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SIMATIC NET
DP/AS–Interface Link 20
Handbuch
Industrial Ethernet
C79000–G8900–C110
Ausgabe 01
AS–Interface
PROFIBUS
AS–Interface
Vorwort, Inhaltsverzeichnis
Technische Beschreibung und
Aufbaurichtlinien
Betrieb
Störungsbehebung / Fehleranzei-
gen
Anhänge
AS–Interface Protocol Implemen-
tation Conformance Statements
Aufbau des PROFIBUS
Parametrier– und des
Konfiguriertelegrammes
Literaturverzeichnis
Hinweise zur CE–Kennzeichnung
Glossar, Index
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Inhaltszusammenfassung für Siemens SIMATIC NET DP/AS-Interface Link 20

  • Seite 1 Vorwort, Inhaltsverzeichnis Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien SIMATIC NET Betrieb Störungsbehebung / Fehleranzei- DP/AS–Interface Link 20 Handbuch Anhänge AS–Interface Protocol Implemen- tation Conformance Statements Aufbau des PROFIBUS Parametrier– und des Konfiguriertelegrammes Literaturverzeichnis Hinweise zur CE–Kennzeichnung Glossar, Index AS–Interface Industrial Ethernet PROFIBUS AS–Interface C79000–G8900–C110 Ausgabe 01...
  • Seite 2 Warnung Das Gerät darf nur für die im Katalog und in der technischen Beschreibung vorgesehe- nen Einsatzfälle und nur in Verbindung mit von Siemens empfohlenen bzw. zugelasse- nen Fremdgeräten und -komponenten verwendet werden. Der einwandfreie und sichere Betrieb des Produktes setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung und Montage sowie sorgfältige Bedienung und In-...
  • Seite 3: Voraussetzungen

    Vorwort Zweck dieses Handbuches Dieses Handbuch unterstützt Sie beim Einsatz der Baugruppe DP/AS–Interface Link 20. Sie erhalten Informationen darüber, wie Sie über diese Baugruppe AS–i–Aktoren und AS–i–Sensoren von PROFIBUS–DP–Mastern aus ansprechen können. Wir empfehlen Ihnen folgendes Vorgehen, wenn ..Sie sich einen Überblick über die Gesamtthematik AS–Interface verschaffen wollen: –...
  • Seite 4: Weitere Unterstützung - Ansprechpartner

    Weitere Unterstützung – Ansprechpartner Sollten Sie technische Fragen zur Nutzung des beschriebenen Produkts haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Siemens–Ansprechpartner in den für Sie zuständi- gen Vertretungen oder Geschäftsstellen. Die Adressen finden Sie: in unserem Katalog IK 10 im Internet (http://www.ad.siemens.de) Häufige Fragen...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien ......Allgemeines ........... . Anwendung der Baugruppe .
  • Seite 6: Anhang

    Anhang AS–Interface Protocol Implementation Conformance Statement (PICS) ......... . Aufbau des PROFIBUS Parametrier–...
  • Seite 7: Technische Beschreibung Und Aufbaurichtlinien

    Technische Beschreibung und Aufbau- richtlinien Allgemeines ........... . Anwendung der Baugruppe .
  • Seite 8: Allgemeines

    Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Allgemeines Das vorliegende Kapitel erläutert Ihnen die Leistungen und macht Sie mit der Inbetriebnahme und den grundsätzlichen Funktionen der Masterbaugruppe DP/ AS–Interface Link 20 vertraut. Sie erfahren, wie die Installation von DP/AS–Interface Link 20 erfolgt; welche Anzeige– und Bedienelemente DP/AS–Interface Link 20 hat; wie Sie DP/AS–Interface Link 20 per Taster projektieren;...
  • Seite 9 T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Hinweis Die Projektierung, Installation und Inbetriebnahme des AS–Interface kann beim DP/AS–Interface Link 20 unabhängig von der PROFIBUS–Installation erfolgen. DP/AS–Interface Link 20 –Ausgabe 01 C79000–G8900–C110/01...
  • Seite 10: Anwendung Der Baugruppe

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Anwendung der Baugruppe DP–Slave und AS–Interface Master DP/AS–Interface Link 20 ist gleichzeitig PROFIBUS–DP Slave und AS–Interface Master: DP/AS–Interface Link 20 verbindet das Aktor–Sensor–Interface mit PROFIBUS Mit Hilfe von DP/AS–Interface Link 20 können Sie vom PROFIBUS DP auf die Ein–...
  • Seite 11: Technische Daten Der Baugruppe

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Technische Daten der Baugruppe Die Baugruppe DP/AS–Interface Link 20 hat folgende technische Daten: Tabelle 1-1 Merkmal Erläuterung / Werte AS–i–Zykluszeit 5 ms bei 31 Slaves Projektierung des AS–Interface durch Taste an der Frontplatte Unterstützte AS–i–Masterprofile Anschluß...
  • Seite 12: Montage Der Baugruppe

    Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Montage der Baugruppe Möglichkeiten DP/AS–Interface Link 20 hat die Schutzart IP 20. Sie können DP/AS–Interface Link 20 auf einer Normprofilschiene (Hutschiene nach EN 50022) montieren. Wahlweise ist auch eine direkte Wandbefestigung durch die im Gehäuse vorge- sehenen Befestigungslöcher möglich.
  • Seite 13: Frontplatte - Zugang Zu Allen Funktionen

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Frontplatte – Zugang zu allen Funktionen Anschlußteil, Anzeige– und Bedienteil Über die Frontplatte haben Sie Zugang zu allen Anschluß–, Anzeige– und Bedien– elementen von DP/AS–Interface Link 20. Anschluß– und Bedienteil sind im Betrieb mit einer Frontklappe verdeckt. Anschlußteil (Frontklappe geöffnet) PROFIBUS DP...
  • Seite 14: Anschlußteil

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Anschlußteil Anschlüsse DP/AS–Interface Link 20 weist folgende Anschlüsse auf: zwei Anschlüsse an die AS–i–Leitung (intern gebrückt) einen Anschluß für Funktionserde einen Anschluß an PROFIBUS (9–polige Sub–D–Buchse) Die Anschlüsse befinden sich unter der oberen Abdeckung der Frontblende des DP/AS–Interface Link 20.
  • Seite 15: Anschluß An Den Profibus-Dp

    Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Vorsicht Die beiden noch freien Anschlüsse 6 und 7 am Klemmenblock dürfen nicht belegt werden. Hinweis (Klemme Funktionserde DP/AS–Interface Link 20 hat einen Anschluß für Funktionserde. Dieser Anschluß ist möglichst niederohmig mit dem Schutzleiter zu verbinden. Anschluß...
  • Seite 16: Anzeige- Und Bedienelemente

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Anzeige– und Bedienelemente Bedeutung der Leuchtdioden ADR, BF und DIA An der Frontseite von DP/AS–Interface Link 20 befindet sich eine Reihe mit 8 Leuchtdioden (siehe Bild 1-2). Alle Leuchtdioden sind zweifarbig (rot/grün bzw. gelb/grün). Die oberen drei Leuchtdioden (ADR, BF und DIA) stellen die Gruppen– anzeige dar.
  • Seite 17: Statusanzeige

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 1.7.1 Statusanzeige Anzeigezustand Statusanzeige erkennen Die Statusanzeige ist die voreingestellte Standardan- zeige im Grundzustand von DP/AS–Interface Link 20. Keine Gruppen–LED leuchtet grün auf. Außerdem darf die LED ”ADR” nicht rot aufleuchten. Í Í Í rot oder aus Die unteren 7 LEDs signalisieren den Status des DP/AS–...
  • Seite 18 Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Tabelle 1-2 , (Fortsetzung) Status Bedeutung (Leuchtfarbe) APF (rot) AS–i Power Zeigt an, daß die Spannung, die vom AS–i–Netzgerät an der AS–i– Fail Leitung eingespeist wird, zu niedrig ist. Hinweis: DP AS–Interface Link 20 wird komplett aus dem AS–Interface versorgt.
  • Seite 19: Slaveanzeige Für As-I-Slaves

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 1.7.2 Slaveanzeige für AS–i–Slaves Anzeigezustand Slaveanzeige erkennen Die Slaveanzeige ist daran erkennbar, daß mindestens eine Gruppen–LED grün aufleuchtet und die LED ADR nicht rot grün oder aus aufleuchtet. Die unteren 5 LEDs signalisieren dann die Slaves am AS– grün oder aus Interface;...
  • Seite 20: Beispiel Für Eine Slaveanzeige

    Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Beispiel für eine Slaveanzeige DP/AS Interface Link 20 Gruppenanzeige – 3 LEDs Slaveanzeige – 5 LEDs 6GK1 415–2AA00 Bild 1-4 Beispiel für eine Slaveanzeige Sie können der Darstellung entnehmen: Die Gruppen–LEDs wählen die zweite 5er Gruppe aus; Innerhalb dieser Gruppe werden durch die unteren 5 LEDs die aktiven AS–i–Slaves 6 und 8 angezeigt.
  • Seite 21: Profibus-Adresse Anzeigen Und Einstellen

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 1.7.3 PROFIBUS–Adresse anzeigen und einstellen Anzeigezustand PROFIBUS–Adressanzeige erkennen Wenn die oberste LED (”ADR”) der Gruppenanzeige rot leuchtet, wird mit den unteren 7 LEDs die PROFIBUS Adresse des DP/AS–Interface Link 20 binär angezeigt. È È grün oder aus È...
  • Seite 22 Technische Beschreibung und Aufbaurichtlinien 6. Sind alle Bits eingegeben, leuchtet die Anzeige der gesetzten Adreßbits im schnellen Wechsel rot/grün bzw. gelb/grün blinkend auf. Bei nochmaligem Betätigen der Taste SET wird die eingestellte PROFIBUS–Adresse vom DP/ AS–Interface Link 20 übernommen. Wird dagegen DISPLAY gedrückt, wird die neue Adresse verworfen.
  • Seite 23: As-Interface Über Den Taster Set Projektieren

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien AS–Interface über den Taster SET projektieren Anzeigezustand erkennen DP/AS–Interface Link 20 kennt zwei Betriebsmodi: Projektierungsmodus Geschützter Betrieb Im Auslieferungszustand von DP/AS–Interface Link 20 ist der Projektierungsmodus eingestellt; LED ”CM” in der Statusanzeige leuchtet. Beim Betätigen des Tasters SET wird der Betriebsmodus umgeschaltet. Hinweis Beachten Sie, daß...
  • Seite 24: Projektierung Vorbereiten

    T echnische Beschreibung und Aufbaurichtlinien Projektierung vorbereiten Stellen Sie folgende Zustände sicher: Der Datenverkehr zwischen DP–Master und DP/AS–Interface Link 20 muß unterbrochen sein oder der DP–Master muß in STOP geschaltet sein. DP/AS–Interface Link 20 und alle AS–i–Slaves müssen am AS–Interface angeschlossen und durch das AS–i–Netzteil mit Spannung versorgt sein.
  • Seite 25: Betrieb

    Betrieb Über dieses Kapitel ..........AS–i–Slaves durch den PROFIBUS–DP Master ansprechen .
  • Seite 26: Über Dieses Kapitel

    Betrieb Über dieses Kapitel Bedeutung Im vorliegenden Kapitel finden Sie die Informationen, die Sie benötigen, um vom DP–Master aus über DP/AS–Interface Link 20 erfolgreich auf das AS–Interface zuzugreifen. Anwenderprogramm im DP–Master DP–Master In der Regel erstellen Sie für den DP–Master ein Anwen- derprogramm.
  • Seite 27: As-I-Slaves Durch Den Profibus-Dp Master Ansprechen

    Betrieb AS–i–Slaves durch den PROFIBUS–DP Master ansprechen Adressierung von DP/AS–Interface Link 20 Über DP/AS–Interface Link 20 greift der DP–Master auf die Ein– und Ausgänge der AS–i–Slaves zu. Die Ein– und Ausgänge der AS–i–Slaves werden in einen jeweils zusammenhängenden Datenbereich im DP–Master abgebildet. DP–Master 16 bzw.
  • Seite 28: Belegung Der Datenbereiche Im Dp-Master - Optionale Kommandoschnittstelle

    Betrieb Belegung der Datenbereiche im DP–Master – optionale Kommandoschnittstelle Insgesamt belegen die maximal 31 AS–i–Slaves 16 Byte Eingangsdaten und 16 Byte Ausgangsdaten (siehe untenstehende Tabelle). Die Anfangsadressen m und n der Ein– bzw. Ausgangsdaten sind von der Projek- tierung des PROFIBUS–DP–Masters abhängig. Bei der DP–Projektierung von DP/AS–Interface Link 20 mit dem Projektierwerk- zeug des DP–Masters besteht die Möglichkeit, die Größe der Ein–...
  • Seite 29: Belegung Der Ausgangsdaten Des Dp-Masters

    Betrieb Bedeutung Über diese Kommandos können z.B. AS–i–Slaves umadressiert oder parametriert werden. Belegung der Ausgangsdaten des DP–Masters Byte Nummer Bit 7–4 Bit 3–0 reserviert Slave 1 Bit 3 | Bit 2 | Bit 1 | Bit 0 Slave 2 Slave 3 Slave 4 Slave 5 Slave 6...
  • Seite 30 Betrieb Beispiel Bild 2–2 zeigt ein Beispiel für die Adressierung von 4 AS–i– Slaves durch den PROFIBUS–DP–Master. Im DP–Master sind die Anfangsadressen m = 0 für die Eingangsdaten und q = 0 für die Ausgangsdaten verwendet. Die für das Anwenderprogramm relevanten (vorhandene AS–i–Slaves) Bits sind grau hinterlegt.
  • Seite 31: Kommandoschnittstelle Von Dp/As-Interface Link 20

    Betrieb Kommandoschnittstelle von DP/AS–Interface Link 20 Übersicht Über die Kommandoschnittstelle können vom DP–Master an DP/AS–Interface Link 20 Aufträge abgesetzt werden. Folgende Kommandos stehen zur Verfügung: Tabelle 2-1 Kommando Parameter Rückgabe Kodierung Parameterwert_schreiben Slave–Adresse, Parameterecho 02 H Parameter (optional) (siehe Kap.2.3.1 ) Ist_Konfigurationsdaten_projektieren keine 07 H...
  • Seite 32 Betrieb Struktur des Kommandopuffers Die prinzipielle Struktur des Kommandopuffers wird nachfolgend angegeben. Grau hinterlegt sind die Bytes, die nur bei bestimmten Kommandotypen relevant sind. Byte Bedeutung Bit 7 Bit 4 Bit 3 Bit 0 Auftragsbyte Kommandonummer AS–i–Slave–Adresse irrelevant Parameter q=Anfangsadresse des Kommandopuffers im DP–Master. Das Auftragsbyte ist wie folgt belegt: Bit 7 Bit 6...
  • Seite 33 Betrieb Kommandoablauf Entnehmen Sie dem folgenden Diagramm, wie Sie im DP–Master (Anwenderprogramm) Kommandos bearbeiten; wie DP/AS–Interface Link 20 bei einem Kommando reagiert. DP–Master DP/AS–Interface Link 20 (Anwenderprogramm) (Reaktion auf Kommando) Kommandoparameter setzen Grundzustand Grundzustand COMMAND–Bit = 0 COMMAND–Bit = 0 RESPONSE–Bit = 0 RESPONSE–Bit = 0 Starte Kommando...
  • Seite 34 Betrieb Hinweis Ein von DP/AS–Interface Link 20 begonnenes Kommando wird zu Ende bearbei- tet, unabhängig vom Zustand des COMMAND–Bits. Hinweis Das RESPONSE–Bit wird nur dann zurückgesetzt, wenn das COMMAND–Bit (vom DP–Master) auf ”0” gesetzt wurde. Kommando–Status Im Kommando–Status des Antwortpuffers wird signalisiert, ob der Auftrag korrekt oder mit Fehler abgearbeitet wurde.
  • Seite 35: Parameterwert_Schreiben (Write_Parameter)

    Betrieb 2.3.1 Parameterwert_schreiben (Write_Parameter) Bedeutung des Kommandos Der mit dem Komando übertragene AS–i–Parameterwert wird an den adressierten AS–i–Slave weitergeleitet Der Parameter wird im DP/AS–Interface Link 20 nur flüchtig gespeichert. Bei Wiederanlauf der DP–Kommunikation (z.B. Netz aus/ein des DP–Masters bzw. von DP/AS–Interface Link 20) werden die Parameter auf die im DP_Master projek- tierten Werte gesetzt.
  • Seite 36: Ist_Konfigurationsdaten_Projektieren

    Betrieb 2.3.2 Ist_Konfigurationsdaten_projektieren (Store_Actual_Configuration) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf werden die am AS–Interface ermittelten (IST–) E/A–Konfigurati- onsdaten und (IST–) ID–Codes aller AS–i–Slaves nichtflüchtig im EEPROM des DP/AS Interface Link 20 als SOLL–Konfigurationsdaten gespeichert. Ebenso wird die Liste der aktivierten AS–i–Slaves (LAS) in die Liste der projektierten AS– i–Slaves (LPS) übernommen.
  • Seite 37: Ist-Konfigurationsdaten_Lesen (Read_Actual_Configuration)

    Betrieb 2.3.3 Ist–Konfigurationsdaten_lesen (Read_Actual_Configuration) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf werden die am AS–Interface ermittelten (IST–) E/A–Konfigura- tionsdaten und (IST–) ID–Codes eines adressierten AS–i–Slave zurückgeliefert. Struktur des Kommandopuffers Byte Bedeutung Auftragsbyte Kommandonummer: 08H Slave–Adresse q=Anfangsadresse des Kommandopuffers im DP–Master. Struktur des Antwortpuffers Byte Bedeutung Bit 7...
  • Seite 38: Betriebsmodus_Setzen (Set_Operation_Mode)

    Betrieb 2.3.4 Betriebsmodus_setzen (Set_Operation_Mode) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf kann zwischen Projektierungmodus und geschütztem Betrieb gewählt werden. Im Geschützten Betriebsmodus werden nur AS–i–Slaves aktiviert, die in der LPS vermerkt sind und deren Soll– und Ist–Konfiguration übereinstimmen, d.h. wenn die E/A–Konfiguration und die ID–Codes der erkannten AS–i–Slaves mit den projektierten Werten identisch sind.
  • Seite 39: Slave-Adresse_Ändern (Change_Slave_Address)

    Betrieb 2.3.5 Slave–Adresse_ändern (Change_Slave_Address) Bedeutung des Kommandos Mit diesem Aufruf kann die Slave Adresse eines AS–i–Slaves geändert werden. Dieser Aufruf wird vorwiegend verwendet, um einen neuen AS–i–Slave mit der Default–Adresse 0 dem AS–Interface hinzuzufügen. In diesem Fall erfolgt eine Adressänderung von ”Slave–Adresse–alt”=0 auf ”Slave–Adresse–neu”. Die Änderung erfolgt nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: 1.
  • Seite 40: Dp-Projektierung Im Dp-Master

    Die GSD–Datei liegt diesem Handbuch auf Diskette bei und kann zusätzlich über Modem vom SchnittStellenCenter Fürth unter der Telefonnummer 0911/737972 abgerufen werden. Die GSD–Datei ist zusätzlich über das Internet unter http://www.ad.siemens.de abrufbar (dort unter customer support/simatic/downloads...). BMP–Datei (Bitmap) Zur graphischen Darstellung von DP/AS Interface Link 20 verwenden einige Projektierwerkzeuge –...
  • Seite 41: Eingaben In Das Projektierwerkzeug Des Dp-Masters

    Betrieb Parametrier–/Konfiguriertelegramm Wenn Ihr DP–Master weder Typ– noch GSD–Dateien verarbeiten kann, dann können Sie u. U. das Parametriertelegramm und Konfiguriertelegramm für DP/AS– Interface Link 20 bei der Projektierung des DP–Masters direkt eingeben. Der Aufbau des Parametrier– und Konfiguriertelegrammes für DP/AS–Interface Link 20 ist im Anhang B erläutert.
  • Seite 42: Übertragungsgeschwindigkeit Am Profibus

    Betrieb Übertragungsgeschwindigkeit am PROFIBUS DP/AS–Interface Link 20 unterstützt folgende Übertragungsgeschwindigkeiten am PROFIBUS DP: 9,6 kBit/s 19,2 kBit/s 45,45 kBit/s 93,75 kBit/s 187,5 kBit/s 500 kBit/s 1,5 MBit/s 3 MBit/s 6 MBit/s 12 MBit/s DP/AS–Interface Link 20 –Ausgabe 01 2-18 C79000–G8900–C110/01...
  • Seite 43: Profibus-Dp Steuerkommandos

    Betrieb PROFIBUS–DP Steuerkommandos DP/AS–Interface Link 20 unterstützt alle in der PROFIBUS DP–Norm vorgesehe- nen Steuerkommandos: Tabelle 2-3 Steuerkommando Wirkung FREEZE Die Werte der Eingangsdaten der AS–i–Slaves, die der DP–Master vom DP/ AS–Interface Link 20 erhält, werden vom DP/AS–Interface Link 20 eingefro- ren.
  • Seite 44: Slavediagnose

    Betrieb Slavediagnose DP–Master erhält Fehlerinformationen Durch die Slavediagnose werden Fehler am PROFIBUS–DP (z.B. Parametrierfeh- ler) und Fehler am AS–Interface dem DP–Master gemeldet. Im Geschützten Betrieb meldet DP/AS–Interface Link 20 bei jeder Konfigurations- änderung am AS–Interface ”Diagnose”. Ist am AS–Interface der Fehler wieder beseitigt, so wird das durch eine ”gehende Diagnose”...
  • Seite 45: Aufbau Der Slavediagnose

    Betrieb Aufbau der Slavediagnose Die Slavediagnose bei DP/AS–Interface Link 20 umfaßt 23 Byte und gliedert sich wie folgt auf: Byte 0 Byte 1 Stationsstatus 1 bis 3 Byte 2 Byte 3 DP–Master PROFIBUS–Adresse Byte 4 High–Byte Herstellerkennung Byte 5 Low–Byte Herstellerkennung Byte 6 Byte 7 Kennungsbezogene Diagnose...
  • Seite 46: Stationsstatus 1 Bis 3

    Betrieb 2.7.1 Stationsstatus 1 bis 3 Bedeutung Der Stationsstatus gibt einen Überblick über den Zustand eines DP–Slaves. Für die einzenen Fehlerbits im Stationsstatus gilt 0: kein Fehler 1:Fehler Stationsstatus 1 Byte Wert / Bedeutung Abhilfe 1: DP/AS–Interface Link 20 kann vom Richtige DP–Adresse am DP/AS–...
  • Seite 47 Betrieb Stationsstatus 2 Byte Wert / Bedeutung 1: DP/AS–Interface Link 20 muß durch den DP–Master neu parametriert werden. 1: Es liegt statische Diagnose vor. 1 :Das Bit ist immer auf ‘1’ bei DP/AS–Interface Link 20. 1: Die Ansprechüberwachung des DP/AS–Interface Link 20 ist aktiviert. 1: DP/AS–Interface Link 20 hat Steuerkommando ”FREEZE”...
  • Seite 48: Profibus-Adresse Des Dp-Masters Und Herstellerkennung

    Betrieb 2.7.2 PROFIBUS–Adresse des DP–Masters und Herstellerkennung Byte Wert Wert / Bedeutung xx H PROFIBUS–Adresse des DP–Masters In der Slavediagnose ist in Byte 3 in hexadezimaler Form die Adresse des PROFIBUS–Masters enthalten, der den DP/AS–Interface Link 20 parametriert hat. Herstellerkennung von DP/AS–Interface Link 20 80 H Die Slavediagnose enthält zusätzlich in Byte 4 und Byte 5 die Hersteller Die Slavediagnose enthält zusätzlich in Byte 4 und Byte 5 die Hersteller-...
  • Seite 49: Aufbau Der Gerätebezogenen Diagnose

    Betrieb 2.7.4 Aufbau der gerätebezogenen Diagnose Die gerätebezogene Diagnose besteht aus einem festen Header, der die Bytes 9 bis 12 umfaßt und einem variablen Block mit den Bytes 13 bis 23, der die Fehler am AS–Interface signalisiert. Byte Wert Bedeutung 0F H Header und Länge der gerätebezogenen Diagnose.
  • Seite 50 Betrieb Byte Wert / Bedeutung 1: EEPROM defekt 4..7 Byte Wert Bedeutung 60 H fester Wert 00 H fester Wert 20 H fester Wert Byte Wert / Bedeutung 0..7 1: Fehler bei AS–i–Slave 0.. 7 0..7 1: Fehler bei AS–i–Slave 8..15 0..7 1: Fehler bei AS–i–Slave 16..23 0..7...
  • Seite 51: Störungsbehebung / Fehleranzeigen

    Störungsbehebung / Fehleranzeigen Austausch eines defekten AS–i–Slaves / automatische Adreßprogrammierung ....... Fehleranzeigen / Abhilfe bei Fehlern .
  • Seite 52: Austausch Eines Defekten As-I-Slaves / Automatische Adreßprogrammierung

    Störungsbehebung / Fehleranzeigen Austausch eines defekten AS–i–Slaves / automatische Adreß- programmierung AS–i–Slaves einfach austauschen Mit der Funktion automatische Adreßprogrammierung können Sie ausgefallene AS–i–Slaves auf besonders einfache Weise austauschen. Hinweis Beachten Sie, daß ”Automatisches Adreßprogrammieren” nur möglich ist, wenn: – sich DP/AS–Interface Link 20 im Geschützten Betrieb befindet –...
  • Seite 53: Fehleranzeigen / Abhilfe Bei Fehlern

    Störungsbehebung / Fehleranzeigen Fehleranzeigen / Abhilfe bei Fehlern Im folgenden sind mögliche Störungsursachen im Betrieb von DP/AS–Interface Link 20 und die möglichen Abhilfemaßnahmen aufgelistet. Tabelle 3-1 Fehler Mögliche Ursache Abhilfe BF–Anzeige leuchtet auf Die Verbindung zum PROFIBUS– PROFIBUS–Anschluß am (kennzeichnet Fehler am Master ist unterbrochen.
  • Seite 54 Störungsbehebung / Fehleranzeigen Tabelle 3-1 , (Fortsetzung) Fehler Mögliche Ursache Abhilfe Ein nicht projektierter AS–i–Slave Entfernen Sie den AS–i–Slave wurde an die AS–i–Leitung oder projektieren Sie DP/AS– angeschlossen. Interface Link 20 neu. Es wurde ein AS–i–Slave Überprüfen Sie, ob ein falscher angeschlossen, dessen Konfi- AS–i–Slave angeschlossen gurationsdaten (E/A–Konfigura-...
  • Seite 55 Störungsbehebung / Fehleranzeigen Tabelle 3-1 , (Fortsetzung) Fehler Mögliche Ursache Abhilfe Es ist mehr als ein AS–i–Slave Kontrollieren Sie die AS–i–Lei- ausgefallen. tung. Falls gleichzeitig ”APF” angezeigt wird, überprüfen Sie die Spannungsversorung an der AS–i–Leitung. Falls mehr als ein Slave defekt ist, programmieren Sie die Adresse bei den ausgetauschten Slaves mit dem Adreßprogrammiergerät.
  • Seite 56 Störungsbehebung / Fehleranzeigen DP/AS–Interface Link 20 –Ausgabe 01 C79000–G8900–C110/01...
  • Seite 57: As-Interface Protocol Implementation Conformance Statement (Pics)

    AS–Interface Protocol Implementation Conformance Statement (PICS) PICS für DP/AS–Interface Link 20 Tabelle A-1 Hersteller SIEMENS AG Produkt Name DP/AS–Interface Link 20 Bestellnummer 6GK1415–2AA00 Ausgabestand Master Profil Datum 31.12.1997 Liste der verfügbaren Master Funktionen Tabelle A-2 Funktion oder Aufruf Bemerkung / Realisierung der Funktion Host–Schnittstelle...
  • Seite 58 Tabelle A-2 , (Fortsetzung) Funktion oder Aufruf Bemerkung / Realisierung der Funktion Host–Schnittstelle durch / siehe Kapitel (Symbolische Darstellung) Status, Config = – nicht implementiert Get_Permanent_Configuration(Addr) Status = Store_Actual_Configuration() Durch Drücken des Tasters SET; zusätzlich durch Kommando (siehe Kap. 2.3.2) Status, Config siehe Kap.
  • Seite 59 Tabelle A-2 , (Fortsetzung) Funktion oder Aufruf Bemerkung / Realisierung der Funktion Host–Schnittstelle durch / siehe Kapitel (Symbolische Darstellung) 23.4 Status, Resp = Cmd_Read_Status(Addr, – nicht implementiert STAT) 23.5 Status, Resp = – nicht implementiert Cmd_Read_Reset_Status(Addr, STATRES) Zeichenerklärung zur Spalte 3 (M2) Zeichen Bedeutung Funktion vorhanden...
  • Seite 60: Abhängigkeit Der As-I Zykluszeit Von Der Anzahl Der Angeschlossenen Slaves

    Abhängigkeit der AS–i Zykluszeit von der Anzahl der angeschlossenen Slaves Die folgende Tabelle zeigt die Abhängigkeit der AS–i–Zykluszeit von der Anzahl der angeschlossenen AS–i–Slaves. Anzahl der Slaves 1 Zykluszeit in µs 1066 1218 1369 Anzahl der Slaves 9 Zykluszeit in µs 1521 1673 1825...
  • Seite 61: Aufbau Des Profibus Parametrier- Und Des Konfiguriertelegrammes

    Aufbau des PROFIBUS–DP Parametrier– und des Konfiguriertelegrammes Wann Sie diese Information benötigen In diesem Abschnitt ist der Aufbau des Parametrier– und des Konfiguriertelegram- mes für DP/AS–Interface Link 20 beschrieben. Diese Informationen sind erforder- lich, wenn Sie Projektierwerkzeuge verwenden, die nicht die Typ– oder GSD–Datei des DP/AS–Interface Link 20 interpretieren können, die diesem Handbuch auf Diskette beiliegen.
  • Seite 62 Konfiguriertelegramm Der Aufbau des Konfiguriertelegrammes ist davon abhängig, ob Sie nur E/A–Be- trieb mit den AS–i–Slaves durchführen oder ob Sie zusätzlich die Kommando- schnittstelle von DP/AS–Interface Link 20 benutzen: E/A–Betrieb Anzahl Ausgangsbyte Anzahl Eingangs– Konfigurier– Betriebsart byte DP–Master telegramm DP–Master E/A–Betrieb E/A–Betrieb und Kommando Anzahl Ausgangsbyte...
  • Seite 63 Anwenderspezifische Parameter Byte 7 Byte 8 fester Wert Byte 9 fester Wert Byte 10 fester Wert Byte 11 fester Wert Byte 12 fester Wert Byte 13 fester Wert Byte 14 fester Wert Byte 15 fester Wert Bit 7 Bit 4 Bit 3 Bit 0 Byte 16...
  • Seite 64 DP/AS–Interface Link 20 –Ausgabe 01 C79000–G8900–C110/01...
  • Seite 65: C Literaturverzeichnis

    (Die AS–i Technologie wird durch die AS–International Association e. V. gefördert). Internet–Adresse der AS–International Association e.V.: http:/www.as–interface.com SIMATIC NET Industrielle Kommunikationsnetze Katalog IK 10 Der Katalog kann über jede SIEMENS Zweigniederlassung oder Landesgesell- schaft bezogen werden. Profibus & AS–Interface Komponenten am Feldbus Katalog ST PI Der Katalog kann über jede SIEMENS Zweigniederlassung oder Landesgesell-...
  • Seite 66: Bestellnummern

    Automatisierungssystem S7–200, Aufbauen einer S7–200 Handbuch Bestellnummern Die Bestellnummern für die oben genannten SIEMENS–Dokumentationen sind in den Katalogen ”SIMATIC NET Industrielle Kommunikation, Katalog IK10” und ”SIMATIC Automatisierungssysteme SIMATIC S7 / M7 / C7 – Komponenten für die vollintegrierte Automation, Katalog ST70” enthalten.
  • Seite 67: Hinweise Zur Ce-Kennzeichnung

    EU Richtlinie EMV 89/336/EWG Das obige Produkt erfüllt die Anforderungen der EU–Richtlinie 89/336/EWG ”Elektromagnetische Verträglichkeit” Die EU–Konformitätserklärung wird gemäß der obengenannten EU–Richtlinie für die zuständigen Behörden zur Verfügung gehalten bei: Siemens Aktiengesellschaft Bereich Automatisierungstechnik Industrielle Kommunikation (A&D PT2) Postfach 4848 D–90327 Nürnberg Einsatzbereich Das Produkt erfüllt folgende Anforderungen:...
  • Seite 68 DP/AS–Interface Link 20 –Ausgabe 01 C79000–G8900–C110/01...
  • Seite 69 Glossar AS–i Aktor–Sensor Interface. Ein Vernetzungssystem für den untersten Feldbereich der Automatisierungsebene. Es eignet sich zur Vernetzung von Sensoren und Aktoren mit den Steuerungsgeräten. AS–i–Power Fail. Flag bzw. LED–Anzeige, die kennzeichnet, daß die Versorgungsspannung auf der AS–i–Leitung zu niedrig oder ausgefallen ist (z.B. Ausfall des AS–i–Netzteils).
  • Seite 70 DP–Betriebszustand Bei der Kommunikation zwischen dem DP–Master und den DP–Slaves wird zwi- schen folgenden vier Betriebszuständen unterschieden: – OFFLINE – STOP – CLEAR – RUN Jeder dieser Betriebszustände ist durch definierte Aktionen zwischen DP–Master und DP–Slave gekennzeichnet. DP–Master Aktiver Teilnehmer an –> PROFIBUS, der unaufgefordert Telegramme senden kann, wenn er im Besitz des Token ist.
  • Seite 71 PROFIBUS–Adresse im –> Telegramm übertragen. PROFIBUS–DP Betriebsart DP nach EN 50170, Vol 2. SIMATIC NET Siemens SIMATIC Network and Communication. Produktbezeichnung für –> Netze und Netzkomponenten bei Siemens (bisher SINEC). SIMATIC NET PROFIBUS SIMATIC NET Bussystem für den Industrieeinsatz auf PROFIBUS–Basis.
  • Seite 72 SINEC Bisherige Produktbezeichnung für Netze und Netzkomponenten bei Siemens. Neuer Begriff: SIMATIC NET. Sondermerker (SM) Sondermerker bieten verschiedene Status– und Steuerungsfunktionen und dienen dazu, Informationen zwischen dem Automatisierungssystem und Ihrem Programm auszutauschen. Sondermerker können als Bits, Bytes, Wörter und Doppelwörter verwendet werden.
  • Seite 73: Index

    Index Adressierung, 2-3 Fehleranzeigen, 3-1 Beispiel, 2-6 Abhilfe bei, 3-3 Anschlußkontakte, 1-8 FREEZE, 2-19 Anschlußteil, 1-7, 1-8 Frontplatte, 1-7 Antwortpuffer, Struktur, 2-8 Anzeigeteil, 1-7 AS–Interface DP–Master, Schnittstelle zum, 2-3 Geschützter Betrieb, 1-13, 1-17 Herstellerkennung, 2-24 Master, 1-4 projektieren über Taster SET, 1-17 Slave defekten austauschen, 3-2 Herstellerkennung, 2-24...
  • Seite 74 Montage, 1-6 RESPONSE–Bit, 2-8 Netzteil, 1-2 Slaveanzeige, 1-13 Beispiel für, 1-14 Slavediagnose, 2-20 Stationsstatus, 2-22 Statusanzeige, 1-11 Parametriertelegramm, 2-16 Störfestigkeit/Erdung, 1-2 Aufbau des, B-1 Störungsbehebung, 3-1 PICS, A-1 PROFIBUS–Adresse, 1-5, 2-24 anzeigen, 1-15 einstellen, 1-15 PROFIBUS–DP Taster Anschluß an, 1-9 DISPLAY, 1-7 Master, 2-3 SET, 1-7...
  • Seite 75 Siemens AG A&D PT2 D–76181 Karlsruhe Absender: Name: _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ Ihre Funktion:...
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