Um eine Beschädigung des Markisenstoffs zu vermeiden, muss der Markisenstoff immer
ordnungsgemäß aufgerollt werden.
Die Markise ist ausschließlich als Sonnenschutz gedacht. Sie darf nicht bei starkem Wind,
Regen, Hagel oder Schnee verwendet werden. Unter solchen Bedingungen ist die Markise
sofort einzufahren.
Erlauben Sie niemals Kindern, mit der Markise zu spielen.
Stellen Sie sicher, dass der Stoff gespannt ist. Sollte der Stoff während des Ausfahrens
nicht gespannt sein, drehen Sie bitte entgegen dem Uhrzeigersinn, bis der Stoff wieder
gespannt ist.
Legen Sie keine Gegenstände oder Körperteile, z.B. Ihre Hände, auf die Markise, während
diese ausgefahren oder eingefahren wird. Quetschgefahr!
Sobald die vordere Stange während des Einfahrens die Rolle berührt, wie in der folgenden
Abbildung gezeigt, sollten Sie nicht versuchen, diese noch näher zusammenzubringen, da
dies zu Schäden am Produkt führen könnte.
Entnehmen Sie die Fernbedienung, nachdem Sie die Markise gemäß Ihren Wünschen
eingestellt haben und lagern Sie diese an einem für Kinder unzugänglichen Ort, um zu
vermeiden, dass diese mit der Markise spielen.
Allgemeine Hinweise zum Markisenstoff
Markisenstoffe sind Hochleistungsprodukte. Selbst beim heutigen Stand der Technik und unter
Beachtung der Anforderungen des Umweltschutzes sind der Perfektion gleichwohl Grenzen gesetzt.
Das Auftreten bestimmter Auffälligkeiten im Stoff, die manchmal reklamiert werden, ist trotz
hochentwickelter Produktionsmethoden und Verarbeitungstechnik möglich.
Grundsätzlich treten diese Auswirkungen in unterschiedlichem Maß bei fast allen Markisenstoffen
auf. Sie mindern jedoch in keiner Weise die Qualität der Stoffe.
Um Ärger zu vermeiden, weisen wir Sie im Sinne einer Verbraucherunterweisung ausdrücklich auf
die folgenden Eigenschaften hin:
Falten entstehen während der Herstellung und beim Falten des Markisenstoffes. Während
dieses Vorgangs können, besonders bei helleren Farben, Oberflächeneffekte in der Falte
auftreten
(Pigmentverlagerungen),
Schmutzstreifen). Diese vermindern jedoch nicht den Wert oder die Leistungsfähigkeit der
Markise.
Kalkeffekte sind helle Streifen, die bei der Verarbeitung von veredelten Waren entstehen.
Diese lassen sich selbst bei größter Sorgfalt nicht gänzlich vermeiden. Sie stellen daher
ebenfalls keinen Reklamationsgrund dar.
Regenundurchlässigkeit: Sonnenschutzmarkisen aus einem Acryl- und Polyestermaterial
sind mit wasserabweisenden Stoffen imprägniert und halten bei einer Mindestneigung von
14 Grad einem leichten, kurzen Regen stand. Bei stärkerem oder länger anhaltendem
Regen ist die Markise einzufahren, um Beschädigungen zu vermeiden. Markisen, die im
nassen Zustand aufgerollt werden, sollten sobald wie möglich noch einmal zum Trocknen
ausgefahren werden.
Kräuselungen im Bereich der Naht, der Nähstiche und Stoffbahnen werden durch
Mehrfachlagen des Stoffs und durch unterschiedliche Wicklungskräfte in der Rollenröhre
hervorgerufen. Die dadurch hervorgerufene Spannung im Stoff kann Kräuselungen
verursachen (z.B. Waffel- oder Fischgrätenmuster).
Das Garn muss nicht unbedingt die gleiche Farbe haben wie der Teil des Stoffes, in dem
die
bei
Gegenlicht
14
dunkler
erscheinen
(wie