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Satel GPRS-A Errichteranleitung
Satel GPRS-A Errichteranleitung

Satel GPRS-A Errichteranleitung

Wähl- und überwachungsgerät
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Inhaltsverzeichnis
Universelles
Wähl- und Überwachungsgerät
GPRS-A
Errichteranleitung
© ASL GmbH
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MM 14.09.18
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Satel GPRS-A

  • Seite 1 Universelles Wähl- und Überwachungsgerät GPRS-A Errichteranleitung © ASL GmbH Seite 1 / 52 MM 14.09.18...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung............................4 2. Eigenschaften..........................4 3. Typische Modulanwendungen....................6 3.1.Überwachung / Steuerung von Geräten.................6 3.2.Leitstellensimulation.......................7 3.3.Betrieb im “Internet of Things“ (IoT)..................7 4. Modulbeschreibung........................8 4.1.LED-Indikatoren........................9 5.Installation..........................10 5.1.Vorbereitung der Verkabelung....................10 5.2.Installation des Moduls......................10 5.3.Antenne..........................10 5.4.Anschluss der Alarmzentrale....................10 5.5.Ein- und Ausgäge.........................10 5.6.Anschluss digitaler Temperatursensoren (1-Draht)..............11 5.7.Inbetriebnahme des Moduls....................11 5.8.Verbindung mit dem Computer herstellen................12 5.9.Installation der SIM-Karte.....................12...
  • Seite 3 6.13.Ereignis-Converter......................37 6.14.SMS-Steuerung........................38 6.15.CLIP-Steuerung........................40 6.16.Fernaktualisierung......................41 6.17.IoT............................42 6.18.Benutzer..........................44 6.19.Ereignisse...........................44 7. GX Control App.........................45 8. Steuerung via Mobilgerät......................47 8.1.SMS-Steuerung........................47 8.2.CLIP-Steuerung........................48 9. Firmware-Update........................48 9.1.Lokales Update........................48 9.2.Remote-Update........................48 10.Wiederherstellen der Werkseinstellungen................49 11.Spezifikationen........................49 12.Anhang.............................49 12.1.Datenformat für das JSON und MQTT-Protokoll..............49 12.2.Protokollregister MODBUS RTU..................51 © ASL GmbH Seite 3 / 52 MM 14.09.18...
  • Seite 4: Einleitung

    1. Einleitung Dieses Handbuch vermittelt Ihnen die korrekte Installationsweise des GPRS-A-Moduls, sowie die Konfiguration des Moduls unter Verwendung der Programmiersoftware “GX Soft“. 2. Eigenschaften Kommunikation Integriertes GSM-Wählgerät zur Verwendung von 850 / 900 / 1800 / 1900 Mhz Netzen. •...
  • Seite 5: Steuerung

    → Ausgangssteuerung, → Fehlerprotokollanzeige, → Ereignisprotokollanzeige. Einfache Verbindungsherstellung zur Kommunikation zwischen der App GX Control und • dem Modul unter Verwendung des SATEL Einrichtungsservices. Konfiguration “GX Soft“ Software (kostenlos) zur lokalen Modulkonfiguration (RS-232 (TTL) Port) sowie • remote (GPRS). Einfache Verbindungsherstellung zur Kommunikation zwischen der Software GX Soft und •...
  • Seite 6: Typische Modulanwendungen

    3. Typische Modulanwendungen Der erweiterte Funktionsumfang des GPRS-A ermöglicht den Einsatz des Moduls für eine Viel- zahl von Anwendungen. In diesem Abschnitt werden typische Anwendungsbeispiele und deren Kombinationsmöglichkeiten vorgestellt. 3.1. Überwachung / Steuerung von Geräten Das ändern des Eingangszustandes bzw. das überschreiten des definierten Grenzwertes kann zu folgenden Ergebnissen führen:...
  • Seite 7: Leitstellensimulation

    3.2. Leitstellensimulation Das Modul kann die von der Alarmzentrale empfangenen Ereigniscodes über das GSM-Netz an die Leitstelle weiterleiten. Welcher Pfad zum senden der Ereigniscodes verwendet wird, hängt von der jeweiligen Modulkonfiguration ab. 3.3. Betrieb im “Internet of Things“ (IoT) Mittels GPRS (TCP) kann das Modul mit Geräten im IoT kommunizieren. Dies ermöglicht z.B. die Interaktion mit Automations- und Messdatenerfassungssystemen.
  • Seite 8: Modulbeschreibung

    Das Einlegen der SIM-Karte in den Slot vor Programmierung des Moduls auf den entsprechenden PIN der SIM-Karte wird nicht empfohlen (sollte die Karte einen PIN benötigen). 3. APS-Anschluss für SATEL-Netzteile (z.B. APS-412). 4. LED-Indikatoren zur Visualisierung des Modulstatus (siehe Abschnitt: LED-Indikatoren). 5. RS-232 Port (TTL).
  • Seite 9: Led-Indikatoren

    4.1. LED-Indikatoren (A blinkt, die anderen leuchten) - GPRS-Übertragung aktiv, Signallevel 3. (B blinkt, die anderen leuchten) - SMS-Übertragung / Sprachanruf (CLIP) aktiv, Signallevel 4. III. (LED´s blinken) - Einwahlvorgang ins GSM-Netz. (LED´s blinken) - Einwahlvorgang fehlgeschlagen / fehlende SIM-Karte. (LED´s blinken) - Einwahlvorgang fehlgeschlagen / falscher PIN-Code.
  • Seite 10: Installation

    Das Gehäusedesign ermöglicht es Ihnen, das Modul mittels Haken bzw. Kabelbindern zu befestigen / zu sichern. 5.3. Antenne Das GPRS-A Modul wird inklusive Antenne geliefert. Die Antenne wird direkt am Gehäuse montiert. Ein angemessener Abstand zu umliegenden elektrischen Anlagen wird empfohlen. 5.4. Anschluss der Alarmzentrale Verbinden Sie das Wählgerät der Alarmzentrale mit den Schraubanschlüssen TIP / RING.
  • Seite 11: Anschluss Digitaler Temperatursensoren (1-Draht)

    Vergewissern Sie sich, dass das verwendete Netzteil eine Ausgangsleistung von mindestens 250 mA bereitstellt! 1. Abhängig von der gewählten Speisung verwenden Sie den APS-Anschluss bzw. den +12V und COM-Anschluss des GPRS-A. © ASL GmbH Seite 11 / 52 MM 14.09.18...
  • Seite 12: Verbindung Mit Dem Computer Herstellen

    Soft um die PIN im Gerät zu programmieren. 2. Trennen Sie das Modul von der Spannungsversorgung. 3. Setzen Sie die SIM-Karte wie in der Abbildung gezeigt in den Steckplatz des GPRS-A ein. 4. Versorgen sie das Modul wieder mit Spannung. Die Anmeldung im GSM-Netz kann je nach Verbindungsqualität einige Zeit in Anspruch nehmen.
  • Seite 13: Gx Soft - Programmbeschreibung

    6.1. GX Soft – Programmbeschreibung Unter Verwendung von Windows Vista bzw. Windows 7 kann es zu einer Fehlerhaften dar- stellung der Schriftart kommen. Bitte aktivieren Sie “Windows XP-Stil DPI-Skalierung“ in den Bildschirmeinstellungen unter “Benutzerdefinierte DPI-Einstellungen“. 6.1.1 GX Soft – Menüleiste Die Menüleiste wird im oberen Teil des Programmfensters angezeigt.
  • Seite 14 Informationen in Kurzansicht anzeigen. Informationen in Vollansicht anzeigen. Zusatzmenü anzeigen. Aussehen der Menüleiste beim Anzeigen der Moduldaten 1. Modultyp und Firmware-Version 2. Informationen über die verwendete SIM-Karte, den GSM-Signalpegel und den Betreiber des vom Modul verwendeten GSM-Netzes. 3. Datum und Uhrzeit entsprechend der Moduluhr. 4.
  • Seite 15: Zusatzmenü

    Modul selbst programmierten Schlüssel übereinstimmen. Zum anzeigen des Schlüssels klicken Sie auf Lokale Verbindung GPRS-A Modul – COM-Port des Computers auswählen, über den die Kommunikation mit der RS-232 Schnittstelle stattfinden soll. Aktualisieren – Aktualisiert die Ansicht der mit dem Computer verbundenen Module.
  • Seite 16: Remote-Verbindung: Satel-Server

    IMEI - Individuelle Identifikationsnummer des GSM-Moduls ID - Individuelle Identifikationsnummer zur Kommunikation über den SATEL-Server. Die Nummer wird vom SATEL-Server bei der ersten Verbindung zum Server automatisch vergeben (bevor die Nummer vergeben wurde, werden “F“-Zeichen angezeigt). Um die vollständige ID anzuzeigen klicken Sie auf ©...
  • Seite 17 Remote-Verbindung: Modul>>GX Soft TCP/IP - Port-Nummer für die eingehende Verbindung, welcher zur Kommunikation zwi schen GX Soft und Modul genutzt wird. Schaltflächen OK - Änderungen bestätigen. Cancel – Fenster ohne zu speichern schließen. © ASL GmbH Seite 17 / 52 MM 14.09.18...
  • Seite 18: Verbindungsherstellung Zwischen Programm Und Modul

    Hinweis zum Auslesen der Moduldaten. 6. Bestätigen Sie den Hinweis um die Daten aus dem Modul auszulesen. 6.2.3 Remote-Verbindung: SATEL- Server Im Modul muss die Option “Verbindung zu GX Soft“ aktiviert sein. Ist sie dies nicht, ist die Verbindungsherstellung nicht möglich.
  • Seite 19: Projekt

    QR-Code – Bei einem Klick wird Ihnen ein QR-Code mit allen erforderlichen Daten zur Kommuni- kation über den SATEL-Server angezeigt. Dieser Code kann mit einem Mobiltelefon ausgelesen, bzw. als *.png gespeichert oder ausgedruckt und an den Kunden übermittelt werden. Der Code dient der vereinfachten Konfiguration der App GX Control.
  • Seite 20: Daten

    6.4. Daten Modulinfo GPRS-A-Firmwareversion – Versionsnummer der Firmwareversion. GPRS-A IMEI - Individuelle Identifikationsnummer des GSM-Moduls. Radio-Firmwareversion – Versionsnummer der Radio-Firmware. Notiz – Im Modul zu speichernde Zusatzinformationen. Werkseinstellungen – Setzt das Modul zurück auf Werkseinstellung. 6.5. Geräte 6.5.1 Hauptplatine Modulsprache – Auswahlmöglichkeit der Sprache zur Kommunikation des Moduls mit GX Soft und GX Control.
  • Seite 21: Zeitsynchronisierung

    SMS mit Modulstatus auf CLIP senden – Bei aktivierter Option antwortet das Modul via SMS mit Informationen zum Modulstatus auf CLIP. Bei deaktivierter Option antwortet das Modul mit “GPRS-A CLIP“ via SMS auf CLIP. CLIP startet Testübertragung – Bei Aktivierung startet eine CLIP-Testübertragung.
  • Seite 22 6.5.2 GSM SIM – Aktiviert die Erkennung der eingelegten SIM-Karte. Wird keine Erkennung gewünscht deaktivieren Sie die Option. Im deaktivierten Zustand werden keine Meldungen zur Leitstelle übertragen. PIN - PIN-Code der SIM-Karte. Zum anzeigen klicken. Wurde eine inkorrekte PIN eingetragen meldet das Modul eine Störung und wartet auf die korrekte Eingabe der PIN.
  • Seite 23: Pre-Paid-Unterstützung

    PRE-PAID-Unterstützung USSD-Code Konoprüfung – USSD-Code zur automatischen Kontostandprüfung der genutzten PRE-PAID-Karte. Min. Kontostand – Fällt der Kontostand unter den hier eingetragenen Wert, wird automatisch: eine Störungsmeldung versendet, • eine SMS mit Informationen zum Kontostand an jene Benutzer versendet, • für die die Option “SMS weiterleiten“ aktiviert wurde. Konto prüfen alle –...
  • Seite 24: Einstellungen

    6.6.2 Einstellungen Eingangsname – Individuelle Bezeichnung des Eingangs. Typ – Programmierung des Eingangs als: • OFF – inaktiv. • ON – Überwachung der Versorgungsspannung (nur für Wechselspannung verfügbar). • NC – digital, Typ “NC“ (Öffner). • NO – digital, Typ “NO“ (Schliesser). •...
  • Seite 25: Skalierung

    Sensibilität – Zeitverzögerung, die: der digitale Eingang vom TYP “NC“ von der Masse getrennt sein muss, damit das Modul • die Linienverletzung registriert. der digitale Eingang vom Typ “NO“ mit der Masse verbunden sein muss, damit das Modul • die Linienverletzung registriert. der Eingangswert des analogen Eingangs unterhalb der L-Schwelle oder oberhalb der •...
  • Seite 26: 1-Draht Sensoren

    Ihnen die Abhängigkeit zwischen der Ausgangsspannung des Sensors und der erfassten physi- kalischen Größe. Eingangsname – Individuelle Bezeichnung des Eingangs. Einheit – Einheit der physikal. Größe, die vom angeschlossenen Sensor aufgezeichnet wird. Sensoreigenschaften - Geben Sie den Spannungswert und den Wert der physikal. Größe für zwei Punkte auf der linearen Kennlinie des Sensors ein (siehe Beispiel in Fig.22, wobei P1: 0,75 V →...
  • Seite 27 6.7.2 Einstellungen Sensorname – Individuelle Bezeichnung des Sensors (max. 16 Zeichen). Sensor-ID – Individuelle Identifikationsnummer des Sensors. Die Nummer wird durch das Modul automatisch nach dem starten der Sensoridentifizierung ausgelesen. L Grenzwert - Die untere Temperaturschwelle für den Sensor. Fällt die Temperatur unter den definierten Wert (Minus-Toleranz), registriert und meldet das Modul die Grenzwertüberschreitung.
  • Seite 28: Ausgänge

    Löschen – Anklicken zur Löschung des Sensors. Alles löschen – Anklicken zur Löschung aller Sensoren. 6.8. Ausgänge 6.8.1 Steuerung Die angezeigten Nummern sind identisch zur Nummerierung der Modulausgänge. Ausgang inaktiv. Anklicken um den Ausgang zu aktivieren. Ausgang aktiv. Anklicken um den Ausgang zu deaktivieren. 6.8.2 Einstellungen Ausgangsname...
  • Seite 29: Auslösung

    Modul ist nur möglich, wenn der Schlüssel im Programm und im Modul identisch sind. IMEI – Individuelle Identifikationsnummer des GSM-Moduls. ID - Individuelle Identifikationsnummer des Moduls zur Kommunikation über den SATEL-Server (wird vom SATEL-Server automatisch vergeben). © ASL GmbH Seite 29 / 52 MM 14.09.18...
  • Seite 30: Direktverbindung Mit Gx-Soft

    6.9.1 SATEL-Server Mit GX Control verbinden – Bei aktivierter Option kann über den SATEL-Server eine Verbin- dung zwischen der Anwendung GX Control und dem Modul hergestellt werden. Push-Benachrichtigung – Bei aktivierter Option kann die Anwendung GX Control Informationen über Ereignisse mit Hilfe von Push-Benachrichtigungen bereitstellen.
  • Seite 31: Leitstellensimulation

    6.10. Leitstellensimulation Ereignispufferung – Bei aktivierter Option wird jedes Ereignis, das vom Modul durch die Alarm- zentrale empfangen wird, in das Ereignisprotokoll des Moduls geschrieben und sofort beim emp- fangen bestätigt. Bei deaktivierter Option werden Ereignisse nicht in das Ereignisprotokoll des Moduls geschrieben und das empfangene Ereignis wird erst bestätigt, nachdem das Modul die Bestätigung des Ereignisempfangs durch die Leitstelle erhalten hat.
  • Seite 32: Konvertierung

    4 Hexadezimalzeichen, bei SIA-IP 6 Hexadezimalzeichen (Ziffern oder Buchstaben von A bis F)). IP-Format / -Protokoll – Für Übertragungen via GPRS müssen definiert werden: • Format – SATEL oder SIA-IP (SIA DC-09-Standard). • Protokoll – TCP oder UDP. Server 1/2-Adresse / Port (Srv1)/(Srv2) – Für Übertragungen via GPRS geben Sie bitte ein: Adresse der Leitstelle.
  • Seite 33 Sie die Option “hex“. ETHM/GPRS-Schlüssel – Zeichenfolge zur Identifikation des Moduls für die GPRS-Übertragung im SATEL-Format. Sie können bis zu 5 alphanumerische oder 10 hexadezimale Zeichen einge- ben. Zur Verwendung hexadezimaler Zeichen aktivieren Sie die Option “hex“. SIA-IP-ID – Zeichenfolge zur Identifikation des Moduls bei Übertragung im Format SIA-IP.
  • Seite 34: Sms-Übertragung

    Verschlüsseln – Bei aktivierter Option werden die gesendeten Daten verschlüsselt und zusätz- lich Datum und Uhrzeit mit dem Ereigniscode gesendet (die Leitstelle kann Datum und Uhrzeit im Modul programmieren). Diese Option gilt für das SIA-IP-Format. Datum und Uhrzeit senden – Bei aktivierter Option werden Datum und Uhrzeit mit dem Ereig- niscode gesendet (die Leitstelle kann Datum und Uhrzeit im Modul programmieren).
  • Seite 35: Verteilung Der Modulereignisse

    Verteilung der Modulereignisse Legen Sie fest, welche Ereignisse an Leitstelle 1 bzw. an Leitstelle 2 gesendet werden. Der Code eines modulbezogenen Ereignisses wird nur dann an die Leitstelle gesendet, wenn das Kontroll- kästchen neben der Ereignisbeschreibung aktiviert ist. Passen Sie die Verteilung der Ereignisse an die Eingaben unter “Übertragungsmodus“...
  • Seite 36: Ereignisbeschreibung

    1-Draht-Sensoren Sensorname hinzufügen – Bei aktiv. Option wird der Sensorname der Meldung hinzugefügt. Temperaturwert hinzufügen – Bei aktiv. Option werden Informationen zur aktuell vom Sensor aufgezeichneten Temperatur zur Nachricht hinzugefügt. Ereignisbeschreibung Ereignis – Beschreibung des Ereignisses. Push – Ereigniskategorie. Sie können das Ereignis einer der folgenden Kategorien zuweisen: 1: Alarm / 2: Verletzung / 3: Wiederherstellen / 4: Ausgangssteuerung / 5: Eingangssperre / 6: Diagnostik / 7: Andere / 8: Push an alle.
  • Seite 37: Clip-Benachrichtigung

    CLIP-Benachrichtigung Benutzer – Name des Benutzers. Versuche – Anzahl der Versuche, eine Benachrichtigung mittels CLIP an die angegebene Tele- fonnummer zu senden. Sie können Werte zwischen 0 und 15 eingeben (standardmäßig: 3). Bei deaktivierter Option führt das Modul nur einen Anruf aus, unabhängig von der pro- grammierten Anzahl der Versuche.
  • Seite 38: Sms-Steuerung

    Ereignis-Converter – Bei aktivierter Option Benachrichtigt das Modul die Benutzer über empfan- gene Ereignisse. Ereignisdetails zur SMS hinzufügen – Bei aktivierter Option wird die Bereichsnummer und die Anzahl der Benutzer dem Nachrichtentext hinzugefügt. Diese Option gilt nur für Ereigniscodes im Contact-ID-Format.
  • Seite 39 Benutzer 1...8 Tel. ändern – Ermöglicht Ihnen die Programmierung der Rufnummer des • jeweiligen Benutzers. Das erforderliche Befehlsformat lautet: “xxxxxx=yyyy“ bzw. “xxxxxx=yyyy=“, wobei “xxxxxx“ dem Steuerbefehl und “yyyy“ der neuen Rufnummer des gewählten Benutzers entspricht. Es wird empfohlen der Rufnummer die Ländervorwahl voranzustellen.
  • Seite 40: Clip-Steuerung

    6.15. CLIP-Steuerung Sie können die Modulausgänge unter Verwendung des CLIP-Dienstes steuern. Beliebiges Telefon Sie können die Steuerung der Modulausgänge programmieren, die unter Verwendung des CLIP- Dienstes von jedem beliebigen Telefon aus ausgeführt werden sollen. Die Nummern aus der Liste “Zusätzliche Telefonnummern“ sowie die Nummern der Benutzer werden vom Modul nicht als “Beliebiges Telefon“...
  • Seite 41: Steuerung Der Ausgänge

    Modul als Antwort auf CLIP eine Testübertragung. Sie können diese Option im Fenster “Hauptplatine“ aktivieren bzw. deaktivieren. 6.16. Fernaktualisierung Die Fernaktualisierung der Modul-Firmware wird durch den Update-Server “UpServ“ von SATEL ermöglicht. Server der Aktualisierung – Adresse des “UpServ“ Update-Servers (IP-Adresse oder Domain- name).
  • Seite 42: Sms-Befehle

    SMS-Befehle SMS-Funktion – Funktion die beim Empfang des Steuerbefehls ausgeführt werden soll. Die Funktionen dienen der Fernaktualisierung des Moduls. SMS-Befehl – Zu sendender Steuerbefehl zur Ausführung der Aktion. Sie können bis zu 16 al- phanumerische Zeichen eingeben mit Ausnahme von Leerzeichen (Ziffern, Buchstaben und Son- derzeichen).
  • Seite 43 SSL benutzen – Bei aktivierter Option wird die Kommunikation mit dem Server verschlüsselt. Bei unverschlüsselter Kommunikation des Servers deaktivieren Sie diese Option. Immer verbunden – Bei aktivierter Option hält das Modul die Verbindung zum Server aufrecht. Bei deaktivierter Option wartet das Modul nach dem senden der Daten einige Sekunden auf Ant- wort vom Server und beendet die Verbindung.
  • Seite 44: Benutzer

    6.18. Benutzer Sie können die Daten von bis zu 8 Benutzern eingeben. Die hinterlegten Benutzer haben die Möglichkeit das Modul über die eingetragene Rufnummer mittels SMS, CLIP oder GX Control zu steuern. Des weiteren kann das Modul Benachrichtigungen (SMS/CLIP) an die Benutzer senden. Benutzer –...
  • Seite 45: Gx Control App

    Leitstelle gesendet. 7. GX Control App GX Control ist eine Applikation für Smartphones, welche die Fernsteuerung der Module GSM-X und GPRS-A ermöglicht. Statuskontrolle der Ein- und Ausgänge sowie der 1-Draht-Sensoren, • Sperrung / Entsperrung der Eingänge und 1-Draht-Sensoren, •...
  • Seite 46 Sie können die App aus dem “Google Play-Store“ bzw dem “App-Store“ herunterladen. Bei erstmaliger Ausführung der App werden Sie gefragt, ob der Zugriff auf die App mittels Pass- wort geschützt werden soll. Nachdem sie die Zugriffsregeln für die Anwendung definiert haben wird Ihnen ein Lernprogramm zur Konfiguration angezeigt.
  • Seite 47: Steuerung Via Mobilgerät

    8. Steuerung via Mobilgerät 8.1. SMS-Steuerung Erforderliche Einstellungen Programmieren Sie die Steuerbefehle. • Die Steuerung wird auf jene Mobilgeräte begrenzt, deren Rufnummer unter Benutzer pro- • grammiert wurde. Wünschen Sie die Bestätigung eines steuerbefehls via SMS, programmieren Sie die • Nummer der Kurzmitteilungszentrale und aktivieren Sie die Option “Steuerung durch Ver- sand des Modulstatus bestätigen“.
  • Seite 48: Clip-Steuerung

    – Konfigurationsdatei gespeichert wurden. 9.1. Lokales Update 1. Laden Sie die Aktualisierungssoftware für die GPRS-A-Modul-Firmware herunter. 2. Verbinden Sie den RS-232-Port (TTL) des Moduls mittels USB-RS-Programmierkabels mit dem Computer. 3. Führen Sie das Update-Programm für die Modul-Firmware aus. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche 5.
  • Seite 49: Initiierung Des Updates Via Sms

    9.2.1 Initiierung des Updates via SMS Die Auslösung des Updates per SMS-Nachricht kann nur von einer autorisierten Rufnum- mer erfolgen. 1. Senden Sie den Steuerbefehl zum Firmware-Download an die Rufnummer des Moduls. 2. Der Abschluss des Downloads wird Ihnen vom Modul mit einer SMS signalisiert. 3.
  • Seite 50 I1...I8 – Eingangsstatus (NO [0 = nicht verletzt, 1 = verletzt], NC [1 = nicht verletzt, 0 = verletzt]) / anliegende Spannung am analog programmierten Eingang (skaliert und multipliziert mit 1000). AC – AC-Eingangsstatus (0 = nicht verletzt [Wechselspannung liegt an], 1 = verletzt [Wechsel- spannung liegt nicht an]).
  • Seite 51: Protokollregister Modbus Rtu

    12.2. Protokollregister MODBUS RTU © ASL GmbH Seite 51 / 52 MM 14.09.18...
  • Seite 52 © ASL GmbH Seite 52 / 52 MM 14.09.18...

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