Gebrauchs- und Installationsanleitung
D
Überwachungsfunktionen bei Schlössern der Serie 18
Überwachungsfunktionen
Diese Anleitung beschreibt folgende Funktionen
A)
Nussüberwachung
B)
Riegelüberwachung
C)
Fallenüberwachung
Anwendungsvorbehalt
Feuer- und Rauchschutztüren müssen mit einem
·
Kabelkanal vorgerichtet sein.
Es muß sichergestellt sein, dass Falle und Riegel
·
vollständig ausfahren können
1.
Voraussetzungen
1.1
Im Türblatt müssen alle Befestigungsbohrungen und
Durchbrüche für Beschläge, Türschließer usw. vor
der Installation des Schlosses eingebracht werden.
1.2
Der Freiraum in der Schlosstasche (Abb.2) ist so zu
bemessen, dass Beschädigungen des Kabels
ausgeschlossen sind.
1.3
Bei einer Nussüberwachung mittels
Drehschaltkontakt (Abb.3) muß die Öffnung (in der
Regel auf der Türinnenseite) zur Schlosstasche
entsprechend (Abb.4) hergestellt werden.
Die Schlossnuss benötigt eine Vierkantlochung von
9 mm.
1.4
Der Kabelverlauf (Abb.1) muß so ausgebildet sein,
dass Beschädigungen ausgeschlossen sind.
1.5
Auf der Bandseite der Tür muss ein flexibler
Kabelübergang so installiert sein, dass das Kabel in
keiner Türblattstellung beschädigt werden kann.
1.6
Die Verbindung des Kabelübergangs mit der
wandseitigen Anschlussleitung sollte nachträglich
leicht lösbar sein, um ein Aushängen des Türblattes
zu ermöglichen.
2.
Technische Daten
Stromstärke:
Spannung:
Innenwiderstand: 270 Ohm
Hinweis:
Der Innenwiderstand R
gegen zu hohe Spitzenströme beim Schalten.
.
35 mA (max.)
28 V DC (max.)
schützt den Schaltkontakt
i
Abb.1
Abb.2
Abb.3
Abb.4