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Modbus-Konfiguration - Realtime Rtd-20 Installationsanleitung

Eingang
Bezeichnung
Wertebereich (Voreinstellung)
S1
Ein / Aus
Leerlaufklemme: Gerät Aus
Ruhestromkreis: Gerät Ein
S2
Heizen/
Leerlaufklemme: Kühlbetrieb
Kühlen
Ruhestromkreis: Heizbetrieb
S3
Wärmetauscherbedarf
0-10V Gleichstrom : 30% bis 100% der
Außengeräteleistung
S4
Aktivieren
Leerlaufklemme: Deaktiviert
des Pull-
Ruhestromkreis: Aktiviert
down-Modus
(Kühlbetrieb)
S5
Externe
Leerlaufklemme: RTD-Regelung an S2
Modusquelle
Ruhestromkreis: Aktiviere RC- / ABC-Regelung
S6
ERSATZ
Ausgang
Bezeichnung
Betrieb
R1
Betrieb/
Gerät läuft (Auswahl durch DIP SW4-Position)
Abtauen
Abtauen (Ruhestromkreis: Abtauen)
R2
Störung
Geschlossen bei jeder Störung am Gerät
Gerät Ein/Aus (S1) Ruhestromkreis für Gerätebetrieb. Leerlaufklemme
deaktiviert den Betrieb.
Betriebsart Heizen/Kühlen (S2) Leerlaufklemme betreibt das System im
Kühlbetrieb. Ruhestromkreis betreibt das System im Heizbetrieb.
Leistungsbedarf (S3) 0-10V Gleichstrom Signal passt die Leistung von etwa
30% auf 100% der Außengeräteleistung an. Bei 0V liefert das Gerät minimale
Leistung. Setzen Sie S1 auf Leerlaufklemme um 0%-Leistung auszuwählen.
Pull-down-Modus (S4) Bei Leerlaufklemme ermöglicht dieser Modus dem
Gerät, seine Mindestverdampfungstemperatur im Kühlbetrieb zu senken.
15671-2.08.11 RTD-20 Installationsanleitung
Externe Modusquelle (S5) Eine Leerlaufklemme am S5 ermöglicht
den Zugang für Inbetriebnahme und Wartung über einen temporär
angeschlossenen BRC-Regler sowie durch die Verwendung der Klemmen
ABC des ERQ und VRV®-Außengeräten am BSVQ.

MODBUS-KONFIGURATION

Netzwerk
3 Kabel RS485
Betriebsart
Modbus RTU Slave
Baudrate
9600*
Parität
–*
Stoppbits
1
Registerbasis
0
*RTD-Schnittstellen können bei Bedarf mit unterschiedlichen Einstellungen für Baudrate und
Parität konfiguriert werden.
Modbus-Adressbereich von 0 bis 15 mit SW1 (Abbildung 6). Weitere
Informationen
über
RTD-Modbus
Installationsanleitung unter http://www.realtime-controls.co.uk/rtd .
STANDALONE-MODBUS HILFE
Es ist nicht möglich, einen externen Modbus-Master direkt an das
Regelnetzwerk anzuschließen, wenn eine RTD-20 Einzelhandelsvorrang-
Geschäftszone aktiviert ist, weil ein Handelsvorrang
Netzwerk-Master fungiert. In Fällen, in denen kein Einzelhandelsvorrang
installiert ist, ist ein selbständiger Modbus-Betrieb möglich für VAM,
Luftschleier und ERQ-Modi.
Wenn alle Funktionen über ein BMS mit aktiviertem Modbus geregelt
werden sollen, ist die Einstellung für die Holding-Register wie untenstehend
aufgelistet zu ändern. Holding-Register H8001 bis H8006 entsprechen den
Eingängen S1 bis S6. Sie verwenden eine Standardskala von x100 für alle
Werte. Weitere Informationen finden Sie in den vorherigen Abschnitte zu den
einzelnen Betriebsarten.
DE
finden
Sie
in
der
RTD-NET
am RTD-20 als
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