Sonderaufbau mit Überbrückung
1 Grundaufbau
1. Die allgemeinen Aufbau- und Verwendungs-
hinweise auf Seite 28 sind zu beachten.
Die Sonderaufbauformen 1302, 1304 und 1306
entsprechen dem doppelten Aufbau der
Uni Standard Gerüste 1102, 1104, 1106 bzw. 1202,
1204 und 1206.
Andere Aufbauformen sind nicht erlaubt.
6
6
28
28
4
1
2 Aufbau der Zwischenbühnen
und obersten Arbeitsbühne
7
7
12
14
6
11
6
13
30
11
13
31
11
Eine Ballastierung ist auch beim Aufbau im Freien
nicht erforderlich.
Die maximale Aufbauhöhe mit einer Standhöhe von
6,30 m ist unbedingt einzuhalten.
Die Lenkrollen dürfen nicht ausgespindelt werden.
Das Gerüst darf nur auf einer Arbeitsebene mit
max. 1,5 kN/m
2. Die Lenkrollen
Rohrverbinder verstellbar
27
Festdrehen der Flügelschrauben an den Spindel-
muttern gegen Herausfallen sichern.
5
14
1
5. Der weitere Aufbau der Standleitern
Diagonalen
brücken
4.0 (s. Seiten 6 – 8). Es ist darauf zu achten, dass der
Belag
6
gebend ist dabei die Standleiter
30
6
des Fahrbalkens
13
31
6. Beim Aufbau der obersten Arbeitsbühne werden
13
29
die jeweils innenliegenden Geländer und Bordbretter
7
10
weggelassen. Es sind nun der Durchstiegbelag
7
und der Belag
12
Überbrückungsbelag
Standleitern
geschlossene Arbeitsfläche. Die Beläge sind nach
dem Einbau wieder zusammenzurücken, so dass ein
max. Spaltenabstand von 25 mm entsteht.
Gerüsttyp
Arbeitshöhe (m)
Gerüsthöhe (m)
Standhöhe (m)
Gewicht (kg)
Ballastierung
Angaben in Stück Ballast Gewichte zu je 10 kg.
Doppelaufbau auf ausg. Fahrbalken (1323.320) mit und ohne FG Träger
Gerüsttyp
Aufbau in geschlossenen Räumen
Aufbau im Freien
2
(Gerüstgruppe 2) belastet werden.
1
in den Sonderfahrbalken mit
einstecken und durch
28
sowie der
6
, Rückenlehne
, sowie Durchstieg-
8
7
10
erfolgt nach Abschnitt 2.3 bis Abschnitt
mittig unter der Standleiter
liegt, maß-
14
6
6
, die am Verstellteil
26
steckt.
14
auseinanderzurücken, um den
29
zwischen den Belägen in die
einzuhängen. Es entsteht dabei eine
8
Layher Uni Standard Gerüst
1302
4,6
3,64
2,4
361,7
= kein Ballast erforderlich
1302
L R
Ges
L R
0 0
0 0
2 2
4
0 0
3. Die Fahrbalken
27
durch ein Basisrohr
binden. Das Basisrohr
4
stehenden Rohrstücke am Ende der Fahrbalken
aufgesteckt und nach dem Ausrichten festgekeilt.
Den Belag
4
in die Bügel des Fahrbalkens
hängen. Dann am Holm des Fahrbalkenbügels
Basisstrebe
festklemmen.
5
4. Je 2 Rohrverbinder verstellbar
auf den Sonderfahrbalken verstellbar
und die Schrauben des verstellbaren Rohrverbinders
anziehen.
7. Dann werden 2 Geländer 0,58 m
leitern
,
eingerastet. 2 Bordbretter 0,6 m
6
6a
werden auf den Überbrückungsbelag 2,85 m
gestellt und mit Halbkupplungen an die Standleitern
6
,
6a
angeschlossen. Der Seitenschutz wird mit
4 Stirnbordbrettern 0,75 m
2,85 m
12
vervollständigt.
8. Der Abbau erfolgt in der umgekehrten Reihenfolge.
Die Abbaufolge (s. Seite 10) ist hierbei zu beachten.
10
Es müssen beim Aufbau und Abbau Systembeläge
oder Gerüstbohlen nach DIN 4420 (Mindestab-
messung: 28 x 4,5 x 350 cm lang) als Hilfsbeläge
im Höhenabstand von max. 2,0 m eigebaut werden.
Diese Hilfsbeläge, als sichere Standfläche für den
Auf- und Abbau, müssen nach dem Aufbau wieder
ausgebaut werden. Die jeweilige Standfläche ist voll
auszulegen.
1304
1306
6,4
8,4
5,64
7,64
4,4
6,4
413,3
508,1
✕ = nicht zulässig
1304
1306
Ges
L R
Ges
0 0
6 0
6
4
ver-
wird dabei auf die über-
27
27
ein-
2 7
die
2 8
gem. Zeichnung
aufstecken
2 8
28
30
an den Stand-
31
auf-
29
und 2 Bordbrettern
13
21