1. Hinweise Diese Bedienungsanleitung gehört zum Produkt. Heben Sie dieses Dokument sorgfältig zum Nachlesen auf. Lesen Sie bitte alle Informationen sorgfältig und vollständig vor der Inbetrieb- nahme des Geräts. Die Sicherheitshinweise enthalten Anweisungen, die Sie für Ihre persönliche Sicherheit befol- gen müssen. Befolgen Sie bitte alle Anweisungen sorgfältig. 1.1 Bestimmungsgemäßer Gebrauch Die Geräte der 3M Dynatel 2500E-Serie werden zur Ortung erdverlegter Kabel und metalli- scher Rohrleitungen eingesetzt. Geräte mit iD-Funktion ermöglichen darüber hinaus die Or- tung elektronischer Marker aller Anwendungsfrequenzen, sowie das Auslesen und Beschrei- ben entsprechender iD-Marker. Zusätzlich kann bei den Modellen 2573E und 2573E-iD mit Hilfe eines Erdkontaktrahmens eine Kabelmantelfehlerortung durchgeführt werden. Eine andere oder darüber hinausgehende Verwendung gilt als nicht bestimmungsgemäß und ist nicht zulässig. 1.2 Sicherheitshinweise Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung An Anschlussklemmen, Kabeladern oder metallischen Rohrleitungen können gefährliche Spannungen auftreten. Schalten Sie zu besendende Kabel / Rohre grundsätzlich spannungsfrei. Bei Spannungen über 30 V AC, 42 V AC-Spitze oder 60 V DC besteht Strom- schlaggefahr. Führen Sie daher alle Arbeiten mit großer Vorsicht durch.
2.1 Konfiguration der Geräte gemäß Zulassungsvorschriften Aufgrund nationaler und europäischer Vorschriften ist es nicht gestattet und somit rechtswid- rig, die Markerortung der Modelle 2550E-iD und 2573E-iD mit Sendefrequenzen zu betreiben, die in dem Land, in dem die Geräte benutzt werden, nicht zugelassen sind. Zulassung des Gerätes Wird eine nicht zugelassene Markerortungsfrequenz benutzt, erlischt automa- tisch die Zulassung für das Gerät. Um sicherzustellen, dass beim Einsatz der Markerortungsgeräte nur die in dem jeweiligen Land zugelassenen Sendefrequenzen verwendet werden, muss das Produkt vor der ersten Verwendung konfiguriert werden, so dass es ausschließlich mit den, in dem betreffenden Land zugelassenen Frequenzen betrieben wird. Ohne Durchführung der Konfiguration mittels der Software „3M Dynatel Locator PC Tools“ ist eine Markerortung nicht möglich. Die Software kann unter der Adresse http://www.3m.com/dynatel , unter Software Downloads, unter dem Punkt „Dynatel™ M-Series Locator PC Tools“ heruntergeladen werden. Zusätzlich wird diese Software auch zum Anpassen der Gerätesprache benötigt. Beachten Sie bitte die Bedienungsanleitung der Software „3M Dynatel Locator PC Tools“.
2.2 Bedienung der Konfigurationssoftware Siehe Bedienungsanleitung der Konfigurationssoftware „3M Dynatel Locator PC Tools“. 2.3 Konformitätserklärung Hiermit erklärt die 3M Company, dass die Geräte der 3M Dynatel 2500E (-iD) Serie den Vorgaben und Richtlinien gemäß Richtlinie 1999/5/EC entsprechen. Die Konformitätserklärung ist online verfügbar und kann unter der folgenden Internet- adresse eingesehen werden: http://www.3m.com/market/telecom/access/conformity 3. Allgemeine Informationen Die Geräteserie 2500E umfasst verschiedene Modelle. Das Modell 2550E ist ein Kabelortungsgerät zur Ortung von metallischen Kabeln bzw. metalli- schen Rohrleitungen. Das Modell 2573E bietet zusätzlich zu den Funktionen des 2550E noch die Möglichkeit der Kabelmantelfehlerortung. Die iD Option zur Ortung von elektronischen Markern, bzw. zum Lesen und Schreiben der 3M iD-Marker ist für beide Modelle erhältlich. Diese Bedienungsanleitung beschreibt alle Funktionen. Sie ist gültig für alle Geräte, sofern nicht anders angegeben. Zur Darstellung aller Funktionen werden die Illustrationen des Modells 2573E-iD verwendet. 4. Einsetzen der Batterien Achtung ! Achten Sie beim Einsetzen der Batterien darauf, dass Plus- und Minuspol ge- mäß den Markierungen am Batteriehalter ausgerichtet sind. Verwenden Sie nur die für dieses Gerät vorgeschriebenen Batterien. Benutzen Sie niemals neue und alte Batterien zusammen.
4.2 Empfänger Entfernen Sie die Verschlusskappe am Griffende des Empfängers durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie die Batteriehalterung und setzen Sie die Batterien ein oder tauschen Sie die verbrauchten Batterien aus. Beachten Sie dabei die Polarität der Batterien. Setzen Sie die Verschlusskappe wieder auf und drehen Sie sie im Uhrzeigersinn fest. Beim Einschalten des Empfängers werden die Batterien automatisch für 2 Sekunden geprüft. Der Batteriezustand wird mittels eines Balkens in der Anzeige dargestellt. Stellen Sie sicher, dass nach Auswechseln der Batterien der Balken der Batterieanzeige vollständig ausgefüllt ist. Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die Polarität der einge- setzten Batterien.
5. Beschreibung der Tastatur und Anschlüsse des Senders 2550E T-1 OFF Schaltet den Sender aus bzw. führt einen Batterietest durch. T-2 Widerstand Schaltet den Sender ein und wechselt zur Messung des Widerstandes zwischen der roten und schwarzen Anschlussleitung. T-3 Frequenz Schaltet den Sender ein und startet die Besendung. Jeder Tastendruck wechselt zur nächsten Sendefrequenz (577 Hz, 1 kHz, 8 kHz, 33 kHz, 82 kHz, 133 kHz, All). Die gewählte Frequenz wird im Display angezeigt [T-4]. Wird ALL angezeigt, werden nur die Frequenzen 577 Hz, 8 kHz, 33 kHz und 133 kHz gleichzeitig ausgegeben. In diesem Fall steht jeweils nur ein Viertel der gewählten, maximal zulässigen Ausgangsleistung pro Frequenz zur Verfügung. T-4 LCD Zeigt die gewählte Betriebsart, Sendefrequenz usw. an. Die Betriebsart wird mittels eines Dreiecks dargestellt, welches auf eines der Symbole ober- oder unterhalb der LCD deutet und den Symbolen der Tasten entspricht.
6. Beschreibung der Tastatur und Anschlüsse des Senders 2573E T-1 OFF Schaltet den Sender aus bzw. führt einen Batterietest durch. T-2 Widerstand / Mantelfehler / Ton Schaltet den Sender ein und wechselt bei jedem Tastendruck zur nächsten Funktion: Widerstandsmessung: Messung des Widerstandes zwischen der roten und schwar- zen Anschlussleitung. Mantelfehlerortung: (nur Modell 2573E/ 2573E-iD) Besendung des Kabelmantels mit einem 10 Hz und 20 Hz Signal zur Mantelfehlerortung sowie 577 Hz und 33 kHz zur Kabelortung. Ton: Besendung mit 577 Hz und 133 Hz zur Fehlerortung an Luft- kabeln (spezielles Zubehör erforderlich). T-3 Trace (Frequenz) Schaltet den Sender ein und startet die Besendung. Jeder Tastendruck wechselt zur nächsten Sendefrequenz (577 Hz, 1 kHz, 8 kHz, 33 kHz, 82 kHz, 133 kHz, All). Die gewählte Frequenz wird im Display angezeigt [T-4]. Wird ALL angezeigt, werden nur die Frequenzen 577 Hz, 8 kHz, 33 kHz und 133 kHz gleichzeitig ausgegeben. In diesem Fall steht jeweils nur ein Viertel der gewählten, maximal zulässigen Ausgangsleistung pro Frequenz zur Verfügung.
Anschlussleitungen arbeiten. Schalten Sie den Sender immer aus, wenn Sie die Anschlussleitungen an- bzw. umklemmen. Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung Schalten Sie zu besendende Kabel / Rohre grundsätzlich spannungsfrei. Spannungen größer 240 V können das Gerät beschädigen und zu ernsthaf- ten Verletzungen oder sogar zum Tod führen. Schließen Sie immer zuerst das Anschlusskabel an der Senderausgangsbuchse an bevor Sie es mit dem zu ortenden Objekt verbinden und schalten Sie erst danach den Sender ein. Stellen Sie den Sender auf Widerstandsmessung und überprüfen Sie, ob in der Anzeige Fremdspannungen angezeigt werden. 8. 2200RB aufladbare Batterie Die 3M™ Dynatel™ Blei-Säure Batterie 2200RB kann als zusätzli- che Batterie in den 3M™ Dynatel™ 2500E- Serie Sendern verwen- det werden. Sie kann mittels eines Klettbandes an der Innenseite des Senders befestigt werden. Sie wird mit der Anschlussbuchse für die externe Spannungsversorgung verbunden und erlaubt die Verwendung aller Ausgangsleistungen des Senders. Die aufladbare, wartungsfreie Blei- Säure Batterie hat eine Nennkapazität von 5,4 A/h und ist mit einer auswechselbaren Stecksicherung (Littelfuse Typ 297005, 5A flink) abgesichert. Laden Sie die externe Batterie nur mit dem mitgelieferten Ladenetzteil. Um die maximale Lebensdauer der Batterie zu gewährleisten, sollte die Batterie nicht länger als 72 Stunden am Ladenetzteil verbleiben.
9. Beschreibung Bedienteil des 2550E/ -iD Empfängers On/Off Schaltet den Empfänger ein bzw. aus. Wird für mehr als ca. 30 Minuten keine Taste gedrückt, schaltet sich das Gerät automatisch ab. TRACE (Ortungs-) Modus Schaltet zwischen „T- View“ (Trassenansicht) und den normalen Ortungsmodi um. Der Wechsel zwischen den normalen Ortungsmodi erfolgt mit dem entsprechenden Softkey. GAIN Dient der Einstellung der Empfindlichkeit des Empfängers. DEPTH Führt eine Tiefenbestimmung durch. Menu / OK Schaltet den Empfänger in die Betriebsart Ortung oder erlaubt die Konfiguration des Empfän- gers bzw. dient der Bestätigung von Einstellungen. [SK] Softkeys Es stehen 4 gelbe Softkeys zur Verfügung. Die entsprechende Funktion der einzelnen Tasten wird oberhalb der Tasten im Display angezeigt. Die zugewiesene Funktion ist von der jeweili- gen Betriebsart des Empfängers abhängig. BULB Einstellung der Hintergrundbeleuchtung (dunkel, hell, aus).
Signalstärke Numerische Anzeige der relativen Signalstärke. Lautstärke Zeigt die gewählte Lautstärkeeinstellung an. Wird der dritte (unterbrochene) Halbkreis vor, und XPND unterhalb des Lautsprechersymbols angezeigt, ist der Selektivverstärker eingeschaltet. [10] Balkenanzeige Graphische Darstellung des empfangenen Signalpegels. [11] Batterieanzeige Zeigt den Batteriezustand an. [12] Vol (Einstellung der Lautstärke) Regelt die Lautstärke des Lautsprechers und schaltet den Selektivverstärker ein (aus, leise, mittel, hoch und Selektivverstärker ein). [13] Softkey Funktion Anzeige der Funktion des darunter liegenden Softkeys. 9.1 Beschreibung Anschlussfeld des Empfängers Anschlussbuchse 6,3mm Für den Anschluss eines Dyna-Couplers oder einer Suchspule. Kopfhörerbuchse Buchse zum Anschluss eines Kopfhörers. Serielle Schnittstelle RS-232 Schnittstelle zum Anschluss an einen PC oder an einen GPS / GIS Empfänger. Zum Anschluss an Notebooks oder Rechner ohne serielle Schnittstelle, kann der mitgelieferte USB / seriell Adapter verwendet werden.
10. Beschreibung Bedienteil des 2573E/ -iD Empfängers On/Off Schaltet den Empfänger ein bzw. aus. Wird für mehr als ca. 30 Minuten keine Taste gedrückt, schaltet sich das Gerät automatisch ab. TRACE (Ortungs) Modus Schaltet zwischen „T- View“ (Trassenansicht) und den normalen Ortungsmodi um. Der Wechsel zwischen den normalen Ortungsmodi erfolgt mit dem entsprechenden Softkey. GAIN Dient der Einstellung der Empfindlichkeit des Empfängers. DEPTH Führt eine Tiefenbestimmung durch. Menu / OK Schaltet den Empfänger in die Betriebsart Ortung oder erlaubt die Konfiguration des Empfän- gers bzw. dient der Bestätigung von Einstellungen. [SK] Softkeys Es stehen 4 gelbe Softkeys zur Verfügung. Die entsprechende Funktion der einzelnen Tasten wird oberhalb der Tasten im Display angezeigt. Die zugewiesene Funktion ist von der jeweili- gen Betriebsart des Empfängers abhängig. BULB Einstellung der Hintergrundbeleuchtung (dunkel, hell, aus).
Indikator Fehlerrichtung Entspricht den Farben am Erdkontaktrahmen und zeigt die Fehlerrichtung an (rot oder grün). Signalstärke Numerische Anzeige der relativen Signalstärke. [10] Lautstärke Zeigt die gewählte Lautstärkeeinstellung an. Wird der dritte (unterbrochene) Halbkreis vor, und XPND unterhalb des Lautsprechersymbols angezeigt, ist der Selektivverstärker eingeschaltet. [11] Balkenanzeige Graphische Darstellung des empfangenen Signalpegels. [12] Batterieanzeige Zeigt den Batteriezustand an. [13] Vol (Einstellung der Lautstärke) Regelt die Lautstärke des Lautsprechers und schaltet den Selektivverstärker ein (aus, leise, mittel, hoch und Selektivverstärker ein). [14] Softkey Funktion Anzeige der Funktion des darunter liegenden Softkeys. 10.1 Beschreibung Anschlussfeld des Empfängers Anschlussbuchse 6,3mm Für den Anschluss des Erdkontaktrahmens, eines Dyna-Couplers oder einer Suchspule. Kopfhörerbuchse Buchse zum Anschluss eines Kopfhörers. Serielle Schnittstelle RS-232 Schnittstelle zum Anschluss an einen PC oder an einen GPS / GIS Empfänger. Zum Anschluss an Notebooks oder Rechner ohne serielle Schnittstelle, kann der mitgelieferte USB / seriell Adapter verwendet werden.
11. Bedienung Empfänger 11.1 Hauptmenü / Ortungsmenü Nach Einschalten des Empfängers kann mit der Taste Menu/OK zwischen dem Hauptmenü und dem Ortungsmenü umgeschaltet werden. Die in dem jewei- ligen Menü verfügbaren Funktionen werden in der Anzeige über den entspre- chenden Softkeys angezeigt. Anzeige Hauptmenü Anzeige Ortungsmenü 12. Grundeinstellungen des Empfängers Die Grundeinstellung des Empfängers umfasst die Einstellung der Maßeinheit für die Tie- fenbestimmung, Datum und Uhrzeit, verfügbare Empfangsfrequenzen zur Kabel-, als auch Markerortung, verfügbare Ortungsmodi, verwendete Sprache, benutzerdefinierte Empfangs- frequenzen und die Konfiguration der seriellen Schnittstelle. Diese Funktionen sind im Setup- menü verfügbar. 12.1 Spracheinstellung Drücken Sie die Taste Menu um in das Hauptmenü zu gelangen. Drücken Sie den Softkey Mehr um zur zwei- ten Seite zu gelangen Drücken Sie den Softkey um in das Setupmenü...
12.2 Einstellen von Datum und Uhrzeit Beim Lesen bzw. Schreiben von iD-Markern werden die entsprechenden Datensätze mit ei- nem „Zeitstempel“ versehen und im Empfänger gespeichert. Drücken Sie den Softkey um Datum und Uhrzeit einzustellen. Benutzen Sie die Pfeiltasten um die Markie- rung nach links oder rechts zu bewegen und stellen Sie Datum und Uhrzeit mit der + oder - Taste ein. Ist die Zeile unterhalb des aktuel- len Datums angewählt, kann mit den + oder - Tasten zwischen dem amerikanischen und dem deutschen Datumsformat umgeschaltet werden (MM/TT/JJ oder TT/MM/JJ). Drücken Sie die Taste Menu/OK, um die Ein- gaben zu speichern. 12.3 Einstellung Kontrast Drücken Sie den Softkey um den Kon- trast der LCD einzustellen.
12.4 Ortungsmodi aktivieren Der Empfänger verfügt über fünf verschiedene Ortungsmodi die standardmäßig aktiviert sind. Einzelne Modi können im Setupmenü deaktiviert werden und stehen dann bei der Ortung nicht mehr zur Auswahl. Drücken Sie im Setupmenü den Softkey Mehr um zur zweiten Seite des Setupmenüs zu gelangen. Drücken Sie dort den Softkey Ortung Modi um die bei der Ortung zur Verfügung stehen- den Modi zu deaktivieren oder zu aktivieren. Die verfügbaren Ortungsmodi werden ange- zeigt. Aktivierte Ortungsmodi sind mit einem Haken gekennzeichnet. Wählen Sie den ge- wünschten Modus mit den Pfeiltasten an und drücken Sie dann den Softkey Aktiv/Inaktiv. Der Haken vor dem gewählten Eintrag wird gelöscht und dieser Ortungsmodus steht in der Kabelortung nicht mehr zur Auswahl. Drü- cken Sie anschließend die Taste Menu/OK um die Änderungen zu speichern,...
12.5 Kabelortungsfrequenzen aktivieren / deaktivieren Der Benutzer kann die im Empfänger bei der Ortung zur Auswahl stehenden Frequenzen akti- vieren bzw. deaktivieren. Die verfügbaren Frequenzen sind in vier Spalten aufgeteilt. Diese Spalten sind: Aktiv: aktive, im zugehörigen Sender verfügbare Frequenzen, Energie.: Netzfrequenzen bzw. deren Oberwellen, Passiv : passive Frequenzen und Aux.: zusätzliche Frequenzen. Die Gruppe Aux. beinhaltet auch die vom Benutzer frei einstellbaren Frequenzen (siehe „Be- nutzerdefinierte Frequenzen“). Drücken Sie den Softkey Ortungfreq, um Ortungsfrequenzen zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren. Wählen Sie mit den Pfeiltasten die entspre- chende Frequenz in der gewünschten Spalte an und drücken Sie dann den Softkey Ak- tiv/Inaktiv. Aktive Frequenzen werden mit einem Haken vor der Frequenz angezeigt. Drücken Sie anschließend die Taste Menu/ OK um die Änderung zu speichern, 12.6 Benutzerdefinierte Frequenzen Es können maximal vier benutzerdefinierte Frequenzen eingegeben werden. Diese Frequen- zen müssen im Bereich von 50 Hz bis 999 Hz liegen. Sie befinden sich in der Gruppe Aux. (rechte Spalte) und sind im Auslieferungszustand mit U F1 bis U F4 bezeichnet. Sind diese Frequenzen definiert und aktiviert, erscheinen sie in der Betriebsart Ortung unter dem Softkey Aux. in der Liste der Frequenzen. Wählen Sie mit der Pfeil rechts Taste die rechte Spalte an. Wählen Sie mit der Pfeil nach unten Taste die gewünschte Zeile (U F1 bis U F4) an. Drücken Sie anschließend die Taste Aktiv/Inaktiv.
Verwenden Sie die Pfeiltasten und den Soft- key Wählen um die gewünschte Frequenz einzugeben. Drücken Sie abschließend die Taste Menu / OK um die Eingabe abzuspeichern. Die eingegebene Frequenz wird nun als aktiv in der Liste der Aux- Frequenzen angezeigt und ist bei der Kabelortung unter den Aux- Frequenzen verfügbar. Im Feld darunter kann ausgewählt werden, welcher Netzfilter bei der Verwendung der benutzerdefinierten Fre- quenzen benutzt werden soll. 12.7 Audio Setup Das akustische Signal des Lautsprechers im Maximum Modus der Kabelortung kann entspre- chend den Wünschen des Benutzers angepasst werden. Drücken Sie den Softkey Audio Setup um die Lautsprecherausgabe zu ändern. Wählen Sie die gewünschte Ausgabe mit den Pfeiltasten aus und drücken Sie dann die Taste Menu /OK um die Auswahl abzuspei- chern.
Durch Drücken des Softkeys kann zwischen einer Anzeige in Zentimetern (cm), Inch (inch) und Feet/Inches (ft-in) umgeschal- tet werden. 12.9 Markerfrequenzen aktivieren / deaktivieren (nur -iD Modelle) Drücken Sie den Softkey Markertyp, um Markerfrequenzen zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren. Die Liste aller Markerfrequenzen wird ange- zeigt. Verfügbare Markerfrequenzen -(typen) sind mit einem Haken gekennzeichnet. Wird ein X vor dem Markertyp angezeigt, ist diese Frequenz aufgrund der Landeskonfiguration gesperrt und ist nicht verfügbar. Wählen Sie den gewünschten, verfügbaren Markertyp / Frequenz mit den Pfeiltasten an und drücken Sie dann den Softkey Aktiv/Inaktiv. Der Haken vor dem gewählten Eintrag wird gelöscht und dieser Markertyp / Frequenz wird nicht mehr in der Typauswahl der Mar- kerortung angezeigt und ist somit bei der Markerortung nicht mehr verfügbar. Drücken Sie anschließend die Taste Menu/OK um die Änderung zu speichern, 12.10 Tonfrequenzen aktivieren / deaktivieren (nur 2573E) Drücken Sie den Softkey Ton/Freq, um die Tonfrequenzen zu aktivieren, bzw. zu deakti-...
12.11 Selbsttest Drücken Sie im Hauptmenü den Softkey S/N# um eine Überprüfung der Empfänger- elektronik durchzuführen und Informationen bezüglich Ihres Empfängers anzuzeigen. Es werden die Modellnummer, die Serien- nummer, die Softwareversion und die Hard- wareversion angezeigt. Drücken Sie den Softkey Start um die Überprüfung zu starten. Ein Balken zeigt den Fortgang der Überprü- fung an. Drücken Sie nach Abschluss der Prüfung den Softkeye Ende um den Selbst- test zu verlassen. 12.12 Hilfe Die im Gerät verfügbare Hilfe enthält grund- legende Informationen über das Gerät und seine Funktionen. Drücken Sie im Haupt- menü den Softkey um die Hilfefunkti- on aufzurufen. Drücken Sie die Softkeys mit den Doppelpfei- len um von Kapitel zu Kapitel zu gelangen. Verwenden Sie die Softkeys mit den Einzel- pfeilen um Zeile für Zeile anzuzeigen.
12.13 Serielle Schnittstelle (GPS / GIS Unterstützung) Drücken Sie im Hauptmenü den Softkey um die serielle Schnittstelle zu konfi- gurieren. Die gewünschte Funktion wird mittels den Pfeiltasten angewählt und anschließend mit der Menu / OK Taste bestätigt. Beim ersten Anwählen einer GPS / GIS Funktion muss ein Passwort eingeben werden. Dieses Passwort kann auf der Internetseite http://www.3m.com/dynatel unter dem Punkt „Get activa- tion key for GPS communications“ online bezogen werden. Bitte beachten Sie, dass Sie dazu die Seriennummer Ihres Gerätes benötigen. PC: Diese Option muss bei Verwendung der Software „PC Locator Tools“ gewählt werden. NMEA: Die von einem angeschlossenen GPS Empfänger ausgegebenen GPS Koordinaten werden bei der Markerortung im Display angezeigt und beim Lesen eines iD-Mar- kers zusammen mit den Markerdaten im Gerät gespeichert. GIS: Die von einem angeschlossenen GPS Empfänger ausgegebenen GPS Koordinaten werden bei der Markerortung im Display angezeigt und beim Lesen eines iD-Mar- kers zusammen mit den Markerdaten gespeichert. Zusätzlich werden die Markerda- ten an den GIS Empfänger übertragen. Eine GIS Software muss installiert sein. PDA: Nur die vom Gerät gelesenen Markerdaten werden an einen PDA oder PC über t ra- gen. Eine entsprechende GIS Software muss installiert sein.
13. Ortung erdverlegter Kabel 13.1 Anschaltung des Senders Überprüfen Sie den Batteriezustand Ihres Senders. Benutzen Sie anschließend eine der drei folgenden Methoden, um das Kabel mit einem Signal zu besenden: 13.1.1 Direkter, galvanischer Anschluss Galvanische Anschaltung an den Kabelschirm Galvanische Anschaltung an Adern innerhalb es Kabels Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung An Anschlussklemmen, Kabeladern oder metallischen Rohrleitungen können gefährliche Spannungen auftreten. Schalten Sie zu besendende Kabel / Rohre grundsätzlich spannungsfrei. Bei Spannungen über 30 V AC, 42 V AC-Spitze oder 60 V DC besteht Strom- schlaggefahr. Führen Sie daher alle Arbeiten mit großer Vorsicht durch. Überprüfen Sie vor Einsatz der Geräte die Anschluss- / Messleitungen und Klemmen auf eine beschädigte Isolation. Schadhafte Leitungen sind umge- hend – vor Einsatz der Geräte - zu ersetzen. Benutzen Sie das Gerät nie, wenn es Schäden (z.B. Gehäuserisse) aufweist.
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Bei der galvanischen Ankopplung wird der zu ortende Leiter (Kabelschirm oder Adern inner- halb des Kabels) mit dem Sender galvanisch verbunden. Sie ist die beste und sicherste An- kopplungsart. Sie beschränkt das Signal auf den spezifischen Leiter und erlaubt (wenn das Ende des Schirms oder der Adern geerdet ist) die Verwendung niedriger Frequenzen. Als be- vorzugte Frequenz sollte hier entweder die 1 kHz oder die 8 kHz Frequenz verwendet werden. Um über die Erdung des Kabelschirmes bzw. der Adern einen geschlossenen Signalstrom- kreis zu erhalten, muss die schwarze Klemme des Senders mit dem Erdreich verbunden wer- den. Hier sollte grundsätzlich der mitgelieferte Erdspieß benutzt werden. Er sollte 90° versetzt zur Kabeltrasse und soweit als möglich vom Einspeisepunkt ins Erdreich gesteckt werden. Bei Bedarf kann die schwarze Anschlussleitung des Senders mit einem isolierten Draht verlängert werden. Eine Erdung des Senders an Wasserleitungen bzw. Erdungspunkten anderer Dienste (wie im KVz oder Amt) sollte unbedingt vermieden werden. Verbinden Sie das rot-schwarze Anschlusskabel mit der Ausgangsbuchse [T-6] des Senders. Verbinden Sie die schwarze Klemme mit dem Erdspieß. Stecken Sie den Erdspieß 90° und soweit als möglich von der vermuteten Kabeltrasse entfernt ins Erdreich. Schalten Sie den Kabelschirm am Anschlusspunkt erdfrei und verbinden Sie den Kabelschirm mit der roten Klemme des Anschlusskabels. Ist es nicht möglich, das Kabel erdfrei zu schalten (z.B. bei erdfühligen Kabeln), so sind eine oder mehrere unbeschaltete Adern anstelle des Kabelschirms zu verwenden. Der Kabelschirm bzw. die verwendeten Adern sind am fernen Kabelende zu erden. Schalten Sie den Sender durch Drücken der Taste [T-2] ein. Der Durchgangswiderstand wird gemessen und optisch sowie akustisch angezeigt.
13.1.2 Besendung mit dem Dyna-Coupler Achtung ! Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages wenn der Dyna-Coupler an spannungsführenden Energiekabeln verwendet wird. Beachten Sie die entspre- chenden Sicherheitsvorschriften. VERWENDEN SIE DEN DYNA-COUPLER NICHT AN KABELN DIE SPANNUN- GEN GRÖßER 600 VOLT RMS FÜHREN. Der Dyna-Coupler bietet eine einfache Möglichkeit ein Kabel mit PE-Aussenmantel zu besen- den. Diese Methode wird hauptsächlich im städtischen Bereich eingesetzt, um kurze Strecken zu überbrücken. Die Besendung erfolgt meist innerhalb eines KVz. Wird der Dyna-Coupler um ein Kabel gelegt, wird der Signalstrom in das Kabel induziert. Hierbei ist darauf zu achten, dass beide Hälften der Koppelzange vollständig geschlossen sind. Die Koppelzange arbeitet am effektivsten bei hohen Frequenzen (> 10 kHz). Grundsätzlich muss bei der Verwendung der Koppelzange der Sender mit hoher Ausgangsleistung (3W) betrieben werden. Da der Dyna-Coupler wie die Primärseite eines Transformators arbeitet, müssen, um einen Stromfluss zu gewährleisten, beide Seiten des Kabels (Sekundärseite) geerdet sein. Wie auch bei der galvanischen Ankopplung kann unter Umständen auch bei ungeerdetem Kabelende mit dem Dyna-Coupler gearbeitet werden. Hierbei ist jedoch zwingend notwendig, dass der Dyna-Coupler auf der geerdeten Seite des Kabels angebracht wird und das Kabel eine ausreichende Länge aufweist. Schließen Sie den Dyna-Coupler mittels des zugehörigen Anschlusskabels (9011) an die Aus- gangsbuchse des Senders [T-6] an. Legen Sie den Dyna-Coupler unterhalb der Erdverbindung um das zu besendende Kabel.
13.1.3 Induktive Besendung mit der Senderantenne Entfernen Sie eventuell angeschlossene Anschlusskabel aus der Anschlussbuchse des Sen- ders [T-6]. Stellen Sie den Sender mit dem Scharnier in Richtung Kabelverlauf direkt über dem Kabel auf den Boden. Drücken Sie die Taste TRACE [T-3], um die Besendung zu starten. Drücken Sie die Taste TRACE erneut, um die gewünschte Frequenz zu wählen. Wählen Sie 33 kHz, 82 kHz oder 133 kHz. Zur Vergrößerung der Reichweite drücken Sie die Taste OUTPUT [T-5]. Verwenden Sie am Empfänger den DiffMax Modus wenn die Entfernung zwischen Sender und Empfänger zwischen 8 m und 20 m beträgt. Bei mehr als 20 m können auch der Spezial- Maximum oder Maximum Modus verwendet werden. Achtung ! Steht der Sender weniger als 8 Meter vom Empfänger entfernt, kann der Empfänger das Signal, das sich auch durch die Luft ausbreitet, empfangen. Um beste Ortungsergebnisse zu erzielen, halten Sie in dieser Betriebsart einen Mindestabstand von 8 Metern zum Sender ein.
14. Funktionswahl Empfänger Abhängig vom Modell kann der Empfänger über folgende Funktionen verfügen: - Kabel / Rohr = Kabelortung (alle Modelle) - Marker = Markerortung (nur -iD Modelle) - Fehler = Kabelmantelfehlerortung (nur Modelle 2573E oder 2573E-iD) - Ton / Ext. = Ton / Extern (alle Modelle). Drücken Sie gegebenenfalls die Taste Menu / OK um in das Ortungsmenü zu gelangen. Drücken Sie anschließend den, der ge- wünschten Funktion entsprechenden Softkey. 15. Kabel-/ Rohrortung Die Kabel-/ Rohrortung dient der Bestimmung des Verlaufes (Trasse) erdverlegter, metalli- scher Leiter. Hierbei wird allerdings nicht direkt der metallische Leiter, sondern das elektro- magnetisches Feld um eben diesen Leiter geortet. Man spricht deshalb auch von einer Mag- netfeldortung. Dieses elektromagnetische Feld um den elektrischen Leiter ist im Normalfall kreisförmig, kann allerdings durch benachbarte Kabel oder Rohrleitung gestört werden. Die Magnetfeldortung funktioniert nur bei metallischen Leitern; Glasfaserkabel ohne metallische Komponenten, PVC Rohre usw. können nicht geortet werden. 15.1 Ortungsmodi Der Empfänger verfügt über fünf verschiedene Ortungsmodi: • Maximum (Max) • Minimum (Min) • Spezial Maximum (Sp.Max) • Differenz Maximum (DiffMax) •...
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Displayanzeige in Minimum Modus. Drücken Sie den Softkey Modus um in den Spezial Maximum Modus zu wechseln. Displayanzeige in Spezial Maximum Modus. Drücken Sie den Softkey Modus um in den Differenz Maximum Modus zu wechseln. Displayanzeige in DiffMax Modus. Drücken Sie den Softkey Modus um wieder in den Maximum Modus zu wechseln. Displayanzeige in T-View. Drücken Sie den Softkey Modus um wieder in den Maximum Modus zu wechseln.
15.1.1 Maximum (Max) Maximum ist neben Spezial Maximum der sicherste Ortungsmodus. Er erlaubt auch bei meh- reren parallel laufenden Kabeln im Normalfall eine eindeutige Ortung des Zielkabels. Der Empfänger wird dabei, mit dem Handgriff in Richtung der Kabeltrasse, in einer Zick-Zack Line über das Kabel bewegt. Zwei zusätzliche Pfeile in der Anzeige unterstützen den Benutzer und geben die Richtung zum Kabel an. Direkt über dem Kabel wird die höchste Signalstärke und beide Pfeile angezeigt. Die Empfindlichkeit des Empfängers muss manuell, mittels den beiden Tasten Gain [3] an die Signalstärke angepasst werden. Wird der Empfänger in Richtung Kabel bewegt, erhöht sich die Lautstärke des Lautsprechers, die Balkenanzeige füllt sich zum Mittelpunkt hin und der Wert in der numerischen Anzeige der Signalstärke erhöht sich. Ist die Balkenanzeige komplett geschlossen, muss die Empfindlich- keit mittels den Tasten Gain erneut eingestellt werden. Entfernt man sich mit dem Empfänger vom Kabel, verringert sich die Lautstärke und die Balkenanzeige öffnet sich. Um die genaue Kabeltrasse zu orten, benutzen Sie die Balkenanzeige und die numerische Anzeige der Sig- nalstärke. Die Empfindlichkeit sollte nur dann verändert werden, wenn die Balkenanzeige komplett geschlossen ist, bzw. wenn die Balkenanzeige sehr weit geöffnet ist. Dabei ist der Empfänger ruhig zu halten.
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Selbst bei mehreren Kabeln ist mit dem Maximum Modus eine Unterscheidung zwischen dem Zielkabel und parallel laufenden Kabeln möglich. Voraussetzung ist jedoch das die Kabel die gleiche Verlegetiefe haben. Je näher das Kabel der Antenne ist, desto stärker ist die angezeig- te Feldstärke. Über die Bestimmung der Verlegetiefe und dem gleichzeitig angezeigten relativen und effekti- ven Signalstrom kann, selbst bei Kabeln mit unterschiedlicher Verlegetiefe, das Zielkabel ein- deutig identifiziert werden. Unabhängig von der Verlegetiefe, sollte das aktiv besendete Kabel immer den höchsten Signalstrom tragen.
Achtung ! Bei Störungen des magnetischen Feldes durch z. B. eine hohe Kabeldichte, besteht die Möglichkeit, dass die Anzeige der Richtungspfeile nicht mit der numerischen Anzeige der Signalstärke übereinstimmt. Benutzen Sie in die- sem Fall die numerische Anzeige der Signalstärke zur Lagebestimmung des Kabels.
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Geisterkabel Die in der Mitte der Anzeige befindliche Kompassanzeige zeigt in 45° Schritten in Richtung des Kabelverlaufs. Direkt über dem Kabel erscheint eine Linie, welche den Kabelverlauf relativ zum Empfängergriff darstellt. Minimum Modus mit Anzeige der relativen Position zum Kabel Wird in der „Kompassrose“ kein Pfeil in eine Richtung, sondern nur ein Punkt angezeigt, bzw. wechselt die Anzeige fortwährend zwischen Pfeil und Punkt, ist die Signalstärke zu gering um eine Lagebestimmung im Minimum Modus durchzuführen. Verwenden Sie dann entweder den Maximum oder Spezial Maximum Modus.
15.1.3 Spezial Maximum (Sp.Max) Werden im normalen Maximum Modus mehrere Antennen verwendet, wird beim Spezial Ma- ximum Modus nur die unterste, dem Kabel am nächsten befindliche Antenne eingesetzt. Dies hat zwar einen flacheren Signalverlauf und somit eine größere Anzeigebreite über dem Kabel zur Folge, ermöglicht aber eine höher Empfindlichkeit des Gerätes. Da mit dieser einzelnen Antenne keine Positionsinformation erzeugt werden kann, fehlen in der Anzeige die entspre- chenden Richtungspfeile. Dafür reagiert das Gerät wesentlich schneller bei Signaländerungen. Wird der Empfänger in Richtung Kabel bewegt, erhöht sich die Lautstärke des Lautsprechers, die Balkenanzeige füllt sich zum Mittelpunkt hin und der Wert in der numerischen Anzeige der Signalstärke erhöht sich. Ist die Balkenanzeige komplett geschlossen, muss die Empfindlich- keit mittels den Tasten Gain erneut eingestellt werden. Entfernt man sich mit dem Empfänger vom Kabel, verringert sich die Lautstärke und die Balkenanzeige öffnet sich. Um die genaue Kabeltrasse zu orten, benutzen Sie die Balkenanzeige und die numerische Anzeige der Sig- nalstärke. Die Empfindlichkeit sollte nur dann verändert werden, wenn die Balkenanzeige komplett geschlossen ist, bzw. wenn die Balkenanzeige sehr weit geöffnet ist. Dabei ist der Empfänger ruhig zu halten. 15.1.4 Differenz Maximum (DiffMax) Der Differenz Maximum Modus ist speziell für die Ortung bei Verwendung der eingebauten Senderantenne ausgelegt. Hierbei wird die obere Antenne zur Kompensation der durch die Luft übertragenen Signale des Senders genutzt. Anzeige und Verhalten des Empfängers ent- sprechen dem Spezial Maximum Modus, allerdings mit verringerter Empfindlichkeit. Achtung: Verwenden Sie DiffMax nur wenn eine Ortung mit Hilfe der im Sender einge- bauten Antenne durchgeführt werden soll.
15.1.5 Trassenansicht (T-View) In der Trassenansicht wird die relative Lage des Empfängers zum Verlauf des Kabels / Rohres grafisch dargestellt. Das Kabel / Rohr wird als Linie in der LCD angezeigt und die Lage des Empfängers mit Hilfe dynamischer Pfeile. Verschiedene Darstellungen sind möglich: Anzeige 1: Befindet sich der Empfänger außerhalb des auswertbaren elektromagnetischen Feldes um den Zielleiter, wird ein Punkt innerhalb eines gepunkteten Kreises angezeigt. Die Anzeige kann sich kurzzeitig, wie in Anzeige 2 oder Anzeige 4 dargestellt, ändern. Zusätzlich kann die Anzeige blinken um anzuzeigen, dass das Gerät kein stabiles, auswertbares Signal empfangen kann. Keine ausreichende Signalstärke vorhanden Anzeige 2: Ist ein stabiles Signal verfügbar, wird der Zielleiter als durchgehende Linie ange- zeigt. Dynamische Pfeile zeigen die Richtung zum Zielleiter an. Lautstärke und angezeigte relative Signalstärke nehmen mit Annäherung an den Zielleiter zu. Gerät links der Trasse Gerät rechts der Trasse Anzeige 3: Befindet sich der Empfänger direkt über dem Zielleiter, erreichen die Lautstärke und relative Signalstärke ein Maximum. Der zuvor angezeigte Richtungspfeil ändert sich in eine Linie welche sich in die angezeigte Linie des Zielleiters einfügt. Gerät auf der Trasse...
Anzeige 4: Werden zwei gebogene Pfeile angezeigt, muss der Empfänger langsam um sei- ne eigene Achse gedreht werden, um eine optimale Position zur Auswertung des Signals zu erreichen. Gerät drehen 16. Einsatz des Selektivverstärkers Wird der dritte Halbkreis vor dem Lautsprecher- symbol als unterbrochene Linie angezeigt und erscheint Xpnd unterhalb des Lautsprechersym- bols, ist der Selektivverstärker eingeschaltet. Er wird nur zur Feinortung verwendet. Dabei verklei- nert sich der Anzeigebereich des Empfängers, um geringfügige Änderungen der Signalstärke sichtbar zu machen und sollte deshalb bei der normalen Kabelortung ausgeschaltet bleiben. 17. Ermittlung der Verlegetiefe und des Signalstroms In allen Ortungsmodi kann während der Trassenortung eine Ermittlung der ungefähren Verle- getiefe sowie des Signalstromes durchgeführt werden.
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Mit dem Softkey Tiefe kann zwischen einer Dauermessung und einer Einzel- messung umgeschaltet werden. Bei der Dauermessung wird die ungefähre Verle- getiefe ständig berechnet und angezeigt. Bei der Einzelmessung wird für ca. 3 Sekunden die ungefähre Verlegetiefe ermittelt (nur Striche in der Anzeige) und anschließend der Mittelwert angezeigt. Im Gerät können bis zu fünf Messwerte inklusive des relativen Signalstroms, Datum und Uhr- zeit gespeichert werden. Drücken Sie zur Speicherung den Softkey Mem wählen. Die Werte werden in aufeinanderfol- gender Reihenfolge abgespeichert (M1 - M5). Bei mehr als fünf Werten werden gespeicherte Werte (beginnend mit M1) wieder überschrieben. Zur Löschung aller gespeicherter Ergebnisse drücken Sie den Softkey Lösche Alle. Gespeicherte Ergebnisse können durch Drücken des Softkeys Mem Auswahl im unteren Teil der Anzeige wieder nacheinander angezeigt werden. Drücken Sie die Taste Menu/OK um mit der Kabelortung fortzufahren.
18. Grundsätzliches zur aktiven / passiven Ortung bzw. Frequenzwahl Abhängig vom Ursprung des elektromagnetischen Feldes um den Leiter, unterscheidet man zwischen einer aktiven oder passiven Ortung. Voraussetzung ist jedoch immer, dass ein Strom durch den zu ortenden Leiter fließt. Je größer dieser Signalstrom ist, desto stärker ist das ent- stehende elektromagnetische Feld. 18.1 Passive Ortung Bei der passiven Ortung wird das elektromagnetische Feld bereits auf dem Kabel befindlicher Signale verwendet. Diese passiven Signale können unterschiedliche Ursachen haben: Stromnetzfrequenzen: Jedes in Betrieb befindlichen und unter Last stehende Energiekabel erzeugt 50Hz Signale. Ferner wird durch Freileitungen ein Streustrom im Erdreich erzeugt, der einen Rückstrom in den Leiter überträgt und dadurch ein elektromagnetisches Feld erzeugt. Radiofrequenzen: Sogenannte VLF oder LF Frequenzen entstehen durch Radiosignale von Langwellensendern und sind als Signalrückströme auf nahezu allen langen, durchgängigen Kabeln bzw. metallischen Leitungen vorhanden. Schutzstrom: Bei diesem Verfahren wird gleichgerichteter 50 Hz Strom verwendet, um metal- lische Rohrleitungen vor Korrosion zu schützen. Durch die Gleichrichtung entsteht ein 100 Hz Signal welches mit dem Empfänger geortet werden kann. Zur passiven Ortung wird nur der Empfänger des Kabelortungsgerätes benötigt. Ein Sender ist nicht erforderlich. Die passive Ortung kann bei den meisten metallischen Leitern verwendet werden. Lediglich bei nicht angeschlossenen Kabeln, Hausanschlüssen z.B. der Deutschen Telekom und Gussleitungen mit Gummimuffen sind diese passiven Signale nicht oder nur sehr schwach vorhanden. Bei Verwendung der passiven Ortung ist eine Identifikation des Leiters im Normalfall nicht möglich, da jeder Leiter im Erdreich ein entsprechendes elektromagnetisches Feld erzeugt. Daher wird dieses Verfahren hauptsächlich zur Terrainsondierung oder in Gebieten mit gerin- ger Kabeldichte genutzt.
Frequenzen kleiner 10 kHz: Diese Frequenzen erlauben normalerweise die beste und ge- naueste Ortung, speziell in Bereichen mit hoher Kabeldichte. Sie eigenen sich am besten zur Ortung langer Kabelstrecken und haben nur ein geringes Übersprechen in benachbarte Ins- tallationen. Allerdings sind diese Frequenzen nicht für die Ankopplung mit dem Dyna-Coupler oder der eingebauten Sendeantenne geeignet. Sie werden deshalb nur bei der galvanischen Ankopplung verwendet wobei der zu besendende Leiter am fernen Ende geerdet sein muss. Frequenzen zwischen 30 kHz und 90 kHz: Diese Frequenzen erlauben neben der galvani- schen Ankopplung auch die Ankopplung mit dem Dyna-Coupler oder der Sendeantenne. Sie erzeugen jedoch ein hohes Übersprechen in benachbarte Installation und haben eine deutlich geringere Reichweite als die niedrigen Frequenzen. Frequenzen größer 100 kHz: Diese hohen Frequenzen haben nur eine sehr geringe Reich- weite. Sie erzeugen zusätzlich ein extremes Übersprechen in benachbarte Installationen. Typischerweise werden sie mit dem Dyna-Coupler und der Sendeantenne eingesetzt um eine Terrainsondierung (Auffinden aller Kabel in der Umgebung) durchzuführen.
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Aktiv: - 577 Hz - 1 kHz - 8 kHz - 33 kHz - 82 kHz - 133 kHz Energ: - 50 = 50 Hz - 50 H = 9te Oberwelle (450 Hz) - 50 L = 5te Oberwelle (250 Hz) - 100 = 100 Hz (nur für kathodisch ge- schützte Rohrleitungen Passiv: - LF = Radiowellen (breitbandig 15 - 30 kHz) - CATV = nicht in Deutschland einsetzbar Bitte beachten: Die LF Frequenz steht nur im Spezial Maximum Modus zur Verfügung. In allen anderen Modi erscheint eine entspre- chende Fehlermeldung Aux: Hier werden Frequenzen von Sendern ande- rer Hersteller zur Auswahl angeboten. Zu- sätzlich können hier die benutzerdefinierten Frequenzen ausgewählt werden. Drücken Sie abschließend die Taste Menu / OK um die gewählte Frequenz zu überneh- men und zur Ortungsanzeige zurückzukeh- ren.
20. Kabelortung in Maximum Der folgende Abschnitt beschreibt die typische Vorgehensweise zur Ortung eines Kabels bei direkter galvanischer Ankopplung und bei Verwendung des Maximum Modus. Stellen Sie sicher, dass der Sender bei Durchführung der Anschaltarbeiten ausgeschal- tet ist. - Bei Besendung des Kabelschirms eines Kabels mit PE- Außenmantel, entfernen Sie die Erdung des Kabelschirmes an der Seite, an welcher der Sender angeschaltet wird und ver- binden Sie die rote Anschlussklemme mit dem Kabelschirm. Der Kabelschirm muss am fer- nen Ende des Kabels geerdet sein. - Bei Besendung von Reserveadern innerhalb eines Kabels schalten Sie die zu besendenden Adern parallel und verbinden Sie die rote Anschlussklemme mit den Adern. Stellen Sie sicher, dass die Adern an der fernen Seite des Kabels geerdet sind. - Stecken Sie den Erdspieß 90° und soweit wie möglich von der vermuteten Kabeltrasse ent- fernt ins Erdreich. - Verbinden Sie die schwarze Klemme mit dem Erdspieß. - Überprüfen Sie die Batterien des Senders. - Schalten Sie den Sender ein und führen Sie eine Widerstandsmessung aus. Bei Verwendung einer niedrigen Frequenz sollte der Widerstand so gering wie möglich ( < 3 kOhm) sein. Es sollte ein Dauerton aus dem Sender hörbar sein. - Wählen Sie die gewünschte Sendefrequenz (ggf. ALL) durch mehrmaliges Drücken der ent- sprechenden Taste des Senders. - Schalten Sie den Empfänger ein und prüfen Sie den Batteriezustand.
um den Sender und beobachten Sie dabei den Ausschlag und das Lautsprechersignal. Sie sollten nur ein starkes Signal empfangen und alle weiteren, beim ersten Durchgang mög- licherweise gefundenen Signale sollten nun äußerst gering bis gar nicht mehr erkennbar sein. Damit ist sichergestellt, dass Sie das gesuchte Kabel gefunden haben. - Folgen Sie langsam der Kabeltrasse, mit dem Griff des Empfängers in Richtung des Kabel- verlaufes zeigend, den Empfänger immer leicht nach links und rechts pendelnd um den typischen Maximumdurchgang zu erreichen. - Ermitteln Sie in regelmäßigen Abständen Tiefe und Signalstrom, um sicherzustellen, dass Sie weiterhin den richtigen Leiter verfolgen. Hinweis: Um Tiefe und Signalstrom korrekt bestimmen zu können, stellen Sie die Spitze des Empfängers exakt über dem Kabel, mit dem Griff in Verlaufsrichtung, auf den Bo- den.
21.1 Tiefenbestimmung von aktiven Sonden Setzen Sie die Spitze des Empfängers genau über der Sonde auf den Boden. Der Griff des Empfängers muss weiterhin im 90°-Winkel zur Trasse gehalten werden. Drücken Sie die Taste DEPTH. Die ungefähre Verlegetiefe bezüglich einer Kabelortung wird angezeigt. Drücken Sie den Softkey Sonde Tiefe. Die ungefähre Verlegetiefe für die Sonde wird angezeigt. Mit dem Softkey Tiefe kann zwischen einer Dauermessung und einer Einzelmessung umge- schaltet werden. Bei der Dauermessung wird die ungefähre Verlegetiefe ständig berechnet und angezeigt. Bei der Einzelmessung wird für ca. 3 Sekunden die ungefähre Verlegetiefe ermittelt (nur Striche in der Anzeige) und anschließend der Mittelwert angezeigt. Hinweis: Ist das Signal der Sonde für die Tiefenbestimmung zu schwach, zu stark oder gestört, so erscheint „- -“ in der Anzeige.
22. Kabelmantelfehlerortung (nur 2573E / 2573E-iD) Als zusätzliche Funktion gegenüber den Modellen 2550E und 2550E-iD bieten die Modelle 2573E bzw. 2573E-iD die Möglichkeit einer Kabelmantelfehlerortung. Als Kabelmantelfehler wird die mechanische Beschädigung der äußeren PE -Isolierung eines Kabels bezeichnet, so dass der metallische Schirm (oder bei Energiekabeln eine der Phasen) Erdberührung hat. Abhängig von der Bodenbeschaffenheit können Fehler bis maximal 1 MOhm geortet werden. Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein: - Der Kabelschirm muss auf beiden Seiten erdfrei geschaltet werden, bzw. die Phase bei Ener- giekabeln muss spannungsfrei sein und auf beiden Seiten getrennt werden. - Es muss direkter Zugriff auf das Erdreich bestehen (keine versiegelten Flächen wie Asphalt oder Beton). 22.1 Sendereinstellungen Schalten Sie den Sender aus, bevor Sie mit den Anschlussleitungen arbeiten! Verbinden Sie die rote Klemme mit dem Kabelschirm. Stecken Sie den Erdspieß in Verlänge- rung der Kabeltrasse hinter dem Sender in das Erdreich. Verbinden Sie die schwarze Klemme mit dem Erdspieß. Prüfen Sie die Batterien des Senders durch Drücken und Halten der Taste OFF [T-1]. • • Drücken Sie die Taste [T-2], um den Sender einzuschalten. Der Fehlerwider- stand wird der LC- Anzeige [T-4] angezeigt.
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Füllt sich die Balkenanzeige zur linken Seite (in Richtung der rot-weißen Markierung), so liegt der Fehlerort zurück (Richtung rot-weiße Seite des Erdkontaktrahmens) und Sie haben den Fehlerort übergangen. Bewegen Sie sich langsam wieder zurück, den Rahmen nun in kurzen Abständen ins Erdreich steckend, bis sich der Balken wieder nach rechts zur grünen Seite hin füllt. Markieren Sie den Punkt unter der Mitte des Rahmens, an dem die Balkenanzeige von links nach rechts wechselt. Drehen Sie den Erdkontaktrahmen nun um 90° und suchen in dieser Richtung, ausgehend vom markierten Punkt, die Stelle, an der die Anzeige wieder wechselt. Stecken Sie nun die Spitze der rot-weiß markierten Seite des Erdkontaktrahmens an diesem Punkt in den Boden. Die Balkenanzeige zeigt nach links in Richtung der rot-weißen Markierung. Drehen Sie Rah- men nun in kleinen Schritten insgesamt um 360° und stecken dabei die grüne Seite immer wieder ins Erdreich. Schlägt die Balkenanzeige dabei stets zur linken Seite aus, befindet sich der Fehlerort genau unter dem rot-weißen Seite des Erdkontaktrahmens. Nachdem Sie den genauen Fehlerort ermittelt haben stecken Sie den Erdkontaktrahmen mit der grünen Seite in Richtung des Fehlers, etwa eine Rahmenlänge vom Fehler entfernt, erneut in den Boden und vergleichen Sie die aktuelle Signalstärke mit dem Referenzwert bei REF un- ten im Display. Weichen die Werte weniger als 12 dB voneinander ab, so wird der gefundene Fehler der Hauptfehler / der größte Fehler auf dem Kabel sein. Ist die Abweichung größer als 12 dB, ist vermutlich ein weiterer Fehler vorhanden. Sie können die Signalstärke von zwei Fehlern speichern, indem Sie die Softkeys Fehl1 oder Fehl2 drücken.
23. Markerortung (nur -iD Modelle) Elektronische Marker sind passive elektronische Schwingkreise, die zur Markierung unterirdi- scher Versorgungspunkte, bzw. zur Trassenmarkierung nicht-metallischer Installationen einge- setzt werden. Bitte beachten Sie die Installationsanweisung der unterschiedlichen Markertypen. Man unterscheidet zwischen passiven und iD-Markern. Passive Marker können keine Infor- mationen speichern. iD-Marker verfügen über einen eingebauten Chip, welcher eine Serien- nummer (ID #) beinhaltet und zusätzlich (vor Verlegung des Markers) mit relevanten Daten der Installation programmiert werden kann. Seriennummer (ID #) und programmierte Daten können nach Ortung des Markers ausgelesen werden. Mit den iD Modellen der Dynatel 2500 Serie können alle Marker geortet, die ungefähre Verlegetiefe des Markers bestimmt und iD- Marker beschrieben und ausgelesen werden. Schalten Sie den Empfänger ein und drücken Sie die Taste Menu/OK um in das Ortungs- menü zu gelangen. Drücken Sie den Softkey Marker um zur Markerortung zu gelangen. Wählen Sie die gewünschte Markerfrequenz mit dem Softkey Markr1 aus. Jeder Druck auf die Taste schaltet zur nächsten, im Setup freigegebenen Frequenz weiter. Sollen zwei Marker mit unterschiedlichen Fre- quenzen geortet werden, wählen Sie mit dem Softkey Markr2 die zweite Frequenz aus. In dieser Betriebsart kann nur eine Ortung durchgeführt werden. Zur Tiefenbestimmung, bzw. zum Auslesen von iD Markern muss zur Einzelansicht (Softkey TEL Nur bzw. GAS Nur) zurückgekehrt werden.
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Gehen Sie anschließend den Bereich des vermuteten Markers, das Gerät nach links und rechts pendelnd, ab. Sollten Sie sich dabei einem Marker nähern, füllt sich die Balkenanzeige, der numerische Wert der relativen Signalstärke wird größer und die Lautstärke des Lautsprechers nimmt zu. Sollte die Balkenanzeige komplett geschlos- sen sein, bleiben Sie stehen und drücken Sie die Taste GAIN -. Sie haben den Marker geortet, sobald eine leichte Bewegung in jeglicher Richtung dazu führt, dass die Balkenanzeige sich öffnet, der numerische Wert sinkt und sich die Lautstär- ke verringert. Bitte beachten Sie, dass das Feld um den Marker (aus der Vogelperspektive gesehen) kreis- förmig ist. Sollen weitere Marker geortet werden, entfernen Sie sich jeweils von dem bereits gefundenen Marker und stellen Sie die Grundempfindlichkeit (wie oben beschrieben) erneut ein bevor Sie mit der Ortung weiterer Marker fortfahren.
23.1 Tiefenbestimmung von iD-Markern Stellen Sie die Spitze des Empfängers genau über dem Marker auf den Boden und drücken Sie die Taste DEPTH. Der Empfänger ermittelt die Tiefe des Mar- kers („Berechne, Bitte warten...“) und zeigt die Seriennummer (ID #) des Markers und die ungefähre Verlegetiefe an. Drücken Sie die Taste Menu/OK, um zur Markerortung zurückzukehren. Bis zu fünf Tiefen können im internen Speicher des Gerätes zusammen mit Datum und Uhr- zeit, sowie der Seriennummer (ID #) des Markers, abgelegt werden. Durch Drücken des Soft- keys Mem Wählen können Sie eine der Speicherstellen M1 bis M5 auswählen. Drücken Sie den Softkey Speich, um den Eintrag zu speichern. Ein ggf. vorher unter der gleichen Spei- cherstelle abgelegtes Ergebnis wird dabei überschrieben. Standardmäßig werden bis zu fünf Messwerte nacheinander auf den Speicherplätzen M1 bis M5 abgelegt. Beim nächsten Spei- chervorgang wird automatisch wieder Speicherplatz M1 verwendet. Ist das Signal/Rauschverhältnis zu gering, oder sind mehrere iD-Marker in unmittelbarer Nähe, so gibt das Gerät „???“ in der Anzeige aus. Eine Ermittlung der Tiefe des Markers ist dann nicht möglich. 23.2 Tiefenbestimmung von passiven Markern Stellen Sie die Spitze des Empfängers genau über dem Marker auf den Boden und drücken Sie die Taste DEPTH. Wird kein iD-Marker gefunden, wird dies im Display angezeigt.
Das Gerät führt eine Referenzmessung durch und fordert Sie dann auf, das Gerät um genau 15 cm anzuheben und die Taste DEPTH erneut zu drücken. Der Empfänger berechnet die Tiefe des Mar- kers („Berechne, Bitte warten...“) aus beiden Messungen und zeigt dann die ungefähre Verlegetiefe an. Drücken Sie die Taste Menu/OK [5], um zur Markerortung zurückzukehren. 23.3 Lesen von iD-Markern Stellen Sie die Spitze des Empfängers ge- nau über dem Marker auf den Boden und drücken Sie den Softkey Lesen. Der Lesevorgang wird gestartet und der Fort- schritt wird mittels eines Balkens in Display angezeigt. Wird kein iD-Marker gefunden erscheint im Display „kein ID Marker gefun- den“. Die im Marker abgelegten Daten werden angezeigt. Sind keine Benutzerdaten einpro- grammiert, werden nur die Seriennummer (ID #) und der Markertyp angezeigt. Drücken Sie den Softkey Ende um zur Markerortung zurückzukehren. Bei vorhandenen Benutzerdaten werden diese unterhalb der Seriennummer (ID #) an- gezeigt. Der Pfeil rechts am Bildrand signa- lisiert weitere Daten, die nach Druck auf den entsprechenden Softkey angezeigt werden...
23.4 Speichern von Informationen in iD-Markern Der Schreib-Modus ermöglicht es Informationen in einen 3M iD-Marker zu schreiben und die zu schreibenden Informationen individuell anzupassen. Diese Daten sind in Form von Vor- lagen organisiert. Diese Vorlagen können sowohl direkt im Gerät, aber auch extern mit der verfügbaren Software erstellt werden. Wir empfehlen grundsätzlich die Vorlagen auf einem PC zu erstellen, abzuspeichern und dann in das Gerät zu übertragen (siehe Bedienungsanleitung der Software Locator PC Tools). Das Gerät kann intern bis zu 32 verschiedene Vorlagen speichern, die entsprechend den An- forderungen direkt verwendet oder abgeändert werden können. Achtung: iD Marker müssen vor der Installation mit den gewünschten Daten beschrie- ben werden. Ein nachträgliches Beschreiben eines iD Markers ist bei Überschreitung des maximalen Programmierabstandes nicht mehr möglich (Siehe Installationsanwei- sung des entsprechenden Markertyps).
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Bezeichnung Taste Anzeige Erklärung alle aktivierten Anzeige der gewählten Markerfrequenz. Diese Marker Markerfrequenzen muss mit der des zu beschreibenden Markers übereinstimmen. Markerdaten werden nicht permanent geschrie- ben. Markerdaten werden permanent geschrieben. Wird bei der Konfiguration des Schreib Mo- dus ein permanentes Schreiben der Daten in den iD-Marker gewählt, erfolgt eine Sicher- heitsabfrage. Bestätigen Sie das permanente Beschreiben mit dem entsprechenden Soft- key. Die in der Vorlage gespeicherten Daten wer- den angezeigt. Mittels den Pfeiltasten können alle Zeilen der Vorlage kontrolliert werden. Zur Änderung der Daten beachten Sie bitte den Abschnitt „Anpassen der Markerda- ten“. Halten Sie die Antennenspitze des Gerätes direkt über den Marker und drücken Sie die Taste Start Schreib um die Daten in den Marker zu schreiben.
23.5 Anpassen der Markerdaten In Vorlagen gespeicherte Daten können vor Schreiben des Markers geändert bzw. ergänzt werden. Beachten Sie bitte, dass entweder nur eine komplette Zeile gelöscht oder die Be- schreibung in der zweiten Spalte geändert bzw. ergänzt werden kann. Die Bezeichnung in der ersten Spalte der Vorlage ist durch diese vorgegeben und kann nicht verändert werden. Wählen Sie in der Ansicht der Daten der Vorlage die gewünschte Beschreibung mit den Pfeiltasten an und drücken Sie dann den Softkey Ändern. In der rechten oberen Ecke wird der noch verfügbare Speicherplatz des Markers angezeigt. Zur Eingabe der Daten stehen zwei Mög- lichkeiten zur Verfügung. Entweder kann ein Begriff Buchstabe für Buchstabe manuell eingegeben, oder aus einer Liste von im Ge- rät abgelegten Begriffen ausgewählt werden. Falls gewünscht kann die angewählte Zeile komplett gelöscht werden. Manuelle Eingabe: Um einen Begriff manuell einzugeben, wählen Sie Man. Eingabe und drücken Sie die Menu/ OK Taste. Es erscheint folgender Bildschirm: Bewegen Sie den Cursor mit den Pfeiltasten zum Symbol „Pfeil nach links“, um bestehenden Text (sichtbar am oberen Bildrand) zu löschen. Benutzen Sie zur Navigation der Einfügemarke die Pfeiltasten und zur Auswahl der Zeile den Doppelpfeil. Drücken Sie jeweils den Softkey Wählen um ein Zeichen zu übernehmen (oder im Fall des Symbols „Pfeil nach links“ das letz- te Zeichen des Textes zu löschen). Drücken Sie die Taste Menu / OK , um Ihre Eingabe zu beenden und den Text zu überneh- men.
Wählen Sie den gewünschten Begriff mit den Pfeiltasten aus der Liste aus und übernehmen Sie ihn indem Sie die Taste Menu / OK drücken. Fahren Sie wie unter „Speichern von Infor- mationen in iD-Marker“ beschrieben fort um die geänderten Daten in den Marker zu schreiben. Achtung ! Es kann nur eine gewisse Datenmenge im Marker gespeichert werden. Werden Begriffe manuell eingegeben, steigt der Platzbedarf um das mehrfache gegen- über der Auswahl eines vordefinierten Begriffes. 23.6 Übersicht über gelesene bzw. geschriebene Marker Alle mit dem Gerät gelesenen und geschriebenen Markerdaten werden mit Datum und Uhrzeit im Gerät gespeichert und können am Gerät eingesehen werden. Drücken Sie im Hauptmenü den Softkey Da- ten/Vorlage um zur Übersicht zu gelangen. Wählen Sie mit den Softkeys Lesen Übers.
Die Details des Markers werden angezeigt. Drücken Sie den Softkey Lesen Übers., bzw. Schreib Übers. um zur Übersicht zurückzukehren. Drücken Sie den Softkey Ende um ins Menü zurückzukehren. Achtung: Das Löschen von Markerdaten am Gerät ist nicht möglich. Um Markerdaten zu löschen, müssen diese mit der Software „Dynatel Locator PC Tools“ auf den PC übertragen werden und dann gelöscht werden. Werden mehr als 100 Marker gelesen oder geschrieben, wird der jeweils älteste Datensatz im Gerät überschrieben. 23.7 Erstellen / Anpassen von Vorlagen für iD-Marker Neue Vorlagen sollten auf dem PC mit der Software „Dynatel Locator PC Tools“ zu erstellt und dann in das Gerät zu übertragen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, bei Bedarf, Vorla- gen direkt im Gerät zu erstellen, bzw. eine im Gerät vorhandene Vorlage abzuändern. Drücken Sie im Hauptmenü den Softkey Da- ten/Vorlage um zur Verwaltung der Vorlagen zu gelangen. Drücken Sie den Softkey Nutzer Vorlage. 23.7.1 Erstellen einer neuen Vorlage Wählen Sie mit den Pfeiltasten den Menü- punkt Neue Vorlage an und drücken Sie anschließend den Softkey Anz./Edit.
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Der Name der Vorlage muss manuell einge- geben werden. Drücken Sie die Taste Menu/ OK um zur virtuellen Tastatur zu gelangen und gehen Sie wie unter „Manuelle Einga- be“ beschrieben vor. Geben Sie, wie bei der Programmierung der Marker beschrieben, eine Namen ein und drücken Sie die Taste Menu/OK um den Namen zu übernehmen. Benutzen Sie die Pfeiltasten um zur ersten Spalte der dritten Reihe zu gelangen. Hier wird die erste Bezeichnung eingegeben. Drücken Sie den Softkey Ändern. Wählen Sie, ob Sie die Feldbezeichnung manuell eingeben, oder ein Begriff aus der vordefinierten Liste verwendet werden soll. Gehen Sie wie in den vorigen Schritten beschrieben vor, um alle Felder der neuen Vorlage zu erstellen. Drücken Sie nach Ein- gabe aller Daten die Taste Menu/OK um die Vorlage im Gerät zu speichern.
Sollte der zugewiesene Name der Vorlage bereits existieren, kann im folgenden Schirm eine entsprechende Auswahl getroffen wer- den. 23.7.2 Ändern einer vorhandenen Vorlage Wählen Sie mit den Pfeiltasten die zu än- dernde Vorlage an und drücken Sie anschlie- ßend den Softkey Anz./Edit. Gehen Sie wie oben beschriebenen vor um die Vorlage abzuändern und zu speichern. 24. Gleichzeitige Kabel- und Markerortung Die Modelle 2550E-iD und 2573E-iD bieten die Möglichkeit während der Kabelortung gleich- zeitig eine Markerortung durchzuführen. Dies funktioniert allerdings nur im Spezial Maximum Modus. Stellen Sie in der Markerortung die ge- wünschte Markerfrequenz ein. Wählen Sie die gewünschte Kabelortungsfrequenz wie beschrieben. Drücken Sie den Softkey Alarm, um die gleichzeitige Kabel- und Mar- kerortung zu aktivieren. Stellen Sie sicher, dass sich kein Marker der gewählten Fre- quenz in der Nähe des Gerätes befindet. Das Gerät schaltet in die Grundempfindlich- keitseinstellung der Markerortung um. Stellen Sie die Grundempfindlichkeit so ein, dass kein oder nur ein sehr geringes Signal aus dem Lautsprecher zu hören ist.
Nach Einstellen der Grundempfindlichkeit sollte der Balken in der rechten unteren Ecke vollkommen geöffnet sein. Drücken Sie dann die Taste Menu/OK um zur gleichzeitigen Kabel- und Markerortung zu wechseln. Die große Balkenanzeige und die relative Signalstärke stellen das Kabelortungssignal dar. Die Empfindlichkeitstasten haben nur Einfluss auf die Kabelortung. Solange kein Marker im Bereich des Gerätes ist, bleibt die kleine Balkenanzeige in der rechten unteren Ecke leer. Nähert man sich mit dem Gerät einem Mar- ker, füllt sich die untere rechte Balkenanzei- ge und das Lautsprechersignal ändert sich. Um den Marker genau einzumessen, wech- seln Sie in die Markerortung, orten Sie den Marker und markieren Sie dessen Lage. Wird die Lautstärke auf größte Stufe gestellt, erscheint unter dem Symbol des Lautspre- chers „EMS“. Nun ist der Lautsprecher für die Kabelortung ausgeschaltet. Nur wenn sich ein Marker in der Nähe des Gerätes befindet wird der Lautsprecher eingeschaltet und signalisiert die Nähe des Markers. Die...
Schliessen Sie die Suchspule an der 6,3mm Klinkenbuchse im Anschlussfeld des Emp- fängers an und drücken Sie im Ortungsmenü den Softkey Ton/Ext. Drücken Sie den Softkey F1 um 1 kHz als Empfangsfrequenz zu wählen. Setzen Sie die Suchspule auf den Kabelmantel auf und ziehen Sie die Suchspule in Längsrich- tung das Kabel entlang. Handelt es sich um das besendete Kabel, ist eine fortlaufende Sig- nalerhöhung und Signalabschwächung, bedingt durch den Drall (Verseilung) des besendeten Paares zu erkennen. Passen Sie die Empfindlichkeit mit den Tasten GAIN entsprechend an. 26. Dynatel PC Locator Tools Das Programm „Dynatel Locator PC Tools“ ermöglicht die komfortable Verwaltung der Infor- mationen von gelesenen und geschriebenen iD-Markern, die Erstellung von Vorlagen und eine direkte Konfiguration des an den PC angeschlossenen Empfängers (Frequenzen, Einheiten, Sprache, usw.) sowie die Aktualisierung der Betriebssoftware. Weitere Informationen entneh- men Sie bitte der Bedienungsanleitung der Software. Diese Software kann unter der Adresse http://www.3m.com/dynatel , unter Software Down- loads, unter dem Punkt Dynatel™ M-Series Locator PC Tools heruntergeladen werden.
27. Spezifikationen Empfänger: Ortungsmodi Maximum, Spezial-Maximum, Minimum, Differenz-Maximum, Trassenansicht Empfindlichkeitseinstellung Semi- automatisch mit manueller Überschreibung Frequenzen: Aktiv (Senderfrequenzen) 577 Hz, 1 kHz, 8 kHz, 33 kHz, 82 kHz, 133 kHz Passiv (Netzfrequenz) 50 Hz oder 60 Hz sowie 5. und 9. Harmonische Passiv LF / Radio 15 kHz - 30 kHz Passiv CATV * 31,5 kHz Kathodenschutz 100 Hz oder 120 Hz Andere 512 Hz, 560 Hz, 640 Hz Benutzerdefinierbare Frequenzen 4 Stück Tiefenbereich 0 - 914 cm Einheiten Tiefenbestimmung...
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* Ortungstiefe und Lesetiefe sind stark vom Signal-/ Rauschabstand abhängig. Es wird grund- sätzlich empfohlen, vor Installation der geplanten Marker- (frequenz), eine vor Ort Prüfung des Signal- / Rauschabstandes durchzuführen, bzw. einen Marker bei der geplanten Tiefe einzu- bringen, um die einwandfreie Ortungs- und Lesefunktion zu gewährleisten. Sender: Sendefrequenzen: Kabelortung 577 Hz, 1 kHz, 8 kHz, 33 kHz, 82 kHz, 133 kHz, All* Kabelmantelfehlerortung (nur 2573E) 10/20 Hz mit 577 Hz und 33 kHz überlagert Ton Modus (nur 2573E) 577 Hz und 133 kHz (mit 8 Hz gepulst) Ausgangsspannung (max.) 70 Vrms Ausgangsleistung: Normal 0,5 Watt Hoch 3 Watt bei 577 Hz, 1 kHz & 8 kHz, ca. 1 Watt bei 33 kHz, 82 kHz & 133 kHz Maximal (mit externer Spannungs- 12 Watt bei 577 Hz, 1 kHz & 8 kHz, versorgung) ca. 1 Watt bei 33 kHz, 82 kHz & 133 kHz Spannungsfestigkeit 240 Vrms Batterietyp 6 Stk. alkalische Batterien, Typ C (LR14) Batterielebensdauer: Normale Ausgangsleistung typisch 40 Stunden Hohe Ausgangsleistung typisch 10 Stunden ca. 40% längere Betriebszeit mit externer aufladbarer Blei-Säure Batterie Maximale Ausgangsleistung ca. 4 Stunden mit 2200RB aufladbarer Batterie...
28. Informationen zur aufladbaren Batterie RB2200 Die aufladbare Batterie RB2200 entspricht UN2800 für „AKKUMULATOREN, NASS, AUS- LAUFSICHER“ und erfüllt den Vibrations- und Drucktest nach DOT [49 CFR 173.159.(d)] und IATA/ICAO [Special Provision A67]. Achtung ! Beachten Sie folgende Hinweise um Risiken möglicher Umweltverschmutzung und möglicher Verletzungen zu vermeiden: Die aufladbare Batterie 2200RB wird zur Bereitstellung der maximalen Ausgangsleistung (12 Watt) bei Batteriebetrieb des Senders verwendet. Es handelt sich um eine wartungsfreie Blei- Säure Batterie. - Ersetzen Sie die Batterie wenn Säure austritt. - Die Batterie ist wartungsfrei. - Versuchen Sie nicht die Batterie zu öffnen. - Entfernen Sie nicht die Ventilationskappen. - Legen Sie keine Werkzeuge oder Kabel auf die Batterie. - Achten Sie bei der Lagerung bzw. Ladung auf ausreichende Ventilation. - Erhitzen Sie die Batterie nicht über 60° C. - Werfen Sie die Batterie nicht ins Feuer. - Verbrauchte Batterien müssen als Sondermüll entsorgt werden. - Beachten Sie die entsprechenden Vorschriften zur Entsorgung. - Trennen Sie die Batterie vom Gerät wenn das Gerät nicht benutzt oder längere Zeit gela- gert wird.