für das gesamte Preset). Zur Eingabe wird der Data-Regler verwendet. Die zugeordnete Funktion erscheint
abgekürzt rechts neben dem Pfeilsymbol (z.B. WHEEL 1 -> PIT).
Den kontinuierlich veränderlichen Bedienungselementen (einschliesslich After-Touch-Sensor) können folgende
MIDI-Standard-Controller zugeordnet werden (mit Abkürzung):
sowie 8 vom Benutzer frei definierbare Controller (UD1...8), die in Menü 6 eingestellt werden.
Den 2 externen Fusstastern können folgende MIDI-Standard-Controller zugeordnet werden:
sowie ein weiterer, bisher undefinierter Controller (FR4) und 8 benutzer-definierte Controller (UD1...8). Die ersten 6
Funktionen sind Standard-MIDI-Controller. Die letzte Funktion (LNK für Link = Verbindung) ist kein MIDI-Controller,
sondern die interne Durchschaltfunktion für die Presets. Wird einem Fussschalter die Link-Funktion zugeordnet,
so wird beim Betätigen des Fussschalters das nächste in der Zeigerkette stehende Preset angewählt, sofern die
Link-Funktion in Zone 1 aktiviert wird (siehe auch Preset-Zeiger-Angabe in Menü 1 und Preset-Zeiger-Einstellung in
Menü 7). Beachten Sie, dass in allen Presets einer Kette, die mit einem Fussschalter durchgeschaltet werden
sollen, dem Fussschalter die Link-Funktion zugeordnet und in Zone 1 aktiviert sein muss. Wird ein Preset
angesprungen, bei dem der Fussschalter nicht aktiviert ist oder eine andere Funktion (z.B. Sustain) hat, so endet
hier die Kette, da der Fussschalter nun nicht mehr Link-, sondern Sustain-Funktion hat und daher ein weiteres
Durchschalten der Presets mit dem Fussschalter nicht möglich ist.
Die Zuordnung des angewählten Fussschalters zu einem MIDI-Controller bzw. der Link-Funktion erfolgt durch
Drehen des Data-Reglers. Die zugeordnete Funktion erscheint abgekürzt rechts neben dem Pfeilsymbol (z.B.
EX.SW2 -> SUS). Hier soll nochmals darauf hingewiesen werden, dass die Zuordnung der Bedienungselemente
und des After-Touch-Sensors zu den MIDI-Funktionen für alle Splitzonen eines Presets identisch ist. Es hätte
auch nicht viel Sinn, wenn ein und derselbe Regler gleichzeitig in 2 verschiedenen Splitzonen unterschiedliche
Kontrollfunktion hätte.
Da die Zuordnung der Bedienungselemente zu den MIDI-Controllern für jedes Preset nur einmal vorgenommen wird,
wurde dieser Untermenüpunkt von der Bedienung her hinter die Aktivierung der Controller gestellt. Die Aktivierung
der Controller wird ja für jede Splitzone getrennt vorgenommen. Wäre die Zuordung der Bedienungselemente vor
der Aktivierung, müsste man bei jeder Aktivierung der Controller erst durch das Zuordnungsmenü. Es könnte dann
der Eindruck entstehen, dass die Zuordnung der Bedienungselemente zu den Controllern unabhängig für jede
Splitzone möglich ist.
Wichtiger Hinweis: Aktivieren Sie nur die Spielhilfen (Räder, Schieberegler, Fussregler, After-Touch etc.), die Sie
wirklich verwenden. Unbeabsichtigt aktivierte Spielhilfen können unnötig die Datenmenge erhöhen und
unbeabsichtige Reaktionen hervorrufen. Falls eines der angeschlossenen Geräte scheinbar zufällig bestimmte
Einstellungen ändert (z.B. Lautstärke, Tonhöhe, Modulation, Portamento), so prüfen Sie bitte, ob nicht am LMK4
eine Spielhilfe unbeabsichtigt aktiviert ist. Das gleiche gilt, wenn Ihr Sequenzer sehr grosse Datenmengen
anzeigt, obwohl Sie eigentlich keine Spielhilfen aufzeichnen wollen. Ordnen Sie nie verschiedenen
Bedienungselemente die gleiche Funktion zu (z.B. ein Schieberegler und der After-Touch-Sensor beide auf
Volumen), wenn diese in der gleichen Zone aktiviert werden. In diesem Fall ist keine eindeutige Steuerung der
betreffenden Funktion möglich. Es würde ständig zwischen den Werten der beiden Spielhilfen hin und her
Pitch-Bend
Portamento Time
After Touch
Data Entry
Modulation
Volumen
Breath Controller
Panorama
Haltepedal/Sustain
Portamento on/off
Sostenuto
Soft Pedal
Legato
Haltepedal/Hold 2
Preset-Durchschaltung
LMK4 Bedienungsanleitung - Seite 17
PIT
POR
ATO
ENT
MOD
VOL
BRE
PAN
SUS
POO
SOS
SOF
LEG
HO2
LNK