Ablesungen, die vor und nach einer Drehung
des M eßinstrumentes um 180° gewonnen werden.
5. G lasscheibe nicht reiben, da dies elektrostatische
Ladungen hervorruft. Diese Ladungen sind durch
leichtes Anhauchen der G lasscheibe zu besei
tigen.
Ist die zu messende Strom- bzw. Spannungsart fra g
lich (unbekannt ob — oder ~ ) , muß zur Schonung
des M eßwerkes im W echselstrom - bzw. W echsel
spannungsbereich
schlag nur bis in die halbe Skala zulassen). Hernach
ist au f den gleich hohen M eßbereich G leichstrom -
bzw. G leichspannung umzuschalten; g ib t das M eß
werk jetzt k e i n e n Ausschlag, ist die zu messende
G röß e
W e c h s e l s t r o m
s p a n n u n g ; zeigt es dagegen einen M eß w ert (der
Ausschlag w ird größ er sein als vorher), dann ist die
M eß größ e G leichstrom bzw. G leichspannung.
begonnen
w erden
b z w .
(Zeigeraus
W e c h s e l