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Inhaltsverzeichnis
NETZWERK
TOUCH-
ELEKTRONISCHE
OBERFLÄCHE
STEUERUNG
Bedienungsanleitung
C-Touch
FÜR
SCROLLVERDICHTER
DE
4472035_00 1701
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Inhaltszusammenfassung für AERMEC Novatherm C-Touch

  • Seite 1 NETZWERK TOUCH- ELEKTRONISCHE OBERFLÄCHE STEUERUNG Bedienungsanleitung C-Touch FÜR SCROLLVERDICHTER 4472035_00 1701...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    INDEX KURZANLEITUNG ................4 UND KONFIGURATION DER RÜCKGEWINNUNGSPUMPE (FALLS VORHANDEN) ..................28 MENÜSTRUKTUR ................5 KONFIGURATION DER VENTILATOREN ............29 KONFIGURATION DER ZUSATZHEIZREGISTER UND INTERAKTION MIT DER GRAFIKSCHNITTSTELLE ....... 6 ERSATZ-HEIZKESSEL (FALLS VORGESEHEN) ..........30 NAVIGIEREN ZWISCHEN DEN SEITEN DER APPLIKATION.....6 VERLAUF VERDICHTERBETRIEB ...............30 EINSTELLEN EINES ZAHLENWERTS FÜR EINEN PARAMETER ....7 KONFIGURATION DER LEISTUNGSSTEUERUNG BEI EINEN WERT AUS EINER LISTE AUSWÄHLEN UND EINSTELLEN ..7...
  • Seite 4: Kurzanleitung

    KURZANLEITUNG In dieser Anleitung sind alle Eingabemasken vorhanden, die es in der Steuerungssoftware des CTouch-Paneels gibt; dennoch wird auf dieser Seite ein Schema angeführt, in dem die wesentlichen Vorgänge zusammengefasst werden, die der Bediener be- nötigen könnte. Es wird auf die entsprechende Seite dieser Anleitung verwiesen, auf der die Beschreibung der Seite bezüglich der gewünschten Funktion zu finden ist (für alle sonstigen Informationen wird auf das Inhaltsverzeichnis verwiesen): Ein- und Ausschalten des Geräts (Seite 10, 19) CTouch...
  • Seite 5: Menüstruktur

    MENÜSTRUKTUR Das CTouch-Paneel erlaubt dem Bediener die Steuerung aller Betriebs- ter des Geräts während des Betriebs angezeigt werden. Die Einstellung oder parameter des Geräts über eine Grafikschnittstelle, die eigens für die Ver- die Anzeige von anderen spezifischen Parametern wird über verschiedene wendung mit Touchscreen geplant wurde.
  • Seite 6: Interaktion Mit Der Grafikschnittstelle

    INTERAKTION MIT DER GRAFIKSCHNITTSTELLE Die Schnittstelle zur Steuerung und Kontrolle des Geräts basiert auf einem dener Menüs verwaltet werden, gibt es einige Grundeigenschaften, die für Touchscreen. Die Schnittstelle wurde für eine einfache und intuitive Verwen- alle möglichen Vorgänge gelten. Beispielsweise die Auswahl eines Fensters, dung konzipiert.
  • Seite 7: Einstellen Eines Zahlenwerts Für Einen Parameter

    EINSTELLEN EINES ZAHLENWERTS FÜR EINEN PARAMETER Viele Parameter (wie beispielsweise saisonale Sollwerteinstellungen) sehen Einen neuen Zahlenwert einstellen: die Eingabe eines Zahlenwerts seitens des Bedieners vor; in diesen Fällen sind folgende Vorgänge auszuführen: Nachdem eine Seite mit einem editierbaren Zahlenwert aufgerufen wurde (beispielsweise die Arbeitssollwerte), direkt auf den aktuell an- gezeigten Wert drücken.
  • Seite 8: Hauptfenster (Home)

    HAUPTFENSTER (HOME) Die Standardanzeige während des Normalbetriebs besteht in einem als Hauptfenster „Home“: „Home“ bezeichneten Fenster. Von diesem Fenster aus können (je nach Art des konfigurierten Geräts) die wichtigsten Betriebsparameter kontrolliert werden. Zudem hat man direkten Zugang zu einigen Betriebsmenüs. Nachste- hend werden alle Elemente analysiert und erklärt, die über das Home-Fenster angezeigt bzw.
  • Seite 9: Anzeigen Über Den Betriebszustand Des Geräts (Echtzeitdaten)

    HOME-FENSTER - Anzeigen über den Betriebszustand des Geräts (Echtzeitdaten) ANMERKUNGEN: Viele der Anzeigen in diesem Abschnitt sind an den Gerätetyp gebunden; das Vorhandensein eines Se- kundärkreises, das Vorhandensein der Pumpe auf der Hydronikseite, die Anzahl der vom System gesteu- erten Verdichter sind abhängig vom Gerätetyp. Inhaltsver- Bedeutung zeichnis...
  • Seite 10: In Der Unteren Leiste Eingeblendete Daten Und Navigationstasten

    HOME-FENSTER - In der unteren Leiste eingeblendete Daten und Navigationstasten ANMERKUNGEN: Falls das System eine MASTER/SLAVE-Konfiguration vorsieht, wird daran erinnert, dass die Regelung ma- ximal zwei Geräte steuern kann und ihre Reihenschal- tung mittels „pLAN“ hergestellt werden muss (die Adresse des MASTER CTouch-Paneels muss „3“ sein, die des SALVE hingegen „4“).
  • Seite 11: Menü Eingänge/Ausgänge

    MENÜ EINGÄNGE/AUSGÄNGE Mit dem Menü Eingänge/Ausgänge ist es möglich, viele der von den ver- ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den schiedenen Sonden und Wandlern des Geräts gelesenen Werte anzuse- Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- hen.
  • Seite 12: Zustand Der Lüftung

    EINGÄNGE/AUSGÄNGE - Zustand der Lüftung VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Prozentwert der aktuellen Ventilatorendrehzahl von Kreis 1 Aktuell gemessener Druckwert für den Arbeitssollwert der Ventilatoren von Kreis 1 Aktuell gemessener Druckwert für die am Arbeitssollwert anzuwendende Schaltdifferenz der Ventilatoren von Kreis 1 Zustand der Ventilatoren von Kreis 1;...
  • Seite 13: Zustand Der Abtauung

    EINGÄNGE/AUSGÄNGE - Zustand der Abtauung VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt den aktuellen Zustand für die Abtauung von Kreis 1 an; die Zustände können wie folgt sein: Deaktiviert = keine Abtauung aktiv;...
  • Seite 14: Zustand Der Analogeingänge Pco5

    EINGÄNGE/AUSGÄNGE - Zustand der Analogeingänge pCO5 VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt den aktuellen Temperaturwert, der am Eingang zum Verdampfer gelesen wird. Zeigt den aktuellen Temperaturwert, der am Ausgang aus dem Verdampfer gelesen wird. Zeigt den aktuellen AuSentemperaturwert an.
  • Seite 15: Zustand Der Digitaleingänge Pco5

    EINGÄNGE/AUSGÄNGE - Zustand der Digitaleingänge pCO5 VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Gibt den Zustand des Strömungswächters für den Verdampfer an: Geschlossen = ordnungsgemäSer Betrieb; Offen = Störung liegt vor; Gibt den Zustand des Hochdruck-Druckwächters für den Kreis 1 an: Geschlossen = ordnungsgemäSer Betrieb;...
  • Seite 16: Zustand Der Digitalausgänge Pco5

    EINGÄNGE/AUSGÄNGE - Zustand der Digitalausgänge pCO5 VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt den Zustand der Pumpe 1 an: Geschlossen = Last in Betrieb; Offen = Last nicht in Betrieb; Zeigt den Zustand des Verdichters 1 Kreis 1 an: Geschlossen = Last in Betrieb;...
  • Seite 17: Zustand Der Digitalausgänge Upc

    EINGÄNGE/AUSGÄNGE - Zustand der Digitalausgänge uPC VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt den Zustand des Absperrventils Wärmetauscher Kreis 1 an: Geschlossen = Last in Betrieb; Offen = Last nicht in Betrieb; Kann den Zustand (Geschlossen = in Betrieb;...
  • Seite 18: Zustand Der Ein-/Ausgänge Für Die Erweiterungssteuerkarte Pcoe

    EINGÄNGE/AUSGÄNGE - Zustand der Ein-/Ausgänge für die Erweiterungssteuerkarte pCOE VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt den aktuellen Temperaturwert an, der von der Flüssigkeitssonde am Kreis 1 gelesen wird. Zeigt den aktuellen Temperaturwert an, der von der Flüssigkeitssonde am Kreis 2 gelesen wird.
  • Seite 19: Menü On/Off

    MENÜ ON/OFF Über das Menü ON/OFF kann das Gerät ein- oder ausgeschaltet werden. ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den Außerdem können weitere Informationen über den aktuellen Maschinen- Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- zustand erhalten werden. rätemodelle oder -typen spezifisch sind (je nach Konfigura- tion einiger Bestandteile könnten sie nicht verfügbar sein).
  • Seite 20: Menü Anlage

    MENÜ ANLAGE Über das Menü ANLAGE können die Betriebsart und die Werte eingestellt ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den werden, die den Sollwerten für die verschiedenen Betriebsarten zuzuwei- Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- sen sind;...
  • Seite 21: Einstellung Des Sekundären Sollwerts Und Der Rückgewinnung (Falls Verfügbar)

    ANLAGE - Einstellung des sekundären Sollwerts und der Rückgewinnung (falls vorhanden) VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Zum Einstellen des Werts des sekundären Soll- werts im Kühlbetrieb; Zum Einstellen des sekundären Sollwerts im Heizbetrieb (nur für Wärmepumpen);...
  • Seite 22: Einstellung Der Betriebsart Nach Kalender

    ANLAGE - Einstellung der Betriebsart aufgrund des Kalenders VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zum Auswählen an welchem Tag des Monats die Betriebsart Kühlen aktiviert wird; Zum Auswählen in welchem Monat die Betriebs- art Kühlen aktiviert wird; Zum Auswählen an welchem Tag des Monats die Be- triebsart Heizen aktiviert wird (für Wärmepumpe);...
  • Seite 23: Menü Installateur

    MENÜ INSTALLATEUR Über das Menü INSTALLATEUR ist der Zugriff auf viele Einstellungen mög- ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den lich, die für den Betrieb und die Regelung des Geräts zur Verfügung ste- Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- hen.
  • Seite 24: Freigabe Eingänge - Freigabe On/Off Über Den Digitaleingang Id17

    INSTALLATEUR - Freigabe Eingänge - Freigabe On/Off vom Digitaleingang ID17 VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Aktiviert oder deaktiviert das On/Off der Anlage über den Digitaleingang (ID17); Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt die aktuelle Einstellung für die Funktion On/Off über den Digitaleingang ID17 an (JA = Funkti- on aktiviert;...
  • Seite 25: Einst. Sonde Und Sollwert - Konfiguration Von Thermostat Und Art Des Arbeitssollwerts

    INSTALLATEUR - Einst. Sonde und Sollwert - Konfiguration von Thermostat und Art des Arbeitssollwerts VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zur nächsten Seite wechseln (nur wenn als Soll- werttyp die Option „Klimakurve“ gewählt wird); Zum Einstellen der Sonde, auf der die Tempera- turregelung des bereiteten Wassers basiert;...
  • Seite 26: Konfiguration Der Klimakurve

    INSTALLATEUR - Einst. Sonde und Sollwert - Konfiguration der Klimakurve VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zum Einstellen des Wertes, der vom Hauptsoll- wert (im Kühlbetrieb) abzuziehen ist, um den Punkt der Klimakurve zu erhalten, der der maxi- malen Außentemperatur entspricht (Wert unter Punkt E spezifiziert);...
  • Seite 27: Konfiguration Der Frostschutzbedingungen

    INSTALLATEUR - Konfiguration von Frostschutz und Pumpen - Konfiguration der Frostschutzbedingungen VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zur nächsten Seite wechseln; Zum Einstellen des Wertes für die Temperatur, auf der die Regelung (Ein- oder Auslass Wär- metauscher) basiert und unterhalb der sich der Frostschutzalarm aktiviert;...
  • Seite 28: Und Konfiguration Der Rückgewinnungspumpe (Falls Vorhanden)

    INSTALLATEUR - Konfiguration von Frostschutz und Pumpen - Konfiguration der Frostschutzbedingungen und Konfiguration der Rückgewinnungspumpe (falls vorhanden) VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zum Einstellen, ob die Pumpen zusammen mit dem Frostschutzwiderstand eingeschaltet wer- den, wenn letzterer aktiviert wird;...
  • Seite 29: Konfiguration Der Ventilatoren

    INSTALLATEUR - Ventilatoren - Konfiguration der Ventilatoren VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zum Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion für die Schalldämpfung in der Nacht (Night mode); Zum Einstellen der Uhrzeit, ab der der Modus für die Schalldämpfung in der Nacht (Night mode) aktiviert wird;...
  • Seite 30: Ersatz-Heizkessel (Falls Vorgesehen)

    INSTALLATEUR - Zusatzheizreg. Ers.-Heizkessel - Konfiguration der Zusatzheizregister und Ersatz-Heizkessel (falls vorgesehen) VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zum Einstellen der Anzahl der für das Gerät ver- fügbaren Zusatzheizregister; Zum Einstellen der Leistung (in Prozent) der ge- ringsten Stufe im Verhältnis zur Geräteleistung;...
  • Seite 31: Konfiguration Der Leistungssteuerung Bei Anlagen Mit Zwei Geräten

    INSTALLATEUR - Master Slave - Konfiguration der Leistungssteuerung bei Anlagen mit zwei Geräten VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zum Einstellen des Geräts als Einzelgerät, als Ma- ster oder als Slave; Zum Einstellen der Leistungsstufe, mit der die Anforderung seitens der Anlage zwischen Master und Slave aufgeteilt wird (falls vorgesehen);...
  • Seite 32: Konfiguration Des Free-Cooling-Geräts (Falls Vorhanden)

    INSTALLATEUR - Glykolfreies Free-Cooling - Konfiguration des Free-Cooling-Geräts (falls vorhanden) VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zum Einstellen des Temperaturwerts, der als Temperaturdifferenz bei der Höchstdrehzahl der Ventilatoren während des Free-Cooling-Betriebs zu verwenden ist; Zum Einstellen des maximalen Volt-Werts für die Ventilatoren während des Free-Cooling-Betriebs;...
  • Seite 33: Konfiguration Der Automatischen Umstellung Von Sommer-/Winterzeit

    INSTALLATEUR - Software-Version Konfiguration der Uhr - Konfiguration der automatischen Umstellung von Sommer-/Winterzeit VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Zum Einstellen der automatischen Umstellung zwischen Sommer-/Winterzeit; Zum Auswählen, an welchem Tag (in Bezug auf den Monat) die Umstellung auf die Sommerzeit erfolgen muss;...
  • Seite 34: Informationen Zum System

    INSTALLATEUR - Software-Version Konfiguration der Uhr - Systeminformationen VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Auswahl der Untermenüs aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt das Kurzzeichen an, welches das Gerät kennzeichnet. Zeigt die aktuelle Software-Version für die pCO5-Steuerkarte an. Zeigt das Datum der Software der pCO5 an.
  • Seite 35: Menü Alarme

    MENÜ ALARME Über das Menü ALARME können die Alarmzustände angezeigt und even- ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den tuell rückgestellt werden, die während des Betriebs am Gerät aufgetre- Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- ten sind.
  • Seite 36: Alarmübersicht

    ALARME - Alarmübersicht VERFÜGBARE VORGÄNGE: Öffnet die Hauptseite (HOME); Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zum Rückkehren auf die Seite der im System ak- tiven Alarme; Zum Anzeigen des vorhergehenden Alarms in der Übersicht; Zum Anzeigen des nachfolgenden Alarms in der Übersicht;...
  • Seite 37: Menü Diagramme

    MENÜ DIAGRAMME Über das Menü DIAGRAMME können einige im Koordinatensystem gra- ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den fisch dargestellte Betriebsparameter der Geräte angezeigt werden. Es Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- können dort die Veränderungen der gewünschten Größen (Temperaturen, rätemodelle oder -typen spezifisch sind (je nach Konfigura- Leistung oder Drücke) im Zeitverlauf beobachtet werden.
  • Seite 38: Verlaufsdiagramm Für Die Verdichter Kreis 2 (Falls Vorhanden)

    DIAGRAMM - Verlaufsdiagramm für die Verdichter Kreis 2 (falls vorhanden) VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Zur vorhergehenden Seite wechseln; Zur nächsten Seite wechseln; Erlaubt das Zurücklaufen im Zeitverlauf des Di- agramms (entsprechend den Angaben in der waagrechten Achse); Erlaubt das Vorlaufen im Zeitverlauf des Dia- gramms (entsprechend den Angaben in der waagrechten Achse);...
  • Seite 39: Menü Übersicht

    MENÜ ÜBERSICHT Im Menü ÜBERSICHT kann eine schematische Darstellung des Geräts ange- ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den zeigt werden, in der einige Betriebsparameter (in Echtzeit) entsprechend Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- den Messungen der verschiedenen Sonden am Gerät zusammengefasst rätemodelle oder -typen spezifisch sind (je nach Konfigura- sind.
  • Seite 40: Seite Für Die Geräte Mit Ausschlieslichem Kühlbetrieb (Oder Wärmepumpe Mit Heizbetrieb)

    ÜBERSICHT - Seite für die Geräte mit ausschließlichem Kühlbetrieb (oder Wärmepumpe mit Heizbetrieb) VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt die aktuelle AuSentemperatur an. Zeigt die aktuelle Drehzahl der Ventilatoren an (nach Kreisen unterteilt, C1 für den ersten Kreis, C2 für den zweiten).
  • Seite 41: Seite Für Die Geräte Mit Free-Cooling

    ÜBERSICHT - Seite für die Geräte mit Free-Cooling VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Inhaltsver- Bedeutung zeichnis Zeigt die aktuelle AuSentemperatur an. Zeigt die aktuelle Drehzahl der Ventilatoren an (nach Kreisen unterteilt, C1 für den ersten Kreis, C2 für den zweiten).
  • Seite 42: Menü Zeiträume

    MENÜ ZEITSPANNEN Über das Menü ZEITSPANNEN können die für die Zeitprogrammierung des ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den Geräts zu verwendenden Zeitspannen eingestellt werden; die auf dieser Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- Seite erstellten Zeitspannen können dann über das Menü ANLAGE (Seite rätemodelle oder -typen spezifisch sind (je nach Konfigura- „Einstellung der Betriebsart und der wichtigsten Sollwerte“) oder über den tion einiger Bestandteile könnten sie nicht verfügbar sein).
  • Seite 43: Menü Sprache

    MENÜ SPRACHE Über das Menü SPRACHE kann die Sprache der Schnittstelle in den ver- ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den schiedenen Menüs geändert werden; die Systemsprache wird normaler- Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- weise im Werk entsprechend dem Bestimmungsort des Geräts eingestellt, rätemodelle oder -typen spezifisch sind (je nach Konfigura- dennoch kann diese über dieses Menü...
  • Seite 44: Menü Multifunktionseingang

    MENÜ MULTIFUNKTIONSEINGANG Über das Menü MULTIFUNKTIONSEINGANG kann die Funktion eingestellt ACHTUNG: Einige Seiten (oder einige Menüpunkte auf den werden, die dem Multifunktionseingang U10 zugewiesen werden soll. Seiten) könnten nicht sichtbar sein, da sie für bestimmte Ge- ACHTUNG: Damit der Multifunktionseingang verwendet werden kann, rätemodelle oder -typen spezifisch sind (je nach Konfigura- ist dessen Aktivierung durch Schließen des Kontaktes am Digitaleingang tion einiger Bestandteile könnten sie nicht verfügbar sein).
  • Seite 45: Einstellung Für Die Funktion Leistungsbegrenzung

    MULTIFUNKTIONSEINGANG - Einstellung für die Funktion Leistungsbegrenzung VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Erlaubt den Wechsel zur nächsten Seite; Zum Einstellen des Leistungswertes (Prozentsatz), der dem Mindestwert des Eingangssignals am U10 zuzuweisen ist (für Spannungs- oder Strom- signale); Zum Einstellen des Leistungswertes (Prozentsatz), der dem Höchstwert des Eingangssignals am U10 zuzuweisen ist (für Spannungs- oder Stromsi- gnale);...
  • Seite 46: Einstellung Für Die Funktion Variabler Sollwert

    MULTIFUNKTIONSEINGANG - Einstellung für die Funktion Variabler Sollwert VERFÜGBARE VORGÄNGE: Die Seite zur Menüauswahl aufrufen; Erlaubt den Wechsel zur vorhergehenden Seite; Zum Einstellen des Sollwerts im Kühlbetrieb, der dem Mindestwert des Eingangssignals am U10 zu- zuweisen ist (für Spannungs- oder Stromsignale); Zum Einstellen des Sollwerts im Kühlbetrieb, der dem Höchstwert des Eingangssignals am U10 zu- zuweisen ist (für Spannungs- oder Stromsignale);...
  • Seite 48 Fax 0442 93577 – (+39) 0442 93566 www.aermec.com - info@aermec.com Die technischen Daten in der vorliegenden Dokumentation sind unverbindlich. Im Sinne des technischen Fortschritts behält sich die Firma Aermec S.p.A. das Recht vor, in der Produktion Änderungen und Verbesserungen ohne Ankündigung durchzu- führen.

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