Anwendungen geeignet. Zwar wurden alle Anstrengungen unternommen, um die Richtigkeit und Vollständigkeit dieses Dokuments zu gewährleisten, jedoch übernimmt Vertiv keine Verantwortung oder Haftung für Schäden, die aus der Nutzung dieser Informationen entstehen, oder für Fehler und Auslassungen.
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung 1 Wichtige Sicherheitsinformationen Erfüllung gesetzlicher Auflagen Vertiv-Produkte werden hinsichtlich Sicherheit, Emissionen und Umwelteinflüssen von folgenden Agenturen und Richtlinien reguliert. Underwriters Laboratories (UL) UL-Standards werden zur Beurteilung von Produkten, zum Testen von Komponenten, Materialien, Systemen und Leistung und zur Evaluierung von nachhaltigen Produkten, erneuerbaren Energien, Lebensmittel- und Wasserprodukten, Recyclinganlagen und anderen innovativen Technologien verwendet.
Seite 8
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung Alle Sicherheitshinweise in VM1227, die sich auf die Vertiv-Rackgeräte beziehen, gelten für den Geist™ RTS. Einige Lasten können beim Umschalten von Stromquellen einen hohen Einschaltstrom ziehen. Den RTS nicht überlasten, um einen Ausfall des Relais und die Auslösung des Zweigleitungsschutzes zu vermeiden.
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung 2 Overview Der Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch (RTS) wird im Rechenzentrum verwendet, um die Umschaltung oder die Übertragung der Rackspace-Stromverteilungsinfrastruktur zwischen zwei unabhängigen Stromquellen zu erleichtern, sodass ein unterbrechungsfreier Betrieb der angeschlossenen IT-Geräte gewährleistet ist.
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung 3 Installation Befolgen Sie die Anweisungen unter Einbau unten zur Installation des Vertiv™ Geist™ RTS. Installieren Ihres Geräts: 1. Verwenden Sie geeignetes Material zum Einbau des RTS im Rack (siehe auch Einbau unten für weitere Anweisungen).
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung Abbildung 3.2 Schiebehalterungen für RTS 3.2 Stromanschluss Stecken Sie die beiden Eingangskabel des Vertiv™ Geist™ RTS in die entsprechend bemessenen und geschützten Steckdosen des Nebenstromkreises. Vergewissern Sie sich, dass das Netzkabel den vom Hersteller angegebenen Biegeradius (10X) nicht überschreitet.
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung Abbildung 3.3 Verwenden der U-Lock-Kabelhalterung 3.2.2 Verwenden von P-Lock • Schließen Sie die Geräte an, die über die Vertiv™ Geist™ RTS betrieben werden sollen. • Vertiv Kombinations-C13/C19-Steckdose mit P-Lock-Stromkabelhalterung. • Kompatibel mit P-Lock-Stromkabeln. •...
Konfiguration ALLER Kommunikationsdienste. In diesem Abschnitt werden die Einstellungen zusammengefasst. Im Rahmen des Vertiv SECURE Produktlebenszyklus setzt sich Vertiv dafür ein, das Cybersicherheitsrisiko in den Produkten zu minimieren, indem wir bei der Entwicklung von Produkten und Lösungen bewährte Verfahren im Bereich der Cybersicherheit einsetzen, um sie für unsere Kunden sicherer, zuverlässiger und wettbewerbsfähiger zu gestalten.
4.2 Physische Sicherheit Der IMD5 ist für den Einsatz und Betrieb an einem physisch sicheren Ort konzipiert und vorgesehen. Vertiv empfiehlt eine Überprüfung der physischen Sicherheit und des Betriebsumfelds des Geräts. Da ein Angreifer oder eine Insider-Bedrohung schwerwiegende Störungen verursachen kann, werden im Folgenden einige bewährte Verfahren empfohlen, die unter anderem Folgendes umfassen:...
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung 5.2 Interchangeable Monitoring Device Das Interchangeable Monitoring Device (IMD) ist das Herzstück der upgradefähigen Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Stromversorgungsprodukte. Das IMD-Modul kann ausgetauscht und upgegradet werden, damit Rechenzentren ihre Standorte zukunftssicher machen können. Der Einbau eines falschen IMD als Ersatz in einem RTS kann zu einer Beschädigung des IMD führen.
Vorwärts-Tasten gedreht. HINWEIS: Die Funktion der Display-Taste kann abhängig von der Konfiguration der Einheit variieren. 5.2.3 Switched und Überwachung Vorherige Versionen der Vertiv™ Geist™ RTS mit Geräteüberwachung, Ausgangspegel-Überwachung, Switched-Gerätepegel- und Switched-Ausgangspegel-Überwachung wurden mit dem IMD-03E-G-Modul versandt. Abbildung 5.3 IMD-3E-G-Modul 5 Einrichtung...
RJ-12-Port für die Anbindung digitaler Vertiv Plug-and-Play-Remote-Sensoren (separat verkauft). Jeder digitale Sensor hat eine eindeutige Seriennummer und wird automatisch erkannt. Remote- GU2 PDUs unterstützen bis zu 16 Sensoren. Der optionale Vertiv™ A2D-Wandler kann Sensor-Port hinzugefügt werden, um die analoge Erfassung zu ermöglichen. Der optionale SN-ADAPTER kann hinzugefügt werden, um integrierte und modulare Sensoren von Liebert zu unterstützen.
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung 5.2.4 Ausführung mit Überwachung und Switch (IMD-5M) Alle Vertiv™ Geist™ RTS mit Überwachung und Switch werden mit dem IMD-5M-Modul ausgeliefert. Abbildung 5.4 IMD-5M-Modul Element Name Beschreibung Die Dual-Ethernet-Ports fungieren als Ethernet-Switch mit zwei Ports, was eine Reihenschaltung mehrerer Geräte ermöglicht.
Seite 35
Verbindung verloren, lässt RSTP zu, dass die Brücken schnell zu einem redundanten Pfad wechseln. HINWEIS: Das RSTP-Protokoll legt ein Limit von 40 Verknüpfungen zwischen Brücken fest, einschließlich IMDs. HINWEIS: Der Vertiv Intelligence Director kann nicht in Verbindung mit RSTP und redundanter Netzwerkkonnektivität verwendet werden. 5 Einrichtung...
Bezeichnungsname ändern. Ändern einer Gerätebezeichnung: 1. Klicken Sie auf das Konfigurationssymbol für den Vertiv™ Geist™ RTS und ändern Sie die Kennzeichnung. Der Name ist der Werksname oder das Modell des RTS-Geräts und kann nicht geändert werden. 2. Klicken Sie auf SAVE.
Seite 48
Lastverlustalarm zusätzlich durch den Spannungsausfall des Leistungsschalters ausgelöst (unabhängig von der Belastung des Stromkreises). Konfigurieren eines Ausgangs: HINWEIS: Gilt nur für Vertiv™ Geist™ RTS-Geräte mit Ausgangsüberwachung/Ausgangsswitch. 1. Klicken Sie auf das Symbol Ausgangskonfiguration 2. Ändern Sie gegebenenfalls die Konfigurationen. a. Kennzeichnung des Ausgangs.
Seite 50
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung Abbildung 5.21 Ausgangskonfiguration Ändern des Ausgangbetriebs: HINWEIS: Gilt nur für Vertiv™ Geist™ RTS-Geräte mit Ausgangsüberwachung/Ausgangsswitch. 1. Klicken Sie auf das Symbol für den gewünschten Ausgangsbetrieb 2. Wählen Sie den auszuführenden Vorgang aus: • On/Off: Schaltet den ausgewählten Ausgang ein oder aus.
Seite 54
Zielliste hinzugefügt und das entsprechende Kästchen „Enabled“ muss für jeden Alarm aktiviert werden. HINWEIS: Gilt nur für Vertiv™ Geist™ RTS-Geräte mit Ausgangsüberwachung/Ausgangsswitch. • „Delay“ bestimmt, wie lange dieses Ereignis ausgelöst sein muss, bevor die erste Benachrichtigung dieser Aktion gesendet wird.
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung 5.5.3 Logging Auf der Seite „Logging“ können Sie Verlaufsdaten aufrufen, die von dem Vertiv™ Geist™ RTS erfasst wurden. Dazu wählen Sie die gewünschten Sensoren und den Protokollierungszeitraum aus. Auf der Seite „Logging“ können Sie alle oder keine auswählen.
Ausgang zurücksetzt, wird als Wert wieder 0 angezeigt. Der Energieverbrauch über die gesamte Laufzeit dieser Komponente kann nicht zurückgesetzt werden. 5.6 Untermenü „Provisioner“ „Provisioner“ erlaubt dem Benutzer die Erkennung lokal angeschlossener Vertiv™ Geist™ Rack-Geräte. Der Benutzer kann die Firmware aktualisieren und sie konfigurieren, indem er eine Konfigurationseinstellungsdatei hochlädt.
Abbildung 5.30 Untermenüseite „Provisioner“ 5.6.1 Discovery 1. Klicken Sie auf DISCOVER, um lokal angeschlossene Vertiv™ Geist™ Rack-Geräte zu identifizieren. 2. Klicken Sie auf alle Geist™ Rack Transfer Switches in der Liste, für die Sie die Firmware und/oder Konfiguration aktualisieren möchten. Diese ausgewählten Einheiten werden in grün hervorgehoben.
Protocol: Klicken Sie auf das IPv6-Dropdown-Menü, wählen Sie Enabled oder Disabled und klicken Sie auf Save. • Interfaces: Zur Konfiguration der IP-Adresse des Vertiv™ Geist™ RTS, zum Aktivieren/Deaktivieren von DHCP und zur Anzeige des Linkstatus, Geschwindigkeit und der Betriebszeit. Das Gerät unterstützt bis zu acht benutzerkonfigurierte IP-Adresseingaben.
LDAP Das Lightweight Directory Access Protocol (LDAP) kann über dieses Menü eingerichtet werden. HINWEIS: Sie müssen Ihre LDAP-Servereinstellungen kennen, um das Vertiv™ Geist™ RTS-Gerät für dieses Remote-Authentifizierungsprotokoll einzurichten. Wenn Sie mit diesen Einstellungen nicht vertraut sind, wenden Sie sich an Ihren LDAP-Serveradministrator.
Seite 80
Über dieses Menü kann das Terminal Access Controller Access-Control Plus Protocol (TACACS+) eingerichtet werden. HINWEIS: Sie müssen Ihre TACACS+-Servereinstellungen kennen, um das Vertiv™ Geist™ RTS-Gerät für dieses Remote-Authentifizierungsprotokoll einzurichten. Wenn Sie mit diesen Einstellungen nicht vertraut sind, wenden Sie sich an Ihren TACACS+-Serveradministrator.
Seite 82
Das Remote Authentication Dial-In User Service Protocol (RADIUS) kann über dieses Menü eingerichtet werden. HINWEIS: Sie müssen die RADIUS-Servereinstellungen kennen, um das Vertiv™ Geist™ RTS-Gerät für dieses Remote-Authentifizierungsprotokoll einzurichten. Wenn Sie mit diesen Einstellungen nicht vertraut sind, wenden Sie sich an Ihren RADIUS-Serveradministrator.
Seite 92
Abbildung 5.61 SYSLOG HINWEIS: Diese Funktion ist hauptsächlich für Diagnosezwecke nützlich und sollte normalerweise nur aktiviert werden, wenn Ihnen der technische Support von Vertiv zur Behebung eines bestimmten Problems dazu rät. Für die Verwendung der Schaltfläche „Download the Event Log CSV“ muss der Benutzer über Administratorrechte verfügen.
Seite 97
Abbildung 5.65 Überblick über Reboot 5.8.4 Reboot I/O Boards Wenn die Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch nicht reagiert oder nicht alle Werte anzeigt, wird durch den Neustart der internen Platinen das System neu initialisiert. Dadurch werden die Prozessoren auf der internen Eingangsplatine und der/den Ausgangsplatine/n zurückgesetzt und starten neu.
Seite 103
Geist™ RTS nicht als eigenständiges Gerät, sondern als Gateway verwendet wird, um das größere Geräte-Ökosystem zu verstehen, in der es installiert ist. 6.1 Aggregation Das ursprüngliche Element von Vertiv Intelligence Director, das auf Geist™ RTS seit Firmware-Version 5.3.0 zur Verfügung steht, heißt Aggregation. Dieses einzelne Element ermöglicht Ihnen: •...
Seite 105
Element Beschreibung Array-Gerät Array-Manager Ein zusätzliches Element von Vertiv Intelligence Director, das auf Vertiv™ Geist™ RTS-Geräten seit Firmware-Version 5.7.0 zur Verfügung steht, ist die Rack-PDU-Ausgangsgruppierung. Dieses Element ermöglicht Ihnen: • Gruppen von Geist™ RTS-Ausgängen zu erstellen, die ein oder mehrere Geist™ RTS-Gerät(e) umfassen.
6.1.0 oder neuer verwendet wird. 6.3 Netzwerkkonfiguration In der ersten Version der Aggregation sind die Array-Geräte definiert als Vertiv™ Geist™ RTS-Geräte der Vertiv™ Geist™ GU2-Produktplattformen sowie als Vertiv™ MPH2™ und Vertiv™ MPX™ Rack-PDUs, Vertiv™ Liebert® GXT4, Vertiv™ Liebert® GXT5, Vertiv™ Liebert® PSI5, Vertiv™ Liebert® EXM, Vertiv™ Liebert® APM und Vertiv™...
Seite 107
192.168.124 und diese können nicht für das Verwaltungsnetzwerk genutzt werden. Array-Geräte In der ersten Version der Aggregation sind die Array-Geräte definiert als Vertiv™ Geist™ RTS-Geräte der Vertiv™ Geist™ GU2-Produktplattformen sowie als Vertiv™ MPH2™ und Vertiv™ MPX™ Rack-PDUs, Vertiv™ MPX™ GXT4, Vertiv™ GXT5, Vertiv™ Liebert® PSI5, Vertiv™ Liebert® EXM, Vertiv™ Liebert® APM und Vertiv™...
Seite 110
In der Ansicht „Summary“ werden Daten aus allen Array-Geräten aggregiert, was einen präzisen Überblick über relevante Daten zu Stromverbrauch, Umgebung und Alarmen verschafft. Abbildung 6.5 Registerkarte „Summary“ Rack Transfer Switch-Geräte Das Vertiv™ Geist™ RTS-Netzwerk wird von den folgenden Datenpunkten zusammengefasst: • Energy (kWh): Die gesamte Geist™ RTS-Energie im Gerätenetzwerk. •...
Seite 112
Abbildung 6.6 Registerkarte „Groups“ Folgende Datenpunkte stehen zur Verfügung: Gruppen-RTS • Energy (kWh): Die gesamte Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Energie innerhalb der Gruppe. • Power (W) Sum: Die gesamte Geist™ Rack Transfer Switch Stromlast innerhalb der Gruppe. • Power (W) Minimum: Die niedrigste Geist™ Rack Transfer Switch Stromlast innerhalb der Gruppe.
Power (W) Average: Die durchschnittliche Geist™ Rack Transfer Switch Stromlast des Ausgangs innerhalb der Gruppe. Diese Messungen werden für jede Gruppe an Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Ausgängen wiederholt, die in der Gruppe vorhanden sind, wenn mindestens ein überwachter Ausgang vorhanden ist. Wenn eine Kombination aus Rack-PDUs mit überwachten und nicht überwachten Ausgängen in der Gruppe...
Seite 115
Abbildung 6.7 Listen-Registerkarte Der Gerätebestand ist in die folgenden Kategorien unterteilt: Rack-PDUs Alle Vertiv™ Geist™ RTS-Geräte im Gerätenetzwerk werden in dieser Kategorie aufgeführt und präsentieren die folgenden Datenpunkte: • State: Der Status des Geist™ RTS. Der Status ist entweder normal oder nicht verfügbar (Konnektivitätsverlust).
Seite 116
• Group: Der Gruppenname. Wenn es keine vom Benutzer erstellte Gruppe gibt, ist der Gruppenname „Unassigned“. • Device: Zeigt die Vertiv™ Geist™ RTS-Bezeichnung des übergeordneten Sensors und die MAC- Adresse an. • Temperature (F): Temperaturmesswert (Haupttemperatur nur bei GT3HD-Sensoren). •...
Seite 117
Abbildung 6.8 Group Configuration Auf der Seite „Group Configuration“ werden automatisch erkannte Geräte unter der Spalte Unassigned aufgelistet: • Ein oder mehrere Symbol(e) definieren den Gerätetyp, zum Beispiel als Vertiv™ Geist™ RTS, Umgebungssensor, USV oder Geist™ rPDU-Ausgang. • Gerätebezeichnung •...
6.5.1 Gruppen-SNMP-Daten Aggregierte Daten, sowohl Zusammenfassungen (z. B. Gesamt-kWh und maximale kW) als auch Gruppendaten, sind über die IP-Adresse des Vertiv™ Geist™ Master-RTS und den Standard-SNMP-Port 161 verfügbar. Für die Array Controller Geist Rack PDU sind zwei MIBS verfügbar: •...
Anhänge Anhang A: Technischer Kundendienst A.1 Zurücksetzen eines Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Wenn ein Geist™ RTS die Kommunikation verliert, kann der Prozessor manuell neu gestartet werden, ohne die Stromversorgung der Ausgänge zu beeinträchtigen. Durch Drücken der Neustarttaste auf der Vorderseite des IMD wird der Prozessor neu gestartet.
E-Mails über Ihren Exchange-Server zu senden, können die folgenden Hinweise helfen. HINWEIS: Diese Vorschläge gelten nur, wenn Sie Ihren eigenen, physischen Exchange-Server verwenden. Der gehostete Office 365-Dienst von Microsoft ist nicht mit dem IMD Vertiv™ Geist™ RTS mit Firmwareversionen vor v3.0.0 kompatibel, da Office 365 eine StartTLS-Verbindung benötigt.
Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switch Installations-/Bedienungsanleitung Anhang D: Ausgang-LEDs HINWEIS: Dieser Anhang gilt nur für Vertiv™ Geist™ Rack Transfer Switches mit Ausgangsüberwachung/Ausgangsswitch. Ausgangs-LEDs bieten eine visuelle Anzeige des Leistungsstatus des Ausgangs (Ein, Aus oder Fehler). Die LEDs sind sequenziell mit leicht lesbaren weißen Zahlen auf schwarzem Hintergrund nummeriert. Je nach Leistungsstatus des Ausgangs leuchten die LEDs dauerhaft oder blinken.
Konfigurationseinstellungen HINWEIS: Folgendes beschreibt das Format der vom Provisioner verwendeten Datei mit den Konfigurationseinstellungen. Die Beispiele folgen weitgehend den in der Vertiv™ Geist™ RTS Web- Benutzeroberfläche verfügbaren Einstellungen. 1. Im folgenden Beispiel kann der blaue Text in eine Textdatei kopiert und wenn erforderlich aktualisiert werden.
Seite 150
Port not available Es wurde versucht, eine Portnummer auf eine bereits verwendete festzulegen Vertiv Intelligence Director missing Für das Aktivieren von Vertiv Intelligence Director müssen ein Benutzername und Passwort credentials festgelegt werden Time not settable Die Festlegung des Datums / der Uhrzeit erfordert den manuellen Zeitmodus...
Active Directory-Anmeldeinformationen H.1 Übersicht Die Active Directory-Integration mit dem Interchangeable Monitoring Device (IMD) der Marken Vertiv und Geist ermöglicht Benutzern die Authentifizierung und Autorisierung an der Web- und CLI-Schnittstelle des IMD mit ihren Active Directory-Anmeldedaten. Der Benutzer wird außerdem für eine von drei IMD-Rollen autorisiert, die auf einer Active Directory-Sicherheitsgruppe basieren, in der der Benutzer Mitglied ist.