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Ropex RESISTRON RES-5010 Betriebsanleitung
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RESISTRON
RES-5010
Betriebsanleitung
Wichtigste Merkmale
Mikroprozessor-Technik
PROFINET-Schnittstelle („Conformance Class B", IO/RT nach IEC 61784-2) für komplette
Reglersteuerung (2 x RJ-45)
Automatischer Nullabgleich (AUTOCAL)
Automatische Optimierung (AUTOTUNE)
Automatische Konfiguration des sekundären Spannungs- und Strombereichs (AUTORANGE)
Automatische Phasenkorrektur (AUTOCOMP)
Automatische Frequenzanpassung
Großer Strom- und Spannungsbereich
Booster-Ausgang serienmäßig
Analogausgang 0...10VDC für IST-Temperatur
Alarmfunktion mit Fehlerdiagnose
Heizleiterlegierung und Temperaturbereich wählbar
Industrie-Elektronik GmbH
Gansäcker 21
D-74321-Bietigheim-Bissingen
D
Tel: +49/(0)7142/7776-0
Fax: +49/(0)7142/7776-211
E-Mail:
info@ropex.de
Internet:
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Technische Änderungen vorbehalten
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Ropex RESISTRON RES-5010

  • Seite 1 Automatische Frequenzanpassung • Großer Strom- und Spannungsbereich • Booster-Ausgang serienmäßig • Analogausgang 0…10VDC für IST-Temperatur • Alarmfunktion mit Fehlerdiagnose • Heizleiterlegierung und Temperaturbereich wählbar Industrie-Elektronik GmbH Tel: +49/(0)7142/7776-0 E-Mail: info@ropex.de Gansäcker 21 Fax: +49/(0)7142/7776-211 Internet: www.ropex.de D-74321-Bietigheim-Bissingen Technische Änderungen vorbehalten...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheits- und Warnhinweise ..3 Gerätefunktionen ....21 Verwendung ....3 10.1 Anzeige- und Bedienelemente .
  • Seite 3: Sicherheits- Und Warnhinweise

    Der zum RESISTRON Temperaturregler gehörende die Sicherheit des Systems ist die Verwendung geeig- Stromwandler ist Bestandteil des Regelsystems. neter Heizleiter. Es darf nur der originale ROPEX-Strom- Zur einwandfreien Funktion des RESISTRON wandler PEX-W2 oder PEX-W3 verwendet Temperaturreglers muss der Widerstand des werden, um Fehlfunktionen zu vermeiden.
  • Seite 4: Netzfilter

    Die CE-Kennzeichnung auf dem Regler bestätigt, dass nung“ auf Seite 4 genannten Normen und Bestim- das Gerät für sich, oben genannte Normen erfüllt. mungen ist die Verwendung eines Original-ROPEX- Daraus läßt sich nicht ableiten, dass das Gesamtsy- Netzfilters vorgeschrieben. Die Installation und der stem gleichfalls diese Normen erfüllt.
  • Seite 5: Funktionsprinzip

    Funktionsprinzip • Beutelherstellungsmaschinen • Erhöhung der Maschinenleistung • Sammelpackmaschinen • Erhöhung der Standzeiten von Heizleitern und Tef- lonabdeckungen • Folienschweißgeräten • Einfache Bedienung und Kontrolle des Schweiß- • usw. prozesses Die Anwendung von RESISTRON Temperaturreglern bewirkt: • Gleichbleibende Qualität der Schweißnaht unter allen Betriebsbedingungen Funktionsprinzip erlaubt.
  • Seite 6: Reglerbeschreibung

    Reglerbeschreibung Reglerbeschreibung Die Mikroprozessor-Technik verleiht dem RESISTRON tionen gesteuert und Regler-Informationen abgefragt Temperaturregler RES-5010 bisher unerreichte Eigen- werden. schaften: Die IST-Temperatur des Heizleiters wird über die PROFINET-Schnittstelle sowie einen analogen Aus- • Einfachste Bedienung durch AUTOCAL, der auto- gang 0…10VDC ausgegeben. Die Visualisierung der matischen Nullpunkteinstellung.
  • Seite 7: Modifikationen (Mods)

    Impuls-Transformator TR-x Nach VDE 0570/EN 61558 mit Einkammer-Bauform. Optimiert für den Impulsbetrieb mit RESISTRON Temperaturreglern. Die Dimensionierung ist abhängig von der Schweißapplikation. ROPEX-Applikationsbericht). Kommunikations-Interface CI-USB-1 Interface zum Anschluss eines RESISTRON Temperaturreglers mit Diagnose- Schnittstelle (DIAG) an den PC (USB-Port). Zugehörige PC-Visualisierungs-Soft- ware zur Anzeige von Einstell- und Konfigurationsdaten als auch der Aufzeichnung von SOLL- und IST-Temperatur in Echtzeit.
  • Seite 8: Technische Daten

    FSU (Fast-Start up)-Unterstützung: ja, aber Startup-Time ca. 1,5s. Heizleitertyp und Neben der Einstellung über den Drehcodierschalter oder die PROFINET-Schnitt- Temperaturbereich stelle (siehe unten) kann über die ROPEX-Visualisierungs-Software Kap. 10.11 „Diagnose-Schnittstelle/Visualisierungs-Software“ auf Seite 35) die Einstellung für den Temperaturbereich und den Temperaturkoeffizient vorge- nommen werden: Temperaturbereich: 200°C, 300°C, 400°C oder 500°C...
  • Seite 9: Abmessungen

    Abmessungen Schutzart IP20 Montage Bei Montage mehrerer Geräte auf einer Hut- schiene ist ein Mindestabstand von 20mm einzu- halten. Bei Montage auf einer waagerechten Hutschiene muss der zur Befestigung notwendige bewegliche Schnappriegel nach unten zeigen. Bei Montage auf einer senkrechten Hutschiene müssen beidseitig Endhalter zur mechanischen Fixierung des Reglers eingebaut werden.
  • Seite 10: Montage Und Installation

    Gefahren und Garantie- Bei der Installation ist eine Überstromschutzeinrich- bestimmungen vertraut sind. tung (z.B. Sicherung) vorzusehen. Im ROPEX- Applikationsbericht ist aufgrund der berechneten Ströme die kleinstmögliche Spezifikation für diese Installationsvorschriften Überstromschutzeinrichtung angegeben. Wird die...
  • Seite 11: Installationshinweise

    Montage und Installation Installationshinweise Heizleiter mit geeignetem keine Temperaturkoeffizienten verwenden Heizleiterenden Steck- verkupfern Anschlüsse Schweißschienen aus Aluminium, Heizleiter R= f (T) KEIN Stahl ! keine Mess-Leitung U zusätzlichen direkt am Heizleiter Widerstände im anschließen Zahl der Sekundärkreis Windungen ausreichender beachten! verdrillen Kabelquerschnitt Stromwandler...
  • Seite 12: Netzanschluss

    NETZ Netz L1 (L1) 115VAC, 230VAC, 400VAC N (L2) 50/60Hz Überstromeinrichtung 2-poliger Sicherungsautomat oder Schmelzsicherungen, ROPEX-Applikationsbericht) Nur Schutz bei Kurzschluss. > > Kein Schutz des RESISTRON Temperaturreglers. (NOT) Schütz Ka Für evtl. Funktion „HEIZUNG EIN - AUS“ (allpolig), oder „NOT - AUS“.
  • Seite 13: Netzfilter

    Bestandteil der Normenkonformität und ters nicht überschreitet. Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung. Die Hinweise im Kap. 8.3 „Netzanschluss“ auf Seite 12 ROPEX-Netzfilter sind speziell für den Einsatz in bzgl. der Verkabelung müssen beachtet werden. RESISTRON-Regelkreisen optimiert und gewährlei- Erdungsquerschnitt groß dimensionieren max.
  • Seite 14: Anschlussbild (Standard)

    Montage und Installation Anschlussbild (Standard) Netzfilter LF-xx480 RES-5010 NETZ Ethernet PORT 1 (RJ45) Ethernet- Modul galvanisch getrennt prim. Schirm Impuls- Ethernet Transformator PORT 2 (RJ45) (Belegung sek. s. PORT 1) Masse Muss zur Ablei- Heizleiter tung elektrostati- verdrillen scher Aufladung geerdet werden! +24VDC VERSORGUNG...
  • Seite 15: Anschlussbild Mit Booster-Anschluss

    Montage und Installation Anschlussbild mit Booster- Anschluss Netzfilter LF-xx480 Netzfilter LF-xx480 RES-5010 NETZ NETZ Ethernet PORT 1 (RJ45) Booster Ethernet- verdrillen Modul Länge: max. 1m galvanisch getrennt prim. Schirm Impuls- Ethernet Transformator PORT 2 (RJ45) (Belegung sek. s. PORT 1) Masse Muss zur Ablei- Heizleiter...
  • Seite 16: Inbetriebnahme Und Betrieb

    Konfiguration der Bereiche für Bei Sekundärströmen I kleiner 30A muss der Strom- Sekundärspannung und -strom wandler PEX-W2 bzw. PEX-W3 mit 2 Windungen ver- Die Konfiguration der Bereiche für Sekundärspannung sehen werden ( ROPEX-Applikationsbericht). und -strom erfolgt automatisch während der Ausfüh- Seite 16 RES-5010...
  • Seite 17: Konfiguration Der Drehcodierschalter Für Stationsnamen

    Einstellung der Drehcodierschalter wie folgt gebildet: Bei Auswahl der Schalterposition „9“ können weitere Temperaturbereiche Legierungen über Drehcodier- Stationsname ROPEX-Visualisierungssoftware eingestellt werden schalter s. Kap. 10.11 „Diagnose-Schnittstelle/Visualisie- rungs-Software“ auf Seite 35). Beibehalten des zuletzt zuge- wiesenen Namens 9.2.3 Konfiguration der Drehcodier- 01…FE...
  • Seite 18: Heizleiterwechsel Und -Einbrennen

    Alarm/PC-CONFIGURATION“ können weitere Konfi- beim Einschalten eine Fehlermeldung ausgegeben gurationen für das Verhalten des Alarm-Ausgangs über Kap. 10.17 „Fehlermeldungen“ auf Seite 37). die ROPEX-Visualisierungssoftware eingestellt werden s. Kap. 10.11 „Diagnose-Schnittstelle/Visualisie- rungs-Software“ auf Seite 35). Heizleiterwechsel und -einbrennen giert werden, d.h. die Funktion AUTOCAL muss wie- derholt werden.
  • Seite 19: Inbetriebnahmevorschriften

    Inbetriebnahme und Betrieb Nach jedem Heizleiterwechsel muss der Nullabgleich vorhandenen Netzspannung übereinstimmen. Die bei kaltem Heizleiter mit der Funktion AUTOCAL durch- Netzfrequenz wird im Bereich 47…63Hz vom geführt werden, um fertigungsbedingte Toleranzen des Regler automatisch erkannt. Heizleiterwiderstands auszugleichen. Bei neuem Heiz- 3.
  • Seite 20 Inbetriebnahme und Betrieb 8. Folgende Zustände können sich danach ergeben: Kap. 9.2 „Gerätekonfiguration“ auf Seite 16, ROPEX-Applikationsbericht). Nach korrekter Gerä- tekonfiguration den Abgleich nochmals durchfüh- LED „ALARM“ MASSNAHME ren. „OUTPUT“ 10.Nach erfolgreichem Nullabgleich eine definierte Kurze Weiter mit Punkt 9 Temperatur über das PROFINET-Protokoll vor-...
  • Seite 21: Gerätefunktionen

    Heizstrom. HEAT Leuchtet in der Heizphase. (Gelbe LED) ALARM Leuchtet oder blinkt im www.ROPEX.de (Rote LED) Alarmfall. Neben den Funktionen im obigen Bild zeigen die LEDs noch weitere Betriebszustände des Reglers an. Diese sind in folgender Tabelle detailliert aufgeführt:...
  • Seite 22 Gerätefunktionen blinkt langsam (1Hz) blinkt schnell (4Hz) dauernd an AUTOCAL angefordert, „RS“-Bit gesetzt (Reset) Funktion ist aber gesperrt AUTOCAL wird ausgeführt AUTOCAL (z.B. START aktiv) (gelb) LED blinkt mit anderer Frequenz: Falsche (zu niedrige) Versorgungsspannungen START angefordert, Funktion ist aber gesperrt HEAT —...
  • Seite 23: Profinet-Kommunikation

    Die PROFINET-Schnittstelle des RES-5010 Projektierungs-Tool) können E-Mail unterstützt die „Conformance Class B“ mit (support@ropex.de) angefordert oder von unserer IO/RT nach IEC 61784-2. Homepage (www.ropex.de) heruntergeladen werden. „Conformance Class C“ mit IO/IRT wird nicht unter- Nachdem die gewünschte GSDML-Datei in das Projek- stützt.
  • Seite 24: Kommunikations-Protokoll

    Gerätefunktionen 10.4 Kommunikations-Protokoll getrennt, so dass eine einfachere Decodierung beim PROFINET-Controller möglich ist. Das Kommunikations-Protokoll besteht aus 2x16 Bit Die Bits 0…7 bilden das Low-Byte, die Bits Eingangs- und 3x16 Bit Ausgangswörtern (aus Sicht 8…15 das High-Byte („INTEL-Format“). des Reglers). Bei diesem Kommunikations-Protokoll sind der Soll- und der Istwert des RES-5010 von den Die 2x16Bit-Eingangsdaten enthalten im Wort Statusinformationen...
  • Seite 25 Gerätefunktionen 10.5.1 Autom. Nullabgleich Sperrungen der Funktion AUTOCAL: „AUTOCAL“ (AC) 1. Eine AUTOCAL-Anforderung wird erst 10Sek. nach Einschalten des Reglers angenommen. Der Regler Durch den automatischen Nullabgleich (AUTOCAL) ist meldet in dieser Zeit „AUTOCAL gesperrt“ („AG“- keine manuelle Nullpunkteinstellung am Regler not- Bit = 1) in den Ausgangsdaten.
  • Seite 26: Ausgangsdaten

    Gerätefunktionen Das „ST“-Bit wird nur akzeptiert, wenn die 10.5.4 Messpause (MP) Funktion AUTOCAL nicht aktiv ist und kein Durch Setzen des „MP"-Bit generiert der Regler sofort Alarm vorliegt. keine Messimpulse mehr. Bei der Fehlerdiagnose werden nur noch die Fehler Nr. 5 und 7 (ab Während einer Warnmeldung mit Fehler-Nr.
  • Seite 27: Warnung Aktiv (Wa)

    Gerätefunktionen 10.6.2 Autocal gesperrt (AG) Istwert Soll+ Δϑ Falls das „AG“-Bit gesetzt ist, ist die Funktion oben AUTOCAL momentan gesperrt. Das ist dann der Fall, Soll wenn „START“ aktiv ist oder wenn sich der Heizleiter noch in der Abkühlphase befindet. Soll+Δϑ...
  • Seite 28: Regelung Aktiv (Ra)

    Gerätefunktionen b.) Temperatur ok 10.7 Parameterdaten Istwert Soll+ Δϑ Die Parameterdaten enthalten Werte für die Auswahl oben der Heizleiterlegierung, den Temperaturbereich, die Soll untere und obere Toleranzbandgrenze für die Tempe- raturüberwachung, die Kalibriertemperatur sowie die Soll+ optionale Heizzeitbegrenzung. Sie werden bei jedem Δϑ...
  • Seite 29: Temperaturbereich Und Legierung

    Gerätefunktionen reich und Legierung“ auf Seite 17) überschrieben Stan- werden. Wertebe- dard- Index Funktion reich wert Temperatur- Wert Legierung bereich 16/17 Maximaltempe- 300°C 200…500° ratur 300°C TCR = 1100ppm, Temperaturdia- aus, ein z.B. Alloy 20 gnose 300°C TCR = 780ppm, Temperaturdia- 0…99 z.B.
  • Seite 30: Heizzeitbegrenzung

    In speziellen Schweißapplikationen ist es evtl. not- wendig, die Phasenverschiebung zwischen den U 10.7.5 Heizzeitbegrenzung und I -Meßsignalen zu kompensieren ( ROPEX- Mit der Heizzeitbegrenzung kann eine zusätzliche Applikationsbericht). Hier kann die Verwendung der Überwachung vor ungewolltem Dauerheizen erreicht Funktion „AUTOCOMP“ notwendig sein. Folgende Ein- werden.
  • Seite 31 Gerätefunktionen AUTOCAL- AUTOCAL- <2,0s 24VDC „AC“ Funktion Funktion AUTOCOMP AUTOCOMP AUTOCAL AUTOCAL „AUTOCAL“ „AUTOCAL“ leuchtet leuchtet „OUTPUT“ „OUTPUT“ leuchtet leuchtet Bei der Ausführung der Funktion „AUTOCOMP“ Bei der Ausführung der Funktion „AUTOCOMP“ blinkt die LED „OUTPUT“ mehrfach und der Istwert- blinkt die LED „OUTPUT“...
  • Seite 32: Aufheizzeitüberwachung

    2. „ein“ Die untere und obere Toleranzbandgrenze Es wird immer diejenige IST-Temperatur ausge- kann nicht über die ROPEX-Visualisierungs- geben, die am Ende der letzten Schweißphase Software eingestellt werden. Es sind die gleichen aktuell war. Nach dem Einschalten des Reglers wird Grenzen wie beim TO-Bit.
  • Seite 33: Unterspannungserkennung

    Wenn die Eingangs- IST-Temperatur über den analogen Ausgang des spannung wieder im vorgegebenen Toleranzbereich Reglers bzw. die Grafik-Aufzeichung in der ROPEX- liegt, wird der Betrieb fortgesetzt. Visualisierungs-Software wird hiermit nicht verän- Als Anzeige des Standby-Zustands wird am Analog- dert.
  • Seite 34: 10.10 Booster-Anschluss

    Gerätefunktionen Der Zusammenhang zwischen Änderung der Aus- Die ROPEX-Temperaturanzeige ATR-x ist in seinen gangsspannung und IST-Temperatur ist linear. Gesamteigenschaften (Größe, Skalierung, dynami- sches Verhalten) optimal für diesen Einsatz abge- °C Bereich 0 - 300°C stimmt und sollte immer genutzt werden ( Kap.
  • Seite 35: Diagnose-Schnittstelle/Visualisierungs-Software

    Im Regler werden die Betriebsstunden seit Ausliefe- Regler länger ausgeschaltet, müssen Datum und Uhr- rung gepeichert. Dieser Zähler arbeitet mit einer zeit neu eingestellt werden. Dies muss mit der ROPEX- Genauigkeit von 6 Minuten und kann nur angezeigt Visualisierungs-Software erfolgen ( Kap.
  • Seite 36: Systemüberwachung/Alarmausgabe

    Gerätefunktionen Ab Werk ist der Kondensator entladen. Bei In der Werkseinstellung ist das Alarm-Relais: der Inbetriebnahme des Reglers muss die • NICHT AKTIV in den Betriebszuständen A.1 und Uhr gestellt werden, wenn die Fehlermeldungen im A.2, wird aber aktiviert, wenn in diesem Zustand ein Datenspeicher ( Kap.
  • Seite 37: 10.17 Fehlermeldungen

    übergeordneten Steuerung (z.B. SPS) berücksich- lermeldungen werden intern im Regler noch detail- tigt werden, um Fehlalarme zu vermeiden. lierter unterschieden. Über die PROFINET-Schnitt- stelle und mit der ROPEX-Visualisierungs-Software Kap. 10.11 „Diagnose-Schnittstelle/Visualisie- 10.17 Fehlermeldungen rungs-Software“ auf Seite 35) können die in Klammern beschriebenen 3-stelligen Fehlernummern angezeigt werden.
  • Seite 38 Gerätefunktionen Seite 38 RES-5010...
  • Seite 39 Gerätefunktionen RES-5010 Seite 39...
  • Seite 40 Gerätefunktionen Seite 40 RES-5010...
  • Seite 41: 10.18 Fehlerbereiche Und -Ursachen

    Gerätefunktionen 10.18 Fehlerbereiche und -ursachen Temperaturregler HARDWARE Der folgenden Tabelle sind Erläuterungen über die möglichen Fehlerursachen zu entnehmen. Störungs- Erläuterungen Mögliche Ursachen bereich Unterbrechung des Lastkreises - Kabelbruch, Heizleiterbruch nach dem U -Abgriffpunkt - Kontaktierung zum Heizleiter defekt Unterbrechung des Signals vom -Messleitung vom Stromwandler unterbrochen Stromwandler PEX-W2/-W3 - Leitungsbruch, Triac im Regler defekt,...
  • Seite 42: Werkseinstellungen

    Werkseinstellungen Störungs- Erläuterungen Mögliche Ursachen bereich - Hardwarefehler (Regler austauschen) Interner Gerätefehler/keine Netz- - Steckbrücke für Alarm-Relais falsch - oder nicht - gesteckt spannung - Netzspannung fehlt Werkseinstellungen Ab Werk ist der RESISTRON Temperaturregler RES-5010 wie folgt konfiguriert: Drehcodierschalter Heizleiterlegierung: Alloy A20 für Temperaturbereich: 300°C Heizleiterlegierung...
  • Seite 43: Bestellschlüssel

    Art.-Nr. 885105 Netzfilter LF- . . 480 06: Dauerstrom 6A, 480VAC, Art.-Nr. 885500 35: Dauerstrom 35A, 480VAC, Art.-Nr. 885506 Impuls-Transformator Auslegung und Bestellangaben siehe ROPEX-Applikationsbericht Kommunikations-Interface CI-USB-1 Art.-Nr. 885650 Temperaturanz. ATR - . 3: 300°C-Bereich, Art.-Nr. 882130 5: 500°C-Bereich, Art.-Nr. 882150 Booster B- .
  • Seite 44: Index

    Index Index Nummern Fehlerdiagnose Fehlermeldungen 24VDC-Versorgung Geräteansicht „AA“-Bit Gesamtzykluszähler Abmessungen GSDML-Datei „AC“-Bit „AG“-Bit Alarm Alarmausgabe Heizleitertyp Alarmcodeformat Heizleiterwechsel Alarm-Relais „AL“-Bit Analoge Temperaturanzeige Impuls-Transformator Anschlussbild Inbetriebnahme Anwendung Installation Applikationsbericht Installationsvorschriften Aufheizzeitüberwachung Istwert Ausgangsdaten Istwert-Ausgang AUTOCAL aktiv gesperrt Kommunikations-Interface starten AUTOCOMP Automatische Phasenkorrektur Automatischer Nullabgleich Legierung AUTOTUNE...
  • Seite 45 Index Transformator Schmelzsicherung Schutzart Sicherungsautomat Überhitzung des Heizleiters Sollwert Überstromeinrichtung Standby-Modus Start Uhrzeit „START“-Bit Umgebungstemperatur Stromwandler Systemdiagnose Systemüberwachung Verkabelung Verlustleistung Visualisierungs-Software „TE“-Bit Temperatur erreicht Wärmeimpulsverfahren Temperatur OK Wartung Temperaturanzeige Werkseinstellungen Temperaturbereich Temperaturdiagnose Temperaturkoeffizient Zeitstempel Temperaturregelung „TO“-Bit RES-5010 Seite 45...

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