Sicherheit Sicherheit Verwendung Der STROMAT-i dient zum Aufladen von Elektrofahrzeugen nach IEC 62196. Das Produkt kann direkt an einer Wand montiert oder mit dem optional vom Hersteller verfügbaren Standfuß als freistehende Ladesäule betrieben werden. Der STROMAT-i verfügt über ein fest angeschlossenes Ladekabel mit Typ 2 Stecker.
Entsorgung Entsorgung Wird die Ladestation endgültig aus dem Betrieb genommen, sind die einzelnen Komponenten fachgerecht in einem Recyclingbetrieb zu entsorgen.
Aufbau Aufbau Allgemein Öffnen des Gehäuses Die frontseitige Glasplatte wird durch eine umlaufende schwarze Dichtung gehalten. Durch Entfernen dieser Dichtung löst sich die Glasscheibe und kann dann entsprechend nach vorne herausgenommen werden. Dahinter befindet sich der Deckel des Kunststoffgehäuses, in dem die Elektrokomponenten verbaut sind.
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Busabschluss DIP2 Externe CAN-Schnittstelle Anschluss Hauptstromzuleitung PE, N, L1 High, Low Externe CAN-Schnittstelle • Vernetzung zu weiteren STROMAT-i (Dynamisches Lastmanagement) A, B RS485 Modbus-Schnittstelle • Vernetzung zum internen Energiezähler • Vernetzung zum externen Energiezähler (Solarkopplung, Dynamisches Lastmanagement) +, IN, - Freigabekontakt Brücke zwischen “+”...
Aufbau Prozessorboard Bauteil Beschreibung LAN-Anschluss Ethernet RJ45 USB-Anschluss für Softwareupdate per USB-Stick USB Standard Host Programmierschnittstelle USB Mini Client Nicht verwendet Micro HDMI Firmwareupdate uSD-Card...
Aufbau 4.7.1 DIP-Schalter Beschreibung Codierung DIP1 Intern ON, OFF, OFF, OFF, OFF, OFF, OFF, OFF, ON DIP1 Plug and Charge => Zum Starten der Ladung muss Authentifizierung über RFID erfolgen => Starten der Ladung ohne Authentifizierung per RFID DIP2 Intern ON, ON Achtung: Eine Änderung der DIP Einstellung darf nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden!
EV2, MIFARE DESFire EV3 Zur Authentifizierung liest der Reader die Identnummer des Transponders ein und vergleicht diese Zahl mit den im STROMAT-i hinterlegten ID-Nummern (im System frei einstellbar). Bei Übereinstimmung erfolgt die Ladefreigabe und die Ladung wird dem entsprechenden Benutzer zugewiesen.
Installation Installation Position Wird der STROMAT-i ohne Standfuß betrieben, so ist das Gerät an einer stabilen Wand zu befestigen. Die Position soll so ausgewählt werden, dass sie frei von extremen Witterungseinflüssen betrieben wird. Weiterhin muss bei der Positionsauswahl berücksichtigt werden, dass die Ladestation ohne zusätzliche Kabelverlängerungen direkt mit dem Ladeanschluss...
Installation Standfuß Mit dem Standfuß kann der STROMAT-i direkt auf dem Boden befestigt werden. Hierzu muss ein stabiler Untergrund vorhanden sein. Mindestanforderung für ein Fundament: Maße: 40 x 40 x 80 cm Betongüte: C20/25...
Auslösestrom von 30 mA geschützt werden. z. B. ABB F204 A-40/0,03 Dieser Fehlerstromschutzschalter ist in der Hausverteilung vor der Zuleitung zum STROMAT-i zu installieren. Jeder Ladepunkt muss mit einem separaten Fehlerstromschutzschalter ausgeführt sein. Die Ladeelektronik im Fahrzeug kann einen Gleich-Fehlerstrom erzeugen, welcher durch den Fehlerstromschutzschalter Typ A nicht erkannt wird.
DFS 4 xxx/0,03-EV 5.5.1 Überprüfung der Fehlerstromschutzeinrichtung Der im STROMAT-i integrierte DC-Wächter besitzt einen Test-Knopf zur Überprüfung der Fehlerstromschutzeinrichtung. Bei Betätigen wird ein 6 mA DC- Fehlerstrom generiert. Daraufhin erzeugt der DC-Wächter einen AC-Fehlerstrom, welcher den in der Hausverteilung vorhandenen Fehlerstromschutzschalter auslöst.
4,6 kVA nicht überschreitet. Hierzu ist die Ladestromeinstellung auf maximal 20 A zu begrenzen. Freigabekontakt Werksseitig wird der STROMAT-i mit einer Drahtbrücke zwischen „+“ und „IN“ an der Klemmleiste X2 der Basisplatine ausgeführt. Kundenseitig kann dieser Anschluss für eine externe Ladefreigabe verwendet werden.
Option zentraler Energiezähler Option zentraler Energiezähler In Verbindung mit einem zusätzlichen Energiezähler, installiert in der zentralen Elektroverteilung, kann die Ladestation um ein dynamisches Lastmanagement bzw. ein PV-Überschussladen ausgeweitet werden. Dieser ABB Energiezähler wird per RS485 Modbus mit der Ladestation verbunden. Bis zu einem Gesamtstrom von 63 A wird ein direkt messender Energiezähler verwendet.
Option zentraler Energiezähler 6.1.3 Aktuelle Leistungsanzeige Zu Diagnosezwecken kann die aktuell gemessene elektrische Leistung in kW am Display angezeigt werden: Hauptmenü => InSt => Messwerte OK > 1 Sek. => OK Verdrahtung Anfang und Ende der Datenleitung zwischen Ladestation und ABB Energiezähler müssen mit einem Busabschlusswiderstand versehen werden.
Option zentraler Energiezähler 6.2.1 Anschluss Energiezähler mit Direktmessung Achtung: A und B zwischen Basisplatine und ABB Zähler sind verdreht anzuschließen!
Option zentraler Energiezähler 6.2.2 Anschluss Energiezähler mit Wandlermessung Achtung: A und B zwischen Basisplatine und ABB Zähler sind verdreht anzuschließen!
Dies bedeutet, dass eine gleichzeitige Verwendung von LAN und WLAN nicht möglich ist. Achtung: Die Funktionsweise der Darstellung des STROMAT-i auf dem Endgerät ist abhängig von der verwendeten Hardware, Firmware und auch des verwendeten Browsers. Dies liegt in der Verantwortung des Kunden.
Die Seriennummer kann dem Typenschild entnommen werden, welches seitlich an der Ladestation angebracht ist! Info: SSID und Passwort des Hotspots können angepasst werden. Bei Bedarf kontaktieren Sie hierzu den Hersteller. Info: Gleichzeitig darf maximal nur ein Endgerät mit dem STROMAT-i verbunden sein.
Ist ein Smartphone per WLAN mit der Ladestation verbunden, kann der STROMAT-i hierüber bedient werden. Hierzu ist auf dem Smartphone einmalig die STROMAT-i APP zu installieren. Bitte suchen Sie hierzu nach: alcona Stromat Die APP steht für folgende Systeme zur Verfügung: •...
Benutzerschnittstellen 7.2.2 Aufruf per Webmaske (Laptop) Ist ein Laptop per WLAN mit der Ladestation verbunden, kann der STROMAT-i hierüber bedient werden. Auf dem Laptop ist ein Internetbrowser (z. B. Firefox) zu öffnen und die IP- Adresse „192.168.10.1/alcona.htm“ als URL-Adresse einzutragen. Nach erfolgreichem Aufruf werden die Bedienermasken der Ladestation angezeigt (Darstellung als Web-Server).
Bedienung Bedienung Status-LED Die frontseitige LED-Illumination zeigt den Status der Ladestation an. Farbe Beschreibung Ladefreigabe fehlt Authentifizierung vorhanden (per RFID oder APP), aber Ladefreigabe fehlt WEIß blinkend Ladefreigabe vorhanden • Freigabekontakt geschlossen WEIß • Authentifizierung des Benutzers (per RFID oder APP) Kommunikation zum Fahrzeug GRÜN Ladung aktiv...
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Bedienung Info: Wird die Spannung neu eingeschaltet, sendet die Anzeige einen Blinkcode. Dieser Blinkcode symbolisiert die Softwareversion der Steuerplatine. Beispiel: 4 mal blau blinken => Softwareversion 4 (Variante 11 kW) 4 mal grün blinken => Softwareversion 4 (Variante 22 kW)
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Bedienung Maske „Benutzeranmeldung“ Standardwerte für die erstmalige Anmeldung Benutzer User 1 Passwort 1234 Anzeige Beschreibung Bestätigen der Eingabe und Maskenwechsel zu “Übersicht” Info: Erst nach korrekter Anwahl des Benutzers mit dem zugehörigen Passwort kann die Benutzeranmeldung verlassen werden.
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Bedienung Maske „Übersicht“ Anzeige Beschreibung Anzeige des angemeldeten Benutzers Info: Durch Touchdruck auf den Benutzernamen wird der aktuelle Benutzer aus der Benutzeranmeldung wieder gelöscht. Anzeige der Ladestationsbezeichnung...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Anzeige der elektrischen Leistung des externen Energiezählers (bei Solarkopplung bzw. Dyn. Lastmanagement mit ABB-Zähler) SCHWARZ: Modbus Kommunikation zum externen Zähler vorhanden ROT: Modbus Kommunikation zum externen Zähler fehlerhaft Positiver Leistungswert: Strombezug Negativer Leistungswert: Stromüberschuss Eine rote Darstellung der Ladestationen zeigt eine fehlerhafte CAN Kommunikation zu den weiteren Ladestationen (Bei Dyn.
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Bedienung Anzeige Beschreibung Anzeige des Ladezustands zum Fahrzeug SCHWARZ: Ladefreigabe fehlt GRÜN: Kommunikation zum Fahrzeug WEIß: Ladefreigabe vorhanden Freigabekontakt geschlossen Netzbetreiberfreigabe per LoRaWan Authentifizierung des Benutzers (per RFID oder APP) BLAU: Ladung aktiv ROT: Ladung fehlerhaft CAN Kommunikation zwischen Prozessorboard und Laderegler gestört DIP-Schalter falsch gesetzt Undefinierte Spannung am CP-...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Einschaltung des Ladevorgangs GRÜN: Eingeschaltet SCHWARZ: Ausgeschaltet Ist ein Benutzer mit mittlerer bzw. hoher Priorität angemeldet, gelangt man durch Touch- Betätigung zur Maske „Verbräuche“. Ist ein Benutzer mit mittlerer bzw. hoher Priorität angemeldet, gelangt man durch Touch- Betätigung zur Maske „Ladehistorie“.
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Bedienung Maske „Historie“ Aus der Maske „Übersicht“ gelangt man durch Touchdruck auf „Historie“ zur Ladehistorie. Info: Diese Maske kann nur angewählt werden, wenn ein Benutzer mit mittlerem bzw. hohem Recht angemeldet ist. Auflistung der einzelnen Ladevorgänge in chronologischer Reihenfolge: • Datum des Ladevorgangs •...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Maskenwechsel zu “Übersicht” Aufgelistete Ladehistorie wird als Excel- File auf dem Endgerät gespeichert. Info: Für das Auslesen der Ladehistorie sind ausschließlich Endgeräte mit einem Windows- basierten Betriebssystem zulässig. Scrollen innerhalb der Historie...
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Bedienung Maske „Verbräuche“ Aus der Maske „Übersicht“ gelangt man durch Touchdruck auf „Verbräuche“ zu den Verbräuchen. Info: Diese Maske ist nur sichtbar, wenn ein Benutzer mit mittlerem bzw. hohem Recht angemeldet ist. Auflistung der Gesamtverbräuche der einzelnen Benutzer.
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Bedienung Anzeige Beschreibung Maskenwechsel zu “Übersicht” Aufgelistete Verbrauchswerte werden als Excel- File auf dem Endgerät gespeichert. Info: Für das Auslesen der Verbräuche sind ausschließlich Endgeräte mit einem Windows- basierten Betriebssystem zulässig. Scrollen innerhalb der Verbrauchsdaten Info: Das Icon ist nur sichtbar, wenn mehr als 12 Benutzer konfiguriert sind.
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Bedienung Maske „Einschaltung“ Aus der Maske „Übersicht“ gelangt man durch Touchdruck auf „Einschaltung“ zur Maske Einschaltung.
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Bedienung Anzeige Beschreibung Einstellung des Verhaltens der Ladestation nach erfolgter Ladung: Dauerhaft EIN: Die Einschaltung des Ladevorgangs bleibt erhalten. Somit kann der nächste Ladevorgang ohne Authentifizierung (per RFID oder APP) automatisch erfolgen. Einmalig EIN: Die Einschaltung wird wieder ausgeschaltet. Für den nächsten Ladevorgang ist wieder eine korrekte Authentifizierung (per RFID oder APP) durchzuführen.
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Bedienung Maske „Systemauswahl“ Aus der Maske „Übersicht“ gelangt man durch Touchdruck auf „System“ zur Maske Systemauswahl. Info: Diese Maske ist nur sichtbar, wenn ein Benutzer mit hohem Recht angemeldet ist. Anzeige Beschreibung Maskenwechsel zu “Übersicht” Anzeige des aktuellen Datums und der aktuellen Uhrzeit...
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Bedienung System-Maske „Benutzerkonfiguration“ 8.7.1 a) Teil 1...
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Bedienung b) Teil 2 Info: Durch Drücken der „Pfeil-Rechts-Taste“ wechselt die Ansicht zwischen Teil 1 und 2. Es können maximal 48 Benutzer konfiguriert werden. Jeder Benutzer erhält eine individuelle Konfiguration:...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Vergabe eines Benutzernames Benutzer Tobias Schmidt Vergabe eines Benutzerpasswortes Passwort 1234 Rechteverwaltung: Rechte Hoch • Niedrig: Der Benutzer darf ausschließlich den Ladevorgang starten. • Mittel: Der Benutzer darf zusätzlich die Masken “Historie” und “Verbräuche” einsehen. • Hoch: Der Benutzer gelangt zusätzlich ins System.
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Bedienung System-Maske „Ladestation“ 8.7.3...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Einstellung der Bezeichnung der Ladestation Bezeichnung Zuhause Einstellung des maximalen Ladestroms. MAX Ladestrom 16 A • 10 A • 16 A • 20 A • 25 A • 32 A Info: 20, 25 und 32 A sind nur bei einer 22 kW Ladestation anwählbar.
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Bedienung Anzeige Beschreibung Jahr 2023 Anzeige und Einstellung der Uhrzeit Monat Stunde Minute Auswahl zur automatischen Umschaltung der Uhr zwischen Winter- und Sommerzeit Sommer/Winterzeit AUS Einstellung der Zeitzone Zeitzone GTM+ Beispiel: 1 = Mitteleuropäische Zeit Änderungen der Uhreinstellungen werden erst nach dem Schreibbefehl übernommen.
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Bedienung System-Maske „Lastmanagement“ 8.7.5...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Konfiguration des Lastmanagements: Master • AUS Kein Lastmanagement konfiguriert • Master Festes Lastmanagement bzw. Lokales Lastmanagement konfiguriert, wobei die aktuelle Ladestation der Master ist. • Master mit ABB Zähler Dynamisches Lastmanagement bzw. übergeordnetes Lastmanagement konfiguriert, wobei die aktuelle Ladestation der Master ist.
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Bedienung Anzeige Beschreibung Einstellung des maximal elektrischen Stroms pro Phase für alle Ladestationen zusammen. Anschlussleistung 100 A Ist die Funktion „Master mit ABB Zähler“ gewählt, so definiert dieser Wert die maximale elektrische Leistung am Hausanschluss (gemessen durch den externen ABB-Zähler). Info: Der Parameter ist beim Slave nicht vorhanden.
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Bedienung System-Maske „Solares Laden“ 8.7.6...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Konfiguration des Solaren Ladens (PV- Überschussladen): ABB Zähler • AUS Kein Solares Laden konfiguriert • ABB Zähler Solares Laden mit ABB- Zähler konfiguriert (per RS485 Modbus) Softwaremäßiges Tauschen der ABB Zähler drehen AUS Hauptstromklemmen 1/4/7 mit 3/6/9 Info: Bei Falschanschluss der Eingangs/Ausgangsbelegung des Zählers kann mit Hilfe dieses Parameters...
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Bedienung System-Maske „Niedertarif Laden“ 8.7.7 Anzeige Beschreibung Aktivierung des Niedertarif Ladens Vorgabe eines Zeitfensters, in dem das START Uhrzeit Niedertarif Laden freigegeben ist. ENDE Uhrzeit...
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Bedienung System-Maske „Ethernet“ 8.7.8 Anzeige Beschreibung Konfiguration eines DHCP-Servers im Netzwerk DHCP Info: Bei dem Wert „EIN“ erhält die Ladestation die IP-Adresse vom DHCP-Server. Anzeige und Einstellung der LAN-Schnittstelle der Ladestation. IP-Adresse Subnet-Maske Info: Ist der Parameter „DHCP“ aktiviert, wird hier Gateway die IP-Adresse angezeigt, welche die Ladestation vom DHCP-Server erhalten hat.
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Bedienung System-Maske „TCP Modbus“ 8.7.9 Anzeige Beschreibung Aktivierung des TCP Modbus Servers Anzeige der Aktivität der Schnittstelle Telegrammzähler Info: Die TCP Modbus Schnittstelle wird zur Kommunikation mit einem übergeordneten System verwendet. Zur Anwendung kommt die Schnittstelle bei der Anbindung der Ladestation zu einem Sunny Home-Manager von SMA. Info: Die TCP Modbus Funktionalität kann nur genutzt werden, wenn der LAN-Port nicht durch den WLAN-Router belegt ist.
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Bedienung 8.7.10 System-Maske „LoRaWan“...
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Bedienung Anzeige Beschreibung Aktivierung der LoRaWan Schnittstelle Anzeige der eingelesenen Empfangsstärke Empfangsstärke 32 % Info: Der Wert wird alle 60 Sekunden aktualisiert! Anzeige der Aktivität der Schnittstelle Status Initialisierung bzw. Telegrammzähler Info: Zu Beginn der Schnittstellenabarbeitung erfolgt hier die Anzeige des Initialisierungsstatus. Sollte die Anzeige im Initialisierungszustand verbleiben, konnte keine Verbindung zu einem LoRaWan Gateway aufgebaut werden.
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Bedienung 8.7.11 System-Maske „SIM Karte“ Anzeige Beschreibung Aktivierung des Modems mit der SIM-Karte Auswahl des verwendeten Modems: • V3: GSM/UMTS Modem Version • V4: GSM/UMTS/LTE Auswahl der verwendeten SIM-Karte: • NEIN: Verwendung PrePaid Karte Vertragskarte • JA: Verwendung Vertragskarte Eingabe des PIN-Codes der verwendeten SIM- Karte: PIN Code •...
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Bedienung Info: Das für die Funktion „SIM-Karte“ benötigte SIM-Kartenmodul ist optional und in der Serienausstattung nicht vorhanden. 8.7.12 System-Maske „E-Mail“ Es besteht die Möglichkeit, dass die Ladestation die Verbrauchsdaten einmal monatlich (automatisch beim Monatswechsel) als E-Mail versendet. Hierzu muss die Ladestation mit dem Internet verbunden sein.
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Bedienung Anzeige Beschreibung Aktivierung des E-Mail Versands: • AUS: Deaktiviert • Über SIM: Versand der E-Mails über Mobilfunk • Über LAN: Versand der E-Mails über Ethernet Auswahl des Benutzers, dessen Verbrauchsdaten über E-Mail versendet werden Benutzer • 0: Die Verbrauchdaten aller Benutzer werden versendet •...
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Bedienung 8.7.13 System-Maske „Allgemein“ Anzeige Beschreibung Einstellung der Anzeigesprache: Sprache Deutsch • Deutsch • Englisch Möglichkeit zum Softwareupdate Software Update Das Update erfolgt mittels USB-Stick und den passenden Files des Herstellers. Dieser USB-Stick ist vor Verwendung zwingend als FAT32 zu formatieren! Info: Im unteren Teil des Bildes wird die Seriennummer, die Firmwareversion, Softwareversion und die PIC-Version der Ladestation angezeigt.
Fahrzeug laden Fahrzeug laden Ladevorgang starten 1. Zum Starten des Ladevorgangs muss der STROMAT-i betriebsbereit sein. Hierfür muss die Ladefreigabe durch den Freigabekontakt (X2) vorhanden sein. 2. Das Ladekabel ist abzurollen und die Schutzkappe des Ladesteckers zu entfernen. 3. Der Ladestecker ist in das Fahrzeug zu stecken.
In der Elektroverteilung wird ein zusätzlicher Energiezähler installiert, welcher sowohl Strombezug als auch Stromüberschuss erfasst. Dieser ABB Energiezähler wird per RS485 Modbus mit der Ladestation verbunden. Der STROMAT-i bestimmt aufgrund der eingelesenen Energiebilanz den optimalen Ladestrom für das E-Auto. Info: Siehe „Option zentraler Energiezähler“...
Lastmanagement 11 Lastmanagement Der STROMAT-i besitzt ein integriertes Lastmanagement. Anwendung findet dies, wenn mehrere STROMATen an einem Elektroanschluss mit begrenzter Anschlussleistung betrieben werden. In Abhängigkeit der maximal zur Verfügung stehenden gesamtelektrischen Anschlussleistung werden die angeschlossenen Ladestationen dynamisch in ihrer elektrischen Leistung so angesteuert, dass sich die Gesamtleistung gleichmäßig auf alle Elektroautos...
Lastmanagement 11.2 Phasenzuordnung Über das Lastmanagement werden die Ströme der einzelnen Phasen aller Ladepunkte (und auch des zentralen Energiezählers bei Funktion „Übergreifendes Lastmanagement“) ausgewertet. Deshalb wichtig, dass Hauptstromanschluss aller Ladestationen phasenrichtig angeschlossen wird (keine Drehung und keine falsche Zuordnung)! Manche Elektrofahrzeuge laden jedoch nur ein- bzw. zweiphasig. Um trotzdem eine symmetrische Gesamtbelastung zu erhalten, sind in diesem Fall die Phasenzuordnungen innerhalb der Ladestation anzupassen.
11.3 Übergreifendes Lastmanagement Soll das Lastmanagement auf den gesamten Hausanschluss ausgeweitet werden, ist ein zusätzlicher Energiezähler zu installieren, welcher per RS485 Modbus mit dem STROMAT-i kommuniziert. Info: Siehe „Option zentraler Energiezähler“ 11.4 Parametrierung Zur Aktivierung des Lastmanagements sind die Parameter in der Systemmaske...
Wartung 12 Wartung 12.1 Jährlich • Überprüfung der Fehlerstromschutzeinrichtung durch Betätigen des Test- Knopfes am DC-Wächter. • Überprüfung des Ladekabels und des Ladesteckers auf mechanische Defekte. • Überprüfung der Funktionsweise der Status-LED. • Überprüfung und gegebenenfalls Einstellung der Systemuhrzeit. Achtung: Wird die Ladestation im öffentlichen Bereich betrieben, sind zusätzliche Wartungen entsprechend der DGUV-Vorschrift einzuhalten! Achtung: Defekte bzw.
Hiermit bestätigen wir die Übereinstimmung der aufgeführten Geräte mit den Richtlinien des Rates der Europäischen Gemeinschaft, welche mit dem CE-Zeichen gekennzeichnet sind. Die Sicherheits- und Installationshinweise der Dokumentation sind zu beachten. Hersteller: alcona Automation GmbH, Ahlener Straße 48, D-59269 Beckum Gerät: STROMAT-i Typ: ALC-STRI2-B3-11-T2-7 / ALC-STRI2-B3-22-T2-7...