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KNX S1-BA4
Multifunktionaler Aktor
Artikelnummer 70514
Installation und Einstellung
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für elsner elektronik 70514

  • Seite 1 KNX S1-BA4 Multifunktionaler Aktor Artikelnummer 70514 Installation und Einstellung...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    5.3. Temperaturgrenzwerte ..................57 5.3.1. Grenzwert 1, 2, 3, 4 ..................57 Elsner Elektronik GmbH • Sohlengrund 16 • 75395 Ostelsheim • Deutschland Aktor KNX S1-BA4 • ab Softwareversion 4.00, ETS-Programmversion 4.00 Stand 19.06.2018 • Technische Änderungen vorbehalten. Irrtümer vorbehalten.
  • Seite 4: Zeichenerklärungen Für Dieses Handbuch

    Zeichenerklärungen Installation, Prüfung, Inbetriebnahme und Fehlerbehebung des Geräts dürfen nur von einer Elektrofachkraft (lt. VDE 0100) durchgeführt werden. Dieses Handbuch unterliegt Änderungen und wird an neuere Software-Versionen ange- passt. Den Änderungsstand (Software-Version und Datum) finden Sie in der Fußzeile des Inhaltsverzeichnis.
  • Seite 5: Beschreibung

    Beschreibung Beschreibung Der Aktor KNX S1-BA4 mit integrierter Fassadensteuerung hat einen Multifunktions- Ausgang, an dem entweder ein Antrieb mit Auf/Ab-Steuerung (Jalousie, Markise, Roll- laden, Fenster) oder zwei schaltbare Geräte (Ein/Aus bei Licht und Lüftung) ange- schlossen werden. Durch die potenzialfreie Ausführung des Ausgangs können auch andere Systeme angesteuert werden, z.
  • Seite 6: Technische Daten

    Installation und Inbetriebnahme Die Konfiguration erfolgt mit der KNX-Software ETS. Die Produktdatei steht auf der Homepage von Elsner Elektronik unter www.elsner-elektronik.de im Menübereich „Service“ zum Download bereit. 1.1. Technische Daten Gehäuse Kunststoff Farbe Weiß Montage Reiheneinbau auf Hutschiene Schutzart IP 20 Maße...
  • Seite 7: Aufbau Des Geräts

    Zustand und nach Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten und nur im dafür vorgesehenen Umfeld. Für Änderungen der Normen und Standards nach Erscheinen der Bedienungsanlei- tung ist Elsner Elektronik nicht haftbar. 2.2. Aufbau des Geräts Bei Installation und Leitungsverlegung am KNX-Anschluss (Nr.
  • Seite 8: Anschluss

    Installation und Inbetriebnahme Abb. 1 1) Programmier-LED und Programmier-Tas- ter (PRG) 2) Steckplatz Bus-Klemme (KNX +/-) 3) Tastenpaar Auf/Ab und LEDs 4) LED „Betrieb“ (Power), Anzeige des Be- triebszustands. Siehe “Anzeige des Be- triebszustands durch die Power-LED” auf Seite 7. 5) Eingang Hilfsspannung U für Ausgänge A1/A2.
  • Seite 9: Anzeige Des Betriebszustands Durch Die Power-Led

    Installation und Inbetriebnahme ACHTUNG! Relais können bei der Erstinbetriebnahme eingeschaltet sein! Die in diesem Produkt eingesetzten bistabilen Relais können sich bei starker Erschütterung, z. B. beim Transport, einschalten. • Zuerst die Busspannung anlegen, dadurch werden die Relais abgeschaltet. Dann erst die Spannungsversorgung des Antriebs einschalten.
  • Seite 10: Anschlussbeispiele

    Installation und Inbetriebnahme 2.3.3. Anschlussbeispiele Der Aktor KNX S1-BA4 ist durch den potenzialfreien Ausgang gleichermaßen für den Einsatz mit Wechselspannung (230 V AC) als auch mit Gleichspannung geeignet (12 V DC, 24 V DC). Antrieb 230 V am Ausgang: Der Anschluss „U “...
  • Seite 11 Installation und Inbetriebnahme Antrieb 24 V DC am Ausgang: Der Anschluss „U “ wird in diesem Fall als „+“ verwendet. Eine automatische Laufzei- termittlung durch Strommessung ist bei Versorgung mit Gleichspannung nicht mög- lich! Abb. 5 Ansteuerung eines externen Motorsteuergeräts über den Ausgang: Abb.
  • Seite 12: Hinweise Zur Montage Und Inbetriebnahme

    Adressierung des Geräts am Bus 2.4. Hinweise zur Montage und Inbetriebnahme Setzen Sie das Gerät niemals Wasser (Regen) aus. Die Elektronik kann hierdurch be- schädigt werden. Eine relative Luftfeuchtigkeit von 95% darf nicht überschritten wer- den. Betauung vermeiden. Nach dem Anlegen der Betriebsspannung befindet sich das Gerät einige Sekunden lang in der Initialisierungsphase.
  • Seite 13: Übertragungsprotokoll

    Übertragungsprotokoll Übertragungsprotokoll 4.1. Liste aller Kommunikationsobjekte Abkürzungen: Lesen Schreiben Kommunikation Ü Übertragen Text Funktion Flags Data Point Type Größe Softwareversion Auslesbar L-K- [217.1] 2 Bytes DPT_Version Kanal A - Status Automatik Ausgang L-KÜ 1 Bit oder Manuell 1.xxx Kanal A - Manuell Langzeit Eingang LSK- [1.8]...
  • Seite 14 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Kanal A - Manuell Eingang LSK- [1.1] 1 Bit Positionsspeicher DPT_Switch Lernobjekt 0 Kanal A - Manuell Eingang LSK- [1.1] 1 Bit Positionsspeicher DPT_Switch Lernobjekt 1 Kanal A - Automatik Eingang LSK- [1.1] 1 Bit Positionsspeicher anfahren...
  • Seite 15 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Kanal A - Beschattung Eingang LSK- [9.4] 2 Bytes Helligkeit Messwert 3 DPT_Value_Lux Kanal A - Beschattung Eingang / LSKÜ [9.4] 2 Bytes Grenzwert Ausgang DPT_Value_Lux Kanal A - Beschattung Eingang LSK- 1 Bit Grenzwert 1 = + | 0 = - 1.xxx...
  • Seite 16 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Kanal A - Innentemperatur Eingang LSK- 1 Bit Öffnung Grenzwert  1 = + 1.xxx Kanal A - Innentemperatur Eingang LSK- 1 Bit Öffnung Grenzwert + 1.xxx Kanal A - Innentemperatur Eingang LSK- 1 Bit Öffnung Grenzwert - 1.xxx...
  • Seite 17 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Kanal A - Sperre 1 - Eingang LSK- [1.1] 1 Bit Regensperrobjekt DPT_Switch Kanal A - Sperre 2 - Eingang LSK- [1.1] 1 Bit Sperrobjekt DPT_Switch Kanal A - Sperre 2 - Eingang LSK- [1.1]...
  • Seite 18 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Kanal A - Fahrbeschränkung Eingang LSK- [1.1] 1 Bit 2 - Sperrobjekt DPT_Switch Kanal A - Eingang LSK- [1.1] 1 Bit Kurzzeitbeschränkung DPT_Switch Kanal A1 - Schalten Eingang LSK- [1.1] 1 Bit DPT_Switch Kanal A1 - Rückmeldung Ausgang...
  • Seite 19 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Eingang 1 - Schalten Eingang / LSKÜ [1.1] 1 Bit Ausgang DPT_Switch Eingang 1 - Dimmen relativ Eingang / LSKÜ [3.7] 4 Bit Ausgang DPT_Control_Dim ming Eingang 1 - Wertgeber 8 Bit Ausgang L-KÜ...
  • Seite 20 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Eingang 2 - Ausgang --KÜ [1.1] 1 Bit Temperatursensor Störung DPT_Switch Eingang 2 - Ausgang L-KÜ [9.1] 2 Bytes Temperatursensor DPT_Value_Temp Gesamtwert Eingang 2 - Eingang -SK- [9.1] 2 Bytes Temperatursensor DPT_Value_Temp Messwert Extern Eingang 2 - Ausgang...
  • Seite 21 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Eingang 3 - Wertgeber Ausgang L-KÜ [9.1] 2 Bytes Temperatur DPT_Value_Temp Eingang 3 - Wertgeber Ausgang L-KÜ [9.4] 2 Bytes Helligkeit DPT_Value_Lux Eingang 3 - Szene Ausgang L-KÜ [18.1] 1 Byte DPT_SceneControl Eingang 3 - Sperrobjekt Eingang LSK-...
  • Seite 22 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Temp. Grenzwert 2: Eingang / LSKÜ [9.1] 2 Bytes Absolutwert Ausgang DPT_Value_Temp Temp. Grenzwert 2: Eingang -SK- [1.1] 1 Bit (1:+ | 0:-) DPT_Switch Temp. Grenzwert 2: Eingang -SK- 2 Bytes Schaltverzögerung von 0 7.xxx auf 1 Temp.
  • Seite 23 Übertragungsprotokoll Text Funktion Flags Data Point Type Größe Temp. Grenzwert 4: Eingang -SK- 2 Bytes Schaltverzögerung von 1 7.xxx auf 0 Temp. Grenzwert 4: Ausgang L-KÜ [1.1] 1 Bit Schaltausgang DPT_Switch Temp. Grenzwert 4: Eingang -SK- [1.1] 1 Bit Schaltausgang Sperre DPT_Switch Aktor KNX S1-BA4 •...
  • Seite 24: Einstellung Der Parameter

    Einstellung der Parameter Einstellung der Parameter Die Voreinstellungen der Parameter sind durch eine Unterstreichung gekennzeichnet. 5.1. Allgemeine Einstellungen Stellen Sie hier zunächst die allgemeinen Parameter für die Buskommunikation ein (Telegrammrate, Sendeverzögerungen). Zusätzlich können Sie angeben, ob bei der Programmierung von Szenen alle oder nur die geänderten Einstellungen auf den Bus übertragen werden.
  • Seite 25: Kanal-Einstellungen - Antriebe

    Einstellung der Parameter • Verknüpfung verschiedener Kommunikationsobjekte (siehe Verknüpfung (Schaltfunktionen), Seite 54) • Ein-/Ausschaltverzögerungen bzw. Zeitschaltung (siehe Ein-/Ausschaltverzögerung, Zeitschaltung (Schaltfunktionen), Seite 54) • Sperrfunktion (siehe Sperrfunktion (Schaltfunktionen), Seite 55) • Tastereingang: Konfiguration als Aktortaster oder Bustaster (siehe Tastereingang (Schaltfunktionen), Seite 56) 5.2.1.
  • Seite 26 Einstellung der Parameter bei Bewegung mit Richtungswechsel 0 ... 600 in 10 ms (nur bei man. Eingabe) bei Lamellenbewegung aus allen anderen 0 ... 600 Positionen in 10 ms (nur bei man. Eingabe) Laufzeit Nulllage und Schritt-Einstellung Lamellen: (Nur bei Jalousien) Über die Laufzeit, die der Antrieb in der Nulllage (d.
  • Seite 27: Steuerung (Antriebe)

    Einstellung der Parameter Lamellenwendung: (Nur bei Jalousien) Die Lamellenwendung sollte entsprechend den Vorgaben des Motorenherstellers ein- gestellt werden. Lamellen wenden • nie • nur nach Positionsfahrt • nach jeder Fahrt Statusobjekt und Antriebsposition: Status und aktuelle Position können auf den Bus gesendet werden. Das Statusobjekt zeigt durch Senden von 1 an, dass die eingefahrene bzw.
  • Seite 28 Einstellung der Parameter Bevor der Antrieb des Master-Aktors gefahren wird, erhält der Slave-Aktor den Befehl, seinen Antrieb in die sichere Position zu fahren. Der Slave-Antrieb bleibt daraufhin in sicherer Position, bzw. er fährt zurück, wenn er sich nicht im sicheren Bereich befindet. Durch das Kommunikationsobjekt „Slave Nulllage Status“...
  • Seite 29 Einstellung der Parameter Mit Fahrbereichsbegrenzung: Stellen Sie ein, ob der Nulllagesensor des Antriebs direkt am Aktor angeschlossen ist (Eingangskanal) oder die Nulllage über den Bus empfangen wird (Kommunikationsob- jekt). Fahrbereichsbegrenzung verwenden Nulllagesensor angebunden als • Kommunikationsobjekt • Eingangskanal Aktor ist Master •...
  • Seite 30 Einstellung der Parameter Sperre 2 verwenden • nein • ja, mit Sperrobjekt • ja, als Windsperre • ja, als Regensperre Sperre 3 verwenden • nein • ja, mit Sperrobjekt • ja, als Windsperre • ja, als Regensperre Sperre 4 verwenden •...
  • Seite 31 Einstellung der Parameter Automatik-Reset: Durch eine manuelle Bedienung wird die Automatik des Antriebs deaktiviert. Hier wird eingestellt, wann die Automatik wieder aktiviert wird. Manuell wechselt auf Automatik nach • Ablauf einer Wartezeit • Erhalt eines Objekts • Ablauf einer Wartezeit oder Erhalt eines Objekts Wartezeit in min 1...255;...
  • Seite 32 Einstellung der Parameter Bezeichnung [Sperre 1 ... 5] Geben Sie hier eine Bezeichung ein! Wenn Sperrobjekt Wert = 1 • keine Aktion • Stopp • Position anfahren • Auf-Befehl • Ab-Befehl (Jalousie/Rollladen) • Einfahr-Befehl • Ausfahr-Befehl (Markise) • Schließen-Befehl • Öffnen-Befehl (Fenster) Position in % (nur wenn beim Sperren 0...100...
  • Seite 33 Einstellung der Parameter Lamellenposition in % (nur wenn bei 0...100 Jalousien beim Sperren eine Position angefahren wird) Wartezeit in sicherer Position in min 1...255; 5 nach Sperre Verhalten nach Wartezeit Bei Manuellbetrieb vor und nach Sperre • Keine Aktion • fahre letzte Position an Bei Automatikbetrieb nach Sperre folge Automatik 16 Bit-Eingangsobjekt:...
  • Seite 34 Einstellung der Parameter Bezeichnung [Regensperre] Geben Sie hier eine Bezeichung ein! Wenn Sperrobjekt Wert = 1 • Keine Aktion • Stopp • Position anfahren • Auf-Befehl • Ab-Befehl (Jalousie/Rollladen) • Einfahr-Befehl • Ausfahr-Befehl (Markise) • Schließen-Befehl • Öffnen-Befehl (Fenster) Position in % (nur wenn beim Sperren 0...100 eine Position angefahren wird) Lamellenposition in % (nur wenn bei...
  • Seite 35: Manuell

    Einstellung der Parameter von (in %) 0...100 bis (in %) 0...100 5.2.1.2.Manuell Hier kann der Positionsspeicher für das manuelle Fahren aktiviert werden. Die hier vor- gegebene Position kann über ein Lernobjekt jederzeit überschrieben werden. Zu einem späteren Zeitpunkt kann die gespeicherte Position wieder aufgerufen werden. Bei Jalousien können sowohl Fahr- als auch Lamellenposition gespeichert werden.
  • Seite 36 Einstellung der Parameter Außentemperatursperre: Das Eingangsobjekt „Außentemperatursperre“ wird mit dem Ausgangsobjekt eines Temperatursensors verknüpft. Das Eingangsobjekt kann sowohl ein 1 Bit-Objekt (klei- ner oder größer als ein Grenzwert), als auch ein 16 Bit-Objekt (Messwert) sein. Automatik Sperrobjekt verwenden nein • ja Automatik Sperrobjekt verwenden Art des Temperatureingangsobjekts 1 Bit •...
  • Seite 37 Einstellung der Parameter Innentemperaturfreigabe: Das Eingangsobjekt „Innentemperaturfreigabe“ wird mit dem Ausgangsobjekt eines Temperatursensors verknüpft. Das Eingangsobjekt kann sowohl ein 1 Bit-Objekt (klei- ner oder größer als ein Grenzwert), als auch ein 16 Bit-Objekt (Messwert oder Soll- und Ist-Wert) sein. Innentemperaturfreigabe verwenden nein •...
  • Seite 38 Einstellung der Parameter 1 x 1 Bit-Eingangsobjekt: Stellen Sie die Verzögerungszeiten für die Beschattung ein (verhindert ständiges Auf- und Zufahren bei schnell wechselnden Lichtverhältnissen). Art des Beschattungseingangs 1 x 1 Bit Auffahrverzögerung in min 0 … 255; 12 Abfahrverzögerung in min 0 …...
  • Seite 39 Einstellung der Parameter Sonnenstand: ------------------------------ Sonnenstand auswerten nein • ja Sonnenstand auswerten Sonnenstand wird definiert über • diskreten Wert von Azimut und Elevation • Himmelsrichtungen (bezüglich Azimut und Elevation) Sonnenstandsdefinition über Werte: Geben Sie den Bereich (Richtung und Höhe) ein, in dem die Sonnen sich befinden muss, damit die Beschattung aktiv ist.
  • Seite 40: Automatik Für Fenster (Antriebe)

    Einstellung der Parameter Jalousieposition in % 0 … 100; 75 Lernobjekt für neue Beschattungsposition nein • ja verwenden (Behang- und Lamellenposition werden gespeichert, Info siehe unten) Die Lamellen sollen der Elevation folgen: Es können drei verschiedene Elevationsbereiche eingestellt werden, für die jeweils eine feste Behang- und Lamellen-Position festgelegt wird.
  • Seite 41 Einstellung der Parameter Kaltzuluftsperre: Das Eingangsobjekt „Kaltzuluftsperre“ wird mit dem Ausgangsobjekt eines Tempera- tursensors verknüpft. Das Eingangsobjekt kann sowohl ein 1 Bit-Objekt (kleiner oder größer als ein Grenzwert), als auch ein 16 Bit-Objekt (Messwert) sein. Kaltzuluftsperre verwenden nein • ja Kaltzuluftsperre verwenden Art des Temperatureingangsobjekts 1 Bit •...
  • Seite 42 Einstellung der Parameter 16 Bit-Eingangsobjekt: Art des Eingangsobjekts 16 Bit Grenzwert in 0,1°C -100 … 200; 50 Hysterese in 0,1°C 1 … 100; 20 Aktuellen Sperrstatus senden nein • ja Die Lüftung wird erlaubt, wenn der Außenmesswert kleiner ist als Innenmesswert+Differenz-Hysterese und gesperrt, wenn der Außenmesswert größer oder gleich ist wie Innenmesswert+Differenz.
  • Seite 43 Einstellung der Parameter 16 Bit-Eingangsobjekt: Die Grenzwertvorgabe kann per Parameter oder Kommunikationsobjekt erfolgen. Art des Temperatureingangsobjekts 16 Bit Innentemperatur Grenzwertvorgabe per Parameter • Kommunikationsobjekt Grenzwert per Parameter: Innentemperatur Grenzwertvorgabe per Parameter Innentemperatur Grenzwert in 0,1°C -100 … 500; 300 Hysterese in 0,1°C 1 …...
  • Seite 44: Szenen (Antriebe)

    Einstellung der Parameter Bit-Objekt (kleiner oder größer als ein Grenzwert), als auch ein 16 Bit-Objekt (Mess- wert) sein. Art des Feuchteeingangsobjekts 1 Bit • 16 Bit 1 Bit-Eingangsobjekt: Art des Feuchteeingangsobjekts 1 Bit Die Lüftung wird aktiviert, wenn das Bit 0 ist und gesperrt, wenn das Bit 1 ist. 16 Bit-Eingangsobjekt: Art des Feuchteeingangsobjekts 16 Bit...
  • Seite 45: Tastereingänge (Antriebe)

    Einstellung der Parameter Aktivieren Sie einen Szenenspeicher. Szenenspeicher X verwenden nein • ja Ordnen Sie dem Szenenspeicher eine Szenennummer zu. Über diese Szenenummer wird die im Aktor hinterlegte Fahrposition abgerufen/gespeichert. Achten Sie darauf, jede Szenennummer nur einmal pro Antriebs-Kanal zu vergeben. Szenennummer 0...127 Geben Sie die Fahrposition vor.
  • Seite 46 Einstellung der Parameter Busfunktion • Schalter • Umschalter • Jalousie • Rollladen • Markise • Fenster • Dimmer • 8 Bit Wertgeber • Temperaturwertgeber • Helligkeitswertgeber • Szenen Eingang als Schalter: Wenn dem Eingang ein Taster mit Schalt-Funktion zugeordnet ist, wählen Sie die Bus- funktion „Schalter“und legen Sie fest, welcher Wert beim Drücken/Loslassen der Taste gesendet wird und wann gesendet wird.
  • Seite 47 Einstellung der Parameter Eingang als Umschalter: Wenn dem Eingang ein Taster mit Umschalt-Funktion zugeordnet ist, wählen Sie die Busfunktion „Umschalter“ und legen Sie fest, ob beim Drücken bzw. Loslassen umge- schaltet wird. Funktion Umschalter Befehl beim Drücken der Taste • Umschalten •...
  • Seite 48 Einstellung der Parameter Zeit zwischen Schalten und Dimmen 1...50; 5 (in 0,1 s) Wiederholung des Dimmbefehls Nein • Ja Wiederholung des Dimmbefehls alle 0,1 s... • alle 2 s; alle 0,5 s bei langem Tastendruck (wenn Dimmbefehl wiederholt wird) Dimmen um 1,50% •...
  • Seite 49 Einstellung der Parameter Der Eingang kann mit einem Sperrobjekt gesperrt werden. Bei aktiver Sperre erfolgt keine Buskommunikation. Sperrobjekt verwenden Nein • Ja Eingang zur Szenensteuerung: Wenn mit dem Eingang Szenen abgerufen und gespeichert werden, wählen Sie die Busfunktion „Szenen“ und legen Sie Speicherung, Zeitunterschied (Abruf/Speiche- rung) und Szenennummer fest.
  • Seite 50: Eingang Als Aktortaster

    Einstellung der Parameter Eingang als Aktortaster Wenn der Eingang zur Steuerung des Antriebs an diesem Kanal verwendet wird, dann legen Sie die Tastenfunktion und den Steuermodus fest. Tastenfunktion Auf • Ab (Jalousie) Auf • Ab • Auf/Ab (Rollladen) Ein • Aus • Ein/Aus (Markise) Auf •...
  • Seite 51 Einstellung der Parameter Steuermodus Standard Verhalten bei Tasterbetätigung: kurz = Stopp/Schritt lang = Auf oder Ab Zeit zwischen kurz und lang 1...50; 10 in 0,1 Sekunden Standard invertiert: Bei kurzer Betätigung fährt der Antrieb bis in die Endstellung. Bei langer Betätigung fährt der Antrieb schrittweise bzw.
  • Seite 52: Anschlussmöglichkeiten Für Nulllagesensoren

    Einstellung der Parameter Steuermodus Komfortmodus Verhalten bei Tasterbetätigung: Taster wird gedrückt und vor Ablauf Zeit 1 losgelassen = Stopp/Schritt länger als Zeit 1 gehalten = Auf oder Ab zwischen Zeit 1 und 1 - 2 losgelassen= Stopp nach Zeit 1 + 2 losgelassen = kein Stopp mehr Zeit 1 0 s ...
  • Seite 53 Einstellung der Parameter Aktor A ist Master, Nulllagesensor am Eingang 1 des Aktors, Aktor B ist Slave, Nulllagesensor am Eingang 1 des Aktors: Nulllagesensor Nulllagesensor von Antrieb 1 von Antrieb 2 IN 1 IN 1 Master-Befehl Master Slave Master Nulllage-Status Antrieb 1 Antrieb 2 Slave Nulllage-Status...
  • Seite 54 Einstellung der Parameter Aktor A ist Master, Nulllagesensor über Bus, Aktor B ist Slave, Nulllagesensor am Eingang 1 des Aktors: Nulllagesensor Nulllagesensor von Antrieb 1 von Antrieb 2 Nulllage erreicht IN 1 Master-Befehl Master Slave Master Nulllage-Status Antrieb 1 Antrieb 2 Slave Nulllage-Status an Kanal A an Kanal B...
  • Seite 55: Ausgangs-Kanal Mit Schaltfunktion

    Einstellung der Parameter 5.2.4. Ausgangs-Kanal mit Schaltfunktion Zusammenhang Verknüpfung – Zeitschalten – Sperre Anwendung 1: Treppenlicht an Kanal A1, das nur bei Dämmerung/Nacht schaltbar sein soll (Verknüpfung) und das bei Feueralarm eingeschaltet wird (Sperre). 210: Kanal A1 Schaltung Schalten Eingang mit Treppen- 215: Kanal A1 lichtfunktion...
  • Seite 56: Verknüpfung (Schaltfunktionen)

    Einstellung der Parameter Verhalten nach Reset und ETS-Download • geöffnet • geschlossen Statusobjekt verwenden • nein • als aktives Rückmeldeobjekt • als passives Statusobjekt Verknüpfungsfunktion verwenden nein • ja (siehe Verknüpfung (Schaltfunktionen), Seite 54) Zeitfunktion verwenden • nein (siehe Ein-/Ausschaltverzögerung, •...
  • Seite 57: Sperrfunktion (Schaltfunktionen)

    Einstellung der Parameter Zeitbasis 0,1 s • 1 s • 1 min • 1 h Zeitfaktor 4...255; 4 Einschaltverzögerung ist nicht retriggerbar • retriggerbar Aus-Telegramm während Treppenlichtzeit nichts • direktes Ausschalten bewirkt Ausschaltverzögerung Die Ausschaltverzögerung wird mit Zeitbasis und Zeitfaktor eingestellt, (z. B. 1 min × 4 entspricht 4 Minuten).
  • Seite 58: Tastereingang (Schaltfunktionen)

    Einstellung der Parameter Reaktion beim Sperren keine Änderung • geöffnet • geschlossen Reaktion bei Freigabe folgt Schaltbefehl • geöffnet • geschlossen 5.2.6. Tastereingang (Schaltfunktionen) Je nach Modell stehen keine, zwei oder vier Eingänge zur Verfügung. Die Eingänge können als Aktortaster oder Bustaster verwendet werden. Ist ein Tempe- ratursensor (z.
  • Seite 59: Temperaturgrenzwerte

    Einstellung der Parameter Beim Aktivieren der Sperre einmalig • Einschalten • Ausschalten • nichts Beim Deaktivieren der Sperre einmalig • Einschalten • Ausschalten • nichts • aktuellen Zustand auswerten Wenn dem Eingang ein Taster mit Umschalt-Funktion zugeordnet ist, wählen Sie die Tasterfunktion „Umschalter“...
  • Seite 60 Einstellung der Parameter Bei der Erstinbetriebnahme muss ein Grenzwert vorgegeben werden, der bis zur 1. Kommunikation eines neuen Grenzwerts gültig ist. Bei bereits in Betrieb genomme- nem Gerät kann der zuletzt kommunizierte Grenzwert verwendet werden. Grundsätz- lich wird ein Temperaturbereich vorgegeben in dem der Grenzwert verändert werden kann (Objektwertbegrenzung).
  • Seite 61 Einstellung der Parameter Schaltausgang sendet • bei Änderung • bei Änderung auf 1 • bei Änderung auf 0 • bei Änderung und zyklisch • bei Änderung auf 1 und zyklisch • bei Änderung auf 0 und zyklisch Sendezyklus 5 s • 10 s • 30 s… • 2 h (nur wenn zyklisch gesendet wird) Sperrung: ------------------------------...
  • Seite 62 Elsner Elektronik GmbH Steuerungs- und Automatisierungstechnik Sohlengrund 16 75395 Ostelsheim Tel. +49 (0) 70 33 / 30 945-0 info@elsner-elektronik.de Deutschland Fax +49 (0) 70 33 / 30 945-20 www.elsner-elektronik.de Technischer Service: +49 (0) 70 33 / 30 945-250...

Diese Anleitung auch für:

Knx s1-ba4

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