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Inhaltszusammenfassung für Kostal Inveor MP Serie

  • Seite 2 Registergericht Iserlohn HRB 3924 Haftungsausschluss Allgemeine Gleichbehandlung Die wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen KOSTAL ist sich der Bedeutung der Sprache in Bezug auf bzw. Warenbezeichnungen und sonstige Bezeichnungen die Gleichberechtigung von Frauen und Männern bewusst können auch ohne besondere Kennzeichnung (z. B. als und stets bemüht, dem Rechnung zu tragen.
  • Seite 3 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen ........5 3.3.4 Kurz- und Erdschluss-Schutz....... 20 Hinweise zur Dokumentation ......... 5 3.3.5 Verkabelungsanweisungen........21 1.1.1 Mitgeltende Unterlagen.......... 5 Anschlussübersicht (Baugröße A - C) ....21 1.1.2 Aufbewahrung der Unterlagen ....... 5 Anschlussübersicht (Baugröße D) ......22 Hinweise in dieser Anleitung ........
  • Seite 4 In h a lt s v e r z e ic h n is Allgemeines zu den Parametern ......57 Ansteuerung Bremsmodul ........113 5.2.1 Erklärung der Betriebsarten ......... 57 Ansteuerung Bremsmodul ........113 Frequenzstellbetrieb: ..........57 Anlagenspezifische Einstellungen ...... 115 Standby-Funktion PID-Prozessregelung ....58 Fehlererkennung und –behebung ....
  • Seite 5 Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Danke, dass Sie sich für einen Antriebsregler INVEOR MP Anleitungen entstehen, übernehmen wir keine Haftung. der Firma KOSTAL Industrie Elektrik GmbH & Co KG entschieden haben! Diese Anleitung ist Teil des Produktes und gilt Unsere Antriebsregler-Plattform INVEOR MP ist so ausschließlich für den INVEOR MP der Firma KOSTAL...
  • Seite 6 Allg e m e in e In fo r m a t io n e n 1.2.2 Verwendete Warnsymbole Symbole innerhalb der Informationshinweise Symbol Bedeutung Symbol Bedeutung Wichtige Information Gefahr Gefahr durch Stromschlag und elektrische Sachschäden möglich Entladung Gefahr durch elektromagnetische Felder Weitere Hinweise Symbol Bedeutung...
  • Seite 7 Eigenmächtige, unbefugte Eingriffe können zu Tod, 1.6 Bestimmungsgemäße Verwendung Körperverletzungen und Sachschäden führen. Die Gewährleistung durch KOSTAL erlischt in diesem Fall. Beim Einbau in Maschinen ist die Inbetriebnahme der Antriebsregler (d. h. die Aufnahme des bestimmungsgemäßen Betriebes) solange untersagt, bis...
  • Seite 8 Industrie Elektrik GmbH & Co KG nicht. Diese Betriebsanleitung ist Teil des Produktes. Sie gilt ausschließlich für den Antriebsregler der Firma KOSTAL Industrie Elektrik GmbH & Co KG. Bewahren Sie die Betriebsanleitung, für alle Benutzer gut zugänglich, in der Nähe des Antriebsreglers auf.
  • Seite 9 Allg e m e in e In fo r m a t io n e n 1.9.2 Transport & Lagerung GEFAHR! Lebensgefahr durch Stromschlag! Tod oder schwere Verletzungen! SACHSCHÄDEN MÖGLICH Antriebsregler spannungsfrei schalten und Beschädigungsgefahr des Antriebsreglers!  gegen Wiedereinschalten sichern. Gefahr der Beschädigung des Antriebsreglers ...
  • Seite 10 Allg e m e in e In fo r m a t io n e n WICHTIGE INFORMATION WICHTIGE INFORMATION Verwenden Sie nur fest verdrahtete Beachten Sie beim Betrieb die folgenden Hinweise:  Netzanschlüsse. Der Antriebsregler arbeitet mit hohen Spannungen. ...
  • Seite 11 Elektrofachkräften durchgeführt werden. Änderungen WICHTIGE INFORMATION an Hard- und Software, sofern nicht explizit in dieser Die Durchführung einer Druckprüfung an einem Anleitung beschrieben, dürfen nur durch KOSTAL- Standard-INVEOR ist nicht zulässig. Experten oder von KOSTAL autorisierten Personen durchgeführt werden.
  • Seite 12 DK12 Hauptschalter, Folie + Poti DK15 Hauptschalter, MMI-Option Optionsmodul OA00 Kein Optionsmodul OA10 Hauptschalter Kunde CO00 KOSTAL INVEOR INV MP V S01 IVxx PWxx LPxx APxx GHxx DKxx OAxx COxx Betriebsanleitung INVEOR MP | DOC02202207-0016 | 2024-04 | V2.50 DE...
  • Seite 13 Hauptschalter DK15 Hauptschalter, MMI-Option Optionsmodul OA00 Kein Optionsmodul OA10 Hauptschalter OA30 Bremsmodul Kunde CO00 KOSTAL INVEOR MP (Standard) INV MP V S01 IVxx PWxx LPxx APxx GHxx DKxx OAxx COxx Betriebsanleitung INVEOR MP | DOC02202207-0016 | 2024-04 | V2.50 DE...
  • Seite 14 Üb e r s ic h t An t r ie b s r e g le r 2.2 Lieferumfang 2.2.2 Baugröße D 2.2.1 Baugröße A-C Vergleichen Sie den Lieferumfang Ihres Produktes mit dem unten aufgeführten Lieferumfang. Abb. 7: Lieferumfang BG. D Abb.
  • Seite 15 Die in den Technischen Daten angegebenen zulässigen Umgebungstemperaturen beziehen sich auf die Verwendung bei Nennlast. In vielen Anwendungsfällen können, nach eingehender technischer Analyse, höhere Temperaturen zugelassen werden. Diese müssen im Einzelfall von KOSTAL freigegeben werden. Betriebsanleitung INVEOR MP | DOC02202207-0016 | 2024-04 | V2.50 DE...
  • Seite 16 Installation 3.1 Sicherheitshinweise zur Installation GEFAHR! Lebensgefahr durch umlaufende mechanische Teile! Tod oder schwere Verletzungen! Antriebsregler spannungsfrei schalten, warten bis der Motor stillsteht, Spannungsfreiheit feststellen und gegen Wiedereinschalten sichern. Lassen Sie Installationen nur von entsprechend qualifiziertem Personal vornehmen. Setzen Sie nur Personal ein, das hinsichtlich Aufstellung, Installation, Inbetriebnahme und Bedienung geschult ist.
  • Seite 17 In s t a lla t io n Baugröße C Baugröße D INVEOR MP 3 x 400 V AC 3 x 400 V AC Motornennleistung bis 7,5 kW 11 kW LD bis 22 kW 30 kW LD Netzstrom 13,8 A 18,3 A 38,2 A 49,8 A...
  • Seite 18 In s t a lla t io n 3.3.2 Geeigneter Montageort des motorintegrierten Antriebsreglers Stellen Sie sicher, dass der Motor mit motorintegriertem Antriebsregler nur in den im nachfolgenden Bild gezeigten Ausrichtungen montiert und betrieben wird. BG Alpha, Vibrations– und Schockfestigkeit Standardvarianten: Siehe technische Daten Kapitel 8.1.1.
  • Seite 19 In s t a lla t io n Abb. 11: Stern- oder Dreieck-Schaltung BG B-C Anschlussvariante Dreieckschaltung BG. B-C Mutter M = 5 Nm Federring 3 Unterlegscheibe GEFAHR! WICHTIGE INFORMATION Lebensgefahr durch Stromschlag! Festen Sitz der Muttern (1) regelmäßig überprüfen! Tod oder schwere Verletzungen! Antriebsregler spannungsfrei schalten, Spannungsfreiheit feststellen und gegen...
  • Seite 20 In s t a lla t io n Anschlussvariante Sternschaltung BG. B-C Mutter M = 5 Nm Unterlegscheibe Federring Kabelschuh GEFAHR! WICHTIGE INFORMATION Lebensgefahr durch Stromschlag! Kommt ein Wärmewiderstand (PTC oder Klixon) zum Tod oder schwere Verletzungen! Einsatz, muss die Einlegebrücke, die im Antriebsregler spannungsfrei schalten, Auslieferungszustand in der Anschlussklemme für den Spannungsfreiheit feststellen und gegen...
  • Seite 21 In s t a lla t io n 3.3.5 Verkabelungsanweisungen Anschlussübersicht (Baugröße A - C) Baugröße A - C Die Steueranschlüsse der Applikationskarte befinden sich innerhalb des Antriebsreglers. In Abhängigkeit der Ausführung kann die Belegung sowie die Position der Klemmen abweichen. Anschlussklemmen: Steckklemm-Anschluss mit Betätigungsdrücker (Schlitz-Schraubendreher, max.
  • Seite 22 In s t a lla t io n Anschlussübersicht (Baugröße D) Baugröße D Die Steueranschlüsse der Applikationskarte befinden sich innerhalb des Antriebsreglers. In Abhängigkeit der Ausführung kann die Belegung sowie die Position der Klemmen abweichen. Anschlussklemmen: Steckklemm-Anschluss mit Betätigungsdrücker (Schlitz-Schraubendreher, max. Breite 2,5 mm) Anschlussquerschnitt: 0,5 bis 1,5 mm², eindrähtig, AWG 20 bis AWG 14 Anschlussquerschnitt:...
  • Seite 23 Bohrungen eingebracht. Entfernen Sie ggf. den Motorklemmstein. Für ausgewählte Motoren können Sie individuell Entfernen Sie die Befestigungsschrauben des angepasste Adapterplatten bei KOSTAL bestellen. Anschlussgehäuses und nehmen Sie es ab. SACHSCHÄDEN MÖGLICH Achten Sie darauf, die Dichtung nicht zu beschädigen.
  • Seite 24 Die Gewinde der Schraubverbindungen sind durch WICHTIGE INFORMATION geeignete Maßnahmen abzudichten. Achten Sie bei der Installation der Motorlitzen darauf, Bei Fragen wenden Sie sich an die bekannten KOSTAL Ansprechpartner. dass alle Bolzen der Anschlussplatine mittels der beiliegenden Muttern belegt werden, auch wenn der Sternpunkt nicht angeschlossen wird! Legen Sie die Dichtung (3) auf.
  • Seite 25 In s t a lla t io n Abb. 13: Einlegebrücke 9. Verdrahten Sie, wenn vorhanden, die Anschlusskabel des Motor-PTC/Klixon mit den Klemmen T1 und T2 (1) WICHTIGE INFORMATION (Drehmoment: 0,6 Nm). Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Anschlusskabel nicht eingeklemmt werden! GEFAHR! WICHTIGE INFORMATION...
  • Seite 26 Die Gewinde der Schraubverbindungen sind durch Entfernen Sie die Befestigungsschrauben des geeignete Maßnahmen abzudichten. Anschlussgehäuses und nehmen Sie es ab. Bei Fragen wenden Sie sich an die bekannten KOSTAL Ansprechpartner. SACHSCHÄDEN MÖGLICH Achten Sie darauf, die Dichtung nicht zu beschädigen.
  • Seite 27 In s t a lla t io n WICHTIGE INFORMATION Achten Sie bei der Montage darauf, dass die Anschlusskabel nicht eingeklemmt werden! 12. Verschrauben Sie Antriebsregler (15) und Becher (7) gleichmäßig mit den M8 Schrauben (13) sowie den Federelementen (14) (Drehmoment 25 Nm). 3.4.2 Leistungsanschluss Leistungsanschluss der Baugrößen A - C 10.
  • Seite 28 In s t a lla t io n Verbinden Sie die Leitungen mit den Anschlussklemmen wie folgt: Anschluss 400 V Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung Netzphase 1 DC- Netz (+) Netzphase 2 Nicht belegt Netzphase 3 DC- Netz (-) Schutzleiter Schutzleiter Tab.
  • Seite 29 In s t a lla t io n Leistungsanschluss der Baugrößen D WICHTIGE INFORMATION Beim Anschluss eines Bremswiderstandes an einen optionalen Bremschopper müssen geschirmte und doppelt isolierte Leitungen verwendet werden! GEFAHR! Lebensgefahr durch Stromschlag! Tod oder schwere Verletzungen! Antriebsregler spannungsfrei schalten, warten bis der Motor stillsteht, Spannungsfreiheit feststellen und gegen Wiedereinschalten sichern.
  • Seite 30 In s t a lla t io n Abb. 14: Baugröße D Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung DC-Netz (+) Schutzleiter Nicht belegt Motorphase 1 DC- Netz (-) Motorphase 2 Schutzleiter Motorphase 3 Tab. 5: DC Einspeisung 565 V Klemmenbelegung X1 Tab.
  • Seite 31 In s t a lla t io n 3.4.4 Steueranschlüsse X5, X6, X7 (BG. A - D) Steueranschlüsse der Standard Applikationskarte Abb. 17: Steueranschlüsse der Standard Applikationskarte WICHTIGE INFORMATION Gefahr der Einkopplung von Fremdsignalen. Nur geschirmte Steuerleitungen verwenden! Führen Sie die benötigte Steuerleitung durch die Kabelverschraubung in das Gehäuse ein.
  • Seite 32 In s t a lla t io n Klemmenbelegung Steueranschluss X5 (BG. A - D) (siehe auch Kap. 3.4.4) Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung Parameter 24 V In ext. Spannungsversorgung GND (Ground) Masse 24 V Out int. Spannungsversorgung GND (Ground) Masse 24 V Out int.
  • Seite 33 In s t a lla t io n Klemmenbelegung Steueranschluss X6 (BG. A - D) (siehe auch Kap. 3.4.4) Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung Parameter Dig. Out 1 Fehlermeldung 4.150 Dig. Out 2 frei (nicht zugeordnet) X6 Relay 1 Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung Mittelkontakt Relais 1 Schließerkontakt Relais 1 Öffnerkontakt Relais 1...
  • Seite 34 In s t a lla t io n Steueranschlüsse der Basic Applikationskarte Abb. 18: Steueranschlüsse der Basic Applikationskarte Klemmen-Nr. Bezeichnung Belegung Parameter Dig. In 1 Sollwertfreigabe 1.131 A. In 1 frei (nicht zugeordnet) Dig. In 2 frei (nicht zugeordnet) A GND (Ground 10 V) Masse Dig.
  • Seite 35 In s t a lla t io n 3.4.5 Anschlussplan Abb. 19: Anschlussplan Ziffer Erklärung Antriebsregler Typ: INV MPx Anschluss für externen Bremswiderstand (Option) M6 – Erdungsschraube (Anschluss bei Fehlerströmen > 3,5 mA) Programmierschnittstelle RS485 (Stecker M12) Internes Potentiometer Motorschutzschalter oder Lasttrennschalter (optional) Netz- Anschlussklemmen X5 –...
  • Seite 36 In s t a lla t io n 3.4.6 Anschlussvariante mit Harting - Stecker Abb. 20: Harting –Stecker Han Q 4/2 Pin Male Connector Pin Female Connector Belegung 3.4.7 Anschlussvariante mit PHOENIX-Quickon Abb. 21: PHOENIX-Quickon Farbe Belegung Sw / BK br / BN gr / GY ge / YE...
  • Seite 37 In s t a lla t io n 3.4.8 Anschlussvariante mit Hauptschalter Abb. 22: Hauptschalter Belegung 3.4.9 Anschluss Netzversorgung Variante mit Bremsmodul BG. A WICHTIGE INFORMATION Die Netzversorgung des Bremsmoduls ist bei BG. B - D bereits ab Werk verdrahtet! Betriebsanleitung INVEOR MP | DOC02202207-0016 | 2024-04 | V2.50 DE...
  • Seite 38 In s t a lla t io n 3.4.10 Anschluss der mechanischen Bremse am Bremsmodul SACHSCHÄDEN MÖGLICH Stellen Sie sicher, dass die Versorgungsspannung der Bremse zu der verwendeten Netzspannung passt! Bei Versorgung mit 400 V AC ist grundsätzlich eine Bremse mit 180 V DC einzusetzen! Technische Daten Bremsmodul Eigenschaft...
  • Seite 39 In s t a lla t io n 3.5 Installation des Hauptschalters BG. D (optional) WICHTIGE INFORMATION Die Montage des Hauptschalters darf nur von einer ausgebildeten und qualifizierten Elektrofachkraft erfolgen! Drehen Sie den Bolzen (3) in den Boden (4) des GEFAHR! INVEOR MP ein (Drehmoment 2 Nm).
  • Seite 40 In s t a lla t io n Schließend Sie Leitungen (8) an Netzklemme [ X1 ] (9) an (Drehmoment Netzklemmenschrauben 2 Nm) Isolieren Sie die einzelnen Leitungen der Netzkabelzufuhr (10) 10 - 12 mm ab. Führen Sie die Netzkabelzufuhr (10) über Kabelverschraubung (11) in das Gehäuse des INVEOR MP ein.
  • Seite 41 In s t a lla t io n 11. Setzen Sie die vier Schrauben (1) in den Deckel (2) ein und verschrauben beide Komponenten miteinander. 10. Setzen Sie Gehäusedeckel (2) vorsichtig auf das (Drehmoment Schrauben (1) 4 Nm) Gehäuse des INVEOR MP auf. 3.6 Installation des wandmontierten Antriebsreglers 3.6.1 Geeigneter Montageort bei einer...
  • Seite 42 In s t a lla t io n 3.6.2 Mechanische Installation BG. A - C Öffnen Sie den Motoranschlusskasten. WICHTIGE INFORMATION In Abhängigkeit von der gewünschten Motorspannung sollte die Stern- oder Dreieck-Schaltung im Motoranschlusskasten vorgenommen werden! Verwenden Sie zum Anschluss der geschirmten Motor-Kabel am Motoranschlusskasten geeignete EMV-Verschraubungen! Achten Sie dabei auf eine einwandfreie (großflächige)
  • Seite 43 In s t a lla t io n Verdrahtung Wandadapterplatte Baugröße A Abb. 26: Verdrahtung Wandadapterplatte BG. A Lösen Sie Schraube (1), um die Kontaktplatte (2) aus Schließen Sie einen eventuell vorhandenen Motor- der Adapterplatte (3) entnehmen zu können. PTC an den entsprechenden Klemmen der Unterhalb der Kontaktplatte befindet sich der Kontaktplatte (2) an.
  • Seite 44 In s t a lla t io n Setzen Sie den Antriebsregler (7) so auf die Adapterplatte (3), dass der Kragen des Adapters in die Öffnung am Kühlkörperboden eintaucht. Befestigen Sie den Antriebsregler (7) mit den mitgelieferten Schrauben (8) an der Adapterplatte (3) (Drehmoment: 4,0 Nm) Abb.
  • Seite 45 In s t a lla t io n Abb. 29: Verdrahtung Wandadapterplatte BG. B-C Verdrahten Sie die Motorkabel mit den Kontakten Setzen Sie die Kontaktplatte (2) wieder in U, V, W (u. U. auch den Sternpunkt) in der Adapterplatte (3) ein. Anschlussklemme, wie im Abschnitt „Grundsätzliche Befestigen Sie Kontaktplatte (2) mit Schraube (1) Anschlussvarianten“...
  • Seite 46 In s t a lla t io n Abb. 30: Antriebsregler aufsetzen Setzen Sie den Antriebsregler (9) so auf die Befestigen Sie den Antriebsregler (9) mit den Adapterplatte (3), dass der Kragen des Adapters in die mitgelieferten Schrauben (10) an der Adapterplatte (3) Öffnung am Kühlkörperboden eintaucht.
  • Seite 47 In s t a lla t io n WICHTIGE INFORMATION Der Antriebsregler darf nicht ohne Adapterplatte (1) montiert werden! Suchen Sie eine Position, die den geforderten  Umgebungsbedingungen, wie im Abschnitt „Installationsvoraussetzungen“ beschrieben, entspricht. Montieren Sie die Adapterplatte (1) mit vier Schrauben* an der Wand.
  • Seite 48 In s t a lla t io n Abb. 33: Einsetzen der O-Ring-Dichtung BG. D Setzen Sie die O-Ring-Dichtung (6) in die Nut des Drehen Sie die vier Schrauben (7) aus dem Deckel (8) Bechers (3) ein. des Antriebsreglers (9) heraus. Nehmen Sie den Deckel (8) ab.
  • Seite 49 In s t a lla t io n Abb. 35: Netzanschluss BG. D 12. Führen Sie das Netzanschlusskabel (11) durch die 13. Verbinden Sie die Leitungen mit den Kabelverschraubung (12) [M32] in den Antriebsregler Anschlussklemmen [X1] (13) wie folgt: (9) ein. Anschluss 400 V WICHTIGE INFORMATION Die Kabelverschraubung dient der Zugentlastung, die...
  • Seite 50 In s t a lla t io n Abb. 36: Motoranschluss BG. D 14. Führen Sie das Motoranschlusskabel (14) durch die 15. Verbinden Sie die Leitungen mit den Kabelverschraubung (15) [M40] in den Antriebsregler Anschlussklemmen [X4] (16) wie folgt: (9) ein. Klemmen-Nr.
  • Seite 51 Inbetriebnahme 4.1 Sicherheitshinweise zur Inbetriebnahme GEFAHR! SACHSCHÄDEN MÖGLICH Lebensgefahr durch Stromschlag! Der Antriebsregler kann bei Nichtbeachtung der Tod oder schwere Verletzungen! Hinweise beschädigt und bei nachfolgender Stellen Sie sicher, dass die Inbetriebnahme zerstört werden. Spannungsversorgung die richtige Spannung Die Inbetriebnahme darf nur von qualifiziertem Personal liefert und für den erforderlichen Strom vorgenommen werden.
  • Seite 52 In b e t r ie b n a h m e über das Handbediengerät INVEOR MMI  Abb. 39: Handbediengerät MMI über das MMI* im Deckel (MMI Option)  Abb. 40: MMI Option Mensch Maschine Interface Betriebsanleitung INVEOR MP | DOC02202207-0016 | 2024-04 | V2.50 DE...
  • Seite 53 In b e t r ie b n a h m e über Bluetooth (Option)  Abb. 41: INVERTERapp Abb. 42: Bluetooth Modul M16 (fest verbaut ab Werk) Abb. 43: Bluetooth Stick M12 (optionales Zubehör) HINWEIS Bei Verwendung des Bluetooth Sticks ist das Passwort mit 000000 fest vorgegeben.
  • Seite 54 In b e t r ie b n a h m e 4.3 Blockschaltbild Betriebsarten Sollwertquelle Internes Poti 1.100 Analogeingang1 Analogeingang2 MMI / PC Modbus Motorpoti Frequenz- Summe AI1 / AI2 stellbetrieb PID- Festsollwerte Feldbus Kundenspez. SPS 1.130 PID- Istwert PID-Prozess- Analogeingang1 regelung...
  • Seite 55 Netzspannung angelegt werden muss. 4.4.1 Inbetriebnahme mittels PC: WICHTIGE INFORMATION Für die Funktionen mit Softwarestand 1.50 benötigen Sie die KOSTAL INVERTERpc-Software Version >3.60! (siehe https://www.kostal-drives-technology.com/download) Um eine optimale Bedienstruktur der PC-Software zu Installieren Sie bitte die Software INVERTERpc gewährleisten, sind die Parameter in Zugriffsebenen...
  • Seite 56 In b e t r ie b n a h m e 4.4.2 Inbetriebnahme mittels PC, kombiniert mit MMI Option WICHTIGE INFORMATION Für die Funktionen mit Softwarestand 1.50 benötigen Sie die KOSTAL INVERTERpc-Software Version >3.60! (siehe https://www.kostal-drives-technology.com/download) Installieren Sie bitte die Software INVERTERpc (Programmiersoftware erhalten Sie kostenlos bei KOSTAL.
  • Seite 57 Parameter In diesem Kapitel finden Sie: eine Einführung in die Parameter  eine Übersicht der wichtigsten Inbetriebnahme- und Betriebsparameter  5.1 Sicherheitshinweise zum Umgang Frequenzstellbetrieb: mit den Parametern Die Sollwerte aus der „Sollwertquelle“ (1.130) werden um skaliert in Frequenzsollwerte. GEFAHR! 0 % entspricht der „Minimal-Frequenz“...
  • Seite 58 P a r a m e t e r Ein Beispiel: Ein Sensor mit einem analogem Ausgangssignal (0 V…10 V) soll als Istwertquelle (an AIx) betrieben werden. Auf eine Ausgangsgröße von 7 V (70 %) soll invers geregelt werden. Der interne Istwert entspricht dann 100 % - 70 % = 30 %. D.
  • Seite 59 P a r a m e t e r Festfrequenz Diese Betriebsart steuert den Antriebsregler mit bis zu 7 Festsollwerten. Die Auswahl hierfür findet unter Parameter 2.050 statt. Hier kann gewählt werden, wie viele Festfrequenzen genutzt werden sollen. Auswahl- Anzahl benötigter Parameter Name Funktion...
  • Seite 60 P a r a m e t e r 5.2.2 Motoridentifikation Für den geregelten Betrieb eines Motors werden verschiedene Parameter benötigt. Den überwiegenden Teil der Parameter entnehmen Sie bitte dem Typenschild des Motors. In Abhängigkeit des ausgewählten Antriebstyps können darüber hinaus weitere Parameter benötigt werden. Diese werden in der zugehörigen Motoridentifikation automatisch bestimmt.
  • Seite 61 P a r a m e t e r Fortsetzung ANMERKUNG: Falls Sie sich unsicher sind, welcher Motortyp vorliegt, hilft Ihnen folgender Prüfablauf zur Unterscheidung: Auf dem Typenschild des Motors sind Nennfrequenz und Nenndrehzahl angegeben. 60 ���� �������������������������������������������� ����������������������������ℎ��������ℎ���� Rechnen Sie Ist das Ergebnis keine ganze Zahl, sondern hat Nachkommastellen Ja: Dann ist es ein Asynchronmotor (ASM) b) Nein: Dann ist es ein Synchronmotor, und es muss geklärt werden, ob dieser Permanentmagnete enthält.
  • Seite 62 P a r a m e t e r PMaSynRM – Reluktanzmotoren mit Permanentmagnet Unterstützung Trotz seiner großteils Reluktanz basierten Drehmomentbildung zählt der PMaSynRM im Rahmen der Antriebstypen als PMSM, schlicht weil er Permanentmagnete enthält. Wegen seiner stark nichtlinearen magnetischen Eigenschaften ist er unbedingt mit dem Antriebstyp „110: PMSM Efficiency“...
  • Seite 63 P a r a m e t e r 5.2.4 Mehrpumpenregelung Anwendung Die Funktion Mehrpumpenregelung ist für Anwendungen Für die Kommunikation wird der CANopen Feldbus vorgesehen, in denen mehrere Pumpen, Lüfter oder benötigt. Kompressoren auf einen gemeinsamen Prozess regeln. Die Für die Grundlastpumpe oder Hilfspumpen gibt es keine komplette Prozessregelung ist bei dieser Lösung in den festen Zuordnungen.
  • Seite 64 P a r a m e t e r Kommunikation über CANopen Feldbus (Beispiel) Master Slave oder Slave Slave Slave Slave (Adresse 1) optional (Adresse 3) (Adresse 4) (Adresse 5) (Adresse 6) (Adresse 2) Allgemeine Einrichtung und Anschluss M12 Verbindungsleitung ( 2 m ) (Artikel-Nr.:10138812) M12 Y-Verteiler...
  • Seite 65 P a r a m e t e r 5.2.5 Positionierung WICHTIGE INFORMATION Die Betriebsart steht nur im Zusammenhang mit den Antriebstypen ≥ 100 PMSM oder SynRM zur Verfügung. Der Aufbau der Positionsregelung besteht aus einer kaskadierten Reglerstruktur mit Sollwertverschliff. ����...
  • Seite 66 P a r a m e t e r Einstellung/Tuning des Störverhaltens Dem PI-Drehzahlregler aus dem Frequenzstellbetrieb ist nun im Positionierbetrieb ein zusätzlicher P-Regler überlagert. Dabei stellt der I-Anteil des Drehzahlreglers ebenfalls sicher, dass unter Last keine stationäre Positions-Regelabweichung verbleibt. Das Störverhalten der Positionsregelung wird damit durch folgende Parameter bestimmt: Parameter Name Nummer...
  • Seite 67 P a r a m e t e r 5.2.6 Aufbau der Parametertabellen 1.100 Betriebsart Einheit: integer min: eigener Wert Beziehung zu (eintragen!) Parameter: Übernahmestatus: max: Def.: 1.131 1.130 Auswahl der Betriebsart, siehe Seite … (Verweis auf Erklärung vorab) 2.051 bis 2.057 Der Antriebsregler läuft nach erfolgreicher SW-Freigabe (1.131) und Hardware-Freigabe bei 0 = Frequenzstellbetrieb, mit dem Sollwert der gewählten Sollwertquelle (1.130), 1 = PID-Prozessregler, mit dem Sollwert des PID-Prozessreglers,...
  • Seite 68 P a r a m e t e r 5.3 Applikations-Parameter 5.3.1 Basisparameter 1.020 Minimal-Frequenz Einheit: Hz Beziehung zu min.: eigener Wert (eintragen!) Parameter: Übernahmestatus: max.: 1.150 Def.: 3.070 Die Minimal-Frequenz ist die Frequenz, die vom Antriebsregler geliefert wird, sobald er freigegeben ist und kein 3.080 zusätzlicher Sollwert ansteht.
  • Seite 69 P a r a m e t e r 1.053 Hochlaufzeit 2 Einheit: s Beziehung zu min.: 0,001 eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1000 1.021 Def.: 1.050 Die Hochlaufzeit 2 ist die Zeit, die der Antriebsregler braucht um von 0 Hz auf die max. Frequenz zu 1.054 beschleunigen.
  • Seite 70 P a r a m e t e r 1.088 Schnellhalt Einheit: s Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1000 Def.: Nur bei Variante mit Funktionaler Sicherheit Der Parameter Schnellhalt gibt die Zeit vor, die der Umrichter braucht, um von der max. Frequenz (1.021) auf 0 Hz abzubremsen.
  • Seite 71 P a r a m e t e r 1.131 Software-Freigabe Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1.132 Def.: 1.150 2.050 GEFAHR! 4.030 Je nach erfolgter Änderung kann der Motor ggf. direkt anlaufen. 4.030 / 4.060 Auswahl der Quelle für die Regelfreigabe.
  • Seite 72 P a r a m e t e r 1.150 Drehrichtung Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1.131 Def.: 4.030 Auswahl der Drehrichtungsvorgabe 4.030 / 4.060 0 = Sollwertabhängig (abhängig von dem Vorzeichen des Sollwertes: positiv: vorwärts;...
  • Seite 73 P a r a m e t e r 1.182 Auto-Quittieranzahl Einheit: Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1.180 Def.: 1.181 Neben der Auto-Quittierfunktion (1.181) kann hier die Anzahl der maximalen Autoquittierungen begrenzt werden. = keine Begrenzung der automatischen Quittierungen >...
  • Seite 74 P a r a m e t e r 5.3.3 Motorpoti Dieser Modus muss im Parameter 1.130 angewählt werden. Genutzt werden kann die Funktion als Sollwertquelle für den Frequenzbetrieb sowie für den PID-Prozessregler. Über das Motorpoti kann der Sollwert (PID/Frequenz) schrittweise erhöht bzw. reduziert werden. Verwenden Sie hierzu die Parameter 2.150 bis 2.154.
  • Seite 75 P a r a m e t e r 5.3.4 PID-Prozessregler Dieser Modus muss in Parameter 1.100 angewählt werden, die Sollwertquelle muss in Parameter 1.130 gewählt werden, siehe auch Kapitel 5.2.1 Erklärung der Betriebsarten / Festfrequenz. 3.050 PID-P Verstärkungsfaktor Einheit: Beziehung zu min.: eigener Wert...
  • Seite 76 P a r a m e t e r 3.061 PID-Invers Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 3.060 Def.: Die Istwertquelle (Parameter 3.060) wird invertiert 0 = deaktiviert 1 = aktiviert 3.062 bis 3.068 PID-Festsollwerte Einheit: % Beziehung zu min.:...
  • Seite 77 P a r a m e t e r 3.072 PID-Trockenlauf Zeit Einheit: s Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 32767 Def.: Wenn nach dieser eingestellten Zeit, der PID Ist-Wert nicht mindestens 5 % erreicht und der Regler an der Max.
  • Seite 78 P a r a m e t e r 5.3.5 Analogeingänge Für die Analogeingänge 1 und 2 (Alx – Darstellung AI1 / AI2) 4.020 / 4.050 Aix-Eingangstyp Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: Funktion der Analogeingänge 1 / 2. 1 = Spannungseingang 2 = Stromeingang 4.021 / 4.051...
  • Seite 79 P a r a m e t e r 4.033 / 4.063 Aix-physikalische Einheit Einheit: Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 4.034 / 4.064 Def.: 4.035 / 4.065 Auswahl verschiedener anzuzeigender physikalischer Größen. mbar m³/h l/min ° C °...
  • Seite 80 P a r a m e t e r 5.3.6 Digital-Eingänge 4.110 bis 4.113 Dix-Invers Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: Mit diesem Parameter kann der Digitaleingang invertiert werden. 0 = Inaktiv 1 = Aktiv 5.3.7 Analog-Ausgang 4.100 AO1-Funktion...
  • Seite 81 P a r a m e t e r 4.102 AO1-Norm. High Einheit: Beziehung zu min.: - 10000 eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.:+ 10000 4.100 Def.: Beschreibt, welcher Bereich auf die 0 – 10 V Ausgangsspannung bzw. 0 – 20 mA Ausgangsstrom aufgelöst werden soll.
  • Seite 82 P a r a m e t e r 4.150 / 4.170 Dox-Funktion Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 4.151 / 4.171 Def.: 4.152 / 4.172 Auswahl der Prozessgröße, auf die der Ausgang schalten soll. Fortsetzung der Tabelle STO Kanal 2 Frequenzsollwert n.
  • Seite 83 P a r a m e t e r 4.190 / 4.210 Rel.x-Funktion Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 4.191 / 4.211 Def.: 4.192 / 4.212 Auswahl der Prozessgröße, auf die der Ausgang schalten soll. Fortsetzung der Tabelle Digitaleingang 1 Digitaleingang 2...
  • Seite 84 P a r a m e t e r 4.193/ 4.213 Rel.x-On Verzög. Einheit: s Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 10000 4.194 / 4.214 Def.: Gibt die Dauer der Einschaltverzögerung an. 4.194/ 4.214 Rel.x-Off Verzög. Einheit: Beziehung zu min.: eigener Wert...
  • Seite 85 P a r a m e t e r 4.230 VO Funktion Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1.054 Def.: 1.131 Auswahl der Prozessgröße, auf die der Ausgang schalten soll. 1.150 4.231 Fortsetzung der Tabelle 4.232 5.010 / 5.011 5.010 / 5.011...
  • Seite 86 P a r a m e t e r 4.233 VO-On Verzög. Einheit: s Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 10000 4.234 Def.: Gibt die Dauer der Einschaltverzögerung an. 4.234 VO-Off Verzög. Einheit: Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus:...
  • Seite 87 P a r a m e t e r 5.3.12 Motorstromgrenze Der maximal zulässige Motorstrom kann über Parameter „Motorstromgrenze fix“ (5.069) in Prozent vom Motornennstrom gemäß Parameter „Motorstrom“ (33.031) eingestellt werden. Zusätzlich kann der Motorstrom auf einen parametrierten Maximalwert, nach Erreichen einer parametrierten Strom-Zeit- Fläche, begrenzt werden.
  • Seite 88 P a r a m e t e r 5.3.13 Getriebefaktor 5.075 Getriebefaktor Einheit: Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1000 33.034 Def.: Hier kann ein Getriebefaktor eingestellt werden. Mit Hilfe des Getriebefaktors kann die Anzeige der mechanischen Drehzahl angepasst werden. 5.3.14 Blockiererkennung 5.080 Blockiererkennung...
  • Seite 89 P a r a m e t e r 5.083 Deaktivierung Fehler log 11 Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: Hier kann, bei Versorgung mit externen 24 V, das Loggen des Fehlers Nr. 11 „Time Out Leistung“ unterdrückt werden.
  • Seite 90 P a r a m e t e r 5.3.16 MMI Parameter 5.200 Drehung MMI* Anzeige Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: Nur für MMI im Deckel. Hier kann festgelegt werden, ob der Bildschirm bzw. die Tastaturbelegung um 180° gedreht wird. 0 = Funktion deaktiviert 1 = Funktion aktiviert 5.201...
  • Seite 91 P a r a m e t e r 5.3.17 Feldbus 6.010 Ethernet Feldbus Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Übernahmestatus: Parameter: (eintragen!) max.: Def.: NUR FÜR GERÄTEVARIANTEN MIT EHTERNET FELDBUSMODULEN (z. B. AP17 / AP26 / AP47 / AP56) Über diesen Parameter kann der Ethernet Feldbustackt gewählt werden: 0 = Profinet 1 = Sercos III...
  • Seite 92 P a r a m e t e r 6.062 Bus Timeout Einheit in s Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: Bus-Timeout, wenn nach Ablauf der eingestellten Zeit kein Feldbustelegramm empfangen wird, schaltet der INVEOR mit dem Fehler „Bus-Timeout“...
  • Seite 93 P a r a m e t e r 5.3.18 MQTT 6.150 MQTT aktiv Einheit: integer Beziehung zu min.: 0 eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1 Def.: 0 Über den Parameter kann das MQTT Protokoll aktiviert werden. Das MQTT Protokoll steht über die Feldbus Optionen Profinet und Ethernet IP zur Verfügung.
  • Seite 94 P a r a m e t e r 6.160 / 6.161 / 6.162 / 6.163 / MQTT Out x Einheit: int 6.164 Beziehung zu min.: 0 eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 69 Def.: 6 / 38 / 3 / 8 / 15 6.150 / 6.151 / 6.152 / 6.153 Über MQTT werden 2 Topics versendet.
  • Seite 95 Zur Kommunikation wird der Bluetooth Standard 4.2 Low Energie eingesetzt. Dieser fordert zwingend ein 6-stelliges Passwort. Bluetooth Modul (ab Werk fest verbaut) Hier kann ein Passwort vergeben werden, welches beim Verbindungsaufbau, der KOSTAL INVERTERapp, mit dem fest verbauten Bluetoothmodul abgefragt wird.
  • Seite 96 P a r a m e t e r 6.202 Bluetooth Sendeleistung Einheit integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: Bluetooth Modul (ab Werk fest verbaut) Hier kann die Sendeleistung des ab Werk fest verbauten Bluetooth Modul reduziert werden. 0: 4 dB 1: 0 dB 2: -4 dB...
  • Seite 97 P a r a m e t e r 7.030 Drehmomentgrenze min Einheit: Nm Beziehung zu min.: 0 eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1000 Def.: 0 Über diesen Parameter kann der minimale Sollwert vorgegeben werden. Sollte ein kleinerer Sollwert vorgegeben werden, wird mit dem Min. Sollwert gearbeitet. 7.031 Drehmomentgrenze max Einheit: Nm...
  • Seite 98 P a r a m e t e r 5.3.21 Mehrpumpenregelung Parameter (siehe auch Kapitel 5.2.4 Mehrpumpenregelung) WICHTIGE INFORMATION Allen im Netz angeschlossenen Geräten muss eine eindeutige Feldbusadresse zugewiesen werden. • Adresse 1 = Master • Adresse 2 = Hilfsmaster oder Slave (Auswahl unter Parameter 8.016) •...
  • Seite 99 P a r a m e t e r 8.041 Stopfrequenz Hilfspumpe Einheit: Hz Beziehung zu min.: 5 Hz eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 599 Hz Def.: 25 Hz Dieser Parameter gibt vor, ab welcher Frequenz eine Pumpe abgeschaltet werden soll, wenn zu viele Pumpen für das Ausregeln des Prozesses aktiv sind.
  • Seite 100 P a r a m e t e r 5.3.22 Positionierung (siehe auch Kapitel 5.2.5 Positionierung) Per Bus (Profinet, Ethercat, Modbus, CAN, SPF, etc.) oder per Analogeingang können Sollpositionswerte übergeben werden, welche in diesem Modus angefahren und ggf. gehalten werden. Das Anfahren erfolgt in geringstmöglicher Zeit unter Einhaltung der eingestellten Grenzen: Max.
  • Seite 101 P a r a m e t e r 9.020 Position STW Einheit: integer Beziehung zu min.: 0 eigener Wert (eintragen!) Parameter: Übernahmestatus: max.: 1 Def.: 0 PMSM SynRM Antriebstyp Auswahl der maximalen Geschwindigkeit während der Positionierung. 0 = max.Geschw. entspricht Parameter maximal Frequenz (Parameter 1.021) 1 = max.Geschw.
  • Seite 102 P a r a m e t e r 5.4 Leistungsparameter 5.4.1 Antriebstyp 33.010 Antriebstyp Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert (eintragen!) Parameter: Übernahmestatus: max.: Def.: PMSM SynRM Antriebstyp Hiermit kann der Motortyp und die Regelungsart ausgewählt werden. 10 = U/f 20 = ASM open-loop (Motoridentifikation erforderlich) 40 = ASM Efficiency Mode* (Motoridentifikation erforderlich) 100 = PMSM Standard Mode (Motoridentifikation erforderlich)
  • Seite 103 P a r a m e t e r 33.032 Motorleistung Einheit: W min.: eigener Wert (eintragen!) Übernahmestatus: Beziehung zu max.: 55000 Parameter: Def.: PMSM SynRM Antriebstyp Hier muss ein Leistungswert P eingestellt werden, der der Motornennleistung entspricht. Falls kein Leistungswert angegeben ist, kann dieser wie folgt aus dem Motormoment M und der Motordrehzahl n berechnet werden:...
  • Seite 104 P a r a m e t e r 33.110 Motorspannung Einheit: V Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 1500 Def.: PMSM SynRM Antriebstyp Hiermit wird die Nenn-Motorspannung U für entweder Stern- oder Dreieckschaltung eingestellt. 33.111 Motor-cos phi Einheit: Beziehung zu min.:...
  • Seite 105 P a r a m e t e r 33.248 d Induktivität Einheit: H Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: PMSM SynRM Antriebstyp Hier kann der automatisch ermittelte Wert (der Motoridentifikation) der Längsinduktivität angepasst werden. 33.249 q Induktivität Einheit: H Beziehung zu...
  • Seite 106 P a r a m e t e r 33.012 bis 33.014 Einheit: % T Grenze 1 bis 3 Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 33.031 33.015 Def.: PMSM SynRM Antriebstyp Hier kann die prozentuale Strom-Schwelle (bezogen auf den Motorstrom 33.031) zum Start der Integration für verschiedenen Frequenzbereiche eingestellt werden.
  • Seite 107 P a r a m e t e r 5.4.4 Schaltfrequenz Die interne Schaltfrequenz kann zur Steuerung des Leistungsteils verändert werden. Ein hoher Einstellwert führt zu verringerten Geräuschen am Motor, jedoch zu einer stärkeren EMV-Abstrahlung und zu höheren Verlusten im Antriebsregler. 34.030 Schaltfrequenz Einheit: Hz...
  • Seite 108 P a r a m e t e r 5.4.5 Reglerdaten 34.015 Rampenkorr. aktiv Einheit: integer Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: PMSM SynRM Antriebstyp 0 = Zur Erhöhung der Dynamik kann die Rampenkorrektur deaktiviert werden. Bei langsamen Rampen kann dies zu einer unbeabsichtigten Totzeit führen.
  • Seite 109 P a r a m e t e r 34.090 n-Regler K Einheit: mNm / rad / s Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 10000 Def.: PMSM SynRM Antriebstyp Hier kann die Regelverstärkung des Drehzahlreglers optimiert werden, falls die automatisch ermittelten Ergebnisse (der Motoridentifikation) nicht ausreichen sollten.
  • Seite 110 P a r a m e t e r 34.122 max. Flussabsenk. Einheit: % Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: 34.090 Def.: 34.091 PMSM SynRM Antriebstyp Bestimmt, wie weit der Fluss lastabhängig maximal reduziert werden darf. Wird angegeben relativ zum aus Typenschilddaten berechneten Nennfluss.
  • Seite 111 P a r a m e t e r 34.193 Start Freq. Einheit: % Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: PMSM SynRM Antriebstyp Sollfrequenz in % der Nennfrequenz, ab der die Regelung startet. Wird im laufenden Betrieb eine kleinere Sollfrequenz vorgegeben, wird der Motor angehalten. INFORMATION Bei Antriebstyp 10: U/f werden Werte <...
  • Seite 112 P a r a m e t e r 34.249 Feldschw_Filter Einheit: s Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: 0,01 PMSM SynRM Antriebstyp Filterzeitkonstante für die Einprägung des Feldschwächestroms. Größere Werte beruhigen die Feldschwächung und auch die Übermodulation, können aber zu Verzögerungen in schnellen Drehzahltransienten führen. 36.020 Deakt Netzüberwachung Einheit: integer...
  • Seite 113 P a r a m e t e r 5.5 Ansteuerung Bremsmodul GEFAHR! Lebensgefahr durch bewegende mechanische Teile! Tod oder schwere Verletzungen.! • Die fehlerfreie Funktion der Bremssteuerung setzt voraus, dass aus den nachfolgenden Parametertabellen die verschiedenen Verzögerungszeiten korrekt ermittelt und eingegeben werden. •...
  • Seite 114 P a r a m e t e r Sollwert > Minfrequenz & HW-EN Ausgang geschaltet Bremse geschaltet Der Automatikmodus durchläuft während des Automatikbetriebes des Bremsmoduls mehrere Schritte. Im Einzelnen sind dies die Folgenden: Grundstellung: Zunächst befindet sich das Bremsmodul in Grundstellung (Ausgang nicht geschaltet). Ist bei gesetzter Softwarefreigabe der Sollwert größer als die eingestellte „Br.
  • Seite 115 P a r a m e t e r Anlagenspezifische Einstellungen Bei Lastanwendungen, die im geregelten Motorbetrieb in vertikaler Richtung ausgeführt werden (Kran oder Hubanwendungen), ist in Parameter 37.020 der Wert 10 (Vertikalantrieb/Hubanwendung) einzustellen. In der Anlaufphase aktiviert diese Einstellung eine Vorsteuerung, bei der das Haltedrehmoment immer zuerst in positiver Sollwertrichtung aufgebaut wird.
  • Seite 116 P a r a m e t e r 37.030 Br. Minfrequenz Einheit: Hz Beziehung zu min.: eigener Wert Parameter: (eintragen!) Übernahmestatus: max.: Def.: Vorsteuergröße für den Regler bei An- und Auslauf sowie Drehzahl, bei der die Bremse öffnet und schließt. 37.040 Br.
  • Seite 117 Fehlererkennung und –behebung In diesem Kapitel finden Sie eine Darstellung des LED Blinkcodes für die Fehlererkennung  Beschreibung der Fehlererkennung mit den PC-Tools  eine Liste der Fehler und Systemfehler  Hinweise zur Fehlererkennung mit dem MMI  Hinweise zur Fehlererkennung per Bluetooth App ...
  • Seite 118 über Feldbus (z.B. CANOpen, Profibus DP, EtherCAT) Fehler müssen grundsätzlich vor dem Quittieren behoben werden, ansonsten kann es zu Schäden am Antriebsregler kommen. Im Folgenden finden Sie eine Liste möglicher Fehlermeldungen. Bei hier nicht aufgeführten Fehlern kontaktieren Sie bitte den KOSTAL Service! Fehlername Fehlerbeschreibung mögliche Ursachen/Abhilfe...
  • Seite 119 F e h le r e r k e n n u n g u n d - b e h e b u n g Fehlername Fehlerbeschreibung mögliche Ursachen/Abhilfe Anlauffehler Motor läuft nicht/oder unkorrekt an. 5.082 Motoranschlüsse überprüfen/Motor- und Reglerparameter überprüfen;...
  • Seite 120 F e h le r e r k e n n u n g u n d - b e h e b u n g Fehlername Fehlerbeschreibung mögliche Ursachen/Abhilfe Überstrom ** Maximal Ausgangsstrom des Motor blockiert / Motor-anschluss Antriebsreglers überschritten kontrollieren / Fehlerhafte Einstellung des Drehzahlreglers / Motorparameter überprüfen / Rampenzeiten zu klein / Bremse...
  • Seite 121 Demontage und Entsorgung In diesem Kapitel finden Sie: eine Beschreibung der Demontage des  Antriebsreglers hinweise zur fachgerechten Entsorgung  7.1 Demontage des Antriebsreglers GEFAHR! 7.2 Hinweise zur fachgerechten Entsorgung Lebensgefahr durch Stromschlag! Tod oder schwere Verletzungen! Antriebsregler, Verpackungen und ersetzte Teile gemäß Antriebsregler spannungsfrei schalten, den Bestimmungen des Landes, in dem der Antriebsregler warten bis der Motor stillsteht,...
  • Seite 122 Technische Daten 8.1 Allgemeine Daten 8.1.1 Allgemeine technische Daten 400 V Geräte Baugröße A - B Baugröße 0,55 0,75 Empfohlene Motorleistung [kW] 2,2 LD 5,5 LD 3 x 200 VAC -10 %...480 VAC +10 % Netzspannung 280 VDC -10 %...680 VDC +10 % Netzfrequenz 50/60 Hz ±...
  • Seite 123 Baugröße C - D Baugröße Empfohlene Motorleistung [kW] 11 LD 18,5 30 LD 3 x 200 VAC -10 %...480 VAC +10 % Netzspannung 280 VDC -10 %...680 VDC +10 % Netzfrequenz 50/60 Hz ± 6 % Netzformen TN / TT Netzstrom [A] 10,8 13,8...
  • Seite 124 Te c h n is c h e D a t e n 8.1.2 Spezifikation der Schnittstellen Bezeichnung Funktion Digital Eingänge 1 – 4 Schaltpegel Low < 2 V / High > 18 V Imax (bei 24 V) = 3 mA Rin = 8,6 kOhm Hardware Freigabe Eingang Schaltpegel Low <...
  • Seite 125 Te c h n is c h e D a t e n 8.1.3 Tabelle Verlustleistung INVEOR MP Variante 1) 2) Verlustleistung absolut [W] 1) 2) 3) Verluste relativ [%] Baugröße A 0,55 kW Baugröße A 0,75 kW Baugröße A 1,1 kW Baugröße A 1,5 kW Baugröße A 2,2 kW LD Baugröße B 2,2 kW...
  • Seite 126 Te c h n is c h e D a t e n 8.2 Derating der Ausgangsleistung Antriebsregler der INVEOR- Baureihe verfügen in der Serie Eine dauerhaft zu hoch eingestellte Taktfrequenz  über zwei integrierte PTC- Widerstände (Kaltleiter), die > 4 kHz (lastabhängig). sowohl die Kühlkörper- als auch, die Innen-Temperatur Eine dauerhaft erhöhte Kühlkörpertemperatur, ...
  • Seite 127 Überspannungsschutz in der Netzzuleitung des INVEOR zu verwenden.  ist die Eingangsspannung zu reduzieren.  Wenden Sie sich bitte an den KOSTAL Service. Die jeweiligen max. Ausgangswerte können anhand der nachfolgenden Kennlinien bestimmt werden. 110% 100% 1000...
  • Seite 128 Te c h n is c h e D a t e n 8.2.3 Derating aufgrund der Taktfrequenz In der folgenden Abbildung wird der Ausgangsstrom in Abhängigkeit von der Taktfrequenz dargestellt. Um die Wärmeverluste im Antriebsregler zu begrenzen, muss der Ausgangsstrom reduziert werden. Hinweis: Es findet keine automatische Reduzierung der Taktfrequenz statt! Die max.
  • Seite 129 9.1.1 Motor-Adapterplatten Zu jeder INVEOR-Baugröße steht eine Standard Motor-Adapterplatte (mit integrierter Anschlussplatine für BG A bis BG C) zur Verfügung. Download der 3D- Dateien (.stp) für INVEOR und Adapterplatten unter https://www.kostal-drives-technology.com/download INVEOR Baugröße Leistung [kW] 0,55 bis 2,2 2,2 bis 5,5...
  • Seite 130 O p t io n a le s Z u b e h ö r WICHTIGE INFORMATION Für die Verbindung zwischen Motor und INVEOR übernimmt die KOSTAL Industrie Elektrik GmbH & Co KG keinerlei Haftung! Abb. 53: Bohrbild Standard-Adapterplatte BG A Abb.
  • Seite 131 O p t io n a le s Z u b e h ö r Abb. 55: Bohrbild Standard-Adapterplatte BG C Abb. 56: Bohrbild Standard-Adapterplatte BG D Bei der Verwendung von Zylinderschrauben (vgl. DIN 912 bzw. DIN 6912) oder Flachkopfschrauben (vgl. DIN EN ISO 7380) muss das Lochbild am INVEOR-Halterahmen, gemäß...
  • Seite 132 Zu jeder INVEOR-Baugröße steht eine Standard Wand-Adapterplatte (mit integrierter Anschlussplatine für BG A bis BG C) zur Verfügung. Download der 3D-Dateien für INVEOR und Adapterplatten unter https://www.kostal-drives-technology.com/download. Vier Bohrungen zur Befestigung der Adapterplatte, ebenso wie eine EMV-Verschraubung, sind schon vorhanden. INVEOR Baugröße...
  • Seite 133 O p t io n a le s Z u b e h ö r Abb. 58: Bohrbild Standard-Wand-Adapterplatte BG B 9.2 Folientastatur Optional stehen die Geräte der INVEOR- Familie auch als Variante, mit integrierter Folientastatur zur Verfügung. Mittels dieser Tastatur ist eine vollständige Vorort-Bedienung des Antriebsreglers möglich. Abb.
  • Seite 134 O p t io n a le s Z u b e h ö r Drehrichtung V1: Eine Änderung der Drehrichtung Motorpoti: Ein Motorpoti (Parameter 2.150) kann über   (Parameter 1.150) kann über die in der Folientastatur die in der Folientastatur integrierten konfigurierbaren integrierte Taste (Auswahl Folientastatur Taste Tasten I und II (MOP Digit.Eing.) realisiert werden.
  • Seite 135 9.4 PC-Kommunitationskabel USB auf Stecker M12/RS485 (Wandler integriert) Als Alternative zum Handbediengerät MMI kann ein INVEOR auch mit Hilfe des PC-Kommunikationskabels (Art.-Nr. 10023950) und der INVERTERpc-Software in Betrieb genommen werden. Die INVERTERpc-Software steht für Sie auf der KOSTAL-Homepage unter https://www.kostal-drives-technology.com/download kostenfrei zur Verfügung.
  • Seite 136 10. Zulassungen, Normen und Richtlinien In diesem Kapitel finden Sie Informationen zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und zu den jeweils geltenden Normen und Zulassungen. Eine verbindliche Information über die jeweiligen Zulassungen der Antriebsregler entnehmen Sie bitte dem zugehörigen Typenschild! 10.1 EMV-Grenzwertklassen 10.3 Oberschwingunsströme und Netzimpedanz für Geräte >...
  • Seite 137 10.5 Zulassung nach UL 10.5.1 UL Specification (English version) Maximum Ambient Temperature: Electronic Adapter Ambient Suffix INV MP(M) A IV01 PW03 ADP MA WDM 50 °C INV MP(M) A IV01 PW04 ADP MA WDM 50 °C INV MP(M) A IV01 PW05 ADP MA WDM 50 °C INV MP(M) A IV01 PW06...
  • Seite 138 10.5.2 Homologation CL (Version en française) Température ambiante maximale: Électronique Adaptateur Ambiante Suffixe ADP MA WDM INV MP(M) A IV01 PW03 50 °C INV MP(M) A IV01 PW04 ADP MA WDM 50 °C INV MP(M) A IV01 PW05 ADP MA WDM 50 °C INV MP(M) A IV01 PW06 ADP MA WDM...
  • Seite 139 11. Schnellinbetriebnahme 11.1 Schnellinbetriebnahme Asynchronmotor Antriebsregler auf dem Motor adaptieren und sichern Deckel des Antriebsregler demontieren Netzanschluss L1, L2, L3, PE Klemmen 1 – 4 an X1 Netz zuschalten Smartphone Kommunikation Installation Installation Handbediengerät INVERTERapp INVERTERpc Option: Bluetooth Stick (BT/M12) Option: MMI (RJ9/M12) Option: Anschlusskabel (USB/M12) Art.-Nr.
  • Seite 140 S c h n e llin b e t ie b n a h m e 11.2 Schnellinbetriebnahme Synchronmotor Antriebsregler auf dem Motor adaptieren und sichern Deckel des Antriebsregler demontieren Netzanschluss L1, L2, L3, PE Klemmen 1 – 4 an X1 Netz zuschalten Smartphone Kommunikation...
  • Seite 141 12. Index Adapterplatten Motor ..........124 Fangfunktion ............. 104 Adapterplatten Wand ..........127 Fangzeit ..............104 Allgemeine technische Daten 400 V Geräte ....117 Fehlererkennung ..........112, 115 Analogausgang ............. 32, 80 Feldbus ............... 91 Analogeingang ............32, 78 Feldbusadresse ............91 Anlaufschutz ...............
  • Seite 142 In d e x Mechanische Installation der Baugröße D ....26 Reparaturen ..............11 Mehrpumpenregelung ..........63 Mehrpumpenregelung Parameter ....... 95 Schaltfrequenz ............103 Minimal-Frequenz ............68 Schlupf ..............106 MMI ..............52, 129 Schnellhalt..............70 MMI Parameter ............90 Schnellinbetriebnahme ..........
  • Seite 143 Notizen Betriebsanleitung INVEOR MP | DOC02202207-0016 | 2024-04 | V2.50 DE...
  • Seite 144 Kontakt KOSTAL Industrie Elektrik GmbH & Co KG Lange Eck 11 58099 Hagen Deutschland Telefon: +49 2331 8040-468 Telefax: +49 2331 8040-602 info-industrie@kostal.com www.kostal-industrie-elektrik.com...

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