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made for movement Innowalk Pro 2 Gebrauchsanweisung Seite 41

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Zerebralparese, Multiple Sklerose, Trauma), einer Rückenmarksverletzung (z. B.
Querschnittslähmung aufgrund von Wirbelsäulentumoren oder Traumata) oder neuromuskulären
Erkrankungen (z. B. Muskeldystrophien).
Die Körpergröße des Nutzers liegt zwischen 80 – 200 cm und das Körpergewicht beträgt weniger als
110 kg.
Indikationen mit Armbewegung (Sonderausrüstung)
Die Nutzer des Innowalk leiden an erheblichen bis vollständig ausgeprägten Schädigungen des
neuromuskulären Systems und der bewegungsbedingten Funktionen der unteren Extremitäten
(Muskelkraft, Muskeltonus, Ausdauer, Koordination, Funktionen willkürlicher Bewegungen,
Bewegungsmuster) mit Beeinträchtigung der Aktivitäten infolge einer Hirnerkrankung (z. B.
Zerebralparese, Multiple Sklerose, Trauma), einer Rückenmarksverletzung (z. B.
Querschnittslähmung aufgrund von Wirbelsäulentumoren oder Traumata) oder neuromuskulären
Erkrankungen (z. B. Muskeldystrophien).
Die Körpergröße des Nutzers liegt zwischen 80 – 200 cm und das Körpergewicht beträgt weniger als
110 kg.
Kontraindikationen
Knochenbrüche in den unteren Extremitäten und/oder im Rumpf (Beine, Becken, Wirbelsäule)
Offene Hautläsionen an Körperteilen, die mit Teilen des Innowalks in Berührung kommen
Vorsichtsmaßnahmen für die Benutzung
In keiner Studie wurde über unerwünschte Ereignisse und Nebenwirkungen berichtet, die durch die
Bewegung im Innowalk verursacht wurden. Es gab Studien, in denen Patienten die
Interventionsphase nicht abgeschlossen haben (aufgrund von Krankheit, Operation oder Schmerzen),
jedoch stand keiner der Abbruchgründe im Zusammenhang mit der Bewegung im Innowalk.
Die Risikoanalyse zeigt, dass Nutzer mit einer oder mehreren der folgenden Erkrankungen vor Beginn
der Verwendung des Innowalk ihren Arzt oder Therapeuten konsultieren sollten, um zu beurteilen,
ob der Nutzen der Verwendung das mögliche Risiko von Verletzungen oder negativen
Nebenwirkungen überwiegt:
Schwere Fehlbildungen (Wirbelsäule und untere Gliedmaßen)
Schwere oder fixierte Kontrakturen in den unteren Extremitäten (Hüft- und Kniebeugung
Flexionskontraktur > 40°, Pes equinus >25°)
Osteoporose mit früheren oder vermuteten spontanen Frakturen der unteren Extremitäten
Gelenkinstabilität in den unteren Extremitäten (Hüften, Knie und Knöchel)
Durchblutungsstörungen
Respiratorische Störungen
Herz-Kreislauf-Störungen
Epilepsie mit unkontrollierbaren Grand-Mal-Anfällen
Starke Spastik, die die Positionierung und Bewegung im Innowalk behindert
Gebrauchsanweisung für den Innowalk Pro 2
Version: 1.08 – Versionsdatum: 04.03.24
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