Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung............................4 2. Eigenschaften..........................4 3. Typische Modulanwendungen....................6 3.1.Überwachung / Steuerung von Geräten.................6 3.2.Leitstellensimulation.......................7 3.3.Betrieb im “Internet of Things“ (IoT)..................7 4. Modulbeschreibung........................8 4.1.LED-Indikatoren........................9 5.Installation..........................10 5.1.Vorbereitung der Verkabelung....................10 5.2.Installation des Moduls......................10 5.3.Antenne..........................10 5.4.Anschluss der Alarmzentrale....................10 5.5.Ein- und Ausgäge.........................10 5.6.Anschluss digitaler Temperatursensoren (1-Draht)..............11 5.7.Inbetriebnahme des Moduls....................11 5.8.Verbindung mit dem Computer herstellen................12 5.9.Installation der SIM-Karte.....................12...
1. Einleitung Dieses Handbuch vermittelt Ihnen die korrekte Installationsweise des GPRS-A-Moduls, sowie die Konfiguration des Moduls unter Verwendung der Programmiersoftware “GX Soft“. 2. Eigenschaften Kommunikation Integriertes GSM-Wählgerät zur Verwendung von 850 / 900 / 1800 / 1900 Mhz Netzen. •...
→ Ausgangssteuerung, → Fehlerprotokollanzeige, → Ereignisprotokollanzeige. Einfache Verbindungsherstellung zur Kommunikation zwischen der App GX Control und • dem Modul unter Verwendung des SATEL Einrichtungsservices. Konfiguration “GX Soft“ Software (kostenlos) zur lokalen Modulkonfiguration (RS-232 (TTL) Port) sowie • remote (GPRS). Einfache Verbindungsherstellung zur Kommunikation zwischen der Software GX Soft und •...
3. Typische Modulanwendungen Der erweiterte Funktionsumfang des GPRS-A ermöglicht den Einsatz des Moduls für eine Viel- zahl von Anwendungen. In diesem Abschnitt werden typische Anwendungsbeispiele und deren Kombinationsmöglichkeiten vorgestellt. 3.1. Überwachung / Steuerung von Geräten Das ändern des Eingangszustandes bzw. das überschreiten des definierten Grenzwertes kann zu folgenden Ergebnissen führen:...
3.2. Leitstellensimulation Das Modul kann die von der Alarmzentrale empfangenen Ereigniscodes über das GSM-Netz an die Leitstelle weiterleiten. Welcher Pfad zum senden der Ereigniscodes verwendet wird, hängt von der jeweiligen Modulkonfiguration ab. 3.3. Betrieb im “Internet of Things“ (IoT) Mittels GPRS (TCP) kann das Modul mit Geräten im IoT kommunizieren. Dies ermöglicht z.B. die Interaktion mit Automations- und Messdatenerfassungssystemen.
Das Einlegen der SIM-Karte in den Slot vor Programmierung des Moduls auf den entsprechenden PIN der SIM-Karte wird nicht empfohlen (sollte die Karte einen PIN benötigen). 3. APS-Anschluss für SATEL-Netzteile (z.B. APS-412). 4. LED-Indikatoren zur Visualisierung des Modulstatus (siehe Abschnitt: LED-Indikatoren). 5. RS-232 Port (TTL).
Das Gehäusedesign ermöglicht es Ihnen, das Modul mittels Haken bzw. Kabelbindern zu befestigen / zu sichern. 5.3. Antenne Das GPRS-A Modul wird inklusive Antenne geliefert. Die Antenne wird direkt am Gehäuse montiert. Ein angemessener Abstand zu umliegenden elektrischen Anlagen wird empfohlen. 5.4. Anschluss der Alarmzentrale Verbinden Sie das Wählgerät der Alarmzentrale mit den Schraubanschlüssen TIP / RING.
Soft um die PIN im Gerät zu programmieren. 2. Trennen Sie das Modul von der Spannungsversorgung. 3. Setzen Sie die SIM-Karte wie in der Abbildung gezeigt in den Steckplatz des GPRS-A ein. 4. Versorgen sie das Modul wieder mit Spannung. Die Anmeldung im GSM-Netz kann je nach Verbindungsqualität einige Zeit in Anspruch nehmen.
6.1. GX Soft – Programmbeschreibung Unter Verwendung von Windows Vista bzw. Windows 7 kann es zu einer Fehlerhaften dar- stellung der Schriftart kommen. Bitte aktivieren Sie “Windows XP-Stil DPI-Skalierung“ in den Bildschirmeinstellungen unter “Benutzerdefinierte DPI-Einstellungen“. 6.1.1 GX Soft – Menüleiste Die Menüleiste wird im oberen Teil des Programmfensters angezeigt.
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Informationen in Kurzansicht anzeigen. Informationen in Vollansicht anzeigen. Zusatzmenü anzeigen. Aussehen der Menüleiste beim Anzeigen der Moduldaten 1. Modultyp und Firmware-Version 2. Informationen über die verwendete SIM-Karte, den GSM-Signalpegel und den Betreiber des vom Modul verwendeten GSM-Netzes. 3. Datum und Uhrzeit entsprechend der Moduluhr. 4.
Modul selbst programmierten Schlüssel übereinstimmen. Zum anzeigen des Schlüssels klicken Sie auf Lokale Verbindung GPRS-A Modul – COM-Port des Computers auswählen, über den die Kommunikation mit der RS-232 Schnittstelle stattfinden soll. Aktualisieren – Aktualisiert die Ansicht der mit dem Computer verbundenen Module.
Hinweis zum Auslesen der Moduldaten. 6. Bestätigen Sie den Hinweis um die Daten aus dem Modul auszulesen. 6.2.3 Remote-Verbindung: SATEL- Server Im Modul muss die Option “Verbindung zu GX Soft“ aktiviert sein. Ist sie dies nicht, ist die Verbindungsherstellung nicht möglich.
QR-Code – Bei einem Klick wird Ihnen ein QR-Code mit allen erforderlichen Daten zur Kommuni- kation über den SATEL-Server angezeigt. Dieser Code kann mit einem Mobiltelefon ausgelesen, bzw. als *.png gespeichert oder ausgedruckt und an den Kunden übermittelt werden. Der Code dient der vereinfachten Konfiguration der App GX Control.
6.4. Daten Modulinfo GPRS-A-Firmwareversion – Versionsnummer der Firmwareversion. GPRS-A IMEI - Individuelle Identifikationsnummer des GSM-Moduls. Radio-Firmwareversion – Versionsnummer der Radio-Firmware. Notiz – Im Modul zu speichernde Zusatzinformationen. Werkseinstellungen – Setzt das Modul zurück auf Werkseinstellung. 6.5. Geräte 6.5.1 Hauptplatine Modulsprache – Auswahlmöglichkeit der Sprache zur Kommunikation des Moduls mit GX Soft und GX Control.
SMS mit Modulstatus auf CLIP senden – Bei aktivierter Option antwortet das Modul via SMS mit Informationen zum Modulstatus auf CLIP. Bei deaktivierter Option antwortet das Modul mit “GPRS-A CLIP“ via SMS auf CLIP. CLIP startet Testübertragung – Bei Aktivierung startet eine CLIP-Testübertragung.
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6.5.2 GSM SIM – Aktiviert die Erkennung der eingelegten SIM-Karte. Wird keine Erkennung gewünscht deaktivieren Sie die Option. Im deaktivierten Zustand werden keine Meldungen zur Leitstelle übertragen. PIN - PIN-Code der SIM-Karte. Zum anzeigen klicken. Wurde eine inkorrekte PIN eingetragen meldet das Modul eine Störung und wartet auf die korrekte Eingabe der PIN.
PRE-PAID-Unterstützung USSD-Code Konoprüfung – USSD-Code zur automatischen Kontostandprüfung der genutzten PRE-PAID-Karte. Min. Kontostand – Fällt der Kontostand unter den hier eingetragenen Wert, wird automatisch: eine Störungsmeldung versendet, • eine SMS mit Informationen zum Kontostand an jene Benutzer versendet, • für die die Option “SMS weiterleiten“ aktiviert wurde. Konto prüfen alle –...
6.6.2 Einstellungen Eingangsname – Individuelle Bezeichnung des Eingangs. Typ – Programmierung des Eingangs als: • OFF – inaktiv. • ON – Überwachung der Versorgungsspannung (nur für Wechselspannung verfügbar). • NC – digital, Typ “NC“ (Öffner). • NO – digital, Typ “NO“ (Schliesser). •...
Sensibilität – Zeitverzögerung, die: der digitale Eingang vom TYP “NC“ von der Masse getrennt sein muss, damit das Modul • die Linienverletzung registriert. der digitale Eingang vom Typ “NO“ mit der Masse verbunden sein muss, damit das Modul • die Linienverletzung registriert. der Eingangswert des analogen Eingangs unterhalb der L-Schwelle oder oberhalb der •...
Ihnen die Abhängigkeit zwischen der Ausgangsspannung des Sensors und der erfassten physi- kalischen Größe. Eingangsname – Individuelle Bezeichnung des Eingangs. Einheit – Einheit der physikal. Größe, die vom angeschlossenen Sensor aufgezeichnet wird. Sensoreigenschaften - Geben Sie den Spannungswert und den Wert der physikal. Größe für zwei Punkte auf der linearen Kennlinie des Sensors ein (siehe Beispiel in Fig.22, wobei P1: 0,75 V →...
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6.7.2 Einstellungen Sensorname – Individuelle Bezeichnung des Sensors (max. 16 Zeichen). Sensor-ID – Individuelle Identifikationsnummer des Sensors. Die Nummer wird durch das Modul automatisch nach dem starten der Sensoridentifizierung ausgelesen. L Grenzwert - Die untere Temperaturschwelle für den Sensor. Fällt die Temperatur unter den definierten Wert (Minus-Toleranz), registriert und meldet das Modul die Grenzwertüberschreitung.
Löschen – Anklicken zur Löschung des Sensors. Alles löschen – Anklicken zur Löschung aller Sensoren. 6.8. Ausgänge 6.8.1 Steuerung Die angezeigten Nummern sind identisch zur Nummerierung der Modulausgänge. Ausgang inaktiv. Anklicken um den Ausgang zu aktivieren. Ausgang aktiv. Anklicken um den Ausgang zu deaktivieren. 6.8.2 Einstellungen Ausgangsname...
6.9.1 SATEL-Server Mit GX Control verbinden – Bei aktivierter Option kann über den SATEL-Server eine Verbin- dung zwischen der Anwendung GX Control und dem Modul hergestellt werden. Push-Benachrichtigung – Bei aktivierter Option kann die Anwendung GX Control Informationen über Ereignisse mit Hilfe von Push-Benachrichtigungen bereitstellen.
6.10. Leitstellensimulation Ereignispufferung – Bei aktivierter Option wird jedes Ereignis, das vom Modul durch die Alarm- zentrale empfangen wird, in das Ereignisprotokoll des Moduls geschrieben und sofort beim emp- fangen bestätigt. Bei deaktivierter Option werden Ereignisse nicht in das Ereignisprotokoll des Moduls geschrieben und das empfangene Ereignis wird erst bestätigt, nachdem das Modul die Bestätigung des Ereignisempfangs durch die Leitstelle erhalten hat.
4 Hexadezimalzeichen, bei SIA-IP 6 Hexadezimalzeichen (Ziffern oder Buchstaben von A bis F)). IP-Format / -Protokoll – Für Übertragungen via GPRS müssen definiert werden: • Format – SATEL oder SIA-IP (SIA DC-09-Standard). • Protokoll – TCP oder UDP. Server 1/2-Adresse / Port (Srv1)/(Srv2) – Für Übertragungen via GPRS geben Sie bitte ein: Adresse der Leitstelle.
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Sie die Option “hex“. ETHM/GPRS-Schlüssel – Zeichenfolge zur Identifikation des Moduls für die GPRS-Übertragung im SATEL-Format. Sie können bis zu 5 alphanumerische oder 10 hexadezimale Zeichen einge- ben. Zur Verwendung hexadezimaler Zeichen aktivieren Sie die Option “hex“. SIA-IP-ID – Zeichenfolge zur Identifikation des Moduls bei Übertragung im Format SIA-IP.
Verschlüsseln – Bei aktivierter Option werden die gesendeten Daten verschlüsselt und zusätz- lich Datum und Uhrzeit mit dem Ereigniscode gesendet (die Leitstelle kann Datum und Uhrzeit im Modul programmieren). Diese Option gilt für das SIA-IP-Format. Datum und Uhrzeit senden – Bei aktivierter Option werden Datum und Uhrzeit mit dem Ereig- niscode gesendet (die Leitstelle kann Datum und Uhrzeit im Modul programmieren).
Verteilung der Modulereignisse Legen Sie fest, welche Ereignisse an Leitstelle 1 bzw. an Leitstelle 2 gesendet werden. Der Code eines modulbezogenen Ereignisses wird nur dann an die Leitstelle gesendet, wenn das Kontroll- kästchen neben der Ereignisbeschreibung aktiviert ist. Passen Sie die Verteilung der Ereignisse an die Eingaben unter “Übertragungsmodus“...
1-Draht-Sensoren Sensorname hinzufügen – Bei aktiv. Option wird der Sensorname der Meldung hinzugefügt. Temperaturwert hinzufügen – Bei aktiv. Option werden Informationen zur aktuell vom Sensor aufgezeichneten Temperatur zur Nachricht hinzugefügt. Ereignisbeschreibung Ereignis – Beschreibung des Ereignisses. Push – Ereigniskategorie. Sie können das Ereignis einer der folgenden Kategorien zuweisen: 1: Alarm / 2: Verletzung / 3: Wiederherstellen / 4: Ausgangssteuerung / 5: Eingangssperre / 6: Diagnostik / 7: Andere / 8: Push an alle.
CLIP-Benachrichtigung Benutzer – Name des Benutzers. Versuche – Anzahl der Versuche, eine Benachrichtigung mittels CLIP an die angegebene Tele- fonnummer zu senden. Sie können Werte zwischen 0 und 15 eingeben (standardmäßig: 3). Bei deaktivierter Option führt das Modul nur einen Anruf aus, unabhängig von der pro- grammierten Anzahl der Versuche.
Ereignis-Converter – Bei aktivierter Option Benachrichtigt das Modul die Benutzer über empfan- gene Ereignisse. Ereignisdetails zur SMS hinzufügen – Bei aktivierter Option wird die Bereichsnummer und die Anzahl der Benutzer dem Nachrichtentext hinzugefügt. Diese Option gilt nur für Ereigniscodes im Contact-ID-Format.
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Benutzer 1...8 Tel. ändern – Ermöglicht Ihnen die Programmierung der Rufnummer des • jeweiligen Benutzers. Das erforderliche Befehlsformat lautet: “xxxxxx=yyyy“ bzw. “xxxxxx=yyyy=“, wobei “xxxxxx“ dem Steuerbefehl und “yyyy“ der neuen Rufnummer des gewählten Benutzers entspricht. Es wird empfohlen der Rufnummer die Ländervorwahl voranzustellen.
6.15. CLIP-Steuerung Sie können die Modulausgänge unter Verwendung des CLIP-Dienstes steuern. Beliebiges Telefon Sie können die Steuerung der Modulausgänge programmieren, die unter Verwendung des CLIP- Dienstes von jedem beliebigen Telefon aus ausgeführt werden sollen. Die Nummern aus der Liste “Zusätzliche Telefonnummern“ sowie die Nummern der Benutzer werden vom Modul nicht als “Beliebiges Telefon“...
Modul als Antwort auf CLIP eine Testübertragung. Sie können diese Option im Fenster “Hauptplatine“ aktivieren bzw. deaktivieren. 6.16. Fernaktualisierung Die Fernaktualisierung der Modul-Firmware wird durch den Update-Server “UpServ“ von SATEL ermöglicht. Server der Aktualisierung – Adresse des “UpServ“ Update-Servers (IP-Adresse oder Domain- name).
SMS-Befehle SMS-Funktion – Funktion die beim Empfang des Steuerbefehls ausgeführt werden soll. Die Funktionen dienen der Fernaktualisierung des Moduls. SMS-Befehl – Zu sendender Steuerbefehl zur Ausführung der Aktion. Sie können bis zu 16 al- phanumerische Zeichen eingeben mit Ausnahme von Leerzeichen (Ziffern, Buchstaben und Son- derzeichen).
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SSL benutzen – Bei aktivierter Option wird die Kommunikation mit dem Server verschlüsselt. Bei unverschlüsselter Kommunikation des Servers deaktivieren Sie diese Option. Immer verbunden – Bei aktivierter Option hält das Modul die Verbindung zum Server aufrecht. Bei deaktivierter Option wartet das Modul nach dem senden der Daten einige Sekunden auf Ant- wort vom Server und beendet die Verbindung.
6.18. Benutzer Sie können die Daten von bis zu 8 Benutzern eingeben. Die hinterlegten Benutzer haben die Möglichkeit das Modul über die eingetragene Rufnummer mittels SMS, CLIP oder GX Control zu steuern. Des weiteren kann das Modul Benachrichtigungen (SMS/CLIP) an die Benutzer senden. Benutzer –...
Leitstelle gesendet. 7. GX Control App GX Control ist eine Applikation für Smartphones, welche die Fernsteuerung der Module GSM-X und GPRS-A ermöglicht. Statuskontrolle der Ein- und Ausgänge sowie der 1-Draht-Sensoren, • Sperrung / Entsperrung der Eingänge und 1-Draht-Sensoren, •...
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Sie können die App aus dem “Google Play-Store“ bzw dem “App-Store“ herunterladen. Bei erstmaliger Ausführung der App werden Sie gefragt, ob der Zugriff auf die App mittels Pass- wort geschützt werden soll. Nachdem sie die Zugriffsregeln für die Anwendung definiert haben wird Ihnen ein Lernprogramm zur Konfiguration angezeigt.
8. Steuerung via Mobilgerät 8.1. SMS-Steuerung Erforderliche Einstellungen Programmieren Sie die Steuerbefehle. • Die Steuerung wird auf jene Mobilgeräte begrenzt, deren Rufnummer unter Benutzer pro- • grammiert wurde. Wünschen Sie die Bestätigung eines steuerbefehls via SMS, programmieren Sie die • Nummer der Kurzmitteilungszentrale und aktivieren Sie die Option “Steuerung durch Ver- sand des Modulstatus bestätigen“.
– Konfigurationsdatei gespeichert wurden. 9.1. Lokales Update 1. Laden Sie die Aktualisierungssoftware für die GPRS-A-Modul-Firmware herunter. 2. Verbinden Sie den RS-232-Port (TTL) des Moduls mittels USB-RS-Programmierkabels mit dem Computer. 3. Führen Sie das Update-Programm für die Modul-Firmware aus. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche 5.
9.2.1 Initiierung des Updates via SMS Die Auslösung des Updates per SMS-Nachricht kann nur von einer autorisierten Rufnum- mer erfolgen. 1. Senden Sie den Steuerbefehl zum Firmware-Download an die Rufnummer des Moduls. 2. Der Abschluss des Downloads wird Ihnen vom Modul mit einer SMS signalisiert. 3.
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I1...I8 – Eingangsstatus (NO [0 = nicht verletzt, 1 = verletzt], NC [1 = nicht verletzt, 0 = verletzt]) / anliegende Spannung am analog programmierten Eingang (skaliert und multipliziert mit 1000). AC – AC-Eingangsstatus (0 = nicht verletzt [Wechselspannung liegt an], 1 = verletzt [Wechsel- spannung liegt nicht an]).