Universalinterface (Option)
GTR[,{0|1|2}] - Go To Remote
Schaltet auf Steuerung über die digitale Schnittstelle um. Der optionale Parameter beeinflusst das zukünftige Verhal-
ten des Gerätes nach dem Einschalten. Die Einstellung wird permanent gespeichert. Kein Rückgabewert.
Optionaler Parameter 0 = Gerät schaltet nicht automatisch auf Remotebetrieb
Um das Gerät in den Fernsteuerbetrieb zu bringen, muss explizit der Befehl GTR gesendet werden. Dieser Modus ist sinnvoll, wenn
das Gerät z.B. manuell bedient aber gleichzeitig Messwerte über eine digitale Schnittstelle ausgelesen werden soll.
Optionaler Parameter 1 = Gerät schaltet bei der ersten Adressierung auf Remotebetrieb
Sobald das Gerät einen Befehl über eine digitale Schnittstelle empfängt, schaltet das Gerät in den Remote-Modus um. Die einzige
Ausnahme hiervon ist der GTL-Befehl, der das Gerät in den Local-Modus schaltet.
Dieser Modus ist bei der Auslieferung des Gerätes aktiviert.
Optionaler Parameter 2 = Gerät geht sofort nach dem Einschalten in Remotebetrieb
Nach dem Einschalten wird sofort der Remote-Mode aktiviert. Die Bedienung über das Frontpanel ist deaktiviert.
IA[,<imax>] - Set I
max
Einstellung der Strombegrenzung. Bei Eingabe ohne Parameter, wird der aktuelle Sollwert angezeigt. Ist der Setzwert
größer als der maximale Strom des Gerätes, wird das Range-Error-Bit im ESR-Register der Schnittstelle gesetzt. Der
aktuelle Setzwert bleibt in diesem Fall unverändert. Ist der Setzwert größer als der I
stellungen eingestellt wird, aber kleiner als der Maximalstrom des Gerätes, so wird die Strombegrenzung auf den I
Wert begrenzt. Es erfolgt keine Fehlermeldung.
Beispiel: 300 A-Gerät, I
wurde im Konfigurationsmenü auf 200 A eingestellt
limit
GTR
Fernsteuerbetrieb
OVP,200
Over Voltage Protection 200 V
UA,10
Ausgangsspannung 10 V
IA,100
Ausgangsstrom 100 A
SB,R
Ausgang wird freigegeben
IA,400
Ausgangsstrom 400 A, dieser Befehl wird ignoriert, da der Strom größer als der Maximalstrom des Gerätes ist.
Im Statusbyte wird „Rangeerror" gesetzt.
IA,250
Ausgangsstrom 250 A, da im Konfigurationsmenü der Ausgangstrom auf 200 A begrenzt wurde, wird die Strombegren-
zung auf 200 A eingestellt. Ein Fehlerbit wird nicht gesetzt.
IA
Abfrage des eingestellten Stroms
IA,200.0A
Antwort vom Gerät I
Im Master-Slave-Betrieb wird der Strom des programmierten Gerätes eingestellt. In Parallelschaltung beträgt der Gesamtstrom n x IA.
Beispiel:
3 Geräte sind im MS-Betrieb parallel geschaltet. Mit IA,10 wird ein Ausgangstrom von 10A programmiert. Alle angeschlossenen Geräte
werden so auf 10A eingestellt. Da drei Geräte parallel geschaltet sind, ergibt sich ein Gesamtstrom von 3 x 10A = 30A
ID oder IDN? - Identification
Anzeige des Identification String. Rückgabewert: <ID-String>.
IMPP[,<impp>] - Set I
mpp
Einstellung des MPP-Stroms für den PV-Sim-Modus. Bei Eingabe ohne Parameter, wird der aktuelle Sollwert angezeigt.
Ist der Setzwert größer als der maximale Strom des Gerätes, wird das Range-Error-Bit im ESR-Register der Schnittstelle
gesetzt. Der aktuelle Setzwert bleibt in diesem Fall unverändert. Ist der Setzwert größer als der I
Benutzereinstellungen eingestellt wird, aber kleiner als der Maximalstrom des Gerätes, so wird die Strombegrenzung
auf den I
-Wert begrenzt. Es erfolgt keine Fehlermeldung.
limit
Beispiel:
GTR
Fernsteuerbetrieb
OVP,200
Over Voltage Protection
UA,50.5
Leerlaufspannung des simulierten PV-Generators 50.5 V
IA,10
Kurzschlussstrom des simulierten PV-Generators 10 A
UMPP,40.4
MPP-Spannung des simulierten PV-Generators 40.4 V
IMPP,8.2
MPP-Strom des simulierten PV-Generators 8.2 A
MODE,PVSIM
PV-Simulationsmodus einschalten
SB,R
Ausgang freigeben
Im Master-Slave-Betrieb wird der Strom des programmierten Gerätes eingestellt. In Parallelschaltung beträgt der Gesamtstrom n x IA.
14
= 200 A
limit
-Wert, der in den Benutzerein-
limit
-Wert, der in den
limit
ET System electronic GmbH
-
limit