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Inhaltsverzeichnis
RESISTRON
RES-406
Betriebsanleitung
Wichtige Merkmale
Mikroprozessor-Technik
PROFIBUS-DP Schnittstelle für komplette Reglersteuerung
Automatischer Nullabgleich (AUTOCAL)
Automatische Optimierung (AUTOTUNE)
Automatische Konfiguration des sekundären Spannungs- und Strombereichs
(AUTORANGE, ab Februar 2006)
Automatische Phasenkorrektur (AUTOCOMP, ab Februar 2006)
Automatische Frequenzanpassung
Großer Strom- und Spannungsbereich
Booster-Ausgang serienmäßig
Analogausgang 0...10VDC für IST-Temperatur
Alarmfunktion mit Fehlerdiagnose
Heizleiterlegierung und Temperaturbereich wählbar
Industrie-Elektronik GmbH
Gansäcker 21
D-74321-Bietigheim-Bissingen
D
Tel: +49/(0)7142/7776-0
Fax: +49/(0)7142/7776-19
E-Mail:
info@ropex.de
Internet:
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Technische Änderungen vorbehalten
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Ropex RESISTRON RES-406

  • Seite 1 Automatische Frequenzanpassung • Großer Strom- und Spannungsbereich • Booster-Ausgang serienmäßig • Analogausgang 0…10VDC für IST-Temperatur • Alarmfunktion mit Fehlerdiagnose • Heizleiterlegierung und Temperaturbereich wählbar Industrie-Elektronik GmbH Tel: +49/(0)7142/7776-0 E-Mail: info@ropex.de Gansäcker 21 Fax: +49/(0)7142/7776-19 Internet: www.ropex.de D-74321-Bietigheim-Bissingen Technische Änderungen vorbehalten...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Sicherheits- und Warnhinweise ..3 Gerätefunktionen ....21 Verwendung ....3 10.1 Anzeige- und Bedienelemente .
  • Seite 3: Sicherheits- Und Warnhinweise

    Eine prinzipielle Voraussetzung für die Funktion und Stromwandler ist Bestandteil des Regelsystems. die Sicherheit des Systems ist die Verwendung geeig- neter Heizleiter. Es darf nur der originale ROPEX-Strom- wandler PEX-W2 oder PEX-W3 verwendet Zur einwandfreien Funktion des RESIS- werden, um Fehlfunktionen zu vermeiden.
  • Seite 4: Netzfilter

    (VDE 0411-1) trische Mess-, Steuer-, Regel- und nung“ auf Seite 4 genannten Normen und Bestim- Laborgeräte (Niederspannungs- mungen ist die Verwendung eines Original-ROPEX- richtlinie). Überspannungskate- Netzfilters vorgeschrieben. Die Installation und der gorie III, Verschmutzungsgrad 2, Anschluss hat entsprechend den Hinweisen im Kapitel Schutzklasse II.
  • Seite 5: Funktionsprinzip

    Funktionsprinzip • Sammelpackmaschinen • Erhöhung der Maschinenleistung • Folienschweißgeräten • Erhöhung der Standzeiten von Heizleitern und Tef- lonabdeckungen • usw. • Einfache Bedienung und Kontrolle des Schweiß- Die Anwendung von RESISTRON-Temperaturreglern prozesses bewirkt: • Gleichbleibende Qualität der Schweißnaht unter allen Betriebsbedingungen Funktionsprinzip Über Strom- und Spannungsmessung wird der sich mit erlaubt.
  • Seite 6: Reglerbeschreibung

    Reglerbeschreibung Reglerbeschreibung Die Mikroprozessor-Technik verleiht dem RESIS- tionen gesteuert und Regler-Informationen abgefragt TRON-Temperaturregler RES-406 bisher unerreichte werden. Eigenschaften: Die IST-Temperatur des Heizleiters wird über die PROFIBUS-Schnittstelle sowie einen analogen Aus- • Einfachste Bedienung durch AUTOCAL, der auto- gang 0…10VDC ausgegeben. Die Visualisierung der matischen Nullpunkteinstellung.
  • Seite 7: Modifikationen (Mods)

    Impuls-Transformator ITR-x Nach VDE 0570/EN 61558 mit Einkammer-Bauform. Optimiert für den Impulsbetrieb mit RESISTRON-Temperaturreglern. Die Dimensionierung ist abhängig von der Schweißapplikation. ROPEX-Applikationsbericht). Kommunikations-Interface CI-USB-1 Interface zum Anschluss eines RESISTRON-Temperaturreglers mit Diagnose- Schnittstelle (DIAG) an den PC (USB-Port). Zugehörige PC-Visualisierungs-Soft- ware zur Anzeige von Einstell- und Konfigurationsdaten als auch der Aufzeichnung von SOLL- und IST-Temperatur in Echtzeit.
  • Seite 8: Technische Daten

    Ab Produktionsdatum Februar 2006: Temperaturbereich Neben der Einstellung über den Drehcodierschalter oder die PROFIBUS-Schnitt- stelle (siehe unten) kann über die ROPEX-Visualisierungs-Software Kap. 10.13 „Diagnose-Schnittstelle/Visualisierungs-Software (ab Feb. 2006)“ auf Seite 34) die Einstellung für den Temperaturbereich und den Temperaturko- effizient vorgenommen werden: Temperaturbereich: 200°C, 300°C, 400°C oder 500°C...
  • Seite 9 Technische Daten Alarm-Relais = 50VDC, I = 0,2A, Wechselkontakt, potentialfrei Klemmen 12, 13, 14 Maximaler Laststrom = 5A (ED = 100%) (Primärstrom des = 25A (ED = 20%) Impuls- Transformators) Verlustleistung max. 20W Umgebungs- +5…+45°C temperatur Schutzart IP20 Montage Bei Montage mehrerer Geräte auf einer Hut- schiene ist ein Mindestabstand von 20mm einzu- halten.
  • Seite 10: Abmessungen

    Gefahren und Garantie- schriften in Kap. 8.3 „Netzanschluss“ auf Seite 12, bestimmungen vertraut sind. Kap. 8.6 „Anschlussbild (Standard)“ auf Seite 14 und dem ROPEX-Applikationsbericht. Die Angaben in Kap. 8.2 „Installationshinweise“ auf Seite 11 sind Installationsvorschriften zusätzlich zu beachten.
  • Seite 11: Installationshinweise

    Montage und Installation Installationshinweise Heizleiter mit geeignetem keine Temperaturkoeffizienten verwenden Heizleiterenden Steck- verkupfern Anschlüsse Heizleiter R= f (T) keine Mess-Leitung U zusätzlichen direkt am Heizleiter Widerstände im anschließen Zahl der Sekundärkreis Windungen ausreichender beachten! verdrillen Kabelquerschnitt Stromwandler PEX-W2/-W3 Mess-Leitung Strom I R U (Prim.) U (Sek.) Netz...
  • Seite 12: Netzanschluss

    NETZ Netz L1 (L1) 115VAC, 230VAC, 400VAC N (L2) 50/60Hz Überstromeinrichtung 2-poliger Sicherungsautomat, Auslöse-Charakteristik C, ROPEX-Applikationsbericht) Nur Schutz bei Kurzschluss. > > Kein Schutz des RESISTRON-Temperaturreglers. (NOT) Schütz Ka Für evtl. Funktion „HEIZUNG EIN - AUS“ (allpolig), oder „NOT - AUS“.
  • Seite 13: Netzfilter

    Bestandteil der Normenkonformität und ters nicht überschreitet. Voraussetzung für die CE-Kennzeichnung. Die Hinweise im Kap. 8.3 „Netzanschluss“ auf Seite 12 ROPEX-Netzfilter sind speziell für den Einsatz in bzgl. der Verkabelung müssen beachtet werden. RESISTRON-Regelkreisen optimiert und gewährlei- Erdungsquerschnitt groß dimensionieren max.
  • Seite 14: Anschlussbild (Standard)

    Montage und Installation Anschlussbild (Standard) PROFIBUS-STECKER Netzfilter LF-xx480 SUB-D / 9-POL RES-406 NETZ Schirm (GND Versorgung) M24 PROFIBUS- DGND Controller galvanisch (+5V) VP getrennt (+24V Versorgung) P24 prim. Impuls- Transformator +24VDC sek. VERSORGUNG Heizleiter verdrillen ALARM-AUSGANG max. 50V / 0,2A Produktions- datum Januar 2006...
  • Seite 15: Anschlussbild Mit Booster-Anschluss

    Montage und Installation Anschlussbild mit Booster- Anschluss PROFIBUS-STECKER Netzfilter LF-xx480 SUB-D / 9-POL RES-406 NETZ Schirm Booster (GND Versorgung) M24 PROFIBUS- DGND Controller galvanisch (+5V) VP getrennt (+24V Versorgung) P24 prim. Impuls- Transformator +24VDC sek. VERSORGUNG Heizleiter verdrillen ALARM-AUSGANG max. 50V / 0,2A Produktions- datum Januar 2006...
  • Seite 16: Inbetriebnahme Und Betrieb

    Die Konfiguration der Bereiche für Sekundärspannung Eine genaue Angabe über die Konfiguration und -strom erfolgt automatisch während der Ausfüh- der Codierschalter (DIP-Schalter) finden Sie rung der automatischen Kalibirierung (AUTOCAL). Die in dem für Ihre Anwendung erstellten ROPEX- Konfiguration erfolgt Spannungsbereich Applikationsbericht.
  • Seite 17: Werkseinstellung

    Seite 29) überschrieben werden. bei Reglern ab Produktionsdatum Oktober 2003 Bei Auswahl der Schalterposition „9“ (ab Februar 2006) vorhanden. können weitere Temperaturbereiche und Legierungen Die Einstellung des Drehcodierschalters für über die ROPEX-Visualisierungssoftware eingestellt Temperaturbereich Legierung kann werden s. Kap. 10.13 „Diagnose-Schnittstelle/...
  • Seite 18: Konfiguration Des Drehcodierschalters Für Stationsadresse

    Februar 2006) werden. können weitere Konfigurationen für das Verhalten des Bei der erstmaligen Aufheizung auf ca. 200…250°C Alarm-Ausgangs über die ROPEX-Visualisierungssoft- erfährt die übliche Legierung eine einmalige Wider- ware eingestellt werden ( s. Kap. 10.13 „Diagnose- standsveränderung (Einbrenneffekt). Der Kaltwider- Schnittstelle/Visualisierungs-Software (ab Feb.
  • Seite 19: Inbetriebnahmevorschriften

    3. Bei Reglern bis Produktionsdatum Januar 2006 Ein- Ein überhitzter oder ausgeglühter Heizleiter stellung der Codierschalter am Gerät entsprechend darf wegen irreversibler TCR-Veränderung dem ROPEX-Applikationsbericht, dem verwen- nicht mehr verwendet werden. deten Heizleiter und der gewünschten Stations- adresse im PROFIBUS-Netz ( Kap.
  • Seite 20 Inbetriebnahme und Betrieb Ab Produktionsdatum Februar 2006: Kap. 9.2 „Gerätekonfiguration“ auf Seite 16, ROPEX-Applikationsbericht). Nach korrekter Gerä- tekonfiguration den Abgleich nochmals durch- LED „ALARM“ MASSNAHME führen. „OUTPUT“ 11.Nach erfolgreichem Nullabgleich eine definierte Kurze Weiter mit Temperatur über das PROFIBUS-Protokoll vor-...
  • Seite 21: Gerätefunktionen

    Heizstrom. AUTOCAL Leuchtet solange der RESISTRON (Gelbe LED) AUTOCAL-Prozess läuft. RES- 406 Temperature controller ROPEX 24V SUPPLY Leuchtet wenn die externe (Grüne LED) 24VDC-Spg.versorgung anliegt. Tel:+49(0)7142-7776-0 BUS PWR OK Leuchtet wenn die interne (Grüne LED) 5VDC-Spg.versorgung für das Made in Germany Profibus-Interface ok ist.
  • Seite 22: Profibus-Kommunikation „Bis Jan

    Heizstrom. Gelbe LED, leuchtet in der Heizphase. RESISTRON Rote LED, leuchtet oder blinkt im Alarmfall. µP-Controller ROPEX Grüne LED, leuchtet solange Profibusdaten mit dem Master ausgetauscht werden. INDUSTRIE - ELEKTRONIK Neben den Funktionen im obigen Bild zeigen die LEDs noch weitere Betriebszustände des Reglers an.
  • Seite 23: Gerätestammdaten-Datei (Gsd)

    Regler in deutsch (.GSG) und eng- Eine fehlende Netzspannung (z.B. durch lisch (.GSD oder .GSE) auf Diskette bei oder können Abschaltung beim Öffnen einer Türe) verur- per E-Mail (support@ropex.de) angefordert oder von sacht Reglern Produktionsdatum unserer Homepage (www.ropex.de) heruntergeladen Februar 2006 aber die Fehlermeldung Nr.
  • Seite 24: Profibus-Protokoll

    Gerätefunktionen 10.4 PROFIBUS-Protokoll funktionen getrennt, so dass eine einfachere Decodie- rung beim PROFIBUS-Master möglich ist. Das PROFIBUS-Protokoll kann entweder als „kom- Die Bits 0…7 bilden das Low-Byte, die Bits pakt“ (16Bit für Eingangs- und 16Bit für Ausgangs- 8…15 das High-Byte („INTEL-Format“). daten) oder als „erweitert“...
  • Seite 25: Protokoll "Erweitert" Mit 4-Bit-Fehlernummer

    Gerätefunktionen 10.4.3 Protokoll „erweitert“ mit 4-Bit-Feh- lernummer Im erweiterten Protokoll werden 2x16Bit übertragen. Die 2x16Bit-Eingangsdaten enthalten im Wort Sollwert und im Wort die Steuerfunktionen: Reserve Sollwert / AC-Temperatur Name: Bit-Nr.: Reserve Steuerfunktion Name: Bit-Nr.: Die 2x16Bit-Ausgangsdaten enthalten im Wort Istwert und im Wort die Fehlernummer und Statusin- formationen: Istwert (vorzeichenbehaftet)
  • Seite 26: Eingangsdaten

    Gerätefunktionen Die 2x16Bit-Ausgangsdaten enthalten im Wort Istwert und im Wort die Fehlernummer und Statusin- formationen: Istwert (vorzeichenbehaftet) Name: Bit-Nr.: Fehler-Nr. Statusinformationen Name: Bit-Nr.: 10.5 Eingangsdaten wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben (Fehler-Nr. 115 und 116; Kap. 10.15 „Fehlermel- dungen“ auf Seite 35). Eingangsdaten sind die Daten, die vom PROFIBUS- Master zum RES-406 übermittelt werden.
  • Seite 27 Gerätefunktionen 10.5.3 Reset (RS) 3. Bei aktiviertem „START“-Bit („ST“-Bit = 1) wird die Funktion AUTOCAL nicht durchgeführt (LED Dieses Bit dient dem Rücksetzen des Reglers, wenn „HEAT“ leuchtet). der Regler im Alarmzustand ist. 4. Bei aktiviertem „RESET“-Bit („RS“-Bit = 1) wird die Solange das „RS“-Bit gesetzt ist, wird keine AUTOCAL- Funktion „AUTOCAL“...
  • Seite 28: Ausgangsdaten

    Gerätefunktionen 10.6.4 Temperatur erreicht (TE) Nach Löschen des Bits ist der Regler sofort wieder aktiv, es wird keine Initialisierungsphase durchlaufen. Wenn die Ist-Temperatur 95% der Soll-Temperatur erreicht hat, wird das „TE“-Bit gesetzt. Sobald der Nach Einschalten des Reglers wird das "MP"- Regelbetrieb beendet wird („ST“-Bit = 0) oder ein Bit erst vom Regler ausgewertet, wenn die Alarm auftritt („AL“-Bit = 1), wird dieses Statusbit...
  • Seite 29: Parameterdaten

    Gerätefunktionen 10.6.8 Istwert 10.7 Parameterdaten Wenn das kompakte Protokoll verwendet wird, stellt Die Parameterdaten enthalten Werte für die Auswahl der Istwert selbst immer eine positive Zahl dar. Das der Heizleiterlegierung, den Temperaturbereich, die Vorzeichenbit (VZ) zeigt dann an, ob der Istwert einen untere und obere Toleranzbandgrenze für die Tempe- positiven oder negativen Betrag hat.
  • Seite 30: Temperaturbereich Und Legierung

    Gerätefunktionen 10.7.1 Temperaturbereich und Legierung Eine Anpassung der Kalibriertemperatur an die aktu- ellen Umgebungsbedingungen in der Maschinen ist Mit diesem Parameter kann sowohl der Temperaturbe- daher nicht möglich. reich als auch die Heizleiterlegierung gewählt werden. Ab Produktionsdatum 24.07.2006 und entsprechender Durch Ändern des Standardwertes (10) kann die Ein- GSD-Version v1.6 kann die Kalibriertemperatur daher stellung...
  • Seite 31: Datenformat

    Gerätefunktionen 10.7.7 Messimpulsdauer Dieser Paramter ist ab Produktionsdatum 24.07.2006 entsprechender GSD- Mit Hilfe des Parameters Nr. 10 kann die Länge der Version v1.6 verfügbar. vom Regler generierten Messimpulse eingestellt werden. Für bestimmte Applikationen kann es erforder- lich sein, den Messimpuls über das Standardmaß von 10.8 Temperaturanzeige (Istwert-Ausg.) 1,7ms hinaus zu verlängern.
  • Seite 32: Booster-Anschluss

    „AUTOCAL“ schlossen werden. Kap. 10.15 „Fehlermeldungen“ Seite 35) Die ROPEX-Temperaturanzeige ATR-x ist in seinen zweimal schnell nacheinander aufgerufen wird. Die Gesamteigenschaften (Größe, Skalierung, dynami- Pause zwischen dem Ende der ersten und Beginn der sches Verhalten) optimal für diesen Einsatz abge- zweiten Ausführung von „AUTOCAL“...
  • Seite 33: Temperaturdiagnose

    Fehler-Nr. 309, 310 ausgegeben und das Die Funktion „AUTOCOMP“ muss mit der Alarm-Relais schaltet. ROPEX-Visualisierungs-Software Mit der ROPEX-Visualisierungs-Software kann zusätz- Kap. 10.13 „Diagnose-Schnittstelle/Visualisie- lich eine Verzögerungszeit (0…9,9Sek.) eingestellt rungs-Software (ab Feb. 2006)“ auf Seite 34) zur werden.
  • Seite 34: Aufheizzeitüberwachung

    Fehlfunktionen führen. Kap. 10.13 „Diagnose-Schnittstelle/Visualisie- rungs-Software (ab Feb. 2006)“ auf Seite 34) kann eine Für die ROPEX-Visualisierungs-Software steht eine zusätzliche Aufheizzeitüberwachung aktiviert werden. eigene Dokumentation zur Verfügung. Diese Überwachung wird beim Aktivieren des „ST“-Bits aktiviert. Der RES-406 überwacht dann die Zeitdauer bis die IST-Temperatur 95% der Soll-Temperatur 10.14 Systemüberwachung/Alarmaus-...
  • Seite 35: 10.15 Fehlermeldungen

    Endwert (10VDC, d.h 300°C bzw. 500°C) mit 1Hz Fehlermeldungen werden intern im Regler noch detail- hin und her. Wird während dieser Zustände das lierter unterschieden. Mit der ROPEX-Visualisierungs- „START“-Signal gegeben, dann wechselt der Span- Software ( Kap. 10.13 „Diagnose-Schnittstelle/Visua- nungswert nicht mehr.
  • Seite 36 Gerätefunktionen Seite 36 RES-406...
  • Seite 37 Gerätefunktionen RES-406 Seite 37...
  • Seite 38 Gerätefunktionen Seite 38 RES-406...
  • Seite 39 Gerätefunktionen RES-406 Seite 39...
  • Seite 40: 10.16 Fehlerbereiche Und -Ursachen

    Gerätefunktionen 10.16 Fehlerbereiche und -ursachen Temperaturregler HARDWARE Der folgenden Tabelle sind Erläuterungen über die möglichen Fehlerursachen zu entnehmen. Störungs- Erläuterungen Mögliche Ursachen bereich Unterbrechung des Lastkreises - Kabelbruch, Heizleiterbruch, nach dem U -Abgriffpunkt - Kontaktierung zum Heizleiter defekt Unterbrechung des Signals vom -Messleitung vom Stromwandler unterbrochen Stromwandler PEX-W2/-W3 - Leitungsbruch, Triac im Regler defekt,...
  • Seite 41: Werkseinstellungen

    Werkseinstellungen Störungs- Erläuterungen Mögliche Ursachen bereich - Bis Januar 2006: DIP-Schalter 4 + 5 richtig konfigurieren (Bereich I -Signal falsch - Ab Februar 2006: I außerhalb des erlaubten Bereichs von 30…500A Windungen durch Stromwandler - Windungszahl prüfen (Bei Strömen < 30A sind zwei PEX-W2/-W3 falsch oder mehr Windungen erforderlich) Interner Gerätefehler...
  • Seite 42: Wartung

    Temperaturdiagnose: AUS diagnose Aufheizzeit- Aufheizzeitüberwachung: AUS überwachung [X] Ab Februar 2006: Nur mit ROPEX-Visualisierungs-Software Wartung Der Regler bedarf keiner besonderen Wartung. Das schlüsse am Impuls-Transformator – wird empfohlen. regelmäßige Prüfen bzw. Nachziehen der Anschlus- Staubablagerungen am Regler können mit trockener sklemmen –...
  • Seite 43: Bestellschlüssel

    Art.-Nr. 885105 Netzfilter LF- . . 480 06: Dauerstrom 6A, 480VAC, Art.-Nr. 885500 35: Dauerstrom 35A, 480VAC, Art.-Nr. 885506 Impuls-Transformator Auslegung und Bestellangaben siehe ROPEX-Applikationsbericht Kommunikations-Interface CI-USB-1 Art.-Nr. 885650 Temperaturanz. ATR - . 3: 300°C-Bereich, Art.-Nr. 882130 5: 500°C-Bereich, Art.-Nr. 882150 Booster B- .
  • Seite 44: Index

    Index Index Nummern Fehlernummern-Format 24VDC-Versorgung Geräteansicht Gerätediagnose „AA“-Bit GSD-Datei Abmessungen „AC“-Bit „AG“-Bit Alarm Heizleitertyp Alarmausgabe Heizleiterwechsel Alarmcodeformat Alarm-Relais „AL“-Bit Impuls-Transformator Analoge Temperaturanzeige Inbetriebnahme Anschlussbild Installation Anwendung Installationsvorschriften Applikationsbericht Istwert Aufheizzeitüberwachung Istwert-Ausgang Ausgangsdaten AUTOCAL aktiv Kommunikations-Interface gesperrt starten AUTOCOMP Automatische Phasenkorrektur Legierung Automatischer Nullabgleich AUTOTUNE...
  • Seite 45 Index Regelung aktiv Temperaturdiagnose Reset Temperaturkoeffizient „RS“-Bit Temperaturregelung „TO“-Bit Transformator Schutzart Sekundärspannung U Sekundärstrom I Überhitzung des Heizleiters Sollwert Überstromeinrichtung Start Umgebungstemperatur „START“-Bit Stromwandler Systemdiagnose Verkabelung Systemüberwachung Verlustleistung Visualisierungs-Software „TE“-Bit Wärmeimpulsverfahren Temperatur erreicht Wartung Temperatur OK Werkseinstellungen Temperaturanzeige Temperaturbereich RES-406 Seite 45...

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