Dell OptiPlex 5060 Micro, D02T Handbuch

Einrichten Ihres Geräts

  1. Tastatur und Maus anschließen.
    Einrichten Ihres Geräts - Schritt 1
  2. Verbinden Sie Ihr Gerät über ein Kabel mit dem Netzwerk oder stellen Sie eine Verbindung zu einem drahtlosen Netzwerk her.
    Einrichten Ihres Geräts - Schritt 2
  3. Den Bildschirm anschließen.
    Einrichten Ihres Geräts - Schritt 3

Informationen HINWEIS: Wenn Sie Ihren Computer mit einer separaten Grafikkarte bestellt haben, sind die HDMI- und die Display-Anschlüsse auf der Rückseite Ihres Computers abgedeckt. Schließen Sie den Bildschirm an die separate Grafikkarte an.

  1. Das Netzkabel anschließen.
    Einrichten Ihres Geräts - Schritt 4
  2. Den Netzschalter drücken.
  3. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Windows-Einrichtung abzuschließen:
    1. Mit einem Netzwerk verbinden.
      Einrichten Ihres Geräts - Schritt 5
    2. Melden Sie sich bei Ihrem Microsoft-Konto an oder erstellen Sie ein neues Konto.
      Einrichten Ihres Geräts - Schritt 6
  4. Dell-Apps finden.
Tabelle 1. Dell-Apps finden
Computer registrieren
Dell Hilfe & Support
SupportAssist — Computer prüfen und aktualisieren

Gehäuse

Vorderansicht

Gehäuse - Vorderansicht

  1. Netzschalter und Betriebsanzeige
  2. Festplattenaktivitätsanzeige
  3. Headset-/Universeller Audioanschluss
  4. Line-Out-Anschluss
  5. USB 3.1 Gen 2 Typ-C-Anschluss mit PowerShare
  6. USB 3.1 Gen 1-Anschluss mit PowerShare

Rückansicht

Gehäuse - Rückansicht

  1. Externe Antennenanschlüsse (2) (optional)
  2. DisplayPort/VGA/HDMI 2.0b/DP/ USB Typ-C Alt-Modus (optional)
  3. USB 3.1 Gen 1-Anschlüsse (3)
  4. Kabelhalter
  5. Vorhängeschlossöse
  6. Netzwerkanschluss
  7. USB 3.1 Gen 1-Anschluss (unterstützt Smart Power On)
  8. Service-Tag
  9. Steckplatz für Kensington-Sicherheitskabel
  10. DisplayPorts (2)
  11. Netzanschluss

Systemspezifikationen

Information HINWEIS: Das Angebot kann je nach Region variieren. Die folgenden Spezifikationen sind nur jene, die gesetzlich für den Versand mit Ihrem Computer vorgeschrieben sind. Weitere Informationen zur Konfiguration Ihres Computers finden Sie unter Hilfe und Support in Ihrem Windows-Betriebssystem und wählen Sie die Option zum Anzeigen von Informationen zu Ihrem Computer.

Prozessor

Global Standard Products (GSP) sind eine Untergruppe von Dell-Beziehungsprodukten, die weltweit hinsichtlich Verfügbarkeit und synchronisierten Übergängen verwaltet werden. Sie stellen sicher, dass die gleiche Plattform weltweit zum Kauf verfügbar ist. Dies ermöglicht Kunden, die Anzahl der weltweit verwalteten Konfigurationen zu reduzieren und dadurch ihre Kosten zu senken. Sie ermöglichen es Unternehmen auch, globale IT-Standards durch die Festlegung spezifischer Produktkonfigurationen weltweit zu implementieren. Die unten aufgeführten GSP-Prozessoren werden Dell-Kunden zur Verfügung gestellt.

Information HINWEIS: Prozessornummern sind kein Leistungsmaß. Die Verfügbarkeit von Prozessoren kann sich ändern und je nach Region/Land variieren.

Tabelle 2. Prozessorspezifikationen
Typ UMA-Grafik
Intel Pentium Gold G5400T (2 Cores/4MB/4T/3.7GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 610 mit gemeinsam genutztem Grafikspeicher
Intel Pentium Gold G5500T (2 Cores/4MB/4T/3.8GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 610 mit gemeinsam genutztem Grafikspeicher
Intel Core i3-8100T (4 Cores/6MB/4T/3.6GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 630
Intel Core i3-8300T (4 Cores/8MB/4T/3.7GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 630
Intel Core i5-8400T (6 Cores/9MB/6T/up to 4.0GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 630
Intel Core i5-8500T (6 Cores/9MB/6T/up to 4.1GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 630
Intel Core i5-8600T (6 Cores/9MB/6T/up to 4.3GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 630
Intel Core i7-8700T (6 Cores/12MB/12T/up to 4.6GHz/65W); unterstützt Windows 10/Linux Intel UHD Graphics 630

Arbeitsspeicher

Tabelle 3. Arbeitsspeicherspezifikationen
Minimale Arbeitsspeicherkonfiguration 4 GB
Maximale Arbeitsspeicherkonfiguration 32 GB
Anzahl der Steckplätze 2 SODIMM
Maximaler unterstützter Arbeitsspeicher pro Steckplatz 16 GB
Arbeitsspeicheroptionen
  • 4 GB - 1 x 4 GB
  • 8 GB - 1 x 8 GB
  • 8 GB - 2 x 4 GB
  • 16 GB - 2 x 8 GB
  • 16 GB - 1 x 16 GB
  • 32 GB - 2 x 16 GB
Typ DDR4 DRAM Non-ECC-Arbeitsspeicher
Geschwindigkeit
  • 2666 MHz auf i5- und i7-Prozessoren
  • 2400 MHz auf Celeron-, Pentium- und i3-Prozessoren

Massenspeicher

Tabelle 4. Massenspeicherspezifikationen
Typ Formfaktor Schnittstelle Kapazität
Ein Solid-State-Laufwerk (SSD) M.2 2280
  • SATA Class 20 Solid State Drive
  • PCIe Class 40 Solid State Drive
  • PCIe NVMe Class 40 Solid State Drive
  • SATA Class 20 selbstverschlüsselndes Opal 2.0 Solid State Drive
  • PCIe NVMe Class 40 selbstverschlüsselndes Opal 2.0 Solid State Drive
  • Class 20 selbstverschlüsselndes Opal 2.0 Solid State Drive
  • Bis zu 512 GB
  • Bis zu 1 TB
  • Bis zu 512 GB
  • Bis zu 512 GB
  • Bis zu 256 GB
  • Bis zu 512 GB
Ein 2,5-Zoll-Festplattenlaufwerk (HDD)
  • SATA 5400 U/min Festplattenlaufwerk
  • SATA 5400 U/min 8 GB NAND Hybrid-Festplattenlaufwerk
  • SATA 7200 U/min Festplattenlaufwerk
  • Bis zu 2 TB
  • Bis zu 1 TB
  • Bis zu 1 TB
Ein 2,5-Zoll-selbstverschlüsselndes Opal-Festplattenlaufwerk (SED HDD) 7200 U/min FIPS selbstverschlüsselndes Opal 2.0 Festplattenlaufwerk Bis zu 500 GB

Chipsatz

Tabelle 5. Chipsatzspezifikationen
Typ Intel Q370
Nichtflüchtiger Speicher auf dem Chipsatz Ja
BIOS-Konfiguration SPI (Serial Peripheral Interface) 256 Mbit (32 MB) befindet sich auf SPI_FLASH auf dem Chipsatz
Trusted Platform Module (TPM) 2.0 Sicherheitsgerät (diskretes TPM aktiviert) 24 KB befindet sich auf TPM 2.0 auf dem Chipsatz
Firmware-TPM (diskretes TPM deaktiviert) Standardmäßig ist die Platform Trust Technology-Funktion für das Betriebssystem sichtbar
NIC EEPROM LOM-Konfiguration in LOM e-Fuse enthalten – kein dediziertes LOM EEPROM

Speicherkombinationen

Tabelle 6. Speicherkombinationen
Primäres/Boot-Laufwerk Sekundäres Laufwerk
1 x M.2-Laufwerk Intel Optane Memory
1 x 2,5-Zoll-HDD mit M.2 Optane 2,5 500 GB 7200 U/min HDD + Intel Optane Memory
1 x 2,5-Zoll-HDD mit M.2 Optane 2,5 1 TB 7200 U/min HDD + Intel Optane Memory
1 x 2,5-Zoll-HDD mit M.2 Optane 2,5 2 TB 5400 U/min HDD + Intel Optane Memory

Audio

Tabelle 7. Audio-Spezifikationen
Controller Realtek ALC3234
Typ Integriert
Lautsprecher Interner Lautsprecher (Mono)
Schnittstelle
  • Dell 2.0 Speaker System - AE215 (optional)
  • Dell 2.1 Speaker System - AE415 (optional)
  • Dell AX210 USB Stereo speakers (optional)
  • Dell Wireless 360 Speaker System - AE715 (optional)
  • AC511 Sound Bar (optional)
  • Dell Professional Sound Bar - AE515 (optional)
  • Dell Stereo Soundbar - AX510 (optional)
  • Dell Performance USB Headset - AE2 (optional)
  • Dell Pro Stereo Headsets - UC150/UC350 (optional)
Interner Lautsprecherverstärker 2W (RMS) pro Kanal

Video

Tabelle 8. Video
Controller Typ CPU-Abhängigkeit Grafikspeichertyp Kapazität Unterstützung für externe Bildschirme Maximale Auflösung
Intel UHD Graphics 610 UMA Intel Pentium Gold G5400T
Intel Pentium Gold G5500T
Integriert Gemeinsam genutzter Systemspeicher DisplayPort 1.2
HDMI 2.0
VGA: 1920x1200@60 Hz
DisplayPort: 4096x2160@60 Hz
HDMI: 2560x1600;
4096x2160@60 Hz
Intel UHD Graphics 630 UMA Intel Core i3-8100T
Intel Core i3-8300T
Intel Core i5-8400T
Intel Core i5-8500T
Intel Core i7-8700T
Integriert Gemeinsam genutzter Systemspeicher DisplayPort 1.2
HDMI 2.0
VGA: 1920x1200@60 Hz
DisplayPort: 4096x2160@60 Hz
HDMI: 2560x1600;
4096x2160@60 Hz

Kommunikation

Tabelle 9. Kommunikation
Netzwerkadapter Intel i219-V Gigabit1 Ethernet LAN 10/100/1000 (Remote Wake Up, PXE-Unterstützung)
Drahtlos
  • Qualcomm QCA9377 Dual-Band 1x1 802.11ac Wireless mit MU- MIMO + Bluetooth 4.1
  • Qualcomm QCA61x4A Dual-Band 2x2 802.11ac Wireless mit MU-MIMO + Bluetooth 4.2
  • Intel Wireless-AC 9560, Dual-Band 2x2 802.11ac Wi-Fi mit MU- MIMO + Bluetooth 5

Anschlüsse und Steckverbinder

Tabelle 10. Anschlüsse und Steckverbinder
USB
  • Drei USB 3.1 Gen 1-Anschlüsse
  • Ein USB 3.1 Gen 1 (SmartPower On)-Anschluss
  • Ein USB 3.1 Gen 1 PowerShare-Anschluss
  • Ein USB 3.1 Gen 2 Type-C mit PowerShare-Anschluss
Sicherheit Kensington-Schloss-Steckplatz
Audio
  • Headset-Anschluss/Universeller Audiobuchsenanschluss
  • Ein Line-Out-Anschluss
Video
  • DisplayPort 1.2
  • HDMI 2.0, DP, VGA, USB Type-C (mit DP Alt Mode)—optional
Netzwerkadapter Ein RJ-45 (10/100/1000) Anschluss

Systemplatinenanschlüsse

Tabelle 11. Systemplatinenanschlüsse
M.2-Anschlüsse 1 - 2230/2280 (Unterstützt SATA- und PCIe-Schnittstelle)
M.2-Anschlüsse 1 - 2230 (codiert zur Unterstützung von integriertem oder diskretem WiFi, unterstützt Intel CNVi oder USB2.0/PCIe)
Serial ATA (SATA)-Anschluss 1 (Unterstützt Standard Rev 3.0)

Netzteil

Tabelle 12. Netzteil
Eingangsspannung 90-264 VAC, 47 Hz/63 Hz
Eingangsstrom (maximal)
  • 90 W Netzteil (EPS Level V)

Physische Systemabmessungen

Tabelle 13. Physische Systemabmessungen
Gehäusevolumen (Liter) 1.16
Gehäusegewicht (Pfund / Kilogramm) 2.60/1.18
Tabelle 14. Gehäuseabmessungen
Höhe (Zoll / Zentimeter) 7.2/18.2
Breite (Zoll / Zentimeter) 1.4/3.6
Tiefe (Zoll / Zentimeter) 7/17.8
Versandgewicht (Pfund / Kilogramm – inklusive Verpackungsmaterialien) 5.91/2.68
Tabelle 15. Verpackungsparameter
Höhe (Zoll / Zentimeter) 5.2/13.3
Breite (Zoll / Zentimeter) 9.4/23.8
Tiefe (Zoll / Zentimeter) 19.6/49.8

Sicherheit

Tabelle 16. Sicherheit
Tower/ Small Form Factor/ Micro
Trusted Platform Module (TPM) 2.0 Auf Systemplatine integriert
Firmware-TPM Optional
Windows Hello-Unterstützung Optional über Sicherheitseingabegerät
Kabelabdeckung Optional
Gehäuse-Intrusion-Schalter Optional /Optional /Standard
Dell Smartcard-Tastatur Optional
Unterstützung für Gehäuse-Sicherheitsschloss und -öse Standard

Umwelt

Information HINWEIS: Weitere Einzelheiten zu Dell-Umweltfunktionen finden Sie im Abschnitt Umwelteigenschaften. Die Verfügbarkeit entnehmen Sie bitte Ihrer spezifischen Region.

Tabelle 17. Umwelt
Energieeffizientes Netzteil Standard
Vom Kunden austauschbare Einheit Nein
Recycelbare Verpackung Ja
Multipack-Verpackung Optional, nur USA

System-Setup

Das System-Setup ermöglicht es Ihnen, Ihre Desktop-Hardware zu verwalten und BIOS-Optionen festzulegen. Über das System-Setup können Sie:

  • Die NVRAM-Einstellungen ändern, nachdem Sie Hardware hinzugefügt oder entfernt haben
  • Die Systemhardwarekonfiguration anzeigen
  • Integrierte Geräte aktivieren oder deaktivieren
  • Schwellenwerte für Leistung und Energieverwaltung festlegen
  • Die Sicherheit Ihres Computers verwalten

BIOS-Übersicht

Vorsicht
Sofern Sie kein erfahrener Computerbenutzer sind, ändern Sie die Einstellungen im BIOS-Setup-Programm nicht. Bestimmte Änderungen können dazu führen, dass Ihr Computer nicht mehr korrekt funktioniert.

Information HINWEIS: Bevor Sie das BIOS-Setup-Programm ändern, wird empfohlen, die Bildschirminformationen des BIOS-Setup-Programms für zukünftige Referenzzwecke zu notieren.

Verwenden Sie das BIOS-Setup-Programm für die folgenden Zwecke:

  • Informationen über die in Ihrem Computer installierte Hardware abrufen, wie z. B. die Größe des RAM und die Größe der Festplatte.
  • Die Systemkonfigurationsinformationen ändern.
  • Eine vom Benutzer wählbare Option festlegen oder ändern, wie z. B. das Benutzerpasswort, den Typ der installierten Festplatte und das Aktivieren oder Deaktivieren von Basisgeräten.

Allgemeine Optionen

Tabelle 18. Allgemein
Option Beschreibung
System Information Zeigt die folgenden Informationen an:
  • System Information: Zeigt BIOS Version, Service Tag, Asset Tag, Ownership Tag, Ownership Date, Manufacture Date und den Express Service Code an.
  • Memory Information: Zeigt Memory Installed, Memory Available, Memory Speed, Memory Channel Mode, Memory Technology, DIMM 1 Size und DIMM 2 Size an.
  • PCI Information: Zeigt Slot1_M.2, Slot2_M.2 an.
  • Processor Information: Zeigt Processor Type, Core Count, Processor ID, Current Clock Speed, Minimum Clock Speed, Maximum Clock Speed, Processor L2 Cache, Processor L3 Cache, HT Capable und 64-Bit Technology an.
  • Device Information: Zeigt SATA-0, SATA 4, M.2 PCIe SSD-0, LOM MAC Address, Video Controller, Audio Controller, Wi-Fi Device und Bluetooth Device an.
Boot Sequence Ermöglicht die Festlegung der Reihenfolge, in der der Computer versucht, ein Betriebssystem von den in dieser Liste angegebenen Geräten zu finden.
Advanced Boot Options Ermöglicht die Auswahl der Option Enable Legacy Option ROMs, wenn sich der Computer im UEFI-Startmodus befindet. Standardmäßig ist diese Option ausgewählt.
  • Enable Legacy Option ROMs—Standard
  • Enable Attempt Legacy Boot
UEFI Boot Path Security Diese Option steuert, ob das System den Benutzer zur Eingabe des Admin-Passworts auffordert, wenn ein UEFI-Bootpfad aus dem F12-Startmenü gestartet wird.
  • Always, Except Internal HDD (Immer, außer interne Festplatte)—Standard
  • Always (Immer)
  • Never (Nie)
Date/Time Ermöglicht das Festlegen der Datums- und Uhrzeiteinstellungen. Änderungen an Datum und Uhrzeit des Systems werden sofort wirksam.

Systeminformationen

Tabelle 19. Systemkonfiguration
Option Beschreibung
Integrated NIC Ermöglicht die Steuerung des integrierten LAN-Controllers. Die Option 'Enable UEFI Network Stack (UEFI-Netzwerkstapel aktivieren)' ist standardmäßig nicht ausgewählt. Die Optionen sind:
  • Disabled (Deaktiviert)
  • Enabled (Aktiviert)
  • Enabled w/PXE (Aktiviert mit PXE) (Standard)
Information HINWEIS: Je nach Computer und installierten Geräten werden die in diesem Abschnitt aufgeführten Elemente möglicherweise angezeigt oder nicht.
SATA Operation Ermöglicht die Konfiguration des Betriebsmodus des integrierten Festplatten-Controllers.
  • Disabled (Deaktiviert) = Die SATA-Controller sind ausgeblendet
  • AHCI = SATA ist für den AHCI-Modus konfiguriert
  • RAID ON (RAID EIN) = SATA ist zur Unterstützung des RAID-Modus konfiguriert (standardmäßig ausgewählt)
Drives Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der verschiedenen integrierten Laufwerke:
  • SATA-0 (standardmäßig aktiviert)
  • SATA-4
  • M.2 PCIe SSD-0
Smart Reporting Dieses Feld steuert, ob Festplattenfehler für integrierte Laufwerke während des Systemstarts gemeldet werden.
Die Option Enable Smart Reporting (Smart-Berichterstattung aktivieren) ist standardmäßig deaktiviert.
USB Configuration Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des integrierten USB-Controllers für:
  • Enable USB Boot Support
  • Enable Front USB Ports
  • Enable Rear USB Ports
Alle Optionen sind standardmäßig aktiviert.
Front USB Configuration Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der vorderen USB-Anschlüsse. Alle Anschlüsse sind standardmäßig aktiviert.
Rear USB Configuration Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der hinteren USB-Anschlüsse. Alle Anschlüsse sind standardmäßig aktiviert.
USB PowerShare Diese Option ermöglicht das Laden externer Geräte wie Mobiltelefone oder Musikplayer. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.
Audio Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des integrierten Audio-Controllers. Die Option Enable Audio ist standardmäßig ausgewählt.
  • Enable Microphone
  • Enable Internal Speaker
Beide Optionen sind standardmäßig ausgewählt.
Dust Filter Maintenance Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren von BIOS-Meldungen zur Wartung des optionalen Staubfilters, der in Ihrem Computer installiert ist. Das BIOS generiert eine Vorab-Start-Erinnerung zum Reinigen oder Ersetzen des Staubfilters basierend auf dem eingestellten Intervall. Die Option Disabled (Deaktiviert) ist standardmäßig ausgewählt.
  • Disabled (Deaktiviert)
  • 15 days (15 Tage)
  • 30 days (30 Tage)
  • 60 days (60 Tage)
  • 90 days (90 Tage)
  • 120 days (120 Tage)
  • 150 days (150 Tage)
  • 180 days (180 Tage)

Bildschirmoptionen

Tabelle 20. Video
Option Beschreibung
Primary Display Ermöglicht die Auswahl der primären Anzeige, wenn mehrere Controller im System verfügbar sind.
  • Auto (Automatisch) (Standard)
  • Intel HD Graphics
Information HINWEIS: Wenn Sie nicht 'Auto' auswählen, ist das integrierte Grafikgerät vorhanden und aktiviert.

Sicherheit

Tabelle 21. Sicherheit
Option Beschreibung
Admin Password Ermöglicht das Festlegen, Ändern und Löschen des Admin-Passworts.
System Password Ermöglicht das Festlegen, Ändern und Löschen des Systempassworts.
Internal HDD-0 Password Ermöglicht das Festlegen, Ändern und Löschen der internen Festplatte des Computers.
Strong Password Diese Option ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren starker Passwörter für das System.
Password Configuration Ermöglicht die Steuerung der minimalen und maximalen Anzahl von Zeichen, die für ein Administratorpasswort und das Systempasswort zulässig sind. Der Zeichenbereich liegt zwischen 4 und 32.
Password Bypass Diese Option ermöglicht es Ihnen, das System-(Boot-)Passwort und die Passworteingaben für die interne Festplatte während eines Systemneustarts zu umgehen.
  • Disabled (Deaktiviert) — Fordert immer das System- und interne HDD-Passwort an, wenn diese festgelegt sind. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.
  • Reboot Bypass (Neustart umgehen) — Umgeht die Passworteingaben bei Neustarts (Warmstarts).
Information HINWEIS: Das System fordert immer die System- und internen HDD-Passwörter an, wenn es aus dem ausgeschalteten Zustand (einem Kaltstart) eingeschaltet wird. Außerdem fordert das System immer Passwörter für alle möglicherweise vorhandenen Modulschacht-HDDs an.
Password Change Diese Option ermöglicht es Ihnen, festzulegen, ob Änderungen an den System- und Festplattenpasswörtern zulässig sind, wenn ein Administratorpasswort festgelegt ist.
Allow Non-Admin Password Changes (Nicht-Admin-Passwortänderungen zulassen) - Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
UEFI Capsule Firmware Updates Diese Option steuert, ob dieses System BIOS-Updates über UEFI-Kapsel-Update-Pakete zulässt. Diese Option ist standardmäßig ausgewählt. Das Deaktivieren dieser Option blockiert BIOS-Updates von Diensten wie Microsoft Windows Update und Linux Vendor Firmware Service (LVFS).
TPM 2.0 Security Ermöglicht die Steuerung, ob das Trusted Platform Module (TPM) für das Betriebssystem sichtbar ist.
  • TPM On (TPM Ein) (Standard)
  • Clear (Löschen)
  • PPI Bypass for Enable Commands (PPI-Umgehung für Aktivierungsbefehle)
  • PPI Bypass for Disable Commands (PPI-Umgehung für Deaktivierungsbefehle)
  • PPI Bypass for Clear Commands (PPI-Umgehung für Löschbefehle)
  • Attestation Enable (Attestierung aktivieren) (Standard)
  • Key Storage Enable (Schlüsselspeicher aktivieren) (Standard)
  • SHA-256 (Standard)
Wählen Sie eine der Optionen:
  • Disabled (Deaktiviert)
  • Enabled (Aktiviert) (Standard)
Computrace Dieses Feld ermöglicht es Ihnen, die BIOS-Modulschnittstelle des optionalen Computrace-Dienstes von Absolute Software zu aktivieren oder zu deaktivieren. Aktiviert oder deaktiviert den optionalen Computrace-Dienst, der für die Asset-Verwaltung entwickelt wurde.
  • Deactivate (Deaktivieren)
  • Disable (Deaktivieren)
  • Activate (Aktivieren) - Diese Option ist standardmäßig ausgewählt.
Chassis Intrusion Dieses Feld steuert die Gehäuse-Intrusion-Funktion.
Wählen Sie eine der Optionen:
  • Disabled (Deaktiviert) (Standard)
  • Enabled (Aktiviert)
  • On-Silent (Geräuschlos)
Admin Setup Lockout Ermöglicht es Ihnen, Benutzer daran zu hindern, das Setup aufzurufen, wenn ein Admin-Passwort festgelegt ist. Diese Option ist standardmäßig nicht festgelegt.
Master Password Lockout Ermöglicht das Deaktivieren der Master-Passwort-Unterstützung. Festplattenpasswörter müssen gelöscht werden, bevor die Einstellungen geändert werden können. Diese Option ist standardmäßig nicht festgelegt.
SMM Security Mitigation Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren zusätzlicher UEFI SMM-Sicherheitsminderungs-Schutzmechanismen. Diese Option ist standardmäßig nicht festgelegt.

Sichere Startoptionen

Tabelle 22. Secure Boot
Option Beschreibung
Secure Boot aktivieren Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Secure Boot-Funktion
  • Secure Boot aktivieren
Diese Option ist standardmäßig nicht ausgewählt.
Secure Boot-Modus Ermöglicht das Ändern des Verhaltens von Secure Boot, um die Evaluierung oder Erzwingung von UEFI-Treiber-Signaturen zu erlauben.
  • Bereitstellungsmodus (Standard)
  • Überwachungsmodus
Experten-Schlüsselverwaltung Ermöglicht die Manipulation der Sicherheitsschlüssel-Datenbanken nur, wenn sich das System im benutzerdefinierten Modus befindet. Die Option Benutzerdefinierten Modus aktivieren ist standardmäßig deaktiviert. Die Optionen sind:
  • PK (Standard)
  • KEK
  • db
  • dbx
Wenn Sie den Benutzerdefinierten Modus aktivieren, erscheinen die relevanten Optionen für PK, KEK, db und dbx. Die Optionen sind:
  • In Datei speichern – Speichert den Schlüssel in einer vom Benutzer ausgewählten Datei
  • Aus Datei ersetzen – Ersetzt den aktuellen Schlüssel durch einen Schlüssel aus einer vom Benutzer ausgewählten Datei
  • Aus Datei anhängen – Fügt der aktuellen Datenbank einen Schlüssel aus einer vom Benutzer ausgewählten Datei hinzu
  • Löschen – Löscht den ausgewählten Schlüssel
  • Alle Schlüssel zurücksetzen – Setzt auf die Standardeinstellung zurück
  • Alle Schlüssel löschen – Löscht alle Schlüssel
Information HINWEIS: Wenn Sie den benutzerdefinierten Modus deaktivieren, werden alle vorgenommenen Änderungen gelöscht und die Schlüssel auf die Standardeinstellungen zurückgesetzt.

Intel Software Guard Extensions-Optionen

Tabelle 23. Intel Software Guard Extensions
Option Beschreibung
Intel SGX aktivieren Dieses Feld ermöglicht die Bereitstellung einer sicheren Umgebung zum Ausführen von Code/Speichern sensibler Informationen im Kontext des Hauptbetriebssystems.
Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
  • Deaktiviert
  • Aktiviert
  • Softwaregesteuert—Standard
Enclave-Speichergröße Diese Option legt die reservierte SGX Enclave-Speichergröße fest.
Wählen Sie eine der folgenden Optionen:
  • 32 MB
  • 64 MB
  • 128 MB—Standard

Leistung

Tabelle 24. Leistung
Option Beschreibung
Multi-Core-Unterstützung Dieses Feld gibt an, ob der Prozessor einen oder alle Kerne aktiviert hat. Die Leistung einiger Anwendungen verbessert sich durch zusätzliche Kerne.
  • Alle—Standard
  • 1
  • 2
  • 3
Intel SpeedStep Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des Intel SpeedStep-Modus des Prozessors.
  • Intel SpeedStep aktivieren
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
C-States-Steuerung Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der zusätzlichen Prozessor-Ruhezustände.
  • C-States
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Intel TurboBoost Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des Intel TurboBoost-Modus des Prozessors.
  • Intel TurboBoost aktivieren
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Hyper-Thread-Steuerung Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren von Hyper-Threading im Prozessor.
  • Deaktiviert
  • Aktiviert—Standard

Energieverwaltung

Tabelle 25. Energieverwaltung
Option Beschreibung
Netzstrom-Wiederherstellung Bestimmt, wie das System reagiert, wenn nach einem Stromausfall die Netzstromversorgung wiederhergestellt wird. Sie können die Netzstrom-Wiederherstellung einstellen auf:
  • Ausschalten
  • Einschalten
  • Letzter Stromzustand
Diese Option ist standardmäßig auf Ausschalten eingestellt.
Intel Speed Shift Technology aktivieren Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Intel Speed Shift Technology-Unterstützung. Die Option Intel Speed Shift Technology aktivieren ist standardmäßig aktiviert.
Automatisches Einschalten

Legt die Zeit fest, zu der der Computer automatisch eingeschaltet wird. Die Zeit wird im standardmäßigen 12-Stunden-Format (Stunde: Minuten: Sekunden) angegeben. Ändern Sie die Startzeit, indem Sie die Werte in die Felder für Zeit und AM/PM eingeben.

Information HINWEIS: Diese Funktion funktioniert nicht, wenn Sie Ihren Computer mit dem Schalter einer Steckerleiste oder eines Überspannungsschutzes ausschalten oder wenn „Auto Power“ auf „Deaktiviert“ eingestellt ist.

Deep Sleep-Steuerung Ermöglicht die Definition der Steuerelemente, wenn Deep Sleep aktiviert ist.
  • Deaktiviert
  • Nur in S5 aktiviert
  • In S4 und S5 aktiviert
Diese Option ist standardmäßig auf „In S4 und S5 aktiviert“ eingestellt.
USB-Wake-Unterstützung Ermöglicht es USB-Geräten, den Computer aus dem Standby-Modus zu wecken. Die Option "Enable USB Wake Support" (USB-Wake-Unterstützung aktivieren) ist standardmäßig ausgewählt
Wake-on-LAN/WWAN Diese Option ermöglicht es dem Computer, aus dem ausgeschalteten Zustand hochzufahren, wenn er durch ein spezielles LAN-Signal ausgelöst wird. Diese Funktion funktioniert nur, wenn der Computer an eine Netzstromversorgung angeschlossen ist.
  • Deaktiviert – Ermöglicht dem System nicht, durch spezielle LAN-Signale eingeschaltet zu werden, wenn es ein Wake-up-Signal vom LAN oder Wireless LAN empfängt.
  • LAN oder WLAN – Ermöglicht es dem System, durch spezielle LAN- oder Wireless LAN-Signale eingeschaltet zu werden.
  • Nur LAN – Ermöglicht es dem System, durch spezielle LAN-Signale eingeschaltet zu werden.
  • LAN mit PXE-Boot – Ein Wake-up-Paket, das an das System im S4- oder S5-Zustand gesendet wird und dazu führt, dass das System aufwacht und sofort über PXE bootet.
  • Nur WLAN – Ermöglicht es dem System, durch spezielle WLAN-Signale eingeschaltet zu werden.
Diese Option ist standardmäßig auf Deaktiviert eingestellt.
Ruhezustand blockieren Ermöglicht das Blockieren des Eintritts in den Ruhezustand (S3-Zustand) in der Betriebssystemumgebung. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert.

POST-Verhalten

Tabelle 26. POST-Verhalten
Option Beschreibung
Numlock-LED Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Numlock-Funktion beim Starten des Computers. Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Tastaturfehler Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der Tastaturfehlerberichterstattung beim Starten des Computers. Die Option Tastaturfehlererkennung aktivieren ist standardmäßig aktiviert.
Schneller Start Diese Option kann den Startvorgang beschleunigen, indem einige Kompatibilitätsschritte übersprungen werden:
  • Minimal — Das System bootet schnell, es sei denn, das BIOS wurde aktualisiert, der Speicher wurde geändert oder der vorherige POST wurde nicht abgeschlossen.
  • Gründlich — Das System überspringt keine Schritte im Startvorgang.
  • Auto — Dies ermöglicht es dem Betriebssystem, diese Einstellung zu steuern (dies funktioniert nur, wenn das Betriebssystem die Simple Boot Flag unterstützt).
Diese Option ist standardmäßig auf Gründlich eingestellt.
BIOS-POST-Zeit verlängern Diese Option erstellt eine zusätzliche Verzögerung vor dem Booten.
  • 0 Sekunden (Standard)
  • 5 Sekunden
  • 10 Sekunden
Vollbild-Logo Diese Option zeigt das Vollbild-Logo an, wenn Ihr Bild der Bildschirmauflösung entspricht. Die Option Vollbild-Logo aktivieren ist standardmäßig nicht aktiviert.
Warnungen und Fehler Diese Option bewirkt, dass der Startvorgang nur bei erkannten Warnungen oder Fehlern pausiert. Wählen Sie eine der Optionen:
  • Bei Warnungen und Fehlern fragen
  • Bei Warnungen fortfahren
  • Bei Warnungen und Fehlern fortfahren

Verwaltbarkeit

Tabelle 27. Verwaltbarkeit
Option Beschreibung
USB-Bereitstellung Diese Option ist standardmäßig nicht ausgewählt.
MEBx-Hotkey Diese Option ist standardmäßig ausgewählt.

Virtualisierungsunterstützung

Tabelle 28. Virtualisierungsunterstützung
Option Beschreibung
Virtualisierung Diese Option gibt an, ob ein Virtual Machine Monitor (VMM) die zusätzlichen Hardwarefunktionen der Intel Virtualization Technology nutzen kann.
  • Intel Virtualization Technology aktivieren
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
VT für Direct I/O Aktiviert oder deaktiviert die Nutzung der zusätzlichen Hardwarefunktionen der Intel Virtualization Technology für Direct I/O durch den Virtual Machine Monitor (VMM).
  • VT für Direct I/O aktivieren
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Trusted Execution Diese Option gibt an, ob ein Measured Virtual Machine Monitor (MVMM) die zusätzlichen Hardwarefunktionen der Intel Trusted Execution Technology nutzen kann.
  • Trusted Execution
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.

Wireless-Optionen

Tabelle 29. Wireless
Option Beschreibung
Wireless-Geräte aktivieren Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der internen Wireless-Geräte.
Die Optionen sind:
  • WLAN/WiGig
  • Bluetooth
Alle Optionen sind standardmäßig aktiviert.

Wartung

Tabelle 30. Wartung
Option Beschreibung
Service-Tag Zeigt das Service-Tag Ihres Computers an.
Asset-Tag Ermöglicht das Erstellen eines System-Asset-Tags, falls noch keines festgelegt wurde.
Diese Option ist standardmäßig nicht festgelegt.
SERR-Meldungen Steuert den SERR-Nachrichtenmechanismus. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Einige Grafikkarten erfordern, dass der SERR-Nachrichtenmechanismus deaktiviert wird.
BIOS-Downgrade Ermöglicht das Flashen früherer Revisionen der Systemfirmware.
  • BIOS-Downgrade zulassen
Diese Option ist standardmäßig aktiviert.
Datenlöschung Ermöglicht das sichere Löschen von Daten auf allen internen Speichergeräten.
  • Bei nächstem Start löschen
Diese Option ist standardmäßig nicht aktiviert.
BIOS-Wiederherstellung BIOS-Wiederherstellung von Festplatte—Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Ermöglicht die Wiederherstellung des beschädigten BIOS aus einer Wiederherstellungsdatei auf der Festplatte oder einem externen USB-Stick.
BIOS-Auto-Wiederherstellung— Ermöglicht die automatische Wiederherstellung des BIOS.
Information HINWEIS: Das Feld „BIOS-Wiederherstellung von Festplatte“ sollte aktiviert sein.
Immer Integritätsprüfung durchführen—Führt bei jedem Start eine Integritätsprüfung durch.
Erstes Einschaltdatum Ermöglicht das Festlegen des Eigentumsdatums. Die Option Eigentumsdatum festlegen ist standardmäßig nicht festgelegt.

Systemprotokolle

Tabelle 31. Systemprotokolle
Option Beschreibung
BIOS-Ereignisse Ermöglicht das Anzeigen und Löschen der System-Setup-(BIOS)-POST-Ereignisse.
Thermische Ereignisse Ermöglicht das Anzeigen und Löschen der System-Setup-(Thermischen)-Ereignisse.
Stromereignisse Ermöglicht das Anzeigen und Löschen der System-Setup-(Strom)-Ereignisse.

Erweiterte Konfiguration

Tabelle 33. Erweiterte Konfiguration
Option Beschreibung
ASPM Ermöglicht das Festlegen der ASPM-Stufe.
  • Auto (Standard) – Es findet ein Handshaking zwischen dem Gerät und dem PCI-Express-Hub statt, um den besten vom Gerät unterstützten ASPM-Modus zu ermitteln.
  • Deaktiviert – Die ASPM-Energieverwaltung ist jederzeit ausgeschaltet.
  • Nur L1 – Die ASPM-Energieverwaltung ist auf die Verwendung von L1 eingestellt.

Software

Dieses Kapitel beschreibt die unterstützten Betriebssysteme sowie Anweisungen zur Installation der Treiber.

Unterstützte Betriebssysteme

Tabelle 34. Unterstützte Betriebssysteme
Unterstützte Betriebssysteme Beschreibung
Windows-Betriebssystem
  • Microsoft Windows 10 Home (64-bit)
  • Microsoft Windows 10 Pro (64-bit)
  • Microsoft Windows 10 Pro National Academic (64-bit)
  • Microsoft Windows 10 Home National Academic (64-bit)
Andere
  • Ubuntu 16.04 SP1 LTS (64-bit)
  • Neokylin v6.0 SP4 (nur China)

Treiber herunterladen

  1. Schalten Sie den Desktop-Computer ein.
  2. Rufen Sie Dell.com/support auf.
  3. Klicken Sie auf Product Support (Produktsupport), geben Sie das Service-Tag Ihres Desktop-Computers ein und klicken Sie dann auf Submit (Senden).
    Information HINWEIS: Wenn Sie das Service-Tag nicht haben, verwenden Sie die automatische Erkennungsfunktion oder suchen Sie manuell nach Ihrem Desktop-Modell.
  4. Klicken Sie auf Drivers and Downloads (Treiber und Downloads).
  5. Wählen Sie das auf Ihrem Desktop-Computer installierte Betriebssystem aus.
  6. Scrollen Sie auf der Seite nach unten und wählen Sie den zu installierenden Treiber aus.
  7. Klicken Sie auf Download File (Datei herunterladen), um den Treiber für Ihren Desktop-Computer herunterzuladen.
  8. Nachdem der Download abgeschlossen ist, navigieren Sie zu dem Ordner, in dem Sie die Treiberdatei gespeichert haben.
  9. Doppelklicken Sie auf das Treibersymbol und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

Netzwerkadaptertreiber

Software – Überprüfen der Netzwerkadaptertreiber
Überprüfen Sie, ob die Netzwerkadaptertreiber bereits im System installiert sind.

Audiotreiber

Software – Überprüfen der Audiotreiber
Überprüfen Sie, ob die Audiotreiber bereits auf dem Computer installiert sind.

Grafikadapter

Software – Überprüfen des Grafikadapters
Überprüfen Sie, ob die Grafikadaptertreiber bereits im System installiert sind.

Sicherheitstreiber

Software – Überprüfen der Sicherheitstreiber
Überprüfen Sie, ob die Sicherheitstreiber bereits im System installiert sind.

Speichercontroller

Software – Überprüfen der Speichercontroller-Treiber
Überprüfen Sie, ob die Speichercontroller-Treiber bereits im System installiert sind.

Systemgerätetreiber

Software – Überprüfen der Systemgerätetreiber
Überprüfen Sie, ob die Systemgerätetreiber bereits im System installiert sind.

Andere Gerätetreiber

Software – Überprüfen der anderen Gerätetreiber
Überprüfen Sie, ob die folgenden Treiber bereits im System installiert sind.

Hinweise/Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen

Information HINWEIS:
Ein HINWEIS weist auf wichtige Informationen hin, die Ihnen helfen, Ihr Produkt besser zu nutzen.


Eine VORSICHT weist auf mögliche Hardwareschäden oder Datenverlust hin und erklärt Ihnen, wie Sie das Problem vermeiden können.


Eine WARNUNG weist auf mögliche Sachschäden, Personenschäden oder Todesfälle hin.

Hilfe erhalten

Dell kontaktieren
Information HINWEIS: Wenn Sie keine aktive Internetverbindung haben, finden Sie Kontaktinformationen auf Ihrer Kaufrechnung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell Produktkatalog.

Dell bietet verschiedene Online- und telefonbasierte Support- und Serviceoptionen an. Die Verfügbarkeit variiert je nach Land und Produkt, und einige Dienste sind möglicherweise in Ihrer Region nicht verfügbar. Um Dell für Verkaufs-, technischen Support- oder Kundendienstfragen zu kontaktieren:

  1. Rufen Sie Dell.com/support auf.
  2. Wählen Sie Ihre Support-Kategorie aus.
  3. Überprüfen Sie Ihr Land oder Ihre Region in der Choose a Country/Region (Land/Region auswählen) Dropdown-Liste am unteren Rand der Seite.
  4. Wählen Sie den entsprechenden Service- oder Support-Link basierend auf Ihren Anforderungen aus.

Anleitung herunterladen

Hier können Sie die vollständige PDF-Version des Handbuchs herunterladen. Sie kann zusätzliche Sicherheitsanweisungen, Garantieinformationen, FCC-Regeln usw. enthalten.

Dell OptiPlex 5060 Micro, D02T Handbuch herunterladen

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