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KeTop
KeTop T50VGA
Handterminal
Projektierungshandbuch V 1.3
Betriebsanleitung in Originalsprache Deutsch
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Inhaltszusammenfassung für Keba KeTop T50VGA

  • Seite 1 KeTop KeTop T50VGA Handterminal Projektierungshandbuch V 1.3 Betriebsanleitung in Originalsprache Deutsch...
  • Seite 2 KEBA GmbH Automation, Leonhard-Weiss-Straße 40, D-73037 Göppingen, Telefon: +49 7161 9741-0, Fax: +49 7161 9741-40, E-Mail: keba@keba.com KEBA Corp., 100 West Big Beaver Road, Troy, MI 48084, US,Telefon: +1 248 526-0561, Fax: +1 248 526-0562, E-Mail: usa@keba.com KEBA Ltd., Unit 2107 Air China Plaza, Xiaoyun Road 36 #, Chaoyang District, Beijing, 100027, China, Telefon: +86 10 8447-5861, Fax: +86 10 8447-5871, E-Mail: china@keba.com...
  • Seite 3 Windows CE 5.2 richtig: Windows CE 5.0 146-147 Kap.:“ EU-Konformität und Baumusterbescheinigung“ eingefügt. V1.2->V1.3 08-2007 Alle Anpassung und Umstrukturierung auf Grund neuer For- matvorlage Kap. „Standardtatstatur“ eingefügt Kap. „Pufferakku“ eingefügt Kap. „Junction Box JB 001“ eingefügt Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 4 Änderungsverzeichnis KeTop T50VGA Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    RS-422-A ......................35 RS-232-C ......................37 4.10 Serial Port-Buchse S2 für Debug Schnittstelle (RS-232-C) .........38 4.11 USB-Speichersticks .....................38 Folientastatur .........................41 Standardtastatur....................41 Robotiktastatur .....................45 LED-Nummerierung .....................49 Display ..........................51 Touch-Screen.......................51 Software..........................53 Windows CE......................53 Programmerstellung für Windows CE ..............54 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 6 Update API Design....................68 Initialisierung ....................... 69 Programm zum Starten von Applikation und KeTop API........72 RDP – Verbindung via Remote Desktop Protokoll ..........75 KVC – KEBA Virtual Channel ................82 7.10 Remote-Software ActiveSync................92 Bedienhinweise für das KeTop..................94 Einstellen von Datum und Uhrzeit ...............
  • Seite 7 Handterminal Inhalt 15.2 ROHS-Konformitätserklärung ................165 15.3 Baumusterbescheinigung...................166 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 8 Inhalt KeTop T50VGA Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 9: Einleitung

    Handterminal Einleitung 1 Einleitung 1.1 Zweck des Dokumentes Dieses Dokument beschreibt das Handterminal KeTop T50VGA. 1.2 Zielgruppe, Voraussetzungen Dieses Dokument richtet sich an folgende Personen mit entsprechenden Voraussetzungen: Zielgruppe Voraussetzung an Wissen und Können • Projektierer Technische Grundausbildung (Fachhochschule, Ingenieur- Ausbildung oder entsprechende Berufserfahrung), •...
  • Seite 10: Hinweise Zu Diesem Dokument

    Einleitung KeTop T50VGA und ähnlichen in den Normalbetriebsarten, wie beispielsweise Automatik sowie in halbautomatischen oder manuellen Sonderbetriebsarten, wie bei- spielsweise Einrichten Teachen Testlauf und ähnlichen. Als Sicherheitsfunktionen stehen eine Zustimmungseinrichtung, sowie opti- onal ein Stopp-Schalter oder ein Not-Aus-Schalter zur Verfügung.
  • Seite 11: Im Dokument Nicht Enthalten

    Handterminal Einleitung Software Bedienhinweise für das KeTop Optionen Zubehör Transportbedingungen Entsorgung Technische Daten CE-Konformität, Richtlinien und Normen 1.4.2 Im Dokument nicht enthalten Maskenbeschreibungen der Applikation 1.5 Weiterführende Dokumentation Dok.Nr. Bezeichnung Zielgruppe Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 12: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise KeTop T50VGA 2 Sicherheitshinweise 2.1 Darstellung Im Handbuch finden Sie an verschiedenen Stellen Hinweise und Warnun- gen vor möglichen Gefahren. Die verwendeten Symbole haben folgende Bedeutung: GEFAHR! • bedeutet, dass Tod oder schwere Körperverletzung eintreten werden, wenn die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen nicht getroffen werden.
  • Seite 13: Allgemeine Sicherheitshinweise

    • Einsatz im Freien Für diese Anwendungen sind explosionsgeschützte Produkte anzu- wenden! • Das KeTop-Gehäuse darf nicht geöffnet werden (Ausnahme ist der An- schlussschacht), da das Bedienpanel im geöffneten Zustand empfind- lich gegen elektrostatische Entladung ist. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 14 Sicherheitshinweise KeTop T50VGA ACHTUNG • Den Anschlussschacht nur bei abgeschalteter Versorgungsspannung öffnen. Andernfalls können Bauteile zerstört werden oder undefinierte Signalzustände auftreten. • Achten Sie darauf, dass niemand über das Kabel stolpern kann und dadurch das Gerät zu Boden fällt. • Achten Sie darauf, dass das Kabel nicht durch Gegenstände gequetscht und dadurch beschädigt wird.
  • Seite 15: Sicherheitshinweise Zur Personensicherheit

    • Die Sicherheitshinweise in den Folgekapiteln sind unbedingt mit zu berücksichtigen • Weitere wichtige Informationen zur Sicherheit und EMV befinden sich im Kapitel „CE Konformität, Richtlinien und Normen“ und sind unbe- dingt zu beachten. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 16: Allgemeine Produktbeschreibung

    Allgemeine Produktbeschreibung KeTop T50VGA 3 Allgemeine Produktbeschreibung Das KeTop Handterminal ist ein tragbares Bedien- und Anzeigegerät im robusten Design mit Windows-CE kompatibler Elektronik. Durch die Verwendung eines leistungsstarken Prozessors und der Ausstat- tung mit Ethernet und einer seriellen Schnittstelle ist das KeTop optimal für verschiedenste Einsätze gerüstet (siehe nächstes Kap.
  • Seite 17: Aufbau Und Grundmaße

    4c ....Folientastatur mit 4 Status LEDs und 7 Tasten 12……………..Touchstift (Halterung im Gehäuse) 5 ....Farbiges Display mit Touch-Screen: 6,5“ TFT-LCD VGA-Auflösung (640 x 480) HINWEIS: Sämtliche optionalen Bedienelemente sind im Kap. „Optionen“ auf Seite 105 separat beschrieben. Gerätebeschreibung KeTop T50VGA Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 18: Ergonomie

    Allgemeine Produktbeschreibung KeTop T50VGA 3.2 Ergonomie Funktioneller Multigriff Rundes Gehäuse Verschiedene Griffpositionen Bedienung für Links- und Rechtshänder Bedienung auf Tisch Bedienung in Wandhalterung Kabelabgangsrichtung links oder rechts von Gehäuse durch einfaches Umlegen selbst bestimmbar Gut lesbares Display 3.3 Gehäuse Vibrations- und schockbeständig Gehäuse aus schwer entflammbarem Material (UL 94-V0), schlagfest,...
  • Seite 19: Elektronik

    Zustand: Für den Anschluss verschiedener USB-Speichersticks USB-Client im Kabelschacht (Debug und ActiveSync Device) Buchse, Typ Mini-B 3.6 Typenschild Beschreibung des KEBA-Typenschildes anhand eines Musters. KeTop T50 - 015 - CES / 67830 / 05 24 VDC/0,4 A LISTED IND. CO NT. EQ...
  • Seite 20: Anschluss

    Anschluss KeTop T50VGA 4 Anschluss 4.1 Anschlussschacht USB-Client Summer Dip-Switches Stecker (S12), zur Auswahl der RS-422-A oder Typ Mini-B RS-232-C-Schnittstelle am S11 (werksseitig auf RS-422-A Stecker für externe Verdrahtung eingestellt) (S20) Taster oder Handrad ETHERNET- Stecker (S4) für Datenaustausch RS-422-A/RS-232-C- Stecker (S11) für Datenaustausch...
  • Seite 21: Kabelverlegungen Im Anschlussschacht

    (Drehmoment: 0,4 bis 0,5 Nm). Nur dadurch kann die entsprechende Schutzart wieder gewährleistet werden. Information Im KeTop T50VGA ist die Position der Stecker S11 (RS-422-A / RS-232-C) und S4 (Ethernet) genau umgekehrt wie im KeTop T100. Anwender, die diese beiden KeTops einsetzen, sollten dies bitte beachten.
  • Seite 22: Anschluss

    Anschluss KeTop T50VGA 4.2.1 Kabelabgang RS-422-A bzw. RS-232-C CAS-220TB1 CAS-220TB1 CAS-220TB1 CAS-220TB1 Serien-Art.-Nr. Etikett Serien-Art.-Nr. Etikett Rechts Links Kabelabgang links und rechts bei Verwendung der RS-422-A/RS-232-C-Schnittstelle 4.2.2 Kabelabgang Ethernet CAS-220TB1 CAS-220TB1 CAS-220TB1 CAS-220TB1 Serien-Art.-Nr. Etikett Serien-Art.-Nr. Etikett Rechts Links Kabelabgang links und rechts bei Verwendung der Ethernet-Schnittstelle Projektierungshandbuch, Version: 1.3...
  • Seite 23: Spannungsversorgung

    Farbgebung vermeiden, dass bei abgestecktem Handterminal der somit nicht wirkungsvolle Not-Aus bei Gefahr verwendet wird. Der graue Stopp-Schalter erfüllt ebenfalls alle mechanischen Aspekte der EN ISO 13850 und unterscheidet sich nur in der Farbgebung. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 24 Anschluss KeTop T50VGA WARNUNG! • Nicht funktionstüchtige Not-Aus-Einrichtungen können fatale Folgen haben! Rot-gelb gekennzeichnete Not-Aus-Schalter müssen jederzeit und in allen Betriebsarten einer Maschine oder Anlage wirksam sein. Handbediengeräte mit rot-gelbem Not-Aus, welche nicht an einer Ma- schine angeschlossen sind, müssen so aufbewahrt werden, dass sie nicht sichtbar sind, und somit in einem Not-Fall nicht mit funktionstüch-...
  • Seite 25: Zustimmungseinrichtung

    Wippen, deren Position durch elektrische Taster ermittelt und an die Aus- werteelektronik weitergegeben werden. Der Zustimmungstaster kann drei verschiedene Schalterstellungen ein- nehmen: Schalterstellung Funktion Zustimmtaster Schaltkontakt Nullstellung wird nicht betätigt Aus (geöffnet) Zustimmung wird betätigt Ein (geschlossen) Panik wird durchgedrückt Aus (geöffnet) Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 26: Normale Betätigung

    Anschluss KeTop T50VGA 4.5.1.1 Normale Betätigung Nullstellung Zustimmung Nullstellung Kreis 1 Zustimmungs- Auswerte- Kreis 2 Taster Elektronik 1 2 3 Kreis 1 1 2 3 Kreis 2 x ... L (Links) oder R (Rechts) Schaltwegdiagramm für normale Betätigung 4.5.1.2 Panik-Betätigung Ein Durchdrücken der Betätigungselemente auf Panik-Stellung wird so...
  • Seite 27 Fehler Zustimmung gibt, wäre keine Abschaltung durch den Zustimmtaster mehr möglich. Die EN 60204-1:1997 schreibt weiter vor, dass die Zustimmungseinrichtung an einen Stopp der Kategorie 0 oder 1 anzuschließen ist, d.h. dass die Energie abgeschaltet werden muss. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 28 Anschluss KeTop T50VGA 4.5.2 Anschlussbeispiel mit Überwachungsgerät PILZ PST1 KeTop (2 Zustimmungstaster jeweils 3-stufig und 2-kreisig) 1 2 3 3 2 1 1 2 3 3 2 1 Auswerteelektronik DC/DC Kreis 1 Kreis 2 Wandler S22: Anschlusskabel KeTop TTxxx K1: 1...
  • Seite 29 23-24 öffnen. Die Ausgangsrelais sprechen erst wieder an, wenn beide Zustimmungskreise geöffnet und erneut gleichzeitig geschlossen werden. Es wird somit die Anforderung erfüllt, dass ein einzelner Fehler nicht zum Verlust der Sicherheitsfunktion führt. Ein einzelner Fehler wird spätestens beim nächsten Zyklus erkannt. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 30: Anschlussbeispiel Mit Überwachungsgerät Elan Srb-Na-R-C.27/S1

    Anschluss KeTop T50VGA 4.5.3 Anschlussbeispiel mit Überwachungsgerät ELAN SRB-NA-R-C.27/S1 KeTop (2 Zustimmungstaster jeweils 3-stufig und 2-kreisig) 1 2 3 3 2 1 1 2 3 3 2 1 Auswerteelektronik ... Zustimmungstaster x DC/DC Kreis 1 Kreis 2 Wandler S22: Anschlusskabel...
  • Seite 31 öffnen. Die Ausgangsrelais sprechen erst wieder an, wenn beide Zu- stimmungskreise geöffnet und erneut gleichzeitig geschlossen werden. Es wird somit die Anforderung erfüllt, dass ein einzelner Fehler nicht zum Verlust der Sicherheitsfunktion führt. Ein einzelner Fehler wird spätestens beim nächsten Zyklus erkannt. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 32: Vorhersehbarer Missbrauch Des Zustimmungstasters

    Anschluss KeTop T50VGA 4.6 Vorhersehbarer Missbrauch des Zustimmungstasters Als vorhersehbarer Missbrauch versteht man das unerlaubte Fixieren des Zustimmungstasters in der Zustimmstellung mit Hilfsmitteln. Dieser vorher- sehbarer Missbrauch ist einzuschränken. Folgende Maßnahmen, die den Stillstand der Maschine im Handbetrieb zur Folge haben, werden dazu...
  • Seite 33: Ethernet

    Die Stellungen der Dip-Schalter im Anschlussschacht sind für diese Schnittstelle nicht relevant. Information • Bei Verwendung der Ethernet Schnittstelle ist eine gleichzeitige Ver- wendung der COM-Schnittstelle (RS-422-A oder RS-232-C) nur mit ge- eignetem Kabel möglich. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 34 1 (TD+) 6 (RD-) 2 (TD-) blau blau 1 (TD+) / 3 (RD+) weiß weiß 2 (TD-) 6 (RD-) orange orange SHIELD Pin-Nummerierung RJ45: (Schirmauflagefläche) Top: Front: Ethernet-Anschluss des KeTop T50VGA über Anschlussbox KeTop CB211 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 35: Rs-422-A

    B (TxD+) A (TXD-) A' (RxD-) blau blau A (TXD-) B (TXD+) B' (RxD+) weiß weiß B (TXD+) orange orange A'(RXD-) SHIELD (Schirmauflagefläche) B'(RXD+) RS 422 RS-422-A-Anschluss des KeTop T50VGA über Anschlussbox KeTop CB211 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 36: Allgemeine Informationen Zur Rs-422-A - Schnittstelle

    Anschluss KeTop T50VGA 4.8.2 Allgemeine Informationen zur RS-422-A - Schnittstelle Der Spannungspegel der Leitung A des Senders muss bei einer binä- ren 1 (Ruhezustand der Schnittstelle) negativ gegenüber Leitung B sein. Der Spannungspegel der Leitung A des Senders muss bei einer binä- ren 0 (Aktivzustand der Schnittstelle) positiv gegenüber Leitung B sein.
  • Seite 37: Rs-232-C

    ENABLE_ED2- Zustimmung, Kreis 2, neg. violett violett nicht verwendet nicht verwendet RS-232-C Fremdgerät nicht verwendet blau blau weiß weiß orange orange SHIELD (Schirmauflagefläche) RS 232 RS-232-C-Anschluss des KeTop T50VGA über Anschlussbox KeTop CB211 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 38: Serial Port-Buchse S2 Für Debug Schnittstelle (Rs-232-C)

    Die Stellungen der DIP-Schalter im Anschlussschacht sind für diese Schnittstelle nicht relevant. 4.11 USB-Speichersticks Die folgende Auflistung gibt eine Übersicht über die von KEBA getesteten USB-Speichersticks und deren Herstelleradressen. Folgende USB- Speichersticks können daher für den Einsatz im KeTop empfohlen werden:...
  • Seite 39 1. Aufklappen der Schutzklappe: 2. USB-Buchse ist bei aufgeklappter Schutzklappe sichtbar: 3. USB-Speicherstick bis zur Verrastung 4. So sieht der eingesteckte USB- einstecken: Speicherstick aus. Information • Der USB-Speicherstick wird sofort erkannt und als Hard Disk angezeigt. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 40 Anschluss KeTop T50VGA 4.11.2 Abziehen des USB-Speicher-Sticks Information • Nie während eines Schreibvorganges den USB-Speicherstick abziehen! 1. Abziehen des USB-Speichersticks: 2. Lasche fest andrücken: 3. Lasche muss komplett geschlossen sein, damit IP65 gewährleistet ist: Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 41: Folientastatur

    Bei Betätigung des Leuchtdrucktasters werden beide Tastencodes gesen- det (0x7D und 0x7E). 5.1 Standardtastatur 5.1.1 Linkes Tastenfeld 0x70 0x71 0x72 Funktions- tasten 1-7 0x73 0x74 0x75 0x76 Standard Folientastatur für KeTop T50VGA, linkes Tastenfeld Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 42: Rechtes Tastenfeld

    Tasten 0x37 0x38 0x39 0x30 Vorzeichen / Komma, Punkt 0xBD 0xBE Escape 0x1B Return 0x0D Standard Folientastatur für KeTop T50VGA, rechtes Tastenfeld 5.1.3 Unteres Tastenfeld Page up Page down Funktionstasten 8-10 Cursor-Tasten Backspace 120 121 0x77 0x78 0x79 0x25 0x26...
  • Seite 43: Tabellarische Übersicht Der Standardtastatur, Dezimal Sortiert

    Cursor nach unten 0x30 VK_0 Numerische Tasten 0x31 VK_1 0x32 VK_2 0x33 VK_3 0x34 VK_4 0x35 VK_5 0x36 VK_6 0x37 VK_7 0x38 VK_8 0x39 VK_9 0x70 VK_F1 Allgemeine Funktionstasten (in Applikation frei ver- wendbar) 0x71 VK_F2 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 44 Folientastatur KeTop T50VGA Tastenbe- Windows schriftung Anwendungsbeispiel / Virtual Key Standard- Beschreibung Code tastatur 0x72 VK_F3 0x73 VK_F4 0x74 VK_F5 0x75 VK_F6 0x76 VK_F7 0x77 VK_F8 0x78 VK_F9 0x79 VK_F10 0x7D VK_F14 und Leuchtdrucktaster VK_F15 (bei Betätigung werden 0x7E beide Tastencodes gesen-...
  • Seite 45: Robotiktastatur

    Setup 0x3B Variablenmonitor 0x3C Projektmaske 0x3D Programmmaske 0x3E Positionsmaske 0x3F Alarmmaske 0x40 Robotik Folientastatur für KeTop T50VGA, linkes Tastenfeld 5.2.2 Rechtes Tastenfeld Start / Stop 0x5E 0x5F Jog1- / Jog1+ 0x94 0x95 Jog2- / Jog2+ 0x96 0x97 Jog3- / Jog3+...
  • Seite 46: Tabellarische Übersicht Der Robotiktastatur, Dezimal Sortiert

    Folientastatur KeTop T50VGA 5.2.3 Unteres Tastenfeld 0x70 0x71 0xB0 0xB1 0xB2 0xB3 0xB4 0xB5 0xB6 Robotik Folientastatur für KeTop T50VGA, unteresTastenfeld Tabellarische Übersicht der Robotiktastatur, dezimal sortiert: Tastenbe- Windows schriftung Anwendungsbeispiel / Virtual Key Robotik- Beschreibung Code tastatur 0x10 VK_SHIFT...
  • Seite 47 Jog-Taste Achse 4 - 0x9B Jog-Taste Achse 4 + 0x9C Jog-Taste Achse 5 - 0x9D Jog-Taste Achse 5 + 0x9E Jog-Taste Achse 6 - 0x9F Jog-Taste Achse 6 + 0xB0 Motor-Freigabe 0xB1 Roboter Auswahl Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 48 Folientastatur KeTop T50VGA Tastenbe- Windows schriftung Anwendungsbeispiel / Virtual Key Robotik- Beschreibung Code tastatur 0xB2 Jog-Taste 0xB3 Vorwärts (F) / Rückwärts (B) 0xB4 Einzelschritt 0xB5 Geschwindigkeit verringern 0xB6 Geschwindigkeit erhöhen Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 49: Led-Nummerierung

    LED benötigt. Die Ansteuerung einer LED kann auf 2 Arten erfolgen: mittels KeTop API design (vgl. Kapitel „LED-Funktionen -> KtpSetKeyboardLed“ auf Seite 60) oder mittels KVC – KEBA Virtual Channel (vgl. Kapitel „Beispiel: Interface am Server“ auf Seite 85) Standard-Tastatur Leuchtdrucktaster LED-Nr.
  • Seite 50 Folientastatur KeTop T50VGA Robotik-Tastatur Leuchtdrucktaster LED-Nr. = 6 RUN-LED, grün LED-Nr. = 1 Error-LED, rot LED-Nr. = 2 Motion-LED, grün LED-Nr. = 3 Process-LED, grün LED-Nr. = 4 LED-Nummerierung der Robotik-Tastatur Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 51: Display

    Bei Werksauslieferung des KeTops befindet sich in der Originalverpackung auch eine 60 cm lange Touch-Stift-Schnur, die zur Befestigung des Touch- Stiftes am KeTop dient. Der Touch-Stift kann mit der Touch-Stift-Schnur entweder an der linken oder rechten Befestigungsöse des KeTops festgemacht werden: Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 52 Display KeTop T50VGA Touch-Stift links bzw. rechts am KeTop befestigt Touch-Kalibrierung Im Auslieferungszustand ist der Touch-Screen des KeTops vorkalibriert, sodass eine Kalibrierung nicht mehr notwendig ist. Sollte sich aus irgendwelchen Gründen (Luftfeuchtigkeit, Temperatur,...) die Notwendigkeit ergeben, eine Kalibrierung durchzuführen, führen Sie unter Windows CE einen Kalibriervorgang durch: Start ->...
  • Seite 53: Software

    KeTop Configuration Tool (Erweiterung in Systemsteuerung für Konfi- guration von Helligkeit, Backlight, Bildschirmschoner, Touch- und Joy- stickkalibrierung, Löschen der Registry, Image-Update, ..) KeTop Virtual Channel (KVC) Registry Backup Set Time, temporäre Zeit- /Datumseingabe TouchClean, Touch Cleaning Application Version, Versionsübersicht Toggle-Sip (Software-Keyboard) Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 54: Programmerstellung Für Windows Ce

    Folgende Plattformnamen sind den KeTops zugeordnet: KeTop T100: KETOPT100 KeTop T50: KETOPT50 KeTop T50VGA: KETOPT50VGA KeTop T41: KETOPT41 Systemdateien, die vom Visual Studio in das \windows Verzeichnis ko- piert werden, bleiben nicht dauerhaft gespeichert. Aus diesem Grund müssen diese Dateien manuell in das Verzeichnis \IPSM\windows (ist gegebenenfalls vom Benutzer anzulegen) kopiert werden.
  • Seite 55: Behandlung Von Fehlern

    Alle Funktionen, die einen beliebigen String als Parameter haben, prü- fen, ob der Zeiger auf den String gültig ist. Ist der Zeiger ungültig, liefert die Funktion INVALID_ARG_INVALID_STR_PTR zurück. Defines SUCCESS FAIL INVALID_ARG_RANGE INVALID_ARG_PTR INVALID_ARG_STR_PTR INVALID_ARG_UNKNWN_COOKIE INVALID_ARG_UNKNWN_DOMAIN INVALID_NOT_CALIBRATED INVALID_POTI_NOT_CALIBRATED UNSAVE_DLL_TERMINATION -100 API_NOT_INIT -101 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 56: Funktionen

    Software KeTop T50VGA 7.4 Funktionen 7.4.1 Funktionen zum Starten und Beenden Dieser Abschnitt beschreibt die Funktionen, die für das Starten und Been- den der KetopApi.dll benötigt werden. KtpAPIInit Deklaration UINT8 KtpAPIInit(void); Beschreibung Diese Methode initalisiert die KetopAPI Argumente KtpAPIDeinit Deklaration void KtpAPIDeinit(void);...
  • Seite 57: Funktionen Zum Auslesen Der Konfiguration

    UINT8 *u8_Brightness: Helligkeitswert 0-100% KtpGetContrast Deklaration UINT8 KtpGetContrast(void); Beschreibung Liefert den aktuellen Kontrastwert des LC-Displays. Argumente KtpGetContrastPercent Deklaration UINT8 KtpSetContrastPercent(/*[out]*/UINT8 *u8_Contrast); Liefert den aktuellen Kontrastwert des LC-Displays in Prozent. Beschreibung UINT8 *u8_Contrast: Kontrastwert 0-100% Argumente Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 58 Software KeTop T50VGA KtpGetBacklight Deklaration TKtpBacklightStat KtpGetBacklight(void); Liefert den aktuellen Zustand der Hintergrundbeleuchtung. Beschreibung Argumente KtpGetScreenSaverTimeoutMin Deklaration UINT8 GetScreenSaverTimeOutMin(void); Beschreibung Liefert den aktuellen Timeoutwert des Bildschirmschoners. Argumente KtpGetScreenSaverTimeoutSec Deklaration UINT8 GetScreenSaverTimeOutSec(void); Beschreibung Liefert den aktuellen Timeoutwert des Bildschirmschoners. Argumente 7.4.4 Peripheriefunktionen...
  • Seite 59 Zeiger auf Variable, die eine Kopie des aktuellen Wertes des Override- Potentiometers erhält. Anmerkung Diese Funktion darf nur aufgerufen werden, wenn ein Override- Potentiometer am Gerät installiert ist. Falls kein Override-Potentiometer installiert ist, ist das Ergebnis undefiniert. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 60: Led-Funktionen

    Software KeTop T50VGA KtpGetEnablingDevice Deklaration UINT8 KtpGetEnablingDevice(/*in*/TKtpEnablingDeviceCircuit circuit); Beschreibung Circuit gibt die Nummer des Zustimmungstasterkreies an, der auszule- sen ist, wenn der Zustimmtaster vollständig durchgedrückt (Panikposi- tion) wird. Argumente Liefert den aktuellen Wert des ausgewählten Zustimmtasterkreises. Anmerkung Diese Funktion darf nur aufgerufen werden, wenn ein Zustimmungstas- ter am Gerät installiert ist.
  • Seite 61: Diverse Funktionen

    UINT8 data: Daten zum Speichern KtpReadByteFromEEProm Deklaration UINT8 KtpReadByteFromEEProm (/*in*/UINT16 addr, /*out*/ UINT8 *pData); Beschreibung Liest ein Byte von der in addr übergeben Speicherstelle des EEProms UINT16 addr: Adresse der Speicherstelle Argumente UINT8 *pData: Daten aus dem EEProm Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 62 Software KeTop T50VGA KtpLaunchTouchScreenCalibApp Deklaration UINT8 KtpLaunchTouchScreenCalibApp (void); Beschreibung Startet das Touchscreenkalibriertool Argumente KtpGetTemperature Deklaration UINT8 KtpGetTemperature (void); Beschreibung Liefert die aktuelle Temperatur des KeTops. Argumente KtpDoBeep Deklaration UINT8 KtpDoBeep (/*in*/ UINT8 beepTime10ms); Beschreibung Piepst für beepTime10ms * 10 ms...
  • Seite 63: Funktionen Zur Registrierung Von Ereignissen

    UINT8 KtpInstallOvrEventMessage (HWND hWnd, int *cookie); Beschreibung Registert einen WindowHandler für das OverrideEvent und liefert einen Index Argumente HWND hWnd: WindowHandler, an den die Nachricht gesendet wird. int cookie: Index, wird zum Entfernen des WindowHandlers benötigt. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 64 Software KeTop T50VGA KtpRemoveOvrEventCallback Deklaration UINT8 KtpRemoveOvrEventCallback (int cookie); Beschreibung Entfernt die OverrideEventCallback-Funktion. Argumente int cookie: Index für die zu entfernende Callback-Funktion KtpRemoveOvrEventMessage Deklaration UINT8 KtpRemoveOvrEventMessage (int cookie); Entfernt den WindowHandler. Beschreibung Argumente int cookie: Index für den zu entfernenden WindowHandler...
  • Seite 65 Argumente eKtpDisplayRight für Rechtshänder KtpEraseRegistry Deklaration UINT8 KtpEraseRegistry(void); Beschreibung Löscht beim nächsten Restart die Registry des Gerätes Argumente KtpErasePSM Deklaration UINT8 KtpErasePSM(void); Löscht beim nächsten Restart das Flash File System des Gerätes Beschreibung Argumente Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 66 Software KeTop T50VGA KtpGetPowerFailState Deklaration UINT8 KtpGetPowerFailState(void); Liefert den aktuellen Zustand des PowerFail Einganges. Beschreibung Argumente KtpForcePressedHardbuttons Deklaration UINT8 KtpForcePressedHardbuttons (void); Wird diese Funktion im System aufgerufen, wird eine WM_KEYDOWN Beschreibung Message für jedes gedrückte Schaltelement versendet und die Keybo- ardCallback-Funktion aufgerufen.
  • Seite 67 Handterminal Software KtpShowInputPanel Deklaration UINT8 KtpShwoInputPanel(UINT8 show); Öffnet (show=1) oder schließt (show=0) das Inputpanel am Display und Beschreibung gibt als Rückgabewert OK oder FAIL aus. Argumente Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 68: Update Api Design

    Software KeTop T50VGA 7.5 Update API Design Alle für ein Image Update benötigten Methoden sind in einer einzigen "dy- namic link library" implementiert (update.dll). Die in diesem Kapitel be- schriebenen Funktionen werden von dieser Datei zur Verfügung gestellt. Um die update.dll zu betreiben benötigt man die passende KetopAPI.dll.
  • Seite 69: Initialisierung

    Erste Adresse die Überschrieben werden soll unsigned long to: Adresse die nicht mehr überschrieben wird BOOL eraseRegPSM: Flag zum Löschen der Registry bzw des PSM TUpdProgressCallback pCallback: Callback Funktion für den Pro- grammierfortschritt oder 0 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 70 Software KeTop T50VGA UpdCheckFile BOOL UpdCheckFile(LPCTSTR fileName, Deklaration TupdProgressCallback pCallback) UpdCheckFile überprüft die Integrität des Image-Files und ob das Beschreibung Image-File zum für das Gerät bestimmt ist. Wird mit pCallback eine Funktion übergeben, wird diese in Abhän- gigkeit des Überprüfungsfortschrittes aufgerufen. Als Rückgabe wert...
  • Seite 71 Beschreibung onsinformation im String version zurück. Die Anzahl der Zeichen die in version zurückgegeben werden können ist in VERSION_STRING_LEN definiert. version muß daher größer als VERSION_STRING_LEN sein. Argumente LPTSTR version: String für die Versionsinformation Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 72: Programm Zum Starten Von Applikation Und Ketop Api

    Software KeTop T50VGA TupdProgressCallback typedef void (* TUpdProgressCallback) (int per- Deklaration cent); TUpdProgressCallback ist der Prototyp für die Callback- Beschreibung Funktionen, die aus der Update API aufgerufen werden können. Argumente int percent: Zahl zwischen 0 und 100 die den aktuellen Fortschritt darstellt 7.7 Programm zum Starten von Applikation und KeTop API...
  • Seite 73 <Yes> / <No>“. Der Bediener kann nun entscheiden, ob die Anwendung gestartet werden soll oder nicht. x muss den gleichen Wert wie bei Startx haben. 7.7.3 Beispiel Registry-Auszug des KeTop T50VGA Image Vers. 1.06: (Anzeige-Format wie im Pocket Registry-Editor) [HKEY_LOCAL_MACHINE\Autostart] Start1 = "cmd.exe"...
  • Seite 74 Sind keine Einträge mehr vorhanden wird das Starten der Applikationen beendet. Von der StartAPI gestartete Programme werden nicht beendet. TSCDialog.exe kann durch Betätigung der Taste “Service” verlassen wer- den. Der Anwender muss ein Passwort eingeben (standardmäßig: „keba“). Dieses Passwort kann auch abgeändert werden. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 75: Rdp - Verbindung Via Remote Desktop Protokoll

    PC) wird als „RDP-Server“ bezeichnet. Die Eingabe von Daten und die Anzeige am Bildschirm erfolgt hingegen lo- kal am sogenannten „RDP-Client“. Der Datenaustausch zwischen Client und Server erfolgt über das „Remote Desktop Protokoll“. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 76: Manueller Start Einer Rdp-Verbindung

    Software KeTop T50VGA 7.8.1 RDP-Server (Remote-PC) Der RDP-Server (Remote-PC) benötigt eines der folgenden Betriebssyste- Windows NT4 Terminalserver Windows 2000 Server Windows 2003 (Server) Windows XP Professional (nicht Windows XP Home) Windows XP embededded (Die Server-Funktionalität ist integrierbar.) Information Bei Windows XP Professional muss der RDP-Zugriff am PC freigeschaltet sein unter: „Systemsteuerung ->...
  • Seite 77 Klicken Sie auf den Button „Connect“ und der Verbindungsaufbau zum Zielrechner wird eingeleitet: Durch Drücken des Buttons „Cancel“ kann der Verbindungsaufbau unter- brochen werden. Bei erfolgreicher Herstellung der Verbindung erscheint das Anmeldefenster des Zielrechners mit einer trapezförmigen Titelzeile als Kennzeichen der RDP-Verbindung. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 78 Software KeTop T50VGA Geben Sie zur Anmeldung den Benutzernamen und das Kennwort ein und klicken Sie anschließend auf OK: Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint der Windows Bildschirm des Ziel- rechners. Sollte die trapezförmige Titelzeile in einer Anwendung stören, dann kann sie für den nächsten Anmeldevorgang deaktiviert werden durch klick auf das Symbol links oben.
  • Seite 79: Speichern Von Einstellungen Einer Rdp-Verbindung

    Die Abmeldung vom Zielsystem erfolgt durch Aufruf von „Start->Abmelden“. 7.8.3.2 Speichern von Einstellungen einer RDP-Verbindung Klicken Sie im Anmeldefenster des RDP-Client auf den Button „Opti- ons >>“ und das Fenster wird auf eine Darstellung mit den aktuellen Einstellungen erweitert: Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 80: Automatischer Start Einer Rdp-Verbindung Via Registry-Eintrag

    Software KeTop T50VGA Speichern Sie alle Einstellungen in einer Datei vom Typ „rdp“ durch Klicken des Buttons „Save As…“. 7.8.3.3 Automatischer Start einer RDP-Verbindung via Registry-Eintrag Beim einschalten des KeTop kann eine Verbindung zum Zielrechner auto- matisch hergestellt werden durch einen Eintrag in der Registry unter [HKEY_LOCAL_MACHINE\Autostart].
  • Seite 81: Start Einer Rdp-Verbindung Via Tscdialog

    Handterminal Software 7.8.3.4 Start einer RDP-Verbindung via TSCDialog TSCDialog.exe ist eine von KEBA erweiterte Version des RDP-Clients. Mit diesem Programm kann der Zugriff des Bedieners auf Windows CE reg- lementiert werden. Weiters ist eine Gestaltung des Anmeldebilds nach ei- genen Wünschen möglich.
  • Seite 82: Kvc - Keba Virtual Channel

    Software KeTop T50VGA 7.9 KVC – KEBA Virtual Channel Das Protokoll "KEBA Virtual Channel" (KVC) dient zur Übertragung von Steuer- und Bedienelementdaten zwischen einer Steuerung und einem oder mehreren KeTop-Handbediengeräten. Folgende Daten können über den KVC übertragen werden: Daten Richtung Werte- Größe...
  • Seite 83: Datenübertragung

    Datenstrukturen werden in diesem Abschnitt beschrieben. Client Server typedef enum { eKVCJoystickIsZero 0x0001 eKVCJoystickNotZero 0x0002 eKVCSpaceMouseIsZero 0x0004 eKVCSpaceMouseNotZero 0x0008 eKVCHandWheelChanged 0x0010 eKVCOverrideChanged 0x0020 eKVCKeyPressed 0x0040 eKVCKeyReleased 0x0080 eKVCLedValue 0x0100 eKVCContrast 0x0200 eKVCBrightness 0x0300 eKVCVolume 0x0400 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 84 Software KeTop T50VGA eKVCScreensaverTime 0x0500 eKVCScreensaverState 0x0600 eKVCBacklightState 0x0700 eKVCLed 0x0800 eKVCJoystickResp 0x0900 eKVCSpaceMouseResp 0x0A00 eKVCHandWheelResp 0x0B00 eKVCOverrideResp 0x0C00 eKVCAlive 0xFE00 eKVCClientDisconnect 0xFF00 } TKVCEvent; typedef struct { UINT16 event; struct { UINT8 overrideVal; UINT8 keyVal; TKVCJostickData joystickVal; SINT16 handWheelVal;...
  • Seite 85: Beispiel: Interface Am Server

    POSITION ConnectionListHeadPos(); CKVCConnection* ConnectionListGetNext(POSITION pos); int ConnectionListGetCount(); int Init(); Initalisiert den Server aund öffnet den Port 0xCEBA für eingehende Verbindungen. int Exit(); Beendet alle Verbindungen und schließt den Port 0xCEBA. CKVCConnection* OnClientConnect(SOCKET socket, sockaddr_in &sockAdr); Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 86 Software KeTop T50VGA Diese Methode wird immer aufgerufen, wenn ein Handbediengerät eine Verbindung zur Steuerung herstellen möchte. Der Parameter socket geben die Verbindungsparameter des Handbediengeräts an. Die- sockAdr se Funktion muß einen Zeiger auf ein Objekt der Klasse CKVCConnection zurückliefern. Ein Rückgabewert von 0 zeigt an, daß die Steuerung die Anmeldung des Handbediengeräts zurückweist.
  • Seite 87 Parameter val angegeben. int CKVCConnection::OnWheelChange(SINT16 wheelAbsVal); Die Methode OnWheelChange wird aufgerufen, wenn sich der Wert des Handrades geändert hat. Der aktuelle Wert wird im Parameter wheelAbsVal als absoluter Wert übergeben. virtual int OnKeyboardEvent(TKVCEvent keyEvent, int keyNum); Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 88 Software KeTop T50VGA Die Methode OnKeyboardEvent wird aufgerufen, wenn eine Taste gedrückt bzw. losgelassen wurde. Die Tastennummer wird in keyNum angegeben, der Zustand der Taste (make, break) in keyEvent. int CKVCConnection::OnJoystickEvent(TKVCEvent event, TKVCJoystickData *pJData); Die Methode OnJoystickEvent wird aufgerufen, wenn der Joystick aus der 0-Position bewegt wird bzw.
  • Seite 89 Server Implementierung Die Grundlage für den Server sind die beiden Klassen CKVCServer und CKVCConnection. Die Klasse CKVCServer übernimmt den Aufbau und die Verwaltung der Verbindungen. Die Klasse stellt die ei- CKVCConnection gentliche Verbindung dar. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 90 Software KeTop T50VGA einen Server richtig zu implementieren wird eine Ableitung der Klasse benötigt. CKVCServer public CKVCServer{ class CKVCTestServer: public: CKVCTestServer(); virtual ~CKVCTestServer(); CKVCConnection* OnClientConnect(SOCKET socket, sockaddr_in &sockAdr); int OnClientDisconnect(CKVCConnection *pConnection, info); TKVCDisconInfo Klasse muss die Methode überschrieben OnClientConnect In dieser werden.
  • Seite 91 GetBacklightState (UINT8 &state); (SINT16 val){ int CKVCTestConnection::OnOverrideChange cout << "OnOverrideChange: " << (int)val << endl << flush; return true; CKVCTestConnection::GetOverrideVal (SINT8 &overrideVal){ CKVCConnection::GetOverrideVal(overrideVal); << "GetOverrideVal: " << (int)overrideVal << endl << cout flush; return true; Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 92: Remote-Software Activesync

    Software KeTop T50VGA 7.10 Remote-Software ActiveSync Diese Software dient zum Abgleichen bzw. Übertragen von Daten von und zu einem PC und als Debug-Schnittstelle. Die ActiveSync Remote-Software ist ein Produkt von Microsoft und kann kostenlos über folgende Downloadadresse bezogen werden: http://www.microsoft.com/windowsmobile/activesync/activesync42.mspx 7.10.1 Datenverbindung via Debugschnittstelle RS-232-C...
  • Seite 93: Datenverbindung Via Usb-Client

    KeTop als USB-Device erkannt wurde, wird die Verbindung automatisch aufgebaut Am PC: - KeTop als Gast anmelden (keine Partnerschaft festlegen). Die ActiveSync-Software am KeTop muss bei einer USB-Verbindung nicht manuell gestartet werden. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 94: Bedienhinweise Für Das Ketop

    Bedienhinweise für das KeTop KeTop T50VGA 8 Bedienhinweise für das KeTop Dieses Kapitel beschreibt Abweichungen von herkömmlichen Windows CE- Geräten und KeTop-spezifische Einstellungen. Information • Uhrzeit und Datum werden im KeTop nicht gepuffert und müssen da- her, sofern sie für den Benutzer relevant sind, nach dem Aus- /Einschalten wieder neu gesetzt werden.
  • Seite 95: Ketop Configuration Tool (Configtool)

    Abschalten des KeTops wieder verloren. Bei der Auswahl „Yes“ wird die Kalibrierung resistent im Flash gespeichert und bleibt auch beim erneuten Einschalten des Gerätes erhalten. Das Ge- rät ist während des Speichervorganges (dauert max. 10 s) blockiert. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 96: Kalibrierung Joystick

    Bedienhinweise für das KeTop KeTop T50VGA 8.2.1 Kalibrierung Joystick Neben dem Anzeigebalken wird eine Zahl angezeigt: Während des Kalib- riervorganges gibt diese Zahl den aktuellen Wert des ADC an und hat nur den Sinn einer Funktionskontrolle. Nachdem die Kalibrierung abgeschlos- sen ist, gibt die Zahl den aktuellen Wert der einzelnen Joystick-Achsen an (Wertebereich: -15..
  • Seite 97: Display- Und Touchscreeneinstellungen

    In der Dialogbox wird der Wert von 0 bis 65535 angezeigt. Der Wert des Handrades wird beim Einschalten des Gerätes auf 0 gesetzt. Bei Betätigung der Taste „Reset“ wird der Wert des Handrades auf 0 zu- rückgesetzt. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 98: Einschaltaktionen Für Neustart (Startup)

    Bedienhinweise für das KeTop KeTop T50VGA 8.2.5 Einschaltaktionen für Neustart (Startup) Diese Toolbox ermöglicht die Festlegung von Einschaltaktionen nach ei- nem Neustart des KeTops. Update OS Image on next Startup (derzeit inaktiv und nicht anwählbar): Durch Auswahl dieses Punktes wird beim nächsten Hochfahren des Ke- Tops automatisch ein OS(Operating System)-Image vom BOOTP-Server über das Netzwerk geladen.
  • Seite 99 Lampe auf blinkend geschaltet, der folgende Klick schaltet die Lampe ein und der nächste Klick wieder aus. Gleiches gilt für die LEDs der Folientastatur, falls vorhanden (1). Die Betätigung des Bedienelementes wird durch einen schwarzen Ring (ansonsten grau) signalisiert (a). Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 100: Laden Einer Image-Datei

    Bedienhinweise für das KeTop KeTop T50VGA 8.2.7 Laden einer Image-Datei Diese Toolbox dient zum Laden einer Image-Datei in das KeTop. Information • Die Image-Datei darf in jedes beliebige Verzeichnis, nur nicht in das Ver- zeichnis \IPSM kopiert werden. • Vor jedem Image-Update unbedingt „Check File“ ausführen.
  • Seite 101: Version Info

    Key Test Beim Drücken einer Taste wird der zuegordnete Virtual Key Code (HEX) und das Event „pressed“ angezeigt. Beim Loslassen einer Taste wird der zuegordnete Virtual Key Code (HEX) und das Event „released“ angezeigt. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 102: Installation Von Programmen

    Bedienhinweise für das KeTop KeTop T50VGA 8.3 Installation von Programmen Programme können nachträglich nur in dem Verzeichnis IPSM (Intel Per- sistent Storage Manager) installiert werden. Da nur dieses Verzeichnis re- sistent im Flash gespeichert wird, gehen anderweitig installierte Daten nach dem Ausschalten des KeTops verloren.
  • Seite 103: Übertragung Von Dateien

    Allgemeine Hinweise siehe Kapitel "Anschluss", Abschnitt "Ethernet". Das KeTop muss eine gültige Ethernet-Adresse haben. Falls sich kein DHCP-Server im Netzwerk befindet, kann die IP-Adresse eingestellt werden über "Start Settings Control Panel Network and Dial-up Connections SMSC911X1... IP Address..." Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 104: Übertragen Via Activesync

    8.5.4 Übertragen via ActiveSync Hinweise hierzu siehe Kap. Remote-Software ActiveSync. 8.6 Umstieg vom KeTop T100 Wird von einem KeTop T100 auf ein KeTop T50VGA oder KeTop T41 um- gestiegen, so muss beim Einstellen der Baudrate für die RS-422-A- Schnittstelle (Com5) folgendes beachtet werden: Die Einstellung für die RTS-Leitung (DBC.fRtsControl) muss für das...
  • Seite 105: Optionen

    50 Rastungen / Umdrehung 1 Impuls / Rastung Information • Sollte das KeTop zu Boden fallen, überprüfen Sie den mechanischen Sitz des Drehknopfes. Der Drehknopf kann durch mittiges Andrücken von oben gegebenenfalls wieder eingerastet werden. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 106: Leuchtdrucktaster

    Optionen KeTop T50VGA 9.3 Leuchtdrucktaster Ist das KeTop mit einem Leuchtdrucktaster ausgestattet, so wird dieser im KeTop softwaremäßig ausgewertet und kann mit einem Programm über das KeTop-API ausgelesen werden. Die Leuchtdrucktaster sind in „tastender“ oder in „rastender“ Ausführung erhältlich. 9.4 Schlüsselschalter Ist das KeTop mit einem Schlüsselschalter ausgestattet, so wird dieser im...
  • Seite 107: Zubehör

    Die pulverbeschichtete, schwarze Wandhalterung dient zum stationären Betrieb oder zur Ablage des KeTop. Es wird zwischen 2 Wandhalterungen unterschieden: KeTop WB090 KeTop WB095 Wandhalterung ohne Kabelaufhängung Wandhalterung mit Kabelaufhängung 1..Geräteträger 2..Kabelaufhängung Wandhalterungen KeTop WB090 und KeTop WB095 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 108: Maßzeichnungen

    Zubehör KeTop T50VGA 10.1.1 Maßzeichnungen 201,4 56,2 Detail: J Detail: K Frontansicht Wandhalterung KeTop WB090 39,6 Rück- und Seitenansicht der Wandhalterung KeTop WB095 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 109: Wandhalterung Mit Höhenverstellung Ketop Wb100 / Wb110

    Es wird zwischen 2 Wandhalterungen unterschieden: KeTop WB100 KeTop WB110 Wandhalterung ohne Kabelaufhängung Wandhalterung mit Kabelaufhängung E SC E SC KETOP KETOP 1..Höhenverstellung 2..Geräteträger 3..Kabelaufhängung Wandhalterungen KeTop WB100 und KeTop WB110 mit und ohne KeTop Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 110: Höhenverstellung

    Zubehör KeTop T50VGA 10.2.1 Höhenverstellung Verwenden Sie zur Montage der Höhenverstellung passende Schrauben (sind nicht Bestandteil der Lieferung). 120 mm / 4.724 in 150 mm / 5.906 in 22 mm / 0.866 in Höhenverstellung der Wandhalterung WB110 Projektierungshandbuch, Version: 1.3...
  • Seite 111: Junction Box Jb 001

    Die Junction Box JB 001 dient zum Anschluss eines KeTops an eine Steu- erung über Ethernet, CAN, RS-422-A und RS-232-C. 10.3.1 Ansichten und Grundmaße 67,2 1..Befestigungsmutter Ansichten und Grundmaße der Junction Box JB 001 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 112: Bestelldaten Des Gegensteckers Für Die S2-Klemmenleiste

    Zubehör KeTop T50VGA 10.3.2 Steckerbezeichnungen S3 (Ethernet, RS-232-C, RS-422-A) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 S4 (CAN) K1 ....17-polige Coninvers-Buchse für KeTop - Anschlusskabel S2 ....11-polige Klemmleiste für Versorgungs- und Steuerleitungen (Not-Aus, Zustimmungstaster). Gegenstecker erforderlich, siehe unten.
  • Seite 113 Signalen der Steuerung angeschlossen werden. Es kommt ansonsten zu Konflikten zwischen den Signalen. • Aufgrund der CAN-spezifischen Verdrahtung am SUB-D Stecker S4 ist kein Anschluss von RS232-C oder RS-422-A auf diesem Stecker mög- lich. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 114: Ethernet-Anschluss

    Zubehör KeTop T50VGA 10.3.3.1 Ethernetanschluss KeTop Junction Box JB 001 KeTop TTxxx S19 K3 rosa +24 V DC 24 VDC schwarz GND_IN braun-grün E-STOP_ES1+ Not-Aus, Kreis 1 weiß-grün E-STOP_ES1- Not-Aus, Kreis 1 E-STOP_ES2+ grau-rosa Not-Aus, Kreis 2 E-STOP_ES2- rot-blau Not-Aus, Kreis 2...
  • Seite 115: Can-Anschluss

    TD+ / CAN+ weiß TD- / CAN- orange CAN- CAN- CAN-Schnittstelle 9-poliger DSUB Stiftstecker CAN+ CAN+ Anschlussplan: KeTop an Junction Box JB 001 über CAN Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 116: Rs-232-C-Anschluss

    Zubehör KeTop T50VGA 10.3.3.3 RS-232-C-Anschluss KeTop Anschlussbox JB 001 KeTop TTxxx S19 K3 rosa +24 V DC 24 VDC schwarz GND_IN braun-grün E-STOP_ES1+ Not-Aus, Kreis 1 weiß-grün E-STOP_ES1- Not-Aus, Kreis 1 E-STOP_ES2+ grau-rosa Not-Aus, Kreis 2 rot-blau E-STOP_ES2- Not-Aus, Kreis 2...
  • Seite 117: Rs-422-A-Anschluss

    T30/T40/T50/T100: S6 T41/T50VGA: S11 blau A (TXD-) weiß B (TXD+) orange A' (RXD-) B' (RXD+) Anschlussplan: KeTop an Junction Box JB 001 über RS-422-A Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 118: Schirmung Innerhalb Des Schaltschrankes

    Zubehör KeTop T50VGA 10.3.4 Schirmung innerhalb des Schaltschrankes In vielen Fällen sind im Schaltschrank eine Reihe von Störquellen wie zB Servoantriebsmodule, Transformatoren, Schütze und Relais vorhanden. Es ist deswegen notwendig, den Kabelschirm vom Steckergehäuse (Schalt- schrank) bis zur Steuerung weiterzuführen (durchgängige Verbindung vom Handterminal bis zur Steuerung).
  • Seite 119: Montagehinweise

    Montagehinweise S3 (Ethernet, RS-232-C, RS-422-A) Schaltschrankwand 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Befestigungsöffnung S4 (CAN) max. 5 mm Wandstärke 25mm + 0,1mm Maßzeichnung der Befestigungsöffnung für die Junction Box Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 120: Allgemein

    Zubehör KeTop T50VGA 10.3.6 Technische Daten Junction Box JB 001 Allgemein Versorgungsnennspannung (KeTop): 24 V DC Versorgungsspannungsbereich (KeTop): 18 V DC bis 32 V DC Max. Unterbrechungsdauer der ≤ 10 ms (lt. EN 61131) Versorgungsspannung (KeTop): Leistungsaufnahme: ohne KeTop: keine...
  • Seite 121: Anschlussbox Ketop Cb211

    2..Kabelverschraubung (M20) für Spannungsversorgung, Zustimmungstaster und Not-Aus 3..Kabelverschraubung (M16) für separate Funktionserde (Auslieferungszustand mit Blindstopfen) 4..Coninvers-Buchse für KeTop Anschlusskabel 5..Kabelerschraubung (M16) für Anschluss an Datenleitung 6..Kabelverschraubung (M16) - Reserve (Auslieferungszustand mit Blindstopfen) Ansichten und Gerätebeschreibung der Anschlussbox Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 122: Innenansicht

    Zubehör KeTop T50VGA WARNUNG! Personengefährdung durch elektrischen Schlag! • Versorgen Sie das Gerät ausschließlich aus Spannungsquellen, welche Schutzkleinspannung aufweisen (z.B. SELV oder PELV nach IEC 61131-2) • Schließen Sie an Anschlüsse, Klemmen oder Schnittstellen bis 50 V Nennspannung nur Spannungen und Stromkreise an, welche eine si- chere Trennung zu gefährlichen Spannungen haben (z.B.
  • Seite 123: Technische Daten Der Anschlussklemmen

    Klemmleisten. • Verwenden Sie für die Klemmleisten folgenden Schraubendreher zum Anklemmen der Adern: Klinge: 0,4 x 2,5 x 80 mm, Länge: 160 mm • Es ist kein Mehrleiteranschluss (2 Leiter in einer Klemme) zulässig. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 124: Bohrschablone Für Wandmontage

    Zubehör KeTop T50VGA 10.4.4 Bohrschablone für Wandmontage Bohrschablone für die Gatewaybox, Maßstab 1:1 Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 125 Der Hutschienenhalter KeTop DR200 ist als Zubehör erhältlich und wird auf der Gatewaybox KeTop CB2xx rückseitig montiert. Dadurch kann die Ga- tewaybox KeTop CB2xx einfach auf einer Hutschiene aufgeschnappt wer- den. Hutschienen-Montagesatz Hutschienenhalter an der Gatewaybox-Rückseite montiert Hutschienen-Montagesatz für die Gatewaybox Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 126: Verwendung Der Anschlussbox

    Zubehör KeTop T50VGA 10.4.6 Verwendung der Anschlussbox Schaltschrank Gatewaybox KeTop CB211 KeTop Spannungsversorgung, Daten- Not-Aus, Zustimmung leitung Staubschutz- kappe max. 5 mm KeTop IC240 oder KeTop TTxxx Wandstärke KeTop IC220 Befestigungsöffnung Server 25mm + 0,1mm Anschlussbox KeTop CB211 im Schaltschrank 10.4.7...
  • Seite 127 KeTop IC240: Downloadkabel KeTop XD040: 4 m, zum Download von SW und zur Fehlersuche via S2 im KeTop Hutschienen-Montagesatz KeTop DR100 Hutschienenadapter für CB2xx Brückenstecker KeTop BC001: Dient bei abgestecktem KeTop zur Überbrückung der Not-Aus-Kreise Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 128: Anschlusskabel Ketop Ttxxx

    Zubehör KeTop T50VGA 10.5 Anschlusskabel KeTop TTxxx Die KeTop-Handterminals sind standardmäßig mit folgenden Anschlusska- beln erhältlich: KeTop TT025 (2,5 m) KeTop TT050 (5 m) KeTop TT100 (10 m) KeTop TT150 (15 m) KeTop TT200 (20 m) Das Anschlusskabel ist beständig gegen Wasser, Reinigungsmittel (Alkohole und Tenside), Öle, Schneideöle (Bohröle), Fette und Schmierstoffe.
  • Seite 129: Für Die Ketop-Handterminals Sind Folgenden Zwischenkabel Erhältlich

    13xSt-Kont. DSUB 0,2-0,56mm 13xBu-Kont. DSUB 0,2-0,56mm AMP: 5-166053-1 AMP: 66504-3 übrige Pin. nach Tab. übrige Pin. nach Tab. Staubschutzkappe 4 m und 2 m K1, 17-poliger Buchsenstecker (Coninvers) K2, 17-poliger Stiftstecker (Coninvers) Zwischenkabel KeTop IC2xx Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 130: Downloadkabel Ketop Xd040

    Zubehör KeTop T50VGA 10.7 Downloadkabel KeTop XD040 Das Downloadkabel KeTop XD040 ist mit einer Länge von 4 m erhältlich und wird an den Serial Port-Stecker im Anschlussschacht des KeTops oder am X6 der Gatewaybox KeTop CB23x angeschlossen. Es dient zum Downloaden von Software und zur Fehlersuche.
  • Seite 131: Pufferakku Ketop Epa 001

    Verhalten mit Pufferakku bei der Applikationserstellung berücksichtigt werden. Information Der Pufferakku wird im entladenen Zustand geliefert und muss bei der ers- ten Inbetriebnahme fünf Stunden geladen werden. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 132: Pufferakku In Das Ketop Einbauen

    Zubehör KeTop T50VGA 10.8.2 Pufferakku in das KeTop einbauen Voraussetzungen Spannungsversorgung nicht angeschlossen Geöffneter Anschlussschacht des KeTops KeTop-Anschlusskabel im Anschlussschacht gesteckt Einbau Gehen Sie zum Einbau des Pufferakkus in das KeTop wie folgt vor: Stecken Sie den Stecker des Anschlusskabels in die Buchse S28...
  • Seite 133: Hochlaufverhalten

    Während des Bootvorgangs wird der Pufferakku er- kannt und unter Windows CE durch ein Statussymbol in der Taskleiste an- gezeigt: KeTop T50VGA KeTop T41 … Statussymbol für Pufferakku Statussymbol für den Pufferakku in der Taskleiste des Displays Information Ein Anstecken des Pufferakkus während des Betriebs wird vom Gerät nicht...
  • Seite 134: Pufferzyklus, Akkukapazität

    Zubehör KeTop T50VGA 10.8.4 Pufferzyklus, Akkukapazität Ein Pufferzyklus ist auf 15 Minuten begrenzt. Nach Ablauf dieser Zeit wird das KeTop komplett abgeschaltet. Die Pufferakku-Kapazität ist auf 4 Zyklen ausgelegt, ohne den Pufferakku zwischenzeitlich laden zu müssen. Um eine Tiefentladung des Pufferakkus zu vermeiden, wird das KeTop be- reits vor Ablauf der Pufferzeit abgeschaltet, falls der Pufferakku ein kriti- sches Kapazitätslevel erreicht hat.
  • Seite 135: Transportbedingungen

    Damit das Gerät bei einem Weiter- oder Rücktransport keinen Schaden nimmt, müssen folgende Transportbedingungen eingehalten werden: Verwenden Sie für den Transport immer die Originalverpackung. Die Umgebungsbedingungen für das Gerät (siehe Kap. „Technische Daten“) müssen auch während des Transportes eingehalten werden. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 136: Entsorgung Des Ketops

    Entsorgung des KeTops KeTop T50VGA 12 Entsorgung des KeTops • Das Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne bedeutet, dass Elektro- und Elektronikgeräte inklusive Zubehör getrennt vom allgemeinen Hausmüll zu entsorgen sind. • Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wieder verwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen For- men der Verwertung von Altgeräten, leisten Sie einen wichtigen Beitrag...
  • Seite 137: Technische Daten

    Not-Aus-Taster, 2-kreisig, externe Verdrahtung Bedienelemente – optional:: 1 Einbauplatz (mitte) für: Elektronisches Handrad, intern verdrahtet 3 Achsen Joystick, intern verdrahtet 1 Einbauplatz (links) für: Leuchtdrucktaster, intern verdrahtet Schlüsselschalter, 2- oder 3-Stellungen, intern verdrahtet Override Potentiometer, intern verdrahtet Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 138: Rechner Und Schnittstellen

    Technische Daten KeTop T50VGA Rechner und Schnittstellen Prozessor: Intel PXA 280/416 MHz Speicher: SDRAM: max. 256 MB, FLASH: 128 MB Schnittstellen: Ethernet RS-422-A / RS-232-C RS-232-C (Debug-Schnittstelle im Gerät) USB Host / USB Client Betriebssytem: Windows CE 5.0 Not-Aus-Taster Nennspannung...
  • Seite 139 SDK für Windows CE Projektierungstool KeTop PS040 Pufferakku KeTop EPA 001: Ermöglicht kurzfristiges Abstecken des KeTops Touch-Stift + Schnur KeTop ETP 001: Touch-Stift dient zur Bedienung des Touch-Screens, Schnur zur Befestigung des Stiftes am KeTop Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 140: Ce Konformität, Richtlinien Und Normen

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA 14 CE Konformität, Richtlinien und Normen 14.1 Richtlinien der Europäischen Union Ein wesentliches Ziel der Europäischen Union ist die Realisierung eines eu- ropäischen Binnenmarktes, und damit verbunden der Abbau von Handels- hemmnissen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden durch die Europäischen Verträge die „vier Freiheiten“...
  • Seite 141: Maschinen Sicherheit

    Weitere Details zur Vorgangsweise bei der Durchführung der Gefahren- und Risikoanalyse sowie Listen von häufig anzutreffenden Gefährdungen finden sich in folgenden Normen: EN 292-1 und EN 292-2 „Allgemeine Gestaltungsleitsätze von Maschi- nen“ EN 1050 „Leitsätze zur Risikobeurteilung von Maschinen“ Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 142: Beseitigen Oder Minimieren Der Gefahren

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA 14.2.2 „Grundsätze für die Integration der Sicherheit“ Im Anhang I, Kap. 1.1.2 der MRL 98/37/EG schreibt die MRL eine klare Vorgangsweise und Reihenfolge für die Auswahl der Schutzmaßnahmen vor: 14.2.2.1 Beseitigen oder Minimieren der Gefahren Dies geschieht bereits durch die Konstruktion der Maschine Unter diese Maßnahmen fallen z.B.:...
  • Seite 143 Das bedeutet, dass der Hersteller auch andere Lösungen, als die in den Normen beschriebenen, in Betracht ziehen darf. Allerdings müs- sen diese Lösungen mindestens das gleiche Sicherheitsniveau wie die re- levanten Normen erreichen und den Anforderungen der zutreffenden Richt- linien genügen. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 144: Anwendung Von Handterminals In Sonderbetriebsarten

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA 14.2.6 Auswahl von Sicherheits-Kategorien nach EN 954-1 Die Maschinenrichtlinie fordert, dass ein Defekt in der Logik des Steuer- kreises, oder aber auch eine Störung oder Beschädigung desselben, nicht zu einer gefährlichen Situation führen darf.
  • Seite 145 Wie aus der nachfolgenden Abbildung ersichtlich ist, befindet sich eine Ma- schine aus Sicht des Not-Aus ständig im gefährlichen Zustand, solange dieser nicht betätigt ist. S T O P Ruhestellung (nicht betätigt) "Not-Aus" gedrückt Not-Aus-Funktionen Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 146 CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA Der Not-Aus darf daher nicht als vorwiegende Sicherheits-Einrichtung die- nen, sondern ist ausschließlich zur Abdeckung von eventuellen Restrisiken vorgesehen. Als primäre Sicherheits-Einrichtung sollten stattdessen, abhängig von der Betriebsart, z.B. verriegelnde Schutztüren, Lichtschranken, Zweihandschal- ter oder Zustimmungstaster angewendet werden.
  • Seite 147 Stopp-Funktion, die an der Maschine aus- gelöst wird, eine Funktion zum Stillsetzen im Notfall sein kann." Aus diesem Grund verwendet KEBA für Funk-Handterminals einen Stopp- Schalter, der alle mechanischen Merkmale eines normalen Not-Aus Schal- ters aufweist, jedoch in neutraler, grauer Farbe gekennzeichnet ist.
  • Seite 148 CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA auch Funktionen wie „Sicherer Betriebshalt“, ausgelöst werden können. Das bedeutet, dass die Antriebskomponenten durch aktive, mit Energie versorgte Antriebe sicher im Stillstand gehalten werden (Stopp-Kategorie 2 nach EN 60204-1). Dies kann den Verlust von Referenzierungen verhin- dern, und ermöglicht einen rascheren Wiederanlauf der Maschinen.
  • Seite 149 Sonderbetriebsarten mit Zustimmtaster immer im sicheren Zustand, solange dieser nicht betätigt ist (siehe Abbildung). S T O P S T O P "Ruhestellung" nicht betätigt "Zustimmung" gedrückt "Panik" stark gedrückt Zustimmungsfunktionen Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 150 CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA Die Zustimmungs-Funktion ist auch in der EN 60204-1:1997 beschrieben, und entspricht dem Stand der Technik. Die Panikstellung bei 3-stufigen Zustimmungstastern wurde deshalb einge- führt, da Menschen in Schrecksituationen häufig mit einer reflexartigen Verkrampfung der Gliedmaßen reagieren, und dann die Zustimmungsein- richtung nicht loslassen können.
  • Seite 151: Elektromagnetische Verträglichkeit

    IEC61131-2 (für Europa EN61131-2) teilt die Einsatzbereiche in Zonen ein. Je nach zutreffender Zone sind höhere oder niedrigere Störpegel zu erwar- ten. Alle Kemro-K2 Steuerungssysteme und auch die Produkte der Linie KeTop sind für den Einsatz in der Zone B geeignet. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 152: Elektrostatische Entladungen (Esd)

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA Die Produktnorm fordert die Prüfung der Störfestigkeit gegen Stoßspan- nungen nach der IEC 61000-4-5. 14.3.1.2 Elektrostatische Entladungen (ESD) Durch Berühren und anschließendes Trennen von Materialien können die- se aufgeladen werden. Der Effekt tritt nur dann auf, wenn zumindest eines der beiden Materialien ein Nichtleiter ist.
  • Seite 153: Technische Systeme Als Störsenken

    Sehr häufig bestehen Koppelwege aus zwei oder mehreren parallel eng nebeneinander verlaufenden Leitungen. Die Kopplung ist eine Feldkopp- lung, die bei niedrigen Frequenzen entweder über das elektrische Feld (ka- pazitive Kopplung) oder über das magnetische Feld (induktive Kopplung) erfolgt. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 154: Emv-Maßnahmen

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA Bei hohen Frequenzen und entsprechender Ausdehnung der parallel ver- laufenden Leitungen spricht man wegen der engen Verknüpfung der beiden Feldtypen von einer elektromagnetischen Kopplung. Galvanische Kopplung kann entstehen, wenn Stromkreise der Störquelle und Stromkreise der Störsenke gemeinsame Leitungsteile haben.
  • Seite 155 (siehe Bild) aus einer stromkompensierten Drossel, aus Y- Kondensatoren, die auf einer Seite mit dem Metallgehäuse verbunden sind und aus X-Kondensatoren (Anschlüsse zwischen den Phasen bzw. zwi- schen Phase und Nullleiter). NETZ GERÄT Netzfilter Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 156: Ce Konformität, Richtlinien Und Normen

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA Die gewünschte Filterwirkung wird wesentlich von der richtigen Kontaktie- rung des Filtergehäuses mit dem Schirmgehäuse des Gerätes beeinflusst. Die Netzfilter müssen daher direkt beim Eintritt in das Schirmgehäuses des Gerätes platziert werden und das Metallgehäuse des Filters muss großflä- chig mit dem Schirmgehäuse des Gerätes verbunden werden.
  • Seite 157 Drosseln ist, dass bei den Ferritten der Einsatzbe- reich bei höheren Frequenzen erfolgt und daher die Materialverluste für die Dämpfung verantwortlich sind und die Störung nicht wie bei Induktivitäten reflektiert, sondern in Wärme umgewandelt wird. Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 158: Vermeidung Von Kopplungen

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA Ferrit Datenleitungen ... Störstrom ... Betriebsstrom Stromverlauf bei Ferriten 14.3.2.3 Vermeidung von Kopplungen Durch getrennte Verlegung von Kabeln kann die Kopplung zwischen stör- empfindlichen Signalen (Bsp.: analoge Signale) und solchen Leitungen die Störsignale führen (Bsp.: Motorleitungen) verringert werden.
  • Seite 159 Schirmverbindung bis zum Kommunikationspartner. Es wird daher dringend empfohlen, eine passende KEBA-Anschlussbox zu ver- wenden. Alle bei KEBA erhältlichen Verbindungskabel (KeTop TTxxx, KeTop ICxxx, KeTop XD040, KeTop CD040) gewährleisten eine ordnungsgemäße Schirmverbindung. Bei selbstkonfektionierte Kabeln müssen folgende Bedingungen für die Schirmung der Datenleitungen erfüllt sein:...
  • Seite 160 Steuerleitungen: Zustimmungstaster, Not-Aus,Versorgung Steuerung Beispiel eines ordnungsgemäßen Schirmanschlusses in einer KEBA-Anschlussbox Kann aus irgendwelchen Gründen keine Anschlussbox verwendet werden, dann kann die durchgängige Verbindung Schirmes bei weniger kritischen Schnittstellentypen wie RS-232-C durch Kontaktierung des Steckergehäu- ses mit dem Schaltschrank und innerhalb des Schaltschrankes durch Kon- taktierung des Schirmes mit dem Schaltschrank (durch Schirmschellen) er- folgen.
  • Seite 161 Wellenwiderstand des Kabels her. KeTop Schaltschrank Staubschutz- kappe max. 5 mm KeTop IC040 oder KeTop TTxxx Wandstärke KeTop IC020 Befestigungsöffnung Datenleitungen (geschirmt) Spannungsversorgung, Server Not-Aus, Zustimmung 25mm + 0,1mm Anschlusskabel IC020 bzw. IC040 im Schaltschrank Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 162: Liste Der Zutreffenden Eg-Richtlinien Und Angewandten Normen

    CE Konformität, Richtlinien und Normen KeTop T50VGA 14.4 Liste der zutreffenden EG-Richtlinien und angewandten Nor- 14.4.1 EG Richtlinien 98/37/EG Maschinenrichtlinie mit der Änderung 98/79/EG 2004/108/EG EMV-Richtlinie 14.4.2 Normen Zur Überprüfung der Konformität des KeTops mit den Richtlinien wurden die folgenden rechtlich unverbindlichen europäischen Normen angewendet.
  • Seite 163: Für Den Amerikanischen Markt Wurden Außerdem Folgende Normen Berücksichtigt

    UL Prüfung für Industrielle Steuerungseinrichtungen UL 508, 17 edition Industrial Control Equipment (NRAQ, NRAQ7) (=CSA C22.2 No.14) UL Prüfung für Robotik Anwendugen UL 1740, 1998 Industrial Robots and Robotic Equipment E216950 (TETZ2, TETZ8) Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 164: Konformität Und Baumusterbescheinigung

    Konformität und Baumusterbescheinigung KeTop T50VGA Konformität und Baumusterbescheinigung 15.1 EU-Konformitätserklärung Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 165: Rohs-Konformitätserklärung

    Handterminal Konformität und Baumusterbescheinigung 15.2 ROHS-Konformitätserklärung Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 166: Baumusterbescheinigung

    Konformität und Baumusterbescheinigung KeTop T50VGA 15.3 Baumusterbescheinigung Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...
  • Seite 167 Handterminal Konformität und Baumusterbescheinigung Projektierungshandbuch, Version: 1.3 © KEBA 2007...

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