Inhaltszusammenfassung für Siemens SIMATIC NET CP 242-8
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Vorwort, Inhaltsverzeichnis Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien SIMATIC NET Schnittstelle zum Anwenderpro- gramm in der S7–200 CP 242–8 als AS–Interface Master CP 242–8 AS–Interface Master / Schnittstelle zu PROFIBUS–DP (CP 242–8 als DP–Slave) PROFIBUS–DP Slave Störungsbehebung / Fehleranzeigen Handbuch Anhänge AS–Interface Protocol Implemen- tation Conformance Statements Aufbau des PROFIBUS Parametrier–...
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Warnung Das Gerät darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehe- nen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. zugelasse- nen Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden. Der einwandfreie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und In-...
Vorwort Zweck dieses Handbuches Dieses Handbuch unterstützt Sie beim Einsatz der Baugruppe CP 242–8. Sie erhalten Informationen darüber, wie Sie über diese Baugruppe AS–i–Aktoren und AS–i–Sensoren von einer S7–200 CPU aus ansprechen können. Außerdem erfah- ren Sie, wie Sie eine S7–200 Station über den CP 242–8 als PROFIBUS–DP Slave ansprechen können.
CP 242–8 im DP–Master / Inhalt der Typdatei und der GSD–Datei.) Weitere Unterstützung – Ansprechpartner Sollten Sie technische Fragen zur Nutzung des beschriebenen Produkts haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Siemens–Ansprechpartner in den für Sie zuständi- gen Vertretungen oder Geschäftsstellen. Die Adressen finden Sie: in unserem Katalog IK 10 im Internet (http://www.ad.siemens.de)
Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Allgemeines Das vorliegende Kapitel erläutert Ihnen die Leistungen und macht Sie mit der Inbetriebnahme und den grundsätzlichen Funktionen der Masterbaugruppe CP 242–8 vertraut. Sie erfahren, welche SPS–Systeme mit dem CP 242–8 an PROFIBUS DP und AS–Interface betrieben werden können;...
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T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Vorsicht Die externe 24V Versorgung muß eine sichere elektrische Trennung aufweisen. Hinweis Die Projektierung, Installation und Inbetriebnahme des AS–Interface kann beim CP 242–8 unabhängig von der PROFIBUS–Installation erfolgen CP 242–8 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave C79000–G8900–C109/01...
Die Baugruppe CP 242–8 ist in dem Automatisierungssytem S7–200 betreibbar. Sie ermöglicht den gleichzeitigen Anschluß einer S7–200 an PROFIBUS–DP (als DP–Slave) und AS–Interface (als AS–Interface Master). Beide Anschlüsse können unabhängig voneinander genutzt werden. Übergeordnete Vernetzung über PROFIBUS DP SIEMENS I 0.0 Q0.0 CP 242–2 DP Slave / AS–Interface...
Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Systemintegration und Aufbau Entnehmen Sie der beiliegenden Produktinformation, mit welchen CPUs der CP 242–8 betrieben werden kann. Der CP242–8 wird von der S7–200 CPU aus wie zwei Erweiterungsmodule (ein 8DE/8DA Digitalmodul und ein 8AE/8AA Analogmodul) gesehen. Die Aufbautechnik des CP242–8 entspricht der eines Standard–Erweiterungsmo- duls für S7–200.
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Technische Daten der Baugruppe Die Baugruppe CP 242–8 hat folgende technische Daten: Tabelle 1-1 Merkmal Erläuterung / Werte AS–i–Zykluszeit 5 ms bei 31 Slaves Projektierung des AS–Interface durch Taster an der Frontplatte Unterstützte AS–i–Masterprofile Anschluß der AS–i–Leitung über Klemmblock (7 polig) Strombelastbarkeit von Anschluß...
Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Montage der Baugruppe Steckplätze in S7–200 Der CP 242–8 kann in dem Automatisierungssystem S7–200 auf allen Steckplät- zen für Erweiterungsmodule eingesetzt werden. Einschränkungen beachten Es gelten jedoch die Einschränkungen für die jeweils verwendete CPU bzw. Strom- versorgung bezüglich: der Erweiterbarkeit mit mehreren Erweiterungsmodulen Daten hierzu siehe in /4/;...
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Frontplatte – Zugang zu allen Funktionen Anschlußteil, Anzeige– und Bedienteil Über die Frontplatte haben Sie Zugang zu allen Anschluß–, Anzeige– und Bedien– elementen des CP 242–8. Anschluß– und Bedienteil sind im Betrieb mit einer Frontklappe verdeckt. Anschlußteil (Frontklappe geöffnet) –...
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Anschlußteil Anschlüsse Der CP 242–8 weist folgende Anschlüsse auf: zwei Anschlüsse an die AS–i–Leitung (intern gebrückt); einen Anschluß für die e×terne 24V Versorgung; einen Anschluß für Funktionserde; einen Anschluß an PROFIBUS (9–polige Sub–D–Buchse). Die Anschlüsse befinden sich unter der oberen Abdeckung der Frontklappe des CP 242–8.
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Externe Stromversorgung Der CP 242–8 benötigt eine e×terne 24V Stromversorgung (der zulässige Spannungsbereich beträgt DC 20,4V bis bis DC 28,8V). Der Strombedarf aus der 24V Versorgung beträgt 60 mA. Bei den AC– und Relaisvarianten der S7–200 CPUs kann hierzu die von der CPU gelieferte Sensor–/Geberversorgung verwendet werden (siehe /4/).
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Anzeige– und Bedienelemente Bedeutung der Leuchtdioden ADR, BF und DIA An der Frontseite des CP 242–8 befindet sich eine Reihe mit 8 Leuchtdioden (siehe Bild 1-2). Alle Leuchtdioden sind zweifarbig (rot/grün bzw. gelb/grün). Die oberen drei Leuchtdioden (ADR, BF und DIA) stellen die Gruppenanzeige dar. Sie zeigen den Anzeigezustand an.
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 1.7.1 Statusanzeige Anzeigezustand Statusanzeige erkennen Die Statusanzeige ist daran erkennbar, daß keine Gruppen–LED grün aufleuchtet. Außerdem darf die LED ”ADR” nicht rot aufleuchten. Die Statusanzeige ist die voreingestellte Standardan- Í Í Í rot oder aus zeige im Grundzustand des CP 242–8.
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Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Tabelle 1-2 , (Fortsetzung) Status Bedeutung (Leuchtfarbe) CER (gelb) Configuration Die LED zeigt an, ob die an der AS–i–Leitung erkannte Slavekonfigu- Error ration mit der im CP 242–8 projektierten Sollkonfiguration überein- stimmt. Bei Abweichungen leuchtet die Anzeige CER auf. Die Anzeige CER leuchtet in folgenden Fällen auf: wenn ein projektierter AS–i–Slave an der AS–i–Leitung nicht vorhanden ist (z.B.
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 1.7.2 Slaveanzeige für AS–i–Slaves Anzeigezustand Slaveanzeige erkennen Die Slaveanzeige ist daran erkennbar, daß mindestens eine Gruppen–LED grün aufleuchtet und die LED ADR nicht rot È È È grün oder aus aufleuchtet. È È È Die unteren 5 LEDs signalisieren dann die Slaves am AS– È...
Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Beispiel für eine Slaveanzeige CP 242–8 Gruppenanzeige – 3 LEDs Slaveanzeige – 5 LEDs 6GK7 242 8DP00 0XA0 Bild 1-4 Beispiel für eine Slaveanzeige Sie können der Darstellung entnehmen: Die Gruppen–LEDs wählen die zweite 5er Gruppe aus; Innerhalb dieser Gruppe werden durch die unteren 5 LEDs die aktiven AS–i–Slaves 6 und 8 angezeigt.
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 1.7.3 PROFIBUS–Adresse anzeigen und einstellen Anzeigezustand PROFIBUS–Adressanzeige erkennen Wenn die oberste LED (”ADR”) der Gruppenanzeige rot leuchtet, wird mit den unteren 7 LEDs die PROFIBUS Adresse des CP 242–8 binär angezeigt. È È grün oder aus È...
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Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 6. Sind alle Bits eingegeben, leuchtet die Anzeige der gesetzten Adreßbits im schnellen Wechsel rot/grün bzw. gelb/grün blinkend auf. Bei nochmaligem Betätigen des Tasters SET wird die eingestellte PROFIBUS–Adresse vom CP 242–8 übernommen. Wird dagegen der Taster DISPLAY gedrückt, wird die neue Adresse verworfen.
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien AS–Interface über den Taster SET projektieren Anzeigezustand erkennen Der CP 242–8 kennt zwei Betriebsmodi am AS–Interface: Projektierungsmodus Geschützter Betrieb Beim Betätigen des Tasters SET wird der Betriebsmodus umgeschaltet. Hinweis Der Taster SET ist nur dann wirksam, wenn im Steuerbyte des CP 242–8 das Bit PLC_RUN = 0 ist.
T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Projektierung vorbereiten Stellen Sie folgende Zustände sicher: Die S7–200 CPU muß auf STOP geschaltet sein (PLC_RUN=0). Der CP 242–8 und alle AS–i–Slaves müssen am AS–Interface angeschlossen und durch das AS–i–Netzteil mit Spannung versorgt sein. Hinweis Eine AS–Interface–Projektierung ist nur bei den Anzeigezuständen “Statusan- zeige”...
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T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Hinweis Ein Wechsel vom Projektierungsmodus in den Geschützten Betrieb ist nur möglich, wenn kein AS–i–Slave mit der Adresse “0” am AS–Interface angeschlos- sen ist. Bei angeschlossenem Slave “0” leuchtet beim Betätigen des Tasters SET die LED ”SF” auf. CP 242–8 1-20 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU CP 242–8 verbindet die S7–200 CPU mit PROFIBUS–DP und AS–Interface ..........Adressierung des CP 242–8 in der S7–200 CPU .
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU CP 242–8 verbindet die S7–200 CPU mit PROFIBUS–DP und AS– Interface CP 242–8 als Erweiterungsmodul in der S7–200 Der CP 242–8 belegt 2 aufeinanderfolgende Erweiterungsmodulplätze in der S7–200: Digitalmodul 8DE/8DA Analogmodul 8AE/8AA PROFIBUS–DP Í...
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Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Analogmodul Das Analogmodul belegt 16 Eingangs– und 16 Ausgangsbyte im Adreßraum der analogen Ein– und Ausgänge. Über das Analogmodul wird der Datenverkehr so- wohl zum PROFIBUS–DP–Master, als auch zu den AS–i–Slaves abgewickelt (siehe Bild 2-1). Über einen Bankauswahl–Mechanismus wird erreicht, daß...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Adressierung des CP 242–8 in der S7–200 CPU Adreßbereiche Die Anfangsadressen der Adreßbereiche sind festgelegt durch den Typ der verwendeten S7–200 CPU durch den Steckplatz des CP 242–8 in der S7–200. Beispiele Nachfolgend finden Sie Beispiele für die Adressen der Digital– und Analog– Ein–/Ausgabebereiche bei den möglichen Konfigurationen mit CPU 212 und CPU 214.
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Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Beispiel für CPU 214 und ein CP 242–8; direkt neben der CPU gesteckt CPU 214 CP 242–8 14 DE 10 DA 8 DE E0.0 A0.0 E2.0 A2.0 AEW0 AAW0 E0.1 A0.1 E2.1 A2.1 AEW2 AAW2 E0.2...
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Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Beispiel für CPU 214, ein 8DE Modul, ein 3AE/1AA Modul und ein CP 242 8 CPU 214 Modul Modul CP 242–8 14 DE 10 DA 8 DE 8 DE E0.0 A0.0 E2.0 AEW0 AAW0 E3.0 A2.0...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Bedeutung der Daten im Digitalmodul Übersicht Das Digitalmodul des CP 242–8 besteht aus vier Registern: Identifikationsregister 8 Bit (E/A–Modulkennung) Fehlerregister 8 Bit Eingaberegister 8DE (Statusbyte des CP 242–8) Ausgaberegister 8DA (Steuerbyte des CP 242–8) Über diese Register werden im wesentlichen die im folgenden Bild genannten Funktionen abgewickelt: PROFIBUS–DP...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.3.1 Identifikationsregister im Digitalmodul Bedeutung Das Identifikationregister signalisiert mit dem unten angegebenen Wert die E/A–Modulkennung für das Vorhandensein eines 8DE/8DA Digitalmoduls. Die Adresse unter der das Programm auf das Identifikationregister zugreifen kann, ist abhängig vom Steckplatz des CP 242–8. Weitere Informationen über die Sondermerker und deren Aufbau für E/A–Module finden Sie in /5/.
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.3.2 Fehlerregister im Digitalmodul Bedeutung für das Anwenderprogramm Über dieses Register signalisiert der CP 242–8 Fehler an das Anwenderprogramm. Das Fehlerregister hat folgenden Aufbau Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Tabelle 2-1 , (Fortsetzung) Wert Bedeutung Der CP 242–8 meldet keine Diagnose. Der CP 242–8 meldet Diagnose. Diagnose wird vom CP 242–8 gemeldet, wenn das Bit PLC_RUN=0 ist (siehe Kap.2.3.4 ); dies ist dann der Fall, wenn die S7–200 CPU in STOP ist.
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.3.3 Statusbyte (Eingaberegister 8DE) Bedeutung für das Anwenderprogramm Dieses Register zeigt den Status des CP 242–8 in Bezug auf die AS–i–Master- schnittstelle und die DP–Slaveschnittstelle an. Das Statusbyte hat folgenden Aufbau Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4...
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Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Tabelle 2-2 , (Fortsetzung) Wert Bedeutung DP_RESP Antwortbit für konsistenten Datentransfer (siehe Kapi- tel 3.5 ). ASI_RESP Antwortbit für AS–i–Kommandoschnittstelle (siehe Kapitel 3.5). CP 242–8 2-12 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave C79000–G8900–C109/01...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.3.4 Steuerbyte (Ausgaberegister 8DA) Bedeutung für das Anwenderprogramm Über dieses Register steuert das Anwenderprogramm den Datenaustausch mit dem CP 242–8. Das Statusbyte hat folgenden Aufbau Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Bedeutung der Daten im Analogmodul Übersicht Das Analogmodul des CP 242–8 besteht aus vier Bereichen: Identifikationsregister 8 Bit (E/A–Modulkennung) Fehlerregister 8 Bit 8 Analog–Eingangsworte (8 AE) 8 Analog–Ausgangsworte (8 AA) Über diese Bereiche werden im wesentlichen die im folgenden Bild genannten Funktionen abgewickelt: PROFIBUS–DP Í...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.4.1 Identifikationsregister im Analogmodul Bedeutung Das Identifikationsregister signalisiert mit dem unten angegebenen Wert die E/A–Modulkennung für das Vorhandensein eines 8AE / 8AA Analogmoduls. Die Adresse unter der das Programm auf das Identifikationregister zugreifen kann, ist abhängig vom Steckplatz des CP 242–8.
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.4.2 Fehlerregister im Analogmodul Hinweis Das Fehlerregister des Analogmoduls liefert identische Informationen über Fehler- zustände der DP–Schnittstelle und der AS–i–Schnittstelle wie das Fehlerregister des Digitalmoduls. Entnehmen Sie die Informationen zur Codierung dem Kapitel 2.3.2. CP 242–8 2-16 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Zugriffe auf die Analog–Eingangs– und Ausgangsworte Prinzip Mit einem Bankauswahl– (Bank–Select) Mechanismus können die 8 Analog–Ein- gangsworte und die 8 Analog–Ausgangsworte auf 16 verschiedene Analog– Eingangsbereiche und 16 verschiedene Analog–Ausgangsbereiche (Bänke) auf dem CP 242–8 umgeschaltet werden. Jede dieser Bänke ist 8 Worte groß.
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.5.1 Analog–Eingangsbereich Zuordnung der Eingangsbereiche Der Eingangsbereich des Analogmoduls des CP 242–8 wird über die Bankauswahl wie folgt in die Analogeingänge des Anwenderprogrammes abgebildet: S7–200 CPU CP 242–8 Analogeingänge Bankauswahl–Bits Speicherbelegung BS3...BS0 8 AEW Bank 0 Slave Eingänge z.B.
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Bank 1: Diagnose am AS–Interface In dieser Bank wird die Deltaliste der AS–i–Slaves angezeigt. Die Deltaliste beinhaltet Abweichungen der vorhandenen AS–i–Slaves von der Projektierung im CP 242–8. Angezeigt werden jeweils durch ein gesetztes Bit: fehlende Slaves überzählige Slaves Slaves mit falscher EA/ID–Kodierung...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU 2.5.2 Analog–Ausgangsbereich Zuordnung der Ausgangsbereiche Der Ausgangsbereich des Analogmoduls des CP 242–8 wird über die Bankaus- wahl wie folgt in die Analogausgänge des Anwenderprogrammes abgebildet: S7–200 CPU CP 242–8 Bankauswahl–Bits Speicherbelegung Analogausgänge BS3...BS0 Bank 0 Slave Ausgänge 8 AAW...
Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU Bank 2–5: Daten für AS–i–Kommandos Über diesen Bereich hinterlegen Sie Kommandoaufrufe an den CP 242–8. Die dabei verwendeten Datenstrukturen und Kodierungen sind in Kapitel 3.6 beschrie- ben. Die Anzahl der verwendeten Bänke ist abhängig vom jeweiligen Kommando. Bank 6–11: reserviert Diese Bereiche sind für spätere Erweiterungen reserviert und dürfen nicht benutzt werden.
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Schnittstelle zum Anwenderprogramm in der S7–200 CPU CP 242–8 2-22 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave C79000–G8900–C109/01...
CP 242–8 als AS–Interface Master Über dieses Kapitel Standardbetrieb Im folgenden wird die AS–i Master–Schnittstelle des CP 242–8 erläutert. Dabei wird zunächst die Adressierung der AS–i–Slaves und der Zugriff auf die E/A–Daten der Slaves (sogenannter Standardbetrieb) erläutert. Diese Funktionen sind bereits für viele Anwendungen ausreichend.
CP 242–8 als AS–Interface Master Adressierung der AS–i–Slaves durch das Anwenderprogramm Voraussetzungen Bevor Sie auf die EA–Daten der AS–i–Slaves zugreifen können, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein. Setzen Sie zu Beginn des zyklischen Programms das Bit ”PLC_RUN” (Bit 7) im digitalen Steuerbyte auf ‘1’; Belassen Sie die Bankauswahl–Bits (Bit 0–3) im digitalen Steuerbyte auf ‘0’;...
CP 242–8 als AS–Interface Master Belegung der AS–i–Ausgangsdaten (Bank 0 im Analogausgang) Byte Nummer Bit 7–4 Bit 3–0 reserviert Slave 1 Bit 3 | Bit 2 | Bit 1 | Bit 0 Slave 2 Slave 3 Slave 4 Slave 5 Slave 6 Slave 7 Slave 8...
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CP 242–8 als AS–Interface Master Beispiel Bild 3-1 zeigt ein Beispiel für die Adressierung von 4 AS–i– Slaves durch den CP 242–8. Im Beispiel sind die Anfangsadressen m = 0 für die Eingangsdaten und n = 0 für die Ausgangsdaten verwendet. Die für das Anwenderprogramm relevanten (vorhandene AS–i–Slaves) Bits sind grau hinterlegt.
CP 242–8 als AS–Interface Master Zugriff auf die AS–i–Nutzdaten Datenzugriff mit STEP 7–Micro formulieren Für den Zugriff auf die E/A Daten der AS–i–Slaves nutzen Sie die Analogbefehle der Programmiersprache ”STEP 7–Micro”. Beispiel Falls Sie bitweise auf die Slavedaten zugreifen möchten, können Sie entsprechend dem folgenden Programmbeispiel vorgehen.
CP 242–8 als AS–Interface Master Fehler– und Diagnosesignalisierung Fehler im Fehlerregister signalisiert Erkennt der CP 242–8 während des Betriebs Fehler am AS–Interface (AS–i Slaveausfälle, AS–i Power Fail), signalisiert er dies durch Rücksetzen der betroffe- nen Slave–Eingangsdaten und durch Setzen des entsprechenden Bits im Fehlerre- gister im SM–Bereich (Sondermerker).
CP 242–8 als AS–Interface Master Kommandoschnittstelle des CP 242–8 Bedeutung Die AS–i–Kommandoschnittstelle benötigen Sie, wenn Sie Funktionen verwenden möchten, die über den reinen E/A–Datenaustausch mit den AS–i–Slaves hinaus- gehen (z.B. Parametrierung von Slaves aus dem S7–200–Programm, Änderung von Slaveadressen, etc.). Funktionsweise –...
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CP 242–8 als AS–Interface Master Kommandoablauf Entnehmen Sie dem folgenden Diagramm, wie Sie im Anwenderprogramm Kommandos bearbeiten; wie der CP 242–8 bei einem Kommando reagiert. AS–i–Master CP 242–8 (Anwenderprogramm) (Reaktion auf Kommando) Kommandoparameter im Analog–Ausgangsbe- reich setzen Grundzustand Grundzustand ASI_COM–Bit = 0 ASI_COM–Bit = 0 ASI_RESP–Bit = 0 ASI_RESP–Bit = 0...
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CP 242–8 als AS–Interface Master Hinweis Ein vom CP 242–8 begonnenes Kommando wird zu Ende bearbeitet, unabhängig vom Zustand des ASI_COM–Bits. Hinweis Das ASI_RESP–Bit wird vom CP 242–8 nur dann zurückgesetzt, wenn vom An- wendungsprogramm das ASI_COM–Bit auf ”0” gesetzt wurde. Beispiel Das nachfolgende in AWL dargestellte Beispiel ist gültig für eine CPU212 mit direkt daneben gestecktem CP 242–8.
CP 242–8 als AS–Interface Master Beschreibung der AS–i–Kommandos Übersicht Nachfolgend werden die AS–i–Kommandoaufrufe beschrieben, die vom S7–200 System an den CP 242–8 abgesetzt werden können. Mit diesen Kommandoaufru- fen stellt der CP 242–8 die komplette Funktionalität des Masterprofiles M1 der AS– i–Masterspezifikation zur Verfügung.
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CP 242–8 als AS–Interface Master Tabelle 3-3 , (Fortsetzung) Name Parameter Rückgabe Codierung Offlinemodus_setzen Mode 0 A H (Set_Offline_Mode) –> Beschreibung siehe Kap. 3.6.11 Autoprogrammieren wählen Mode 0 B H –> Beschreibung siehe Kap. 3.6.12 Betriebsmodus_setzen Mode 0 C H (Set_Operation_Mode) –>...
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CP 242–8 als AS–Interface Master Genereller Aufbau des Kommandopuffers Der Kommandopuffer kann sich, abhängig vom Kommando, über maximal 4 Bänke (Bank 2–5 im Analogmodul) mit maximal 64 Byte erstrecken. Tabelle 3-4 Bank Byte Bedeutung / Inhalt Kommando – Nummer Parameter für Auftrag Parameter für Auftrag Parameter für Auftrag Parameter für Auftrag...
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CP 242–8 als AS–Interface Master Genereller Aufbau des Antwortpuffers (Response–Buffer) Der Antwortpuffer kann sich, abhängig vom Kommando, über maximal 4 Bänke (Bank 2–5 im Analogmodul) und maximal 64 Byte erstrecken. Tabelle 3-5 Bank Byte Bedeutung / Inhalt Kommando–Nummer (Echo) Kommando–Status Antwortdaten Antwortdaten Antwortdaten...
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CP 242–8 als AS–Interface Master Kommando–Status Im Kommando–Status des Antwortpuffers im Byte 1 wird signalisiert, ob der Auftrag korrekt oder mit Fehler abgearbeitet wurde. Tabelle 3-6 Wert Bedeutung Auftrag wurde ohne Fehler beendet. Slave–Adresse ist falsch. Slave ist nicht aktiviert ( nicht in LAS ). Fehler am AS–Interface.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.1 Parameterwert_projektieren (Set_Permanent_Parameter) Bedeutung Mit diesem Aufruf wird ein Parameterwert für den angegebenen AS–i–Slave an den CP 242–8 übertragen. Der Wert wird als projektierter Wert nicht flüchtig gespeichert. Der Parameter wird vom CP 242–8 nicht sofort an den AS–i–Slave übertragen. Erst nach einem Einschalten der Netzspannung des AGs wird der Parameterwert bei der Aktivierung des AS–i–Slaves übertragen.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.2 Projektierten_Parameterwert_lesen (Get_Permanent_Parameter) Bedeutung Mit diesem Aufruf wird ein im EEPROM des CP 242–8 gespeicherter, slavespezifi- scher Parameterwert gelesen. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 01H AS–i–Slave–Adresse Struktur des Antwortpuffers Bank Byte Bedeutung Bit 7 Bit 4 Bit 3 Bit 0 Echo der Kommandonummer: 01H...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.3 Parameterwert_schreiben (Write_Parameter) Bedeutung des Kommandos Der mit dem Kommando übertragene AS–i–Parameterwert wird an den adressier- ten AS–i–Slave weitergeleitet Der Parameter wird im CP 242–8 nur flüchtig gespeichert. Nach Netz aus/ein des CP 242–8 werden die Parameter auf die im CP 242–8 projektierten Werte gesetzt. Der AS–i–Slave übermittelt in der Antwort den aktuellen Parameterwert.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.4 Parameterwert_lesen (Read_Parameter) Bedeutung Mit diesem Aufruf wird der aktuelle Parameterwert (Ist–Parameter) eines Slaves zurückgeliefert. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 03H AS–i–Slave–Adresse Struktur des Antwortpuffers Bank Byte Bedeutung Bit 7 Bit 4 Bit 3 Bit 0 Echo der Kommandonummer: 03H Kommando–Status...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.5 Ist_Parameterwerte_projektieren (Store_Actual_Parameters) Bedeutung Mit diesem Aufruf werden die nichtflüchtig gespeicherten projektierten Parameter mit den aktuellen (IST–)Parametern überschrieben, d.h. es erfolgt eine Projektie- rung der Parameter. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 04H Struktur des Antwortpuffers Bank Byte Bedeutung...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.6 Konfigurationsdaten_projektieren (Set_Permanent_Configuration) Bedeutung Mit diesem Aufruf werden die E/A–Konfigurationsdaten und der ID–Code für den adressierten AS–i–Slave projektiert. Die Daten werden nichtflüchtig im CP 242–8 gespeichert. Hinweis Bei der Durchführung dieses Kommandos wechselt der CP 242–8 in die Offline– Phase und geht anschließend wieder in den Normalbetrieb über (Neustart des CP 242–8 mit Reset aller AS–i–Slaves).
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.7 Projektierte_Konfigurationsdaten_lesen (Get_Permanent_Configuration) Bedeutung Mit diesem Aufruf werden die im EEPROM nichtflüchtig gespeicherten SOLL– Konfigurationsdaten (E/A–Konfigurationsdaten und die ID–Codes) eines adressier- ten Slave zurückgeliefert. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 06H AS–i–Slave–Adresse Struktur des Antwortpuffers Bank Byte Bedeutung...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.8 Ist_Konfigurationsdaten_projektieren (Store_Actual_Configuration) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf werden die am AS–Interface ermittelten (IST–) E/A–Konfigurati- onsdaten und (IST–) ID–Codes aller AS–i–Slaves nichtflüchtig im EEPROM des CP 242–8 als SOLL–Konfigurationsdaten gespeichert. Ebenso wird die Liste der aktivierten AS–i–Slaves (LAS) in die Liste der projektierten AS–i–Slaves (LPS) übernommen.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.9 Ist–Konfigurationsdaten_lesen (Read_Actual_Configuration) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf werden die am AS–Interface ermittelten (IST–) E/A–Konfigura- tionsdaten und (IST–) ID–Codes eines adressierten AS–i–Slave zurückgeliefert. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 08H AS–i–Slave–Adresse Struktur des Antwortpuffers Bank Byte Bedeutung...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.10 LPS_projektieren (Set_LPS) Bedeutung Mit diesem Aufruf wird die Liste der projektierten AS–i–Slaves zur nichtflüchtigen Speicherung im EEPROM übergeben. Hinweis Bei der Durchführung dieses Kommandos wechselt der CP 242–8 in die Offline– Phase und geht anschließend wieder in den Normalbetrieb über (Neustart des CP 242–8 mit Reset aller Slaves).
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.11 Offlinemodus_setzen (Set_Offline_Mode) Bedeutung Dieser Aufruf schaltet zwischen dem Online– und dem Offline–Betrieb um. Das Bit OFFLINE wird nicht dauerhaft gespeichert, d.h. im Anlauf / Wiederanlauf wird das Bit wieder ONLINE gesetzt. Im Offline–Betrieb bearbeitet der CP 242–8 lediglich Aufträge vom Anwender. Es wird kein zyklischer Datenaustausch durchgeführt Der Online–Betrieb stellt den Normalbetriebsfall des CP 242–8 dar.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.12 Autoprogrammieren_wählen Bedeutung Mit diesem Aufruf kann die Funktion Automatisches Adreßprogrammieren freige- geben oder gesperrt werden. Das Bit AUTO_ADDR_ENABLE wird dauerhaft gespeichert. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Bit 7 Bit 1 Bit 0 Kommandonummer: 0BH reserviert Wert für AUTO_ADDR_ENABLE 1=Autom.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.13 Betriebsmodus_setzen (Set_Operation_Mode) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf kann zwischen Projektierungmodus und Geschütztem Betrieb gewählt werden. Im Geschützten Betriebsmodus werden nur AS–i–Slaves aktiviert, die in der LPS vermerkt sind und deren Soll– und Ist–Konfiguration übereinstimmen, d.h. wenn die E/A–Konfiguration und die ID–Codes der erkannten AS–i–Slaves mit den projektierten Werten identisch sind.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.14 Slave–Adresse_ändern (Change_Slave_Address) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf kann die Slaveadresse eines AS–i–Slaves geändert werden. Dieser Aufruf wird vorwiegend verwendet, um einen neuen AS–i–Slave mit der Default–Adresse “0” dem AS–Interface hinzuzufügen. In diesem Fall erfolgt eine Adressänderung von ”Slave–Adresse–alt”=0 auf ”Slave–Adresse–neu”.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.15 Slavestatus_lesen Bedeutung Mit diesem Aufruf kann das Statusregister des adressierten AS–i–Slaves ausgele- sen werden. Die Flags des Statusregisters haben folgende Bedeutung: Adresse flüchtig Dieses Flag ist gesetzt, – wenn die slave–interne Routine zum permanenten Speichern der Slavea- dresse läuft.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.16 Listen_und_Flags_lesen (Get_LPS, Get_LAS, Get_LDS, Get_Flags) Bedeutung Mit diesem Aufruf werden folgende Einträge aus dem AS–i–Master CP 242–8 gelesen: die Liste der aktiven AS–i–Slaves LAS; die Liste der erkannten AS–i–Slaves LES; die Liste der projektierten AS–i–Slaves LPS; die Flags laut AS–i–Spezifikation.
CP 242–8 als AS–Interface Master Bank Byte Bedeutung Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0 Slave 8 Slave 9 Slave 10 Slave 11 Slave 12 Slave 13 Slave 14 Slave 15 Slave 16 Slave 17 Slave 18...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.17 Gesamtkonfiguration_lesen Bedeutung Mit diesem Kommando werden folgende Daten aus dem CP 242–8 ausgelesen: Die Liste der aktiven Slaves (LAS). Sie gibt an, welche der angeschlossenen Slaves aktiviert sind. Die aktuellen Konfigurationsdaten der angeschlossenen Slaves (E/A–Konfigura- tion und ID–Code);...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.18 Gesamtkonfiguration_projektieren Bedeutung Mit diesem Aufruf wird die gewünschte Gesamtkonfiguration an den CP 242–8 übertragen und im CP 242–8 als Sollkonfiguration abgespeichert. Der CP 242–8 wird hierdurch projektiert. Im einzelnen werden folgende Daten übertragen: die Liste der projektierten Slaves, die festlegt, welche AS–i–Slaves im Ge- schützten Betrieb vom CP 242–8 aktiviert werden dürfen;...
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CP 242–8 als AS–Interface Master Flag 1 Flag 2 Name Bitnummer Name Bitnummer RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT BETRIEBSMODUS AUTO_ADDR_ENABLE RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT RESERVIERT Es können nur die schraffiert dargestellten Flags verändert werden: BETRIEBSMODUS Die Eingabe einer ‘0’ bedeutet, daß der CP 242–8 nach der Abarbeitung des Kommandos in den Geschützten Betrieb wechselt.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.19 Parameterliste_schreiben Bredeutung Mit dem Kommando werden Parameter für alle AS–i–Slaves an den CP 242–8 übertragen. Der CP 242–8 überträgt nur die Parameter, die sich geändert haben, d.h. von den aktuellen (Ist–)–Parametern abweichen, an die AS–i–Sla- ves.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.20 Parameterecho–Liste_lesen Bedeutung Bei der Parameterübertragung an die AS–i–Slaves werden von diesen sogenannte ”Echowerte” als Antwort zurückgeliefert. Mit dem Aufruf Parameterecho–Liste lesen werden die Echowerte aller AS–i–Slaves ausgelesen. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Bit7 Bit 6 Bit 5 Bit 4...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.21 Versionskennung_lesen Bedeutung Mit diesem Aufruf wird die Versionskennung der Firmware des CP 242–8 ausgele- sen. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 14H Die Antwort des CP 242–8 beinhaltet den Namen und die Firmware–Versionsnum- mer des CP 242–8 in nachstehender Form: Struktur des Antwortpuffers Bank...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.22 Slavestatus_lesen_und_löschen Bedeutung Mit diesem Aufruf wird der Status eines AS–i–Slaves ausgelesen und gleichzeitig das Statusregister des AS–i–Slaves gelöscht. Die Flags des Statusregisters haben folgende Bedeutung: Adresse flüchtig Dieses Flag ist gesetzt, – wenn die slaveinterne Routine zum permanenten Speichern der Slave– Adresse läuft.
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.23 Slave–ID_lesen Bedeutung Mit diesem Aufruf kann der ID–Code eines AS–i–Slaves direkt über die AS–i–Lei- tung ausgelesen werden. Der Aufruf ist für Diagnosezwecke vorgesehen und wird im normalen Masterbetrieb nicht benötigt. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 17H...
CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.24 Slave–EA_lesen Bedeutung Mit diesem Aufruf kann die E/A–Konfiguration eines AS–i–Slaves direkt über die AS–i–Leitung ausgelesen werden. Der Aufruf ist für Diagnosezwecke vorgesehen und wird im normalen Masterbetrieb nicht benötigt. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer:18 AS–i–Slave–Adresse...
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CP 242–8 als AS–Interface Master 3.6.25 Daten_und_Deltaliste_lesen Bedeutung Mit diesem Aufruf können die AS–i–Fehlerbits, die Eingangsdaten der AS–i–Slaves und die Deltaliste konsistent gelesen werden. Struktur des Kommandopuffers Bank Byte Bedeutung Kommandonummer: 1DH Struktur des Antwortpuffers Bank Byte Bedeutung Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4...
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Transfer von Nutzdaten zwischen DP–Master und CP 242–8 ..Zugriffssteuerung für den DP–Datenbereich ......4.2.1 Bytekonsistente Datenübertragung .
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Transfer von Nutzdaten zwischen DP–Master und CP 242–8 CP 242–8 ist DP–Slave Der CP 242–8 verhält sich an PROFIBUS–DP wie ein DP–Slave. Entsprechend kann eine S7–200 CPU Daten über die DP–Schnittstelle des CP 242–8 mit einem PROFIBUS DP–Master austauschen.
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Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Transfer von Daten vom CP 242–8 zum DP–Master (Eingangsdaten des DP–Masters / Ausgangsdaten des CP 242–8) Umgekehrt liest der DP–Master je nach Konfiguration zyklisch 2 bis 64 (DP–Ein- gangs–)Byte vom CP 242–8 (siehe Kap.4.4). Diese Daten werden vom Anwenderprogramm der S7–200 in Bank 12 bis Bank 15 des CP 242–8 abgelegt.
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Zugriffssteuerung für den DP–Datenbereich Der DP–Master konfiguriert Byte– oder Blockkonsistenz Der Zugriff auf die Ein– und Ausgangsdaten des DP–Masters durch den CP 242–8 ist davon abhängig, ob bei der Konfigurierung des CP 242–8 eine byte– oder blockkonsistente Übertragung vom DP–Master konfiguriert wurde.
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave 4.2.1 Bytekonsistente Datenübertragung Prinzip Bei bytekonsistenter Übertragung kann das S7–200 Anwenderprogramm nach korrekter Voreinstellung der entsprechenden Bankauswahl–Bits (siehe Kap. 2.5) ohne zusätzliche Maßnahmen auf die Ausgangsdaten des DP–Masters lesend zugreifen, bzw. die entsprechenden Eingangsdaten des DP–Masters schreiben. S7–200 Beispielprogramm für bytekonsistenten Betrieb Diese Beispiel gilt für eine CPU 212 mit direkt daneben steckendem CP242–8 Das Programm spiegelt 64 Byte bytekonsistent vom DP–Eingangspuffer in den...
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Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Tabelle 4-1 NETWORK 1 //Anlaufbearbeitung SM0.1 //wenn: Bit ”First Scan”: A1.7, 1 //PLC_RUN = 1 A1.0, 4 //selektiere Bank 0 NETWORK 2 //bytekonsistente Daten transferieren E1.4 //wenn: Bit DP_CONS = 0 (=bytekonsistent) E1.1 //und CP_READY gesetzt CALL 4 //dann: SBR 4 ”Bytekonsistenter Nutzdatenverkehr”...
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave 4.2.2 Blockkonsistente Datenübertragung Handshake–Mechanismus steuert die Aktualisierung der Ein– und Ausgangsda- Eingangsdaten im Anwenderprogramm der S7–200 CPU konsistent überneh- men: Die vom DP–Master kommenden Ausgangsdaten (= Eingangsdaten für S7–200 Anwenderprogramm) werden bei blockkonsistenter Übertragung nur dann für das S7–200 Anwenderprogramm aktualisiert, wenn ein sogenannter Hands- hake stattfindet.
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Handshake–Ablauf für blockkonsistente Datenübertragung Entnehmen Sie dem folgenden Diagramm, wie Sie im S7–200 Anwenderprogramm die Aktualisierung der E/A–Daten steuern; wie der CP 242–8 auf das Steuerbit reagiert. S7–200 CPU CP 242–8 (Anwenderprogramm (Reaktion auf den Auftrag) S7–200 CPU) Grundzustand DP_COM–Bit = 0...
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Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Hinweis Eine vom CP 242–8 begonnene Aktualisierung wird zu Ende bearbeitet, unabhän- gig vom Zustand des Bits “DP_COM”. Das Bit “DP_RESP” wird nur dann zurückgesetzt, wenn das Bit “DP_COM” vom Anwenderprogramm auf ”0” gesetzt wurde. Hinweis Solange die Aktualisierung der Ein–...
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Beispiel für blockkonsistente Datenübertragung Diese in AWL dargestellte Beispiel gilt für eine CPU 212 mit direkt daneben steckendem CP242–8. Das Programm spiegelt 64 Byte blockkonsistent vom DP–Eingangspuffer in den DP–Ausgangspuffer . Tabelle 4-2 NETWORK 1 //Anlaufbearbeitung SM0.1 //wenn: Bit ”First Scan”:...
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave DP–Status–Informationen DP–Statusinformationen im Analogmodul In Bank 11 des Analogmoduls im CP 242–8 werden dem S7–200 Anwenderpro- gramm DP–Statusinformationen zur Verfügung gestellt. Über die entsprechende Bankauswahl greifen Sie im Anwenderprogramm auf diese Statusinformationen zu. S7–200 CPU CP 242–2 Analogeingänge Bankauswahl–Bits...
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Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Tabelle 4-3 Byte Bedeutung / Wertebereich DP–Status Der Inhalt ist identisch mit dem durch DP_State1 und DP_State 2 signalisierten Wert im Statusbyte des CP 242–8 (siehe Kap. 2.3.3) Die Werte des Bytes haben folgende Bedeutung: Nach dem Einschalten des CP 242–8 hat noch keine Kommunikation zwischen- dem DP–Master und dem CP 242–8 stattgefunden.
Die GSD–Datei liegt diesem Handbuch auf Diskette bei und kann zusätzlich über Modem vom SchnittStellenCenter Fürth unter der Telefonnummer 0911/737972 abgerufen werden. Die GSD–Datei ist zusätzlich über das Internet unter http://www.ad.siemens.de abrufbar (dort unter customer support/simatic/downloads...). Parametrier–/Konfiguriertelegramm Wenn Ihr DP–Master weder Typ– noch GSD–Dateien verarbeiten kann, dann können Sie eventuell das Parametriertelegramm und Konfiguriertelegramm für den...
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Konfiguration der DP–Schnittstelle durch den DP–Master Je nachdem wieviele Daten zwischen dem DP–Master und dem CP 242–8 übertra- gen werden sollen und ob bytekonsistenter oder blockkonsistenter Betrieb erfor- derlich ist, kann die Schnittstelle des CP 242–8 durch den DP–Master unterschied- lich konfiguriert werden.
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Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Tabelle 4-5 Betrieb mit Blockkonsistenz Anzahl Ein–/Ausgangsbyte beim DP–Master Konsistenzbereich Anzahl Ausgangsbyte Anzahl Eingangsbyte Blockkonsistenz CP 242–8 4-15 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave C79000–G8900–C109/01...
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave PROFIBUS–DP Steuerkommandos Der CP 242–8 unterstützt alle in der PROFIBUS DP–Norm vorgesehenen Steuer- kommandos: Tabelle 4-6 Steuerkommando Wirkung FREEZE Die Werte der DP–Eingangsdaten, die der DP–Master vom CP 242–8 erhält, werden vom CP 242–8 eingefroren. Der CP 242–8 aktualisiert diese Daten einmalig bei jedem weiteren FREEZE.
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave DP–Slavediagnose Bedeutung Im folgenden wird der Aufbau der DP–Slavediagnose des CP 242–8 beschrieben. DP–Slavediagnose wird vom CP 242–8 gemeldet, wenn im Steuerbyte des CP 242–8 das Bit PLC_RUN=0 gesetzt wird. In diesem Fall meldet der CP 242–8 Diagnose an den DP–Master.
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave 4.7.1 Stationsstatus 1 bis 3 Bedeutung Der Stationsstatus gibt einen Überblick über den Zustand eines DP–Slaves. Für die einzenen Fehlerbits im Stationsstatus gilt 0: kein Fehler 1:Fehler Stationsstatus 1 Byte Wert / Bedeutung Abhilfe 1: CP 242–8 kann vom DP–...
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Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave Stationsstatus 2 Wert / Bedeutung 1: CP 242–8 muß durch den DP–Master neu parametriert werden. 1: Es liegt statische Diagnose vor. 1 : Bit immer auf ‘1’ beim CP 242–8. 1: Die Ansprechüberwachung des CP 242–8 ist aktiviert. 1: CP 242–8 hat Steuerkommando ”FREEZE”...
Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave 4.7.2 PROFIBUS–Adresse des DP–Masters und Herstellerkennung Byte Wert Wert / Bedeutung xx H PROFIBUS–Adresse des DP–Masters In der DP–Slavediagnose ist in Byte 3 in hexadezimaler Form die Adresse des PROFIBUS–Masters enthalten, der den CP 242–8 parame- triert hat.
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Der CP 242–8 als PROFIBUS DP–Slave CP 242–8 4-22 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave C79000–G8900–C109/01...
Störungsbehebung / Fehleranzeigen Austausch eines defekten AS–i–Slaves / automatische Adreß- programmierung AS–i–Slaves einfach austauschen Mit der Funktion automatische Adreßprogrammierung können Sie ausgefallene AS–i–Slaves auf einfache Weise austauschen. Hinweis Beachten Sie, daß ”Automatisches Adreßprogrammieren” nur möglich ist, wenn: – sich der CP 242–8 im Geschützten Betrieb befindet; –...
Störungsbehebung / Fehleranzeigen Fehleranzeigen des CP 242–8 / Abhilfe bei Fehlern Nachfolgend sind mögliche Störungsursachen im Betrieb des CP 242–8 und die möglichen Abhilfemaßnahmen aufgelistet. Tabelle 5-1 Fehleranzeigen des CP 242–8 / Abhilfe bei Fehlern Fehler Mögliche Ursache Abhilfe BF – Anzeige leuchtet auf Die Verbindung zum PROFIBUS Den PROFIBUS–Anschluß...
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Störungsbehebung / Fehleranzeigen Tabelle 5-1 Fehleranzeigen des CP 242–8 / Abhilfe bei Fehlern Fehler Mögliche Ursache Abhilfe CER Anzeige leuchtet dauerhaft Der CP 242–8 ist noch nicht Projektieren Sie den CP 242–8 auf. projektiert. über den Betriebsartentaster an der Frontplatte. Ein projektierter AS–i–Slave ist Ersetzen Sie den defekten Slave ausgefallen (Slaveanzeige...
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Störungsbehebung / Fehleranzeigen Tabelle 5-1 Fehleranzeigen des CP 242–8 / Abhilfe bei Fehlern Fehler Mögliche Ursache Abhilfe Nach Ausfall eines AS–i–Slaves Der CP 242–8 befindet sich im Im Projektierungsmodus ist das bleibt die Anzeige ”AUP” gelöscht Projektierungsmodus. ”Automatische Programmieren” nicht möglich. Programmieren Sie die Adresse des neuen AS–i–Slaves mit dem Adreßprogrammiergerät.
AS–Interface Protocol Implementation Conformance Statement (PICS) PICS für CP 242–8 Tabelle A-1 Hersteller SIEMENS AG Produkt Name CP 242–8 – AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave Bestellnummer 6GK7242–8DP00–0XA0 Ausgabestand Master Profil Datum 31.12.1997 Liste der verfügbaren Master Funktionen Tabelle A-2 Funktion oder Aufruf an der Bemerkung / Realisierung der Funktion Host–Schnittstelle...
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Tabelle A-2 , (Fortsetzung) Funktion oder Aufruf an der Bemerkung / Realisierung der Funktion Host–Schnittstelle durch / Kapitel (Symbolische Darstellung) Status, Config = Projektierte_Konfigurationsdaten_lesen / Get_Permanent_Configuration(Addr) siehe Kap. 3.6.7 Status = Store_Actual_Configuration() Durch Drücken des Tasters SET; oder durch Kommando Ist_Konfigurationsdaten_projektieren siehe Kap.
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Tabelle A-2 , (Fortsetzung) Funktion oder Aufruf an der Bemerkung / Realisierung der Funktion Host–Schnittstelle durch / Kapitel (Symbolische Darstellung) 23.1 Status, Resp = – nicht implementiert Cmd_Reset_ASI_Slave(Addr, RESET) 23.2 Status, Resp = Slave–EA_lesen / siehe Kap. 3.6.24 Cmd_Read_IO_Configuration(Addr, CONF) 23.3 Status, Resp = Slave–ID_lesen / siehe Kap.
Abhängigkeit der AS–i Zykluszeit von der Anzahl der angeschlossenen Slaves Die folgende Tabelle zeigt die Abhängigkeit der AS–i–Zykluszeit von der Anzahl der angeschlossenen Slaves. Anzahl der Slaves 1 Zykluszeit in µs 1066 1218 1369 Anzahl der Slaves 9 Zykluszeit in µs 1521 1673 1825...
Aufbau des PROFIBUS–DP Parametrier– und des Konfiguriertelegrammes Wann Sie diese Information benötigen In diesem Abschnitt ist der Aufbau des Parametrier– und des Konfiguriertelegram- mes für den CP 242–8 beschrieben. Diese Informationen sind erforderlich, wenn Sie Projektierwerkzeuge verwenden, die nicht die Typ– oder GSD–Datei des CP 242–8 interpretieren können, die diesem Handbuch auf Diskette beiliegen.
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Anzahl Ausgangsbyte Anzahl Eingangs- Konfiguriertelegramm Konfiguriertelegramm byte DP–Master blockkonsistenter bytekonsistenter Betrieb DP–Master Betrieb (hexadezimal) (hexadezimal) Byte 0 Byte 1 Byte 2 Byte 0 Byte 1 Byte 2 Aufbau des Parametriertelegrammes Das Parametriertelegramm des CP 242–8 umfaßt 8 Byte. Es besteht aus einem 7 Byte umfassenden Normteil nach EN 50170 und einem zusätzlichen Parameter- byte für den CP 242–8 Normteil...
(Die AS–i Technologie wird durch die AS–International Association e. V. gefördert). Internet–Adresse der AS–International Association e.V.: http:/www.as–interface.com SIMATIC NET Industrielle Kommunikationsnetze Katalog IK 10 Der Katalog kann über jede SIEMENS Zweigniederlassung oder Landesgesell- schaft bezogen werden. SIMATIC Automatisierungssystem S7–200, Aufbauen einer S7–200 Handbuch CP 242–8...
SIMATIC Automatisierungssystem S7–200 Systemhandbuch Siemens AG Profibus & AS–Interface Komponenten am Feldbus Katalog ST PI Der Katalog kann über jede SIEMENS Zweigniederlassung oder Landesgesell- schaft bezogen werden. SIMATIC NET Industrielle Kommunikationsnetze PROFIBUS–Netze Handbuch für Siemens AG PROFIBUS–Norm EN 50170 SIMATIC STEP 7–Micro/DOS...
EU Richtlinie EMV 89/336/EWG Das obige Produkt erfüllt die Anforderungen der EU–Richtlinie 89/336/EWG ”Elektromagnetische Verträglichkeit” Die EU–Konformitätserklärung wird gemäß der obengenannten EU–Richtlinie für die zuständigen Behörden zur Verfügung gehalten bei: Siemens Aktiengesellschaft Bereich Automatisierungstechnik Industrielle Kommunikation (A&D PT2) Postfach 4848 D–90327 Nürnberg Einsatzbereich Das Produkt erfüllt folgende Anforderungen:...
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CP 242–8 AS–Interface Master / PROFIBUS–DP Slave C79000–G8900–C109/01...
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Glossar AS–i Aktor–Sensor Interface. Ein Vernetzungssystem für den untersten Feldbereich der Automatisierungsebene. Es eignet sich zur Vernetzung von Sensoren und Aktoren mit den Steuerungsgeräten. AS–i–Power Fail. Flag bzw. LED–Anzeige, die kennzeichnet, daß die Versorgungsspannung auf der AS–i–Leitung zu niedrig oder ausgefallen ist (z.B. Ausfall des AS–i–Netzteils).
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DP–Betriebszustand Bei der Kommunikation zwischen dem DP–Master und den DP–Slaves wird zwi- schen folgenden vier Betriebszuständen unterschieden: – OFFLINE – STOP – CLEAR – RUN Jeder dieser Betriebszustände ist durch definierte Aktionen zwischen DP–Master und DP–Slave gekennzeichnet. DP–Master Aktiver Teilnehmer an –> PROFIBUS, der unaufgefordert Telegramme senden kann, wenn er im Besitz des Token ist.
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PROFIBUS–Adresse im –> Telegramm übertragen. PROFIBUS–DP Betriebsart DP nach EN 50170, Vol 2. SIMATIC NET Siemens SIMATIC Network and Communication. Produktbezeichnung für –> Netze und Netzkomponenten bei Siemens (bisher SINEC). SIMATIC NET PROFIBUS SIMATIC NET Bussystem für den Industrieeinsatz auf PROFIBUS–Basis.
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SINEC Bisherige Produktbezeichnung für Netze und Netzkomponenten bei Siemens. Neuer Begriff: SIMATIC NET. Sondermerker (SM) Sondermerker bieten verschiedene Status– und Steuerungsfunktionen und dienen dazu, Informationen zwischen dem Automatisierungssystem und Ihrem Programm auszutauschen. Sondermerker können als Bits, Bytes, Wörter und Doppelwörter verwendet werden.
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Index Adressierung Deltaliste, 2-19 Beispiele, 2-4 Diagnose, Aufbau der gerätebezogenen, 4-21 der AS–i–Slaves, 3-3 Diagnosesignalisierung, 3-7 Beispiel, 3-5 Digitalmodul, 2-2, 2-7 des CP 242–8 in der S7–200 CPU, 2-4 DP–Datenbereich, Zugriffssteuerung für den, Analog–Ausgangsbereich, 2-20 Analog–Eingangs– und Ausgangsworte, DP–Master, 4-2 Zugriffe auf, 2-17 Projektierung des CP 242–8 im, 4-13 Analog–Eingangsbereich, 2-18...
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Parametriertelegramm, Aufbau des, B-1 PICS, A-1 Handshake–Mechanismus, 4-7 PROFIBUS–Adresse, 1-6, 4-21 Herstellerkennung, 4-21 anzeigen, 1-16 Hutschiene, 1-7 einstellen, 1-16 PROFIBUS–DP, 4-1 Anschluß an, 1-10 Master Identifikationsregister, 2-7, 2-14 Siehe auch DP–Master im Analogmodul, 2-15 Belegung der Ausgangsdaten, 3-4 im Digitalmodul, 2-8 verfügbare Master–Funktionen, A-1 Slave, 1-4 Siehe auch DP–Slave...
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