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Original Betriebsanleitung Montage- und Betriebsanleitung Regler für SCHUNK Greifer Firmware 2.x, 3.x...
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Impressum Impressum Urheberrecht: Diese Anleitung ist urheberrechtlich geschützt. Urheber ist die SCHUNK GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten. Insbesondere ist jegliche – auch auszugsweise – Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung (Zugänglichmachung gegenüber Dritten), Übersetzung oder sonstige Verwendung verboten und bedarf unserer vorherigen schriftlichen Genehmigung.
Allgemein 1 Allgemein 1.1 Zu dieser Anleitung Diese Anleitung enthält wichtige Informationen für einen sicheren und sachgerechten Gebrauch des Produkts. Die Anleitung ist integraler Bestandteil des Produkts und muss für das Personal jederzeit zugänglich aufbewahrt werden. Vor dem Beginn aller Arbeiten muss das Personal diese Anleitung gelesen und verstanden haben.
Umge- bungs- und Einsatzbedingungen 7] 1.3 Lieferumfang Der Lieferumfang beinhaltet: • Regler für SCHUNK Greifer ECM-... in der bestellten Variante • Inbetriebnahme-DVD • USB 2.0 Kabel mit einem Typ A und einem USB Mini Anschluss • Befestigungsmaterial 1.4 Zubehör Für den Regler wird folgendes Zubehör benötigt, das separat be- stellt werden muss: •...
Eine nicht bestimmungsgemäße Verwendung liegt vor, wenn das Produkt für das Ansteuern oder Regeln von Produkten verwendet wird, die nicht von der SCHUNK GmbH & Co. KG stammen. • Jede über die bestimmungsgemäße Verwendung hinausgehen- de oder andersartige Benutzung gilt als Fehlgebrauch.
Grundlegende Sicherheitshinweise • Sicherstellen, dass das Produkt nur im Rahmen seiner definier- ten Einsatzparameter verwendet wird, Technische Daten 18]. 2.5.1 Elektromagnetische Verträglichkeit Das Produkt erfüllt u. a. die Anforderungen des EMV-Gesetzes des europäischen Binnenmarktes. Die EMV-Prüfung des Produkts wur- de entsprechend folgender Normen bestanden: Norm Titel EN 61000-6-2...
Grundlegende Sicherheitshinweise Die Emission von Funkstörungen wurde entsprechend folgender Emission von Normen geprüft und bestätigt: Funkstörungen Norm Titel EN 61000-6-3 EMV: Fachgrundnormen - Störaussendung für (2011) Wohnbereich, Geschäfts- und Gewerbebereiche sowie Kleinbetriebe Die Störaussendung von elektromagnetischen Feldern wurde ent- sprechend folgender Normen geprüft, Grenzwertklasse A, Gruppe 1, gemessen in 10 m Entfernung: Norm Titel...
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Grundlegende Sicherheitshinweise Klimatische Umweltbedingungen Norm: IEC 60721-3-3 (1995-09) Titel: Klassifizierung von Umweltbedingungen – Teil 3: Klassen von Umwelteinflussgrößen und deren Grenzwerte, Abschnitt 3 Ortsfes- ter Einsatz, wettergeschützt. Es gilt Klasse 3K3 Das Produkt wurde für die wesentlichen Umweltbedingungen ent- sprechend folgender Normen geprüft: Norm Titel EN 60068-2-1...
Grundlegende Sicherheitshinweise 2.6 Personalqualifikation Unzureichende Qualifikation des Personals Wenn nicht ausreichend qualifiziertes Personal Arbeiten an dem Produkt durchführt, können schwere Verletzungen und erhebli- cher Sachschaden verursacht werden. • Alle Arbeiten durch dafür qualifiziertes Personal durchführen lassen. • Vor Arbeiten am Produkt muss das Personal die komplette An- leitung gelesen und verstanden haben.
Grundlegende Sicherheitshinweise 2.7 Persönliche Schutzausrüstung Verwenden von persönlicher Schutzausrüstung Persönliche Schutzausrüstung dient dazu, das Personal vor Gefah- ren zu schützen, die dessen Sicherheit oder Gesundheit bei der Ar- beit beeinträchtigen können. • Beim Arbeiten an und mit dem Produkt die Arbeitsschutzbe- stimmungen beachten und die erforderliche persönliche Schutzausrüstung tragen.
Grundlegende Sicherheitshinweise 2.9 Transport Verhalten beim Transport Durch unsachgemäßes Verhalten beim Transport können Gefahren von dem Produkt ausgehen, die zu schweren Verletzungen und er- heblichen Sachschäden führen können. • Bei hohem Gewicht, das Produkt mit einem Hebezeug anheben und einem angemessenen Transportmittel transportieren. •...
Grundlegende Sicherheitshinweise 2.12 Grundsätzliche Gefahren Allgemein • Sicherheitsabstände einhalten. • Niemals Sicherheitseinrichtungen außer Funktion setzen. • Vor der Inbetriebnahme des Produkts den Gefahrenbereich mit einer geeigneten Schutzmaßnahme absichern. • Vor Montage-, Umbau-, Wartungs- und Einstellarbeiten die Energiezuführungen entfernen. Sicherstellen, dass im System keine Restenergie mehr vorhanden ist.
Grundlegende Sicherheitshinweise 2.12.3 Schutz vor gefährlichen Bewegungen Unerwartete Bewegung Ist noch Restenergie im System vorhanden, können beim Arbeiten am Produkt schwere Verletzungen verursacht werden. • Energieversorgung abschalten, sicherstellen das keine Restener- gie mehr vorhanden ist und gegen Wiedereinschalten sichern. • Gefährliche Bewegungen können durch fehlerhaftes Ansteuern von angeschlossenen Antrieben verursacht werden.
Grundlegende Sicherheitshinweise • Vor dem Einschalten des Produkts prüfen, ob der Schutzleiter an allen elektrischen Komponenten gemäß Anschlussplan kor- rekt angebracht ist. • Prüfen, ob Abdeckungen und Schutzvorrichtungen gegen das Berühren von spannungsführenden Komponenten angebracht sind. • Anschlussstellen des Produkts nicht berühren, wenn die Ener- gieversorgung eingeschaltet ist.
Grundlegende Sicherheitshinweise rungssystems überprüfen. Bei einem hohen Risikopotenzial der Anlage wird eventuell eine zusätzliche spezielle EMV-Prüfung erforderlich. 2.13 Hinweise auf besondere Gefahren GEFAHR Gefahr durch elektrische Spannung! Das Berühren von spannungsführenden Teilen kann zum Tod füh- ren. Energieversorgung vor Montage-, Einstell- und Wartungsarbei- •...
Aufbau und Beschreibung 4 Aufbau und Beschreibung 4.1 Aufbau Aufbau mit Schnittstelle CAN-Bus oder Profibus 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Aufbau und Beschreibung Aufbau mit Schnittstelle PROFINET Pos. Bezeichnung Funktion Siebensegment-Anzeige Status- und Fehleranzeige im HEX-Format, siehe Softwarehandbuch "Softwarehandbuch "SCHUNK Motion Protokoll (SMP)"" oder "Softwarehandbuch "SCHUNK Drive Protocol (SDP)"" 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Aufbau und Beschreibung Pos. Bezeichnung Funktion LED "ERR" Störungsanzeige LED "ULOG" Leuchtet grün, wenn Logikspannung +24V angeschlossen Digitale Ein-/Ausgänge Schnittstelle Digitale I/O (optional) USB2 Schnittstelle USB-HOST für folgende Aufgaben: • Firmware-Update von einem Speichermedium (USB- Stick) laden • EEPROM-Parameter schreiben (auf ECM von USB-Stick) •...
Aufbau und Beschreibung 4.3.2 PROFINET Schnittstelle PROFINET Ethernetbuchse RJ45 LED "Activity" LED "Netzwerk Status" LED "Modul Status" LED "Link" Farbe Funktion Link Grün Zeigt die bestehende Verbindung an. Activity Gelb Zeigt den Datenverkehr an. 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Aufbau und Beschreibung Farbe Funktion Netz- Grün/Rot Zeigt an, wie der aktuelle Netzwerksta- werk Sta- tus ist. • Leuchtet nicht, wenn keine Span- nungsversorgung am Produkt ange- schlossen ist. • Leuchtet nicht, wenn keine Verbin- dung zur PROFINET-Steuerung be- steht. •...
• Blinkt grün/rot wechselnd, wenn ein Firmware-Update durchgeführt wird. 4.3.3 Digitale Ein- und Ausgänge SCHUNK empfiehlt die folgenden Steckverbinder der Firma Phoe- nix Contact für den kundenseitigen Anschluss: • Schraubanschluss – MC 1,5/10-STZ4-3,81 Steckerteil, 8A, 160V, 10 pol., grün, mit Abziehgriff –...
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Aufbau und Beschreibung Funktion 24 V Leuchtet, wenn die Optionskarte mit Spannung versorgt wird. DOUT Leuchtet, wenn der Ausgang ein Signal ausgibt. ACHTUNG! Wenn von außen 24 V an den Aus- gang gelegt werden, leuchtet die LED ebenfalls und es besteht dadurch Verwechslungsgefahr mit einem Eingang.
Aufbau und Beschreibung 4.4 LED-Anzeige LED "RDY" und LED "ERR" Die LED "RDY" und die LED "ERR" leuchten in verschiedenen Be- triebsarten bei bestimmten Ereignissen auf. Die Bedeutung der LEDs kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden. LED "RDY" und LED "ERR" Betriebsart Ereignis LED "RDY"...
52] PROFINET-Schnittstelle zu- PROFINET- rücksetzen Schnittstelle zu- rücksetzen 53] Flash-Modus PTA6.x Für Serviceperso- nal SCHUNK Wenn beim Setzen des Schal- Firmware aktua- ters die Logikspannungsver- lisieren 51] sorgung eingeschaltet ist und zusätzlich an DIP-Schalter SW2 der Schalter 3 gesetzt wird: –...
Montage und Einstellungen 5 Montage und Einstellungen 5.1 Montieren und anschließen GEFAHR Lebensgefahr durch elektrischen Strom! Beim Berühren von spannungsführenden Teilen besteht unmittel- bare Lebensgefahr durch Stromschlag. Vor Beginn der Arbeiten den spannungsfreien Zustand des • Reglers herstellen. Logik- und Motorspannung trennen. ✓...
Montage und Einstellungen Stecker für Feldbus anschließen. Ø CAN-Bus/PROFIBUS: Ø Wenn der Regler der letzte Teilnehmer am Bus-System ist, Ab- schlusswiderstand stecken. 5.2 Anschlüsse 5.2.1 Mechanischer Anschluss ACHTUNG Sachschaden durch unsachgemäße Montage! Durch Spritzwasser, Dämpfe, Verschmutzung, Überhitzung und EMV-Einflüsse kann der Controller beschädigt werden. Controller in einen Schaltschrank einbauen, der mindestens •...
Montage und Einstellungen HINWEIS Die Kabeldimensionierung für die Leitungen, Fühler und Geber des angeschlossenen Produkts beachten. Dazu die erforderlichen In- formationen der Montage- und Betriebsanleitung des jeweiligen Produkts entnehmen. 5.2.2.1 Anschluss-Schema Steuerung Feldbus (FB) Logik- IN OUT spannung IN OUT Energie- Leistungs- versorgung...
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Montage und Einstellungen Klemmleiste Versorgungsspannung Anschlussbelegung Klemme Funktion Logikspannung +24 V Logikspannung und Motorspannung GND Leistungsspannung +24 V Logikspannung und Leistungsspannung GND Funktionserde 5.2.2.4 Motor HINWEIS Die Klemmen können werkzeuglos von Hand geöffnet und ge- schlossen werden. Abisolierlänge: 12 mm Leiterquerschnitt: 1,5 bis 6 mm Der Anschluss der externen Komponenten ist im Anschlussplan dargestellt.
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Montage und Einstellungen Anschlussbelegung Klemme Kabelfarbe Funktion (Greifer EGN/EZN) Funktionserde Schwarz Motorphase U Motorphase V Weiß Motorphase W Die Schirmanbindung der Motorleitung erfolgt über die Kabel- schelle unterhalb der Klemmleiste Motor. Kabelschelle Kabelschelle Motorleitungsschirm Motorleitung 5.2.2.5 Geber HINWEIS Je nach angeschlossenem Modul den Geber an die jeweils zugehö- rige Geberklemme anschließen.
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Montage und Einstellungen HINWEIS Benötigtes Werkzeug: vorzugsweise Mikro-Schraubendreher, Schlitz, Größe 0,4 x 2,0 x 60 mm Abisolierlänge: 8 mm Leiterquerschnitt: 0,14 bis 0,5 mm Der Anschluss der externen Komponenten ist im Anschlussplan dargestellt. Klemmleiste ENCODER Anschlussbelegung Funktion Farbe CHADiff Grün XCHADiff Gelb CHBDiff...
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XHALL2 HALL3 XHALL3 HINWEIS Für zukünftige Erweiterung. Die Eingänge dieses Steckers werden für den Anschluss eines SCHUNK-Produkts aktuell nicht benötigt. Absolutwertgeber Ein Absolutwertgeber wird an Klemmleiste AVT angeschlossen. HINWEIS Benötigtes Werkzeug: vorzugsweise Mikro-Schraubendreher, Schlitz, Größe 0,4 x 2,0 x 60 mm Abisolierlänge: 8 mm...
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+5V (UB) Versorgungsspannung für den anzuschließenden Geber) HINWEIS Für zukünftige Erweiterung. Die Eingänge dieses Steckers werden für den Anschluss eines SCHUNK-Produkts aktuell nicht benötigt. Resolver Ein Resolver wird an Klemmleiste RESOLVER angeschlossen. HINWEIS Benötigtes Werkzeug: vorzugsweise Mikro-Schraubendreher, Schlitz, Größe 0,4 x 2,0 x 60 mm Abisolierlänge: 8 mm...
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Montage und Einstellungen Klemmleiste RESOLVER Anschlussbelegung Funktion Farbe Sin+ Gelb Sin- Blau Cos+ Schwarz Cos- Osz+ Weiß/Rot Weiß/Gelb HINWEIS Für funktionelle Schirmung den Schirm des Resolver an der Kabel- schelle mit Schirmanschluss großflächig anschließen. 5.2.2.6 Bremse Sollte das Modul eine Bremse haben, ist diese an der Klemmleiste BR anzuschließen.
Montage und Einstellungen Klemmleiste BR Anschlussbelegung Funktion Bremse (+) Bremse (-) 5.2.2.7 Temperatursensor Sollte das Modul einen Temperatursensor haben, ist dieser an der Klemmleiste PTC anzuschließen. HINWEIS Benötigtes Werkzeug: vorzugsweise Mikro-Schraubendreher, Schlitz, Größe 0,4 x 2,0 x 60 mm Abisolierlänge: 8 mm Leiterquerschnitt: 0,14 bis 0,5 mm Der Anschluss der externen Komponenten ist im Anschlussplan dargestellt.
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Montage und Einstellungen HINWEIS Nicht alle Module besitzen einen Motortemperatursensor. Kurzschluss oder Kabelbruch des Temperatursensors wird nicht überwacht. 5.2.2.8 Feldbus Der Regler verfügt je nach Ausführung über eine Schnittstelle für Profibus oder CAN-Bus oder PROFINET. Schnittstelle CAN-Bus und Profibus Feldbus-Anschlüsse Feldbus-Zuleitung, Eingangsstecker M12 Feldbus-Weiterleitung oder Feldbus-Abschlusswiderstand, Ausgangsbuchse M12...
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Montage und Einstellungen Anschlussbelegung Signal Funktion Schirm FE-Verbindung Reserviert CAN GND CAN-Bezugspotential CAN High Datenleitung CAN Low Datenleitung Gewinde Schirm FE-Verbindung HINWEIS Am letzten Busteilnehmer muss ein Abschlusswiderstand ange- schlossen werden (120 Ω für CAN-Bus, 150 Ω für Profibus). PROFINET Schnittstelle PROFINET Anschlussbelegung Signal...
Montage und Einstellungen 5.2.2.9 Variante Digitale Ein- und Ausgänge Digitale Ein- und Ausgänge Signal Beschreibung +24 V Spannungsversorgung Digitale Ausgänge Digitale Eingänge 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Montage und Einstellungen 5.2.2.10 Anschlussplan Anschlussplan ECM - Übersicht 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Montage und Einstellungen Anschlussplan ECM - mit PROFINET und digitale Ein-/Ausgänge 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Montage und Einstellungen Anschlussplan ECM mit EGN / EZN 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Montage und Einstellungen Anschlussplan ECM 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
Montage und Einstellungen 5.3 Baud-Rate einstellen HINWEIS Die Baud-Rate kann nur für Regler mit CAN-Bus-Schnittstelle ein- gestellt werden. Baud-Rate einstellen Logikspannung ausschalten. Ø Baud-Rate einstellen. Dazu am DIP-Schalter SW2 die Schalter 1 Ø und 2 in die Position für die gewünschte Baud-Rate stellen. DIP-Schalter SW2 Baud-Rate in kBaud Schalter 1 Schalter 2...
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Montage und Einstellungen Durch Verdrehen der Drehkodierschalter S1 und S2 die ge- Ø wünschte Feldbusadresse einstellen. Dabei darauf achten, dass die Drehkodierschalter in der gewünschten Position einrasten. Die eingestellte Feldbusadresse kann an der Siebensegment-An- Ø zeige (Dezimaldarstellung) abgelesen werden, wenn der Regler in Betrieb ist.
Montage und Einstellungen 5.5 Firmware aktualisieren HINWEIS • Die Firmware nur nach Absprache mit dem Service von SCHUNK über den USB Mini AB (Device) oder den USB AB (Host) aktuali- sieren. • Die Firmware hat die Dateiendung *.bin. 5.5.1 Update über USB Mini AB (Device) Die Firmware kann über einen Windows-Rechner mit dem Tool...
Montage und Einstellungen Bei eingestecktem USB-Stick und angelegter Logikspannungs- Datenübertragung Ø versorgung den DIP-Schalter SW2 den Schalter 3 auf "ON" stel- starten len. Die Siebensegment-Anzeige zeigt kurz "FLA" und anschlie- ✓ ßend "UPD" an. Nach 20 bis 30 Sekunden ist die Datenüber- tragung beendet.
Montage und Einstellungen 5.7 PROFINET-Schnittstelle zurücksetzen PROFINET-Schnittstelle zurücksetzen HINWEIS Die Spannungsversorgung muss zum Zurücksetzen der PROFINET- Schnittstelle eingeschaltet bleiben. An DIP-Schalter SW1 den Schalter 1 auf "ON" stellen. Ø Stecker abziehen, beide Ports müssen frei sein. Ø Die PROFINET-Schnittstelle wird zurückgesetzt. ✓...
Der Regler ist bei Auslieferung für das jeweils anzuschließende Modul parametriert. Weiterführende Informationen zur Parametrierung siehe folgende Softwarehandbücher: • SCHUNK Drive Protocol (SDP) • SCHUNK Motion Protokoll (SMP) • Motion Tool SCHUNK (MTS) 6.1 Inbetriebnahme mit Schnittstelle CAN- oder PROFIBUS...
Inbetriebnahme Prüfen, ob an der Siebensegment-Anzeige Bussystem und Baud- Ø Rate korrekt angezeigt werden. Die Werte werden abwechselnd angezeigt. Bussystem (bei Profi-Bus wird "Pb" und bei CAN-Bus "CAN" ✓ angezeigt) Eingestellte Baud-Rate (falls die Kommunikation erfolgreich ✓ mit einem Master aufgebaut worden ist, andernfalls werden in der 7-Segment-Anzeige bei PROFIBUS Striche ("- -") ange- zeigt) 6.2 PROFINET...
Inbetriebnahme • Verhalten beim Einschalten der Spannungsversorgung am Regler – Nach dem Einschalten der Spannungsversorgung führt das an den Regler angeschlossene Modul keine Bewegung aus. Erst wenn die übergeordnete Steuerung den Regler ange- steuert, führt das angeschlossene Modul Bewegungen aus. •...
Die Projektierung des Produkts wird beispielhaft mit der Projektie- rungssoftware Siemens TIA-Portal V13 beschrieben. 6.2.4.1 GSDML-Datei installieren Die aktuelle GSDML-Datei ist vorhanden (Auf der mitgelieferten ■ DVD enthalten, oder Download unter schunk.com). Die Software ist gestartet. ■ Unter Extras die Option Gerätebeschreibungsdateien (GSD) ver- Ø...
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Inbetriebnahme Unter Quellpfad die GSDML-Datei laden. Ø GSDML-Datei wird importiert. ✓ Haken bei GSDML-Datei setzen und Schaltfläche Installieren Ø drücken. Fenster Installation wird angezeigt. ✓ 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Inbetriebnahme Fenster Installation zeigt den Installationsfortschritt der GSDML- Ø Dateien an. Fenster Gerätebeschreibungsdateien verwalten wird ange- ✓ zeigt. Installation mit Schaltfläche Schließen beenden. Ø Fenster Aktualisiere Hardware-Katalog wird angezeigt. ✓ 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
Inbetriebnahme Nach erfolgreicher Installation wird der Hardware-Katalog auto- Ø matisch aktualisiert. 6.2.4.2 Hardware projektieren GSDML-Datei ist installiert. ■ CPU der übergeordneten Steuerung aus dem Hardware-Katalog Ø in die Netzsicht ziehen. Produkt aus dem Hardware-Katalog in die Netzsicht ziehen. Ø 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Inbetriebnahme Vernetzung durchführen, indem der Anschlusspunkt Produkt Ø mit dem Anschlusspunkt CPU der übergeordneten Steuerung miteinander verbunden werden. Produkt markieren und Registerkarte Gerätesicht wählen. Ø Adressen der Ein- und Ausgänge mit der Option Input/Output Ø Frame oder der Option Input/Output Element festlegen. ACH- TUNG! Darauf achten, dass die Einstellungen "Frame"...
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Inbetriebnahme Gegebenenfalls in der Registerkarte Eigenschaften – Allgemein Ø den Namen des Produkts anpassen. Gegebenenfalls in der Registerkarte Eigenschaften – PROFINET- Ø Schnittstelle [X1] – Ethernet-Adressen die IP-Adresse anpassen. 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Inbetriebnahme Gegebenenfalls in der Gerätesicht die Baugruppe Configuration Ø Module wählen und in der Registerkarte Eigenschaften – Bau- gruppenparameter die Parameter einstellen. Schaltfläche Projekt speichern drücken, um die Einstellungen zu Ø speichern. Schaltfläche Übersetzen drücken, um die Projektierung auf ihre Ø...
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Inbetriebnahme Nach erfolgreichem Prüfen wird das Fenster Übersetzen au- ✓ tomatisch geschlossen. Im Projekt die CPU der übergeordneten Steuerung markieren Ø und Schaltfläche Laden in Gerät drücken. Fenster Erweitertes Laden wird angezeigt. ✓ 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
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Inbetriebnahme Folgende Einstellungen vornehmen: Ø Feldbusschnittstelle ✓ PC-Schnittstelle ✓ Schnittstelle der übergeordneten Steuerung ✓ Haken bei Alle kompatiblen Teilnehmer anzeigen setzen ✓ Schaltfläche Suche starten drücken. Ø In der Ergebnisliste Kompatible Teilnehmer im Zielsubnetz ✓ wird die CPU der übergeordneten Steuerung angezeigt. Die CPU der übergeordneten Steuerung wählen und Schaltflä- Ø...
Fehlerbehebung 7 Fehlerbehebung Erkannte Fehler werden als Hexadezimal-Code an der Siebenseg- ment-Anzeige angezeigt. Informationen über die Fehlercodes, siehe Softwarehandbuch Schunk Drive Protocol (SDP) oder Schunk Motion Protokoll (SMP). 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) - Teil 6-4: Fachgrund- A1:2011 normen - Störaussendung für Industriebereiche IEC 61000-6-4:2006 + A1:2010 Unterzeichnet für und im Namen von: SCHUNK GmbH & Co. KG Prof. Dr.-Ing. Markus Glück, Geschäftsführer Forschung & Entwicklung Lauffen/Neckar, November 2018 01.00 | ECM | Montage- und Betriebsanleitung | de | 1378368...