verbunden werden. Klemme DB muss mit allen anderen Klemmen DB
verbunden werden. Klemme DA muss mit allen anderen Klemmen DA
verbunden werden. Außerdem müssen die gemeinsamen Klemmen GND
an allen Geräten miteinander verbunden werden. Bei Verwendung eines
geschirmten Kabels kann dazu die Schirmung genutzt werden. Es wird
empfohlen, dass die GND-Verbindung lediglich an einem einzigen Punkt
vor Ort geerdet wird. Das Netzwerk muss als reihengeschaltete Punkt-zu-
Punkt-Buskonfiguration (Daisy-Chain-PtP) realisiert werden, Stern- oder
Ringtopologien sind NICHT zulässig.
LÄNGE DES RS485-NETZWERKS
Standardinstallationen für eine Netzwerk-Gesamtlänge von bis zu 500 m
können durch die in der Abbildung oben dargestellte elementare Daisy-
Chain-Methode realisiert werden. Mit Hilfe von RS485-Repeatern kann das
Netzwerk weiter ausgeweitet werden.
LED-FUNKTION
Wenn das RTD-20 eingeschaltet wird oder wenn die Kommunikation mit der
Fernbedienung verloren geht, schaltet das RTD-20 in den P1,P2-Suchmodus.
Wenn die P1,P2-Kommunikation nach 1 Minute nicht wieder hergestellt ist,
löst das RTD-20 ein Alarmsignal aus, das am Ausgang des Störungsrelais
anliegt. Das Anzeigeverhalten der LEDs ist in den im Folgenden aufgeführten
Abbildungen dargestellt:
Einschaltsequenz: Werkseitige Konfiguration
Einschaltsequenz: Benutzerdefinierte Konfiguration
P1,P2-Suche: Nach dem Einschalten und während des
Konfigurierens des Geräts
Status „Keine Störung"
Störung am Klimagerät
Fehler Gerätekonfiguration
Klimagerät fehlt (Störung U5)
Zeitüberschreitung RS485-Kommunikation
6
Legende LEDs:
ADRESSIERUNG
Das RTD-20 hat die Möglichkeit, Regelgruppen zu erstellen und mehrere
RTDs
Standardkonfiguration können bis zu 16 RTD-20-Geräte zusammengeschlossen
werden. Jedem RTD ist über die Konfigurationsschalter SW1.5 bis SW1.8 eine
D-Bus-Adresse zugewiesen. (ABBILDUNG 6)
RS485 TIMEOUT-BETRIEB
Im Einzelhandelsmodus geben das Vorrang- (Adresse 0) und Sekundär-
RTD-20 (Adresse > 0) die Verbindungsstörungen zwischen Sekundär und
Vorrang wieder. Kommt es zu einer Verbindungsunterbrechung zwischen
einem Vorrang- und Sekundärgerät, wird Relais R2 zur Anzeige der
Netzwerkstörung aktiviert. Die Dauer der Zeitüberschreitung am Primärgerät
beträgt mindestens 60 Sekunden und hängt ab von der Anzahl der RTD-20-
Geräte im Netzwerk. Ein Zeitüberschreitung am Sekundär-RTD-20 erfolgt,
wenn keine Kommunikation mit dem Primärgerät für 4 Minuten besteht. In
diesem Fall wird Relais R2 betätigt, LED2 blinkt (Abb. 10c), und das Gerät
schaltet ein und die Fernbedienung wird entsperrt.
GERÄTESUCHE
Abbildung 8a
Wenn das RTD-20 eingeschaltet wird oder wenn die Kommunikation
Abbildung 8b
mit der Fernbedienung verloren geht, schaltet das RTD-20 in den P1,P2-
Suchmodus. Wenn die P1,P2-Kommunikation nach 1 Minute nicht wieder
Abbildung 8c
hergestellt ist, löst das RTD-20 ein Alarmsignal aus, das am Ausgang des
Störungsrelais anliegt.
Abbildung 9a
Abbildung 9b
MAIN/SUB-BETRIEB
Abbildung 10a
Das RTD kann entweder als MAIN- oder SUB-Regler betrieben werden,
Abbildung 10b
je nach Konfiguration der verkabelten Fernbedienung. Falls eine
Abbildung 10c
Fernbedienung als SUB konfiguriert wurde, dann wird das RTD als MAIN
betrieben, und umgekehrt. Einige Betriebsmodi erfordern, dass das
DE
AUS
EIN
am
RS485
D-Bus
Netzwerk
Blinkt
zusammenzuschließen.
In
der
15671-2.08.11 RTD-20 Installationsanleitung