F.BZ
Ziffer Art der Meldung
1
Alarm Group / Linie 1
2
Alarm Group / Linie 2
3
Alarm Group / Linie 3
4
Alarm Group / Linie 4
5
Alarm Group / Linie 5
6
Alarm Group / Linie 6
7
Störung Sensor
8
Störung Zentrale
9
Sammelalarm
10
Sammelstörung
DS 6256 / DS 6252
1 Aktivieren Sie an der DS 6256 das Programmiermenü 18 bzw
an Ihrer DS 6252 das Programmiermenü P7.
2 Mit der SCROLL-Taste legen Sie zuerst den AWAG-Typ (0 =
kein AWAG, 2 = Medium, 4 = Large) fest.
3 Mit der HUPE-Taste wählen Sie das Ereignis (s. nachfolgende
Tabelle) und mit der SCROLL-Taste ordnen Sie die Eingangs-
linie des AWAGs zu.
4 Das Menü verlassen Sie durch Drücken der RESET-Taste.
DS 6256/ DS 6252
Ziffer Art der Meldung
1
Alarm Einbruch P1
2
Alarm Einbruch P2
3
Alarm Gefahren P3
4
Alarm Notruf
5
Sammelalarm
6
Sammelstörung
7
Störung Zentrale
8
Netzausfall Zentrale
9
Sabotage Zentrale **)
**) nur anwendbar beim Typ DS 6256 für die Wandmontage
3.3 Konfiguration Funk-AWAG Medium / Large
Die Konfiguration des Funk-.AWAGs wird im nicht aktiven Zu-
stand vorgenommen und ist PIN-Code geschützt. (Werkseinstel-
lung PIN = 1 2 3 4). Bitte beachten Sie folgende Reihenfolge:
Informationen bei: D-Secour E.S.P. GmbH, 28028 Bremen, Tel.: 0421/432-800, info@d-secour.de, www.d-secour.de, Hersteller: Seca GmbH
Kurzanleitung:
Montage- und Bedienungsanleitung Funk-AWAG
1.
UHR
– Eingabe Uhrzeit und Datum
Beginnen Sie die Konfiguration des Funk-AWAGs mit der Einstel-
lung von Uhrzeit und Datum. Drücken Sie dazu die Funktionstaste
Werte
UHR, der Cursor befindet sich unter der Stundenanzeige. Die über
1__0-4
die Tastatur eingegebenen Werte (Stunden, Minuten, Tag, Monat,
2__0-4
Jahr) bitte jeweils mit JA bestätigen. Die Funktion endet automa-
3__0-4
tisch nach Bestätigen der letzten Eingabe mit JA.
4__0-4
5__0-4
2.
SYSTEM
– Einstellung Systemparameter
6__0-4
Hier werden die Grundeinstellungen des Gerätes und die System-
7__0-4
parameter festgelegt.
8__0-4
Drücken Sie dazu die Funktionstaste SYSTEM. Im Display er-
9__0-4
scheint Werkseinstell? Da Sie die werksseitig voreingestellten
10__0-4
Systemparameter nicht alle übernehmen sollten, bitte mit der Taste
uu
bis zu den zu ändernden Parametern (s. Tabelle) blättern.
Die voreingestellten Werte ändern Sie mit Hilfe der Taste
Sie durch die für den Parameter hinterlegten Einstellmöglichkeiten)
und bestätigen die geänderte Eingabe anschließend mit der Taste
JA. Numerische Parameter werden nach 1 x Drücken der Taste
(Anzeige blinkt nun) mit Hilfe der Zahlentasten eingegeben und die
Eingabe mit JA bestätigt. Nach Bestätigen einer Eingabe mit JA
springt das Gerät zum nächsten Parameter. Die Taste STOP führt
zum Abbruch der Systemprogrammierung, die vorher mit der Taste
JA bestätigten Eingaben werden übernommen.
Systemparameter:
Parameter
Werte
AKTIV 2
1__0-4
Amtholung
2__0-4
Wähltonaus.
3__0-4
4__0-4
Start Geb.
5__0-4
Start Spr.
6__0-4
Quit. Spr.
7__0-4
RS-Ende 55
8__0-4
9__0-4
Ruf Anzahl
PIN
.
Re1 on
Re2 on
*) Sieht die Telefonanlage für die Amtholung eine andere Ziffer als
0 vor, stellen Sie diese wie folgt ein: Drücken Sie 1 x die Taste
die voreingestellte „0" blinkt. Drücken Sie die Taste NEIN und im
Display erscheint - - - . Die gewünschte Ziffer geben Sie nun über
die Tastatur ein und bestätigen die Eingabe mit der Taste JA.
Werk
Anmerkung
NEIN
übernehmen
0
übernehmen *)
Einstellung JA zur Aktivierung der Wähl-
NEIN
tonauswertung
NEIN
übernehmen
NEIN
übernehmen
NEIN
übernehmen
Einstellung JA zum Abbrechen des Ruf-
NEIN
service mit Tonwahl 55 am Telefon
10
übernehmen
Auf Wunsch Einstellen eines persönli-
1 2 3 4
chen Codes
übernehmen, Schaltzeit Relais 1, nur
005
relevant, falls Re1 im Rahmen d. Linien-
programmierung aktiviert wird
005
s. Re1
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3.
RUFNR
– Eingabe der Rufnummern
Sie können in dieser Funktion bis zu 8 Rufnummern von Festnetz-
anschlüssen oder Mobiltelefonen hinterlegen.
Drücken Sie die Funktionstaste RUFNR. In der oberen Zeile des
Displays erscheint die 1 als Speicherplatznummer für die erste
einzugebende Rufnummer. Drücken Sie nun die Funktionstaste
geben Sie die Rufnummer über die Tastatur ein und bestätigen Sie
Ihre Eingabe mit JA. Das F.AWAG springt zur nächsten Rufnum-
mer. Die Funktion beenden Sie mit der Taste STOP.
Hinweise:
•
Ist das Funk-AWAG an eine Nebenstelle angeschlossen, drü-
cken Sie bitte vor Eingabe der Rufnummer ein zweites Mal die
Taste
und im Display erscheint ein + als Platzhalter für die
q
Amtholung. Ohne Eingabe des Platzhalters wählt das AWAG die
Rufnummer ohne Amtholung, auch wenn in der Systempro-
(führt
q
grammierung 0 oder eine andere Ziffer für die Amtholung pro-
grammiert worden sind.
•
Bei mehreren Rufnummern ist die Reihenfolge der Eingabe ohne
q
Bedeutung.
•
Eine eingegebene Rufnummer wird wie folgt geändert. Blättern
Sie im Menü RUFNR mit der Taste
nummer, drücken dann die Taste
schen die Taste NEIN. Erneute Eingabe wie oben beschrieben.
4.
PROG
– Programmierung der Eingangslinien
Hier wird eingestellt, ob und wie das Funk-AWAG Ereignisse an
den Linieneingängen auswertet und behandelt. Beim Funk-AWAG
Medium können 2 Eingangslinien und beim Funk-AWAG Large 4
Eingangslinien konfiguriert werden. Bei beiden Geräten kann zu-
sätzlich ein Netzausfall als weitere „virtuelle Linie" konfiguriert
werden.
Drücken Sie die Funktionstaste PROG. Im Display erscheint Linie
1 Auswertung: -, d.h. keine Auswertung der Linie. Falls Sie eine
Auswertung der Linie wünschen, dann gehen Sie für die Program-
mierung wie nachfolgend beschrieben vor:
Mit der Taste
oder durch Zifferneingabe über die Tastatur verän-
q
dern Sie werksseitige Voreinstellungen des AWAGs. Mit der Taste
JA bestätigen Sie einen voreingestellten Wert, den Sie überneh-
men möchten und das F.AWAG springt dann automatisch zum
Nächsten. Die Programmierung der Linie beenden Sie mit der
Taste STOP. Das Gerät wechselt zur nächsten noch nicht pro-
grammierten Linie. Zum Verlassen der Funktion PROG drücken
Sie die Taste STOP ein zweites Mal. Mit den Tasten
blättern Sie zwischen den einzelnen Linien.
q,
q,
zur entsprechenden Ruf-
uu
q
und anschließend zum Lö-
tt
und
uu