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Die wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen bzw. Warenbezeichnungen und sonstige Bezeichnungen können auch ohne besondere Kennzeichnung (z.B. als Marken) gesetzlich geschützt sein. Die KOSTAL Solar Electric GmbH übernimmt keinerlei Haftung oder Gewährleistung für deren freie Verwendbarkeit. Bei der Zusammenstellung von Abbildungen und Texten wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen.
Beachten Sie die Sicherheitshinweise in der Betriebsanleitung zum Wechselrichter und der Batterie. Um das KOSTAL Speichersystem komplett in Betrieb zu nehmen und alle notwendigen Einstellungen vornehmen zu können wird der Service Code und ein Computer/Tablett sowie der Batterie Freischaltcode benötigt.
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Die Modbus RTU Schnittstelle A ist standardmäßig mit den Ausleseintervallen für den PLENTICORE plus bzw. PIKO IQ Wechselrichtern vorkonfiguriert. Der KOSTAL Smart Energy Meter kann ohne PC (Anpassen der Parameter) und weitere Einstellungen direkt in die Unterverteilung eingebaut und mit dem Wechselrichter verbunden werden. Das Gerät ist sofort einsatzbereit.
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Verbindung der RS485 Steuerleitung der BCU von der BYD Battery-Box HV mit dem SCB (X601) des PLENTICORE plus Wechselrichters. X601 auf dem SCB im PLENTICORE plus Wechselrichter. Position des Jumpers, muss auf JP2 gesteckt sein, neuere BCU-Geräte haben zwei Jumper gesteckt (JP1 und JP2).
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Anschließend den Button „Next“ anklicken Series Battery Counts – Anzahl Speichermodule eingeben – 4 bis 9 Inverter – Wechselrichterhersteller auswählen - KOSTAL Country – Das Land auswählen - Germany Abschließend den Button „Finish“ anklicken ...
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Erstinbetriebnahme des PLENTICORE plus Wechselrichters Achtung: Inbetriebnahme nur bei ausreichender PV-Spannung und Einstrahlung möglich Kontrolle, ob die RS485 Verbindung Energy Meter SCB Wechselrichter in Ordnung ist DC Stecker der PV Strings anstecken DC Stecker der Batterie anstecken ...
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Im Servicemenü können jetzt alle anderen Einstellungen vorgenommen werden Im Servicemenü Energiemanagement: Auswahl Energy Meter und Position des Sensors Seite 7 / 12 DOC_Guide_PLENTIOCRE_BYD_ 2019-04-17-FW_1.20_DE...
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Checkbox: „Speicherung von überschüssiger AC-Energie aus lokaler Erzeugung“ Dieses Features funktioniert sowohl mit dem Energy Manager von B-control, dem EM300 LR als auch mit dem KOSTAL Smart Energy Meter (KSEM). WICHTIG: Der Sensor (Energy Manager/Meter) muss in der Position „Netzanschlusspunkt“ montiert sein.
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Im Servicemenü Batterieeinstellungen: Hier werden alle Einstellungen für die angeschlossene Batterie vorgenommen Seite 9 / 12 DOC_Guide_PLENTIOCRE_BYD_ 2019-04-17-FW_1.20_DE...
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Der PLENTICORE plus (bzw. PIKO IQ) ist nun betriebsbereit Ein Firmware Update ist verfügbar: Download über unsere Homepage Die zum Zeitpunkt der Installation jeweils freigegebene/aktuelle Software für den PLENTICORE plus Wechselrichter herunterladen und installieren. Diese Software kann von unserer Homepage unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://www.kostal-solar-electric.com/de-...
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Die Batterie ist in Ordnung und zeigt keinen Fehler an. In diesem Fall den PLENTICORE plus Wechselrichter neu starten. Hierzu das Gerät am DC-Switch ausschalten, AC-Sicherungen ausschalten, DC Strings abziehen und 2 Minuten warten. Danach DC-Strings einstecken, AC-Sicherungen einschalten und DC Switch wieder zuschalten.
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Überlastung der Schnittstellen stattfinden, da sie permanent auf den Multicastverkehr reagieren müssen, der nicht für sie bestimmt ist. Bitte beachten Sie, dass KOSTAL weder im Einzelnen Empfehlungen zu geeigneten Netzwerkgeräten aussprechen noch Support zur Netzwerkarchitektur geben kann. Kommt ein Media-Receiver der Telekom zum Einsatz, der über WLAN, Powerline oder Switch...