SATEL
4. Schließen
Sie
Sabotagekontaktes des Gehäuses, in dem der Wandler montiert ist. Sind im
Gehäuse zwei Module montiert, dann schließen Sie den Eingang TMP eines der
Module mit der Masse kurz, und die Leitungen des Sabotagekontaktes schließen
Sie an den Eingang TMP des zweiten Moduls an.
5. Schließen Sie die Versorgungsleitung an die Klemmen +12V und COM an.
Die Spannung, mit der der Wandler gespeist wird, muss nicht von der Hauptplatine
der Alarmzentrale geführt werden. Die weit von der Zentrale installierten Wandler
können lokal von einer unabhängigen Energiequelle (Netzgerät, Erweiterungs-
modul mit Netzteil) gespeist werden.
2.1 DIP-Schalter
Die Schalter 1, 2 und 3 dienen zur Einstellung der Adresse. Den einzelnen Schaltern
zugewiesene Werte sind in der Tabelle 1 dargestellt. Die Adressen der an die
Bedienteilbusse der Alarmzentralen INTEGRA 24 und INTEGRA 32 angeschlossenen
Geräte müssen aus dem Bereich zwischen 0 und 3 sein (sie können maximal 4
Bedienteile oder andere Module anschließen). Die Adressen der an die Bedienteil-
busse der Alarmzentralen INTEGRA 64, INTEGRA 128 und INTEGRA 128-WRL
angeschlossenen Geräte müssen aus dem Bereich zwischen 0 und 7 sein (sie
können maximal 8 Bedienteile oder andere Module anschließen). Jedes an den Bus
anzuschließendes Bedienteil/Modul muss eine individuelle Adresse haben (die
Adressen dürfen sich nicht wiederholen). Es wird empfohlen, die Bedienteile und
andere Geräte ausgehend von 0 zu adressieren.
Mit den sonstigen Schaltern können Sie den Betriebsmodus des Wandlers
bestimmen. Die Einstellungsweise der Schalter 4-8 für einzelne Betriebsmodi sind in
der Tabelle 2 dargestellt.
Betriebsmodus des Wandlers
Verbindung mit dem Programm GUARDX
Ereignisüberwachung
Integration mit einer anderen Software
Adresse:
3
Abb. 2. Beispielsweise Einstellung der DIP-Schalter.
an
die
Klemmen
Schalternummer
Zahlenwert
(für den Schalter in ON Position)
Betriebsmodus:
Verbindung mit dem
Programm GUARDX
INT-RS
TMP
und
1
1
Tabelle 1.
Position des Schalters
4
OFF
OFF
ON
OFF
OFF
ON
Tabelle 2.
Adresse:
2
COM
die
Leitungen
2
3
2
4
5
6
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
OFF
Betriebsmodus:
Ereignisüberwachung
3
des
7
8
OFF
OFF
OFF