auf externe Medien, wie CD-R oder CD-RW. Windows bietet Ihnen dazu das Programm „Sicherungsstatus und - konfiguration“.
  • Seite 82: Systemwiederherstellung

    Systemwiederherstellung Windows Vista liefert eine nützliche Funktion (Systemwiederherstellung), die es ermöglicht so genannte Wiederherstellungspunkte zu speichern. Das System merkt sich die aktuelle Konfiguration als Momentaufnahme und kehrt bei Bedarf zu dieser zurück. Dies hat den Vorteil, dass eine missglückte Installation wieder rückgängig gemacht werden kann.
  • Seite 83: Windows Update

    Windows Update Windows Update ist die Onlineerweiterung von Windows. Verwenden Sie Windows Update, um Elemente wie Sicherheitsupdates, wichtige Updates, die neuesten Hil- fedateien, Treiber und Internetprodukte über das Internet zu laden. Die Website wird regelmäßig durch neuen Inhalt ergänzt, damit Sie jederzeit die neuesten Updates und Fehlerkorrekturen downloaden können, um den Computer zu schützen und dessen Funktionsfähigkeit zu gewährleisten.
  • Seite 84: Windows Update-Informationen Zur Datensicherheit

    Windows Update-Informationen zur Datensicherheit Damit eine geeignete Liste mit Updates für Sie bereitgestellt werden kann, benötigt Windows Update bestimmte Informationen zum jeweiligen Computer. Diese In- formationen umfassen Folgendes: • Versionsnummer des Betriebssystems • Versionsnummer von Internet Explorer • Versionsnummern weiterer Softwareprogramme •...
  • Seite 85: Auslieferungszustand Wiederherstellen

    Auslieferungszustand wiederherstellen Sollte Ihr System trotz der voran beschriebenen Fehlerbehebung nicht mehr richtig funktionieren, können Sie den Auslieferungszustand wiederherstellen. Benutzen Sie dazu die mitgelieferte Application- und Support-Disc. Beschränkung der Wiederherstellung • Nachträglich vorgenommene Konfigurationsänderungen (DFÜ-/Desktop- /Internet-Einstellung) und Softwareinstallationen werden nicht wiederherge- stellt.
  • Seite 86: Durchführung Der Rücksicherung

    Durchführung der Rücksicherung 1. Lesen Sie bitte unbedingt den gesamten Abschnitt „Systemwiederher- stellung“ und die angegebenen Verweise. 2. Legen Sie die Application-/Support-Disc ein und starten den PC. 3. Wählen Sie mit Hilfe der Tastatur „Boot from CD-ROM“. 4. Wählen Sie die gewünschte Sprache aus. 5.
  • Seite 87: Faq - Häufig Gestellte Fragen

    FAQ - Häufig gestellte Fragen Muss ich die beiliegenden Discs noch installieren? Nein. Grundsätzlich sind alle Programme bereits vorinstalliert. Die Discs sind lediglich als Sicherheitskopie gedacht. Was ist die Windows-Aktivierung? In Ihrer Bedienungsanleitung finden Sie ein entsprechendes Kapitel mit detaillierten Informationen zu diesem Thema. Wann muss ich Windows aktivieren? Ihre Software ist ab Werk voraktiviert.
  • Seite 88 Warum fehlt beim Booten von der Application- und Support-Disc die Boot- partition? Die erste Partition ist mit dem Dateisystem NTFS formatiert. Gegenüber FAT32 bietet dieses Dateisystem mehr Sicherheit und effizienteren Zugriff. Allerdings lassen sich NTFS-Partitionen nur von Betriebssystemen lesen, welche dies unterstützen. Dies ist bei der o.g. Disc nicht der Fall. Warum muss ich mein USB-Gerät erneut installieren, obwohl ich dies be- reits getan habe? Wird das Gerät nicht am gleichen USB-Anschluss betrieben an dem es...
  • Seite 89: Kundendienst

    Kundendienst Erste Hilfe bei Hardwareproblemen Fehlfunktionen können manchmal banale Ursachen haben, aber manchmal auch von defekten Komponenten ausgehen. Wir möchten Ihnen hiermit einen Leitfaden an die Hand geben, um das Problem zu lösen. Wenn die hier aufgeführten Maßnahmen keinen Erfolg bringen, helfen wir Ihnen gern weiter.
  • Seite 90: Fehler Und Mögliche Ursachen

    • Audio- oder Videoaufnahmen benötigen sehr viel Speicherplatz (1 - 2 GB/Stunde). Sichern Sie nicht benötigte Dateien auf CD-Rs, DVDs o- der andere externe Medien wie z.B. die MEDION Festplatte HDDrive. Der PC startet nicht. • Wenn die Kabelverbindungen korrekt sind, versuchen Sie das Netzteil des PCs zurückzusetzen.
  • Seite 91: Benötigen Sie Weitere Unterstützung

    In der Computerbranche ist es jedoch üblich, dass die Treiber von Zeit zu Zeit aktualisiert werden. Dies kommt daher, dass sich z.B. eventuelle Kompatibilitätsprobleme zu anderen, noch nicht getesteten Komponenten (Programme, Geräte) ergeben haben. Sie können aktuelle Treiber aus dem Internet auf folgenden Adressen finden: http://www.medion.com Kundendienst...
  • Seite 92: Transport

    Transport Beachten Sie folgende Hinweise für den Transport Ihres PCs: • Um Transportschäden zu vermeiden, verpacken Sie den PC mit der Original- verpackung. Reinigung und Pflege Wenn Sie nachfolgende Hinweise befolgen, kann die Lebenserwartung Ihres PCs verlängert werden: Achtung! Es befinden sich keine zu wartenden oder zu reinigenden Teile innerhalb des PC-Gehäuses.
  • Seite 93: Recycling Und Entsorgung

    Recycling und Entsorgung Gerät Werfen Sie das Gerät am Ende seiner Lebenszeit keinesfalls in den normalen Haus- müll. Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten einer umweltgerechten Entsorgung. Batterien Verbrauchte Batterien gehören nicht in den Hausmüll! Sie müssen bei einer Sam- melstelle für Altbatterien abgegeben werden. Verpackung Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung.
  • Seite 94 • Vermischen Sie keine neuen und alten Batterien oder Batterien unterschiedli- chen Typs. Dies könnte bei Ihrem Gerät zu Fehlfunktionen führen. Darüber hinaus würde sich die schwächere Batterie zu stark entladen. • Entfernen Sie verbrauchte Batterien sofort aus dem Gerät. •...
  • Seite 95: Auf-/Umrüstung Und Reparatur

    Auf-/Umrüstung und Reparatur • Überlassen Sie die Auf- oder Umrüstung Ihres PCs ausschließlich qualifiziertem Fachpersonal. Sollten Sie nicht über die notwendige Qualifikation verfügen, beauftragen Sie einen entsprechenden Service-Techniker. Bitte wenden Sie sich an Ihren Kundendienst wenn Sie technische Probleme mit Ihrem PC haben. •...
  • Seite 96 Hinweise zur Laserstrahlung: • In dem PC können Lasereinrichtungen der Laserklasse 1 bis Laserklasse 3b verwendet sein. Die Einrichtung erfüllt die Anforderungen der Laserklasse 1. • Durch Öffnen des Gehäuses des optischen Laufwerks erhalten Sie Zugriff auf Lasereinrichtungen bis zur Laserklasse 3b. Bei Ausbau und/oder Öffnung dieser Lasereinrichtungen ist folgendes zu beachten: •...
  • Seite 97: Anhang

    Kapitel 5 Anhang Thema Seite Glossar ................91 PowerCinema Linux Lizenzinformation ......99 Normenkonformität ............. 101 Index ................103...
  • Seite 98 Anhang...
  • Seite 99: Glossar

    Glossar a/b-Adapter Gerät, das den Anschluss analoger Geräte im ISDN ermöglicht. Acrobat Reader Software von Adobe®, die PDF-Dateien anzeigt. Active Desktop Erweiterung der Windows® Benutzeroberfläche, bei der Internetinhalte dargestellt werden können. Der Accelerated Graphics Port ist ein Steckplatz für Grafikkarten. Dabei können Übertragungsraten von bis zu 266 MByte/s, bzw.
  • Seite 100 BIOS Im BIOS Setup (Hardware Basis-Konfiguration Ihres Systems) haben Sie vielfältige Einstellungsmöglichkeiten zum Betrieb Ihres Computers. Beispielsweise können Sie die Betriebsweise der Schnittstellen, die Sicherheitsmerkmale oder die Verwaltung der Stromversorgung ändern. Binary digIT, kleinste Informationseinheit in der Computertechnik. Die Information eines Bits ist 0 oder 1.
  • Seite 101 CODEC Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt. Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit AVI-, CinePak-, Indeo-Dateien. Cookie Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server auf Ihrem System ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so dass ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet.
  • Seite 102 Englisch für "Werkzeuge, Eisenwaren", Bezeichnung für alles Dingliche an einem Computersystem. Siehe auch: Software. Homepage Englisch für "Heimatseite". Homepages von Firmen sind im Internet oft unter einer eigenen Adresse erreichbar. Beispiel: http://www.medion.de Hot Spot Wireless Lan Access Point zur Verbindungsaufnahme von Computern mit drahtlo- sen Netzwerkfunktionalität. Anhang...
  • Seite 103 Internet Weltweites Datennetz. Siehe auch WWW. Intranet Firmeneigenes Datennetz, welches in sich isoliert ist. Local Area Network. Bezeichnung für ein lokales Netzwerk. Link Verbindung, bzw. Weiterleitung zwischen Webseiten. Manchmal wird mit Link auch die Webseite des Links (das "Sprungziel") bezeichnet. Mail Siehe E-Mail.
  • Seite 104 Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zum Austausch von fertig for- matierten Dokumenten. PDF wurde von Adobe® aus der PostScript-Sprache entwi- ckelt und um Hyperlinks, Datenkompression und Verschlüsselung erweitert. PDF- Dateien können aus vielen Programmen heraus über die Druckfunktion erzeugt werden, ein Import oder eine Weiterverarbeitung ist aber nur mit speziellen Werk- zeugen möglich (und oft auch nicht erwünscht).
  • Seite 105 RS-232 Amerikanische EIA-Norm für serielle Schnittstellen. Die internationale Norm V.24 legt die entsprechenden funktionalen Eigenschaften und V.28 die entspre- chenden elektrischen Eigenschaften fest. Siehe Port. Das Rich Text Format ist ein ASCII-Format für Textdokumente mit Layout- Formatierung. Schnittstellen Ein Gerät, Anschluss oder Programm, das zwischen verschiedenen Funktionsgrup- pen vermittelt oder verbindet.
  • Seite 106 Uniform Resource Locator, beispielsweise http://www.medion.de/ - die eindeutige Adresse eines Internet-Rechners, bzw. einer bestimmten Information darauf. Der Inhalt und das Übertragungsprotokoll der URL werden durch den Teil vor dem Doppelpunkt bestimmt. Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel, mit dem über preiswerte serielle Leitungen Zusatzgeräte am PC angeschlossen werden können.
  • Seite 107: Powercinema Linux Lizenzinformation

    PowerCinema Linux Lizenzin- formation Hinweis Diese Übersetzung ersetzt in keinem Fall die GPL im juristischen Sin- ne. Sie ist auch keine von der FSF autorisierte deutsche Version der GPL. Lizenzhinweise Dieses Produkt enthält bestimmte Copyright geschützte Inhalte von Drittanbietern, die unter den Bedingungen der „GNU General Public License“, „PSF LICENSE AGREEMENT FOR PYTHON 2.3“...
  • Seite 108: Bereitstellung Der Quell Codes

    Bereitstellung der Quell Codes Sie können einen maschinenlesbaren Quell Code der beschriebenen Komponenten, inklusive Anweisungen zur Kompilierung, Installation und Steuerung des Objekt Codes unter finden. Bitte beach- http://www.gocyberlink.com/pcmlinuxgpl_medion.htm ten Sie die Copyright Hinweise und Garantiebestimmungen, sowie die Lizenzbe- stimmungen, die den Quell Codes beigefügt sind. License disclaimer This product includes certain copyrighted third-party software components li- censed under the terms of the GNU General Public License, PSF LICENSE...
  • Seite 109: Normenkonformität

    Normenkonformität Ihr PC erfüllt die nachfolgenden Normen bzw. Richtlinien: Elektromagnetische Verträglichkeit Anforderungen der elektromagnetischen Kompatibilität gemäß den folgenden Normen: EN 55022 Einrichtungen der Informationstechnik Funkstörungen - Grenzwerte und Messverfahren Einrichtungen der Informationstechnik - Störfestigkeits- EN 55024 eigenschaften - Grenzwerte und Prüfverfahren EN 61000-3-2 Elektromagnetische Verträglichkeit –...
  • Seite 110: Geräuschentwicklung

    Mit diesem PC wurde folgende Funkausstattung ausgeliefert: • Fernbedienung • WLAN Hiermit erklärt die MEDION AG, dass sich diese Geräte in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befinden. Vollständige Konformitätserklärungen sind erhältlich unter www.medion.com/conformity. Anhang...
  • Seite 111: Index

    Index Baudrate ........91 Bedienung a/b-Adapter......91 Maus ........36 Acrobat Reader......91 Tastatur........ 37 Active Desktop ......91 Benutzerkennung ....91 AGP.......... 91 Betriebssicherheit ....... 3 Anschließen ......12 Betriebssystem ......91 Antenne für TV ..... 25 Bildschirmarbeitsplatz ....9 Audioausgang ......
  • Seite 112 DVB-S........93 DVB-T........93 Kartenleser ....... 46 DVD ......... 94 Kennwortrücksetzdisketten ..73 Kundendienst......81 ECC.......... 94 Einschalten....... 28 LAN.......... 95 E-Mail........94 Laserstrahlung ......88 Entsorgung ......85 Link.......... 95 Ergonomie ......9, 101 Lizenzinformation ....99 Erste Hilfe ......... 81 Lizenzvertrag ......
  • Seite 113 Pfad.......... 96 Stromversorgung..... 27 Pflege........84 Systemleistung....73, 81 Plug-in ........96 Systemwiederherstellung..74 Port .......... 96 POST ........96 TAE .......... 97 Provider ........96 Tastatur Prozessor........96 Multimediafunktionen..38 Tastatursteuerung....69 Qualität........ii Tipps & Tricks Autostart-Funktion ....70 Kopieren von Text oder RAM .........
  • Seite 114 Anhang...