Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion
LCN-SH+
Anhang
Statusanzeige der Lämpchen:
GRÜN (blinkt ständig):
Blinkzahl
Meldung
1
normaler Betrieb
2
Selbsttest-Fehler, Modul noch nicht programmiert
3
Busfehler: Modul kann nicht senden
4
(reserviert)
5
Modul ist gerade im Programmiermodus
ROT (blinkt nur beim Eintreten eines Ereignisses):
Blinkzahl
Meldung
1
Taste wurde gedrückt, Kommando wurde abgesandt
2
div. Fehler: bitte mit PC und LCNP abfragen
3
empfangenes Datentelegramm war fehlerhaft
4
IR-Telegramm von nicht autorisiertem Sender empfangen
5
illegales Kommando empfangen (wird ignoriert)
6
Fehler in der Struktur eines empfangenen Befehls
7
Parameter eines Befehls überschreitet erlaubten Bereich
8
empfangener Befehl kann im Moment nicht ausgeführt werden
flackert (1min.)
Peripherie (T-,I- oder P-Port) wurden überlastet und/oder
kurzgeschlossen.
Die beiden roten LEDs oberhalb des T-Anschlusses zeigen den Schalt- oder
Dimmzustand der Ausgänge an.
In den Menüs und den Hilfetexten des Programms LCNP sind weitere Informationen
über die Eigenschaften des Moduls abrufbar.
ohne Funktion.
Da für die Erst-Programmierung kein Zugang zum Modul erforderlich ist (keine
Programmiertaste, alle Funktionen über Bus fernsteuerbar), darf das Modul schon
vor der Einrichtung fest eingebaut werden. In diesem Falle sollte zur Identifikation
des unprogrammierten Moduls dessen Seriennummer im Bauplan vermerkt werden.
Hinweis:
Wie bei Elektronik üblich sind Entstörglieder (z.B.VDRs) an den Spulen von Schüt-
zen und 230V-Relais vorzusehen, die in der gleichen Verteilung wie LCN-Module
eingebaut sind.
Wichtiger Hinweis:
Trotz seiner umfangreichen Funktionalität ist das LCN-System ein beispiellos einfach
zu installierendes und zu programmierendes System: es bleibt in der Welt des
Elektrikers. Dennoch ist eine
Schulung für jeden Elektriker erforderlich
dieses System installiert. Die direkte Anwenderunterstützung per Telefon-Hotline
steht nur solchen Installateuren kostenlos offen, die an einer Schulung teilgenommen
haben.
Installationsanleitung
Ohne Parametrierung ist das Modul
, der
Local Control Network - Gebäudeleittechnik in Perfektion
Installationsanleitung
Eigenschaften der eingebauten Steuerprogramme:
Nummernkreise:
Modul-ID: 5..254, Gruppennr.: 5..254
Segmentnr.: 5..124
Gruppenmitgliedschaften:
12 (fest) plus 6 (dynamisch)
Kommandotabellen:
A, B, C & D mit je 2 * 8 Zielen (je 3 Befehle) und
32 Ziele á 3 Befehle (Doppelbed.)
Verknüpfungen:
abhängig von: Logik, Zeit, Sensoren, Ausgangs-
zuständen, Tableau und Störmelde-Verarbeitung
(4-fach) nach DIN.
Szenenspeicher
10 x 10 pro Lichtkreis (Helligkeit & Rampe)
Zeitgeber (Anzahl):
Ausgänge (2):
10ms..40min
Tastatur (4):
je 1s .. 45Tage
Tastensperrung (1):
je 1s .. 45Tage
Ausgangssperre (1):
1s .. 45 Tage (Teil- & Vollsperrung)
Taktgeber(1):
0,3s .. 6500s
Messwertverarbeitung
Auflösung:
8, 10 oder 12Bit
Vorverarbeitung:
Messwertglättung, Brummstörunterdrückung,
Fernabfrage
zwei Stetigregler
Auswertung:
Eingangsgrößen können berechnet werden, mit
Messwert-Differenzbildung
Zählen/Rechnen
5 Schwellen (=10 Kommandos) mit Hysterese
0.. 30000, kaskadierbar
Fernsteuersystem
Tasten
16 (bei LCN-RT: 4 Tastenebenen)
Anzahl Zugangscodes:
250 + Seriennummernauswertung (Transponder)
Zentrale Zugangskontrolle:
> 16Mio Codes
Transponder:
16 Codes direkt auswertbar, bel. viele per LCN-WT
LCN-SH+