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6.2 VORBEREITUNG FÜR DAS SCHWEISSEN
Die Zubehörteile des Schweißgeräts ordnungsgemäß befestigen, sodass Energieverlust und Beschädigungen vermieden
werden. Die Unfallverhütungsvorschriften streng beachten.
1. Die gewünschte Elektrode auf den Elektrodenhalter aufsetzen.
2. Den Leitungsstecker für Massenanschluss mit der Minus-Schnellklemme (-) (6) verbinden und die Zange des
Schweißstücks in der Nähe der Schweißstelle anschließen.
3. Den Leistungsstecker des Elektrodenhalters in die Plus-Schnellklemme (+) (5) hineinschieben.
4. VORSICHT: Bei dieser Schaltung erfolgt das Schweißen mit einer direkten Polung. Bei Gleichstrom-Schweißgeräten gibt es
zwei Schaltungsmöglichkeiten – Plus- und Minusschaltung. Die Plus-Schaltung heißt, dass das Schweißstück an die
Plusklemme und der Elektrodenhalter an die Minusklemme (siehe oben) angeschlossen ist. Bei der Minus-Schaltung ist das
Schweißstück mit der Minus- und der Elektrodenhalter mit der Plusklemme verbunden. Die richtige Schaltung dem
Schweißwerksto entsprechend wählen. Eine ungeeignete Schaltung führt zu einem instabilen Lichtbogen und einer
höheren Streuung von Schweißperlen sowie einem erhöhten Kleben der Elektrode.
5. Am Wahlschalter (2) die Stromstärke einstellen.
6. Den Schweißgenerator durch Drücken des Leuchttasters starten.

7. Wartung

Die Wartung beschränkt sich auf regelmäßige Reinigung durch Abblasen der Lüftungsschlitze mit Druckluft.
Beim Einsatz in schmutziger und staubiger Umgebung sind die Reinigungsintervalle zu verkürzen.
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