6. Elektrischer Anschluss
Das Gerät verfügt über ein Netzanschlusskabel mit Netzstecker. Das Netzan-
schlusskabel und der Netzstecker dürfen nur durch Fachpersonal ausgetauscht
werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Tragen Sie die Pumpe nicht am Netz-
anschlusskabel, und benutzen Sie es nicht, um den Netzstecker aus der Steck-
dose zu ziehen. Schützen Sie den Netzstecker und das Netzanschlusskabel vor
Hitze, Öl und scharfen Kanten.
Die bei den technischen Daten genannten Werte müssen der vorhan-
denen Netzspannung entsprechen. Die für die Installation verantwortli-
che Person muss sicherstellen, dass der elektrische Anschluss über
eine den Normen entsprechende Erdung verfügt.
Der elektrische Anschluss muss mit einem hoch empfindlichen Fehler-
stromschutzschalter (FI-Schalter) ausgestattet sein: ∆ = 30 mA.
Verwenden Sie nur ein Verlängerungskabel dessen Querschnitt
(3 x 1,0 mm²) und Gummi-Ummantelung mindestens dem der An-
schlussleitung des Gerätes entspricht (siehe „Technische Daten", Ka-
belausführung) und mit dem entsprechenden Kurzzeichen nach VDE
gekennzeichnet ist. Netzstecker und Kupplungen müssen spritzwas-
sergeschützt sein.
Die max. Systemimpedanz von Versorgungssystemen für den An-
schluss des GAP 6000 PM darf nicht höher als 0,387 Ohm sein. Falls
erforderlich, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem zuständigen Versor-
gungsunternehmen nach der Systemimpedanz.
7. Inbetriebnahme
Beachten Sie bitte auch die Abbildungen, die sich als Anhang am Ende dieser
Gebrauchsanweisung befinden. Die Zahlen und anderen Angaben, die in den
nachfolgenden Ausführungen in Klammern genannt sind, beziehen sich auf diese
Abbildungen.
Die Pumpe darf nur in dem Leistungsbereich verwendet werden, der
auf dem Typenschild genannt ist.
Bei der ersten Inbetriebnahme ist unbedingt
darauf zu achten, dass auch bei selbst-
ansaugenden Pumpen das Pumpengehäu-
se vollständig entlüftet - also mit Wasser
befüllt - ist. Unterbleibt diese Entlüftung,
saugt die Pumpe die Förderflüssigkeit nicht
an. Es ist sehr empfehlenswert, aber nicht
dringend notwendig, zusätzlich die Ansaug-
leitung zu entlüften bzw. mit Wasser zu be-
füllen (siehe 7.1).
7