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ISOSTEM
BEDIENUNGSANLEITUNG
S
YNC
Latency Synchronization
Die minimale Signalverarbeitungs-Verzögerung beträgt 40 ms. Bei
der Arbeit mit bildbezogenem Ton empfiehlt es sich, die Latenz
passend zur verwendeten Bildwechselfrequenz einzustellen.
Device Latency
Hier wird die aktuelle Latenz der Audio-Signalverarbeitung ange-
zeigt.
Synchronize to Frame Rate
Aktivieren Sie diese Option, um die Latenz auf einen zur unten eingestell-
ten Bildwechselfrequenz passenden Wert zu erhöhen. Die neue, höhere
Latenz wird unter "Device Latency" (siehe oben) angezeigt.
Video Frame Rate
Hier wird die Bildwechselfrequenz eingestellt, an die die System-Latenz
angepasst werden soll.
Optionen: 24, 25, 29.976 oder 30 Frames/s.
Clocking Modes
In diesem Bereich werden die primäre und die sekundäre Quelle für
die System-Synchronisation eingestellt. Details dazu finden Sie
auch unter
Synchronisation
Current Master Clock
Hier wird die aktuell von der Hardware genutzte Clock-Referenz mit
ihrer Abtastrate angezeigt.
Master Clock Priority
Mit diesem Parameter wird die Priorität aus einer Liste von Taktquellen
ausgewählt – also eine primäre, sekundäre und Rückfall Taktquelle. Falls
die Synchronisation zu der primären Quelle nicht möglich ist, versucht die
Hardware, sich stattdessen auf die zweite Taktquelle zu synchronisieren.
Falls das ebenfalls fehlschlägt, wählt die Hardware den internen Taktgene-
rator als Quelle aus.
Optionen:
·
AES 1 Input (1
·
Word Clock (1
·
AES 1 Input (1st), Intern (fallback)
·
Word Clock (1st), Intern (fallback)
·
Intern (fallback)
Hinweis: Um auf ein externes AES-Signal zu synchronisieren, wählen Sie
die entsprechende Taktquelle und stellen sicher, dass am ersten AES-
Eingang (AES 1) ein Signal anliegt.
18
GUI Software-Referenz
im Hardware-Kapitel.
st
nd
), Word Clock (2
), Intern (fallback)
st
nd
), AES 1 Input (2
), Intern (fallback)
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Diese Anleitung auch für:

Isostem live

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