10.2002 Das CE-Zeichen wurde nach den Richtlinien 93/42/EWG des Europäischen Rates vom 14. Juni 1993 über Medizinprodukte erteilt. Prüfgegenstand ist das Dialysegerät DBB-05, nicht die angegebenen Verbrauchsmaterialien und Einwegartikel. Diese Gebrauchsanweisung hat Gültigkeit für Geräte der Software-Version 1.1X. Die SW-Version wird auf dem Bildschirm während des „Start-up“–Test angezeigt.
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DBB-05 Telefon : +81-3-3443-3727 Telefax : +81-3-3470-0681 Technisches Handbuch...
DBB-05 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Seite Allgemeine Systembeschreibung------------ 1 1.1. Allgemeine Vorsichtshinweise--------------------------- 1-2 1.2. Auspacken und visuelle Überprüfung ----------------- 1-5 1.3. Vorsichtsmaßnahmen vor dem Probelauf------------ 1-6 1.4. Installationshinweise (Probelauf) ----------------------- 1-9 1.5. Funktionsprüfung und Daten des Probelaufs-------- 1-10 Hydraulik-Teil --------------------------------------- 2 2.1. Übersicht des Flußdiagramms -------------------------- 2-2 2.2.
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DBB-05 Inhaltsverzeichnis Abschnitt Seite Vorbeugende Wartung--------------------------- 6 6.1. Nach jeweils 3000 Betriebsstunden-------------------- 6-2 6.2. Nach jeweils 6000 Betriebsstunden-------------------- 6-5 6.3. Nach jeweils 12000 Betriebsstunden------------------ 6-9 Einstellung------------------------------------------- 7 7.1. Klassifizierung ----------------------------------------------- 7-2 7.2. Einstelltabelle 1 im Normalmodus---------------------- 7-5 7.3. Einstelltabelle 2 im Normalmodus---------------------- 7-18 7.4.
Die allgemeinen Vorsichtshinweise sind unter allen ACHTUNG Umständen strikt einzuhalten. Das DBB-05 wird wie nachfolgend beschrieben repariert. 1. Die Taste [EIN-AUS] am DBB-05 drücken und das DBB-05 von der Netzstromversorgung diskonnektieren. 2. Das Gehäuse des DBB-05 öffnen. 3. Ersatzteile einsetzen oder das DBB-05 auseinandernehmen und wieder zusammensetzen.
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DBB-05 ! Gekennzeichnete Sicherheitshinweise Die nachfolgend aufgeführten Sicherheitshinweise zeigen besondere Vorsichtsmaßnahmen an, die vor Behandlungsbeginn zu ergreifen sind. Sie zeigen u.a. mögliche Risiken auf, tragen somit zur Betriebssicherheit bei und sollten daher vor Anwendungsbeginn sorgfältig gelesen werden. Hier wird auf unmittelbare Risiken hingewiesen, die WARNHINWEIS zu SCHWERER KÖRPERVERLETZUNG führen...
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− Maschinenbau, Digital/Analog-Technik, Optoelektronik, Meßtechnik und PC- Technologie. − Personen, die an dem technischen Fachkurs von Nikkiso teilgenommen haben, haben sich damit für Wartung und Reparatur des DBB-05 qualifiziert. − Der Anwender darf dieses technische Handbuch nur und erst dann in die Praxis umsetzen, wenn er an dem technischen Fachkurs von Nikkiso teilgenommen hat.
1.2. Auspacken und visuelle Überprüfung Das DBB-05 wird fest verpackt geliefert, um der Beschädigung während des Transports vorzubeugen. Der Anwender muß beim Auspacken darauf achten, daß er das DBB-05 dabei nicht beschädigt. Nach dem Auspacken muß der Anwender das Gerät unbedingt visuell auf Beschädigung überprüfen.
Gerät nur durch Elektroanschlüsse mit Strom versorgt werden, die der VDE-Norm 0107 entsprechen. Es darf niemals ein Gerät in der Nähe der DBB-05 benutzt werden, das elektromagnetische Interferenzen verursacht, wie z.B. Mobiltelefon oder CB-Funkgerät, während das Dialysegerät in Betrieb ist.
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DBB-05 Der DBB-05 hat Prüfungen über die Erfüllung der VORSICHT Normwerte von IEC 60601-1-2: 1994 Bedingungen für medizinische Geräte 93/42/EEC mit Erfolg bestanden. Diese Grenzwerte sind dafür vorgesehen, vorbildlich installierte medizinische Ausrüstungen im Falle von schädlichen Einwirkungen entsprechend zu schützen. Dieses Gerät generiert und strahlt Radiowellen aus.
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DBB-05 ! Zu verwendendes Wasser und Dialysierflüssigkeit Zur Dialyse mit dem DBB-05 darf ausschließlich zur Hämodialyse geeignetes Wasser verwendet werden. Für die Verwendung im Hämodialysesystem muß das Wasser den AAMI-Normen entsprechen. In Deutschland müssen zusätzlich die Normen nach DAB 10 erfüllt sein.
1. Verbinden Sie den Wasserzuleitungskonnektor des Gerätes mit dem Wasserversorgungssystem. 2. Dann verbinden Sie den Ablaufkonnektor des DBB-05 mit dem Entsorgungssystem. Achten Sie besonders darauf , daß die Höhe des Wasserablaufs 50 cm nicht überschreitet. Außerdem soll die Schlauchlänge maximal 3 m betragen.
DBB-05 1.5. Funktionsprüfung und Daten des Probelaufs Die Funktionsprüfung muß nach Maßgabe der ACHTUNG spezifizierten Prüfliste zur Überprüfung aller Funktionen des DBB-05 erfolgen, bevor das Gerät tatsächlich in Betrieb genommen wird. 1 - 10 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Inbetriebnahmeprotokoll DBB-05 Geräte Nr. Softwareversion Inbetriebnahme Datum Betriebsort Betreiber ! Doppelpumpe ! Bicarbonatpulver Modul ! HDF/HF(AFBF) ! On-line HDF Ausstsattung Sichtprüfungen " 1.1. Die sicherheitsrelevanten Aufkleber und Aufschriften müssen vorhanden und lesbar sein. " 1.2. Der mechanische Zustand muß einen sicheren Einsatz zulassen.
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DBB-05 Leitfähigkeit ! Bicarbonatdialyse ! Bicarbonatpulver ! Acetatdialyse Leitfähigkeit 1 Konzentrat B Konzentratbezeichnungen 7.1. Konzentrat A Bicarbonatleitfähigkeit mS/cm Soll-Wertes Gesamtleitfähigkeit mS/cm ! Bicarbonatdialyse ! Bicarbonatpulver ! Acetatdialyse Leitfähigkeit 2 Konzentrat B Konzentratbezeichnungen 7.2. Konzentrat A Bicarbonatleitfähigkeit mS/cm Soll-Wertes Gesamtleitfähigkeit mS/cm...
DBB-05 2.2. Beschreibung des Flußdiagramms 2.2.1. Regelsysteme der Wasserversorgung Wasserdruckwandler Wasserversorgung Zum Heizsystem Druckminderventil (PRV) Wassereinlaufventil Überdruckventil 1 (RV1) Zum Wasserabfluß 2 - 6 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Das Kontrollsystem der Wasserversorgung reduziert den Wasserdruck auf einen für das DBB-05 geeigneten Betriebsdruck und überwacht den Betriebsdruck kontinuierlich. ! Eigenschaften der Wasserversorgung − Wasserdruck: 1 bis 7 bar − Wassertemperatur: 5 bis 30 °C ! Reduzierter Druck − Betriebsdruckbereich: 0,45 bis 0,5 bar Dieses System besteht aus den folgenden drei Komponenten.
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DBB-05 2.2.2. Heizsystem Temperatursensor 3 Gegendruckventil 1 (H1) Von der Duplexpumpe Zum Dialysatfilter Temperatursensor 4 Stromkreis Regelungs-System Schutz-System Temperatursensor 1 Heizelement (DH) Zum Spülanschluß der Konzentratpumpen Wasserversorgungs-System Temperatursensor 2 2 - 8 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Das Heizsystem besteht aus folgenden Komponenten: • Heizelement mit integrietem Temperaturschutz • Temeperatursensor für das Regelsystem: TH1, TH3 • Temeperatursensor für das Schutzsystem: TH2, TH4 Funktionsbeschreibung: Die Wassertemperatur des aus dem Heizelement ausströmenden Wassers wird über den Temperatursensor TH1 erfaßt und dem Regelsystem zugeführt. Das Regelsystem (Softwareregler) vergleicht die vorgegebene SOLL-Temperatur mit dem vom TH1 erfaßten IST-Wert und steuert mit seinem Ausgangswert das Heizelement über einen...
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DBB-05 2.2.3. Entgasungssystem Zum Wasserabfluß Vom Heizsystem Gasabscheider 1 (GC1) Flußreduzierventil 1 (SL1) CP-1 Luftabscheiderpumpe Zum Heizsystem Zum LF-Mischsystem 2 - 10 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Das Entgasungssystem besteht aus folgenden Komponenten: • Flußreduzierventil 1 • Luftabscheiderpumpe: CP-1 • Gasabscheider 1 mit Schwimmer Funktionsbeschreibung: Das Entgasungssystem hat die Aufgabe, das im Wasser befindliche Gas durch Unterdruck freizusetzen und im Gasabscheider zu elemenieren. Über das Flußreduzierventil SL1 wird mit Hilfe der Luftabscheiderpumpe ein Unterdruck erzeugt, der das im Wasser befindliche Gas freisetzt.
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DBB-05 2.2.4. LF-Mischsystem Zur Duplexpumpe Leitfähigkeitszelle 4 Leitfähigkeitszelle 2 Temperatursensor 6 Leitfähigkeitszelle 1 Leitfähigkeitszelle 3 Temperatursensor 5 Mischkammer 1 Mischkammer 2 qw+qb Vom Entgasungssystem Gegendruckventil C1 Gegendruckventil C2 (H-C2) (H-C1) Konzentratpumpe 1 Konzentratpumpe 2 Stromkreis Regelungs- Schutz- System System Bicarbonatkonzentrat Säurekonzentrat...
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DBB-05 Das Mischsystem besteht aus folgenden Komponennten: • Konzentratpumpe: SPB, SPA • Mischkammer: MC1, MC2 • Temperatursensor: TH5, TH6 • Leitfähigkeitszelle: CL1, CL2, CL3, CL4 Funktionsbeschreibung: Die Flußrate der Dialysieflüssigkeit wird durch eine Duplexpumpe bestimmt. Zunächst wird über die Konzentratpumpe 1 (Präzisions-Kolbenpumpe) Bicarbonat- Konzentrat (oder Acetat bei Acetat-Betrieb) mit dem erwärmten Wasser in der...
DBB-05 2.2.5. Zusatzsystem Zum Wasserabfluß Gasabscheider-Ventil Schwimmerschalter (LVS) Flußreduzierventil 2 (SL2) CP-2 Gasabscheider 2 (GC2) Booster-Pumpe Zur Duplexpumpe Ausgleichsventil (L) Vom Blutleckdetektor 2 - 14 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Das Zusatzsystem besteht aus folgenden Komponenten: • Gasabscheider-Ventil: SV8 • Flußreduzierventil: SL2 • Gasabscheider 2: GC2 • Booster-Pumpe: CP-2 • Ausgleichsventil: L Die Aufgabe des Zusatzsystems ist es, einen konstanten, positiven Druck im Gasabscheider 2 zu erzeugen, um a) im Dialysatkreislauf zusätzlich entstandenes Gas über den Gasabscheider 2 und das Gasabscheiderventil zu eliminieren;...
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DBB-05 Das UF-System besteht aus folgenden Komponenten: • Duplexpumpe: DP • UF-Pumpe: UFP Funktionsbeschreibung der Duplexpumpe: Kernstück der Ultrafiltrationsregelung ist die Duplexpumpe. Sie besteht im wesentlichen aus Antriebsmotor mit Getriebe, einem Keramikkolben und einem Pumpengehäuse. An den Enden des Pumpengehäuses befindet sich jeweils eine Pumpenkammer mit jeweils einem Ein- und Auslaufventil (Tellerventile).
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DBB-05 UF-Regelung: Die Ultrafiltrationsregelung erfolgt durch eine Kolbenpumpe. Die Pumpe besteht aus einem Pumpengehäuse mit dem dazugehörigen Keramikkolben, der über ein Getriebe durch einen Motor angetrieben wird. Außerdem befindet sich ein Ein- bzw. Auslaßventil am Pumpengehäuse. Die Pumpe arbeitet im Zweitaktbetrieb, wobei während der 1.
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DBB-05 Der Netzteil umfaßt die folgenden vier Einheiten. • Netzstrom-Versorgungseinheit • Wechselstrom/Gleichstrom-Einheit • Batteriebetriebseinheit • Gleichstrom/Gleichstrom-Einheit Die Relais KA und KB werden durch Betätigen der Taste EIN (SW1) eingeschaltet. Der elektrische Strom wird der Wechselstrom/Gleichstrom-Einheit über die Kontakte der Relais (KA und KB) zugeführt.
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DBB-05 Fällt das Netz während der Patientenbehandlung aus, verhält sich das DBB-05 abhängig von Netzausfallzeit und Batterieladezustand wie folgt. Fall 1: Fällt das Netz kürzer als 20 ms aus: Es kommt zu keinen Veränderungen und der aktuelle Betriebszustand bleibt erhalten.
DBB-05 3.1.3. Batteriebetriebseinheit Batterie-betriebseinheit Schalter Batteriebetrieb (AUTOM.) Signal (hoch) Schalter Relais (KH) EIN Bypass 1 (AUS) Signal BAT OP. Schalter (EIN) Bypass 2 ODER Signal- (AUS) speicher Schalter Batteriebetrieb (NANUELL) SW-Signal (EIN) Signal 5V 26,5V − Spannungsabfall (EIN) 19,5V ±0,5V Signal (hoch) −...
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DBB-05 Mit der Batterie werden die folgenden Module des Blutmonitors betrieben: • Arterielle Blutpumpe • Heparinpumpe • Luftdetektor • Venöse Schlauchklemme • SN-Blutpumpe (wahlweise) • Arterielle Schlauchklemme (wahlweise) • Arterieller Blutdruckmonitor • Venöser Blutdruckmonitor • SN-Druckmonitor • Mikrocomputersystem Für den Batteriebetrieb sind zwei Methoden verfügbar, AUTOM. und MANUELL.
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DBB-05 3.1.4. Wechselstrom/Gleichstrom-Einheit Wechselstrom/Gleichstrom-Einheit 230V Gleichstrom Wechselstrom Wechselstrom/ Gleichstrom- Gleichstrom Umformer Signal Konversionsstop Signal Wechselstrom Signalkreis Wechselstrom Gleichstrom 3 - 8 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Die Wechselstrom/Gleichstrom-Einheit formt 230V-Wechselstrom in folgende Spannungen um. 32V Gleichstrom 24V Gleichstrom Die Wechselstrom/Gleichstrom-Einheit verfügt über einen Überspannungs- Überwachungsschaltkreis und überwacht kontinuierlich die bereitgestellten Spannungen. 24V Gleichstrom Der Überspannungs-Überwachungsschaltkreis überwacht die folgenden Spannungswerte. 24V Gleichstrom: Obergrenze 30,0V (26,5 bis 30,0V) Wird eine Überspannung detektiert, stoppt die Wechselstrom/Gleichstrom-Einheit die...
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DBB-05 3.1.5. Gleichstrom/Gleichstrom-Einheit Gleichstrom Gleichstrom/Gleichstrom-Einheit 5V Gleichstrom Gleichstrom +12V Gleichstrom +12V Gleichstrom −12V Gleichstrom Gleichstrom/ −12V Gleichstrom- Gleichstrom Umformer Signal Konversionsstop ODER Spannungs- Überwachungs- schaltkreis (−12V Gleichstrom) Spannungs- Überwachungs- schaltkreis (+12V Gleichstrom) Spannungs- Überwachungs- schaltkreis ODER (+5V Gleichstrom) Signal 5V...
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DBB-05 Die Gleichstrom/Gleichstrom-Einheit formt 24V-Gleichstrom in die folgenden drei Spannungen um. 5V Gleichstrom +12V Gleichstrom −12V Gleichstrom Die Gleichstrom/Gleichstrom-Einheit verfügt über einen Überspannungs- Überwachungsschaltkreis und überwacht kontinuierlich alle von der Gleichstrom/Gleichstrom-Einheit bereitgestellten Spannungen. Der Überspannungs-Überwachungsschaltkreis überwacht die folgenden Spannungswerte. 5V Gleichstrom:...
DBB-05 3.2. P.C.B.-Spannungsüberwachungssystem 3.2.1. +5V Gleichstrom Antrieb/Sensoren Platine Mikrocomputer-Platine 5V Gleichstrom Gleichstrom Rücksetzen C 5V Gleichstrom 5V Gleichstrom Rücksetzen C.CPU C. Spannungs- system Überwachungsschaltkreis (+5V Gleichstrom) 5V Gleichstrom Rücksetzen P 5V Gleichstrom 5V Gleichstrom Rücksetzen P. Spannungs- P.CPU Überwachungsschaltkreis system...
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DBB-05 C. CPU und P. CPU verfügen über einen jeweils separaten +5V Spannungs- Überwachungsschaltkreis. Jeder Spannungs-Überwachungsschaltkreis überwacht sowohl die unteren Spannungsgrenzwerte. Untergrenze: 5V − 8% = 4,6V (±0,015V) Fällt die Spannung unter die spezifizierte Ebene, stoppt der Überwachungsschaltkreis die Stellglieder.
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DBB-05 C. CPU und P. CPU verfügen über einen jeweils separaten ±12V Spannungs- Überwachungsschaltkreis. Jeder Spannungs-Überwachungsschaltkreis überwacht sowohl die oberen als auch die unteren Spannungsgrenzwerte. ! +12V Gleichstrom +12V + 4% = +12,48V (±0,03V) Obergrenze: Untergrenze: +12V − 4% = +11,52V (±0,03V) ! -12V Gleichstrom −12V + 4% = −11,52V (±0,03V)
DBB-05 3.3. Mikrocomputersystem 3.3.1. CPU-System P. Sensor P. CPU Anzeigelampe P. Stellglied Alarmausgang 3PRAM I. CPU Tasteneingang Wartungs- kommunikation C. Sensor Computer- kommunikation C. CPU C. Stellglied 3 - 16 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Das CPU-System besteht aus C. CPU, P. CPU. und I. CPU. C. CPU ist eine Kontroll-CPU. P. CPU ist eine Schutz-CPU. I. CPU ist eine Schnittstellen-CPU. Die CPU-Systeme haben die folgenden Funktionen. Die C.-CPU hat die Funktion, die Kontrollstellglieder zu aktivieren. (Kontrollsystem) Die P.-CPU hat die Funktion, das Kontrollsystem zu überwachen.
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DBB-05 3.3.3. Blockdiagramm des Systems Sicherheits- Rücksetzen I batterie Energie- monitor I. SRAM I. RTC 10MHz- Taktgeber I. Über- I. Uhr wachungs- OTPROM zeitgeber I. Bus- Fehler- EEPROM detektor 12,5MHz- Taktgeber Uhr- 25MHz-Taktgeber Taktgeber antrieb 50MHz- Taktgeber I. CPU 3PRAM C.
DBB-05 3.3.4. Gegenseitiges Überwachungssystem C.CPU Datenlesen Zusatzdatenfortschreibung 500mS (+1) jede ms 3PRAM COMU CP COMU CP Zusatzdatenfortschreibung Datenlesen 500mS (+1) jede ms P.CPU 3 - 20 Technisches Handbuch...
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DBB-05 Das gegenseitige CPU-Überwachungssystem besteht aus den folgenden drei Überwachungssystemen. Drei CPU-Überwachungssysteme überwachen sich wie folgt gegenseitig. • Gegenseitiges Überwachungssystem zwischen C. CPU und P. CPU. • Gegenweitiges Überwachungssystem zwischen C. CPU und I. CPU. • Gegenseitiges Überwachungssystem zwischen P. CPU und I. CPU.
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DBB-05 BM21 VENÖSE KLEMME ÖFFNEN (C) BM22 BLUTPUMPE 2 START (C) BM23 BLUTPUMPE 2 (START) DREHZAHL UND STOP (C) BM24 BLUTPUMPE 2 STOPP-START UND DREHRICHTUNG (C) BM25 BLUTPUMPE 2 STOPP-START UND DREHRICHTUNG (P) BM26 BLUTPUMPE 2 (ANHALTEN) TEST BM27 ARTERIELLE KLEMME (OFFEN) TEST...
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DBB-05 ! Test venöse Schlauchklemme Öffnen/Schließen-Signal P. Treiber Bildschirm Gleichstrom Anzeigelampen- Steuereinheit I. CPU Venöse Schlauchklemme C. Treiber 4 - 6 Technisches Handbuch...
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DBB-05 ! BM-Druckwandlertest Dialysator- Eingangsblutdruckwandler (PT13) SN Druckwandler (PT14) Bildschirm Wandler venöser Blutdruck (PT15) Anzeigelampen- Steuereinheit I. CPU 4 - 7 Technisches Handbuch...
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DBB-05 ! Test Blutpumpe 1 KBP1 Bildschirm Anzeigelampen- Steuereinheit Gleichstrom I. CPU KBP1 Treiber Blutpumpe 1 Blutpumpe 1 4 - 8 Technisches Handbuch...
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DBB-05 ! Test Blutpumpe 2 KBP2 Bildschirm Anzeigelampen- Steuereinheit Gleichstrom I. CPU KBP2 Treiber Blutpumpe 2 Blutpumpe 2 4 - 9 Technisches Handbuch...
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DBB-05 ! Test arterielle Schlauchklemme Öffnen/Schließen-Signal Bildschirm Gleichstrom Anzeigelampen- Steuereinheit I. CPU Arterielle Schlauchklemme C. Treiber 4 - 10 Technisches Handbuch...
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DBB-05 4.2.2. Kontinuierlicher Test ! Test Wandler arterieller Blutdruck Wandler arterieller Blutdruck (PT12) Bildschirm Anzeigelampen- Steuereinheit I. CPU Wandler arterieller Blutdruck (PT11) 4 - 11 Technisches Handbuch...
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DBB-05 ! Test Luftdetektor Luftdetektor-Platine Testsignal Oszillator Bildschirm (3MHz) Anzeigelampen- Steuereinheit I. CPU COMP (Vergleichseinrichtung) (Verstarker) 4 - 12 Technisches Handbuch...
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DBB-05 ! Bilanztest P. Bilanz Bildschirm Anzeigelampen- Steuereinheit I. CPU C. Bilanz 4 - 13 Technisches Handbuch...
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DBB-05 5.1. Allgemein Die Kontrolle ist nach 5000 Betriebsstunden, jedoch mindestens einmal alle 12 Monate durchzuführen. Geräte-Nr.: Invent.-Nr.: Ausstattung: Softwareversion: Betriebsstunden: ! Doppelpumpe ! Bicarbonatkartusche Betriebsort: Betreiber: Sichtprüfungen und Wartungsmaßnahmen: 1.1. Die sicherheitsrelevanten Aufkleber und Aufschriften müssen vorhanden und lesbar sein 1.2.
DBB-05 5.2. HDF/HF Die Kontrolle ist alle 12 Monate durchzuführen. Geräte-Nr.: Invent.-Nr.: Option: ! HDF/HF Softwareversion: Betriebsort Betriebsstunden: Betreiber Sichtprüfungen und Wartungsmaßnahmen: 1.1. Die sicherheitsrelevanten Aufkleber und Aufschriften müssen vorhanden und lesbar sein 1.2. Der mechanische Zustand muß einen sicheren Einsatz zulassen 1.3.
DBB-05 5.3. On-line HDF/HF Die Kontrolle ist alle 12 Monate durchzuführen. Geräte-Nr.: Invent.-Nr.: Option: ! On-line HDF/HF Softwareversion: Betriebsort Betriebsstunden: Betreiber Sichtprüfungen und Wartungsmaßnahmen: 1.1. Die sicherheitsrelevanten Aufkleber und Aufschriften müssen vorhanden und lesbar sein 1.2. Der mechanische Zustand muß einen sicheren Einsatz zulassen 1.3.
DBB-05 5.4. AFBF Die Kontrolle ist alle 12 Monate durchzuführen. Geräte-Nr.: Invent.-Nr.: Option: ! AFBF Softwareversion: Betriebsort Betriebsstunden: Betreiber Sichtprüfungen und Wartungsmaßnahmen: 1.1. Die sicherheitsrelevanten Aufkleber und Aufschriften müssen vorhanden und lesbar sein 1.2. Der mechanische Zustand muß einen sicheren Einsatz zulassen 1.3.
DBB-05 5.5. Blutdruckmonitor Die Kontrolle ist alle 24 Monate sowie nach Wartungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen. Geräte-Nr.: Invent.-Nr.: Option: ! Blutdruckmonitor Softwareversion: Betriebsort Betriebsstunden: Betreiber Sichtprüfungen und Wartungsmaßnahmen: 1.1. Die sicherheitsrelevanten Aufkleber und Aufschriften müssen vorhanden und lesbar sein 1.2. Der mechanische Zustand muß einen sicheren Einsatz zulassen...
DBB-05 6. Vorbeugende Wartung Inhaltsverzeichnis Abschnitt Seite 6.1. Nach jeweils 3000 Betriebsstunden 6.2. Nach jeweils 6000 Betriebsstunden 6.3. Nach jeweils 12000 Betriebsstunden 6 - 1 Technisches Handbuch...
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DBB-05 6.1. Nach jeweils 3000 Betriebsstunden Es wird empfohlen, daß die Wartung Aufgaben, die in diesem Kapitel beschrieben werden, einmal pro alle 3000 Stunden des Betriebes durchgeführt werden. Pos. Benennung Teile, die ersetzt werden sollen Anz. Bild Ventilator Filter Dichtung...
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DBB-05 6.2. Nach jeweils 6000 Betriebsstunden Es wird empfohlen, daß die Wartung Aufgaben, die in diesem Kapitel beschrieben werden, einmal pro alle 6000 Stunden des Betriebes durchgeführt werden. Pos. Benennung Teile, die ersetzt werden sollen Anz. Bild Konzentratleitungsfilter Filter (FL61, FL62)
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DBB-05 6.3. Nach jeweils 12000 Betriebsstunden Es wird empfohlen, daß die Wartung Aufgaben, die in diesem Kapitel beschrieben werden, einmal pro alle 12000 Stunden des Betriebes durchgeführt werden. Pos. Benennung Teile, die ersetzt werden sollen Anz. Bild Gegendruckventile (H1, H2)
DBB-05 7. Einstellung Inhaltsverzeichnis Abschnitt Seite 7.1. Klassifizierung 7.2. Einstelltabelle 1 im Normalmodus Behandlung 1 Datenbanken Behandlung 2 Datenbanken Grundwerte 1 Datenbanken Patienten Datenbanken 7.3. Einstelltabelle 2 im Normalmodus 7-18 Grundwerte 2 Datenbanken 7.4. Einstelltabelle im Technikermodus 7-47 Einstellung Datenbanken...
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DBB-05 7.1. Klassifizierung Grundwerte1 Einstellung Datenbanken Datenbanken Behandlung 1 Behandlung 2 Daten Daten Patienten Datenbanken Grundwerte 2 Datenbanken Die Einstellungen werden vom Anwender vorgenommen. Die Einstellungen werden vom Anwender vorgenommen. (Paßworteingabe erforderlich) Die Einstellungen werden vom Techniker vorgenommen. (Paßworteingabe erforderlich)
DBB-05 6.4. BLUTDRUCKMESSUNG (REAKTION) BLUTFLUSS-RATEN ÄNDERUNG BEI SYSTOLE OBERER ALARM 30 bis 100 mmHg *1 BLUTFLUSS-RATEN ÄNDERUNG BEI SYSTOLE UNTERER ALARM 30 bis 100 mmHg *1 UF-RATEN ÄNDERUNG BEI SYSTOLE OBERER ALARM 40 bis 240 bpm *1 UF-RATEN ÄNDERUNG BEI SYSTOLE...
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DBB-05 7. ALARM -ÜBERWACHUNGSMETHODE ART DER TMP-ÜBERWACHUNG AKTIVIERUNG DER TMP-0-KALIBRIERUNG AKTIVIERUNG DER AUTOMATISCHEN GRENZEN: VENÖSER DRUCK AKTIVIERUNG DER AUTOMATISCHEN GRENZEN: ARTERIELLER DRUCK AKTIVIERUNG DER AUTOMATISCHEN GRENZEN: DIALYSATDRUCK AKTIVIERUNG DER AUTOMATISCHEN GRENZEN: TMP AKTIVIERUNG DER AUTOMATISCHEN GRENZEN: BLUTEINGANGSDRUCK 0: TMP-ÜBERWACHUNG (VORAUSSAGE) 2: DIALYSATDRUCK-ÜBERWACHUNG...
DBB-05 1. BLUTPUMPEN-EINSTELLUNG 1.1. BLUTPUMPEN START-EINSTELLUNG 1 1.2. BLUTPUMPEN START-EINSTELLUNG 2 1.3. FLUSSRATE VON BP2 BEI SN START 1.1. BLUTPUMPEN START-EINSTELLUNG 1 BLUTPUMPE 1 FLUSSRATE PATIENT ANSCHLIESSEN 0 bis 600 mL/min 0 bis 600 mL/min BLUTPUMPE 1 FLUSSRATE PATIENT ABHÄNGEN...
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DBB-05 2. BLUTSCHLAUCHSYSTEM FÜLLEN 2.1. BLUTSCHLAUCHSYSTEM FÜLLEN (NaCL) 2.2. BLUTSCHLAUCHSYSTEM FÜLLEN (ONLINE) 2. 1. BLUTSCHLAUCHSYSTEM FÜLLEN (NaCL) SCHLAUCH FÜLLEN MIT KOCHSALZBEUTEL VOLUMEN FLUSSRATE ARTERIE FÜLLEN 0 bis 1000 mL 0 bis 500 mL/min SCHLAUCH FÜLLEN 0 bis 1000 mL 0 bis 500 mL/min...
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DBB-05 3. DIALYSATOR SPÜLEN ZEIT FÜR DIALYSATOR SPÜLEN 0 bis 120 min *1 MENGE FÜR DIALYSATOR SPÜLEN 0 bis 8.00 L *1 ZEIT FÜR DIALYSATOR SPÜLEN (OHDF) 0 bis 120 min ABNAHMENGE DES DIALYSATOR SPÜLEN BETRIEB ÷ ZEIT DES DIALYSATOR SPÜLEN BETRIEB ≤...
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DBB-05 4. 2. SUMMER (SUMMTON) VOLUMEN OKTAVE FREQUENZ ALARMTON 0 bis 15 0 bis 7 1 bis 511 Hz ENDETON 0 bis 15 0 bis 7 1 bis 511 Hz TASTENTON 0 bis 15 0 bis 7 1 bis 511 Hz...
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DBB-05 4. 4. SUMMER (ERINNERUNGSALARM 2) HEPARINRATE = 0 mL/h UF-RATE = 0 L/h GEWICHTSABNAHME = 0 L VERHÄLTNIS BP-RATE ZU UF-RATE ZU GROSS BYPASS KEIN BLUTSCHLAUCHSYSTEM SUBSTITUTIONSBEUTEL LEER 0: KEIN ALARMTON 1: AKUSTISCHER ALARM 4. 5. SUMMER (ERINNERUNGSALARM 3)
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DBB-05 8. EINSTELLUNG VON UHRZEIT UND DATUM (JAHR) 00 bis 99 Jahr 1.01 (MONAT / TAG) 1,01 bis 12,31 Monat . Tag (WOCHENTAG) 0.00 (STUNDE / MINUTE) 0 bis 23,59 Stunde . Minute 0: SONNTAG 4: DONNERSTAG 1: MONTAG 5: FREITAG...
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DBB-05 9. DRUCKGRENZEN (FESTE / AUTOMATISCH) 9.1. DRUCKALARM FESTE-GRENZE HD/ISO-UF 9.2. DRUCKALARM FESTE-GRENZE SN-KK 9.3. DRUCKALARM FESTE-GRENZE SN-DP 9.4. ZEIT ZUM SETZEN DER AUTOMA. GRENZEN 9.5. GRENZEN(ABLEGEN)/ BP-START N. ALARM 9.1. DRUCKALARM FESTE-GRENZE HD/ISO-UF GRENZE + GRENZE − −50 VENÖSER DRUCK ALARM (FESTE ALARMGRENZE) −200 bis 500 mmHg *1...
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DBB-05 9.3. DRUCKALARM FESTE-GRENZE SN-DP GRENZE + GRENZE − −50 VENÖSER DRUCK ALARM (FESTE ALARMGRENZE) −200 bis 500 mmHg *1 −200 bis 500 mmHg *1 −300 ARTERIELLER DRUCK ALARM (FESTE ALARMGRENZE) −300 bis 300 mmHg *1 −300 bis 300 mmHg *1 −300...
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DBB-05 10. SINGLE-NEEDLE SN-KK SN-DP SN-LAUFZEIT ALARMPUNKT (ARTERIELLE PHASE) 0 bis 60 sec SN-LAUFZEIT ALARMPUNKT (VENÖSE PHASE) 0 bis 60 sec SN DRUCK ALARMPUNKT + 50 bis 100 mmHg −50 SN DRUCK ALARMPUNKT - −100 bis −50 mmHg 11. DIALYSATOR FÜLLEN ZEIT FÜR DIALYSATOR FÜLLEN...
DBB-05 12. DESINFEKTION 12.1. AKTION NACH REINIGUNGSENDE 12.2. PARAMETER FÜR DESINFEKTION 12. 1. AKTION NACH REINIGUNGSENDE BETRIEBSMODE NACH PROGRAMM 1 BETRIEBSMODE NACH PROGRAMM 2 BETRIEBSMODE NACH PROGRAMM 3 BETRIEBSMODE NACH PROGRAMM 4 BETRIEBSMODE NACH PROGRAMM 5 VOREINSTELLUNG FÜR REINIGUNGSPROGRAMM ZEITEINSTELLUNG BIS DESINFEKTIONSANZEIGE...
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DBB-05 13. REINIGUNGSPROGRAMM PROGRAMM 1 RÜCK HEISSR. SPÜLEN SPÜLEN (ZITRO) SICHERN LÖSCHEN VOREINS- PULVER HEISS- EINWIRK- HEISS- SPÜLEN TELLUNG ZITRONE SPÜLEN ZEIT REINIG INFUSION SOLL INFUSION MINDEST- VOLUMEN TEMP. UNTERGR. OBERGR. ZEIT ANSCHL. ºC mS/cm mS/cm DESINF. (PERES) HEISSR. 66 92.0 (ZITRO) CHEM.
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DBB-05 SCHEMA DES REINIGUNGSPROGRAMM GANG ZEIT Spülen SPÜLEN 7 bis 999 min Heißdesinfektion/Entkalkun Heißwasserzirkulation HEISSR. (ZITRO.) 20 bis 999 min Zwangsspülen und SPÜLEN 12 bis 999 min (Zitronensäuse) Abkühlung Spülen SPÜLEN 7 bis 999 min Chemische Desinfektion Chemikalienumlauf DESINF. (PERES.) 26 bis 999 min (Peressigäure)
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DBB-05 14. HEPARINPUMPE 22.2 INNENDURCHMESSER DER SPRITZE 14.0 bis 24.0 mm GRÖSSE DER HEPARINSPRITZE 1500 HEPARIN-RATE FÜR SCHNELLVORLAUF 10 bis 1500 mL/h 1500 HEPARIN-RATE FÜR BOLUSGABE 10 bis 1500 mL/h STATUSANZEIGE BEI HEPARIN ENDE BP-FÖRDERMENGEN FÜR AUTO.BOLUS BP-MENGE BIS HEPARIN-BOLUS START...
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DBB-05 17. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 17.1. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 1 17.2. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 2 17.3. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 3 17.4. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 4 17.5. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 5 17. 1. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 1 WARTUNGSSET 3000 h 0 bis 65000 h...
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DBB-05 17. 4. RÜCKSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 4 DESINFEKTIONSLEITUNGSFILTER (FL21,FL22): FILTER 0 bis 65000 h DIALYSAT-PARTIKELFILTER (FL1): FILTER 0 bis 65000 h BIC-KARTUSCHENLEITUNGSFILTER (FL44): FILTER 0 bis 65000 h BM DRUCKAUFNEHMER: FILTER 0 bis 65000 h SPIEGELHEBER-PUMPE: PUMPENSEGMENT 0 bis 65000 h...
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DBB-05 18. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 18.1. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 1 18.2. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 2 18.3. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 3 18.4. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 4 18.5. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 5 18. 1. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 1 WARTUNGSSET 3000 h 0 bis 65000 h *1...
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DBB-05 18. 3. EINSTELLEN DES WARTUNGSALARMS 3 BOOSTERPUMPE: GLEITRINGDICHTUNG 0 bis 65000 h KONZENTRATPUMPEN (P1/P2): SCHLAUCHANSCHLÜSSE 0 bis 65000 h KONZENTRATPUMPEN (P1/P2): DICHTUNGEN 0 bis 65000 h GEGENDRUCKVENTILE (H-C1,H-C2): MEMBRANEN 0 bis 65000 h KONZENTRATLEITUNGSFILTER (FL61,FL62): FILTER 0 bis 65000 h...
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DBB-05 19. UF/SUB-EINSTELLUNG / ZEITBERECHNUNG 19.1. SUBSTITUTION 19.2. ZEIT-/ UF-RATEN BERECHNUNG 19.3. SPANNUNG UF-PUMPE 19.4. BOLUS-SUBSTITUTION 19. 1. SUBSTITUTION EINSTELLUNG DER SUB-RATEN-BERECHNUNG AUTOMATISCHE NEUBERECHNUNG DER SUB-RATE BETRIEBSMODUS DER BLUTPUMPE 2 NACH SUBSTITUTIONS-ENDE GEWICHTSEINSTELLUNG FÜR SUBSTITUTIONSBEUTEL LEER 0 bis 1000 g FREIGABE BEI ÜBERSCHREITUNG DER SUBSTITUTIONSRATE...
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DBB-05 19. 4. BOLUS-SUBSTITUTION SUBSTITUTIONS VOLUMEN ANFANGSWERT 0 bis 1000 mL/min SUBSTITUTIONS FLUSSRATE ANFANGSWERT 0 bis 500 mL/min 7 - 46 Technisches Handbuch...
DBB-05 7.4. Einstelltabelle im Technikermodus FUNKTION Anwender ohne Password Anwender-Password VORBEREITEN Techniker-Password BEHANDLUNG DESINFEKTION SERVICEPROGRAMM 1. PASSWORT / FABRIKATIONS-NR. 2. TEMPERATUR VOREINSTELLUNG 3. DRUCKAUFNEHMER WASSERTEIL 4. LF-MESSZELLEN (ZELLKONSTANTE) 5. DRUCKREDUZIER- / RÜCKDRUCKVENTILE 6. UF-PUMPE / DUPLEXPUMPE 7. LF- UND TEMPERATUR EINSTELLUNG 8.
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DBB-05 1. PASSWORT / FABRIKATIONS-NR. 1.1 PASSWORTEINGABE (TECHNIKER) 0 bis 99999 1.2 PASSWORTEINGABE (ANWENDER) 0 bis 99999 B0000001 1.3 SERIEN-NUMMER XXXXXXXX 192.168.10.101 1.4 IP ADRESSE XXX.XXX.XX.XXX 2. TEMPERATUR VOREINSTELLUNG −−− 2. 1 TEMP.VOREINSTELLUNG (NULLPUNKT) 30°C 29.83 bis 30.03 °C −−−...
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DBB-05 4. LF-MESSZELLEN (ZELLKONSTANTE) 7.000 4. 1 BICARB-LF/ZELLE 1 (KONSTANTE) 5.000 bis 9.999 0.000 4. 2 BICARB-LF/ZELLE 1 (KOMPENSATION) −1.000 bis 1.000 2.20 4. 3 BICARB-LF/ZELLE 1 (TEMPERATUR) 0 bis 2.99 7.000 4. 4 BICARB-LF/ZELLE 2 (KONSTANTE) 5.000 bis 9.999 0.000...
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DBB-05 6. UF-PUMPE / DUPLEXPUMPE 0.776 6. 1 UF-PUMPE (HUBVOLUMEN) 0.740 bis 0.803 mL /stroke 6. 2 DIALYSATFLUSSRATE (MESSWERT) 300 bis 700 mL/min −−− 6. 3 DIALYSATFLUSSRATE (GRUNDWERT) −−− 7. LF- UND TEMPERATUR EINSTELLUNG 3.00 7. 1 LF-MESSZELLEN (NULLPUNKT) 00.00 bis 30.00 mS/cm 14.00...
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DBB-05 9. BLUTLECKDETEKTOR −−− 9. 1 BLUTLECKDETEKTOR (G-SPAN./R-SPAN.) 2.00 bis 4.00 V 90.0 9. 2 BLUTLECKDETEKTOR TEST (ALARMPUNKT) 0.0 bis 99.9 9. 3 BLUTLECKDETEKTOR (EMPFINDLICHKEIT) 0.0 bis 9.9 10. HARDWARE-UNTERBRECHER −−− 10. 1 HARDWARE-UNTERBRECHER TEMPERATUR 42 bis 42.5 °C −−−...
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DBB-05 12. BLUTPUMPENABGLEICH 12. 1 FÖRDERVOLUMEN DER ART.BP (ID 8.0) 161 bis 229 mL 12. 2 FÖRDERVOLUMEN DER ART.BP (ID 6.6) 130 bis 181 mL 12. 3 FÖRDERVOLUMEN DER VEN.BP (ID 8.0) 161 bis 229 mL 12. 4 FÖRDERVOLUMEN DER VEN.BP (ID 6.6) 130 bis 181 mL 13.
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DBB-05 16. TESTWERTE FÜR DM-TEST 16. 1 DIA. DRUCKAUFNEHMER TEST (OFFSET) −400 bis 400 mmHg 16. 2 DIA. DRUCKAUFNEHMER TEST (ALARMPUNKT) 5 bis 100 mmHg 16. 3 DIA. DRUCKAUFNEHMER NULL (ALARMPUNKT) 50 bis 200 mmHg −200 16. 4 DIA. DRUCKAUFNEHMER STEILH. (ALARMP.) −400 bis −100 mmHg...
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DBB-05 16.25 DIA. FILTER-LECK TEST (ENTLEEREN) 10 bis 100 sec 1100 16.26 DIA. FILTER-LECK TEST (BOOST.-PUMPE) 1000 bis 2600 rpm 16.27 VENTILSPANNUNG TESTPUNKT GESCHLOS. 100 bis 1000 mV 4000 16.28 VENTILSPANNUNG TESTPUNKT GEÖFFNET 1000 bis 5000 mV 16.29 LUFTABFUHR (ZEIT) 10 bis 300 sec 16.30 STABILISIERUNGSZEIT BIS BALAN.-TES...