Die Dosierschnecke
Die elektrisch betriebene Förderschnecke transportiert eine bestimmete Menge an Pellet, je nach Betriebsmo-
dus des Pelletbrenners, zum Feuerungsrost. Die Einheit besteht aus einem kompakten Getriebemotor, eine
Förderschnecke sowie ein flexibles antistatisches Rohr, welches Pellets bis zum Eingang des Pelletbrenners
befördert. Der flexible Schlauch ist antistatisch und besteht aus speziellem hitzebeständigem Material welches
bei einer Verbrennung keine giftigen Substanzen abgibt.
Die Dosierschnecke
• Der PELLETBRENNER RW wird von einem Mikroprozessor gesteuert.
• Der Zündvorgang wird durch einen Fotosensor überwacht. Wenn das erste Mal keine Zündung erfolgt,
speist der Mikroprozessor eine zweite Dosis Pellets ein und die Zündung beginnt erneut. Wenn nach 2
Versuchen keine Zündung erfolgt, gibt das Display des Brenners eine Fehlermeldung ab.
• Das flexible Rohr zum Transport der Pellets besteht aus hitzebeständigem Material.
• Wenn der Sicherheits-Temperatursensor während des Betriebs eine Temperatur von über 90 ° C erkennt,
stoppt dieser die Pelletzufuhr und der Brenner wird ausgeschaltet.
Installation an den Kessel:
• Der PELLETBRENNER RW kann an einem Stahl- oder Gusskessel mit einer Leistung von 8 bis 35 KW angeschlossen werden. Die mini-
male Tiefe der Brennkammer sollte 450 mm betragen.
• Der Abstand zwischen der Flamme und den Wärmetauschern des Kessels sollten minimum 150 mm betragen.
• Platzieren Sie den Pelletbrenner so, dass genügend Platz zum Reinigen vorhanden ist. Sowohl der Pelletbrenner, der Kessel und die
Abgasrohre müssen ohne großen Aufwand von Asche befreit werden können.
• Das Aufstellen oder Aufhängen von Gegenständen am Gerät ist verboten. Es besteht die Gefahr, dass der Pelletbrenner in seiner Fun-
ktion beeinträchtigt wird.
• Die Öffnung für die Installation des Pelletbrenners muss einen Durchmesser von Ø144mm haben.
Die Größe der Tür muss den Einschnitt des oben beschriebenen Befestigungslochs ermöglichen
(falls vorhanden). Der Brenner wird mit der entsprechenden Befestigungsflansch in die Kesseltür
eingebaut und mit Schrauben M8 fest gesichert. Die Verbindung zwischen Brenner und Kessel
sollte gut abgedichtet sein, damit keine Abgase in den Aufstellraum gelangen. Installieren Sie
den Pelletbrenner in einer optimalen horizontalen Position. Sorgen Sie dafür, dass der
Einlassschlauch gerade montiert wird, und keine Pellets hängen bleiben.
Anhang 1
Rekonstruktion des Warmwasserkessels mit automatisiertem Brenner
• Schneiden Sie ein Loch in die vorhandene Tür (falls nicht vorhanden). Die in den Anweisungen beschriebenen Größen sollten eingehal-
ten werden.
• Reinigen Sie die Innenwände des Kessels gründlich von Ascherückständen, Ruß usw., die während des Betriebs zu thermischen Wider-
ständen führen können. Nach der Reinigung entleeren Sie die Asche-Schublade und setzen diese dann wieder in der richtige Position.
• Bringen Sie dann den Pelletbrenner an der Tür an und befestigen Sie ihn mit M8-Schrauben (benutzen Sie hierfür die beigefügte
Flansch).
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