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Realtime RTD-20 Installationsanleitung Seite 11

NIEDERTEMPERATURSCHUTZ
Wenn der Ort NICHT BELEGT ist, wird die Primärzonen-Raumtemperatur
überwacht und falls diese für 60 Sekunden unter die Niedertemperaturgrenze
(Voreinstellung: 12°C) fällt, wenden alle RTD-Zonen eingeschaltet, bis die
Bedingung geklärt ist. Luftvorhang und VAM-Zonen laufen NICHT. Jede
Zone läuft im HEIZ-Modus, wenn eine lokale Niedertemperaturbedingung
auftritt, andernfalls läuft die Zone im VENTILATOR-Modus. Jede
Sekundärzone überwacht auch die lokalen Temperaturen und startet den
Niedertemperaturschutz, falls lokal eine Niedertemperaturbedingung erkannt
wird. Beachten Sie, dass die Rückluftsensoren des Geräts so positioniert
sein müssen, um die Raumtemperatur auch bei ausgeschaltetem Gerät
messen zu können. Für Kanalgeräte sollten erweiterte Sensorbausätze
verwendet werden. Zur Verhinderung eines Niedertemperaturschutzes muss
der Eingang S2 Aktivierung (Feuer) für den Zeitraum NICHT BELEGT als
Leerlaufklemme konfiguriert werden.
BRC-KONFIGURATION
Für maximale Energieeffizienz sollte ein an ein RTD-20 (mit konfigurierter
Einzelhandel-Regelung) angeschlossenes BRC als SUB-Fernbedienung
konfiguriert werden. Wird das BRC als MAIN konfiguriert, wird an BRC1E51/
BRC1E52-Reglern das [S]-Symbol in Abständen angezeigt, wobei das RTD
eine zwangsweise Abschaltung des Thermostats erzwingt.
RTD MAIN-MODUS, AUTO-BETRIEB
Wird das RTD im MAIN-Modus betrieben und wird AUTO am BRC angezeigt,
regelt das RTD die Systembedingungen zwischen Heiz-/Kühlbetrieb zur
Minimierung des Energieverbrauchs. Mindestlaufzeiten-Zähler werden
eingesetzt, um ein plötzliches Ändern zwischen Betriebsarten zu verhindern.
ZONENVORRANG
Einzelhandelsvorrang
Der
Modus
Gewerbebedingungen für das gesamte Netzwerk. Weitere Zonen können
durch Konfigurieren weiterer Zonen am Netzwerk als ein Zonenvorrang
über Eingang S6 bei Sekundärzonen angelegt werden. Ein Zonenvorrang
kann die Einzelhandelvorrangsignale für alle Adressen über Zonenvorrang
15671-2.08.11 RTD-20 Installationsanleitung
erzeugt
Belegungs-
und
DE
übergehen, bis ein weiterer Zonenvorrang gefunden wird. Zusätzliche
Gewerbe- und Belegt-Signale können durch Zonenvorränge erzeugt werden.
Weitere Informationen unter http://www.realtime-controls.co.uk/rtd-20.
INTELLIGENT
DEMAND
BEDARFSPROGNOSE)
Die Primärzone überwacht den Betriebsbedarf für die Innengeräte und
prognostiziert den kommenden Systembedarf, um unnötiges Heizen und
Kühlen zu minimieren. Unter Bedingungen, wo der Ort voraussichtlich einen
dominierenden Kühlbedarf haben wird, verhindert IDP unnötiges Heizen,
falls ein dominierender Heizbedarf prognostiziert wird, wird unnötiges Kühlen
verhindert. Die IDP-Berechnung verwendet die aktuellen Protokolle für den
Heiz-/Kühlbetrieb, um festzustellen, ob ein gemischter Betrieb erforderlich ist
oder ob Heizen oder Kühlen Vorrang hat.
Sekundäre Einzelhandelszonen verwenden den primären IDP-Modus
serienmäßig, um den Betrieb zu bestimmen. Sekundäre Zonen können
für die Verwendung eigener lokaler IDP konfiguriert werden. Sekundäre
Benutzerregelzonen werden durch die Bedarfsprognose nicht beeinflusst
und gestatten Heizen und Kühlen nach Bedarf.
HOCHTEMPERATUR- (HT) MODUS
Der Hochtemperaturmodus hebt den Sollwertbereich auf Bereiche von 23 bis
28 °C oder 24 bis 29 °C, aufrufbar über SW4.
ON
HT-
Sollwertgrenze
1 2 3 4
5 6 7 8
23 bis 28
ON
Keine HT-Aus-
Verzögerung
1 2 3 4
5 6 7 8
Gewerbe
PREDICTION
IDP
(INTELLIGENTE
ON
HT-
Sollwertgrenze
1 2 3 4
5 6 7 8
24 bis 29
ON
HT-Aus-
Verzögerung
1 2 3 4
5 6 7 8
Gewerbe
11
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