Fehleranzeige (Figure 4): Das Untersystem
Fehleranzeige besteht aus LEDs und einem akustischen
Alarm. Es leuchtet rot auf und piepst, wenn ein Fehler
auftritt.
Die folgenden Bedingungen gelten als Fehlerzustand:
• Druck zu hart für einen Zeitraum von mindestens
10 Sekunden
• Druck zu weich für einen Zeitraum von mindestens
10 Minuten
• Differenzfehler zwischen der Einstellung „Comfort
Adjust" (Komfort anpassen) und „Auto Feedback" für
einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten
Der akustische Alarm kann durch Drücken der Taste
neben der Taste Fault (Fehler stumm schalten) für bis zu
30 Minuten manuell deaktiviert werden.
Diese Funktion verhindert, dass ständig ein Piepston
ertönt, während ein Fehler behoben wird. Sie wird aber
nach 30 Minuten automatisch aufgehoben bzw. wenn der
Fehler behoben ist. Die LEDs funktionieren unabhängig
davon, ob die Taste neben Fault (Fehler) gedrückt wird,
ganz normal weiter.
Verriegelung (Figure 4): Mit der Taste Lock (Verriegeln)
und der dazugehörigen gelben LED kann die gesamte
Steuerung verriegelt werden, sodass keine weiteren
Anpassungen möglich sind.
Wird die Taste Lock (Verriegeln) im verriegelten
Zustand erneut gedrückt, wird der Normalbetrieb wieder
hergestellt und die gelbe LED verlöscht.
Akkuanzeigen (Figure 4): Die Akkuanzeige blinkt,
wenn die Wechselstromversorgung unterbrochen wurde
und die Steuerung mit Strom aus dem Reserveakku
betrieben wird.
Die Anzeige Batterie Low (niedriger Ladestand
des Akkus) blinkt, wenn der Reserveakku leer ist.
Stecken Sie die Steuerung so bald wie möglich in
eine Netzsteckdose ein, um den Normalbetrieb wieder
aufzunehmen. Wenn die Wechselstromversorgung
wieder hergestellt ist, beginnt der Reserveakku den
Ladevorgang. Hinweis: Um sicherzustellen, dass der
Akku aufgeladen wird, wenn die Steuerung wieder an
die Wechselstromversorgung angeschlossen wird, muss
sich der Schalter Storage (Einlagerung) in der Stellung
Battery On (Akku Ein) befinden.
Fenster Einsinkprofil (Figure 5): Das Immersion
Profile (Einsinkprofil) zeigt die Reaktion des Systems
auf die anfängliche Positionierung des Patienten und die
Änderung der Position an. Wenn die optimale Position
erreicht ist, leuchtet die grüne LED auf. Wenn sich das
System im Übergang befindet, leuchten die gelben/
roten LEDs auf. Das Dolphin FIS System wird das
optimale Profil auf der Basis der Körpermerkmale des
jeweiligen Patienten nachstellen. Es ist keine manuelle
Anpassung erforderlich.
Hochentwickelte Unterstützungsflächen von Joerns®
Dolphin® Fluid Immersion Simulation® Systeme
Fig. 4
Fig. 5
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