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Dell DW1510 Benutzerhandbuch

Dw serie wlan-karte
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DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch
Einführung
Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks
unter Windows WZC
Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks
unter Verwendung des Assistenten für drahtlose Netzwerke
Herstellen einer erweiterten Netzwerkverbindung unter Windows WZC
Herstellen einer erweiterten Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks mit
dem Dienstprogramm für die DW WLAN-Karte
Ausführen von Netzwerkaufgaben mit dem Dienstprogramm für die DW WLAN-Karte
Hinweise und Warnungen
HINWEIS:
Mit Hinweis werden wichtige Informationen gegeben, wie Sie Ihren Computer besser einsetzen können.
HINWEIS:
Mit Hinweis wird darauf hingewiesen, dass Datenverlust oder Hardware-Beschädigungen auftreten können,
und es werden Tipps zur Problembehebung gegeben.
VORSICHT:
Mit Vorsicht wird auf mögliche Sachschäden, Personenschäden oder lebensbedrohliche
Verletzungen hingewiesen.
Änderungen vorbehalten. Copyright 2000-2010 Dell Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Nachdruck, in welcher Art und Weise auch immer, ist ohne schriftliche Genehmigung streng untersagt.
In diesem Text verwendete Marken: Dell ist eine Marke von Dell Inc. Microsoft und Windows sind eingetragene Marken der
Microsoft Corporation. Wi-Fi, Wi-Fi Protected Access, Wi-Fi CERTIFIED, WPA, WPA2 und WMM sind Marken der Wi-Fi Alliance.
PCI Express und ExpressCard sind Marken von PCI-SIG. 54g und Xpress Technology sind Marken der Broadcom Corporation.
Andere in diesem Dokument erwähnte Warenzeichen und Handelsmarken beziehen sich auf die Eigentümer dieser
Warenzeichen und Handelsmarken oder auf deren Produkte.
Januar 2010 Rev. A14
2CSWLX-CDUM101-R
Festlegen der
erweiterten
Eigenschaften
Spezifikationen
Konformitätserklärung
Problembehebung
Glossar

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  Verwandte Anleitungen für Dell DW1510

  Inhaltszusammenfassung für Dell DW1510

  • Seite 1 Nachdruck, in welcher Art und Weise auch immer, ist ohne schriftliche Genehmigung streng untersagt. In diesem Text verwendete Marken: Dell ist eine Marke von Dell Inc. Microsoft und Windows sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Wi-Fi, Wi-Fi Protected Access, Wi-Fi CERTIFIED, WPA, WPA2 und WMM sind Marken der Wi-Fi Alliance.
  • Seite 2 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Einführung: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Wichtige Informationen für Benutzer, die zum ersten Mal drahtlose Netzwerke verwenden Überblick über drahtlose Netzwerke Funktionen der DW WLAN-Karte Vor dem Start War die DW WLAN-Karte nicht im Lieferumfang eines Computers enthalten, finden Sie in der DW WLAN Karte- Schnellstartübersicht eine Anleitung zur Installation der Hardware und Treibersoftware.
  • Seite 3 Für die Einrichtung eines drahtlosen Netzwerks benötigen Sie Folgendes: • Hochgeschwindigkeitsverbindung bzw. Breitbandverbindung zum Internet, die entweder vom Kabelfernsehanbieter (in Verbindung mit einem Kabelmodem) oder einer Telefongesellschaft (in Verbindung mit einem DSL-Modem) bereitgestellt wird. • Ein Wireless Router • Ein Wireless-Netzwerkadapter (z. B. Ihre DW WLAN-Karte) für jeden Computer, mit dem eine drahtlose Verbindung mit dem Netzwerk aufgebaut werden soll.
  • Seite 4 Der Eigentümer oder Administrator eines drahtlosen Netzwerks kann regeln, wer eine Verbindung zum drahtlosen Netzwerk aufbauen darf, indem dafür ein Netzwerkschlüssel, ein Kennwort, eine Smart Card oder ein Zertifikat erforderlich gemacht wird. Solche Steuerungen enthalten verschiedene Sicherheitslevel für drahtlose Netzwerke. Ein drahtloses Netzwerk, dass über diese Steuerungen verfügt, wird sicheres Netzwerk genannt.
  • Seite 5 Drahtlose Netzwerktypen Die zwei drahtlosen Netzwerktypen sind Infrastruktur- und Ad-hoc-Netzwerke. Das Infrastrukturnetzwerk wird auch Access Point (AP)-Netzwerk genannt, und das Ad-hoc-Netzwerk Peer-to-Peer-Netzwerk oder Computer-to-Computer-Netzwerk. Das Infrastrukturnetzwerk ist der meistverwendete Typ, sowohl im Privatbereich als auch in Unternehmen. Im Hinblick auf eine optimale Leistung innerhalb der Vereinigten Staaten für einen IEEE 802.11b- oder 802.11g-Betrieb sind Ad-hoc-Netzwerke so zu konfigurieren, dass die nicht überlappenden Kanäle 1, 6 oder 11 verwendet werden.
  • Seite 6 130 MBit/s für einen Kanal mit 20-MHz-Bandbreite • Netzwerkdatenrate von bis zu 54 Mbps für ältere Karten und max. 270 Mbps bei Dell Wireless 1500/1505 Draft 802.11n Karten, der Dell Wireless 1510 Wireless-N WLAN Mini-Card und der DW1520/DW1501 Wireless-N WLAN Half-Mini Card Unterstützung für den Energiesparmodus (UAPASD)
  • Seite 7 • Netgear WNR834B FW 1.0.1.4 und höher • Netgear WNR350N FW 1.0 und höher • Linksys WRT300N FW 0.93.3 und höher • Buffalo WZR-G300N FW 1.43 und höher • Belkin F5D8231-4 HINWEIS: Unabhängig vom Hersteller des Wireless Routers/APs müssen drahtlose Clients jederzeit eine Verbindung mit dem Wireless Router/AP mit den Geschwindigkeiten des älteren Geräts herstellen können.
  • Seite 8 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Festlegen der erweiterten Eigenschaften: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch 802.11h+d Funkgerät bei Kabel deaktivieren SSID Autopromote Mindeststromverbrauch Afterburner Fragmentierungsschwelle PLCP-Header VLAN- Prioritätsunterstützung Antennendiversität IBSS 54g Protection Mode (IBSS-54g- Stromsparmodus Wake-up Mode Schutzmodus) Modus IBSS zugelassen Funkgerät aktiviert/deaktiviert Bevorzugtes Band IBSS-Modus Geschwindigkeit WZC IBSS-...
  • Seite 9 Um einen anderen Wert einzustellen, wählen Sie den neuen Wert aus der Liste aus bzw. geben ihn in das Textfeld ein. Im Folgenden werden die verschiedenen Eigenschaften und die möglichen Werte erläutert: HINWEIS: Möglicherweise sind einige der aufgeführten Eigenschaften für Ihr spezifisches Modell einer DW WLAN-Karte nicht verfügbar.
  • Seite 10: Bluetooth-Kompatibilität

    Prefer 802.11g/b (2.4 GHz band) (802.11g/b bevorzugt (2,4 GHz-Band)) Bandwidth Capability (Bandbreite) Diese Eigenschaft ist nur für Dell Wireless 1500/1505/1510, DW1520/DW1501 oder künftige 802.11n-gestützte Karten verfügbar. Die Eigenschaft "Bandwidth Capability" (Bandbreite) konfiguriert die Bandbreite jedes Kanals anhand der unten angeführten Optionen.
  • Seite 11 Enable (Aktivieren) (Standard) Deaktivieren BSS-Modus Der BSS-Modus kann dazu verwendet werden, den Betrieb auf ein bestimmtes IEEE 802.11-Band zu beschränken. DW WLAN- Karten mit IEEE 802.11n-Funktionalität können so beschränkt werden, dass sie entweder im IEEE 802.11b/g- oder im IEEE 802.11b-Band arbeiten. Legacy-Karten mit IEEE 802.11g können nur auf den Betrieb im IEEE 802.11b-Band beschränkt werden.
  • Seite 12 ® IBSS 54g Protection Mode ist ein Mechanismus, bei dem jedes OFDM-Datenframe vor dem Empfang mit einer CCK-Frame- Folge für die Sendeanforderung/Sendebereitschaft (RTS/CTS) versehen wird. Die für die RTS- und CTS-Frames angegebene Zeit muss so gewählt werden, dass der IEEE 802.11b-Knoten den Netzwerkzuweisungs-Vektor (NAV) richtig einstellen kann und dass Kollisionen mit nachfolgenden OFDM-Frames vermieden werden.
  • Seite 13 Position Benutzer, die ihre DW WLAN-Karte in den USA erworben haben, verwenden USA als standardmäßigen Standort. Benutzer, die die DW WLAN-Karte in Japan erworben haben, verwenden Japan als standardmäßigen Standort. Für alle anderen Benutzer ist die Standort-Option nicht verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Funkgerätezulassungen. Wireless-Einstellungen sperren Wenn diese Option deaktiviert ist, steht auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms für die DW WLAN-Karte das Kontrollkästchen Verwalten Sie mit diesem Tool Ihre drahtlosen Netzwerke zur Verfügung.
  • Seite 14 Wenn der Wert dieser Eigenschaft deaktivert ist, wird das Funkgerät ausgeschaltet. Es kann zeitweilig notwendig sein, das Funkgerät auszuschalten, um Beschränkungen zur Ausstrahlung von Funksignalen einzuhalten, z. B. beim Starten und Landen an Bord eines Verkehrsflugzeugs. Wenn der Wert auf Aktiviert zurückgesetzt wird, schaltet sich das Funkgerät wieder ein. Bestimmte Computer verfügen möglicherweise über komfortablere Methoden zum Ein- und Ausschalten des Funkgeräts.
  • Seite 15 Wenn Sie zum Herstellen einer Verbindung mit einem drahtlosen Netzwerk den Assistenten für drahtlose Netzwerke oder das Tool für Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks verwendet haben, wird jedes Netzwerk, mit dem Sie eine Verbindung hergestellt haben, im Dienstprogramm für die DW WLAN-Karte auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke in der Liste Bevorzugte Netzwerkverbindungen aufgeführt.
  • Seite 16 Magic Frame und WakeUp Frame (Standard). Sowohl das Magic- als auch das Netzwerkmuster werden beim Musterabgleich im Reaktivierungszustand berücksichtigt. Magic Frame und Verbindungsverlust. Sowohl das Magic-Muster als auch ein etwaiger Verbindungsverlust werden beim Musterabgleich im Reaktivierungszustand berücksichtigt. Magic Packet: Nur das Magic-Muster wird beim Musterabgleich im Reaktivierungszustand berücksichtigt. None (Ohne): Der Musterabgleich ist deaktiviert.
  • Seite 17 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks unter Windows WZC: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Überblick Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks Auswählen der Netzwerke, auf die zugegriffen werden soll Überblick Windows Wireless Zero Configuration (WZC) Service ist das systemeigene Tool von Windows XP zum Herstellen einer Verbindung mit einem grundlegenden Netzwerk oder zum Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks.
  • Seite 18 Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung Lesen Sie den Abschnitt Vor dem Start, bevor Sie fortfahren. Herstellen einer Netzwerkverbindung ohne Sicherheitseinstellungen Öffnen Sie in der klassischen Ansicht der Systemsteuerung die Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
  • Seite 19 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke unter Eigenschaften der drahtlosen Netzwerkverbindung auf OK. Herstellen einer Netzwerkverbindung mit Sicherheitseinstellungen Öffnen Sie in der klassischen Ansicht der Systemsteuerung die Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
  • Seite 20 Unter Eigenschaften des drahtlosen Netzwerks auf der Registerkarte Assoziierung: • Geben Sie den Netzwerknamen in das Feld Netzwerkname (SSID) ein. • Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk in der Liste Netzwerkauthentifizierung entweder Öffnen oder WPA-PSK aus. • Wählen Sie für die offene Authentifizierung in der Liste Datenverschlüsselung die Option WEP. HINWEIS: Deaktivieren Sie für die WEP-Verschlüsselung das Kontrollkästchen Schlüssel wird automatisch bereitgestellt, bevor Sie den Netzwerkschlüssel eingeben.
  • Seite 21 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke unter Eigenschaften der drahtlosen Netzwerkverbindung auf OK. Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks Öffnen Sie in der klassischen Ansicht der Systemsteuerung die Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
  • Seite 22 Unter Eigenschaften des drahtlosen Netzwerks auf der Registerkarte Assoziierung: • Geben Sie den Netzwerknamen in das Feld Netzwerkname (SSID) ein. • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Dies ist ein Computer-zu-Computer-Netzwerk (Ad-hoc); es werden keine drahtlosen Zugriffspunkte verwendet. • Wählen Sie Öffnen in der Liste Netzwerkauthentifizierung aus. •...
  • Seite 23 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf OK. Auswählen der Netzwerke, auf die zugegriffen werden soll Öffnen Sie in der klassischen Ansicht der Systemsteuerung die Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
  • Seite 24 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke unter Eigenschaften der drahtlosen Netzwerkverbindung auf OK. Zurück zum Inhaltsverzeichnis...
  • Seite 25 Dell Wireless 1470 WLAN Dualband Mini-PCI-Karte – Spezifikationen Dell Wireless 1490 WLAN Dualband Mini-Card Spezifikationen Dell Wireless 1500 WLAN Draft 802.11n Mini-Card Spezifikationen Dell Wireless 1505 WLAN Draft 802.11n Mini-Card – Spezifikationen Dell Wireless 1510 Wireless-N WLAN Mini-Card Spezifikationen DW1520 Wireless-N WLAN Half-Mini Card Spezifikationen DW1501 Wireless-N WLAN Half-Mini Card Spezifikationen Zurück zum Inhaltsverzeichnis...
  • Seite 26 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks unter Verwendung des Assistenten für drahtlose Netzwerke: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Überblick Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks oder Herstellen einer Ad-hoc-Netzwerkverbindung Überblick Allgemein Mithilfe des Assistenten für drahtlose Netzwerke können Sie zu folgenden Netzwerken ganz einfach eine Verbindung herstellen oder ein Ad-hoc-Netzwerk erstellen: •...
  • Seite 27 Die Signalstärke wird durch die Farbe und Länge der waagrechten Leiste angezeigt. HINWEIS: Je stärker das Signal, desto länger ist die Leiste. Grün kennzeichnet ein starkes Signal, Rot ein schwaches. Ein Signal, das in seiner Stärke nachlässt, erhält eine Farbabstufung zwischen Grün und Rot. Im Feld Aufgaben des drahtlosen Netzwerks sind Befehle für die folgenden Aufgaben enthalten : •...
  • Seite 28 So starten Sie den Assistenten: Öffnen Sie den Assistenten mit einer der folgenden Methoden: • Klicken Sie im Nachrichtenbereich auf das Dienstprogramm-Symbol HINWEIS: Wenn Sie bereits eine Verbindung zu einem Netzwerk hergestellt haben, wird die Registerkarte Verbindungsstatus über das Dienstprogramm geöffnet. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke auf Hinzufügen und anschließend auf Assistenten verwenden.
  • Seite 29 HINWEIS: Um das Dienstprogramm und den Assistenten zu verwenden, muss das Kontrollkästchen Verwalten Sie mit diesem Tool Ihre drahtlosen Netzwerke aktiviert werden. Wenn Sie eine Verbindung zu einem verfügbaren übertragenden Basisnetzwerk oder einem Ad-hoc-Netzwerk herstellen möchten, befolgen Sie die Anweisungen auf der Seite Mit einem Netzwerk verbinden. Andernfalls klicken Sie unter Aufgaben des drahtlosen Netzwerks auf die gewünschte Netzwerkaufgabe und dann auf Weiter.
  • Seite 30 Verfügbare Sicherheitsprotokolle für Basisnetzwerke Ihre DW WLAN-Karte verfügt über mehrere einfache Netzwerk-Sicherheitsprotokolle: • Öffnen • Gemeinsam verwendet • WPA-Personal (PSK) • WPA2-Personal (PSK) Eine Beschreibung der verfügbaren Sicherheitsprotokolle für Basisnetzwerke finden Sie in Tabelle 1. Sicherheitsprotokolle für Basisnetzwerke. Tabelle 1. Sicherheitsprotokolle für Basisnetzwerke Sicherheitstyp Beschreibung Verschlüsselungstyp Authentifizierungsmethode Verschlüsselungsmethode...
  • Seite 31 Netzwerk mit einem geheimen Schlüssel konfiguriert wurde. Bei einem Infrastrukturnetzwerk verwenden alle drahtlosen Clients und drahtlosen Router/APs denselben Schlüssel. Bei einem Ad-hoc-Netzwerk verwenden alle drahtlosen Clients des drahtlosen Ad-hoc- Netzwerks denselben Schlüssel. WPA-Personal Für Auto (TKIP oder Keine Netzwerkschlüssel (PSK) Infrastrukturumgebungen AES) mit Ausnahme der...
  • Seite 32 Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks mit dem Dienstprogramm für die DW WLAN-Karte. HINWEIS: Wenn der Wireless Router/AP des Infrastrukturnetzwerks nicht verfügbar ist, können Sie dennoch ein Verbindungsprofil für das Netzwerk erstellen. Wenn Sie nach der angezeigten Meldung, dass das Netzwerk nicht gefunden wurde, auf Weiter klicken, wird das Fenster "Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks"...
  • Seite 33 Klicken Sie auf der Seite Sie können jetzt eine Verbindung zu einem Netzwerk aufbauen auf Verbinden, um die Standardeinstellungen zu akzeptieren und ein permanentes Netzwerkverbindungsprofil zu erstellen. Wenn Sie ein temporäres Profil erstellen möchten, wählen Sie in der Liste Entfernen nach den Zeitraum aus, für den das Profil verfügbar sein soll, und klicken Sie danach auf Verbinden.
  • Seite 34 Option Mit einem nicht übertragenden Netzwerk verbinden. Geben Sie auf der Seite Mit einem nicht übertragenden Netzwerk verbinden den Netzwerknamen im Feld Netzwerkname ein, und klicken Sie danach auf Weiter. Klicken Sie auf der Seite Netzwerk wird gesucht auf den Netzwerknamen, nachdem der Assistent das Netzwerk gefunden hat, und klicken Sie danach auf Weiter.
  • Seite 35 HINWEIS: Wird der Netzwerkname nicht gefunden, werden Sie aufgefordert, nach einem anderen Netzwerk zu suchen oder zum Erstellen des Verbindungsprofils die Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks zu verwenden (siehe Herstellen einer erweiterten Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks mit dem Dienstprogramm für die DW WLAN- Karte).
  • Seite 36 Klicken Sie auf der Seite Sie können jetzt eine Verbindung zu einem Netzwerk aufbauen auf Verbinden, um die Standardeinstellungen zu akzeptieren und ein permanentes Netzwerkverbindungsprofil zu erstellen. Wenn Sie ein temporäres Profil erstellen möchten, wählen Sie in der Liste Entfernen nach den Zeitraum aus, für den das Profil verfügbar sein soll, und klicken Sie danach auf Verbinden.
  • Seite 37 Benennen Sie auf der Seite Ad-hoc-Netzwerk erstellen das Netzwerk, indem Sie im Feld Netzwerkname den Netzwerknamen eingeben und auf Weiter klicken. Wählen auf der Seite Wählen Sie eine Sicherheitsoption für Ihr Ad-hoc-Netzwerk die Option WEP- Sicherheit. Wählen Sie auf dieser Seite auch den Kanal aus, auf dem das Netzwerk in Betrieb genommen werden soll, und klicken Sie danach auf Weiter.
  • Seite 38 HINWEIS: • Ihr WLAN- Adapter muss den IEEE 802.11n- Betrieb unterstützen, und es muss ein Kanal verfügbar sein, der eine Bandbreite von 40 MHz bereitstellt. • Der Betrieb eines Ad-hoc-Netzwerks auf einem Kanal mit einer Bandbreite von 40 MHz erhöht nicht unbedingt den Durchsatz, wenn die Umgebung stark ausgelastet ist oder gestört wird.
  • Seite 39 HINWEIS: Um zu verhindern, dass Dritte Ihren Netzwerkschlüssel sehen können, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Zeichen während der Eingabe ausblenden. Klicken Sie auf der Seite Sie können jetzt eine Verbindung zu einem Netzwerk aufbauen auf Verbinden, um die Standardeinstellungen zu akzeptieren und ein permanentes Netzwerkverbindungsprofil zu erstellen. Wenn Sie ein temporäres Profil erstellen möchten, wählen Sie in der Liste Entfernen nach den Zeitraum aus, für den das Profil verfügbar sein soll, und klicken Sie danach auf Verbinden.
  • Seite 40 In diesem Beispiel verfügt das Ad-Hoc-Netzwerk über WEP-Sicherheitseinstellungen. Der Assistent erkennt das Ad-hoc-Netzwerk und zeigt den Netzwerknamen in der Liste an. Klicken Sie auf der Seite Mit einem Netzwerk verbinden auf den Netzwerknamen und danach auf Weiter. Geben Sie auf der Seite Für dieses Netzwerk ist ein Netzwerkschlüssel erforderlich den Netzwerkschlüssel im Feld Netzwerkschlüssel sowie im Feld Netzwerkschlüssel bestätigen ein, und klicken Sie danach auf Weiter.
  • Seite 41 während der Eingabe ausblenden. Klicken Sie auf der Seite Sie können jetzt eine Verbindung zu einem Netzwerk aufbauen auf Verbinden, um die Standardeinstellungen zu übernehmen. Wenn Sie ein Netzwerkverbindungsprofil erstellen möchten, wählen Sie in der Liste Entfernen nach den Zeitraum aus, für den das Profil verfügbar sein soll, und klicken Sie danach auf Verbinden.
  • Seite 42 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Konformitätserklärung: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Betriebsinformationen Technische Vorschriften Betriebsinformationen HINWEIS: • EIRP = Effective Isotropic Radiated Power (mit Antennenverstärkung) • Ihre DW WLAN Karte überträgt unter 100 mW, aber über 10 mW Strom. Wireless-Interoperabilität DW WLAN-Kartenprodukte wurden entwickelt, um mit jedem Wireless-LAN Produkt zu arbeiten, das auf Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS) Funktechnologie und Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM) basiert und folgenden Standards entspricht: •...
  • Seite 43 WLAN-Kartengeräts fragen. Technische Vorschriften DW WLAN-Kartengeräte müssen unbedingt entsprechend den Anleitungen des Herstellers installiert und verwendet werden. Diese Anleitungen finden Sie in der Benutzerdokumentation, die zum Lieferumfang des Geräts gehört. Informationen zu länderspezifischen Zulassungen finden Sie unter Funkgerätezulassungen. Broadcom Corporation ist nicht verantwortlich für Radio- oder Fernsehstörungen, die durch unzulässige Veränderungen der Geräte, die in diesem DW WLAN-Kartenkit enthalten sind, oder den Ersatz sowie den Anschluss von Verbindungskabeln und Geräten, die nicht vom Hersteller freigegeben wurden, entstehen.
  • Seite 44 Radio Frequency Interference Requirements NOTICE: Dell Wireless 1450, Dell Wireless 1470, Dell Wireless 1490, Dell Wireless 1500/1505/1510, and DW1520/DW1501 • These products: devices are restricted to indoor because they operate in the 5.15 to 5.25 GHz frequency range. The requires...
  • Seite 45 This device must not be co- located or operating in conjunction with any other antenna or transmitter. NOTICE: • Dell Wireless 1450, Dell Wireless 1470, Dell Wireless 1490, Dell Wireless 1500/1505/1510, DW1520/DW1501 products:...
  • Seite 46 • These devices are restricted to indoor use because they operate in the 5.15 to 5.25 GHz frequency range. Industry Canada requires such products to be used indoors to reduce the potential for harmful interference to co-channel Mobile Satellite systems. •...
  • Seite 47 Innenräumen vorgesehen, wenn sie die Kanäle 36, 40, 44, 48, 52, 56, 60 oder 64 (5150–5350 MHz) verwenden. • Die Dell Wireless 1450-, Dell Wireless 1470-, Dell Wireless 1490-, Dell Wireless 1500/1505- und DW1520/DW1501- Produkte, die zum IEEE 802.11a- oder IEEE 802.11n-Betrieb fähig sind, können in folgenden Ländern nur in Gebäuden...
  • Seite 48 Band. Erkundigen Sie sich bitte bei den lokalen Behörden. • Die dynamische Frequenzauswahl und die Steuerung der Übertragungsstärke müssen aktiviert bleiben, um die Produktkompatibilität mit den EG-Vorschriften zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihren Computer auf das Land einstellen, in dem Sie die DW WLAN-Karte verwenden, um die Einhaltung der nationalen Vorschriften zu gewährleisten (siehe Funkgerätezulassungen).
  • Seite 49 Funkgerätezulassungen Sie können die DW WLAN Karte nur in Ländern verwenden, in denen der Gebrauch genehmigt ist. In Ländern außerhalb der USA und Japan: Stellen Sie sicher, dass unter Standort auf der Registerkarte Regionale Einstellungen in den Regions- und Sprachoptionen (Systemsteuerung, klassische Ansicht) das Land eingestellt ist, in dem Sie Ihre DW WLAN-Karte verwenden.
  • Seite 50 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Herstellen einer erweiterten Netzwerkverbindung unter Windows WZC: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Überblick Erstellen von Netzwerkverbindungsprofilen Erhalten von Zertifikaten Überblick In diesem Benutzerhandbuch wird ein erweitertes Netzwerk als ein Infrastrukturnetzwerk definiert, das eine Form der EAP- (auch 802.1X genannt) oder CCKM-Authentifizierung verwendet. Um eine Verbindung mit einem Netzwerk herzustellen, müssen Sie zunächst ein Netzwerkverbindungsprofil erstellen (siehe Erstellen von Netzwerkverbindungsprofilen).
  • Seite 51 Klicken Sie auf Add (Hinzufügen). Unter Eigenschaften des drahtlosen Netzwerks auf der Registerkarte Assoziierung: • Geben Sie den Netzwerknamen in das Feld Netzwerkname (SSID) ein. • Klicken Sie in der Liste Netzwerkauthentifizierung auf WPA (Wi-Fi Protected Access). • Wählen Sie je nach der vom Netzwerk verwendeten Verschlüsselung in der Liste Datenverschlüsselung die Option TKIP oder AES aus.
  • Seite 52 Wählen Sie auf der Registerkarte Authentifizierung unter Eigenschaften des drahtlosen Netzwerks" in der Liste EAP-Typ die Option Smartcard oder anderes Zertifikat aus, und klicken Sie danach auf Eigenschaften. HINWEIS: Wenn Ihr Netzwerk Zertifikate verwendet, lesen Sie unter Erhalten von Zertifikaten nach.
  • Seite 53 Wenn Sie eine Smartcard verwenden, klicken Sie in Smartcard oder anderes Zertifikat unter Beim Herstellen einer Verbindung auf die Option Eigene Smartcard verwenden und danach auf OK. - Oder gehen Sie wie folgt vor - Klicken Sie bei Verwendung eines Zertifikats auf Zertifikat auf diesem Computer verwenden, klicken Sie unter Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen auf den Namen des entsprechenden Zertifikats, und klicken Sie anschließend auf OK.
  • Seite 54 WPA-Client mit TKIP- oder AES-Verschlüsselung und PEAP-EAP-Authentifizierung HINWEIS: Sie benötigen unter Umständen ein Zertifikat für die PEAP-Authentifizierung. Siehe Erhalten von Zertifikaten. TPM-Zertifikate gehören zu den unterstützten Zertifikatstypen. Öffnen Sie in der klassischen Ansicht der Systemsteuerung die Netzwerkverbindungen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung, und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften.
  • Seite 55 Unter Eigenschaften des drahtlosen Netzwerks auf der Registerkarte Assoziierung: • Geben Sie den Netzwerknamen in das Feld Netzwerkname (SSID) ein. • Wählen Sie unter Schlüssel für drahtloses Netzwerk die Option WPA (Wi-Fi Protected Access) in der Liste Netzwerkauthentifizierung aus, und wählen Sie dann TKIP oder AES in der Liste Datenverschlüsselung, je nach der vom Netzwerk verwendeten Verschlüsselung.
  • Seite 56 Auf der Registerkarte Authentifizierung: • Wählen Sie in der Liste EAP-Typ die Option Protected EAP (PEAP). • Klicken Sie auf Eigenschaften.
  • Seite 57 Unter Protected EAP Properties (Geschützte EAP-Eigenschaften): • Klicken Sie in der Liste Authentifizierungsmethode auswählen auf Secured password (EAP-MSCHAP v2) (Gesichertes Kennwort). Bestätigen Sie diese Einstellung, indem Sie auf Konfigurieren klicken und anschließend auf OK (das Kontrollkästchen Automatisch eigenen Windows-Anmeldenamen und Kennwort (und Domäne, falls vorhanden) sollte aktiviert sein).
  • Seite 58 Klicken Sie unter Eigenschaften des drahtlosen Netzwerks auf OK. Erhalten von Zertifikaten Erhalten eines Zertifikats von Windows 2000 Server/Windows Server 2003 Zertifikate aus einer Datei erhalten HINWEIS: • Die Informationen in diesem Abschnitt richten sich an Netzwerkadministratoren. Wenn Sie ein geschäftlicher Anwender sind, wenden Sie sich an Ihren...
  • Seite 59 Erhalten eines Zertifikats von Windows 2000 Server/Windows Server 2003 Öffnen Sie Microsoft Internet Explorer, und navigieren Sie zum HTTP-Dienst der Zertifizierungsstelle. Melden Sie sich bei der Zertifizierungsstelle mit Benutzername und Kennwort des auf dem Authentifizierungsserver erstellten Benutzerkontos an. Benutzername und Kennwort müssen nicht unbedingt mit Ihrem Windows-Benutzernamen und -Kennwort übereinstimmen.
  • Seite 60 Verwendet das importierte Zertifikat einen privaten Schlüssel, geben Sie auf der Seite Kennwort des Assistenten in das vorgesehene Feld das Kennwort für den privaten Schlüssel ein, und klicken dann auf Weiter. HINWEIS: Achten Sie darauf, dass die Option Hoher Schutz für private Schlüssel deaktiviert ist. - Oder gehen Sie wie folgt vor - •...
  • Seite 61 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Problembehandlung: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Schritte zur Problembehebung Hilfe Schritte zur Problembehebung Ich kann auf den Kanälen 52, 56, 60 und 64 keine Verbindung zu einem Cisco 1200 AP herstellen. Der AP kann meine Verbindung nicht authentifizieren. • In den Cisco 1200 APs ist die Eigenschaft 802.11h aktiviert. Die betroffenen Kanäle sind 52, 56, 60 und 64, und einige Länder schränken in bestimmten Regionen den Funkgerätebetrieb auf diesen Kanälen ein.
  • Seite 62 • Stellen Sie sicher, dass Ihr Wireless Router/Access Point ordnungsgemäß funktioniert und die Einstellungen Ihres Netzwerkverbindungsprofils mit den Einstellungen des Wireless Routers/Access Points genau übereinstimmen. • Stellen Sie Ihren Computer näher an den Wireless Router/AP heran. • Prüfen Sie auf der Registerkarte Verbindungsstatus des Dienstprogramms, ob starkes Rauschen vorhanden ist (siehe Registerkarte „Verbindungsstatus“...
  • Seite 63 Ich bin zeitweise nicht mit meinem drahtlosen Netzwerk verbunden. • Stellen Sie sicher, dass Sie alle Schritte zum Anschluss an ein Netzwerk durchführen (siehe Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks unter Windows WZC, Herstellen einer grundlegenden Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks unter Verwendung des Assistenten für drahtlose Netzwerke, Herstellen einer erweiterten Netzwerkverbindung unter Windows WZC...
  • Seite 64 Netzwerkprofil für Ihr Netzwerk erstellt haben. Die Computer scheinen miteinander zu kommunizieren, aber sie werden im Network und Sharing Center (Netzwerk- und Freigabezentrum) nicht angezeigt. • Überprüfen Sie, ob auf allen Computern in Ihrem Netzwerk die Option Datei- und Druckerfreigabe aktiviert ist. Doppelklicken Sie in der Systemsteuerung (klassische Ansicht) auf Netzwerk- und Internetverbindungen.
  • Seite 65 Die Signalstärke meiner drahtlosen Netzwerkverbindung ist grenzwertig oder schwach. • Stellen Sie Ihren Computer näher an den Wireless Router/AP heran. • Mikrowellengeräte und einige schnurlose Telefone arbeiten auf der gleichen Funkfrequenz wie die DW WLAN-Karte. Wenn ein Mikrowellengerät oder ein schnurloses Telefon verwendet wird, stört es das Funksignal. Es empfiehlt sich, Ihren Computer in einer Entfernung von mindestens 6 m von einem Mikrowellengerät oder schnurlosen Telefon aufzustellen, das mit einer Frequenz von 2,4 GHz arbeitet.
  • Seite 66 • Sie benötigen System- oder Administratorrechte, um die erweiterten Eigenschaften importieren zu können. Wenden Sie sich an Ihren Netzwerkadministrator. Nach der Suche nach allen Netzwerken wird das nicht übertragende Netzwerk, zu dem eine Verbindung hergestellt werden soll, nicht in der Registerkarte "Standortmonitor" angezeigt. •...
  • Seite 67 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Herstellen einer erweiterten Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks mit dem Dienstprogramm für die DW WLAN-Karte: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Überblick Verfügbare erweiterte Netzwerkauthentifizierungsprotokolle Erstellen von erweiterten Netzwerkverbindungsprofilen Erhalten von Zertifikaten Speichern der Profile der bevorzugten Netzwerkverbindungen in einer Datei Importieren einer Datei mit Profilen der bevorzugten Netzwerkverbindungen Überblick Mit der Komponente Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks des Dienstprogramms für die DW WLAN-Karte...
  • Seite 68 Quadrats zu grün. Weitere Informationen zur Auswahl der geeigneten Authentifizierungsmethode, EAP-Methode und internen EAP-Methode für Ihr Netzwerk finden Sie unter Verfügbare erweiterte Netzwerkauthentifizierungsprotokolle. Lesen Sie den Abschnitt Vor dem Start, bevor Sie fortfahren. Verfügbare erweiterte Netzwerkauthentifizierungsprotokolle Ihre DW WLAN-Karte verfügt über mehrere erweiterte Sicherheitsprotokolle: •...
  • Seite 69 Authentifizierungsmethoden für IEEE 802.1X-Sicherheit mit WEP- oder CKIP-Verschlüsselung. Tabelle 1. Authentifizierungsmethoden für IEEE 802.1X-Sicherheit mit WEP- oder CKIP-Verschlüsselung Verschlüsselungstyp Authentifizierungsmethode Beschreibung der Authentifizierung TTLS EAP-Authentifizierung ohne innerer Authentifizierung. Hierfür ist ein Client-Zertifikat erforderlich. - Oder gehen Sie wie folgt vor - CKIP TTLS/PAP TTLS EAP-Authentifizierung mit PAP innerer Authentifizierung.
  • Seite 70 herzustellen. Wenn Sie eine Verbindung mit einem Cisco Compatible Extensions Version 3-Netzwerk herstellen, müssen Sie die EAP- FAST/NONE-Methode verwenden. EAP-FAST/TLS EAP-FAST EAP-Authentifizierung mit TLS innerer Authentifizierung. Hierfür ist ein Client-Zertifikat erforderlich. Option für die Verwendung der authentifizierten Einrichtung von Cisco Compatible Extensions Version 4.
  • Seite 71 TTLS/MD5 TTLS EAP-Authentifizierung mit MD5 innerer Authentifizierung. Es werden ein Benutzername und ein Kennwort benötigt. TTLS/MS-CHAP TTLS EAP-Authentifizierung mit MS-CHAP innerer Authentifizierung. Es werden ein Benutzername und ein Kennwort benötigt. TTLS/MS-CHAPv2 TTLS EAP-Authentifizierung mit MS-CHAP Version 2 innerer Authentifizierung. Es werden ein Benutzername und ein Kennwort benötigt.
  • Seite 72 HINWEIS: Verwenden Sie diese Methode, um eine Verbindung mit einem Cisco Compatible Extensions Version 4-Netzwerk herzustellen. Wenn Sie eine Verbindung mit einem Cisco Compatible Extensions Version 3-Netzwerk herstellen, müssen Sie die EAP-FAST/NONE- Methode verwenden. CCKM-Sicherheitsprotokoll CCKM-Sicherheit ist eine Authentifizierungsmethode, bei der ein Access Point (Zugriffspunkt) so konfiguriert wird, dass er drahtlose Domänendienste (Wireless Domain Services;...
  • Seite 73 HINWEIS: Verwenden Sie diese Methode, um eine Verbindung mit einem Cisco Compatible Extensions Version 4-Netzwerk herzustellen. Wenn Sie eine Verbindung mit einem Cisco Compatible Extensions Version 3-Netzwerk herstellen, müssen Sie die EAP-FAST/NONE- Methode verwenden. PEAP/MS-CHAPv2 PEAP EAP-Authentifizierung mit MS-CHAP Version 2 innerer Authentifizierung. Es werden ein Benutzername und ein Kennwort benötigt.
  • Seite 74 kann. • Wenn Sie mit einem Netzwerk verbunden sind, das zur Authentifizierung ein Zertifikat erfordert und dieses Zertifikat im Benutzerverzeichnis demnächst abläuft, wird ein entsprechendes Dialogfeld angezeigt, sobald das aktuelle Datum nur noch eine angegebene Anzahl von Tagen vom Ablaufdatum entfernt ist. •...
  • Seite 75 Dieser Netzwerkverbindungstyp verwendet einen Netzwerkschlüssel und erfordert einen Benutzernamen und ein Benutzerkennwort. Eine Beschreibung der mit diesem Netzwerk verwendeten Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden finden Sie unter Verfügbare erweiterte Netzwerkauthentifizierungsprotokolle. Geben Sie im Fenster Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks den Netzwerknamen in das Feld Netzwerkname ein.
  • Seite 76 - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Eingabeaufforderung für Benutzernamen und Kennwort. - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Windows-Benutzername und -kennwort verwenden. Klicken Sie im Fenster Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks auf OK. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder auf OK.
  • Seite 77 - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Soll das Profil permanent sein, wählen Sie Nie aus. Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk in der Liste Netzwerkauthentifizierung die Option 802.1X, WPA-Enterprise oder CCKM aus. Klicken Sie in der Liste EAP-Methode auf TLS. Klicken Sie auf der Registerkarte Client-Identität auf Auswählen.
  • Seite 78 Geben Sie im Fenster Zertifikateigenschaften in das Feld Angezeigter Name einen aussagekräftigeren Namen ein, und klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie im Fenster Zertifikatauswahl auf das bearbeitete Zertifikat und anschließend auf OK.
  • Seite 79 Aktivieren Sie entsprechend Ihrem Netzwerk auf der Registerkarte Serveridentität das Kontrollkästchen Serverzertifikat validieren, und klicken Sie anschließend auf OK, um die Standardeinstellungen für Aussteller und Servername zu übernehmen. - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Serverzertifikat validieren, und klicken Sie anschließend auf Auswählen.
  • Seite 80 • Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk im Fenster Zertifikatauswahl in der Liste Zertifikattyp anzeigen den Zertifikattyp aus, den Sie verwenden wollen (Zwischen- oder Stammzertifikate), klicken Sie auf das Zertifikat, das Sie verwenden wollen, und anschließend auf OK. Klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder auf OK.
  • Seite 81 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder auf OK. 802.1X, WPA-Enterprise oder CCKM-Client mit PEAP EAP- und MS-CHAP v2 oder GTC innerer EAP-Authentifizierung Für diesen Netzwerkverbindungstyp ist ein Benutzername und -kennwort erforderlich. Eine Beschreibung der mit diesem Netzwerk verwendeten Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden finden Sie unter Verfügbare erweiterte Netzwerkauthentifizierungsprotokolle.
  • Seite 82 HINWEIS: Wenn Sie GTC ausgewählt haben, fahren Sie mit Schritt 7 fort. Klicken Sie auf die Registerkarte Benutzername/Kennwort. Geben Sie in das Feld Domäne/Benutzername Ihren Benutzernamen und in die Felder Kennwort und Kennwort bestätigen Ihr Kennwort ein. - Oder gehen Sie wie folgt vor - •...
  • Seite 83 Geben Sie im Fenster Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks in das Feld Netzwerkname den Netzwerknamen ein. HINWEIS: Wenn Ihr Netzwerk ein übertragendes Netzwerk ist, klicken Sie auf Auswählen, um den Netzwerknamen zu suchen. Soll das Profil temporär sein, wählen Sie in der Liste Entfernen nach die Zeitspanne aus, während der das Profil verfügbar sein soll.
  • Seite 84 klicken Sie auf Bearbeiten. Geben Sie im Fenster Zertifikateigenschaften in das Feld Angezeigter Name einen aussagekräftigeren Namen ein, und klicken Sie dann auf OK. Klicken Sie im Fenster Zertifikatauswahl auf das bearbeitete Zertifikat und anschließend auf OK.
  • Seite 85 Aktivieren Sie entsprechend Ihrem Netzwerk auf der Registerkarte Serveridentität das Kontrollkästchen Serverzertifikat validieren, und klicken Sie anschließend auf OK, um die Standardeinstellungen für Aussteller und Servername zu übernehmen. - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Serverzertifikat validieren, und klicken Sie anschließend auf Auswählen.
  • Seite 86 • Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk in der Liste Zertifikattyp anzeigen den Zertifikattyp (Zwischenzertifikate oder Stammzertifikate) aus, den Sie verwenden wollen, klicken Sie auf das Zertifikat, das Sie verwenden wollen, und klicken Sie anschließend auf OK. - Oder gehen Sie wie folgt vor - •...
  • Seite 87 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder auf OK. 802.1X, WPA-Enterprise oder CCKM-Client mit EAP-FAST EAP- und GTC- oder MS- CHAP v2 innerer EAP-Authentifizierung Für diesen Netzwerkverbindungstyp ist ein Benutzername und -kennwort erforderlich. Wenn Sie die authentifizierte Einrichtung verwenden, muss bei der Einrichtung von PAC auch ein Client-Zertifikat zur Verfügung gestellt werden.
  • Seite 88 Ihrem Netzwerk) in der Liste Interne EAP-Methode die Option GTC oder MS-CHAPv2 aus. HINWEIS: Wenn Sie GTC ausgewählt haben, fahren Sie mit Schritt 6 fort. Geben Sie auf der Registerkarte Benutzername/Kennwort in das Feld Domäne/Benutzername Ihren Benutzernamen und in die Felder Kennwort und Kennwort bestätigen Ihr Kennwort ein. - Oder gehen Sie wie folgt vor - •...
  • Seite 89 • Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk im Fenster Zertifikatauswahl in der Liste Zertifikattyp anzeigen den Zertifikattyp aus, den Sie verwenden wollen (persönliche Zertifikate oder Smartcards), und klicken Sie dann auf das Zertifikat, das Sie verwenden wollen. Wenn Sie den angezeigten Namen nicht ändern wollen, brauchen Sie den nächsten Schritt nicht zu beachten.
  • Seite 90 • Klicken Sie im Fenster Zertifikatauswahl auf das bearbeitete Zertifikat und anschließend auf OK. • Aktivieren Sie entsprechend Ihrem Netzwerk auf der Registerkarte Serveridentität das Kontrollkästchen Serverzertifikat validieren, und klicken Sie anschließend auf OK, um die Standardeinstellungen für Aussteller und Servername zu übernehmen.
  • Seite 91 - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Wenn für Ihr Netzwerk keine Serverzertifikate validiert werden müssen, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Klicken Sie im Fenster Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks auf OK. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder...
  • Seite 92 auf OK. 802.1X, WPA-Enterprise oder CCKM-Client mit EAP-FAST EAP- und TLS innerer EAP- Authentifizierung Für diesen Netzwerkverbindungstyp ist ein Client-Zertifikat erforderlich. Wenn Sie die authentifizierte Einrichtung verwenden, muss bei der Einrichtung von PAC auch ein Client-Zertifikat zur Verfügung gestellt werden. Eine Beschreibung der mit diesem Netzwerk verwendeten Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden finden Sie unter Verfügbare erweiterte Netzwerkauthentifizierungsprotokolle.
  • Seite 93 Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk im Fenster Zertifikatauswahl in der Liste Zertifikattyp anzeigen den Zertifikattyp aus, den Sie verwenden wollen (persönliche Zertifikate oder Smartcards), und klicken Sie dann auf das Zertifikat, das Sie verwenden wollen. Wenn Sie den angezeigten Namen nicht ändern wollen, brauchen Sie den nächsten Schritt nicht zu beachten.
  • Seite 94 Klicken Sie im Fenster Zertifikatauswahl auf das bearbeitete Zertifikat und anschließend auf OK. Aktivieren Sie entsprechend Ihrem Netzwerk auf der Registerkarte Serveridentität das Kontrollkästchen Serverzertifikat validieren, und klicken Sie anschließend auf OK, um die Standardeinstellungen für Aussteller und Servername zu übernehmen.
  • Seite 95 - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Serverzertifikat validieren, und klicken Sie anschließend auf Auswählen. • Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk im Fenster Zertifikatauswahl in der Liste Zertifikattyp anzeigen den Zertifikattyp aus, den Sie verwenden wollen (Zwischenzertifikate oder Stammzertifikate), klicken Sie auf das zu verwendende Zertifikat, und klicken Sie dann auf OK.
  • Seite 96 - Oder gehen Sie wie folgt vor - • Wenn für Ihr Netzwerk keine Serverzertifikate validiert werden müssen, fahren Sie mit dem nächsten Schritt fort. Klicken Sie im Fenster Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks auf OK. Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder auf OK.
  • Seite 97 Wählen Sie entsprechend Ihrem Netzwerk in der Liste Netzwerkauthentifizierung die Option 802.1X, WPA-Enterprise oder CCKM aus. Wählen Sie in der Liste EAP-Methode die Option EAP-FAST anschließend in der Liste Interne EAP-Methode die Option Keine aus. Geben Sie in das Feld Domäne/Benutzername Ihren Benutzernamen und in die Felder Kennwort und Kennwort bestätigen Ihr Kennwort ein.
  • Seite 98 Geben Sie im Fenster Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks in das Feld Netzwerkname den Netzwerknamen ein. HINWEIS: Wenn Ihr Netzwerk ein übertragendes Netzwerk ist, klicken Sie auf Auswählen, um den Netzwerknamen zu suchen. Soll das Profil temporär sein, wählen Sie in der Liste Entfernen nach die Zeitspanne aus, während der das Profil verfügbar sein soll.
  • Seite 99 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder auf OK. Ad-hoc-Host/Client Wenn Sie ein Ad-hoc-Netzwerk für andere drahtlose Clients erstellen, können Sie das Netzwerk so konfigurieren, dass es entweder WEP-Sicherheit verwendet oder ohne Sicherheitsvorkehrungen betrieben wird. Wenn Sie das Netzwerk so konfigurieren, dass es WEP-Sicherheit verwendet, müssen Sie den Netzwerkschlüssel zu den anderen drahtlosen Clients bereitstellen.
  • Seite 100 802.11n- Betrieb unterstützen, und es muss ein Kanal verfügbar sein, der eine Bandbreite von 40 MHz bereitstellt. • Wenn Sie ein Profil für die Verbindung zum Ad-hoc-Netzwerk erstellen, ist es nicht notwendig, einen Kanal auszuwählen. Wenn Sie eine Verbindung zum Host-Netzwerk herstellen, ermittelt die Software die Einstellungen des Host-Netzwerks hinsichtlich Kanal- und Bandbreite und verwendet automatisch diese Einstellungen.
  • Seite 101 Klicken Sie auf der Registerkarte Drahtlose Netzwerke des Dienstprogramms entweder auf Zuweisen oder auf OK. HINWEIS: Weitere Informationen über Ad-hoc-Netzwerke finden Sie unter IBSS zugelassen, IBSS-Modus IBSS 54g Protection Mode (IBSS-54g-Schutzmodus). Erhalten von Zertifikaten Erhalten eines Zertifikats von Windows 2000 Server/Windows Server 2003 Zertifikate aus einer Datei erhalten HINWEIS: •...
  • Seite 102 erhalten. • Die TLS EAP- und TLS PEAP-Authentifizierung erfordert für das angemeldete Benutzerkonto im Benutzerspeicher ein Client-Zertifikat und im Stammverzeichnis ein vertrauenswürdiges CA-Zertifikat. Zertifikate erhalten Sie von der Zertifikatsstelle Ihres Unternehmens (gespeichert auf einem Windows 2000-Server oder auf einem Windows Server 2003) oder über den Zertifikatimport-Assistenten in Internet Explorer.
  • Seite 103 Klicken Sie im Zertifikatimport-Assistenten auf Weiter. Wählen Sie auf der Seite Importdateiname des Assistenten die Datei aus, und klicken Sie dann auf Weiter. HINWEIS: Wenn das importierte Zertifikat einen privaten Schlüssel verwendet, benötigen Sie das Kennwort zum Schutz des privaten Schlüssels. Verwendet das importierte Zertifikat einen privaten Schlüssel, geben Sie auf der Seite Kennwort des Assistenten in das vorgesehene Feld das Kennwort für den privaten Schlüssel ein, und klicken dann auf Weiter.
  • Seite 104 Geben Sie in das Feld Dateiname den Dateinamen ein, und klicken Sie auf Speichern. Außerdem können Netzwerkadministratoren durch Aktivieren des Kontrollkästchens Erweiterte Adaptereinstellungen angeben die erweiterten Eigenschaften der DW WLAN Karte in die Datei integrieren. HINWEIS: Sie müssen über System- oder Administratorrechte verfügen, um gesperrte Profile der bevorzugten Netzwerkverbindungen zu exportieren, ein Profil der bevorzugten Netzwerkverbindungen zu sperren oder gesperrte Profile der bevorzugten Netzwerkverbindungen zu ändern.
  • Seite 105 • Wenn Sie ein bevorzugtes Netzwerkverbindungsprofil importieren, das auf Zertifikaten basiert, muss das Zertifikat im Zertifikatsspeicher vorhanden sein. Andernfalls müssen Sie das Zertifikat mit diesem Profil auswählen, bevor Sie eine Verbindung zu dem Netzwerk herstellen können (siehe Erstellen von erweiterten Netzwerkverbindungsprofilen).
  • Seite 106 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Glossar: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Access Point (Zugriffspunkt) Ein separater drahtloser Hub, der es jedem Computer mit drahtlosem Netzwerkadapter ermöglicht, mit einem anderen Computer zu kommunizieren und eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen. Ein Access Point verfügt über mindestens eine Schnittstelle, die ihn mit einem vorhandenen verdrahteten Netzwerk verbindet.
  • Seite 107 Eine Authentifizierungsmethode, bei der ein Zugriffspunkt für die Bereitstellung von WDS (Wireless Domain Services) konfiguriert wird, um als RADIUS-Server zu agieren und die Clientauthentifizierung so rasch durchführen, dass sich keine wahrnehmbare Verzögerungen bei Sprachanwendungen oder anderen zeitkritischen Anwendungen ergeben. Cisco Key Integrity Protocol (CKIP) Ein Cisco Sicherheitsprotokoll für die Verschlüsselung in IEEE802.11-Medien.
  • Seite 108 mithilfe symmetrischer Schlüsselalgorithmen über einen Tunnel erfolgt. File and Printer Sharing (Gemeinsame Nutzung von Dateien und Druckern) Diese Funktion ermöglicht mehreren Benutzern das Anzeigen, Bearbeiten und Drucken derselben Dateien von verschiedenen Computern aus. Fragmentation Threshold (Fragmentierungsschwelle) Die Schwelle, an der ein Wireless-Netzwerkadapter ein Paket in mehrere Frames aufteilt. Dadurch wird die maximale Paketgröße und auch der Durchsatz bei der Übertragung bestimmt.
  • Seite 109 IEEE 802.11e (ab Juli 2005) ist ein Standard, der eine Reihe von Verbesserungen bei der Quality of Service (QoS) für LAN-Anwendungen vorsieht. Dies gilt insbesondere für den IEEE 802.11 Wi-Fi-Standard. Der Standard ist bei verzögerungsempfindlichen Anwendungen von zentraler Bedeutung, z. B. bei Sprachübertragung via Wireless IP und Multimedia-Streaming.
  • Seite 110 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) Eine Übertragungsgeschwindigkeit von 1 000 000 Bit pro Sekunde. Megahertz (MHz) Eine Frequenzeinheit, die 1.000.000 Schwingungen pro Sekunde entspricht. Message Digest 5 Ein Algorithmus, mit dem aus einer Eingabenachricht von beliebiger Länge eine Textprüfsumme mit einer Länge von 128 Bits, ein so genannter Nachrichtenhash, generiert wird.
  • Seite 111 Eine Version des Extensible Authentication Protocol (EAP). EAP gewährleistet eine stumme Authentifizierung zwischen einem Wireless Client und einem Server die sich im Network Operations Center befinden. Public Key Infrastructure (PKI) In der Kryptografie versteht man unter einer Public Key Infrastructure ein Mittel zur Überprüfung und Authentifizierung von Benutzer-IDs.
  • Seite 112 Temporal Key Integrity Protocol (TKIP) Ein verbessertes Sicherheitsprotokoll für die Wireless-Übertragung, die Teil des IEEE 802.11i Verschlüsselungsstandards für WLANs ist. TKIP bietet paketweise Änderung des Schlüssels, eine Integritätsprüfung der Nachricht (MIC) und einen Mechanismus zur Neuverschlüsselung. Transport Layer Security (TLS) Der Nachfolger des Secure Sockets Layer (SSL) Protokolls zur Gewährleistung von Geheimhaltung und Datenintegrität zwischen zwei kommunizierenden Anwendungen.
  • Seite 113 Version dieses auf IEEE 802.11i basierenden Authentifizierungsmodus. Wired Equivalent Privacy (WEP) Eine Form der Datenverschlüsselung. WEP wird durch den IEEE 802.11-Standard definiert und soll für die einem drahtlosen Netzwerk entsprechende Datenvertraulichkeit und Datenintegrität sorgen. Drahtlose Netzwerke, die WEP verwenden, sind anfälliger für Angriffe als die, die WPA verwenden. Wireless LAN (WLAN) Ein lokales Netzwerk (LAN), das Daten über ein Funkgerät sendet und empfängt.
  • Seite 114 Router/AP verhandelt. Zwischenzertifikat Ein Zertifikat, das von der Zwischenzertifizierungsstelle (CA) ausgestellt wurde. Siehe auch Stammzertifikat. Zurück zum Inhaltsverzeichnis...
  • Seite 115 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Ausführen von Netzwerkaufgaben mit dem Dienstprogramm für die DW WLAN-Karte: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Überblick Komponenten des Dienstprogramms Überblick Mit dem Dienstprogramm für die DW WLAN-Karte können bestimmte Netzwerkaufgaben ausgeführt und Netzwerkinformationen angezeigt werden. Einige dieser Funktionen sind im Nachrichtenbereich im Dienstprogramm-Symbol verfügbar, weitere Funktionen können nur über die Oberfläche des Dienstprogramms aufgerufen werden.
  • Seite 116 • Sofern verfügbar, Anzeige einer Analyse des Umfangs der Überlastungen und Interferenzen in Ihrem Netzwerk (Dienstprogramm-Symbol Die Registerkarte „Diagnose“ des Dienstprogramms) Im Dienstprogramm können Sie mithilfe des Assistenten für drahtlose Netzwerke eine Verbindung zu einem Basisnetzwerk herstellen oder ein Ad-hoc-Netzwerk erstellen (mit oder ohne WEP-Sicherheit). Oder Sie können mithilfe des Tools für Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks eine Verbindung zu einem erweiterten Netzwerk herstellen oder ein Ad- hoc-Netzwerk (mit WEP-Sicherheit) erstellen.
  • Seite 117 Das Dienstprogramm-Symbol zeigt gleichzeitig die Stärke des Funksignals an, das vom Netzwerk empfangen wird. Unter Tabelle 1. Vom Dienstprogramm-Symbol angezeigte Signalstärke finden Sie weitere Hinweise. Tabelle 1. Vom Dienstprogramm-Symbol angezeigte Signalstärke Symbolansicht Angezeigte Empfangssignalstärke Die Signalstärke ist sehr gut oder hervorragend. Die Signalstärke ist gut.
  • Seite 118 • Importieren einer WPN-Datei. • Manuelles Hinzufügen oder Löschen vertrauenswürdiger Server und Aktivieren der manuellen Annahme oder Ablehnung der automatischen Einrichtung sowie A-ID-Gruppenänderungen. • Manuelles Importieren von EAP-FAST PACs. • Anzeigen von Konfigurationsdaten zu einem Profil, wie etwa die Authentifizierungsmethode oder den Profiltyp (temporär oder permanent).
  • Seite 119 Infrastrukturnetzwerke aufgeführt. Sie können die Reihenfolge der Profile ändern, indem Sie die Verbindungsprofile in der Liste nach oben bzw. nach unten verschieben. Wenn Sie eine Verbindung mit einem Netzwerk herstellen möchten, das nicht am Anfang der Liste aufgeführt ist, können Sie im Menü den Befehl Verbinden auswählen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf den Netzwerknamen klicken. Wenn das Symbol für den Netzwerktyp angezeigt wird, haben Sie erfolgreich eine Verbindung mit dem Netzwerk hergestellt.
  • Seite 120 So stellen Sie automatisch eine Verbindung mit nicht bevorzugten Netzwerken her: • Klicken Sie auf Optionen, und aktivieren Sie dann das Kontrollkästchen Automatisch mit nicht bevorzugten Netzwerken verbinden. So sperren oder entsperren Sie das Verbindungsprofil eines bevorzugten Netzwerks: • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Netzwerknamen, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Sperren bzw.
  • Seite 121 Wählen Sie aus der Liste Optionen das Element Extensions kompatibel mit Cisco, und klicken Sie dann auf Administratoreinstellungen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aufforderung zur automatischen Einrichtung deaktivieren, um die manuelle Annahme oder Ablehnung zu aktivieren. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Aufforderung zur A-ID-Gruppenänderung deaktivieren, um die manuelle Annahme oder Ablehnung zu aktivieren.
  • Seite 122 Die Registerkarte „Statistiken“ des Dienstprogramms Auf der Registerkarte Statistiken des Dienstprogramms werden im Bereich Aktuell die folgenden aktuellen Statistiken angezeigt: • Netzwerkname (SSID) • Verbindungsdauer • Gesendete Pakete • Empfangene Pakete • Verlorene gesendete Pakete • Verlorene empfangene Pakete • Insgesamt verlorene Pakete (%) Im Bereich Aufgelaufen werden die folgenden aufgelaufenen Statistiken angezeigt: •...
  • Seite 123 • Empfangene Pakete • Verlorene gesendete Pakete • Verlorene empfangene Pakete Die Registerkarte „Standortmonitor“ des Dienstprogramms Auf der Registerkarte Standortmonitor des Dienstprogramms können Sie die folgenden Standortinformationen ablesen: • Die Infrastruktur sowie die verfügbaren -Ad-hoc-Netzwerke. • Zu jedem Infrastrukturnetzwerk den Wireless Router/AP mit der höchsten Übertragungsrate und Signalstärke •...
  • Seite 124 • Die auf den einzelnen Netzwerken verwendete Datenverschlüsselungsmethode Standardmäßig werden vom Standortmonitor alle verfügbaren Netzwerke gescannt, sowohl die übertragenden als auch die nicht übertragenden, sowie eine Liste der gefundenen Netzwerke angezeigt. Sie können das Scanning einschränken, indem Sie im Bereich Wählen Sie Netzwerke aus, die überwacht werden sollen im vorgesehenen Feld die SSID eingeben oder die SSID aus der Liste auswählen und dann auf Suchen klicken.
  • Seite 125 • Klicken Sie auf den Namen des Netzwerks, und lesen Sie die Informationen im Bereich Ausgewähltes Netzwerk. So können Sie die Verbindungseinstellungen eines bestimmten Netzwerks anzeigen oder ändern: • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Netzwerknamen, und wählen Sie im Kontextmenü die Option Bearbeiten.Wenn Sie noch kein Netzwerkverbindungsprofil für ein bestimmtes Netzwerk erstellt haben, können Sie das mit Hinzufügen nachholen.
  • Seite 126 Die Registerkarte „Diagnose“ des Dienstprogramms In der Registerkarte Diagnose haben Sie folgende Möglichkeiten: • Durchführung von Hardware-Diagnosen, um die korrekte Funktionalität des Netzwerkadapters zu überprüfen (siehe Hardware-Diagnose) • Durchführung von Verbindungs-Tests, um zu überprüfen, ob Sie auf das Internet zugreifen können (siehe Verbindungsdiagnose) •...
  • Seite 127 automatisch wiederhergestellt. • Falls Ihre DW WLAN-Karte bei einem der Hardwaretests versagt, wenden Sie sich bitte an Ihren Hardware- Lieferanten. Hardware-Diagnose Folgende Hardwaretests können durchgeführt werden: • Kontrollregister (prüft den Lese- und Schreibzugriff auf die Register des WLAN-Adapters) • Validierung des SPROM-Formats (überprüft den Inhalt des SPROMs, indem ein Teil des SPROMs gelesen und die Prüfsumme berechnet wird) •...
  • Seite 128 • Funkgerät (zeigt an, ob das Funkgerät auf Ihrem drahtlosen Adapter aktiviert oder deaktiviert ist) • Assoziierung (zeigt an, ob Ihr Computer dem Wireless Router/AP für das Netzwerk zugeordnet ist). • Authentifizierung (zeigt an, ob Ihr Computer von dem Wireless Router/AP für das Netzwerk authentifiziert wurde) •...
  • Seite 129 Beispiele von protokollierten Vorgängen im drahtlosen Netzwerk umfassen: • Starten einer Benutzersitzung • Herstellen einer Netzwerkverbindung • Trennen der aktuellen Netzwerkverbindung • Verwendeter Authentifizierungsmodus • Treiberstatus • Supplicant-Status • Neues drahtloses Gerät verfügbar • Initialisieren des drahtlosen Zustandsautomaten • Das Dienstprogramm für drahtlose Netzwerke verwaltet diesen Adapter •...
  • Seite 130 Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks Die Dienstprogrammkomponente für die Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks eignet sich für fortgeschrittene Benutzer oder Netzwerkadministratoren. Mithilfe der Verbindungseinstellungen des drahtlosen Netzwerks können Sie ein Verbindungsprofil für ein erweitertes Infrastrukturnetzwerk, ein grundlegendes Netzwerk oder ein Ad-hoc-Netzwerk erstellen (siehe Herstellen einer erweiterten Netzwerkverbindung oder Erstellen eines Ad-hoc-Netzwerks unter Verwendung des Dienstprogramms für die DW...
  • Seite 131 Zurück zum Inhaltsverzeichnis...
  • Seite 132 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1350 WLAN PC-Karte – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Beschreibung PC-Karte PCMCIA 2.1 PC Card Standard, Release 8.0, April 2001 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–70°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40°C bis +90°C...
  • Seite 133 Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s) •...
  • Seite 134 • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM • Faltungscode zur Vorwärtsfehlerkorrektur: 1/2, 2/3, 3/4 Bandspreizung IEEE 802.11b: 11-Chip-Barker-Sequenz Bitfehlerrate (BER) –5 Besser als 10 Nennleistung IEEE 802.11b: 14 dBm IEEE 802.11g: 15 dBm...
  • Seite 135: Spezifikation

    Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1350 WLAN Mini-PCI-Karte – Spezifikationen: DW WLAN- Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Typ IIIA Spezifikation für den Mini PCI, Mai 2002 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–70°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40°C bis +90°C...
  • Seite 136 Stromverbrauch, 280 mA (durchschnittlich) Übertragungsmodus 355 mA (maximal) Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK)
  • Seite 137 Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM • Faltungscode zur Vorwärtsfehlerkorrektur: 1/2, 2/3, 3/4 Bandspreizung IEEE 802.11b: 11-Chip-Barker-Sequenz Bitfehlerrate (BER)
  • Seite 138 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1370 WLAN Mini-PCI-Karte – Spezifikationen: DW WLAN- Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Typ IIIA Spezifikation für den Mini PCI, Mai 2002 Typ IIIB Spezifikation für den Mini PCI, Mai 2002 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–70°C...
  • Seite 139 415 mA (maximal) Stromverbrauch, 325 mA (durchschnittlich) Übertragungsmodus 385 mA (maximal) Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung...
  • Seite 140 Eigenschaften Beschreibung Frequenzbereich 2,4 GHz (2400–2500 MHz) Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM •...
  • Seite 141 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1390 WLAN Mini Card – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Beschreibung Mini-Card Spezifikation für die PCI Express Mini Card, Juni 2003 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Maximum 95% (Kondensation vermeiden)
  • Seite 142 Stromverbrauch, 305 mA (durchschnittlich) Übertragungsmodus 344 mA (maximal) Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK)
  • Seite 143 Frequenzbereich 2,4 GHz (2400–2500 MHz) Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM •...
  • Seite 144 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1390 WLAN ExpressCard – Spezifikationen: DW WLAN- Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation ExpressCard/54 ExpressCard Standard, Version 1.0 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +90°C...
  • Seite 145 Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s) •...
  • Seite 146 • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM • Faltungscode zur Vorwärtsfehlerkorrektur: 1/2, 2/3, 3/4 Bandspreizung IEEE 802.11b: 11-Chip-Barker-Sequenz Bitfehlerrate (BER) –5 Besser als 10...
  • Seite 147 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1395 WLAN Mini Card – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Beschreibung Mini-Card Spezifikation für die PCI Express Mini Card, Juni 2003 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C...
  • Seite 148 Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s) •...
  • Seite 149 • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM • Faltungscode zur Vorwärtsfehlerkorrektur: 1/2, 2/3, 3/4 Bandspreizung IEEE 802.11b: 11-Chip-Barker-Sequenz Bitfehlerrate (BER) –5 Besser als 10...
  • Seite 150 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1397 WLAN Half-Mini Card – Spezifikationen: DW WLAN- Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Beschreibung Half Mini Card PCI-SIG Half Mini CEM ECN, 15. März 2006. Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C...
  • Seite 151 Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s) •...
  • Seite 152 • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM • Faltungscode zur Vorwärtsfehlerkorrektur: 1/2, 2/3, 3/4 Bandspreizung IEEE 802.11b: 11-Chip-Barker-Sequenz Bitfehlerrate (BER) –5 Besser als 10 Nennleistung • IEEE 802.11b: 19 dBm •...
  • Seite 153 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1450 WLAN Dualband Mini-PCI-Karte – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Typ IIIA Spezifikation für den Mini PCI, Mai 2002 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–70°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40°C bis +90°C...
  • Seite 154 Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) • IEEE 802.11a-Standard für WLAN (OFDM) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s) •...
  • Seite 155 Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM • Faltungscode zur Vorwärtsfehlerkorrektur: 1/2, 2/3, 3/4 IEEE 802.11a: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) •...
  • Seite 156 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1470 WLAN Dualband Mini-PCI-Karte – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Typ IIIA Spezifikation für den Mini PCI, Mai 2002 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–70°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40°C bis +90°C...
  • Seite 157 Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) • IEEE 802.11a-Standard für WLAN (OFDM) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s)
  • Seite 158 • IEEE 802.11g: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11a: 5 GHz (4900–5850 MHz) Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) •...
  • Seite 159 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1490 WLAN Dualband Mini Card – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Mini-Card Spezifikation für die PCI Express Mini Card, Juni 2003 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C...
  • Seite 160 Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) • IEEE 802.11a-Standard für WLAN (OFDM) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s)
  • Seite 161 • IEEE 802.11a: 5 GHz (4900–5850 MHz) Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate • DBPSK für niedrige Übertragungsrate IEEE 802.11g: Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) • 52 Unterträger mit BPSK, QPSK, 16-QAM oder 64-QAM •...
  • Seite 162 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1500 WLAN Draft 802.11n Mini Card – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Mini-Card Spezifikation für die PCI Express Mini Card, Juni 2003 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C...
  • Seite 163 Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) • IEEE 802.11a-Standard für WLAN (OFDM) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s)
  • Seite 164 Frequenzbereich • IEEE 802.11b: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11g: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11a: 5 GHz (4900–5850 MHz) • IEEE 802.11n: 2,4 GHz und 5 GHz Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum (DSSS). • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate •...
  • Seite 165 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1505 WLAN Draft 802.11n Mini Card – Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Mini-Card Spezifikation für die PCI Express Mini Card, Juni 2003 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C...
  • Seite 166 Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) • IEEE 802.11a-Standard für WLAN (OFDM) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s)
  • Seite 167 Frequenzbereich • IEEE 802.11b: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11g: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11a: 5 GHz (4900–5850 MHz) • IEEE 802.11n: 2,4 GHz und 5 GHz Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate •...
  • Seite 168 Zurück zum Inhaltsverzeichnis Dell Wireless 1510 Wireless-N WLAN Mini-Card Spezifikationen: DW WLAN-Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Half Mini Card PCI-SIG Half Mini CEM ECN, 15. März 2006 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C...
  • Seite 169 Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung Kompatibilität • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) • IEEE 802.11a-Standard für WLAN (OFDM) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk Host-Betriebssystem • Microsoft Windows XP • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) Datenrate (Mbit/s) •...
  • Seite 170 • IEEE 802.11g: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11a: 5 GHz (4900–5850 MHz) • IEEE 802.11n: 2,4 GHz und 5 GHz Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate •...
  • Seite 171 Zurück zum Inhaltsverzeichnis DW1520 Wireless-N WLAN Half-Mini Card Spezifikationen: DW WLAN- Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Half Mini Card PCI-SIG Half Mini CEM ECN, 15. März 2006 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C Luftfeuchtigkeit bei...
  • Seite 172 Übertragungsmodus Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) Kompatibilität • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) • IEEE 802.11a-Standard für WLAN (OFDM) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk • Microsoft Windows XP Host-Betriebssystem • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK)
  • Seite 173 HINWEIS: Länderspezifische Leistungseigenschaften und Anwendungsbeschränkungen finden Sie in Konformitätserklärung. Eigenschaften Beschreibung • IEEE 802.11b: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) Frequenzbereich • IEEE 802.11g: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11a: 5 GHz (4900–5850 MHz) • IEEE 802.11n: 2,4 GHz und 5 GHz Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) •...
  • Seite 174 • IEEE 802.11n (2,4 GHz): 17 dBm • IEEE 802.11n (5 GHz): 14 dBm Zurück zum Inhaltsverzeichnis...
  • Seite 175 Zurück zum Inhaltsverzeichnis DW1501 Wireless-N WLAN Half-Mini Card Spezifikationen: DW WLAN- Karte Benutzerhandbuch Formfaktor Formfaktor Spezifikation Half Mini Card PCI-SIG Half Mini CEM ECN, 15. März 2006 Temperatur und Luftfeuchtigkeit Bedingung Beschreibung Betriebstemperatur 0–75°C Luftfeuchtigkeit bei Betrieb Maximum 95% (Kondensation vermeiden) Lagertemperatur –40 bis +80°C Luftfeuchtigkeit bei...
  • Seite 176 Übertragungsmodus Spannungsversorgung 3,3 V Netzwerkeigenschaften Eigenschaften Beschreibung • IEEE 802.11g-Standard für WLAN (OFDM) Kompatibilität • IEEE 802.11b-Standard für WLAN (DSSS) Netzwerkbetriebssystem Microsoft Windows-Netzwerk • Microsoft Windows XP Host-Betriebssystem • Microsoft Windows 2000 NDIS5 Miniport-Treiber Medienzugriffsprotokoll CSMA/CA (Carrier Sense Multiple Access/Collision Avoidance) mit Quittierung (ACK) •...
  • Seite 177 Eigenschaften Beschreibung • IEEE 802.11b: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) Frequenzbereich • IEEE 802.11g: 2,4 GHz (2400–2500 MHz) • IEEE 802.11n: 2,4 GHz Modulationstechnik IEEE 802.11b: Direct Sequence Spread Spectrum, Spreizbandverfahren (DSSS) • CCK für hohe und mittlere Übertragungsrate • DQPSK für Standard-Übertragungsrate •...